Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

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Bielefeld09
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Bielefeld09 » So 19. Nov 2017, 01:58

PeterK hat geschrieben:(19 Nov 2017, 01:51)

Es kommt IMO darauf an, wie man sie liest bzw. versteht. Die "Sündenfall"-Story ist z.B. gar nicht mal so dusselig - aber die gehört auch nicht unmittelbar zur Schöpfungsgeschichte.

A Ha?
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon PeterK » So 19. Nov 2017, 02:36

Bielefeld09 hat geschrieben:(19 Nov 2017, 01:58)
A Ha?

Was möchtest Du damit sagen? (s.o.)
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Bielefeld09
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Bielefeld09 » So 19. Nov 2017, 03:02

PeterK hat geschrieben:(19 Nov 2017, 02:36)

Was möchtest Du damit sagen? (s.o.)

Alles und dann?
Du woltest was sagen?
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Bielefeld09 » So 19. Nov 2017, 08:48

Boraiel hat geschrieben:(18 Nov 2017, 22:23)

Du kannst tun und lassen, was du willst. Ich wollte dir nur helfen zu verstehen, warum viele dich unsympathisch finden und entsprechend auf dich reagieren. Gerngeschehen. ;)


So ist das.
Aber ich bin ein Teil der Schöpfung.
Oder auch ein Teil der Evolution.
Warum sollten wir streiten?
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon unity in diversity » So 19. Nov 2017, 09:23

Bielefeld09 hat geschrieben:(19 Nov 2017, 08:48)

So ist das.
Aber ich bin ein Teil der Schöpfung.
Oder auch ein Teil der Evolution.
Warum sollten wir streiten?

Du bist ein Teil der Bielefeldverschwörung.
Euch gibt es nämlich gar nicht.
Auch wenn überall herumerzählt wird, es gäbe Bielefeld und man kenne Menschen, die dort wohnen und habe diese Phantomstadt mit eigenen Augen gesehen.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Ein Terraner » So 19. Nov 2017, 11:12

Bielefeld09 hat geschrieben:(19 Nov 2017, 01:24)

Das war eben dein Ding, :)

Was war mein Ding? :?:

Irgendwie passen heute deine Antworten nicht so wirklich zu den Textinhalten für die sie geschrieben sind.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Nomen Nescio » So 19. Nov 2017, 11:52

X3Q hat geschrieben:(18 Nov 2017, 23:54)

Wenn sie stimmt, dann stimmt sie und braucht nicht metaphorisch betrachtet zu werden.

doch. was ist ein tag bei uns. was aber laut der bibel.
vgl es mal den meßeinheiten. meter und yard. oder mile und kilometer. eins ist da ungleich eins.

außerdem gibt es noch ein anderes problem. wie kannst du einem papua aus dem urwald das prinzip eines transistorradios erklären? ebenso müssen große zeitfächer zu einige kurzen sätze zusammengepreßt werden.

du kannst also nur skizzenhaft versuchen dies zu erklären. finde ich. denke ich. glaube ich. ;)
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Nomen Nescio » So 19. Nov 2017, 12:06

Bleibtreu hat geschrieben:(18 Nov 2017, 23:57)

Dann mal Butter bei die Fische: Welche Entdeckungen meinst du und inwiefern verschaffen diese neue Entdeckungen [Erkenntnisse?] ueber die Entstehung von Leben auf der Erde, passend zum Thema des Stranges?

warum muß immer etwas an sich wichtiges herausvergrößert werden. die hauptlinie geht so verloren.

ganz kurz. vor 50 jahren wurde noch gedacht daß »komplexere« molekulen im intergalaktischen raum nicht bestanden. durch unerklärliche spektrallinien wurde deutlich daß daß falsch war.
ich weiß nicht mehr genau was das erste »molekul/radikal« war. ich meine C3H. das reagiert sofort mit etwas anders.
auf theoretische gründen wurde der existenz postuliert wegen des spektrums. später gelang es eine forschungsgruppe dieses radikal sogar zu synthetiseren. q.e.d.
inzwischen (viel spektra wurden erneut untersucht) hat man mehr als 100 stoffen im intergalaktischen raum entdeckt und teils sogar synthetisiert, die bis jetzt unbekannt waren.

das wichtige ist, daß meteoren also träger von solchen, sehr reaktiven, stoffen sein können. und damit die schöpfung geholfen haben können.
und das wurde schon früher als mögliche hypothese hervorgebracht.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Nomen Nescio » So 19. Nov 2017, 12:14

Bleibtreu hat geschrieben:(18 Nov 2017, 23:57)

Die SchoepfungsGeschichten saemtlicher heiliger Schriften sind schlicht Schmonzes. Das kann man drehen und wenden und mit aller Macht beschoenigen wollen wie man will. Entweder akzeptiert man die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse oder man traeumt sich die Welt ideologisch-religioes schoen, weil man die Konsequenz aus den wissenschaftlichen Fakten nicht ziehen will.

es ist hier nicht der strang um weiter darüber zu reden. ich kann aber beides. sowohl glauben wie wissenschaftlich akzeptieren. das weil ioch nicht bigott bin und die bibel metaphorisch lese.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Ein Terraner » So 19. Nov 2017, 13:23

Nomen Nescio hat geschrieben:(19 Nov 2017, 11:52)

doch. was ist ein tag bei uns. was aber laut der bibel.
vgl es mal den meßeinheiten. meter und yard. oder mile und kilometer. eins ist da ungleich eins.


Das funktioniert so nicht, eine Meile bezeichnet etwas anderes als einen Kilometer. Und ein Tag ist nun mal ein Tag, diese Bezeichnung ist in der Geschichte sehr Konstant und bezeichnet den Zeitraum einer Erdumdrehung. Historisch gesehen dürfte vor 2000 Jahren ein Tag den Zeitraum von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang bezeichnen. Das die Zeitspanne Tag vor 2000 Jahren als die Bibel entwickelt wurde ein Zeitraum von mehreren Milliarden Jahren bezeichnet ist sehr unwahrscheinlich.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Troh.Klaus » So 19. Nov 2017, 13:35

Zumindest haben die Verfasser der Genesis bei "Tag" wohl kaum an Milliarden von Jahren gedacht, sondern schlicht an "Tag".
Und die Konsumenten dieser Geschichte schon gleich dreimal nicht.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Ein Terraner » So 19. Nov 2017, 13:54

Nomen Nescio hat geschrieben:(19 Nov 2017, 12:06)

das wichtige ist, daß meteoren also träger von solchen, sehr reaktiven, stoffen sein können. und damit die schöpfung geholfen haben können.
und das wurde schon früher als mögliche hypothese hervorgebracht.


Komet, nicht Meteorit. Durch was implizierst du aus der Theorie das vor Milliarden Jahren ein Komet die Bausteine des Lebens auf die Erde gebracht haben könnte einen künstlichen Eingriff in den Vorgang?

http://www.spektrum.de/news/brachten-ko ... rde/588935
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Nomen Nescio » So 19. Nov 2017, 14:06

Troh.Klaus hat geschrieben:(19 Nov 2017, 13:35)

Zumindest haben die Verfasser der Genesis bei "Tag" wohl kaum an Milliarden von Jahren gedacht, sondern schlicht an "Tag".
Und die Konsumenten dieser Geschichte schon gleich dreimal nicht.

sie wußten überhaupt nicht was milliarden jahre bedeuteten.

ich weiß nicht mehr wann es geschah, aber irgendwann im 18. oder 19. jhdt gab es einen englischen bischof (usher ??) der genau ausrechnete wie alt die erde war. er kam auf eine zahl von etwa 6500 jahren.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Troh.Klaus » So 19. Nov 2017, 14:16

James Ussher, Anfang des 17. Jahrhunderts, Primas der anglikanischen Kirche von Irland: 23.10.4004 v.Chr.
Wobei noch offen ist, ob julianisch oder gregorianisch.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon ThorsHamar » So 19. Nov 2017, 15:12

Ammianus hat geschrieben:(18 Nov 2017, 15:25)

Ach du Scheiße.
Ich dachte, du machst dich auf die Art lustig über den Experten.
Aber der wusste wirklich nicht, was eine Giraffe ist.
Ach du Scheiße.

Doch irgendwie verwundert mich das auch nicht gerade.


Eben, mich auch nicht ....
"Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, mußt du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst."
Voltaire,
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » So 19. Nov 2017, 18:06

Ohne Zweifel, die Evolution gibt es. Aber seit längerem glaube ich nicht an die ET so wie Charles Darwin sie postuliert hat. Ich hatte schon länger Zweifel an der Evolution durch zufällige Mutationen, die angeblich einen Vorteil bringen, zwar sehr selten aber immer wieder. Nachdem ich folgenden Artikel gelesen habe war meine Vermutung bestätigt: Die Evolution verläuft zielgerichtet.

https://news.nationalgeographic.com/new ... ution.html

Im Artikel geht es um eine Eidechsen Art, die von einer Insel im Mittelmmer auf die andere übersiedelte. Die neue Art verdrängte die einheimischen Eidechsen und passte sich binnen weinger Jahrzehnte an neue Gegebenheiten an. Die Eidechsen entwickellten neue bzw. modifizierte Organe, wie zusätzliche Vorrichtung im Darm und einen größeren Kopf. Nach der ET von Darwin im klassischen Sinne müsste diese Änderung Millionen von Jahren dauern. Man braucht sich nur verschiedene Hundearten anschauen, die nur eins gemein haben, den Namen Hund.

Es scheint in unseren Genen ein fantastischer, intelligenter Mechanismus verankert zu sein, der sich an neue Gegebenheiten anpasst und neue/modifizierte Organe entwickelt. Und da wird der Glaube an einen Schöpfergott plötzlich interessant. Ist es nicht so, dass Gott ein intelligentes Universum mit Makro- und Mikroevolution erschaffen hat, welches die Fähigkeit hat sich zielgerichtet zu entwickeln? Wenn es einen intelligenten Bauplan im Universum und in unseren Genen gibt, dann liegt die Vermutung nahe, dass es auch einen intelligenten Schöpfergott gibt. Denn einen intelligenten Bauplan kann nur jemand intelligntes erschaffen.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Ein Terraner » So 19. Nov 2017, 18:55

JohnAtarash hat geschrieben:(19 Nov 2017, 18:06)

Es scheint in unseren Genen ein fantastischer, intelligenter Mechanismus verankert zu sein, der sich an neue Gegebenheiten anpasst und neue/modifizierte Organe entwickelt. Und da wird der Glaube an einen Schöpfergott plötzlich interessant. Ist es nicht so, dass Gott ein intelligentes Universum mit Makro- und Mikroevolution erschaffen hat, welches die Fähigkeit hat sich zielgerichtet zu entwickeln? Wenn es einen intelligenten Bauplan im Universum und in unseren Genen gibt, dann liegt die Vermutung nahe, dass es auch einen intelligenten Schöpfergott gibt. Denn einen intelligenten Bauplan kann nur jemand intelligntes erschaffen.


Das Uhrmacher Argument, schon wieder einmal. :rolleyes: https://manglaubtesnicht.wordpress.com/ ... -argument/

Guter Anfang, schlechte Schlussfolgerung. Evolution hatte noch nie etwas mit Zufall zu tun, "Survival of the Fittest". Bedeutet einfach nur das die Lebensform die am besten mit den Umweltbedingungen zurecht kommt die besten Überlebenschancen hat. Und da braucht es auch nicht immer einen festgelegten Zeitraum, da reichen auch schon mal 30 Generationen. Vor allem wenn eine fremde Species in einem fremden Lebensraum kommt und besser Veranlagungen mitbringt als die schon vorhandenen. Das eingeschleppte Arten heimische verdrängen ist inzwischen Alltag und auch nur ein weiterer Beweis für die Richtigkeit Darwins Theorie.

Nur weil wir etwas noch nicht ins ins kleinste nachvollziehen können oder es neu ist, steckt nicht automatisch ein Zauberer dahinter. Auch wenn anscheinend der Wunsch das man ein Produkt eines Überwesens ist noch so stark ist, wird sich das auch nicht ändern.

Hier noch ein Ausführlicher Artikel zu den Ruineneidechse, http://www.si-journal.de/index2.php?art ... 152-3.html
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Splinterbell » So 19. Nov 2017, 19:43

Also sollte es einen Gott geben der uns erschaffen hätte, wäre er ein mieser Ingenieur. Miserable Intelligenz, ätzender Gestank, Tunnelblick und Krebs.
Wie kann ein Schöpfer so viele Fehler bei einer Spezies machen?
Dies waren noch die kleineren Übel der Gattung Mensch.
Mit den richtigen will ich nicht anfangen!! Die wären einfach zu deprimierend.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon BingoBurner » So 19. Nov 2017, 20:01

JohnAtarash hat geschrieben:(17 Nov 2017, 18:35)

Hallo liebe Forummitglieder,

Eigentlich könnte man meinen, dass seit der revolutionären Entdeckung von Charles Darwin, der Evolutionstheorie, die Beweise für diese klar auf der Hand liegen. Es gibt jedoch immer noch eine hitzige Debatte, wo vor allem religiöse Menschen und Wissenschaftler die ET ablehnen. Milliarden von Menschen beharren auf dem Schöpfungsbericht der Bibel. Kaum vorstellbar dass alle diese Menschen dumm sind und klare Beweise für die ET übersehen. Ist es Ignoranz, oder stimmt der Schöpfungsbericht der Bibel dennoch? Was ist euer Standpunkt und Meinung? Evolution, Schöpfung oder Beides?

Ich freue mich über eure Beiträge.


Soll das hier ein langeweilges Thema werden ?



"Kritik an der reinen Vernunft", Immanuel Kant

"Schöpfung oder Beides............."


Hast du einen Plan wie anfällig deine Schöpfung ist ?

Schon mal überlegt warum du eine Bleiweste trägst wenn du geröntgt wirst ?
Oder warum Raucher eher zur sozialen Unterschicht gehören ?


"oder stimmt der Schöpfungsbericht "


Deine Worte...........soll man sich hier totlachen oder was ?......................ICH RUFE SUSI............................SUSI NEUNMALKLUG:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::




Soll ich dir erklären wie Zahl 9 oder 6 oder 3.........enstanden ist ? Das durschaust du sicher.........
Aber wie kommen wir auf 4 ? Gerade Zahlen naaaaaaaaaaaaaaa ?

(Kleiner Tipp zähle mal deine Fingerknochen ab)

So long
Dont take your organs to heaven !
Heaven knows we need them here !

Dinge, die Impfgegner sagen : https://www.facebook.com/impfgegnerzitate/

BASTIANNNN ......... https://www.youtube.com/watch?v=n3D33s5GB4A
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Corella » So 19. Nov 2017, 21:16

JohnAtarash hat geschrieben:(19 Nov 2017, 18:06)

Ohne Zweifel, die Evolution gibt es. Aber seit längerem glaube ich nicht an die ET so wie Charles Darwin sie postuliert hat. Ich hatte schon länger Zweifel an der Evolution durch zufällige Mutationen, die angeblich einen Vorteil bringen, zwar sehr selten aber immer wieder. Nachdem ich folgenden Artikel gelesen habe war meine Vermutung bestätigt: Die Evolution verläuft zielgerichtet.

https://news.nationalgeographic.com/new ... ution.html

Im Artikel geht es um eine Eidechsen Art, die von einer Insel im Mittelmmer auf die andere übersiedelte. Die neue Art verdrängte die einheimischen Eidechsen und passte sich binnen weinger Jahrzehnte an neue Gegebenheiten an. Die Eidechsen entwickellten neue bzw. modifizierte Organe, wie zusätzliche Vorrichtung im Darm und einen größeren Kopf. Nach der ET von Darwin im klassischen Sinne müsste diese Änderung Millionen von Jahren dauern. Man braucht sich nur verschiedene Hundearten anschauen, die nur eins gemein haben, den Namen Hund.

Es scheint in unseren Genen ein fantastischer, intelligenter Mechanismus verankert zu sein, der sich an neue Gegebenheiten anpasst und neue/modifizierte Organe entwickelt. Und da wird der Glaube an einen Schöpfergott plötzlich interessant. Ist es nicht so, dass Gott ein intelligentes Universum mit Makro- und Mikroevolution erschaffen hat, welches die Fähigkeit hat sich zielgerichtet zu entwickeln? Wenn es einen intelligenten Bauplan im Universum und in unseren Genen gibt, dann liegt die Vermutung nahe, dass es auch einen intelligenten Schöpfergott gibt. Denn einen intelligenten Bauplan kann nur jemand intelligntes erschaffen.


1. "Die Evolution" braucht nicht auf Mutationen zu warten. Viele neutrale Variationen können unter veränderten Umständen der Selektion unterliegen.
2. Die recht neue Epigenetik lehrt, dass solch Prozesse viel schneller ablaufen, als lange Zeit für möglich gehalten.

Ansonsten: Der gute alte Konrad Lorenz griff zur Frage "Schöpfung oder Neuentstehung" mal auf den noch guteren und älteren Göthe zurück und zitiert: Wie könnte das Auge die Sonne erblicken, wenn es nicht sonnenhaft wäre. Oder so ähnlich -> google. Der Göthefän Lorenz gab dem folgende Deutung, am Beispiel des Auges: Das Auge hat sich mehrfach unabhängig parallel ausgebildet und die Gestalten wurden sehr ähnlich. Dies deshalb, weil die Physik des Lichtes die Gestalt bestimmt. Somit ist das Auge ein Abbild der Eigenschaften des Lichtes.
Schaut man überblicklich auf Gesamtprozesse, kommt man zum Schluss, dass Evolution als ein fortschreitender Abbildungsprozess aufgefasst werden könne.
Nun zu Deiner Eingangspost:
Im Prozess entstehen ständig Eigenschaften, die es offensichtlich im Universum zuvor nicht gab. Sind auch sie abgebildet? Dann wären sie geschöpft. Sind sie im Sinne des Wortes kreativ, also wirklich neu entstanden? Antworten sind Glaubenssache, beruhen ansonsten aber auf der Ansicht, dass Deine Annahme, wonach sich Evolutionslehre und Schöpfungshypothesen notwendiger Weise widersprechen müssen, nicht zutrifft.

Gruß

Corella
Wir haben uns ... der Illusion hingegeben, dass es so etwas wie Umweltkapital nicht gibt. Dass man ... [es] zum Nulltarif nutzen kann und ... in diesen Kapitalstock nicht reinvestieren muss. (Klaus Töpfer 2005)

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