Große Katastrophe oder Goldenes Zeitalter?

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Katenberg
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Große Katastrophe oder Goldenes Zeitalter?

Beitragvon Katenberg » Do 16. Mär 2017, 22:29

Immer wieder kam es in der Menschheitsgeschichte zu Phasen des Umbruchs, in der eine alte Ordnung durch eine neue Ordnung abgelöst wurde. Dabei kann man sowohl von größeren, als auch kleineren Phasen sprechen. Während mMn 1914 das europäische Zeitalter endete, befinden wir uns derzeit in einer längeren Umbruchphase, in der die Welt ihre neue Ordnung nach dem kalten Krieg und womöglich auch dem amerikanischen Zeitalter.
Diese Neuordnung funktioniert nie reibungsfrei, wie unsere Zeit derzeit auch nicht ist, doch befindet sich die Welt derzeit eigentlich in einem halbwegs passablen Zustand, auch wenn ich Kulturpessimist natürlich den Abstieg sehe.

Die Stimmung geht aber derzeit nach unten. Dazu lohnt es sich weniger auf Umfragen zu schauen, als viel mehr in die Unterhaltungsindustrie. Der Beigeschmack ist derzeit herber, entweder Weltflucht oder Thematisierung einer Schwäche vor dem Unaufhaltbaren (bei Rückfrage gerne mehr). Historisch betrachtet haben wir wohl derzeit die Lage einer Vorkriegszeit. Während vor einigen Jahren "Bürgerkrieg" noch die These geistig-abseitiger Rechter war, höre ich das nun persönlich auch vermehrt aus Linken und mittigen Kreisen. Man darf dabei auch nicht vergessen, das so etwas herbei geredet werden kann.

Es gibt wohl zwei Möglichkeiten, wie sich der Umbruch gestaltet: Entweder erleben wir eine große Katastrophe, die die Karten neu mischt, oder es bleibt bei Anspannung und es folgt bald eine Entspannung, ein goldenes Zeitalter, in welchem die Konflikte wohl nur auf Ökonomie begrenzt bleiben. Wie seht ihr das?
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Denn jeder Unterdrücker will die Menschen nur vor sich selbst schützen
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Re: Große Katastrophe oder Goldenes Zeitalter?

Beitragvon Occham » Di 21. Mär 2017, 16:59

Man muss ein bisschen Querdenken, um das Problem zu erkennen. In Massengesellschaften kann der Mensch seinen Bedürfnis sich selbst ständig zu verbessern, nicht mehr hinterherkommen :p und wer wie ich Menschen auch aus Psychiatrien kennt, der weiß das Menschen daran zugrunde gehen, wenn es ihnen nicht mehr möglich ist, sich nach eigener Fasson selbst verbessern zu können. Das der Mensch sich nach eigener Fasson selbst verbessern will, wird aufgrund unseres Massendaseins natürlich in voller Montur abgestritten, denn nur so lassen sich die Massen führen, eine ‚ad hoc‘ Lösung gibt es diesbezüglich nicht, aber die Menschen werden trotzdem sadistischer, weil wir eben „zu fett“ sind. Das Problem ist wie immer der Mensch und meiner Meinung nach ist der Lösungsweg die Gesellschaft zu segmentieren, eingebettet in einen Gesamtplan, damit speziell das Bedürfnis, sich nach eigener Fasson selbst verbessern zu können, nicht mehr in dieser „Fettleibigkeit“ untergehen kann. Das goldene Zeitalter.

:)
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Re: Große Katastrophe oder Goldenes Zeitalter?

Beitragvon Bielefeld09 » Di 21. Mär 2017, 21:59

Wir gehen mit festen Schritten auf die Katastrophe zu,
aber es liegen Stolpersteine auf dem Weg.
Deutschland ist einer.
Europa ein weiterer.
Und im eigentlichen geht es um eine weltweite Jugend,
die in Verantwortung eine Zukunft generieren soll.
Ist das deine Frage?
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Große Katastrophe oder Goldenes Zeitalter?

Beitragvon Ger9374 » Mi 22. Mär 2017, 07:33

Ein goldenes Zeitalter fordert Innovation. Ein Bruch mit altem Denken. Risikobereitschaft
auch in Gesellschaften die materiell scheinbar alles haben.Da müssen viele bereit sein auf
sicheres zu verzichten, damit es der Menschheit
als ganzes etwas besser gehen kann.Das denken muss über dem Bauchgefühl stehen. Gemeinschaftssinn und Moral dürfen keine leeren Phrasen mehr sein.Die Große Seele muss die Menschheit als ganzes über alle Grenzen weg erfassen. Ein Quantensprung des Erkennens einsetzen.Bei Klein und bei Gross. Bei Mächtigen und Befehlsempfängen! Was für eine Aufgabe!!
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

Menschen sind Ausländer irgendwo: :thumbup:
Rassisten sind Arschlöcher überall: :thumbup:
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Re: Große Katastrophe oder Goldenes Zeitalter?

Beitragvon Provokateur » Mi 22. Mär 2017, 07:58

Ich sag mal so:

Es gibt keine "nur goldene Zukunft", genauso wie eine "ultimative Dystopie" illusorisch ist.

Es wird großartige Entwicklungen geben und großartige Katastrophen. Furchterregende Seuchen und weltbewegende Entdeckungen. Krieg und Frieden.

So, wie es immer war.

Und Sexroboter.
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Re: Große Katastrophe oder Goldenes Zeitalter?

Beitragvon H2O » Mi 22. Mär 2017, 08:52

Provokateur hat geschrieben:(22 Mar 2017, 07:58)

Ich sag mal so:

Es gibt keine "nur goldene Zukunft", genauso wie eine "ultimative Dystopie" illusorisch ist.

Es wird großartige Entwicklungen geben und großartige Katastrophen. Furchterregende Seuchen und weltbewegende Entdeckungen. Krieg und Frieden.

So, wie es immer war.

Und Sexroboter.

Oder vielleicht so ausgedrückt: Die Menschheit wurschtelt sich durch ihre Zeit.

Sexroboter gibt es doch schon seit den alten Römern. Na ja, mit der Erfindung der Melkmaschine sind Leistungssteigerungen vorstellbar. :eek:
Zuletzt geändert von H2O am Mi 22. Mär 2017, 09:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Große Katastrophe oder Goldenes Zeitalter?

Beitragvon Ger9374 » Mi 22. Mär 2017, 08:56

H2O hat geschrieben:(22 Mar 2017, 08:52)

Oder vielleicht so ausgedrückt: Die Menschheit wurschtelt sich durch ihre Zeit.


Aber mit Sexroboter!
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

Menschen sind Ausländer irgendwo: :thumbup:
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Re: Große Katastrophe oder Goldenes Zeitalter?

Beitragvon Provokateur » Mi 22. Mär 2017, 09:08

H2O hat geschrieben:(22 Mar 2017, 08:52)
Sexroboter gibt es doch schon seit den alten Römern. Na ja, mit der Erfindung der Melkmaschine sind Leistungssteigerungen vorstellbar. :eek:


Altrömische Sexroboter kannte ich so noch nicht.
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Re: Große Katastrophe oder Goldenes Zeitalter?

Beitragvon H2O » Mi 22. Mär 2017, 09:09

Ger9374 hat geschrieben:(22 Mar 2017, 08:56)

Aber mit Sexroboter!


Aber nur noch das: Sexroboter gibt es doch schon seit den alten Römern. Na ja, seit der Erfindung der Melkmaschine sind Leistungssteigerungen vorstellbar. :eek:
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Re: Große Katastrophe oder Goldenes Zeitalter?

Beitragvon H2O » Mi 22. Mär 2017, 09:12

Provokateur hat geschrieben:(22 Mar 2017, 09:08)

Altrömische Sexroboter kannte ich so noch nicht.


Unfaßbar! Die gab es schon in der Steinzeit: Entsprechende Funde werden ausgestellt.
Von den wilden Sioux ist der Spruch überliefert: First check for bees! Damit lasse ich es hier einmal genug sein.
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Re: Große Katastrophe oder Goldenes Zeitalter?

Beitragvon Provokateur » Mi 22. Mär 2017, 09:13

H2O hat geschrieben:(22 Mar 2017, 09:12)

Unfaßbar! Die gab es schon in der Steinzeit: Entsprechende Funde werden ausgestellt.
Von den wilden Sioux ist der Spruch überliefert: First check for bees! Damit lasse ich es hier einmal genug sein.


Roboter, nicht Puppen!
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Re: Große Katastrophe oder Goldenes Zeitalter?

Beitragvon H2O » Mi 22. Mär 2017, 09:19

Provokateur hat geschrieben:(22 Mar 2017, 09:13)

Roboter, nicht Puppen!


Sie haben nicht richtig aufgepaßt: Die Sache mit der Melkmaschine steht weiter oben!
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Re: Große Katastrophe oder Goldenes Zeitalter?

Beitragvon Provokateur » Mi 22. Mär 2017, 09:24

H2O hat geschrieben:(22 Mar 2017, 09:19)

Sie haben nicht richtig aufgepaßt: Die Sache mit der Melkmaschine steht weiter oben!


Ich dachte jetzt, die Römer hätten den Mechanismus von Antikythera zu einem antiken Freudenspender weiterentwickelt. Dank der allgegenwärtigen Sklaverei waren Roboter aber auch nicht nötig, Prostitution war alltäglich. Eine Straßendirne gab es den Berichten zufolge schon für den Gegenwert eines Laibes Brot. Der männliche Orgasmus galt auch eher als eine Art "heilsamer Nießer".
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Re: Große Katastrophe oder Goldenes Zeitalter?

Beitragvon schokoschendrezki » Mi 22. Mär 2017, 09:40

So rein gefühlsmäßig würde ich die historische Einordnung der Gegenwart am ehesten mit der Epoche der Gegenreformation ab 1545 vergleichen. Die Frage ist bloß noch, ob uns Menschen der Schrecken und das Leid eines zweiten Dreißigjährigen Kriegs bevorsteht oder nicht.
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Re: Große Katastrophe oder Goldenes Zeitalter?

Beitragvon Provokateur » Mi 22. Mär 2017, 09:45

schokoschendrezki hat geschrieben:(22 Mar 2017, 09:40)

So rein gefühlsmäßig würde ich die historische Einordnung der Gegenwart am ehesten mit der Epoche der Gegenreformation ab 1545 vergleichen. Die Frage ist bloß noch, ob uns Menschen der Schrecken und das Leid eines zweiten Dreißigjährigen Kriegs bevorsteht oder nicht.


So ein moderner Krieg kann schon in einer halben Stunde zum Großteil gelaufen sein. Wohl dem, der einen tiefen Keller hat.
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Re: Große Katastrophe oder Goldenes Zeitalter?

Beitragvon H2O » Mi 22. Mär 2017, 10:08

Provokateur hat geschrieben:(22 Mar 2017, 09:45)

So ein moderner Krieg kann schon in einer halben Stunde zum Großteil gelaufen sein. Wohl dem, der einen tiefen Keller hat.


...und guten Wein darinnen!
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Re: Große Katastrophe oder Goldenes Zeitalter?

Beitragvon Provokateur » Mi 22. Mär 2017, 10:09

H2O hat geschrieben:(22 Mar 2017, 10:08)

...und guten Wein darinnen!


Der sollte dann aber schon so für zwei Jahre reichen, bis der gröbste Fallout vorüber ist.
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Re: Große Katastrophe oder Goldenes Zeitalter?

Beitragvon schokoschendrezki » Mi 22. Mär 2017, 10:21

Provokateur hat geschrieben:(22 Mar 2017, 09:45)

So ein moderner Krieg kann schon in einer halben Stunde zum Großteil gelaufen sein. Wohl dem, der einen tiefen Keller hat.


Die Kriege in Tschetschenien, Ex-Jugoslawien, Syrien, Afghanistan etc. ziehen/zogen sich dagegen ziemlich hin. Ich schrieb ja auch ganz bewusst "uns Menschen" und nicht "uns Deutschen". Und auch der 30jährige Krieg war ja eher eine Zusammenfassung mehrerer bewaffneter Konflikte.
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Re: Große Katastrophe oder Goldenes Zeitalter?

Beitragvon Provokateur » Mi 22. Mär 2017, 10:23

schokoschendrezki hat geschrieben:(22 Mar 2017, 10:21)

Die Kriege in Tschetschenien, Ex-Jugoslawien, Syrien, Afghanistan etc. ziehen/zogen sich dagegen ziemlich hin. Ich schrieb ja auch ganz bewusst "uns Menschen" und nicht "uns Deutschen". Und auch der 30jährige Krieg war ja eher eine Zusammenfassung mehrerer bewaffneter Konflikte.


Naja, Atomwaffen erfreuen sich ja zunehmender Beliebtheit.
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Re: Große Katastrophe oder Goldenes Zeitalter?

Beitragvon Occham » Mi 22. Mär 2017, 10:45

Ger9374 hat geschrieben:(22 Mar 2017, 07:33)
Ein Quantensprung des Erkennens einsetzen.Bei Klein und bei Gross. Bei Mächtigen und Befehlsempfängen! Was für eine Aufgabe!!

Da war ich eben der Meinung, dass das bei unserer Komplexen (großen) Gesellschaft nicht möglich ist, denn Massen lassen sich nicht durch eigenständiges Denken steuern. Ich sehe den Ausweg wie schon gesagt darin, die Massen in Cluster zu zerteilen, eingebettet in einen Supercluster :eek:
Große Dinge haben kleine Ursachen.

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