Mögliche Gesundheitsrisiken: Glyphosat verbieten?

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Welfenprinz
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Re: Mögliche Gesundheitsrisiken: Glyphosat verbieten?

Beitragvon Welfenprinz » Sa 21. Okt 2017, 15:29

Die Voraussetzungen des “sich ablagerns“ erfüllt Glyphosat schon mal nicht.
Glycin,reaktionsträge, schlecht adsorbierbar.
Wird im Darm hydrolisiert und wieder ausgeschieden.
Sterben kann nicht so schlimm sein,sonst würden es nicht so viele tun.
Lt. griinpissstudien stirbt eine Ratte, wenn ihr ein 200l-Fass Glyphosat auf den Kopf fällt.
Boracay
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Re: Mögliche Gesundheitsrisiken: Glyphosat verbieten?

Beitragvon Boracay » Sa 21. Okt 2017, 16:26

Boraiel hat geschrieben:(21 Oct 2017, 16:02)

Glyphosat ist krebserregend, das sagt einem schon der gesunde Menschenverstand.


Wenn man blöd ist wie Kacke, dann sagt einem das der Menschenverstand, tatsächlich kommen quasi alle Biologen zu einem anderen Schluss.
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Re: Mögliche Gesundheitsrisiken: Glyphosat verbieten?

Beitragvon Odin1506 » Sa 21. Okt 2017, 16:40

Boracay hat geschrieben:(21 Oct 2017, 17:26)

Wenn man blöd ist wie Kacke, dann sagt einem das der Menschenverstand, tatsächlich kommen quasi alle Biologen zu einem anderen Schluss.



Ui, bist du Biologe oder Biochemiker?
Ich bin keine Signatur, ich putze hier nur!!! :p
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Re: Mögliche Gesundheitsrisiken: Glyphosat verbieten?

Beitragvon Welfenprinz » Sa 21. Okt 2017, 17:00

Sind wir alle nicht. ;)
Aber wir reden von einem Stoff,der 1953 zum ersten mal synthetisiert wurde,seit 1973 zugelassen ist und das in nahezu allen Ländern der Welt.
Und wie von Zauberhand kommen seit ca 10 Jahren auf einmal allerlei Untersuchungen mit “aufsehenerregenden“ Ergebnissen daher. Die sich dann alle nacheinander als untauglich erweisen. Weil Ratten beprobt werden,die sowieso Krebs kriegen. Oder weil der untaugliche ELISA-Test verwendet wird,der Glycine in Round up nicht von denen in Waschmitteln unterscheiden kann.

Ausdrücke wie “blöd wie kacke“ muss man vielleicht nicht gebrauchen.
Damit bewegt man sich dann allerdings auch nur auf Augenhöhe mit griinpiss &co. ;)
Wie man in den Wald reinruft so schallt es heraus.
Sterben kann nicht so schlimm sein,sonst würden es nicht so viele tun.
Lt. griinpissstudien stirbt eine Ratte, wenn ihr ein 200l-Fass Glyphosat auf den Kopf fällt.
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Re: Mögliche Gesundheitsrisiken: Glyphosat verbieten?

Beitragvon Olympus » Sa 21. Okt 2017, 17:55

Welfenprinz hat geschrieben:(21 Oct 2017, 18:00)

Sind wir alle nicht. ;)
Aber wir reden von einem Stoff,der 1953 zum ersten mal synthetisiert wurde,seit 1973 zugelassen ist und das in nahezu allen Ländern der Welt.
Und wie von Zauberhand kommen seit ca 10 Jahren auf einmal allerlei Untersuchungen mit “aufsehenerregenden“ Ergebnissen daher. Die sich dann alle nacheinander als untauglich erweisen. Weil Ratten beprobt werden,die sowieso Krebs kriegen. Oder weil der untaugliche ELISA-Test verwendet wird,der Glycine in Round up nicht von denen in Waschmitteln unterscheiden kann.

Ausdrücke wie “blöd wie kacke“ muss man vielleicht nicht gebrauchen.
Damit bewegt man sich dann allerdings auch nur auf Augenhöhe mit griinpiss &co. ;)
Wie man in den Wald reinruft so schallt es heraus.

Greenpeace versucht wenigstens die Welt vor dem Kollaps zu bewahren, als diesen zu befeuern für Reiche Ölmuldis und zur Förderung von Flüchtlingen. Die sie selbst ja nicht wollen. ;)
Da hat man auch nicht gerade viel Griiiips :p

Achso, soll ja nur eine Rasse übrigbleiben. Unsere ist es nicht.
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Re: Mögliche Gesundheitsrisiken: Glyphosat verbieten?

Beitragvon immernoch_ratlos » Di 24. Okt 2017, 08:50

Quelle : SZ (11.10.2017) "Pestizide | Eis mit Schokolade und Glyphosat"
Die Marke Ben & Jerry's ist offenbar keine Ausnahme. Wissenschaftler fanden das umstrittenen Pestizid in 13 von 14 untersuchten Eisproben. Das zeigt eine Untersuchung, die der französische Forscher Gilles-Eric Séralini und sein US-Kollege John Fagan diese Woche in Brüssel vorgestellt haben. Der Hersteller Unilever gibt sich gelassen. Die nachgewiesenen Glyphosatspuren lägen deutlich unter allen Grenzwerten, die in den USA und Europa gelten. "Unsere Produkte sind sicher und können bedenkenlos verzehrt werden", erklärte Unilever weiter. Glyphosat werde weltweit in der Landwirtschaft eingesetzt und sei in nahezu allen Lebensmitteln zu finden, sogar im Regenwasser.

EU-Parlament wollte Fragen zu Glyphosat klären
Damit räumt der Konzern fast nebenbei ein, was viele Verbraucher bisher nur geahnt haben. Das Pflanzengift Glyphosat ist omnipräsent - Brot, Bier, Linsen und nun eben auch Speiseeis. Das wirft Fragen auf: Wie etwa summiert sich das über den Tag, wenn man morgens mit dem Brot zum Frühstück anfängt, zum Mittag ein Eis schleckt und abends noch ein Bier trinkt? Und ist Glyphosat überhaupt gefährlich? Die Lage ist unklar, einige Wissenschaftler sagen Ja, andere Forscher meinen Nein, EU-Behörden geben Entwarnung.
Ja was sagt man nun dazu :?: Kommt nicht mehr darauf an - ist "sowieso" überall drin - können wir überhaupt noch ohne Gyphosat leben :?: Wen man sich schon mal so an etwas gewöhnt hat, womöglich ist ja der "Entzug" schlimmer, als all die kleinen, völlig harmlosen "Döschen" :?:

Es sieht ganz danach aus, das "allein der Glaube kann uns retten" nun schwer in Gefahr ist. Wenn selbst das Handelsblatt (19.10.2017) - alles im Oktober - zur Zeit des "Erntedankfest" so schlimme Sachen wie Glyphosat-Gefahren | "Giftiger Wind" schreibt :?: Nun ja, es hat immer ein "Weilchen gedauert bis das jeweilige so "unverzichtbare Mittelchen" dann doch aus dem Verkehr gezogen wurde. Bis dahin, hat sich alles "bezahlt gemacht" und was soll´s, Chemie, Agrochemie hat sicher "etwas" das noch viel gesünder ist, in der Pipeline. Warum auch nicht, erst die Großanwendung klärt sicher ob uns etwas umbringt. Soviel Test muss sein !

Jetzt droht auch der Deal mit der EU-Kommission zu platzen. Eigentlich wollte man dort noch den europäischen Großversuch weiterlaufen lassen. In weiteren zehn Jahren, hätte es sicher mehr Klarheit gegeben wie "böse" das wunderbare Glyphosat tatsächlich ist. Falls dieser so unwahrscheinliche Fall eingetreten wäre, lässt sich das recht problemlos in eine "Win-Win" Situation umwandeln. Der Pharmazie fällt immer was ein. Allerdings lohnt sich da entsprechende Forschung erst, wenn eine "Mindestmenge" Betroffener quasi bereitliegt. Schade, so schöner wirtschaftlicher Doppelnutzen droht nun in Gefahr zu geraten: Quelle : SZ (24.10.2017) "Pestizide | Umstrittenes Pflanzengift Glyphosat vor dem Aus"
Die EU-Kommission möchte das als krebserregend geltende Pestizid für weitere zehn Jahre zulassen. Im Dezember läuft die aktuelle Erlaubnis aus.
Die morgige Abstimmung der EU-Mitgliedsstaaten könnte an einer Enthaltung der Bundesregierung scheitern. Agrar- und Umweltministerium stritten bis zuletzt über die Neuzulassung.
Wird Glyphosat aus dem Verkehr gezogen, geht der konventionellen Landwirtschaft ein wichtiges Hilfsmittel verloren.
Was ist da nur geschehen :?: Besonders wo doch alle schön harmlos und nur gleichmäßig in kleinen Dosen (zu besseren Eingewöhnung) schon weiteste Verbreitung gefunden hat... Dabei geht es (wieder mal - wie immer, wenn eines der nützlichen Helferlein auf der Kippe stand) um nicht weniger als
SZ hat geschrieben:die Zukunft der Landwirtschaft in Europa. Es geht auch um eines der brisantesten Umwelt- und Gesundheits-Themen der vergangenen Jahre. Nach monatelangen internationalen Debatten will die EU-Kommission den Stoff, dessen Zulassung am 15. Dezember ausläuft, gern für weitere zehn Jahre erlauben. Die Mehrheit dafür wackelt jedoch bedenklich: Frankreich, Italien und Österreich haben sich bereits klar dagegen ausgesprochen. In weiteren Ländern wächst der Widerstand. Und auch die Bundesregierung wird sich wohl enthalten müssen. Die beteiligten Ressorts können sich nach Informationen der Süddeutschen Zeitung nicht auf eine gemeinsame Linie einigen.
Selbst "DIE KANZLERIN" (bald die drittbeste die wir je hatten) scheint machtlos
SZ hat geschrieben:Die noch amtierende Bundesregierung, die am Mittwoch in Brüssel als Zünglein an der Waage gilt, müsste sich bei der Abstimmung enthalten. So ist es in der Geschäftsordnung der Regierung im Streitfall zwischen Ministerien vorgesehen. Für die Glyphosat-Befürworter hieße das nichts Gutes. Auch Kanzlerin Angela Merkel droht ein Fiasko. "Wir werden uns dafür einsetzen, dass Sie diesen Stoff da, wo es notwendig ist, auch weiterhin anwenden können", rief sie den Landwirten noch im Juni auf dem Deutschen Bauerntag zu. Jetzt könnte es ganz anders kommen. Und zwar schnell. Kommt keine Mehrheit für die Verlängerung zustande, läuft die Zulassung Ende des Jahres automatisch aus. Für eine Übergangsfrist von einem halben Jahr darf der Stoff dann weiterhin verkauft und weitere zwölf Monate genutzt werden. Doch dann müsste Glyphosat endgültig aus dem Verkehr gezogen werden.
Nun ja, so schlimm ist das sicher nicht. Immerhin findet sich Glyphosat bereits überall drin. Für eine Weile sollten die Ausscheidungen von Millionen Probanden für die notwendige Dauerdosis reichen. Womöglich könnten die Hersteller ja per Prozess dort eine neue Einnahmequelle auftun. So wie bei dem tollen Erfolg mit genmanipuliertem Mais in Kanada, wo es schon reichte, das "zufällig" dort heruntergefallenes - oder vom Wind verwehtes "Saatgut" den "Empfänger" zahlungsplichtig gemacht hat.... ähm siehe "Giftiger Wind" weiter oben - so gesehen wir völlig unbegreiflich, kostbares Pestizid ? / Herbizid ? - bislang kostenlos verteilt :rolleyes:
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Re: Mögliche Gesundheitsrisiken: Glyphosat verbieten?

Beitragvon immernoch_ratlos » Di 24. Okt 2017, 14:18

Nun isses passiert : Quelle : ZON (24.10.2017) "Pflanzenschutzmittel: EU-Parlament stimmt gegen Glyphosat"Endlich hat das Europaparlament glasklar gezeigt was es wert ist - In voller Härte - Hart wie Butter in der Sonne :
ZON hat geschrieben:Nach 2022 soll das Herbizid nicht mehr verwendet werden, fordert das Europaparlament. Der Beschluss ist nicht bindend, die EU-Staaten könnten anders entscheiden.
Nun ja, wenigstens ist "Brüssel" nicht die Diktatur wie das immer gerne so schön "national" breitgetreten wird. Ganz im Gegenteil, währe es Heute nicht zu einer "Einigung" gekommen, hätte dieses "Pflanzenschutzmittel" aka Unkrautvernichter, ab den 15.12.2017 seine Zulassung verloren, nur noch sechs Monate vermarktet und maximal zwölf weitere Monate eingesetzt werden dürfen. Interessant auch warum nun doch eine "Einigung". Man räumt so den davon "Abhängigen" aka Landwirte aka Landwirtschaftsindustrie eine Fünfjährige Frist ein - ähm eigentlich aber den den "Dealern", die nun fünf Jahre Zeit haben ihre nicht so ganz erfolgreiche Taktik entsprechend anzupassen... :thumbup: (da war ein "anderer" wesentlich bescheidener : „Gebt mir vier Jahre Zeit, und ihr werdet Deutschland nicht wiedererkennen!“)
ZON hat geschrieben:Damit soll den Landwirten eine fünfjährige Frist zur Entwicklung von Alternativen gegeben werden. Der Vorschlag des Umweltausschusses, die Zulassung bereits in drei Jahren auslaufen zu lassen, fand keine Mehrheit. Zugleich forderte die EU-Volksvertretung strengere Auflagen für den Einsatz des Pestizids – etwa ein Verbot der Behandlung kurz vor der Ernte, wie das bereits in Deutschland gilt. Auch auf Spielplätzen und in Parks soll das Unkrautvernichtungsmittel nach dem Willen des Europaparlaments EU-weit verboten werden.
Nun ja - der "Giftige Wind" wird das schon "egalisieren" :dead:

Wie um alles in der Welt, kann jemand es für möglich halten - gar glauben (in nahezu religiöser Inbrunst) - ein Produkt - "das mit Abstand am meisten eingesetzte Pestizid." Dessen Einsatz sich in den letzten Zehn Jahre verdoppelt hat - aktuell "kaufen Landwirte pro Jahr rund 5.000 Tonnen an Glyphosat-Pflanzenschutzmitteln" (kaufen :?: hmm bei den Preisen doch wohl eher nutzen - wunderbares "gesundsprech" in Reinkultur) , werde nicht (wie wohl bereits nachgewiesen) sich nicht selbstständig auf den Weg machen um nach und nach (nicht nur) diese Republik zu kontaminieren :?:

Die Erfahrungswerte aus dem Bereich "Feinstäube" und wie sie die Welt umrunden, spricht doch eher gegen die Annahme, "man" könne das einfach "regional" verbieten. Wo überall konnte / kann :?: man das sooo wichtige DDT (Dichlordiphenyltrichlorethan) auch Heute noch finden :?: Wie tröstlich lt. WIKI "ist die Herstellung und Verwendung von DDT nur noch zur Bekämpfung von krankheitsübertragenden Insekten, insbesondere den Überträgern der Malaria, zulässig." Nur ein Beispiel wie es gehen kann, wenn man "geeignete" Löcher in die "stahlharten Verbote" gleich mitliefert.

Was ich besonders "lustig" finde, sind die fortwährenden Grabenkämpfe zwischen sog. Veganern und ganz normalen Allesfressern die wir Homo sapiens geradezu "bestimmungsgemäß" sind :rolleyes:
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Re: Mögliche Gesundheitsrisiken: Glyphosat verbieten?

Beitragvon Boracay » Di 24. Okt 2017, 22:37

@immernoch_ratlos

Lass dich behandeln.

Wie ihr linksgrünen Penner arbeitet sieht man recht gut hier

https://sciencefiles.org/2017/10/19/das ... och-nicht/

Bis heute gibt es nicht einen einzigen Beleg für irgendeine Gefährlichkeit von Glyphosat, aber die komplette Linksfront schreit nach einem Verbot.... Warum?

Weil sich diese Vollidioten vorwiegend auf Youtube informieren?
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Re: Mögliche Gesundheitsrisiken: Glyphosat verbieten?

Beitragvon immernoch_ratlos » Mi 25. Okt 2017, 07:39

Aha "linksgrünen Penner".... Mit Angriffen dieser Art können selbstverständlich alle Zweifel beseitigt werden - geht es noch :?:

Was Du da werter Boracy verlinkst ist ein Artikel zum Insektensterben - das Du das mit Glyphosat verbindest ist Deine Sache. Hier im Thema "Mögliche Gesundheitsrisiken: Glyphosat verbieten?" geht es um "Mögliche Gesundheitsrisiken".

Nun ich könnte jetzt als "Beweis" und Antwort auf "linksgrünen Penner" anführen, das die sog. "ScienceFiles" einen ordentliche "Rechtsdrall" haben, aber sich derart zu entblöden liegt mir fern. Einzig wirkliche "Science" interessiert hier und ein Blog, der sich großzügig "ScienceFiles" nennt, eher nicht.

Wie ein Bruder im Geist, der alles rund um Diesel für gelinde ausgedrückt für "Fälschung" hält, erzählst Du hier lächerlichen Unsinn von "die komplette Linksfront". :p

Nun gehört die "ZEIT", die "SZ", gar das "Handelsblatt" für Dich zur "Linksfront" :?: Wie erbärmlich, statt sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, fallen Dir solche Sprüche ein. Als "Informationsquelle" dann diese "ScienceFiles" - ein Blog, der sich scheut "Ross und Reiter" zu nennen oder wie sonst ist zu bewerten das diese "ScienceFiles" kein Impressum haben ? Dafür allerdings behauptet :
ScienceFiles hat geschrieben:ScienceFiles ist ein privates Blog.

Wir erhalten keine Unterstützung von Vereinen, Verbänden, Institutionen, Ministerien, Parteien, Stiftungen, Unternehmen, usw.

Wir plakatieren unsere Leser nicht mit Werbung.

Deshalb sind wir unabhängig.
Deshalb sind die Informationen, die Sie bei uns finden, nicht an die Vorgaben finanzieller Mentoren oder an Werbenotwendigkeiten angepasst.

Alle Texte, die Sie hier lesen, sind in unserer Freizeit entstanden.
Wir alle gehen einer selbständigen hauptberuflichen Tätigkeit nach.

Deshalb benötigen wir Ihre Unterstützung, um ScienceFiles aufrechterhalten zu können.
Nun ich bin auch unabhängig. Alle Texte, die Du hier lesen darfst, sind in meiner Freizeit entstanden. :p Deine "Einsortierungsversuch" läuft völlig ins Leere. Auch Versuche meine geistigen Möglichkeiten mit ad personam Sprüchen wie "@immernoch_ratlos - Lass dich behandeln." in Frage zu stellen, helfen da wenig. Auch kein falscher Hinweis zu meiner Zugehörigkeit zu - wie sagtest Du doch gleich "Wie ihr linksgrünen Penner* arbeitet..."
Google hat geschrieben:Penner, Pennerin
Substantiv [der]umgangssprachlichabwertend
Person, die ohne festen Wohnsitz ist und auf der Straße lebt.
Das mir, wo ich eine eigene feste Behausung besitze - nun ja von Dir...

Nun könnte ich weit vom eigentlichen Thema "Mögliche Gesundheitsrisiken: Glyphosat verbieten? " abschweifen und mal eine kleine aber feine Aufstellung Deiner hier geäußerten Theorien (von Dir gestellte Themen) zusammenstellen, aber a) passt das hier nicht so recht und b) wäre das wohl ein "Super ad personam" - ein Möglichkeit für mich, auf ein unterirdisches Niveau abzusinken. Daran habe ich keinerlei Interesse, obschon Du es deutlich darauf anlegst.

Soweit also Deine geistige Auseinandersetzung mit "Möglichen Gesundheitsrisiken von Glyphosat". Etwas, was die EU-Kommision zu den bereits genannten Maßnahmen "anregte". Nicht ganz was notwendig gewesen wäre, aber immerhin... :thumbup:
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Re: Mögliche Gesundheitsrisiken: Glyphosat verbieten?

Beitragvon garfield336 » Mo 27. Nov 2017, 16:13

Die Zulassung von Glyphosat wurde um 5 Jahre verlängert. Im europäischen Rat gab es für ein Verbot nicht die dafür notwendige Mehrheit.

Die Abstimmung für eine 5 Jährige Verlàngerung wurde mit 18-9 gewonnen.

Wie hat Deutschland abgestimmt? Interessant ist, dass für Deutschland derzeit nur "geschäftsführende" Minister abstimmen..........
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Glyphosat

Beitragvon KarlRanseier » Mo 27. Nov 2017, 19:13

Hallo zusammen,

wieder einmal haben sich die Lobbyisten in Brüssel durchgesetzt, allen voran natürlich die deutsche CSU. Es ist kaum zu glauben, was da wieder passiert ist. Obwohl mehr als nur der "leise Verdacht" besteht, dass Glyphosat krebserregend ist, wurde es nicht verboten, sondern für weitere 5 Jahre zugelassen. Da waren wohl mal wieder "die Arbeitsplätze" entscheidend, insbesondere die der Onkologen und der Friedhofsgärtner, sowie natürlich die Profite der Bauern.

Die SPD war, so behauptet sie zumindest, gegen diese Verlängerung. Trotzdem stimmte Deutschland natürlich, wie es sich für eine Bananenrepublik gehört, dafür. Das sollten die Sozen nun zum Vorwand nehmen, um nicht mit der CDU über eine Regierungsbildung zu verhandeln, finde ich jedenfalls. Derart über den Tisch ziehen lassen kann man sich nicht.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Boracay » Mo 27. Nov 2017, 20:47

Sieg der Wissenschaft über eine ekelafte CAMPAC Kampagne.

Ein 40 Jahre altes Mittel wird von allen Seiten völlig Ungefährlichkeit attestiert (sogar vom von den Grünen gegründeten BFR) aber das interessiert CAMPAC ja nicht. Statt dessen wird eine absolut ekelhafte Kampagne ins Leben gerufen in der dann "Glyphosat im Bier, Glyphosat im Eis, Glyphosat in der Muttermilch" geschrien wird. Das Glyphosat vollkommen und nachweislich ungefährlich ist ist denen völlig egal.

Obwohl mehr als nur der "leise Verdacht" besteht, dass Glyphosat krebserregend ist


Es gibt keinerlei seriöse Studie die von einer Krebsgefahr bei normaler Exposition ausgeht. Fast alle wissenschaftlichen Einzelstudien, Übersichtsarbeiten und Behörden bestätigen, dass die zugelassenen Anwendungen von Glyphosat keine Gesundheitsrisiken bergen (Zitat aus Wikipedia). Nur NGOs behaupten mit Verweisen auf Betrugsstudien ala Seralin einen anderen Standpunkt- aber das nimmt ja kein normaler Mensch ernst.

Die einzige vermeintlich seriöse Studie in dieser Richtung kommt war vom IARC die "wahrscheinlich krebserregend" (so wie alle Heißgetränke) ausgeht wenn man sehr sehr hohe und völlig unrealistische Dosen annimmt. Dann aber nicht sicher krebserregend so wie Bier, Wein, Sonnenlicht oder Fleisch, sondern nur "wahrscheinlich". Jetzt kommt dabei aber ans Licht: Der Veröffentlicher dieser Studie hat die Daten wohl manipuliert um ein "wahrscheinlich krebserregend" zu erreichen. Er hat mehrer 100k€ von Kanzleien erhalten die Monsanto verklagen wollen.

Sprich: Glyphosat ist seit 40 Jahren auf dem Markt, eine krebsgefahr kann nicht belegt werden, es ist schlecht resorbierbar und reichert sich weder im Boden noch im Menschen an, es ist vollkommen ungefährlich und es gibt keinen einzigen Seriösen Beleg für eine Gefahr. Du Lügst.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Boracay » Mo 27. Nov 2017, 20:50

Schockierend das der nicht im Knast sitzt:
https://www.topagrar.com/news/Acker-Agr ... 83533.html
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Re: Glyphosat

Beitragvon Sofawolf » Mo 27. Nov 2017, 21:45

KarlRanseier hat geschrieben:(27 Nov 2017, 19:13)

Hallo zusammen,

wieder einmal haben sich die Lobbyisten in Brüssel durchgesetzt, allen voran natürlich die deutsche CSU. Es ist kaum zu glauben, was da wieder passiert ist. Obwohl mehr als nur der "leise Verdacht" besteht, dass Glyphosat krebserregend ist, wurde es nicht verboten, sondern für weitere 5 Jahre zugelassen. Da waren wohl mal wieder "die Arbeitsplätze" entscheidend, insbesondere die der Onkologen und der Friedhofsgärtner, sowie natürlich die Profite der Bauern.

Die SPD war, so behauptet sie zumindest, gegen diese Verlängerung. Trotzdem stimmte Deutschland natürlich, wie es sich für eine Bananenrepublik gehört, dafür. Das sollten die Sozen nun zum Vorwand nehmen, um nicht mit der CDU über eine Regierungsbildung zu verhandeln, finde ich jedenfalls. Derart über den Tisch ziehen lassen kann man sich nicht.



Ich sehe gerade bei "Hart aber fair", wie sich die SPD darüber aufregt, dass die CSU zugestimmt hat und es als Vertrauensbruch bezeichnet.

Ich kann mich dunkel erinnern, dass die SPD aus MeVo seinerzeit im Bundesrat einem Rentengesetz zustimmte, obwohl die damalige PDS dagegen war, sodass sie sich also hätte enthalten müssen.

Mich wundert daher die Aufregung der SPD sehr. Gerade sagt Frau Baley, so gehe man mit Koalitionspartnern nicht um. Doch wenn zwei das Gleiche tun, dann ist es ja bekanntlich noch lange nicht dasselbe.
Du hast niemals weniger Einfluss, als du dir nimmst.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Sofawolf » Mo 27. Nov 2017, 22:14

Ein Link zum Thema Vertrauensbruch durch SPD:

http://www.faz.net/aktuell/politik/ekla ... 48072.html
Du hast niemals weniger Einfluss, als du dir nimmst.
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Re: Glyphosat

Beitragvon KarlRanseier » Mo 27. Nov 2017, 22:45

Boracay hat geschrieben:(27 Nov 2017, 20:47)

Sieg der Wissenschaft über eine ekelafte CAMPAC Kampagne.

Ein 40 Jahre altes Mittel wird von allen Seiten völlig Ungefährlichkeit attestiert (sogar vom von den Grünen gegründeten BFR) aber das interessiert CAMPAC ja nicht. Statt dessen wird eine absolut ekelhafte Kampagne ins Leben gerufen in der dann "Glyphosat im Bier, Glyphosat im Eis, Glyphosat in der Muttermilch" geschrien wird. Das Glyphosat vollkommen und nachweislich ungefährlich ist ist denen völlig egal.



Es gibt keinerlei seriöse Studie die von einer Krebsgefahr bei normaler Exposition ausgeht. Fast alle wissenschaftlichen Einzelstudien, Übersichtsarbeiten und Behörden bestätigen, dass die zugelassenen Anwendungen von Glyphosat keine Gesundheitsrisiken bergen (Zitat aus Wikipedia). Nur NGOs behaupten mit Verweisen auf Betrugsstudien ala Seralin einen anderen Standpunkt- aber das nimmt ja kein normaler Mensch ernst.

Die einzige vermeintlich seriöse Studie in dieser Richtung kommt war vom IARC die "wahrscheinlich krebserregend" (so wie alle Heißgetränke) ausgeht wenn man sehr sehr hohe und völlig unrealistische Dosen annimmt. Dann aber nicht sicher krebserregend so wie Bier, Wein, Sonnenlicht oder Fleisch, sondern nur "wahrscheinlich". Jetzt kommt dabei aber ans Licht: Der Veröffentlicher dieser Studie hat die Daten wohl manipuliert um ein "wahrscheinlich krebserregend" zu erreichen. Er hat mehrer 100k€ von Kanzleien erhalten die Monsanto verklagen wollen.

Sprich: Glyphosat ist seit 40 Jahren auf dem Markt, eine krebsgefahr kann nicht belegt werden, es ist schlecht resorbierbar und reichert sich weder im Boden noch im Menschen an, es ist vollkommen ungefährlich und es gibt keinen einzigen Seriösen Beleg für eine Gefahr. Du Lügst.



Meinst Du nicht auch, dass JEDE NGO wesentlich glaubwürdiger ist als die Institutionen einer geschmierten Bananenrepublik? Ich erinnere in diesem Zusammenhang an das Leukämiecluster Elbmarsch. Als es sich nicht mehr vertuschen und verharmlosen ließ, vergab man Aufträge, die Ursache zu suchen.

Die Institute vermuteten die Ursache für dieses weltweit größte Leukämiecluster bei Kleinkindern bei Atombombentests aus den 1960er Jahren in der Südsee. Aha, der Fallout ging also, nach der Vermutung dieser ungewöhnlich unabhängigen "Wissenschaftler", etwa 25 Jahre nach den Tests direkt über dem GKSS nieder. Naja, möglich ist alles... :rolleyes:

Dann dachte man an Stromleitungen. Naja, gesund sind sie nicht, aber dass sie so ein Leukämiecluster auslösen ist angesichts der Tatsache, dass es in weiten Teilen der Welt auch solche Leitungen gibt, wohl auch kaum zu glauben.

Und letztlich vermutete man dann, dass besonders viel Fallout von Tschernobyl direkt über dem GKSS abregnete. Auch das ist natürlich, wenn man halbwegs bei Verstand ist, schwer nachvollziehbar.

Die Uni Minsk stellte radioaktiven Brennstoff auf den Dächern und im Boden bei Geesthacht fest, der künstlich erzeugt wurde und weder aus Tschernobyl, noch von Atomwaffen stammen kann.

Die Existenz dieser PAC-Kügelchen wird wohl nun auch offiziell anerkannt, allerdings wird das als Ursache bezweifelt. Naja, so ein bisschen Plutonium kann wohl nicht schaden, oder was?

FAZIT: Als Kernkraftnutzung politisch gewollt war, haben staatliche Organe ganz offensichtlich gelogen, dass sich die Balken biegen. Glyphosat ist politisch gewollt, jedenfalls von den Bauern und ihren politischen Vertretern in der CSU. Die Mehrheit in der EU will den Mist, laut Umfragen, nicht. Aber in einer Demokratie ist bekanntlich der Wille der Mehrheit irrelevant... :(
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Re: Glyphosat

Beitragvon KarlRanseier » Mo 27. Nov 2017, 22:52

Boracay hat geschrieben:(27 Nov 2017, 20:47)

Sieg der Wissenschaft über eine ekelafte CAMPAC Kampagne.

Ein 40 Jahre altes Mittel wird von allen Seiten völlig Ungefährlichkeit attestiert (sogar vom von den Grünen gegründeten BFR) aber das interessiert CAMPAC ja nicht. Statt dessen wird eine absolut ekelhafte Kampagne ins Leben gerufen in der dann "Glyphosat im Bier, Glyphosat im Eis, Glyphosat in der Muttermilch" geschrien wird. Das Glyphosat vollkommen und nachweislich ungefährlich ist ist denen völlig egal.



Es gibt keinerlei seriöse Studie die von einer Krebsgefahr bei normaler Exposition ausgeht. Fast alle wissenschaftlichen Einzelstudien, Übersichtsarbeiten und Behörden bestätigen, dass die zugelassenen Anwendungen von Glyphosat keine Gesundheitsrisiken bergen (Zitat aus Wikipedia). Nur NGOs behaupten mit Verweisen auf Betrugsstudien ala Seralin einen anderen Standpunkt- aber das nimmt ja kein normaler Mensch ernst.

Die einzige vermeintlich seriöse Studie in dieser Richtung kommt war vom IARC die "wahrscheinlich krebserregend" (so wie alle Heißgetränke) ausgeht wenn man sehr sehr hohe und völlig unrealistische Dosen annimmt. Dann aber nicht sicher krebserregend so wie Bier, Wein, Sonnenlicht oder Fleisch, sondern nur "wahrscheinlich". Jetzt kommt dabei aber ans Licht: Der Veröffentlicher dieser Studie hat die Daten wohl manipuliert um ein "wahrscheinlich krebserregend" zu erreichen. Er hat mehrer 100k€ von Kanzleien erhalten die Monsanto verklagen wollen.

Sprich: Glyphosat ist seit 40 Jahren auf dem Markt, eine krebsgefahr kann nicht belegt werden, es ist schlecht resorbierbar und reichert sich weder im Boden noch im Menschen an, es ist vollkommen ungefährlich und es gibt keinen einzigen Seriösen Beleg für eine Gefahr. Du Lügst.



Ich lüge? Naja, dann lügt die WHO wohl auch. Ok, wenns die CSU sagt, wird's wohl so sein...
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Re: Glyphosat

Beitragvon KarlRanseier » Mo 27. Nov 2017, 23:36

Boracay hat geschrieben:(27 Nov 2017, 20:50)

Schockierend das der nicht im Knast sitzt:
https://www.topagrar.com/news/Acker-Agr ... 83533.html



Wenn man alle von der Agrarlobby geschmierten CSU-Typen in den Knast sperren würde, dann würde sich diese Fraktion schneller dezimieren als die der AfD. Das kann NIEMAND wollen, auch steht bereits im Grundgesetz, dass in Deutschland alle Macht von der Wirtschaft ausgeht und die Gewinne der Wirtschaft unantastbar sind, oder so ähnlich...

Korruption nennt man hierzulande übrigens "Beratung durch unabhängige Experten". Das nur als Hinweis, damit die politische Korrektheit gewahrt bleibt...
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Re: Glyphosat

Beitragvon Boracay » Mo 27. Nov 2017, 23:41

KarlRanseier hat geschrieben:(27 Nov 2017, 22:52)

Ich lüge? Naja, dann lügt die WHO wohl auch. Ok, wenns die CSU sagt, wird's wohl so sein...


Die WHO selbst stuft Glyphosat als Nicht-Krebserregend ein.

Lediglich die Unterbehörde IARC stellt ein "wahrscheinlich krebserregend bei gigantischer Dosierung" fest, was auch auf Heißgetränke wie Kaffee oder Tee zutrifft. Sicher Krebserregend sind hingegen Wein, Bier, Sonnenlicht oder Fleisch.

Jetzt stellt sich heraus - der Chefstatistiker der IARC wurde von Anwaltskanzleien bezahlt die Monsanto verklagen wollen. Wenn der von Monsanto bezahlt worden wäre würden jetzt alle linksgrünen durch drehen, aber so ist es ok?
KarlRanseier
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Re: Glyphosat

Beitragvon KarlRanseier » Di 28. Nov 2017, 00:22

Boracay hat geschrieben:(27 Nov 2017, 23:41)

Die WHO selbst stuft Glyphosat als Nicht-Krebserregend ein.

Lediglich die Unterbehörde IARC stellt ein "wahrscheinlich krebserregend bei gigantischer Dosierung" fest, was auch auf Heißgetränke wie Kaffee oder Tee zutrifft. Sicher Krebserregend sind hingegen Wein, Bier, Sonnenlicht oder Fleisch.

Jetzt stellt sich heraus - der Chefstatistiker der IARC wurde von Anwaltskanzleien bezahlt die Monsanto verklagen wollen. Wenn der von Monsanto bezahlt worden wäre würden jetzt alle linksgrünen durch drehen, aber so ist es ok?



Generell halte ich die Wissenschaftler der Internationalen Agentur für Krebsforschung für vielfach glaubwürdiger als bezahlte Lobbyisten von Monsanto & Co oder gar vom BfR. Und da wir keine Experten sind, bleibt uns nichts weiter übrig, als Glaubwürdigkeiten zu vergleichen...

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