wissenschaftliche entdeckungen, erfindungen und neuigkeiten

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Corella
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Re: wissenschaftliche entdeckungen, erfindungen und neuigkeiten

Beitragvon Corella » Do 23. Feb 2017, 21:59

Nomen Nescio hat geschrieben:(17 Feb 2017, 07:27)

in chili wird ein teleskop gebaut. der spiegel des apparats hat eine oberfläche (39m diameter) die größer sein soll als die von allen bis jetzt gebauten teleskopen zusammen. damit sollte man sogar sehen können ob exoplaneten »bewohnt« sind.
das bewohnt kommt, weil man dann im spektrum sauerstoff feststellen kann. das soll ein sicheres zeichen sein ?

paß aber auf, denn ich erinnere mich was: es ist natürlich auch möglich daß unter anderen umständen auch andere lebensformen entstehen. so hat man auf der erde irgendwo bakterien gefunden die ein auf schwefel basiertes metabolismus haben.
schwefel hat chemische eigenschaften die die von sauerstoff ähneln.


Es ist auf Erden wegen des reichlichen Wassers sehr praktisch, Reduktionsäquivalente (https://de.wikipedia.org/wiki/Reduktionsäquivalent) von H2O zu gewinnen. Dadurch wird Sauerstoff frei. Und auch sonst ist Wasser für die Entstehung des Lebens sehr praktisch. Eine Flüssigkeit, als große und wichtige Komponente ist ein Muss, denn Feststoffe sind nicht genügend dynamisch, Gase schwer zu strukturieren. Wasser ist ein gutes Lösungsmittel mit entsprechend prima Eigenschaften, Transport zu organisieren.
Sauerstoff selbst ist sehr reaktiv, er bindet sich schnell wieder mit anderen Stoffen (Verbrennung). Ein vorhandener Anteil in der Atmosphäre ist daher nur möglich, wenn ständig neu produziert wird.
Fazit: sicheres Zeichen wohl nicht, aber starkes Indiz wohl durchaus!
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Nomen Nescio
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Re: wissenschaftliche entdeckungen, erfindungen und neuigkeiten

Beitragvon Nomen Nescio » Do 23. Feb 2017, 22:45

Corella hat geschrieben:(23 Feb 2017, 21:59)

Es ist auf Erden wegen des reichlichen Wassers sehr praktisch, Reduktionsäquivalente (https://de.wikipedia.org/wiki/Reduktionsäquivalent) von H2O zu gewinnen. Dadurch wird Sauerstoff frei. Und auch sonst ist Wasser für die Entstehung des Lebens sehr praktisch. Eine Flüssigkeit, als große und wichtige Komponente ist ein Muss, denn Feststoffe sind nicht genügend dynamisch, Gase schwer zu strukturieren. Wasser ist ein gutes Lösungsmittel mit entsprechend prima Eigenschaften, Transport zu organisieren.
Sauerstoff selbst ist sehr reaktiv, er bindet sich schnell wieder mit anderen Stoffen (Verbrennung). Ein vorhandener Anteil in der Atmosphäre ist daher nur möglich, wenn ständig neu produziert wird.
Fazit: sicheres Zeichen wohl nicht, aber starkes Indiz wohl durchaus!

ja, ein sicheres zeichen ist es nicht. außerdem sollten wir bedenken daß die erde »eigentlich« ein ziemlich trockener planet ist. denn es gibt größere planeten die ganz überdeckt sind durch flüßigkeiten (jupiter, saturnus, usw). es könnte daher möglich sein daß diese planeten einen wassermantel haben.
ebensogut kann auch da leben entstehen. ja, vllt ist es so auch bei uns entstanden. in den gräben gibt es »heiße quellen« wo durch vulkanische wärme das wasser aufgewärmt wird und mit sälzen aus der erde angereicht. dort hat sich ein komplett anderes bakterienleben entwickelt. war das früher da, bevor »das leben« kam. wer weiß??
nathan über mich: »er ist der unlinkste Nicht-Rechte den ich je kennengelernt habe. Ein Phänomen!«
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Re: wissenschaftliche entdeckungen, erfindungen und neuigkeiten

Beitragvon Corella » Fr 24. Feb 2017, 11:07

Nomen Nescio hat geschrieben:(23 Feb 2017, 22:45)

ja, ein sicheres zeichen ist es nicht. außerdem sollten wir bedenken daß die erde »eigentlich« ein ziemlich trockener planet ist. denn es gibt größere planeten die ganz überdeckt sind durch flüßigkeiten (jupiter, saturnus, usw). es könnte daher möglich sein daß diese planeten einen wassermantel haben.
ebensogut kann auch da leben entstehen. ja, vllt ist es so auch bei uns entstanden. in den gräben gibt es »heiße quellen« wo durch vulkanische wärme das wasser aufgewärmt wird und mit sälzen aus der erde angereicht. dort hat sich ein komplett anderes bakterienleben entwickelt. war das früher da, bevor »das leben« kam. wer weiß??


Die Kollegen aus der Mikrobiologie deuten die Photosysteme der Cyanobakterien als Indiz, dass die Spaltung von Wasser später kam (https://de.wikipedia.org/wiki/Schwefelo ... _Bakterien). Für die frühe Lebewelt war der entstehende Sauerstoff erstmal auch giftig.

Grundsätzlich: Leben ist auf der Erde schon früh entstanden. Für eine Statistik, diesen Erfahrungswert auf andere Verhältnisse zu übertragen: n = 1!
Große weitere Evolutionsschritte brauchten ausgesprochen lange Zeit. Allein die Entstehung der Eucyte (https://de.wikipedia.org/wiki/Endosymbiontentheorie) brauchte tausend millionen Jahre. Das ist auch in kosmischen Zeitmaßstäben eine große Nummer und solange müssen erstmal genügend stabile Bedingungen irgendwo herrschen.

Die meisten Wissenschaftler glauben gern, dass es Leben auf Exoplanten gibt. Ob auch "höheres", da gibt es gute Gründe, pessimistisch zu sein, bzw. mit uns Menschheit vorsichtig...
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Re: wissenschaftliche entdeckungen, erfindungen und neuigkeiten

Beitragvon Nomen Nescio » Sa 11. Mär 2017, 11:02

die letzten zehn jahren hat DNA-analyse wirklich wahsinnig große fortschritte gemacht. die folgen davon kann man jetzt noch nicht sehen, denn scheinen vorläufig unbegrenzbar.
ein verbrecher übersieht einen daumabdruck. man kann davon DNA gewinnen und ihn so identifizieren. verbrannte menschen? zahn-DNA hilft meistens sie einen namen zu geben.
aber auch ganz andere ideen, ideen die revolutionär sind. in den 70. juahren des vorigen jhdt glaubte man noch fest daran daß dinosaurier kaltblütige tiere waren. daß ein tyrannosaurus rex mit einer geschwindigkeit von 5-10 km beutetiere hinterfolgte. heute weiß man durch multidisziplinäre research, daß dinos warmblutig waren. und ausgerechnet wurde daß ein tyrannosaur ± 60km geschwindigkeit holen konnte.
länger schon war bekannt – obwohl bei vielen von euch vermutlich nicht – daß in der evolution die säugetiere sich eher abspalteten. das weiß man durch vergleichende embryologische untersuchungen. in der evolution wird eine niere geformt: die pronephros. bei primitivere fischen und in manchen fischlarven, ja sogar in einigen amphibien findet man sie. fürs landleben war das ein schlechtes apparat, denn zuviel wasser wurde ausgeschieden.
daher kam eine bessere niere, die mesonephros. säugetiere, reptilien und viel amphibien (sowie viel fische ??) haben diese niere. ebensogut wird noch ziemlich viel wasser ausgeschieden. die natur kam darauf mit einer dritten niere: die metanephros. die findet man bei vögel. und hatten dinos.
als die dinos aus moore kamen (da sind sie vermutlich entstanden) war die welt schon bevölkert durch säugetiere. dinos, mit ihren kräftigen hinterpfoten, waren besser zugerüstet für das damalige leben. so begann das zeitalter der dinos.
dann kommt die extinctie der dinos und die blüte der säugetiere. mehrere zweige von menscharten schwärmten von afrika aus über die ganze welt. als der cro-magnonmensch nach dem norden ging, ging das via ägypten, israel, türkei usw. dort lebten auch zeitgleich neanderthaler.
jetzt kommt die neue DNA-technik. man hat zähne von einem neanderthaler gefunden. aus dem zahnbelag (!!) isolierte man bakterien die menscheigen sind und nicht bei den neanderthalern gehören. das älteste menschengerippe wurde in rumänien gefunden. daraus hat man DNA isoliert, daß teils neanderthaler-DNA-enthält. diese überbleibseln sind um die 40.000 jahre alt. aus den mutationen konnte man folgern daß vier generationen davor (also 100 jahre !!) die prokreation statt fand.
aus koprolithen läßt sich z.b. auch DNA isoleren. Damit wird das futter determiniert. das wieder gibt auskünfte über damalige tiere und pflänze. na ja, vorläufig ist es unbegrenzt.

eine these warum die neanderthaler ausstarben ist daß die »menschen« besser geeignet waren um kleine tiere wie hase, kaninchen und vögel zu töten als klobige neanderthaler. große tiere, das konnte jeder (falls er keine angst hatte). die gab es aber nicht so viel.
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Re: wissenschaftliche entdeckungen, erfindungen und neuigkeiten

Beitragvon Nomen Nescio » Di 21. Mär 2017, 18:06

weiß einer von euch was pluripotente stammzellen sind? oder was stammzellen überhaupt sind?

in der embryologie betrachtet man die erste zelle, woraus später ein wesen entsteht als totipotent. es kann alles werden.
nach mehrere teilungen entstehen drei schichten, woraus wieder verschiedene arten zellen entstehen. diese zellen sind nicht mehr totipotent, d.h. können nicht mehr alle zellarten formen, aber noch immer viele. das sind dann pluripotente zellen. wenn sie eine bestimmte art zellen machen, nennt man sie stammzellen.

bei die meisten tieren sind die zellen so weit spezializiert, daß es manchmal sogar unmöglich ist sie noch teilen zu lassen (gehirnzellen). es scheint, das sogar hier die meinung revidiert werden muß.

aber ja, es ging mir um pluripotente stamzellen. mein embryologische kenntnisse sind so eingerostet, daß ich nicht sagen kann wie weit dies zurück ging. aber das macht nicht viel aus.
± 10 jahre her gelang es einem japaner um hautzellen von einer maus zurückzuverwandeln in pluripotente stammzellen (oder doch totipotent ?). danach ließ er daraus geschlechtszellen entwickeln. ob es nur männliche oder auch weibliche gab, weiß ich nicht. habe ich auch nicht finden können.
anyhow. mit diesen spermatozoiden wurde eine maus befrüchtet. und ja, es gab nachkommen. die auch wieder nachkommen produzierten.

ich brauche euch nicht zu sagen welche möglichkeiten jetzt offenbart sind. man muß eine neue niere haben? laß auf ein frame stamzellen wachsen. oder ein herz. oder bluttransfusionen.
dennoch, ich kann mich vorstellen daß untersucher so begeistert sind, daß sie alle grenzen vergessen und handlungen verrichten die etisch nicht zu rechtfertigen sind. aber auch könnte es bigotte politiker geben, die überhaupt untersuchungen verbieten.

jedenfalls: wer wird die untersucher auf die finger sehen???
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Re: wissenschaftliche entdeckungen, erfindungen und neuigkeiten

Beitragvon Jekyll » Di 21. Mär 2017, 19:04

Nomen Nescio hat geschrieben:(21 Mar 2017, 18:06)

ich brauche euch nicht zu sagen welche möglichkeiten jetzt offenbart sind. man muß eine neue niere haben? laß auf ein frame stamzellen wachsen. oder ein herz. oder bluttransfusionen.
dennoch, ich kann mich vorstellen daß untersucher so begeistert sind, daß sie alle grenzen vergessen und handlungen verrichten die etisch nicht zu rechtfertigen sind. aber auch könnte es bigotte politiker geben, die überhaupt untersuchungen verbieten.

jedenfalls: wer wird die untersucher auf die finger sehen???
Welche ethischen Komplikationen siehst du da auf uns zukommen?
Kahn hat es begriffen => https://youtu.be/GMnBOQAxe4c
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Re: wissenschaftliche entdeckungen, erfindungen und neuigkeiten

Beitragvon Nomen Nescio » Di 21. Mär 2017, 19:20

Jekyll hat geschrieben:(21 Mar 2017, 19:04)

Welche ethischen Komplikationen siehst du da auf uns zukommen?

der superarier z.b. und daneben, alles was nicht wünschenswert ist, wird schon als embryo vernichtet.

man kann so auch krankheiten machen die überhaupt nicht existieren. ich muß überhaupt nicht daran denken.
Zuletzt geändert von Nomen Nescio am Di 21. Mär 2017, 19:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: wissenschaftliche entdeckungen, erfindungen und neuigkeiten

Beitragvon Jekyll » Di 21. Mär 2017, 19:36

Nomen Nescio hat geschrieben:(21 Mar 2017, 19:20)

der superarier z.b. und daneben, alles was nicht wünschenswert ist, wird schon als embryo vernichtet.
Was wäre daran schlimm? Haben wir Menschen nicht schon immer so gehandelt? Das Gute anstreben, das Schlechte meiden...deswegen sind wir doch jetzt da, wo wir sind.
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Re: wissenschaftliche entdeckungen, erfindungen und neuigkeiten

Beitragvon Nomen Nescio » Di 21. Mär 2017, 19:57

Jekyll hat geschrieben:(21 Mar 2017, 19:36)

Was wäre daran schlimm? Haben wir Menschen nicht schon immer so gehandelt? Das Gute anstreben, das Schlechte meiden...deswegen sind wir doch jetzt da, wo wir sind.

es ist eine ethische ansichtssache. sonst ist der experimentator um kein haar besser als mengele. es lebe der fortschritt. :rolleyes:

man kann so auch krankheiten machen die überhaupt nicht existieren. ich muß überhaupt nicht daran denken. :mad2:
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Re: wissenschaftliche entdeckungen, erfindungen und neuigkeiten

Beitragvon immernoch_ratlos » Mi 22. Mär 2017, 22:43

Wenn es auch anders geht ? Stichwort : Tissue Engineering (TE)

Da werden Zellen "in vitro" vermehrt und dann per "3D Drucker" samt notwendigem Gerüst "ausgedruckt - Regenerative Medizin - Niere aus dem 3D-Drucker funktioniert (2016.06.09) Deutlich komplizierter (wie aus dem kurzen Text erkennbar) - sicher die Niere für Menschen wird noch dauern.... :thumbup:

Notwendige Schritte : Biopsie (Autolog "zu dem selben Individuum gehörig") - Zellkultivierung - Zellvermehrung - Gerüst und Gewebeeintrag mit dem Drucker

Was soll daran unethisch sein ?
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: wissenschaftliche entdeckungen, erfindungen und neuigkeiten

Beitragvon Billie Holiday » Do 23. Mär 2017, 05:45

Nomen Nescio hat geschrieben:(21 Mar 2017, 19:20)

der superarier z.b. und daneben, alles was nicht wünschenswert ist, wird schon als embryo vernichtet.

man kann so auch krankheiten machen die überhaupt nicht existieren. ich muß überhaupt nicht daran denken.


Was findest Du an schwersten Krankheiten und Behinderungen wünschenswert und was haben die Kinder dir getan, dass du ihnen ein Leben als Schwerstbehinderte zumuten willst?
Gut, man selbst wäre ja nicht betroffen....
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
K. Kinski

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