Impfverweigerer

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Re: Impfverweigerer

Beitragvon Provokateur » Fr 25. Sep 2015, 07:43

Natürlich gibt es ein Risiko. Aber das Risiko einer Impfung ist im Vergleich zum Zustand eines Ungeimpften minimal.

Influenza ist immer ein Lottospiel, beruhend auf Statistik. Aber: Selbst, wenn der geimpfte Stamm nicht der Hauptstamm des Jahres sein sollte, ist das Immunsystem des Geimpften trainiert und kann mit kommenden Infektionen besser klar kommen.

Zu Komplikationen kann es kommen. Das ist aber eine absolute Minderheit.
Alles was hier verfasst wird, stellt meine persönliche Meinung dar. Ich bin kein Sprecher von irgendwem, speziell nicht meines Arbeitgebers.

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firlefanz11
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Re: Impfverweigerer

Beitragvon firlefanz11 » Fr 25. Sep 2015, 15:23

X3Q » Do 24. Sep 2015, 15:03 hat geschrieben:Willst du uns auch noch kurz in eigenen Wort erklären, was daran "koooomisch" ist? Oder sollen wir jetzt einfach mal spekulieren?

--X

Ich beziehe mich immer noch auf den Ausspruch:
"Möglich, daß es in den Anfangszeiten der Impfungen solche Fälle gab. Nicht so bei den Impfstoffen, die in den letzten Jahrzehnten verwendet wurden."
Wozu ich in kürzester Zeit drei Gegenbeispiele gebracht habe. Zugegeben sind die letzten beiden Einzelfälle aber das mit der durch Impfstoff verursachten Narkolepsie ist mehr als nur einzelne Fälle...

Ich hatte in einem Leben zwei Mal Grippe. Beide male drei Tage lang ohne grossartige Medikation. Das letzte Mal vor 20 Jahren.

Und ja: Pharma Mafia. Überleg mal wieviel der ganze Schweingrippe Impfstoff den deutschen Staat hat gekostet, und wieviele der Ungeimpften sie bekommen haben... :rolleyes:
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Re: Impfverweigerer

Beitragvon BingoBurner » Fr 25. Sep 2015, 16:42

firlefanz11 » Fr 25. Sep 2015, 15:23 hat geschrieben:Ich beziehe mich immer noch auf den Ausspruch:
"Möglich, daß es in den Anfangszeiten der Impfungen solche Fälle gab. Nicht so bei den Impfstoffen, die in den letzten Jahrzehnten verwendet wurden."
Wozu ich in kürzester Zeit drei Gegenbeispiele gebracht habe. Zugegeben sind die letzten beiden Einzelfälle aber das mit der durch Impfstoff verursachten Narkolepsie ist mehr als nur einzelne Fälle...

Ich hatte in einem Leben zwei Mal Grippe. Beide male drei Tage lang ohne grossartige Medikation. Das letzte Mal vor 20 Jahren.

Und ja: Pharma Mafia. Überleg mal wieviel der ganze Schweingrippe Impfstoff den deutschen Staat hat gekostet, und wieviele der Ungeimpften sie bekommen haben... :rolleyes:



Ähm......

1. Hat niemand das "Risiko" von Impfungen abgestritten. Aber das ist minimal. Es gibt wohl kaum ein so eine erfolgreiche medizische Maßnahme wie die Impfung.

2. Du kommst mit neuen Impfstoffen, Schweinegrippe ? Aber auch da gilt das !
Nimm die Benvölkerungszahl von Finnland. Teile sie durch zwei. Dann die Zahl 244 und benutze die Prozentrechnung.

http://www.welt.de/gesundheit/article14 ... pfung.html

3. Der Fred lautet Impfverweigerer. Ob du dich nun gegen eine Grippe impst oder nicht (3 Tage alles klar Superman). Ob du Impfkritisch bist oder nicht hat mit den
hardcore Idioten wie Impfverweigern so nichts zu tun. Die gefährden schlicht andere Menschen durch Ihre dämliche Ansichten über Impfungen und über Medizin.

Da schwingt immer dieser Bullshit mit, der Körper müsste etwas "natürlich" durch machen weil gesünder und so. Das ist absolutes Mittelalter. Da kann man gleich wieder der
den Adererlass einführen. Oder Verhütung per Gebet.
Auch diesen Verschwörungsmist ala Pharma Mafia solltest du ganz schnell vergessen. Es geht hier um deine Gesundheit. Wenn du dich nicht gegen eine Grippe impfen willst, bitte.
Ist dein Ding. Gefährlich ist es aber das es immer noch Menschen im Jahre 2015 gibt die meinen Masern wären eine Kinderkrankheit und Impfung nur Geldmacherei.
Zuletzt geändert von BingoBurner am Fr 25. Sep 2015, 16:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Impfverweigerer

Beitragvon Cat with a whip » Fr 25. Sep 2015, 19:08

Virenleugner Stefan Lanka will seine Wettschulden nicht zahlen: Gericht ordnet Beugehaft an

http://blog.gwup.net/2015/09/25/virenle ... gehaft-an/
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Re: Impfverweigerer

Beitragvon cleopatra » Fr 25. Sep 2015, 19:21

Provokateur » Fr 25. Sep 2015, 07:43 hat geschrieben:Natürlich gibt es ein Risiko. Aber das Risiko einer Impfung ist im Vergleich zum Zustand eines Ungeimpften minimal.

Influenza ist immer ein Lottospiel, beruhend auf Statistik. Aber: Selbst, wenn der geimpfte Stamm nicht der Hauptstamm des Jahres sein sollte, ist das Immunsystem des Geimpften trainiert und kann mit kommenden Infektionen besser klar kommen.



Ich finde das jetzt einfach mal Blödsinn.
So funktioniert das Immunsystem nicht, wäre ja traumhaft! Da spielen so viele Faktoren mit rein, wie schwer der Verlauf einer Grippe beim Einzelnen sein kann und ob er überhaupt diese Grippe entwickelt. Für Risikogruppen mit dauerhaft geschwächster Abwehr mag das sinnvoll sein, sich impfen zu lassen.

Jüngere, grundsätzlich gesunde Menschen sollten lieber dreimal wöchentlich joggen und bisschen mehr frisches Gemüse essen und weniger Alk trinken/rauchen uswusf... als sich mal schnell impfen zu lassen.
Genausogut könnte ich mir zur Gewichtsregulatation auch lieber einen Appetitszügler oder entwässernde Tabletten einwerfen statt dies auf natürlichem Weg zu erreichen.

Und wer sich trotzdem er nicht zur Risikogruppe gehört dauernd Grippen und grippale Infekte einfängt, sollte dies mal zum Anlass nehmen, seinen Lebenswandel kritisch zu betrachten statt sich einfach mal schnell impfen zu lassen. Das ist ja der bequemste Weg, so wie wir unsere Mastschweine fürsorglich mit Antibiotika vollstopfen. Auch der bequemste Weg.

Die Grippeimpferei verschleiert doch nur lasterhaften Lebenswandel und versucht sich in Schadensbegrenzung! :D

Ist es nicht so, dass auch die ernsthaften Erkrankungen wie Masern usw nur bei Risikogruppen schwere Verläufe haben? Also das gleiche Prinzip. Die Massenimpferei täuscht Massengesundheit vor, wo längst keine mehr ist, obwohl sie sehr wohl sein könnte, dank unser fortgeschrittenen Zivilisation und Möglichkeiten.

Ich möchte echt mal sehen, wieviele Menschen noch ein Jahr in der Wildnis unter harten Bedinungen und ohne ständig greifbare Hochleistungsmedizin und einen übervollen Medizinschrank überleben würden... wenn ich mir meine Mitmenschen so betrachte, wie sie sich bedenken- und planlos Insulin bei Diabetes spritzen... und dann irgendwas zusammenfuttern.... oder sich bei jedem Kinkerlitzchen gleich fünf Schmerztabletten einwerfen.... oder oder... ja, dann wundert mich gar nix mehr.

Ich bin gegen exzessive Impferei, weil sie massiv in ein ausgeklügeltes perfekt funktionierendes System eingreift. Und überhaupt ist alles, was für Massen gedacht ist, ohne maßgeschneidert auf den Einzelnen zu sein, abzulehnen. Das zeigt sich immer wieder überall. Ob es sich um Ernährungstipps handelt oder Krebsmedikamente.
Warum sollte das bei Impfstoffen anders sein?
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Re: Impfverweigerer

Beitragvon BingoBurner » Fr 25. Sep 2015, 19:40

cleopatra » Fr 25. Sep 2015, 19:21 hat geschrieben:
Ich finde das jetzt einfach mal Blödsinn.
So funktioniert das Immunsystem nicht, wäre ja traumhaft! Da spielen so viele Faktoren mit rein, wie schwer der Verlauf einer Grippe beim Einzelnen sein kann und ob er überhaupt diese Grippe entwickelt. Für Risikogruppen mit dauerhaft geschwächster Abwehr mag das sinnvoll sein, sich impfen zu lassen.

Jüngere, grundsätzlich gesunde Menschen sollten lieber dreimal wöchentlich joggen und bisschen mehr frisches Gemüse essen und weniger Alk trinken/rauchen uswusf... als sich mal schnell impfen zu lassen.
Genausogut könnte ich mir zur Gewichtsregulatation auch lieber einen Appetitszügler oder entwässernde Tabletten einwerfen statt dies auf natürlichem Weg zu erreichen.

Und wer sich trotzdem er nicht zur Risikogruppe gehört dauernd Grippen und grippale Infekte einfängt, sollte dies mal zum Anlass nehmen, seinen Lebenswandel kritisch zu betrachten statt sich einfach mal schnell impfen zu lassen. Das ist ja der bequemste Weg, so wie wir unsere Mastschweine fürsorglich mit Antibiotika vollstopfen. Auch der bequemste Weg.

Die Grippeimpferei verschleiert doch nur lasterhaften Lebenswandel und versucht sich in Schadensbegrenzung! :D

Ist es nicht so, dass auch die ernsthaften Erkrankungen wie Masern usw nur bei Risikogruppen schwere Verläufe haben? Also das gleiche Prinzip. Die Massenimpferei täuscht Massengesundheit vor, wo längst keine mehr ist, obwohl sie sehr wohl sein könnte, dank unser fortgeschrittenen Zivilisation und Möglichkeiten.

Ich möchte echt mal sehen, wieviele Menschen noch ein Jahr in der Wildnis unter harten Bedinungen und ohne ständig greifbare Hochleistungsmedizin und einen übervollen Medizinschrank überleben würden... wenn ich mir meine Mitmenschen so betrachte, wie sie sich bedenken- und planlos Insulin bei Diabetes spritzen... und dann irgendwas zusammenfuttern.... oder sich bei jedem Kinkerlitzchen gleich fünf Schmerztabletten einwerfen.... oder oder... ja, dann wundert mich gar nix mehr.

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Es gibt ja diese Forumsregeln. Und normaler Weise kompesiere ich meine Wut über Bullshit den ich lese mit Humor.
Aber bei deinem Beitrag muss ich mich echt zusammen reißen. Glückwunsch.

Du willst der Herdenimmunität nicht angehören. Also raus aus mit dir aus der Herde und nicht rumheulen bei "Mother Nature". Da hört dich keiner.
Außer vielleicht dein "ausgeklügeltes perfekt funktionierendes System"

Es ist sinnlos ich weiß...... aber was solls

Hier ist ein junges Mädchen, eine junge Frau. Hatte eine Grippe, gefolgt von Herzmuskelentzüng.
Transplantation....sonst Tod.

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Re: Impfverweigerer

Beitragvon unity in diversity » Fr 25. Sep 2015, 20:15

cleopatra » Fr 25. Sep 2015, 19:21 hat geschrieben:
Ich finde das jetzt einfach mal Blödsinn.
So funktioniert das Immunsystem nicht, wäre ja traumhaft! Da spielen so viele Faktoren mit rein, wie schwer der Verlauf einer Grippe beim Einzelnen sein kann und ob er überhaupt diese Grippe entwickelt. Für Risikogruppen mit dauerhaft geschwächster Abwehr mag das sinnvoll sein, sich impfen zu lassen.

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Ich bin gegen exzessive Impferei, weil sie massiv in ein ausgeklügeltes perfekt funktionierendes System eingreift. Und überhaupt ist alles, was für Massen gedacht ist, ohne maßgeschneidert auf den Einzelnen zu sein, abzulehnen. Das zeigt sich immer wieder überall. Ob es sich um Ernährungstipps handelt oder Krebsmedikamente.
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Wer sich Art, Ort und Zeitpunkt seiner Erkrankung aussuchen kann, wird niemals krank.
Über Impfungen sollte angesichts der Fachkräfteinvasion ernsthaft nachgedacht werden.
Keuchhusten, Diphterie, Masern, Pocken, Mumps, Röteln.
Sogar gegen Lungen- und Beulenpest sollten Therapeutika vorgehalten werden.
Auch gehen TBC.
Ob sich die Befürworter der Invasion darüber im Klaren sind, was das kostet und wie der logistische Aufwand bewältigt werden soll?
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Re: Impfverweigerer

Beitragvon Provokateur » Fr 25. Sep 2015, 20:15

cleopatra » Fr 25. Sep 2015, 20:21 hat geschrieben:Ich finde das jetzt einfach mal Blödsinn.
So funktioniert das Immunsystem nicht, wäre ja traumhaft! Da spielen so viele Faktoren mit rein, wie schwer der Verlauf einer Grippe beim Einzelnen sein kann und ob er überhaupt diese Grippe entwickelt. Für Risikogruppen mit dauerhaft geschwächster Abwehr mag das sinnvoll sein, sich impfen zu lassen.


Eine Grippe ist keine Erkältung, sondern eine schwere Krankheit, die lebensbedrohlich verlaufen kann. Und das Immunsystem ist wie ein Muskel, der trainiert werden muss, um zu funktionieren. Deswegen sollte auch jede Schwangere mindestens einmal Urlaub auf dem Bauernhof machen, damit das Immunsystem des Fötus gleich mittrainiert wird.
Je keimfreier die Umgebung, um so häufiger treten nämlich auch Allergien auf.

cleopatra » Fr 25. Sep 2015, 20:21 hat geschrieben:Jüngere, grundsätzlich gesunde Menschen sollten lieber dreimal wöchentlich joggen und bisschen mehr frisches Gemüse essen und weniger Alk trinken/rauchen uswusf... als sich mal schnell impfen zu lassen.
Genausogut könnte ich mir zur Gewichtsregulatation auch lieber einen Appetitszügler oder entwässernde Tabletten einwerfen statt dies auf natürlichem Weg zu erreichen.


Äh...wat?
Wie schützt mich Sport vor einer Infektionskrankheit?
"Ah, scheiße, HIV-positiv, erst mal ne Stunde aufs Laufband!"

cleopatra » Fr 25. Sep 2015, 20:21 hat geschrieben:Und wer sich trotzdem er nicht zur Risikogruppe gehört dauernd Grippen und grippale Infekte einfängt, sollte dies mal zum Anlass nehmen, seinen Lebenswandel kritisch zu betrachten statt sich einfach mal schnell impfen zu lassen. Das ist ja der bequemste Weg, so wie wir unsere Mastschweine fürsorglich mit Antibiotika vollstopfen. Auch der bequemste Weg.

Die Grippeimpferei verschleiert doch nur lasterhaften Lebenswandel und versucht sich in Schadensbegrenzung! :D


Eine echte Grippe ist keine Erkältung! Erkältung (auch "grippale Infekte" genannt) werden durch Rhinoviren, nicht durch das Influenzavirus verursacht und vor allem an belebten Orten wie Ubahnen, Fußgängerzonen u.Ä. übertragen.

cleopatra » Fr 25. Sep 2015, 20:21 hat geschrieben:Ist es nicht so, dass auch die ernsthaften Erkrankungen wie Masern usw nur bei Risikogruppen schwere Verläufe haben? Also das gleiche Prinzip. Die Massenimpferei täuscht Massengesundheit vor, wo längst keine mehr ist, obwohl sie sehr wohl sein könnte, dank unser fortgeschrittenen Zivilisation und Möglichkeiten.


Nein, das ist nicht so. Die Schwere des Verlaufs ist nicht vom Lebenswandel abhängig.

cleopatra » Fr 25. Sep 2015, 20:21 hat geschrieben:Ich möchte echt mal sehen, wieviele Menschen noch ein Jahr in der Wildnis unter harten Bedinungen und ohne ständig greifbare Hochleistungsmedizin und einen übervollen Medizinschrank überleben würden... wenn ich mir meine Mitmenschen so betrachte, wie sie sich bedenken- und planlos Insulin bei Diabetes spritzen... und dann irgendwas zusammenfuttern.... oder sich bei jedem Kinkerlitzchen gleich fünf Schmerztabletten einwerfen.... oder oder... ja, dann wundert mich gar nix mehr.


Ja, schlimm, diese moderne Medizin! Lieber wieder wie in der Steinzeit...Rohkost, frische Luft, Lebenserwartung: 35 Jahre.

cleopatra » Fr 25. Sep 2015, 20:21 hat geschrieben:Ich bin gegen exzessive Impferei, weil sie massiv in ein ausgeklügeltes perfekt funktionierendes System eingreift. Und überhaupt ist alles, was für Massen gedacht ist, ohne maßgeschneidert auf den Einzelnen zu sein, abzulehnen. Das zeigt sich immer wieder überall. Ob es sich um Ernährungstipps handelt oder Krebsmedikamente.
Warum sollte das bei Impfstoffen anders sein?


Weil wir heute einfach weiter sind. Wenn du diesen Maßstab auf alles anwendest, darfst du nur noch in einem Loch im Wald leben, weil alles, mit dem wir uns umgeben, nicht maßgeschneidert ist.
Klar, kannst sagen "Was von allein kommt, geht auch wieder von alleine!"

Allein, da möchte ich mal hören, wie du das einem Poliopatienten, der aufgrund der Tatsache, dass er ungeimpft blieb, im Rollstuhl sitzt, sagst.

Wer nicht impft riskiert seine Gesundheit und die Gesundheit anderer.
Kannst du gerne machen. Ich mache das nicht.
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Re: Impfverweigerer

Beitragvon cleopatra » Fr 25. Sep 2015, 20:18

@unity in diversity

ui, das freut mich aber, so schnell jemanden zum hyperventilieren gebracht zu haben :D

Die Herdenprotektion ist doch das reinste Mumpitz-Argument angesichts einer immer globaler und wanderfreudiger werdenden Population. :rolleyes:

Außerdem bin ich noch immer ausschließlich für mich und mein Wohlergehen verantwortlich und nicht für das der Herde. Welcher Herde überhaupt? Wo fängt die an, wo hört die auf? Definiere das mal genauer.

Wenn ich das mögliche Schadensrisiko durch eine Impfung für MICH höher einschätze als einen potentiellen Nutzen, ist das meine persönliche Entscheidung und die ist zu respektieren. Punkt. Da lasse ich mir nirgendwo Schuldgefühle eintrichtern. Mein Körper, meine Verantwortung, meine Konsequenzen.

Warum bitte sollte ich meinen Körper schädigen, um irgendwelche anderen möglicherweise, und auch nur möglicherweise! zu schützen?
Kann ja der nächste eine nächstenliebende Nierenspende von mir verlangen.... weil irgendwer aus der Herde mal eine gebrauchen könnte, die passt. :p

Im übrigen muss man nicht Immunologie studiert haben um über die Jahre zu durchschauen, wie die kommerzielle Massenangstmache funktioniert.
Ich denke nur an BSE.... da wurden Epidemien vorausgesagt und nichts davon traf ein. Genauso Vogelgrippe, Schweinegrippe und was noch alles. Neuerdings sind es die Zecken.

Wenn du dich gerne verrückt machen lassen willst - bitteschön. Immer schön mainstreamtreu verhalten und alles aufsaugen, was dir als Leitlinie erzählt wird. Dann klappt das schon :cool:
Erinnert mich an Gerald, das "systemtreue Wohlstandskind".
Zuletzt geändert von cleopatra am Fr 25. Sep 2015, 20:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Impfverweigerer

Beitragvon NMA » Fr 25. Sep 2015, 20:20

cleopatra hat geschrieben:Ich möchte echt mal sehen, wieviele Menschen noch ein Jahr in der Wildnis unter harten Bedinungen und ohne ständig greifbare Hochleistungsmedizin und einen übervollen Medizinschrank überleben würden...


Denkst du, du würdest du es überleben?
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Re: Impfverweigerer

Beitragvon unity in diversity » Fr 25. Sep 2015, 20:24

cleopatra » Fr 25. Sep 2015, 20:18 hat geschrieben:@unity in diversity

ui, das freut mich aber, so schnell jemanden zum hyperventilieren gebracht zu haben :D

Die Herdenprotektion ist doch das reinste Mumpitz-Argument angesichts einer immer globaler und wanderfreudiger werdenden Population. :rolleyes:

Außerdem bin ich noch immer ausschließlich für mich und mein Wohlergehen verantwortlich und nicht für das der Herde. Welcher Herde überhaupt? Wo fängt die an, wo hört die auf? Definiere das mal genauer.

Wenn ich das mögliche Schadensrisiko durch eine Impfung für MICH höher einschätze als ein potentieller Nutzen, ist das meine persönliche Entscheidung und die ist zu respektieren. Punkt.

Warum bitte sollte ich meinen Körper schädigen, um irgendwelche anderen möglicherweise, und auch nur möglicherweise! zu schützen?
Kann ja der nächste eine nächstenliebende Nierenspende von mir verlangen.... weil irgendwer aus der Herde mal eine gebrauchen könnte, die passt. :p

Im übrigen muss man nicht Immunologie studiert haben um über die Jahre zu durchschauen, wie die kommerzielle Massenangstmache funktioniert.
Ich denke nur an BSE.... da wurden Epidemien vorausgesagt und nichts davon traf ein. Genauso Vogelgrippe, Schweinegrippe und was noch alles. Neuerdings sind es die Zecken.

Wenn du dich gerne verrückt machen lassen willst - bitteschön. Immer schön mainstreamtreu verhalten und alles aufsaugen, was dir als Leitlinie erzählt wird. Dann klappt das schon :cool:
Erinnert mich an Gerald, das "systemtreue Wohlstandskind".

Ein Arzt ist zunächst mal Unternehmer.
Genau so, wie die Pharmaindustrie.
Und so kann es schon mal vorkommen, daß dir wegen einer Grippeschutzimpfung Quecksilber eingeleitet wird.
Weil ein Produkt im Kapitalismus immer Nachfolgeaufträge generieren muß.
Wer nur halbkrank ist, sollte niemals einen kapitalistischen Arzt aufsuchen.
Weil der an Gesunden nichts verdienen kann.
Zuletzt geändert von unity in diversity am Fr 25. Sep 2015, 20:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Impfverweigerer

Beitragvon BingoBurner » Fr 25. Sep 2015, 20:43

unity in diversity » Fr 25. Sep 2015, 20:24 hat geschrieben:Ein Arzt ist zunächst mal Unternehmer.
Genau so, wie die Pharmaindustrie.
Und so kann es schon mal vorkommen, daß dir wegen einer Grippeschutzimpfung Quecksilber eingeleitet wird.
Weil ein Produkt im Kapitalismus immer Nachfolgeaufträge generieren muß.
Wer nur halbkrank ist, sollte niemals einen kapitalistischen Arzt aufsuchen.
Weil der an Gesunden nichts verdienen kann.


"Quecksilber", Buzzword Alarm !!!
"Weil der an Gesunden nichts verdienen kann" Buzzword Alarm !!!

Ist mir jetzt egal ob das jetzt gelöscht wird. Es gibt junge Menschen, und junge schwache Menschen, es gibt alte Menschen und gesunde alte Menschen.
Aber diese Selektion-Scheisse die aus diesen Beiträgen von "unity in diversity" und "cleopatra" trieft, ist unerträglich.
Sie ist unwissentschaftlich, dumm, unmenschlich und irgendwo im 1500 Jahrhundert verhaftet.
Zuletzt geändert von BingoBurner am Fr 25. Sep 2015, 20:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Impfverweigerer

Beitragvon Provokateur » Fr 25. Sep 2015, 20:46

BingoBurner » Fr 25. Sep 2015, 21:43 hat geschrieben:Sie ist unwissentschaftlich, dumm, unmenschlich und irgendwo im 1500 Jahrhundert verhaftet.


Unterstreichung von mir. You might want to look over this one.

Aber grundsätzlich hast du Recht. Auch wenn die moderne Medizin nicht perfekt ist, wird sie doch immer besser.
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Re: Impfverweigerer

Beitragvon Dingo » Fr 25. Sep 2015, 20:47

cleopatra » Fr 25. Sep 2015, 20:21 hat geschrieben:Ist es nicht so, dass auch die ernsthaften Erkrankungen wie Masern usw nur bei Risikogruppen schwere Verläufe haben?
Ist nicht so. Und selbst wenn es so wäre: Schön, wenn man selbst nur einen "leichten Verlauf" der Krankheit hat, damit im Wartezimmer des Arztes dann aber jemanden aus der Risikogruppe ansteckt... Z. B. ein Baby, das noch nicht impffähig ist, mit Masern infiziert.
Ich bin ein Flüchtlingskind.

Sollten weiterführende Links auf Seiten, die ich verlinke, zu Inhalten führen, die als Gewaltaufruf verstanden werden könnten, so mache ich mir diese ausdrücklich nicht zu eigen.
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Re: Impfverweigerer

Beitragvon unity in diversity » Fr 25. Sep 2015, 20:59

Provokateur » Fr 25. Sep 2015, 20:46 hat geschrieben:
Unterstreichung von mir. You might want to look over this one.

Aber grundsätzlich hast du Recht. Auch wenn die moderne Medizin nicht perfekt ist, wird sie doch immer besser.

Impfverweigerer, HAARP und Chemtrailfanatiker, sind für mich grundsätzlich gleich.
Die sehen zuviel US-Weltuntergangsdokus, für die das deutsche Fernsehen anscheinend Abnahmeverpflichtungen eingehen mußte.
Das ist alles souveränitätsgefährdend.
Zuletzt geändert von unity in diversity am Fr 25. Sep 2015, 21:03, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Impfverweigerer

Beitragvon Cat with a whip » Fr 25. Sep 2015, 21:06

"ist das Immunsystem des Geimpften trainiert und kann mit kommenden Infektionen besser klar kommen."
cleopatra » Fr 25. Sep 2015, 19:21 hat geschrieben:
Ich finde das jetzt einfach mal Blödsinn.
So funktioniert das Immunsystem nicht, wäre ja traumhaft! Da spielen so viele Faktoren mit rein, wie schwer der Verlauf einer Grippe beim Einzelnen sein kann und ob er überhaupt diese Grippe entwickelt.


Sie unterstellen einer Aussage also "einfach" mal Blödsinn, ohne selbst geeignete Sachargumente gegen den konkreten Punkt anzuführen. Stattdessen bleiben Sie vage und glauben mit dem Verweis auf "vielen Faktoren" den einen Punkt widerlegt zu haben. Sie benennen vermeintliche "Faktoren" als Funktionen (darum ging es) des Immunsystems, die aber mit dem Immunsystem an sich nichts zu tun haben. Dies Argumetationsweise ist ziemlich abwegig.

Dass aktive Impfungen das spezifische und unspezifische Immunsystem mit seiner Gedächtnisfunktion trainieren liegt in der natürlichen Funktionsweise des Immunsystems mit seinem Zusammenspiel der verschiedenen Zelltypen und Botenstoffen. Wer das leugnet, leugnet gesichertes Wissen der Biologie. Aktive Impfungen führen zu einer Erfahrung des Immunsystems mit einem Erreger und einer Immunantwort, mit dem Ziel bei einer möglichen zukünftigen Infektion mit dem lebenden und poteten Erreger diesen an seiner Ausbreitung im Körper von vorne herein besser zu hindern, weil eben eine schnellere und effektive Immunantwort möglich ist. Damit wird das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs mit schweren und zum Teil bleibenden Körperschäden bis zum Tod signifikant reduziert. Damit ist auch gewährleistet, dass bei Erregern die ähnlich sind, die Chance einer früheren Erkennung durch das Immunsytem steigt. So ist mehrfach durch Beobachtung und klinische Versuche belegt, dass Menschen die mit Schweinegrippeviren Kontakt hatten oder mit entsprechenden Vakkzinen geimpft wurden eine Immunität gegen weitere Grippestämme aufwiesen.

Ich möchte echt mal sehen, wieviele Menschen noch ein Jahr in der Wildnis unter harten Bedinungen und ohne ständig greifbare Hochleistungsmedizin und einen übervollen Medizinschrank überleben würden...

Der Großteil der amerikanischen Ureinwohner ist innerhalb weniger Jahrzente nach Kontakt mit den Europäern an eingeschleppten Erregern verstorben, weil ihr Immunsystem keine Erfahrung mit den Erregern hatte, gegen die die Europäer Jahrhunderte sukzessive natürlichen Schutz entwickeln mußten. Dieser Impakt von neuen Erregern hat die Indianer, die in Wildnis unter harten Bedinungen lebten beinahe ausgerottet und unsagbares menschlichens Leid verursacht. wenn es damals Hochleistungsmedizin und entsprechende Vakkzine gegeben hätte, sähe die Geschichte wie auch die Bevölkerungsstruktur Amerikas heute sicher anders aus.

Auch heute sterben in den armen Ländern ohne moderne Medizin die Menschen früher an Infektionskrankheiten. Auch Infektionsraten sind dort häufiger wenn nicht geimpft wird. Das spiegelt sich nicht ohne Grund in den demographischen Strukturen wieder, Stichwort Alterspyramide.
Zuletzt geändert von Cat with a whip am Fr 25. Sep 2015, 21:24, insgesamt 4-mal geändert.
"Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen." Joseph Weizenbaum
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cleopatra
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Re: Impfverweigerer

Beitragvon cleopatra » Fr 25. Sep 2015, 21:25

Provokateur » Fr 25. Sep 2015, 20:15 hat geschrieben: Eine Grippe ist keine Erkältung, sondern eine schwere Krankheit, die lebensbedrohlich verlaufen kann. Und das Immunsystem ist wie ein Muskel, der trainiert werden muss, um zu funktionieren. Deswegen sollte auch jede Schwangere mindestens einmal Urlaub auf dem Bauernhof machen, damit das Immunsystem des Fötus gleich mittrainiert wird.
Je keimfreier die Umgebung, um so häufiger treten nämlich auch Allergien auf.


Nein, das Immunsystem ist kein Muskel, den man entweder trainieren kann oder man lässt ihn verkümmern, indem man tagein tagaus auf der Couch rumliegt. Das Immunsystem ist zum großen Teil angeboren und der andere Teil (adaptives Immunsystem) wird permanent ganz automatisch trainiert, weil wir ständig mit Krankheitserregern konfrontiert sind oder gar mit ihnen im selben Körper zusammen leben.
Man kann sich nicht vorsorglich an eine Umwelt und ihre Erreger anpassen! Dafür haben wir ein hoch effizient und professionell arbeitendes Immunsystem! Das hat sich hunderttausende von Jahren bewährt und durch trial & error optimiert, und wird erst durch moderne "Sitten" völlig aus dem Konzept gebracht!
Hygienewahn und Impfwahn fallen darunter genau wie hormonverpfuschende Empfängnisverhütungsmittel. Erst in vielen weiteren Generationen wird man so manchen Irrweg, den wir heute für einen Königsweg halten, erkennen!

Potenziell schädliche Mikroorganismen können niemals bei Menschen mit voll funktionsfähigem Immunsystem eine Erkrankung auslösen, nur bei Menschen mit Abwehrschwäche! Sei sie angeboren oder erworben. Erworben könnte man auch übersetzen mit selbst verschuldet (Übergewicht, Zellgifte, Bewegungsarmut etc).
Impfgedöns ist doch nur Symptombekämpfung einer Systemerkrankung! Das solltest selbst du als Mainstreamplapperer erkennen ;)

Was du sonst schreibst, kann ich nicht ernst nehmen. Ganz ehrlich. Ich bin sprachlos... so ein wenig Grundlagenwissen erwarte ich schon, wenn jemand sich auf eine Diskussion über biologische Abläufe einlässt.
Wie Sport unter anderem sich aufs Immunsystem auswirkt, auch auf ein geschwächtes!!!, würde ich ohne Zögern sogar der Allgemeinbildung zuordnen. Natürlich kann ein 80jähriger chronisch kranker Mensch oder ein Organtransplantierter keinen Hochleistungssport betreiben, zumal der ohnehin eher schadet als nützt. Aber weshalb herrje, sollte ein HIV-Infizierter keinen Sport machen!? Ein umsichtiger und ganzheitlich denkender behandelnder Arzt wird das unbedingt empfehlen. Um mal beim Krebs zu bleiben, wird regelmäßige sportliche Betätigung so wirksam zur Rezidivprävention eingeschätzt wie eine Chemotherapie. Von Schuldmedizinern. Wobei ich bei der Chemotherapie eh meine Zweifel hab, weil die selbst krebserregend ist, aber das ist wieder ein anderes Thema und führt hier zu weit.

Und NATÜRLICH sind Krankheitsverläufe hauptsächlich deshalb unterschiedlich (schwer), weil das Immunsystem unterschiedlich 'fit', funktionsfähig und intakt ist. Es gibt eine Vielzahl genetischer Dezifite, wie auch eine Vielzahl erworbener Immunschwächen. So und so sind die aber verantwortlich für unterschiedliche Krankheitsverläufe! Bei jeder Erkrankung!
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unity in diversity
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Re: Impfverweigerer

Beitragvon unity in diversity » Fr 25. Sep 2015, 21:58

cleopatra » Fr 25. Sep 2015, 21:25 hat geschrieben:
Nein, das Immunsystem ist kein Muskel, den man entweder trainieren kann oder man lässt ihn verkümmern, indem man tagein tagaus auf der Couch rumliegt. Das Immunsystem ist zum großen Teil angeboren und der andere Teil (adaptives Immunsystem) wird permanent ganz automatisch trainiert, weil wir ständig mit Krankheitserregern konfrontiert sind oder gar mit ihnen im selben Körper zusammen leben.
Man kann sich nicht vorsorglich an eine Umwelt und ihre Erreger anpassen! Dafür haben wir ein hoch effizient und professionell arbeitendes Immunsystem! Das hat sich hunderttausende von Jahren bewährt und durch trial & error optimiert, und wird erst durch moderne "Sitten" völlig aus dem Konzept gebracht!
Hygienewahn und Impfwahn fallen darunter genau wie hormonverpfuschende Empfängnisverhütungsmittel. Erst in vielen weiteren Generationen wird man so manchen Irrweg, den wir heute für einen Königsweg halten, erkennen!

Potenziell schädliche Mikroorganismen können niemals bei Menschen mit voll funktionsfähigem Immunsystem eine Erkrankung auslösen, nur bei Menschen mit Abwehrschwäche! Sei sie angeboren oder erworben. Erworben könnte man auch übersetzen mit selbst verschuldet (Übergewicht, Zellgifte, Bewegungsarmut etc).
Impfgedöns ist doch nur Symptombekämpfung einer Systemerkrankung! Das solltest selbst du als Mainstreamplapperer erkennen ;)

Was du sonst schreibst, kann ich nicht ernst nehmen. Ganz ehrlich. Ich bin sprachlos... so ein wenig Grundlagenwissen erwarte ich schon, wenn jemand sich auf eine Diskussion über biologische Abläufe einlässt.
Wie Sport unter anderem sich aufs Immunsystem auswirkt, auch auf ein geschwächtes!!!, würde ich ohne Zögern sogar der Allgemeinbildung zuordnen. Natürlich kann ein 80jähriger chronisch kranker Mensch oder ein Organtransplantierter keinen Hochleistungssport betreiben, zumal der ohnehin eher schadet als nützt. Aber weshalb herrje, sollte ein HIV-Infizierter keinen Sport machen!? Ein umsichtiger und ganzheitlich denkender behandelnder Arzt wird das unbedingt empfehlen. Um mal beim Krebs zu bleiben, wird regelmäßige sportliche Betätigung so wirksam zur Rezidivprävention eingeschätzt wie eine Chemotherapie. Von Schuldmedizinern. Wobei ich bei der Chemotherapie eh meine Zweifel hab, weil die selbst krebserregend ist, aber das ist wieder ein anderes Thema und führt hier zu weit.

Und NATÜRLICH sind Krankheitsverläufe hauptsächlich deshalb unterschiedlich (schwer), weil das Immunsystem unterschiedlich 'fit', funktionsfähig und intakt ist. Es gibt eine Vielzahl genetischer Dezifite, wie auch eine Vielzahl erworbener Immunschwächen. So und so sind die aber verantwortlich für unterschiedliche Krankheitsverläufe! Bei jeder Erkrankung!

Verspeise möglichst viele Antioxydanzien, damit du nicht rostest.
Und Stabilisatoren, damit du nicht umfällst.
Und Konservierungsmittel, damit du länger hältst.
Alles nur, weil die Marktwirtschaft nicht imstande ist, just in time zu liefern.
Ach so, Phosphate sollen wir ja auch noch essen, damit wir Nachts besser leuchten.
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Re: Impfverweigerer

Beitragvon Cat with a whip » Fr 25. Sep 2015, 22:33

cleopatra » Fr 25. Sep 2015, 21:25 hat geschrieben:Potenziell schädliche Mikroorganismen können niemals bei Menschen mit voll funktionsfähigem Immunsystem eine Erkrankung auslösen, nur bei Menschen mit Abwehrschwäche!

Nach der Logik von cleopatra hatten fast alle in der Wildnis lebenden Ureinwohner Amerikas demnach einfach nur eine "Abwehrschwäche" und sind deswegen halt fast ausgestorben. Die heutigen verbliebenen Indianer hätten gemäß der zynischen Behauptungen von cleopatra den "Irrweg der Impfwahns" darin erkannt, dass sie die Überlebenden eines mit Krankheitserregern geführten Genozids waren. So weit zur Logik.

Zu klären wäre dann noch warum heute in Ländern in denen nicht gegen Masern geimpft wird Masernerkrankungen häufiger sind als in Deutschland wo geimpft wird, auch wenn sie nicht Immunsuprimiert waren und nicht unter einer ominösen "westlichen gesellschaftlichen Systemerkrankung" litten. Hingegen aber in Deutschland ("Systemkranke" auf dem Irrweg - laut cleopatra) unter den wenigen erkrankten nur Personen sind, die keinen Schutz vor Masern (natürlich durch vormalige überlebte Infektion/Impfung) erworben haben. D.h. es sind dann vor allem relativ viele Kinder und Säuglinge die nicht geimpft wurden (nach Definition von cleopatra haben die Babies, die nicht geimpft werden dürfen "Abwehrschwäche" und leiden an einer gesellschaftlichen "Systemerkrankung" und müssen in der logischen Konsequenz halt dann schlimmstenfalls sterben oder Folgeerkrankungen erleiden wenn sie von erwachsenen Impfgegnern infiziert werden).
Zuletzt geändert von Cat with a whip am Fr 25. Sep 2015, 22:35, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Impfverweigerer

Beitragvon X3Q » Fr 25. Sep 2015, 23:52

firlefanz11 » Fr 25. Sep 2015, 15:23 hat geschrieben:Ich beziehe mich immer noch auf den Ausspruch:
"Möglich, daß es in den Anfangszeiten der Impfungen solche Fälle gab. Nicht so bei den Impfstoffen, die in den letzten Jahrzehnten verwendet wurden."

Mit dieser Aussage habe ich mich auf das von tantris angesprochene Chancen-Risiko-Verhältnis von Impfungen bezogen. Daran ändert auch nichts die Tatsache, dass es hier und da Personen gibt, die evt. von einer Impfung eine Schädigung davon tragen.
Nur weil einer Person von einem Gericht ein Impfschaden bestätigt wird, muss es nicht zwangsläufig zwischen der Impfung und dem erlittenen Schaden einen Zusammenhang geben. Es wird nämlich dann auf einen Impfschaden erkannt, wenn die Wahrscheinlichkeit eines Wirkzusammenhangs zwischen Impfung und Schaden gegeben ist. Ob die vorgenommene Impfung wirklich für den Schaden verantwortlich war, muss dann nicht mehr nachgewiesen werden.

--X

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