Kernfusionsenergie - der Durchbruch?

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Ammianus
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Re: Kernfusionsenergie - der Durchbruch?

Beitragvon Ammianus » Mi 13. Jun 2018, 19:38

Ein Terraner hat geschrieben:(13 Jun 2018, 17:41)

Bis man sie komplett verstanden hat ? Aber ich würde eine bemannte Marsmission als gemeinsames internationales Project auch lieber sehen als Kernfusion.


Und ich bin für Beides ...
immernoch_ratlos
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Re: Kernfusionsenergie - der Durchbruch?

Beitragvon immernoch_ratlos » Do 14. Jun 2018, 07:46

Schon wegen der zahlreichen befruchtenden "Nebenwirkungen" welche die Forschung zur Kernfusion bislang mitsichbringt, ist sie ein Gewinn. Sollte es da noch irgendwann gelingen funktionsfähige Anlagen zustande zu bringen, werden sich sicher auch dazu passende Einsatzgebiete ergeben.

Nach wie vor ist der gewaltige höchst irdische Primärenergiebedarf - nach dem verebben der fossilen Energieträger - völlig offen. Wenn sich Strom und Wärme an dafür geeigneten Orten lassen nutzen, würde sich diese Lücke ohne allzugroße Nebenwirkungen schließen lassen. Im Gegensatz zu den problematischen AKW, besteht Hoffnung, diese "Geräte" für die Umwelt schadlos einzusetzen.
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Antonius
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Re: Kernfusionsenergie - der Durchbruch?

Beitragvon Antonius » Mo 18. Jun 2018, 15:16

H2O hat geschrieben:(13 Jun 2018, 17:22)
Im Grunde tut man das ja auch. Mir ist kein technisch-wissenschaftliches Forschungsgebiet bekannt, wo sich Staat und Volk verweigern, wenn Wissenschaftler um Hilfe rufen. D liegt da ganz gut im Rennen. Die EU, Japan, Rußland, China... alle bezahlen sie ihr Scherflein am Vorhaben ITER und arbeiten fleißig mit..

Grundlagenforschung der Physik am Supercomputer, und dann klappt alles genau so, wie man sich das überlegt hatte. Das wär's dann aber! Das wird doch nichts, da weiß man viel zu wenig von den Materialeigenschaften und deshalb forscht man schließlich im Experiment. Dabei werden auch Supercomputer zu Ehren kommen, da bin ich mir völlig sicher. Der Neutronenbeschuß spielt bei ITER noch gar keine entscheidende Rolle, meinen die Physiker. Die Hürde käme erst im nächsten geplanten Fusionsreaktor, wenn man bei der Kernfusion vom Wasserstoffplasma zu Tritium-Plasma übergeht. Dazu testet man auch schon geeignete Materialien in eigenen Experimenten. So geht aus meiner Sicht ernsthafte Forschung.

Wenn's also eines sehr fernen Tages einen wirtschaftlichen Erfolg mit der Kernfusion geben sollte, dann freue ich mich, und wenn das weiter dauert, dann weiß ich eben, daß die Trauben doch sehr hoch hängen. Aber ich bewundere die Physiker, die geduldig weiter machen. Ihnen den Job miesmachen werde ich jedenfalls nicht... auch wenn ich schon 'mal spotte, daß das Ziel seit einigen Jahrzehnten konstant 50 Jahre voraus liegt. Das müssen die Jungs (ein paar Mädels werden auch dabei sein, hoffe ich!) ab können. :)
Für die Wissenschaftler am MPI für Plasmaphysik in Garching und Greifswald ist es im allgemeinen klar,
daß es sich bei der Erforschung der Kernfusion um Grundlagenforschung handelt.
Ob dabei am Ende ein (wirtschaftlich arbeitender) Fusionsreaktor heraus kommen wird, ist offen.

Für den politisch denkenden Menschen ist allerdings auch klar, daß es - langfristig gesehen - nur 2 Energiequellen auf der Erde geben wird:
- die Energie der Sonne (mit ihren Sekundärformen wie Wind, fließendes Wasser, Bioenergie, etc.),
- die Kernfusion.

Aus diesem Grunde ist die Erforschung der diversen Themen der Plasmaphysik und der Kernfusion höchst sinnvoll.

In der am Anfang dieses Stranges gezeigten Diskussion zwischen den Professoren Harald Lesch und Hartmut Zohm wird ein Punkt angesprochen,
daß man die klassische Beschreibung von Plasmen durch Systeme von Differential- und Integralgleichungen, also mit Hilfe der Theorie der Magnetohydrodynamik und der kinetischen Theorie, ablösen könnte durch eine rein numerische Betrachtung.
Dabei wäre das Plasma dann ein "schwarzer Kasten" mit Input- und Output-Anschlüssen, dessen Verhalten man durch verschiedene Beaufschlagung der Anschlüsse analysieren könnte, wobei dann allerdings die Anschaulichkeit ganz verloren ginge.
Für mich als "klassischen Physiker" ist diese Betrachtungsweise allerdings höchst irritierend.

Allgemeine Information des MPI für Plasmaphysik: http://www.ipp.mpg.de
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Re: Kernfusionsenergie - der Durchbruch?

Beitragvon H2O » Mo 18. Jun 2018, 15:40

@ Antonius:

Ich meine, daß der Vortragende ein Philosoph ist und der mehr zuhörend Kommentierende ein Physiker. Natürlich ist der "Schwarze Kasten", der funktioniert, und niemand weiß warum, in die Nähe eines groben Unfugs geraten. Bei Wissenschaft weiß man eben warum; das ist Wissenschaft: Ein Sachverhalt mathematisch formuliert und wiederholbar mit immer den selben Ergebnissen darstellbar.

Ich bin kein Physiker, aber Ingenieur mit sehr vielen Jahren Berufspraxis. Mir wäre es im Traum nicht eingefallen, ein System vor zu schlagen und dann auch noch zu bauen, das ich nicht völlig verstanden hatte. Für mich war diese Abschweifung zum "Schwarzen Kasten" wirklich nur noch "philosophisch". Ich kann hinnehmen, daß ein "schwarzer Kasten" nach allerlei Eingriffen die Funktion eines bestens beschriebenen Ablaufs erfüllt. Man hat ja schließlich auch ein verstandenes Ergebnis als Meßlatte. Aber ins Unbekannte mit dem "schwarzen Kasten"? Ohne mich!
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Re: Kernfusionsenergie - der Durchbruch?

Beitragvon H2O » Di 10. Jul 2018, 19:22

[MOD] Hier sollten Beiträge zum Thema Kernfusionsenergie diskutiert werden. Phantastereien sind hier unerwünscht; sie werden unverzüglich in die Ablage verschoben. H2O
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Re: Kernfusionsenergie - der Durchbruch?

Beitragvon BingoBurner » Di 10. Jul 2018, 22:53

immernoch_ratlos hat geschrieben:(13 Jun 2018, 10:05)

Ob nun diese oder jene Energiequelle - "unsere" Chance "en masse" zu überleben, hängt längst von der verfügbaren Energie und den damit verbundenen "Nebenwirkungen" ab.

Ein starres Festlegen auf nur eine Form des Generierens ist ganz gewiss nicht zielführend. Ein cleverer Mix aus verschiedenen Methoden (der besonders gefährliche allerdings total ausschließt) ist was und Natur überall vormacht.

Geld - gleichgültig wie viel davon "verbraten wird" - mag uns ja als Maßstab vorkommen - schließlich ist das nichts als unsere geniale Erfindung. Doch wenn man wegen Rücksicht auf Kosten absehbare Risiken nicht beseitigt, kann das niemand mehr logisch begründen.

Grundlagenforschung muss unabhängig von pekuniären Zielsetzungen möglich sein. Engstirnige Festlegungen führen immer in eine Sackgasse.

Warum nicht große Teile der finanziellen Möglichkeiten auf einfach erreichbare Ziele konzentrieren ? Das sind derzeit fraglos PV in Kombination mit Redoxspeichermethoden. Simpel, billig und in Massen anwendbar. "Nebenwirkungen" sind sehr überschaubar. Für die notwendigen Rohstoffe sind Engpässe nicht existent. Ein dezentrales Netzwerk ist praktisch unkaputtbar. Es gibt längst effektive Lösungen für jede Form der Dacheindeckung - die notwendigen Inverter sind Stand der Technik - längst ein Massenprodukt, das ohne große Mühe recyclierbar ist und noch weiter standardisiert werden kann. Das gilt auch für die zwar geringe Energiedichte von Redox Flow Batterien (eine Verwandtschaft zur Brennstoffzelle ist unübersehbar), aber der großen Skalierbarkeit solcher Systeme. Selbst die Energie die als ungiftige Flüssigkeit nahezu unbegrenzt lagerbar und auch transportierbar ist, würde die bekannten Probleme EE problemlos lösbar machen.

Nur ein weiterer Aspekt - eine solche Kleinanlage - kann im Bedarfsfall problemlos im Inselbetrieb arbeiten. Warum also Milliarden in ein Ziel investieren, das lediglich die üblichen Nachteile zentral orientierter Energiesysteme fortschreibt und die gefährliche Illusion nährt, man könne in einem geschlossenen System (was der Planet ja tatsächlich ist) das Gleichgewicht - hier das thermische - problemlos verändern ?

Der immer noch große Teil der Welt verfügt über keinerlei vergleichbare Stromnetze. Selbst, wenn es ein funktionierendes Fusionskraftwerk schon gäbe, wäre das z.B. für weite Teile Afrikas völlig nutzlos und die Standorte müsste immer an irgendwelchen Flüssen liegen.

Dagegen zeigt sich schon jetzt, mit kleinteiligen dezentralen PV-Anlagen, kann mitten in einer Wüste Energie generiert werden und das ohne die Umwelt auch nur zu tangieren. Solche Anlagen lassen sich "vorkonfektioniert" längst überall einsetzen.

Wo ein sicheres Fusionskraftwerk allerdings segensreich und sinnvoll wäre, ist die Erzeugung von Trinkwasser aus Meerwasser (Strom ist da ein "Nebenprodukt"). Dort wäre die thermische Energie tatsächlich weitgehend nutzvoll anwendbar. Doch gemessen an der jetzt schon existierenden Wasserknappheit - z.B. in Südafrika - sind 50 oder mehr Jahre schlicht eine zu lange Zeit um noch rechtzeitig wirksam zu werden.


Sehr guter Beitrag :thumbup:

(Fett von mir) Pyrolyse

"Die Pyrolyse bzw. pyrolytische Zersetzung (von altgriechisch πῦρ pyr ‚Feuer‘ und λύσις lýsis ‚(Auf)Lösung‘)[1] ist eine thermo-chemische Spaltung organischer Verbindungen, wobei durch hohe Temperaturen (200–900 °C) ein Bindungsbruch innerhalb großer Moleküle in kleinere erzwungen wird. Im Gegensatz zur Vergasung und zur Verbrennung geschieht dies ausschließlich unter der Einwirkung von hoher Temperatur und ohne zusätzlich zugeführten Sauerstoff, das Verbrennungsluftverhältnis ist {\displaystyle \lambda =0} \lambda =0.[2] Bei sauerstoffhaltigen Brennstoffen, beispielsweise bei Biobrennstoffen wie Holz mit einem Sauerstoffanteil von etwa 44 Massen-Prozent, können jedoch trotzdem Oxidationsreaktionen an den Zersetzungsprozessen beteiligt sein.[2]"

https://de.wikipedia.org/wiki/Pyrolyse

Letzlich ist es die Sonne.
Einen anderen Weg sehe ich nicht.

Kernfusion :



Und andere quatschen was von Energie-Problemen.
Aber da müssen Ingenieure ran...

Einfach nicht mein Gebiet...doch die Zukunft liegt da.
Davon bin ich überzeugt !

Wie ? Das frage ich mich häufig angesichts solcher Bilder kann man noch über Politik quatschen ?

"Keiner Fahne, keinen Volk verpflichtet........Ich bleib nur mir selber treu" :)

Naja.......hier:


"Bei den Landpflanzen findet Photosynthese in den Chloroplasten statt, hier in der Blattspreite des Laubmooses Plagiomnium affine.
Die Photosynthese (altgriechisch φῶς phōs „Licht“ und σύνθεσις sýnthesis „Zusammensetzung“, auch Fotosynthese geschrieben) ist ein physiologischer Prozess zur Erzeugung von energiereichen Biomolekülen aus energieärmeren Stoffen mithilfe von Lichtenergie. Sie wird von Pflanzen, Algen und einigen Bakterien betrieben. Bei diesem biochemischen Vorgang wird mithilfe von lichtabsorbierenden Farbstoffen, wie z. B. Chlorophyll und Bakteriochlorophyll, die Lichtenergie in chemische Energie umgewandelt. Diese wird dann unter anderem zum Aufbau energiereicher organischer Verbindungen (meist Kohlenhydrate) aus energiearmen anorganischen Stoffen (Kohlenstoffdioxid CO2 Kohlenstoffdioxid-Assimilation) und - bei der oxygenen Photosynthese - Wasser verwendet. Da die energiereichen organischen Stoffe zu Bestandteilen des Lebewesens werden, bezeichnet man deren Synthese als Assimilation."

https://de.wikipedia.org/wiki/Photosynthese

H20....ein ganz besonderer Stoff :) ..........ahcja.......Frankreich machst :)
Dont take your organs to heaven !
Heaven knows we need them here !

Dinge, die Impfgegner sagen : https://www.facebook.com/impfgegnerzitate/

BASTIANNNN ......... https://www.youtube.com/watch?v=n3D33s5GB4A
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Re: Kernfusionsenergie - der Durchbruch?

Beitragvon H2O » Mi 11. Jul 2018, 07:12

Danke für die Anregung, bei der Photosynthese noch einmal gründlicher nach zu lesen. Tatsächlich gibt es inzwischen schon "großtechnische" Anwendungen der Photosynthese in den nach ihrem Erfinder Michael Grätzel benannten biologischen Photozellen:

    Bei einem Stadtentwicklungsprojekt in Graz kamen 2016 erstmals Grätzel-Zellen im großkommerziellen Umfang zum Einsatz. Zur Fassadengestaltung eines 60 m hohen Bürogebäudes bedecken die Energiezellen eine Fläche von 2000 m².

Der Erfinder der Grätzelzelle meint, daß sich so bis zu 31% Wirkungsgrad der elektrischen Energieausbeute aus Lichtenergie erzielen lassen. Das wäre immerhin die doppelte Ausbeute im Vergleich zu den besten kristallinen Lichtwandlern... und sie sind außerdem im nördlichen Europa einige Jahrzehnte (~40 Jahre) haltbar. Aber bis dahin sind doch noch erhebliche Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen erforderlich. Die Anstrengungen erscheinen gerechtfertigt, weil mit einem niedrigen Materialaufwand preisgünstige Photozellen hergestellt werden können.

http://www.solaranlage.eu/photovoltaik/ ... etzelzelle
https://de.wikipedia.org/wiki/Grätzel-Zelle

Im Vergleich zum angestrebten Fusionsreaktor handelt es sich bei den Grätzelzellen aber um eine schon bald verfügbare technische Anwendung.
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Re: Kernfusionsenergie - der Durchbruch?

Beitragvon BingoBurner » Fr 13. Jul 2018, 15:00

H2O hat geschrieben:(11 Jul 2018, 08:12)

Danke für die Anregung, bei der Photosynthese noch einmal gründlicher nach zu lesen. Tatsächlich gibt es inzwischen schon "großtechnische" Anwendungen der Photosynthese in den nach ihrem Erfinder Michael Grätzel benannten biologischen Photozellen:

    Bei einem Stadtentwicklungsprojekt in Graz kamen 2016 erstmals Grätzel-Zellen im großkommerziellen Umfang zum Einsatz. Zur Fassadengestaltung eines 60 m hohen Bürogebäudes bedecken die Energiezellen eine Fläche von 2000 m².

Der Erfinder der Grätzelzelle meint, daß sich so bis zu 31% Wirkungsgrad der elektrischen Energieausbeute aus Lichtenergie erzielen lassen. Das wäre immerhin die doppelte Ausbeute im Vergleich zu den besten kristallinen Lichtwandlern... und sie sind außerdem im nördlichen Europa einige Jahrzehnte (~40 Jahre) haltbar. Aber bis dahin sind doch noch erhebliche Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen erforderlich. Die Anstrengungen erscheinen gerechtfertigt, weil mit einem niedrigen Materialaufwand preisgünstige Photozellen hergestellt werden können.

http://www.solaranlage.eu/photovoltaik/ ... etzelzelle
https://de.wikipedia.org/wiki/Grätzel-Zelle

Im Vergleich zum angestrebten Fusionsreaktor handelt es sich bei den Grätzelzellen aber um eine schon bald verfügbare technische Anwendung.


Danke für die Links.

Hier :

https://www.tesla.com/blog/tesla-and-solarcity

Natürlich ist Musk ein Exzentriker. Aber ich mag solche Menschen und "er" hat schon eine Menge vorgelegt.
Es will einfach nicht meinen Schädel.............wir bohren Löcher in die Erde während praktisch vor unserer Haustür die Energiequelle schlicht weg seit Jahr Millionen auf und ab geht.
Und wenn diese Energiequelle versiegt.............Helm ab zum Gebet......und zwar entgültig !
Ich meine das ist doch Wahnsinn.

Könnten wir nur das was Pflanzen könnten. Also effektiv.

Gibt ja die die verrücktesten Ideen zb. Energie aus der Erdrotation gewinnen......aber das ist alles nix.
Wie gesagt die Sonne. Darin sehe ich die Zukunft ohne gleich den "Verbrenner" zu verteufeln.
Aber es ist einfach an der Zeit und man muss es mal nüchtern festhalten die Generation (Atomzeitalter) hat schlicht versagt.
Atomenergie gut und schön aber wenn nicht weiß wohin mit den Müll ?

Als Kind hatte ich ein Buch das ich bis heute empfehlen würde und das gibt es immer noch. Hat meine Oma mir mal zum Gebursttag geschenkt :

Die Natur dachte zuerst daran

https://www.amazon.de/Die-Natur-dachte- ... erst+daran


Da hast du deine Kernfusion.........for free
Dont take your organs to heaven !
Heaven knows we need them here !

Dinge, die Impfgegner sagen : https://www.facebook.com/impfgegnerzitate/

BASTIANNNN ......... https://www.youtube.com/watch?v=n3D33s5GB4A

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