Intelligenz zu 40%-80% genetisch bedingt?

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Misterfritz
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Re: Intelligenz zu 40%-80% genetisch bedingt?

Beitragvon Misterfritz » Do 11. Jan 2018, 14:06

Adam Smith hat geschrieben:(11 Jan 2018, 13:59)

Er wird vermutlich weisse Lehrer gehabt haben.
Wahrscheinlich,
aber darum ging es mir nicht, sondern das Aufwachsen und Leben in einem Ghetto und somit nicht EIN Schwarzer in der Schule zu sein.
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Adam Smith
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Re: Intelligenz zu 40%-80% genetisch bedingt?

Beitragvon Adam Smith » Do 11. Jan 2018, 14:47

Misterfritz hat geschrieben:(11 Jan 2018, 14:06)

Wahrscheinlich,
aber darum ging es mir nicht, sondern das Aufwachsen und Leben in einem Ghetto und somit nicht EIN Schwarzer in der Schule zu sein.

In den Klassen von Baltimore-Sandtown sitzen jetzt (fast) nur Schwarze. Einige Klassen in Kalifornien bestehen fast nur aus Ostasiaten. Aber was möchtest du denn jetzt genau damit mitteilen?
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H2O
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Re: Intelligenz zu 40%-80% genetisch bedingt?

Beitragvon H2O » Do 11. Jan 2018, 18:47

Man kann nur alles falsch machen:

Sagt man einem armen Tropf, daß er durch seine Gene zu seinem Schicksal Dummheit verdammt ist. dann ist der unvorsichtige Redner ein Rassist.
Sagt man ihm, daß er sich letztendlich mehr hätte bemühen müssen, um der Dummheit zu entrinnen, dann ist der unvorsichtige Redner ein unsozialer Schnösel.
Schweigt man dazu, dann ist der unvorsichtige Schweiger ohne Mitgefühl unterwegs.

Dieser Strang über "genetisch vererbte Intelligenz" baut vermutlich auf das seinerzeit (1954) Aufsehen erregende Werk "Über die Dummheit - Ursachen und Wirkungen" von Prof. Dr. med. habil. Horst Geyer. Horst Geyer wird in Wiki als Rassenhygieniker eingeordnet. Nichts davon findet sich in seinem Werk. Merkwürdig! Aber vieles von dem, was uns hier umtreibt, ist schon im zitierten Werk angesprochen!
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Teeernte
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Re: Intelligenz zu 40%-80% genetisch bedingt?

Beitragvon Teeernte » Do 11. Jan 2018, 21:39

H2O hat geschrieben:(11 Jan 2018, 18:47)

Man kann nur alles falsch machen:


Die Psychologin, die unter anderem an der kubanischen Universität von Cienfuegos lehrte, hat ihre These auf ihrem Blog „Psychology Spot“ veröffentlicht. Bislang war bereits bekannt, dass Intelligenz zu 40 bis 60 Prozent über das Erbgut weitergegeben wird. Allerdings trägt das X-Chromosom das Erbgut für Intelligenz. Das männliche Y-Chromosom hingegen hat keinen Einfluss darauf, wie schlau das Kind später wird.

Da Frauen zwei X-Chromosome haben, besteht somit auch die doppelte Chance, die Intelligenz von der Mutter zu erben.



(Oder eben .... die blonden Haare...)
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Intelligenz zu 40%-80% genetisch bedingt?

Beitragvon Misterfritz » Do 11. Jan 2018, 21:51

H2O hat geschrieben:(11 Jan 2018, 18:47)

Man kann nur alles falsch machen:

Sagt man einem armen Tropf, daß er durch seine Gene zu seinem Schicksal Dummheit verdammt ist. dann ist der unvorsichtige Redner ein Rassist.
Sagt man ihm, daß er sich letztendlich mehr hätte bemühen müssen, um der Dummheit zu entrinnen, dann ist der unvorsichtige Redner ein unsozialer Schnösel.
Schweigt man dazu, dann ist der unvorsichtige Schweiger ohne Mitgefühl unterwegs.

Dieser Strang über "genetisch vererbte Intelligenz" baut vermutlich auf das seinerzeit (1954) Aufsehen erregende Werk "Über die Dummheit - Ursachen und Wirkungen" von Prof. Dr. med. habil. Horst Geyer. Horst Geyer wird in Wiki als Rassenhygieniker eingeordnet. Nichts davon findet sich in seinem Werk. Merkwürdig! Aber vieles von dem, was uns hier umtreibt, ist schon im zitierten Werk angesprochen!
Keine Ahnung, worauf dieser Strang basiert,
ich finde dazu immer noch Dieter E. Zimmers "Ist Intelligenz erblich" für ein sehr informatives Buch.
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Re: Intelligenz zu 40%-80% genetisch bedingt?

Beitragvon X3Q » Do 11. Jan 2018, 22:41

H2O hat geschrieben:(11 Jan 2018, 18:47)

... Nichts davon findet sich in seinem Werk. Merkwürdig! Aber vieles von dem, was uns hier umtreibt, ist schon im zitierten Werk angesprochen!

Belüge dich ruhig selbst ...

--X
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Re: Intelligenz zu 40%-80% genetisch bedingt?

Beitragvon H2O » Fr 12. Jan 2018, 08:20

X3Q hat geschrieben:(11 Jan 2018, 22:41)

Belüge dich ruhig selbst ...

--X


Nachweis?
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Re: Intelligenz zu 40%-80% genetisch bedingt?

Beitragvon H2O » Fr 12. Jan 2018, 08:29

Misterfritz hat geschrieben:(11 Jan 2018, 21:51)

Keine Ahnung, worauf dieser Strang basiert,
ich finde dazu immer noch Dieter E. Zimmers "Ist Intelligenz erblich" für ein sehr informatives Buch.


Das wird schon ein aufregendes Thema sein, weil sich da Wahnvorstellungen und Erfahrungswerte ständig über den Weg laufen. Irgendwann kommt der alte Witz zum Tragen, daß jeder Recht hat... und wir alle sind so klug wie vorher auch.
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Re: Intelligenz zu 40%-80% genetisch bedingt?

Beitragvon Dampflok94 » Fr 12. Jan 2018, 10:45

H2O hat geschrieben:(11 Jan 2018, 18:47)
Sagt man einem armen Tropf, daß er durch seine Gene zu seinem Schicksal Dummheit verdammt ist. dann ist der unvorsichtige Redner ein Rassist.
Sagt man ihm, daß er sich letztendlich mehr hätte bemühen müssen, um der Dummheit zu entrinnen, dann ist der unvorsichtige Redner ein unsozialer Schnösel.
Schweigt man dazu, dann ist der unvorsichtige Schweiger ohne Mitgefühl unterwegs.

Ich habe in dem Strang so meine Probleme mit den begriffen. Als ich z. B. dies hier las fragte ich mich, ist Dummheit das gleiche wie Nicht-Intelligenz? Also ist jemand dumm der nicht intelligent ist? Eigentlich schon. Aber der Begriff ist unscharf. Er wird häufig auch im Sinne von nicht gebildet bzw. unwissend genutzt. Und fehlende Bildung hat nichts mit Intelligenz zu tun. Und so habe ich das Gefühl, daß in diesem Strang Begriffe munter durcheinander geworfen werden. (Kein Vorwurf an den Zitierten, ich habe das Beispiel nur exemplarisch genommen.) Und man sich nicht immer darüber im Klaren ist, wovon gerade die Rede ist.
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Re: Intelligenz zu 40%-80% genetisch bedingt?

Beitragvon H2O » Fr 12. Jan 2018, 11:03

Dampflok94 hat geschrieben:(12 Jan 2018, 10:45)

Ich habe in dem Strang so meine Probleme mit den begriffen. Als ich z. B. dies hier las fragte ich mich, ist Dummheit das gleiche wie Nicht-Intelligenz? Also ist jemand dumm der nicht intelligent ist? Eigentlich schon. Aber der Begriff ist unscharf. Er wird häufig auch im Sinne von nicht gebildet bzw. unwissend genutzt. Und fehlende Bildung hat nichts mit Intelligenz zu tun. Und so habe ich das Gefühl, daß in diesem Strang Begriffe munter durcheinander geworfen werden. (Kein Vorwurf an den Zitierten, ich habe das Beispiel nur exemplarisch genommen.) Und man sich nicht immer darüber im Klaren ist, wovon gerade die Rede ist.


Das liegt doch aber in der Natur der Sache. Wie oft wird ein Mangel an Begabung durch aufgenötigte Übung und persönlichen Ehrgeiz wenigstens teilweise ausgeglichen, und das gilt ja nicht nur auf geistigem Gebiet. Oder nachlässige Eltern oder Erzieher lassen eine Begabung verkümmern, oder der arme Tropf ist zu träge, um sich selbst voran zu bringen.

Wer will diese Umstände anhand der vorgefundenen Prüfergebnisse trennen?
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Re: Intelligenz zu 40%-80% genetisch bedingt?

Beitragvon Dampflok94 » Fr 12. Jan 2018, 12:24

H2O hat geschrieben:(12 Jan 2018, 11:03)

Das liegt doch aber in der Natur der Sache. Wie oft wird ein Mangel an Begabung durch aufgenötigte Übung und persönlichen Ehrgeiz wenigstens teilweise ausgeglichen, und das gilt ja nicht nur auf geistigem Gebiet. Oder nachlässige Eltern oder Erzieher lassen eine Begabung verkümmern, oder der arme Tropf ist zu träge, um sich selbst voran zu bringen.

Wer will diese Umstände anhand der vorgefundenen Prüfergebnisse trennen?

Ich habe vor Jahrzehnten mal an einem sogenannten Intelligenztest teilgenommen. Eine der Frageenbereiche waren verdrehte Worte, bei denen man das richtige erkennen sollte. Da kam unter anderem die Frage nach einer Insel. Vorgegeben war Aleb. Nun gut, ich kannte Elba. Aber was hat das mit Intelligenz zu tun, wenn man die Insel nicht kennt? Das mag man dann für fehlende Bildung halten, aber mehr auch nicht.
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Re: Intelligenz zu 40%-80% genetisch bedingt?

Beitragvon H2O » Fr 12. Jan 2018, 13:16

Dampflok94 hat geschrieben:(12 Jan 2018, 12:24)

Ich habe vor Jahrzehnten mal an einem sogenannten Intelligenztest teilgenommen. Eine der Frageenbereiche waren verdrehte Worte, bei denen man das richtige erkennen sollte. Da kam unter anderem die Frage nach einer Insel. Vorgegeben war Aleb. Nun gut, ich kannte Elba. Aber was hat das mit Intelligenz zu tun, wenn man die Insel nicht kennt? Das mag man dann für fehlende Bildung halten, aber mehr auch nicht.


Diese innere Wut kann ich sofort nachempfinden. Wir müssen uns klar machen, daß auch Intelligenzforscher nur über begrenzte geistige Fähigkeiten verfügen. Wenn von Aleb nicht Ihre ganze berufliche Entwicklung abhing, dann ganz schnell abhaken!
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Re: Intelligenz zu 40%-80% genetisch bedingt?

Beitragvon Ammianus » Sa 13. Jan 2018, 20:59

Mahmoud hat geschrieben:(11 Jan 2018, 08:24)

Das ist ein schöner Aufsatz! Und wahrscheinlich ist auch viel Wahres dran.

Eine Frage drängt sich trotz Allem geradezu auf: Warum sind überwiegend "weiße" Staaten und Kontinente wie USA, Australien, Kanada, Europa weiter entwickelt als Staaten in Schwarzafrika? Und mit weiter entwickelt meine Ich nicht nur, daß die Bewohner mehr Geld haben. Sie haben stabilere Staatssysteme, bessere Wirtschaft, ein besseres Bildungs- und Gesundheitssystem, ganz generell angenehmere Lebensbedingungen. Warum war Südafrika als einziger von Weißen regierter Staat südlich der Sahara das reichste Land in Südafrika und profitiert bis Heute davon?
Das kann doch nicht nur daran liegen, daß die klimatischen und geographischen Bedingungen in Afrika "schlechter" sind als im Rest der Welt, die Flora und Fauna in Afrika bedrohlicher sind und der Salzgehalt des Meeres ein Anderer ist ( Achtung, enthält teilweise Ironie)
Und da ich vermute, was jetzt wieder auf den Tisch kommt: Unter der Kolonialzeit hatten auch Staaten wie Indien, Vietnam und Indonesien zu leiden.


Ich glaube es ist wichtig die beiden Sachen erst einmal zu trennen ehe man nach einem möglichen Zusammenhang sucht. Die Hautfarbe ist nach einem deutlichen geographischen Muster verteilt: Je mehr Sonne, desto dunkler. Das stimmt auch mit den medizinischen Befunden überein. In sonnenärmeren Gegenden ist helle Haut von Vorteil und dort wo intensiver Sonnenschein herrscht dunkle.
Im Wiki-Artikel „Hautfarbe“ findet sich eine Weltkarte mit der globalen Farbverteilung. Sofort fallen dabei natürlich Afrika südlich der Sahara und Australien als Gebiete mit der dunkelsten Farbe auf. Das stimmt mit der Intensität der Sonnenstrahlung überein.

Auffällig ist aber noch eine andere Sache. Beide Gebiete sind relativ isoliert. Nehmen wir Afrika. Der erste Staat dort, im äußersten Nordosten, war das ägyptische Pharaonenreich. Es bestand mehrere Jahrtausende, dehnte seine Macht aber hauptsächlich nur in der Zeit des Neuen Reiches aus, als es dann in der Levante mit den Hethitern zum Konflikt kam. Im Süden reichte sein Einfluss nicht weiter als bis in den heutigen Sudan. Die Römer brachten zwar die gesamte südliche Mittelmeerküste unter ihre Kontrolle, drangen aber so gut wie gar nicht weiter in den Süden vor. Es ist bekannt, das phönizische und wohl auch griechische Seefahrer die afrikanische Küste entlang fuhren, vielleicht auch den Kontinent umrundeten. Folgen hatte dies aber nicht. Wüsten und Urwälder bilden im Norden ein Barriere und ansonsten gibt es nur Küsten mit einem scheinbar unendlichen Meer, abgesehen von Inseln wie Madagaskar und Sansibar. Aber hinter denen ist dann auch Schluss. Zwar drangen die Araber etwas weiter vor aber der südliche Teil des Kontinents blieb mehr oder weniger weiter unberührt. Das änderte sich erst am Übergang vom späten Mittelalter zur Frühen Neuzeit als westeuropäische Seefahrer auf der Suche nach einem Weg nach Indien und China Afrika umfuhren und erste Stationen anlegten. Im Gegensatz zu Amerika gab es dort aber nichts zu rauben und so verzögerte sich die vollständige Inbesitznahme noch mehr. Die fand eigentlich erst im 19. Jahrhundert statt, als auch Deutschland sich auf den letzten Drücker noch Kolonien sicherte.

Man kann also sagen, die Gebiete mit der höchsten Sonneneinstrahlung sind gleichzeitig auch geographisch stark isolierte Gebiete. In meinem vorigen Beitrag wies ich darauf hin, wie Ackerbau und Viehzucht nach Mitteleuropa kamen. Nämlich mit Siedlern aus dem Südosten während sich die seit Ende der letzten Eiszeit dort lebende Population nicht allzu wesentlich entwickelt hatte und dann, an die Nord- und Ostseeküste verdrängt, noch einmal gut 1000 Jahre brauchte, bis sie Ackerbau und Viehzucht übernahmen.
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Re: Intelligenz zu 40%-80% genetisch bedingt?

Beitragvon Adam Smith » Sa 13. Jan 2018, 21:13

Dampflok94 hat geschrieben:(12 Jan 2018, 12:24)

Ich habe vor Jahrzehnten mal an einem sogenannten Intelligenztest teilgenommen. Eine der Frageenbereiche waren verdrehte Worte, bei denen man das richtige erkennen sollte. Da kam unter anderem die Frage nach einer Insel. Vorgegeben war Aleb. Nun gut, ich kannte Elba. Aber was hat das mit Intelligenz zu tun, wenn man die Insel nicht kennt? Das mag man dann für fehlende Bildung halten, aber mehr auch nicht.

Das hat mit der Insel nichts zu tun, sondern mit der Fähigkeit Wörter zu bilden.
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Re: Intelligenz zu 40%-80% genetisch bedingt?

Beitragvon H2O » Sa 13. Jan 2018, 21:39

Adam Smith hat geschrieben:(13 Jan 2018, 21:13)

Das hat mit der Insel nichts zu tun, sondern mit der Fähigkeit Wörter zu bilden.


Wäre in dem Sinne "Abel" oder "Labe" auch eine gültige Lösung gewesen?
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Re: Intelligenz zu 40%-80% genetisch bedingt?

Beitragvon Misterfritz » Sa 13. Jan 2018, 21:50

H2O hat geschrieben:(13 Jan 2018, 21:39)

Wäre in dem Sinne "Abel" oder "Labe" auch eine gültige Lösung gewesen?
Nein, natürlich nicht.
Und das ist ein Problem bei solchen IQ-Tests, sie setzen ein gewisses Mass an Bildung voraus.
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Re: Intelligenz zu 40%-80% genetisch bedingt?

Beitragvon Adam Smith » Sa 13. Jan 2018, 21:54

Misterfritz hat geschrieben:(13 Jan 2018, 21:50)

Nein, natürlich nicht.
Und das ist ein Problem bei solchen IQ-Tests, sie setzen ein gewisses Mass an Bildung voraus.

Es geht hier um die Geschwindigkeit mit der Menschen Wörter bilden können.
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Re: Intelligenz zu 40%-80% genetisch bedingt?

Beitragvon H2O » Sa 13. Jan 2018, 21:54

Misterfritz hat geschrieben:(13 Jan 2018, 21:50)

Nein, natürlich nicht.
Und das ist ein Problem bei solchen IQ-Tests, sie setzen ein gewisses Mass an Bildung voraus.


Nun haben Sie mich aber erwischt! Warum wäre "Elba" denn die einzige zutreffende Lösung gewesen? Ist mir entgangen, daß nach einer Insel gefragt wurde?
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Re: Intelligenz zu 40%-80% genetisch bedingt?

Beitragvon H2O » Sa 13. Jan 2018, 21:56

Adam Smith hat geschrieben:(13 Jan 2018, 21:54)

Es geht hier um die Geschwindigkeit mit der Menschen Wörter bilden können.


Dann bleibe ich hartnäckig: Mir fallen in Windeseile die drei Worte ein: "Elba", "Labe", "Abel". Sind diese Lösungen gleichwertig? Doch wohl nicht, wenn nach einer Insel gefragt wurde! Das steht so im Ausgangstext.
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Re: Intelligenz zu 40%-80% genetisch bedingt?

Beitragvon Adam Smith » Sa 13. Jan 2018, 21:58

H2O hat geschrieben:(13 Jan 2018, 21:56)

Dann bleibe ich hartnäckig: Mir fallen in Windeseile die drei Worte ein: "Elba", "Labe", "Abel". Sind diese Lösungen gleichwertig?

Es geht darum, dass du in der Lage bist diese Wörter zu bilden. Und das recht schnell.

Na ja, das sehe ich ja ein; aber die Frage nach einer Insel war doch auch gestellt... zumindest sagt Dampflok94 das so.

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