Rasanter CO2-Anstieg schockiert Klimaforscher

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Teeernte
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Re: Rasanter CO2-Anstieg schockiert Klimaforscher

Beitragvon Teeernte » Mo 30. Okt 2017, 18:45

X3Q hat geschrieben:(30 Oct 2017, 16:46)

Wie sollen die denn aussehen, diese Schutzmaßnahmen?

--X


CO2 Ausfällen in grosser Höhe... zB. wenn ES wirklich "DER" Verursacher ist ..
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Teeernte
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Re: Rasanter CO2-Anstieg schockiert Klimaforscher

Beitragvon Teeernte » Mo 30. Okt 2017, 19:03

Nomen Nescio hat geschrieben:(29 Oct 2017, 21:43)

pflanzen, und natürlich besonders wälder, haben einen mäßigenden einfluß auf die temperatur


das mußt du doch wirklich etwas verdeutlichen, denn ich verstehe nicht was du sagen willst.
außerdem, was enthält flugbenzin? welche CH-verbindungen? wo und wie wurde gemessen? das von der sonnenstrahlung verstehe ich erst recht nicht. wo wurde sie gemessenj und was sollte nicht ermessbar sein?
nochmals, für mich ist das wie abrakadabra.


Ahhhh...ich hatte angenommen - dass Du tief in der Erwärmermaterie drin steckst.

Grundlagen : Das Co2 wird durch Sonneneinstrahlung "aktiviert" - ...

Es "schwingt" gut hier zu sehen...

http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/3/anc/ir_spek/molekuelschwingungen.vlu/Page/vsc/de/ch/3/anc/ir_spek/schwspek/mol_spek/ir3_1/dreiatomlinear_m19ht0300.vscml.html

Das verdammte Co2 boxt die Nachbaratome an und erzeugt dadurch Wärme.
Es wandelt innerhalb seines Strahlungsspektrums die Strahlung in Bewegung>> Wärme um....

Das Flugbenzin kannst Du überschlagsmässig wie Normalbenzin behandeln.

--------------------------------------------

Die erhöhte CO2 Konzentration oben in den hohen Luftschichten wird "Warm"//Erärmt die Umliegenden Moleküle und erzeugt gegenüber dem von der Erde abgestrahlten Wärmestrahlung eine "Gegenstrahlung".....
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Cat with a whip
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Re: Rasanter CO2-Anstieg schockiert Klimaforscher

Beitragvon Cat with a whip » Mo 30. Okt 2017, 19:11

Tom Bombadil hat geschrieben:(30 Oct 2017, 15:26)

Diese "Ziele" sind sowieso für den Eimer, wir werden den Klimawandel nicht stoppen können, das Geld, das auf dem Gebiet investiert wird, wäre besser in Schutzmaßnahmen investiert.


Bekannte Scheinargumentation der Kohle- und Erdöllobby.

Die Einhaltung der Klimaziele kann natürlich einen Teil der von Menschen verursachten Erwärmung stoppen. Das sind die billigsten Schutzmaßnehmen.
"Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen." Joseph Weizenbaum
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Re: Rasanter CO2-Anstieg schockiert Klimaforscher

Beitragvon Teeernte » Mo 30. Okt 2017, 19:48

Cat with a whip hat geschrieben:(30 Oct 2017, 19:11)

Bekannte Scheinargumentation der Kohle- und Erdöllobby.

Die Einhaltung der Klimaziele kann natürlich einen Teil der von Menschen verursachten Erwärmung stoppen. Das sind die billigsten Schutzmaßnehmen.


Du heizt bestimmt mit Strom ?

Apropos "Schein" Argument = Wieviel CO2 Einsparung gibt es denn für 100 Euro (Schein) ?? seit 1990 ?

Für die ausgegebenen zusätzlichen 100 Milliarden seit dem - sparen WIR ? ? :D :D :D

NICHTS. - da haben wir aber VIEL für das Geld.
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Re: Rasanter CO2-Anstieg schockiert Klimaforscher

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 30. Okt 2017, 21:00

X3Q hat geschrieben:(30 Oct 2017, 16:46)

Wie sollen die denn aussehen, diese Schutzmaßnahmen?

Deichbau, Pläne zur Umsiedlung, Urbarmachung der vom Eis befreiter Gebiete, um nur mal in paar Ideen zu nennen.
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Re: Rasanter CO2-Anstieg schockiert Klimaforscher

Beitragvon Nomen Nescio » Mo 30. Okt 2017, 21:01

Teeernte hat geschrieben:(30 Oct 2017, 19:03)

Ahhhh...ich hatte angenommen - dass Du tief in der Erwärmermaterie drin steckst.

Grundlagen : Das Co2 wird durch Sonneneinstrahlung "aktiviert" - ...

Es "schwingt" gut hier zu sehen...

http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/3/anc/ir_spek/molekuelschwingungen.vlu/Page/vsc/de/ch/3/anc/ir_spek/schwspek/mol_spek/ir3_1/dreiatomlinear_m19ht0300.vscml.html

Das verdammte Co2 boxt die Nachbaratome an und erzeugt dadurch Wärme.
Es wandelt innerhalb seines Strahlungsspektrums die Strahlung in Bewegung>> Wärme um....

Das Flugbenzin kannst Du überschlagsmässig wie Normalbenzin behandeln.

--------------------------------------------

Die erhöhte CO2 Konzentration oben in den hohen Luftschichten wird "Warm"//Erärmt die Umliegenden Moleküle und erzeugt gegenüber dem von der Erde abgestrahlten Wärmestrahlung eine "Gegenstrahlung".....

das erklärt n.m.m. noch immer nicht diese zeilen von dir
Messvergleich = keine relevante Abweichung (Temperatur) ausserhalb dieser Gebiete .

Mit Sonneneinstrahlung muss die Erwärmung sofort messbar sein (Strahlung) - so wie zB eine Wolke vor der Sonne wegzieht.

ist die sonnenstrahlung nicht so immens, daß die erhöhung der wärme durch hinnzugefügte CO2 molekulen vernachlässigbar ist? eine wolke ist vermutlich viel größer und konzentrierter als flugzeugspuren. und ist stationär verglichen mit der geschwindigkeit des flugzeuges.
inzwischen wird über die ganze erde geflogen, also wird da (fast at random) überall rede sein von einem erhöhten CO2 pegel.
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Re: Rasanter CO2-Anstieg schockiert Klimaforscher

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 30. Okt 2017, 21:06

Cat with a whip hat geschrieben:(30 Oct 2017, 19:11)

Bekannte Scheinargumentation der Kohle- und Erdöllobby.

Jaaa, ich bin Fossillobbyist, klar :D

Die Einhaltung der Klimaziele kann natürlich einen Teil der von Menschen verursachten Erwärmung stoppen.

Weiß man eigentlich schon, welches CO2 aus welchem Jahr gerade wirkt? Klima ist ein träges System, was ist denn, wenn das, was wir bis jetzt an Temperaturanstieg messen, nur die Auswirkungen des kumulierten CO2-Ausstoßes bis 1980 (nur ein Beispiel) ist? Was, wenn das dicke Ende erst noch kommt? Dann ist es wohl besser, man ist vorbereitet. Ich bin jetzt hier aber auch wieder raus, zu viele Ideologen unterwegs.
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Re: Rasanter CO2-Anstieg schockiert Klimaforscher

Beitragvon immernoch_ratlos » Mo 30. Okt 2017, 22:23

Bin sicher die hiesigen selbstgemachten "Wissenschaftler" werden auch diese Dokumentation bestenfalls ignorieren. Sind ja nur alles Betrüger und Idioten die rein garnix vom Klimawandel - welcher "Klimawandel :?: " verstehen. Den großen und entscheidenden menschlichen Beitrag zu weltweiten klimatischen Veränderungen muss man nur weit genug - wegschieben - für unmöglich erklären - wo es geht "übersehen" usw. usf. und schon ist alles wieder gut. Im frühkindlichen Stadium reagieren Menschen bei "unerklärlichen und beängstigenden" Ereignisse mit Wegsehen oder Kind hält sich einfach die Augen zu. Schon ist alles wieder gut.... :thumbup:

Nun ja, einigen mag das ja helfen - sichtlich sehen das eine ganze Menge Menschen mit dem entsprechenden Hintergrund deutlich anders :
Klimawandel in Deutschland hat geschrieben:Leitautoren :
Dr. Jobst Augustin, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Prof. Dr. Jörn Birkmann, Universität Stuttgart
Prof. Dr. Guy Brasseur, Max-Planck-Institut für Meteorologie, ehemals Helmholtz-Zentrum Geesthacht,Climate Service Center Germany, Hamburg
Prof. Dr. Axel Bronstert, Universität Potsdam
Prof. Dr. Nicolas Brüggemann, Forschungszentrum Jülich
Dr. Thomas Deutschländer, Deutscher Wetterdienst, Offenbach
Dr. Andreas Dobler, Meteorologisches Institut Norwegen, Oslo, ehemals Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Annette Eschenbach, Universität Hamburg
Prof. Dr. Heike Flämig, Technische Universität Hamburg-Harburg
Dr. Mark Fleischhauer, plan + risk consult, Dortmund
Prof. Dr. Thomas Glade, Universität Wien
Dr. Horst Gömann, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Bonn, ehemals Johann Heinrich von Thünen-Institut, Braunschweig
Prof. Dr. Hermann Held, Universität Hamburg
Dr. Jesko Hirschfeld, Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung, Berlin
Prof. Dr. Daniela Jacob, Helmholtz-Zentrum Geesthacht, Climate Service Center Germany, Hamburg
Dr. Frank Kaspar, Deutscher Wetterdienst, Offenbach
Prof. Dr. Gernot Klepper, Institut für Weltwirtschaft Kiel
Dr. Stefan Klotz, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ, Halle
Dr. Hagen Koch, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung – PIK
Prof. Dr. Michael Köhl, Universität Hamburg
Prof. Dr. Christoph Kottmeier, Karlsruher Institut für Technologie
Prof. Dr. Harald Kunstmann, Universität Augsburg & Karlsruher Institut für Technologie (Campus Alpin), Garmisch-Partenkirchen
Dr. Michael Kunz, Karlsruher Institut für Technologie
Prof. em. Dr. Wilhelm Kuttler, Universität Duisburg-Essen
Petra Mahrenholz, Umweltbundesamt, Dessau-Roßlau
Prof. Dr. Andreas Matzarakis, Deutscher Wetterdienst, Freiburg
Dr. Insa Meinke, Helmholtz-Zentrum Geesthacht
Dr. Manfred Mudelsee, Climate Risk Analysis, Bad Gandersheim
Prof. Dr. Jean Charles Munch, Technische Universität München, ehemals Helmholtz-Zentrum München
Prof. Dr. Jürgen Oßenbrügge, Universität Hamburg
Prof. Dr. Eva-Maria Pfeiffer, Universität Hamburg
Dr. G. Joaquim Pinto, Universität zu Köln & University of Reading
Dr. Daniel Plugge, ehemals Universität Hamburg
Prof. Dr. Ortwin Renn, Universität Stuttgart & International Institute for Advanced Sustainability Studies, Potsdam
Dr. Wilfried Rickels, Institut für Weltwirtschaft Kiel
Prof. Dr. Rainer Sauerborn, Universität Heidelberg
Prof. Dr. Jürgen Scheffran, Universität Hamburg
Prof. Dr. Oliver Schenker, Frankfurt School of Finance and Management, ehemals Zentrum für Euro-
päische Wirtschaftsforschung, Mannheim
Dr. Hauke Schmidt, Max-Planck-Institut für Meteorologie, Hamburg
Dr. Martin Schultz, Forschungszentrum Jülich
Prof. Dr. Reimund Schwarze, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ, Leipzig
Andreas Vetter, Umweltbundesamt, Dessau-Roßlau
Dr. Ralf Weiße, Helmholtz-Zentrum Geesthacht

Beitragende Autoren :
Dr. Hubertus Bardt, Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Dr. Paul Becker, Deutscher Wetterdienst, Offenbach
Dr. Hendrik Biebeler, Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Prof. Dr. Helge Bormann, Jade Hochschule, OldenburgDr. Gerd Bürger, Universität Potsdam
Dr. Katrin Burkart, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Klaus Butterbach-Bahl, Karlsruher Institut für Technologie
Esther Chrischilles, Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Prof. Dr. Martin Claußen, Universität Hamburg & Max-Planck-Institut für Meteorologie, Hamburg
Prof. Dr. Klaus Eisenack, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Prof. Dr. Wilfried Endlicher, Humboldt-Universität zu Berlin
Dr. Veronika Eyring, Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt, Oberpfaffenhofen
Hendrik Feldmann, Karlsruher Institut für Technologie
Prof. Dr. Peter Fröhle, Technische Universität Hamburg-Harburg
Dr. Cathleen Frühauf, Deutscher Wetterdienst, Braunschweig
Prof. Dr. Carsten Gertz, Technische Universität Hamburg-Harburg
Prof. Dr. Stefan Greiving, Technische Universität Dortmund
Martin Gutsch, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung – PIK
Prof. Dr. Uwe Haberlandt, Leibniz Universität Hannover
Guido Halbig, Deutscher Wetterdienst, Essen
Dr. Gerrit Hansen, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung – PIK
Dr. Fred F. Hattermann, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung – PIK
Dr. Maik Heistermann, Universität Potsdam
Alina Herrmann, geb. Vandenbergh, Universität Heidelberg
Dr. Peter Hoffmann, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung – PIK
Dr. Shaochun Huang, Norwegian Water Resources and Energy Directorate, Oslo, ehemals Potsdam-
Institut für Klimafolgenforschung – PIK
Prof. Dr. Daniela Jacob, Helmholtz-Zentrum Geesthacht, Climate Service Center Germany, Hamburg
Prof. Dr. Susanne Jochner, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Prof. Dr. Helmut Karl, Ruhr-Forschungsinstitut für Innovations- und Strukturpolitik e. V., Bochum
Dr. Michael Kersting, Ruhr-Forschungsinstitut für Innovations- und Strukturpolitik e. V., Bochum
Christian Kind, adelphi, Berlin
Dr. Dieter Klemp, Forschungszentrum Jülich
Prof. Dr. Jörg Knieling, HafenCity Universität Hamburg
Prof. Dr. Andrea Knierim, Universität Hohenheim
Vassilis Kolokotronis, Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg, Karlsruhe
Dr. Christina Koppe, Deutscher Wetterdienst, Offenbach
Zbigniew Kundzewicz, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung – PIK
Petra Lasch-Born, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung – PIK
Prof. Dr. Mojib Latif, Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung, Kiel
Dr. Christian Lindner, plan + risk consult, Dortmund
Prof. Dr. Martin Lohmann, Leuphana Universität Lüneburg
Rainer Lucas, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
Dr. Johannes Lückenkötter, plan + risk consult, Dortmund
Dr. Andrea Lüttger, Julius-Kühn-Institut, Kleinmachnow
Dr. Hermann Mächel, Deutscher Wetterdienst, Offenbach
Dr. Mahammad Mahammadzadeh, Hochschule Fresenius, Köln
Petra Mahrenholz, Umweltbundesamt, Dessau-Roßlau
Dr. Grit Martinez, Ecologic Institute, Berlin
Dr. Andreas Marx, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ, Leipzig
Prof. Dr. Annette Menzel, Technische Universität München
Prof. Dr. Lucas Menzel, Universität Heidelberg
Prof. Dr. Günter Meon, Technische Universität Braunschweig
Prof. Dr. Bruno Merz, Helmholtz-Zentrum Potsdam/Deutsches Geoforschungsfentrum - GFZ
Prof. Dr. Dirk Messner, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik, Bonn
Dr. Andreas Meuser, Landesamt für Umwelt, Rheinland-Pfalz, Mainz
Dr. Susanna Mohr, Karlsruher Institut für Technologie
Prof. Dr. Heike Molitor, Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde
Dr. Hans-Guido Mücke, Umweltbundesamt, Berlin
Dr. Thorsten Mühlhausen, Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt, Braunschweig IX
BeteiligteProf. Dr. Michael Müller, Technische Universität Dresden
Prof. Dr. Eva Nora Paton, Technische Universität Berlin, ehemals Universität Potsdam
Dr. Anna Pechan, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Juliane Petersen, Helmholtz-Zentrum Geesthacht, Climate Service Center Germany, Hamburg
Dr. Theresia Petrow, Universität Potsdam
Dr. Diana Rechid, Helmholtz-Zentrum Geesthacht, Climate Service Center Germany, Hamburg
Dr. Christopher P. O. Reyer, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung – PIK
Dr. Mark Reyers, Universität zu Köln
Prof. Dr. Robert Sausen, Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt, Oberpfaffenhofen
Dr. Inke Schauser, Umweltbundesamt, Dessau-Roßlau
Prof. Dr. Hans-Joachim Schellnhuber, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung – PIK
Sonja Schlipf, HafenCity Universität Hamburg
Susanne Schuck-Zöller, Helmholtz-Zentrum Geesthacht, Climate Service Center Germany, Hamburg
Dr. Sven Schulze, Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut
Olivia Serdeczny, Climate Analytics, Berlin
Dr. Josef Settele, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ, Halle
Dr. Gerhard Smiatek, Karlsruher Institut für Technologie (Campus Alpin), Garmisch-Partenkirchen
Dr. Claas Teichmann, Helmholtz-Zentrum Geesthacht, Climate Service Center Germany, Hamburg
Dr. Kirsten Thonicke, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung – PIK
Prof. Dr. Uwe Ulbrich, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Andreas Wahner, Forschungszentrum Jülich
Christian Wanger, Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, München
Prof. Dr. Hans-Joachim Weigel, Johann Heinrich von Thünen-Institut, Braunschweig
Dr. Nicola Werbeck, Ruhr-Forschungsinstitut für Innovations- und Strukturpolitik e. V., Bochum
Prof. Dr. Peter C. Werner, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung – PIK

Review editors, reviewers z Review editors
Dr. Hans-Martin Füssel, Europäische Umweltagentur, Kopenhagen
Prof. em. Dr. Hartmut Graßl, Max-Planck-Institut für Meteorologie, Hamburg
Prof. em. Dr. Michael Hantel, Universität Wien

Reviewers
Prof. Dr. Bodo Ahrens, Goethe-Universität Frankfurt am Main
Prof. Dr. Friedrich Beese, Universität Göttingen
Prof. Dr. Karl-Christian Bergmann, Allergie-Centrum Charité, Berlin
Dr. Claus Brüning, Europäische Kommission, Brüssel
Dr. Olaf Burghoff, Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V., Berlin
Elisabeth Czorny, Landeshauptstadt Hannover
Dr. Claus Doll, Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung, Karlsruhe
Dr. Fabian Dosch, Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, Bonn
Dr. Bernhard Gause, Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V., Berlin
Prof. Dr. Maximilian Gege, Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management, Hamburg
Prof. Dr. Manfred Grasserbauer, Technische Universität Wien
Dr. Peter Greminger, RIBADE, Münchringen, ehemals Bundesamt für Umwelt, Bern
Prof. Dr. Edeltraud Günther, Technische Universität Dresden
Prof. Dr. Heinz Gutscher, Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften, Bern
Andreas Hartmann, Kompetenzzentrum Wasser Berlin
Dr. Sebastian Helgenberger, Institute for Advanced Sustainability Studies, Potsdam
Klaus Markus Hofmann, Deutsche Bahn AG und NETWORK Institute, Berlin
Dr. Christian Huggel, Universität Zürich
Prof. Dr. Alexander Knohl, Georg-August-Universität Göttingen
Dr. Christian Kölling, Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft, Freising
Susanne Krings, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Bonn
Dr. Mark A. Liniger, Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz, Zürich
X BeteiligteProf. Dr. Jörg Matschullat, Technische Universität Bergakademie Freiberg
Dr. Christoph Matulla, Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik, Wien
Dr. Bettina Menne, World Health Organisation Regionalbüro Europa, Bonn
Prof. Dr. Frits Mohren, Wageningen University
Prof. Dr. Hans-Peter Nachtnebel, Universität für Bodenkultur Wien
Hanz D. Niemeyer, ehemals Forschungsstelle Küste im Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, Norderney
Prof. Dr. Heiko Paeth, Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Dr. Thomas Probst, Bundesamt für Umwelt, Bern
Andrea Prutsch, Umweltbundesamt, Wien
Dr. Diana Reckien, Universiteit Twente, Enschede
Dr. Ulrich Reuter, Amt für Umweltschutz, Stuttgart
Dr. Christoph Ritz, Akademie der Naturwissenschaft Schweiz, Bern
Dr. Helmut Rott, Universität Innsbruck
Dr. Ernest Rudel, Österreichische Gesellschaft für Meteorologie, Wien
Simone Ruschmann, Handelskammer Hamburg
Prof. Dr. Christoph Schär, ETH Zürich
Dr. Natalie Scheck, Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung,Wiesbaden
Olaf Schlieper, Deutsche Zentrale für Tourismus e. V., Frankfurt am Main
Prof. Dr. Peter Schlosser, Columbia University, New York
Prof. Dr. Jürgen Schmude, Ludwig-Maximilians-Universität, München
Prof. Dr. Renate Schubert, ETH Zürich
Dr. Astrid Schulz, Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen, Berlin
Prof. Dr. Andreas Schumann, Ruhr-Universität Bochum
Stefan Schurig, Stiftung World Future Council, Hamburg
Dieter Seidler, Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg, Potsdam
Dr. Karl-Heinz Simon, Universität Kassel
Prof. Dr. Ulrich Strasser, Universität Innsbruck
Prof. Dr. Bruno Streit, Goethe-Universität Frankfurt am Main
Dr. Ulrich Sukopp, Bundesamt für Naturschutz, Bonn
Dr. Matthias Themeßl, Wegener Zentrum für Klima und Globalen Wandel, Graz
Dr. Manfred Treber, Germanwatch e. V., Bonn
Dr. Victor Venema, Universität Bonn
Wolfgang Vogel, Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und Ländliche Räume des Landes Schleswig Holstein, Flintbek
Reinhard Vogt, ehemals Hochwasserschutzzentrale Köln
Dr. Roland von Arx, Bundesamt für Umwelt, Bern
Prof. Dr. Andreas von Tiedemann, Georg-August-Universität Göttingen
Heiko Werner, ehemals Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, Bonn
Dr. Andreas Wurpts, Forschungsstelle Küste im Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, Norderney XI
Wer nicht zu engstirnig, ist kann sich ja mal dieses Buch als PDF oder EPUB (352 Seiten) hier : "Klimawandel in Deutschland | Entwicklung, Folgen, Risiken und Perspektiven" herunterladen und durcharbeiten.

Dort findet sich das o.g. Buch auch in einzelne (33) Abschnitten unterteilt als einzelne PDF zum Download

Bin mir allerdings sicher, das wird keinen einzigen der hier "ansässigen Kritiker" auch nur stören. Sie werden weiter mit "intelligenten Halbsätzen" jede menschliche Beteiligung zu leugnen versuchen.

Nach allem was ich selbst inzwischen zu diesem Thema weiß, kommen mir all die Versuche, die offensichtliche menschliche Verursachung zu leugnen eher lächerlich vor. Wann in seiner ganzen Geschichte hat Sapiens so viel fossile "Brennstoffe" verheizt und das in einer selbst nach menschlichem Maßstab kurzen Zeit seine Umwelt - inklusive der Atmosphäre - mit all den meist giftigen Stoffen angereichert ?

Nur ein besonders "hervorragendes" Ergebnis um sich die Dimensionen menschlicher "Aktivitäten" besser vorstellen zu können :
Die USA allein "verbrennt seit Jahren jährlich ~2,7 Kubikkilometer Öl

Alle Industriestaaten haben ähnlich viel Öl verbrannt und tun es noch - die unterschiedlichen Kohlevorkommen sind da noch nichteinmal "inklusive" - Vor ~1870 wurde vergleichsweise all das Zeug praktisch ungenutzt im Boden gelassen (jedenfalls gemessen an den heutigen Verbrauchswerten). Das Mensch schon regionale weitläufige Veränderungen des Klimas bewirkt hat, zeigt der Mittelmehrraum. Hier wurden (vor ~2.000 Jahren) "nur" praktisch alle Wälder abgeholzt und (hauptsächlich) in längst versunkenen Kriegsflotten gesteckt.

Nun ja Vollignoranten werden sich sicher die "geeigneten Erklärungen" zurechtzimmern ....
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: Rasanter CO2-Anstieg schockiert Klimaforscher

Beitragvon X3Q » Di 31. Okt 2017, 13:31

Tom Bombadil hat geschrieben:(30 Oct 2017, 21:00)

Deichbau, Pläne zur Umsiedlung, Urbarmachung der vom Eis befreiter Gebiete, um nur mal in paar Ideen zu nennen.

Und wer soll/wird die Kosten für derartige Maßnahmen in Ländern übernehmen, die das wirtschaftlich überfordern wird?

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Re: Rasanter CO2-Anstieg schockiert Klimaforscher

Beitragvon X3Q » Di 31. Okt 2017, 14:13

Teeernte hat geschrieben:(30 Oct 2017, 18:45)

CO2 Ausfällen in grosser Höhe... zB. wenn ES wirklich "DER" Verursacher ist ..

Warum in größer Höhe? Warum nicht in Oberflächennähe?

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Re: Rasanter CO2-Anstieg schockiert Klimaforscher

Beitragvon Ebiker » Di 31. Okt 2017, 14:18

X3Q hat geschrieben:(31 Oct 2017, 13:31)

Und wer soll/wird die Kosten für derartige Maßnahmen in Ländern übernehmen, die das wirtschaftlich überfordern wird?

--X


Deutschland hat bisher 500 Milliaden € für EE ausgegeben die noch nicht mal ansatzweise eine sichere Energieversorgung gewährleisten können. Heute nicht und 2030 auch nicht wenn nach dem Willen der Grünen sämtliche Kohlekraftwerke vom Netz gehen sollen.
Und ein Ergebnis des Klimaabkommens war ja grad das die Entwicklungsstaaten sich fürstlich entlohnen lassen dafür das sie mitmachen. Bin gespannt wohin das Geld versickert.
Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
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Re: Rasanter CO2-Anstieg schockiert Klimaforscher

Beitragvon Olympus » Di 31. Okt 2017, 14:31

Ebiker hat geschrieben:(31 Oct 2017, 14:18)

Deutschland hat bisher 500 Milliaden € für EE ausgegeben die noch nicht mal ansatzweise eine sichere Energieversorgung gewährleisten können. Heute nicht und 2030 auch nicht wenn nach dem Willen der Grünen sämtliche Kohlekraftwerke vom Netz gehen sollen.
Und ein Ergebnis des Klimaabkommens war ja grad das die Entwicklungsstaaten sich fürstlich entlohnen lassen dafür das sie mitmachen. Bin gespannt wohin das Geld versickert.

Viele dieser Entwicklungsländer werden uns in punkto Energie überholen, da sie direkt in Erneuerbare setzen. Nicht wie Lahmarschgermany ewig auf Dreck setzen, nur weil es so bequem ist. Wir hängen jetzt schon hinterher und werden bald zu den Schlusslichter gehören, wenn es nach dem willen der Rechtsknaller geht.
Tja, die Entwicklungsstaaten haben uns quasi intelligenzmäßig was voraus. Zumindest einigen von uns.
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Re: Rasanter CO2-Anstieg schockiert Klimaforscher

Beitragvon Ebiker » Di 31. Okt 2017, 14:36

Olympus hat geschrieben:(31 Oct 2017, 14:31)

Viele dieser Entwicklungsländer werden uns in punkto Energie überholen, da sie direkt in Erneuerbare setzen. Nicht wie Lahmarschgermany ewig auf Dreck setzen, nur weil es so bequem ist. Wir hängen jetzt schon hinterher und werden bald zu den Schlusslichter gehören, wenn es nach dem willen der Rechtsknaller geht.
Tja, die Entwicklungsstaaten haben uns quasi intelligenzmäßig was voraus. Zumindest einigen von uns.


Kannst du einige nennen, evtl. mit Anteil der EE an der Gesamterzeugung ? Marokko will wohl verstärkt auf Solar setzen, China macht es schon, wobei die auch schon Probleme mit der Integration der EE haben und zahlreiche Windenergieprojekte erst mal gestoppt haben.
Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
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Re: Rasanter CO2-Anstieg schockiert Klimaforscher

Beitragvon X3Q » Di 31. Okt 2017, 14:39

Ebiker hat geschrieben:(31 Oct 2017, 14:18)

Deutschland hat bisher 500 Milliaden € für EE ausgegeben die noch nicht mal ansatzweise eine sichere Energieversorgung gewährleisten können. Heute nicht und 2030 auch nicht wenn nach dem Willen der Grünen sämtliche Kohlekraftwerke vom Netz gehen sollen.
Und ein Ergebnis des Klimaabkommens war ja grad das die Entwicklungsstaaten sich fürstlich entlohnen lassen dafür das sie mitmachen. Bin gespannt wohin das Geld versickert.

Beantwortet meine Frage aber nicht!

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Re: Rasanter CO2-Anstieg schockiert Klimaforscher

Beitragvon immernoch_ratlos » Di 31. Okt 2017, 16:02

Ebiker hat geschrieben:Deutschland hat bisher 500 Milliaden € für EE ausgegeben
Woher nimmst Du nur solche Zahlen ? Einen Beleg wirst Du schon deswegen schuldig bleiben, weil es den nicht geben kann :dead:

Selbst wenn diese Zahl stimmen würde, wären dies lediglich eine Zahl ohne den damit erzielten Nutzen. Du versuchst mit unschöner Regelmäßigkeit immer wieder die selben Lügen zu verbreiten. Ist das nun aus Böswilligkeit oder der Unfähigkeit Veränderungen hinnehmen zu können ?

Was bisher installiert wurde, funktioniert erwartungsgemäß. Was noch fehlt - und das sind weitaus größere Investitionen - unterliegt längst einem anderen Regiment. Die beabsichtigte Schwelle zur echten Skalierbarkeit war das Ziel und das wurde erreicht. Zum großen "Missvergnügen" der Monopolisten, welche seltsam, seltsam nun doch noch auf den "fahrenden Zug" aufspringen. Während ihre gehirngewaschenen freiwilligen Helferlein noch immer in der Vergangenheit ausharren und weiter einfache Lügen verbreiten.

Ganz offensichtlich ist Dir der Unterschied zwischen einer "Investition" und "Kosten" nicht geläufig. "Kosten" können Betriebskosten sein oder eben Kosten für das was dazu dient überhaupt ein Kraftwerk zu betreiben. Da wären noch die sorgsam versteckten Kosten die nirgendwo den konventionellen Kraftwerken zugerechnet werden. :dead: Alles über den "Steuertopf" "quersubventioniert". Darunter die sog. "Ewigkeitskosten" hier "nur die der Steinkohle" :
Quelle : Handelsblatt (30.05.2017) hat geschrieben:Die Ewigkeitskosten explodieren[/b]

Essen Ende 2018 ist endgültig Schluss mit der Förderung von Steinkohle in Deutschland. Dann schließt die allerletzte Zeche, Prosper-Haniel in Bottrop. Dann wird sich die RAG-Stiftung, die 2007 gegründet wurde, endlich ihrem eigentlichen Zweck zuwenden: Sie muss langfristig die Finanzierung der so genannten Ewigkeitslasten des Bergbaus gewährleisten – unter anderem die Haftung für Bergschäden, das permanente Abpumpen von Grubenwasser oder die Rekultivierung
.
Auf den ersten Blick steht die Stiftung vor einer kaum zu bewältigenden Aufgabe: Wegen der anhaltend niedrigen Zinsen ist der Barwert der langfristigen Pflichten geradezu explodiert. 2007, bei der Gründung, war der Rückstellungsbedarf noch mit sechs Milliarden Euro veranschlagt worden. Ende 2015 waren es schon 37 Milliarden Euro, Ende 2016 rund 81 Milliarden Euro und Ende 2017 wird der Wert nach den Worten von Stiftungschef Werner Müller zwischen 400 und 500 Milliarden Euro liegen.
Wer dort wohnt, muss mit sog. Bergschäden rechnen - ganze Gebiete sind bereits unter dem dortigen Rheinniveau und bei jedem Hochwasser besonders gefährdet.

Da wäre noch die Braunkohle - WDR (18.07.2017) - "Braunkohle - Ewigkeitskosten sollen geheim bleiben" - gern auch noch die tatsächlichen Kosten für den "Rückbau" der AKW - die "Ewigkeitskosten" für all den strahlenden Müll. Und obendrauf die Gesundheitskosten die ebenfalls nicht direkt dem Verursacher zugerechnet werden, aber die Bürger indirekt oder aber direkt betreffen. Von laufenden "Betriebskosten für Wärme, Transport und Strom" fossil, umweltschädlich und für ~90 Milliarden pro Jahr importiert.

Die Liste ist lang und Du wirst sie geflissentlich ignorieren um weiter gegen EE sein zu können...
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Re: Rasanter CO2-Anstieg schockiert Klimaforscher

Beitragvon Teeernte » Di 31. Okt 2017, 18:32

Nomen Nescio hat geschrieben:(30 Oct 2017, 21:01)

das erklärt n.m.m. noch immer nicht diese zeilen von dir

1.ist die sonnenstrahlung nicht so immens, daß die erhöhung der wärme durch hinnzugefügte CO2 molekulen vernachlässigbar ist?

2.eine wolke ist vermutlich viel größer und konzentrierter als flugzeugspuren. und ist stationär verglichen mit der geschwindigkeit des flugzeuges.

3.inzwischen wird über die ganze erde geflogen, also wird da (fast at random) überall rede sein von einem erhöhten CO2 pegel.


1. :D :D Du willst den Erderwärmern widersprechen ? Eine Verdopplung des CO2 gibt 4 Grad + ....direkt im Wirbel (Abgasstrom) der 4km Breit ist - hast Du eine (mindestens) Verzehnfachung des CO2.

4 ...8 Grad Erwärmung solltest Du auf der Haut spüren - wie wenn eine Wolke vor der Sonne wegzieht.

2. Die Abgaswolke ist voll ausgebreitet ca. 20 km breit - .....ja die bleiben "stehen" - im Zentrum sind die Kondensstreifen zu sehen .

3. Die Flugkorridore sind sehr schmal - und daneben >> 10 km daneben >> wird eben NICHT geflogen - und kein CO2 in die Luft geblasen.
Nur 1% des CO2 der Autoabgase steigen in diese Höhe auf .... CO2 ist ein "schweres" Gas.

Fliegt ein Flieger über Dir - hast Du schon bemerkt dass es WÄRMER wird ? .....wenn eine Wolke wegzieht aber schon.. ?

Tja ...
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Re: Rasanter CO2-Anstieg schockiert Klimaforscher

Beitragvon Teeernte » Di 31. Okt 2017, 18:37

X3Q hat geschrieben:(31 Oct 2017, 14:13)

Warum in größer Höhe? Warum nicht in Oberflächennähe?

--X


Die ErderwärmerTheologie lehrt - dass das CO2 in der Höhe - natürlich Man-Made die Erde erwärmt.

Du willst DAS doch nicht in Frage stellen. ??
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Re: Rasanter CO2-Anstieg schockiert Klimaforscher

Beitragvon Teeernte » Di 31. Okt 2017, 18:40

Ebiker hat geschrieben:(31 Oct 2017, 14:18)

Deutschland hat bisher 500 Milliaden € für EE ausgegeben ....


Wieviel CO2 wurde dafür eingespart ?

NICHTS. Null -

Natürlich kann man das VERDOPPELN.... :D :D in Zukunft.
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Re: Rasanter CO2-Anstieg schockiert Klimaforscher

Beitragvon X3Q » Di 31. Okt 2017, 21:25

Teeernte hat geschrieben:(31 Oct 2017, 18:37)

Die ErderwärmerTheologie lehrt - dass das CO2 in der Höhe - natürlich Man-Made die Erde erwärmt.

Lehrt sie nicht. Aber so ein Unsinn kommt halt zustande wenn man es nicht versteht.

--X
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Re: Rasanter CO2-Anstieg schockiert Klimaforscher

Beitragvon immernoch_ratlos » Di 31. Okt 2017, 22:59

Da wiederholt Teeernte diese Fakenews ohne zu zucken. :p

Ebiker mit ideologisch bedingter Leseschwäche behauptet "Deutschland hat bisher 500 Milliaden € für EE ausgegeben .... " Nun ja wer nicht so recht lesen kann, wird wohl dies eher nicht so richtig "rüberbringen" :
Welt N24 Daniel Wetzel hat geschrieben:(10.10.2016) Das Institut für Wettbewerbsökonomik an der Uni Düsseldorf hat die Gesamtkosten der Energiewende bis 2015 berechnet.

Das Ergebnis: Bis zum Jahr 2025 müssen geschätzt rund 520 Milliarden Euro aufgewendet werden.
Eine vierköpfige Familie zahlt somit direkt und indirekt über 25.000 Euro für die Energiewende.
Später wird Daniel W. etwas präziser :
Daniel W. hat geschrieben:370 Milliarden Euro in den nächsten zehn Jahren

Nach den Berechnungen des Instituts hat die Energiewende zwischen 2000 und 2015 bereits rund 150 Milliarden Euro gekostet. „In den Jahren 2000 bis 2025 müssen geschätzt rund 520 Milliarden Euro (nominal, einschließlich der Netzausbaukosten) für die Energiewende im Bereich der Stromerzeugung aufgewendet werden.“
Nun ja, wenn man noch weiß wer das Düsseldorf Institute for Competition Economics (Düsseldorfer Institut für Wettbewerbsökonomie) ist und wie finanziert und vernetzt, wundert mich garnix mehr. Der KLIMA-LÜGENDETEKTOR weiß auch darüber zu berichten wo man Herrn Daniel W. zuordnen kann :
KLIMA-LÜGENDETEKTOR hat geschrieben:Auf drei vollen Seiten hat Welt-Redakteur Daniel Wetzel da im Das-muss-man-doch-endlich-mal-sagen!-Gestus versucht, mit der Energiewende abzurechnen. Ergänzt wurde das Stück durch einen Beitrag des notorischen Klimawandel-Leugnisten Fritz Vahrenholt über Windräder als Vogeltötungsmaschinen.

Das Bemerkenswerteste an Wetzels Artikel war, dass er im Gewande der indirekten Rede einem der ältesten Mythen der Leugnisten-Szene Raum einräumte: Dass die Menge des menschengemachten Kohlendioxids doch viel zu klein sei, um wirklich das Klima zu beeinflussen. Wir brauchen hierzu kein einziges Wort zu verlieren, weil der Ozeanologe und Klimaforscher Stefan Rahmstorf auf seinem Blog „KlimaLounge“ alles Nötige gesagt hat.
Nun dämmert es auch aus welchen "Echokammern" einige die hier schreiben ihr "Wissen" beziehen :p

Warum jemand so etwas kritiklos nachplappert, werde ich nie verstehen. Hier noch der oben erwähnte Blog von Proffessor für Physik Stefan Rahmstorf :
Stefan Rahmstorf hat geschrieben:Der globale CO2-Anstieg: die Fakten und die Bauernfängertricks
29. Juli 2017| Von Stefan Rahmstorf

Die Fakten zum globalen CO2-Anstieg sind klar, eindeutig und unumstritten – dennoch recycelt die Welt dazu immer wieder gerne uralte Klimaskeptikermythen. Sind die Wälder am CO2-Anstieg schuld?
Jeder hat Wahl - folge ich der Vernunft oder gebe ich gleich mein Hirn in der nächsten Echokammer ab.... :rolleyes:

Bezeichnend ist das Verhalten, wenn man Nachweise als vernünftige Diskussionsgrundlage anmahnt, kommt nix oder ein neue Schwank aus der bevorzugten Echokammer. Auch die Taktik, erst mal nicht antworten, um dann bei nächster Gelegenheit den selben Unsinn nur unter einem anderen Thema erneut abzulassen, lässt sich auch für neuere User problemlos nachvollziehen :dead:
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