Fachhochschulen mit Promotionsrecht?

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Re: Fachhochschulen mit Promotionsrecht?

Beitragvon Sir Porthos » Mi 20. Nov 2013, 22:03

Antisozialist » Mi 20. Nov 2013, 22:01 hat geschrieben:
Mein IQ liegt bei etwa 120 und ich habe mich sinnvollerweise für Betriebswirtschaft entschieden.


Bei 120 ? Das ist außergewöhnlich.

Dazu im Widerspruch steht Deine Entscheidung, Dich für die aufgeblähte Trivialmathematik mit dem Titel "BWL" entschieden zu haben.

Bei einem IQ von 120 stehen Dir wesentlich mehr Dinge offen.
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Re: Fachhochschulen mit Promotionsrecht?

Beitragvon Antisozialist » Mi 20. Nov 2013, 22:07

Tantris » Mo 18. Nov 2013, 18:57 hat geschrieben:Ist bei der ausbildung von menschen, bei forschung und lehre, das überleben einer bestimmten institution wirklich das wichtigste?


Man sollte die Maßstäbe im Bildungssystem täglich neu erfinden, damit man irgendwann nicht mehr merkt, wie der Erfolg dieses Systems immer mehr nachlässt. Irgendwann stellen dann deutsche Niedriglöhner billiges Plastikspielzeug für wohlhabende Chinesen oder Inder her und dann erübrigt sich eine genaue Messung.
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Re: Fachhochschulen mit Promotionsrecht?

Beitragvon Antisozialist » Mi 20. Nov 2013, 22:15

Sir Porthos » Mi 20. Nov 2013, 22:03 hat geschrieben:
Bei 120 ? Das ist außergewöhnlich.

Dazu im Widerspruch steht Deine Entscheidung, Dich für die aufgeblähte Trivialmathematik mit dem Titel "BWL" entschieden zu haben.

Bei einem IQ von 120 stehen Dir wesentlich mehr Dinge offen.


Ich vermute mal, dass es bei mir mittelfristig für ein Steuerberaterexamen und langfristig für einen Bachelorabschluss in Wirtschaftsinformatik reichen wird. Aber für eine Promotion in einem mathematischen oder naturwissenschaftlichen Fachgebiet sicher nicht.
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Re: Fachhochschulen mit Promotionsrecht?

Beitragvon Antisozialist » Mi 20. Nov 2013, 22:17

Tantris » Mi 20. Nov 2013, 01:22 hat geschrieben:
Die deutsche titelsucht hat uns all die konservativen schwindel-doctores eingebracht. Weg damit!

Wer wissenschaft dazu missbraucht, sich über andere zu erheben, hat selbige eh nie kapiert!

Wer wirklich was drauf hat, der legt keinen wert auf titel! Schonmal was von "dr martin walser", "dr thor heyerdal" oder meinetwegen "dr. ratzinger" gehört?
Ein dr auf dem namensschild und visitenkarte ist etwas für kleine geister.


Sind etwa ein Sportwagen oder ein aufgepumpter Bizeps geistreicher?
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Re: Fachhochschulen mit Promotionsrecht?

Beitragvon Sir Porthos » Mi 20. Nov 2013, 22:42

Antisozialist » Mi 20. Nov 2013, 22:15 hat geschrieben:
Ich vermute mal, dass es bei mir mittelfristig für ein Steuerberaterexamen und langfristig für einen Bachelorabschluss in Wirtschaftsinformatik reichen wird. Aber für eine Promotion in einem mathematischen oder naturwissenschaftlichen Fachgebiet sicher nicht.


Mit einem IQ von 120 hast Du diese Volksverblödung namens "BWL" nicht nötig.
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Re: Fachhochschulen mit Promotionsrecht?

Beitragvon Antisozialist » Mi 20. Nov 2013, 22:49

Sir Porthos » Mi 20. Nov 2013, 22:42 hat geschrieben:
Mit einem IQ von 120 hast Du diese Volksverblödung namens "BWL" nicht nötig.


Als Volksverblödung würde ich das nicht bezeichnen, auch wenn das BWL-Studium intellektuell nicht mit dem Mathematikstudium mithalten kann. Nichtskönner und Weltfremde finden sich vor allem in sozialwissenschaftlichen Studiengängen.
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Re: Fachhochschulen mit Promotionsrecht?

Beitragvon Sir Porthos » Mi 20. Nov 2013, 22:50

Antisozialist » Mi 20. Nov 2013, 22:49 hat geschrieben:
Als Volksverblödung würde ich das nicht bezeichnen, auch wenn das BWL-Studium intellektuell nicht mit dem Mathematikstudium mithalten kann. Nichtskönner und Weltfremde finden sich vor allem in sozialwissenschaftlichen Studiengängen.


Mit diesem IQ verschwendest Du Dein Potential !

Wirklich !
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Re: Fachhochschulen mit Promotionsrecht?

Beitragvon ToughDaddy » Mi 20. Nov 2013, 22:53

Sir Porthos » Mi 20. Nov 2013, 22:03 hat geschrieben:
Bei 120 ? Das ist außergewöhnlich.

Dazu im Widerspruch steht Deine Entscheidung, Dich für die aufgeblähte Trivialmathematik mit dem Titel "BWL" entschieden zu haben.

Bei einem IQ von 120 stehen Dir wesentlich mehr Dinge offen.


Du weißt doch, behaupten kann man viel. Aber ich hoffe doch, dass Du nicht alles glaubst. :D
Falls doch, verschwendest Du Dein Potential.
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Re: Fachhochschulen mit Promotionsrecht?

Beitragvon Sir Porthos » Mi 20. Nov 2013, 23:02

ToughDaddy » Mi 20. Nov 2013, 22:53 hat geschrieben:
Du weißt doch, behaupten kann man viel. Aber ich hoffe doch, dass Du nicht alles glaubst. :D
Falls doch, verschwendest Du Dein Potential.



Es besteht kein Grund, warum ich das nicht glauben sollte.
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Re: Fachhochschulen mit Promotionsrecht?

Beitragvon ToughDaddy » Mi 20. Nov 2013, 23:03

Sir Porthos » Mi 20. Nov 2013, 23:02 hat geschrieben:

Es besteht kein Grund, warum ich das nicht glauben sollte.


Da gibt es sehr viele Gründe. Aber ist natürlich Deine Sache und in dem Fall, wie schon geschrieben, Verschwendung von Potential.
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Re: Fachhochschulen mit Promotionsrecht?

Beitragvon frems » Mi 20. Nov 2013, 23:10

Antisozialist » Mi 20. Nov 2013, 22:49 hat geschrieben:
Als Volksverblödung würde ich das nicht bezeichnen, auch wenn das BWL-Studium intellektuell nicht mit dem Mathematikstudium mithalten kann. Nichtskönner und Weltfremde finden sich vor allem in sozialwissenschaftlichen Studiengängen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sozialwiss ... ten#Umfang
http://en.wikipedia.org/wiki/Economics

Ansonsten zum Thema: Wenn die FH die selben Bedingungen anbieten wie Universitäten, dann spricht nicht viel dagegen. Da Unis aber forschungslastiger sind, was sich auch am Arbeits- bzw. Zeitaufwand der Professoren zeigt, müßte aber auch sichergestellt werden, daß diese Bedingungen erfüllt sind. Und das sehe ich teilweise kritisch, auch wenn sich die beiden Hochschulsysteme in den letzten Jahren annäherten und es recht praxisorientierte Studiengänge bzw. Studieninhalte an Unis gibt und vice versa FH verstärkt forschen, sodaß an diversen Hochschulstandorten dieses Privileg für Unis der Hauptunterschied bleibt.

jack000 hat geschrieben:FHler sind in der Privatwirtschaft sehr beliebt ... (Vor allem bevor es Bachelor/Master gab).

Hat sich nicht viel verändert, zumal Fachhochschulen häufig Bachelorstudiengänge mit bis zu acht Semestern anbieten, die die ehemaligen Diplomstudiengänge dort ablösten. Der Master ist da "nur" ein kleines Extra, das sich vor allem durch die Abschlußarbeit auszeichnet und entsprechend zur Promotion berechtigt.

palulu » Mi 20. Nov 2013, 01:24 hat geschrieben:Jeder FH-Studierende sollte die Möglichkeit dazu haben, zu promovieren - aber nicht an der FH.

Genau das ist ja der Fall. Zumindest auf dem Papier.
Zuletzt geändert von frems am Mi 20. Nov 2013, 23:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Fachhochschulen mit Promotionsrecht?

Beitragvon jack000 » Mi 20. Nov 2013, 23:34

Antisozialist » Mi 20. Nov 2013, 22:01 hat geschrieben:
Mein IQ liegt bei etwa 120 und ich habe mich sinnvollerweise für Betriebswirtschaft entschieden.

Für Ingenieur hätte es auch nicht gereicht ...
Ein Zeichen von Intelligenz ist der stetige Zweifel - Idioten sind sich immer todsicher, egal was sie tun ...
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Re: Fachhochschulen mit Promotionsrecht?

Beitragvon Tantris » So 24. Nov 2013, 07:53

jack000 » Do 21. Nov 2013, 00:34 hat geschrieben:Für Ingenieur hätte es auch nicht gereicht ...


Bei Fächer, bei denen intellektuelle auseinandersetzungen gefragt sind, hätte er ja auch keine chance.
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Re: Fachhochschulen mit Promotionsrecht?

Beitragvon victim » Mo 25. Nov 2013, 10:14

Passt hier wohl noch rein, wenns um den IQ geht:
Wo sind die Forschungsresultate über möglichst unterschiedliche Lebensverläufe früh getrennter eineiiger Zwillinge,
viell. sogar weiträumig über Nationen getrennt?
Je entwickelter eine Gesellschaft, desto größer und auch dort intern sind die möglichen Unterschiede.
Hochinteressant wäre: im Slum eines Entwicklungslandes und bei einer Akademikerfamilie in einer Industrienation aufgewachsen.

Auf die Verpackung unserer Gene wird epigenetisch umweltbedingt eingewirkt, was angebl. sogar über mehrere Generationen vererbt werden kann.

Über USA kam mal bzgl. früh getrennter eineiiger Zwillinge, der Eine wurde in einem Kaff Ziegenhirt, der Andere Prof.
An derartigen Zwillingen sollte man weltweit erkennen, was Milieus so alles an Diskrepanzen bewirken können.
Das Negative dann herausarbeiten und beheben.
Behördliche Vorsorgeverweigerung nach 1968 vermutlich bereits illegaler Neutroneneinwirkung ist heimtückischer Mordversuch.
Eine Verjährungsfrist beginnt erst nach einem Tod durch Organbefall bzw. Komorbidität. Auch CT's und Chemo wirken gefährlich.
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Re: Fachhochschulen mit Promotionsrecht?

Beitragvon frems » Sa 25. Jan 2014, 23:58

Aus gegebenem Anlaß:

Das Promotionsrecht ist ein Vorrecht der Universitäten - noch. Denn ein Bundesland nach dem anderen will auch Fachhochschulen das Doktormachen erlauben. Baden-Württemberg hat dazu jetzt eine "Experimentierklausel" angekündigt. Doch es gibt Widerstand.

http://www.spiegel.de/unispiegel/studiu ... 45140.html
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Re: Fachhochschulen mit Promotionsrecht?

Beitragvon frems » Sa 25. Jan 2014, 23:59

Antisozialist » Mi 20. Nov 2013, 22:01 hat geschrieben:
Mein IQ liegt bei etwa 120 und ich habe mich sinnvollerweise für Betriebswirtschaft entschieden.

Der IQ sagt erstmal wenig über die Studienfähigkeit. Bei 2,3 brutto, also wie ein S-Bahn-Fahrer, kann man sich damit aber begnügen, wenn man nicht Akademiker wird.
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Re: Fachhochschulen mit Promotionsrecht?

Beitragvon Antisozialist » So 26. Jan 2014, 00:31

frems » Sa 25. Jan 2014, 23:59 hat geschrieben:Der IQ sagt erstmal wenig über die Studienfähigkeit. Bei 2,3 brutto, also wie ein S-Bahn-Fahrer, kann man sich damit aber begnügen, wenn man nicht Akademiker wird.


Bei dem S-Bahn-Fahrer ist das ganze Verdienstpotential jedoch früh ausgeschöpft.
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Re: Fachhochschulen mit Promotionsrecht?

Beitragvon frems » So 26. Jan 2014, 00:33

Antisozialist » So 26. Jan 2014, 00:31 hat geschrieben:
Bei dem S-Bahn-Fahrer ist das ganze Verdienstpotential jedoch früh ausgeschöpft.

Falls er nicht später in der Betriebsleitzentrale landet, ja. Ansonsten kommt der S-Bahn-Fahrer nach einigen Jahren mit Zuschlägen schnell auf mickrige 3k brutto. Also eher Geringverdiener.
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Re: Fachhochschulen mit Promotionsrecht?

Beitragvon Antisozialist » So 26. Jan 2014, 00:39

frems » So 26. Jan 2014, 00:33 hat geschrieben:Falls er nicht später in der Betriebsleitzentrale landet, ja. Ansonsten kommt der S-Bahn-Fahrer nach einigen Jahren mit Zuschlägen schnell auf mickrige 3k brutto. Also eher Geringverdiener.


Das wissen Sie vermutlich besser als ich: Wie viel Prozent der S-Bahn-Fahrer landen denn ohne Zusatzausbildungen irgendwann in der Betriebsleitzentrale?

Ich werde mittelfristig die Steuerberaterprüfung absolvieren und mir einen besser zahlenden Arbeitgeber suchen. Dann werde ich voraussichtlich mehr als jeder S-Bahn-Fahrer am Ende seiner Berufslaufbahn verdienen, der nicht in der Betriebsleitzentrale gelandet ist, und anschließend noch ein paar Jahrzehnte Zeit haben, um mein Gehalt noch mehr zu steigern.
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Re: Fachhochschulen mit Promotionsrecht?

Beitragvon frems » So 26. Jan 2014, 00:53

Antisozialist » So 26. Jan 2014, 00:39 hat geschrieben:
Das wissen Sie vermutlich besser als ich: Wie viel Prozent der S-Bahn-Fahrer landen denn ohne Zusatzausbildungen irgendwann in der Betriebsleitzentrale?

Da muß ich leider passen. Ich weiß nur, daß U- und S-Bahn-Fahrer meist eine dreimonatige Ausbildung benötigen und dann entsprechend verdienen.

Ich werde mittelfristig die Steuerberaterprüfung absolvieren und mir einen besser zahlenden Arbeitgeber suchen. Dann werde ich voraussichtlich mehr als jeder S-Bahn-Fahrer am Ende seiner Berufslaufbahn verdienen, der nicht in der Betriebsleitzentrale gelandet ist, und anschließend noch ein paar Jahrzehnte Zeit haben, um mein Gehalt noch mehr zu steigern.

Das ist gut möglich. Mich hat es nur gewundert, daß Du als angeblicher Akademiker so wenig Geld verdienst. Mit mehreren Uni-Abschlüssen ist es ungewöhnlich, daß Bahn- und Busfahrer mehr verdienen als man selbst. Außer man verkauft sich unter Wert und hält selbst nichts von Weiterbildungen. :|
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