Homöopathie

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Was ist von Homöopathie zu halten?

Nix. Homöopathie ist esotherischer Unsinn.
52
32%
Jeder wie er will.
28
17%
Homöopathie ist eine wichtige Komplementärmedizin.
15
9%
Homöopathie ist wissenschaftlich belegt.
2
1%
Homöopathie ist wie die FDP - viel heiße Luft.
15
9%
Homöopathie zieht die Schwachsinnigen an wie Scheiße Fliegen.
31
19%
Homöopathie hat seine Chance gehabt und versagt.
10
6%
Gehört unbedingt in den Leistungskatalog von KVs.
11
7%
 
Abstimmungen insgesamt: 164
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Re: Homöopathie

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Fr 13. Jul 2018, 15:59

BingoBurner hat geschrieben:(13 Jul 2018, 12:54)

Nochmal..... ES GIBT KEINE DOPPELBINLINDSTUDIE DIE JE EINEN NUTZWERT NACHWEISEN KONNTE BEZÜGLICH .....Homöopathie

.......


Natürlich gibt es die. Nur es gibt keine, die nachweist, dass sie besser wirkt als ein Placebo. Aber eben auch nicht schlechter.
„Es wurde schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem.“ (Karl Valentin)
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Re: Homöopathie

Beitragvon Senexx » Fr 13. Jul 2018, 16:10

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(13 Jul 2018, 16:59)

Natürlich gibt es die. Nur es gibt keine, die nachweist, dass sie besser wirkt als ein Placebo. Aber eben auch nicht schlechter.

Wo nix ist, kann nichts wirken.
Hinweis aus gegebenen Anlass: Ich verwende niemals "copy paste". Jede Zeile ist selbst verfasst.
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Re: Homöopathie

Beitragvon H2O » Fr 13. Jul 2018, 18:22

BingoBurner hat geschrieben:(13 Jul 2018, 16:40)

Natürlich hat sich die Medizin immer der Naturwissenschaften bedient.

...

...


So weit ich das beurteilen kann, darf rückwärts gesehen anstatt "immer" nur "zeitweise" stehen. Der Zeitgeist war eben nicht immer den Naturwissenschaften hold. Das kann man den damals lebenden Menschen überhaupt nicht verübeln... die konnten offenbar gar nicht anders.

Meine Vermutung: Mit der Renaissance wuchsen die Bestrebungen der Ärzteschaft, die Naturwissenschaften mit ins Boot zu nehmen. Seit 100 Jahren etwa ist es mit Makumba vorbei; letzte Aufwallungen sind noch zu beobachten mit den "Halbgöttern in Weiß"... ist ja auch anderen Berufsgruppen in Führungsfunktionen nicht ganz fremd.
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Re: Homöopathie

Beitragvon Skeptiker » Fr 13. Jul 2018, 18:33

Senexx hat geschrieben:(13 Jul 2018, 17:10)
Wo nix ist, kann nichts wirken.

Naja, es ist ja was da - Gelaber. Der allergrößte Teil der Ärzte dürfte Homöopathie als psychosomatische Behandlung sehen. Und in Ermangelung des Glaubens an Pendel u.ä. verarscht man die Leute halt mit Wässerchen und passenden Geschichten.

Als Nebenwirkung hat für mich die Medizin als Ganzes die Glaubwürdigkeit zum Teil verspielt. Gibt halt keine Medizin ohne Nebenwirkungen, auch nicht die Homöopathie. :|
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Re: Homöopathie

Beitragvon BingoBurner » Fr 13. Jul 2018, 18:45

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(13 Jul 2018, 16:59)

Natürlich gibt es die. Nur es gibt keine, die nachweist, dass sie besser wirkt als ein Placebo. Aber eben auch nicht schlechter.


Nutzwert ? Soll ich das Wort erklären ?
Aber verdrehe nicht die Sache.

Und nein eine Doppelblindstudie ist dazu da den Palcebo auszuschließen.
Klärchen ?

UND NEIN......es gibt keine Studie......!!!
Zuletzt geändert von BingoBurner am Fr 13. Jul 2018, 19:10, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Homöopathie

Beitragvon BingoBurner » Fr 13. Jul 2018, 18:46

Skeptiker hat geschrieben:(13 Jul 2018, 19:33)

Naja, es ist ja was da - Gelaber. Der allergrößte Teil der Ärzte dürfte Homöopathie als psychosomatische Behandlung sehen. Und in Ermangelung des Glaubens an Pendel u.ä. verarscht man die Leute halt mit Wässerchen und passenden Geschichten.

Als Nebenwirkung hat für mich die Medizin als Ganzes die Glaubwürdigkeit zum Teil verspielt. Gibt halt keine Medizin ohne Nebenwirkungen, auch nicht die Homöopathie. :|


Es wird nachghefragt vpn Patienten. Aber viel schlimmer ist das die Krankenkassen da mitmischen. :mad2:
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Re: Homöopathie

Beitragvon BingoBurner » Fr 13. Jul 2018, 18:53

H2O hat geschrieben:(13 Jul 2018, 19:22)

So weit ich das beurteilen kann, darf rückwärts gesehen anstatt "immer" nur "zeitweise" stehen. Der Zeitgeist war eben nicht immer den Naturwissenschaften hold. Das kann man den damals lebenden Menschen überhaupt nicht verübeln... die konnten offenbar gar nicht anders.

Meine Vermutung: Mit der Renaissance wuchsen die Bestrebungen der Ärzteschaft, die Naturwissenschaften mit ins Boot zu nehmen. Seit 100 Jahren etwa ist es mit Makumba vorbei; letzte Aufwallungen sind noch zu beobachten mit den "Halbgöttern in Weiß"... ist ja auch anderen Berufsgruppen in Führungsfunktionen nicht ganz fremd.


Häh ? Ich spreche von heute. Was ist den Biologie, Mathe, Chemie, Sozilogie....etc. anderes als eine Naturwissenschaft ?
Und das musst in der Medizin alles drauf haben.

Naja bei Homöopathie muss man sich nur merken das Wasser bei einen bestimmten Mondlicht in der richtigen Richtung gerührt wird.
Falls du denkst das ist Sarkasmus.......LEIDER NEIN.

Lies es nach :

"Die Diskussion um die Homöopathie geht offenbar in eine neue Runde. Bisher führt diese Lehre ein Dasein ähnlich dem des Monsters von Loch Ness: Viele behaupten, es gesehen zu haben oder sind zumindest von seiner Existenz überzeugt. Diejenigen, die davon leben, fördern nach Kräften den Glauben daran, aber wenn man versucht, diesem Wesen im trüben Wasser mit wissenschaftlichen Methoden zu Leibe zu rücken, entzieht es sich seit Jahrzehnten jedem Existenznachweis mit verblüffender Raffinesse."

......

"So kann diese Pseudomedizin auch nur gedeihen, weil sie unter dem besonderen Schutz des Arzneimittelgesetzes steht, das aus einem irgendwie falsch verstandenen Pluralismus heraus der Homöopathie keinen Wirkungsnachweis abverlangt. Jeder Hersteller von Lebensmitteln, der mit gesundheitsbezogenen Aussagen wirbt, muss nachweisen, dass diese auch tatsächlich berechtigt sind. Hersteller von Homöopathika müssen das nicht. Warum nicht?

Jedem, der die letzten 20 Jahre nicht unter einem dicken Stein gelebt hat, müsste klar sein, dass Rauchen schädlich ist. Dennoch muss auf jeder Packung möglichst drastisch darauf hingewiesen werden, dass der Gesunde sich damit schaden kann. Dem Kranken hingegen, der auf die Wirkung eines Medikaments angewiesen ist, darf vorgegaukelt werden, er erhalte ein wirksames Mittel, das ihm bei seinen Beschwerden helfen wird."

http://www.beweisaufnahme-homoeopathie.de/?p=2962


Könnte jetzt auf das Robert-Koch-Institut verlinken....

Dachte aber das hier besser. Der Typ ist auch Ingenieur :)

Grüße
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Re: Homöopathie

Beitragvon H2O » Fr 13. Jul 2018, 19:27

BingoBurner hat geschrieben:(13 Jul 2018, 19:53)

Häh ? Ich spreche von heute. Was ist den Biologie, Mathe, Chemie, Sozilogie....etc. anderes als eine Naturwissenschaft ?
Und das musst in der Medizin alles drauf haben.

...

...


Schon richtig in unserer weitgehend aufgeklärten Gesellschaft. Aber das war eben nicht immer so.
Heilerfolge durch mitmenschliche Zuwendung sind offenbar nachgewiesen. Das macht eben die Bewertung von Heilverfahren mit Medikamenten schwierig.

Der gute Lehrer, bei dem selbst schwache die Schüler Leistung bringen, und der weniger gute, der eine Klasse von Schulversagern übernimmt. Das Ergebnis führt zur fehlerhaften Bewertung von Schulkonzepten. Oft genug erlebt in meinen letzten 70 Jahren.

Als die Homöopathie ersonnen wurde, da waren die Unterschiede zur damaligen Medizin in der Wissenschaftlichkeit nicht so groß, fürchte ich. Interessant wäre auch, wie weit das "Makumba im Mondenschein" schon vom "Erfinder" Samuel Hahnemann vorgeschrieben wurde, oder ob das erst nachfolgende Esotheriker angehängt haben. Aus heutiger Sicht ist selbstverständlich beides nur noch Unfug... reine Glaubenslehre.
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Re: Homöopathie

Beitragvon BingoBurner » Fr 13. Jul 2018, 19:41

H2O hat geschrieben:(13 Jul 2018, 20:27)


Heilerfolge durch mitmenschliche Zuwendung sind offenbar nachgewiesen. Das macht eben die Bewertung von Heilverfahren mit Medikamenten schwierig.


Entschuldige bitte aber das ist ein dämlicher Satz. Richtig ist, egal wie ein Patient drauf ist.....das Medikamet/die Therapie hilft.
Das Zuwendung dazu gehört ist doch klar. Habe ich schon hundertmal geschrieben. Und zwar Echte.



Mit dem Rest bin ich einverstanden. Ist wie beim Fussball. Ein guter Trainer macht den Spieler besser als er ist...bzw. lässt ihn oder sie glänzen.
Auch ohne Doping :D wenn du so willst.

nein, nein, nein....kein Youtube-L :D ink
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Re: Homöopathie

Beitragvon H2O » Fr 13. Jul 2018, 20:00

BingoBurner hat geschrieben:(13 Jul 2018, 20:41)

Entschuldige bitte aber das ist ein dämlicher Satz. Richtig ist, egal wie ein Patient drauf ist.....das Medikamet/die Therapie hilft.
Das Zuwendung dazu gehört ist doch klar. Habe ich schon hundertmal geschrieben. Und zwar Echte.


Im zweiten Satz sind wir uns einig. Beim ersten Satz gilt zusätzlich der zweite Satz: Die mitmenschliche Zuwendung ist Teil der Behandlung, hat also Einfluß auf die Statistik der Heilerfolge... so wie eben der gute Lehrer Leistung mit einem mittelmäßigen Schulkonzept erzielt oder ein gutes Schulkonzept zum überwältigenden Erfolg führt. Am Ende verstellt die Zuweisung der Lehrer und natürlich auch der Schüler zu einem Schulversuch die Bewertung des Ergebnisses eines Schulversuchs.

Ich meine aber, daß Feldversuche mit Kranken auf diese Dinge Rücksicht nehmen... viele unterschiedliche Betreuer (Ärzte, Krankenpfleger...) und natürlich auch viele unterschiedliche Kranke. Da sind schließlich Fachleute am Werk!

Dieses Thema ist aber wirklich keinen Streit wert!
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Re: Homöopathie

Beitragvon BingoBurner » Fr 13. Jul 2018, 20:17

H2O hat geschrieben:(13 Jul 2018, 21:00)

I
Dieses Thema ist aber wirklich keinen Streit wert!


Naja..ich habe schon begründet worin die Falle von falschen Versprechungen lauert.
Und genau das ko... mich an der Homöopathie und dieser Aberglauben-Quark an.

Menschen bringen sich wegen sowas um. Und das ist Fakt !
Wenn sie erstmal in diese Spirale geraten. Grund genug für mich zu streiten.

Ich könnte dir eine Menge von Mittelchen nennen.........da bleiben du und ich die nächsten drei Tage wach und haben eine Menge Spaß.
Tue ich aber nicht weil das Verantwortungslos ist.

Und das ist genau der Punkt.........
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Re: Homöopathie

Beitragvon DieBananeGrillt » Sa 14. Jul 2018, 12:10

H2O hat geschrieben:(12 Jul 2018, 20:24)

Dann ist die Sache doch höchst einfach: Cannabis muß eine Zulassung erwerben, die auf einem Heilerfolg in einem klar benennbaren statistisch abgesicherten Versuch zurück geht. Und andere wissenschaftlich umstrittene Heilmittel müssen mit der selben Elle gemessen werden. "Hat nicht geschadet" ist sicher der erste Schritt; der zweite wäre dann "Hat den Zustand der Kranken statistisch gesehen eindeutig verbessert!".

Ich halte es für verantwortungslos, Menschen mit einem Heilungsversprechen etwas ein zu flößen, für das solche wissenschaftlichen Nachweise nie geführt wurden. "Mehrere hundert Jahre" für alle Prüfungen sind in dem Zusammenhang gar kein gültiges Argument, wenn man Menschen zu ihren Lebzeiten helfen will. Man kann ja mit den wichtigsten darunter beginnen. (Man kann auch abbrechen, wenn die ersten hundert der wichtigsten Mittel keinen nachweisbaren statistischen Erfolg erzielt haben.)

Die Prüfverfahren sind bekannt und bewährt... da geht's lang!



Homöopathie wirkt aber nicht bei Dumpfbacken, da fehlen eben die nervensystemischen Anlagen und die genetischen Voraussetzungen.
Genauso wie alle anderen Medikamente, die auch nicht immer optimal für Jeden wirken.
Deswegen geht die Medizin neuerdings in die Richtung personalisierte Medizin.
Der Eine benötigt die volle Dröhnung, der Andere kommt schon mit anderen Therapieformen klar.


Die Vergiftung im Körper heutzutage, ausgelöst durch die vielen Umweltgifte und Nahrungsmittelzusätze, haben diesen dermaßen unsensibel gemacht haben, so das ein homöopathischer Ansatz nicht mehr so gelingt, wie vor 200 Jahren.
Antibiotika ist auch unwirksamer geworden als früher.


Wissenschaftliche Nachweise sind dermaßen aufwendig und teuer, das die Pharmaindustrie nur die Medikamente testet , die später dann der Umsatzbringer werden sollen.

Weiterhin ist im Bereich Medizin und Zusammenhänge zu erkennen noch nicht alles vollständig erforscht. Der Stoffwechselmechanismus ist nicht komplett erklärbar.


Es gilt weiterhin : Wer und was heilt hat Recht. ;)
Die Verteufelungen hier in der Diskussion bringen absolut nichts und bringen auch die Käufer derartiger Produkte nicht dazu davon abzugehen, weil sie gute Erfahrungen damit gemacht haben.
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Re: Homöopathie

Beitragvon Boracay » Sa 14. Jul 2018, 12:23

DieBananeGrillt hat geschrieben:Wissenschaftliche Nachweise sind dermaßen aufwendig und teuer, das die Pharmaindustrie nur die Medikamente testet , die später dann der Umsatzbringer werden sollen.


Völliger Blödsinn. Der Wirksamkeitsnachweis ist für alle Arzneimittel zu erbringen.
Bei wirkungslosen Zuckerkügelchen ausgeschlossen (derzeit läuft ein Wettbewerb - die Aufgabe ist es Homöopathische Kügelchen voneiner zu unterscheiden, Wetten das wird niemand schaffen?) und das ist die Schweinerei.
Zuckerkügelchen dürfen mit Heilungsversprechen verkauft werden ohne dass es auch nur einen Hinweis dafür gibt. Im Gegenteil, etwas unter nicht sterilen Bedinungen mittels Leitubgswasser so lange zu verdünnen bis kein Molekül mehr enthalten ist (dafür aber tausende andere Sachen) ist einfach nur derartig dumm und absurd dass man einfach nur noch kotzen möchte.
Mal angenommen es gäbe ein Wassergedächnis (was vollkommener Blödsinn ist) woher weiß das Wasser an welche der Millionen Stoffe mit denen es in Berühung gekommen ist es sich erinnern muss?

Es gilt weiterhin : Wer und was heilt hat Recht. ;)


Das tut die Homöopathie nicht und daher gibt es auch kein Recht.
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Re: Homöopathie

Beitragvon DieBananeGrillt » Sa 14. Jul 2018, 13:32

Boracay hat geschrieben:(14 Jul 2018, 13:23)

Völliger Blödsinn. Der Wirksamkeitsnachweis ist für alle Arzneimittel zu erbringen.
Bei wirkungslosen Zuckerkügelchen ausgeschlossen (derzeit läuft ein Wettbewerb - die Aufgabe ist es Homöopathische Kügelchen voneiner zu unterscheiden, Wetten das wird niemand schaffen?) und das ist die Schweinerei.
Zuckerkügelchen dürfen mit Heilungsversprechen verkauft werden ohne dass es auch nur einen Hinweis dafür gibt. Im Gegenteil, etwas unter nicht sterilen Bedinungen mittels Leitubgswasser so lange zu verdünnen bis kein Molekül mehr enthalten ist (dafür aber tausende andere Sachen) ist einfach nur derartig dumm und absurd dass man einfach nur noch kotzen möchte.
Mal angenommen es gäbe ein Wassergedächnis (was vollkommener Blödsinn ist) woher weiß das Wasser an welche der Millionen Stoffe mit denen es in Berühung gekommen ist es sich erinnern muss?



Das tut die Homöopathie nicht und daher gibt es auch kein Recht.




Wie schon gesagt, die Wirksamkeit ist nicht für jeden gleich. Es gibt Unterschiede.
Ein Wirksamkeitsnachweis ist zu erbringen, jedoch kein Erfahrungsnachweis.


Beweise doch einmal, das es nicht wirkt, wenn jemand gute Erfahrungen damit gemacht hat.
Das wird nicht gelingen ! :D

Oder siehe nach unter : www.sanego.de , www.meamedica.de , welche Erfahrungen mit welchen Medikamenten gemacht wurden, die Wirkstoffe enthalten.
Trotz aufwendiger Studien in der Zulassung liegt die Bewertung manchmal nur bei 60 % und dies bei Wirkstoffen !

Oder siehe nach im Deutschen Ärzteblatt, z. B. dies :

Antidepressiva nur bei schwerster Depression wirksam
Diese führenden Substanzen sind nach den von den Pharma-Unternehmen selbst bei der Zulassungsbehörde eingereichten Zulassungsunterlagen in 80% der Fälle genauso wirksam, wie Placebo.  Der Schweregrad einer Depression wurde in diesen Untersuchungen mit der Hamilton Depressionsskala gemessen. Dabei gilt ein Wert ab 18 oder darüber als schwere Depression. Die oben genannten Substanzen sind nur ab einem Wert von höher als 26 wirksamer als Placebo.
Die Medikamente bergen Risiken bei der Einnahme durch Jugendliche, die die betroffenen Firmen bei der Markteinführung zunächst verschwiegen haben. Insgesamt werden positive Studien im Sinne der Hersteller in Fachzeitschriften häufiger veröffentlicht, als negative Studien.


Auch homöopathische Arzneimittel werden in sterilen Räumen hergestellt.
Und Wasser hat keinerlei Wirkung in Bezug auf homöopathische Produkte.

Welche ideologische Überheblichkeit da zu Grunde liegt ist mir schleierhaft zu behaupten, das homöopathische Produkte nicht helfen, wenn Einige damit gut klar kommen und auch dies auch an sich ausprobiert haben.
Manchmal haben die konventionellen Produkte nur schlechtere Wirkungen hervorgebracht.
Und die Schweinerei wird noch größer, wenn dadurch Pharmafirmen Milliarden eingesackt haben.
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Re: Homöopathie

Beitragvon H2O » Sa 14. Jul 2018, 14:12

DieBananeGrillt hat geschrieben:(14 Jul 2018, 14:32)

Wie schon gesagt, die Wirksamkeit ist nicht für jeden gleich. Es gibt Unterschiede.
Ein Wirksamkeitsnachweis ist zu erbringen, jedoch kein Erfahrungsnachweis.


Beweise doch einmal, das es nicht wirkt, wenn jemand gute Erfahrungen damit gemacht hat.
Das wird nicht gelingen ! :D

Oder siehe nach unter : http://www.sanego.de , http://www.meamedica.de , welche Erfahrungen mit welchen Medikamenten gemacht wurden, die Wirkstoffe enthalten.
Trotz aufwendiger Studien in der Zulassung liegt die Bewertung manchmal nur bei 60 % und dies bei Wirkstoffen !

Oder siehe nach im Deutschen Ärzteblatt, z. B. dies :

Antidepressiva nur bei schwerster Depression wirksam
Diese führenden Substanzen sind nach den von den Pharma-Unternehmen selbst bei der Zulassungsbehörde eingereichten Zulassungsunterlagen in 80% der Fälle genauso wirksam, wie Placebo.  Der Schweregrad einer Depression wurde in diesen Untersuchungen mit der Hamilton Depressionsskala gemessen. Dabei gilt ein Wert ab 18 oder darüber als schwere Depression. Die oben genannten Substanzen sind nur ab einem Wert von höher als 26 wirksamer als Placebo.
Die Medikamente bergen Risiken bei der Einnahme durch Jugendliche, die die betroffenen Firmen bei der Markteinführung zunächst verschwiegen haben. Insgesamt werden positive Studien im Sinne der Hersteller in Fachzeitschriften häufiger veröffentlicht, als negative Studien.


Auch homöopathische Arzneimittel werden in sterilen Räumen hergestellt.
Und Wasser hat keinerlei Wirkung in Bezug auf homöopathische Produkte.

Welche ideologische Überheblichkeit da zu Grunde liegt ist mir schleierhaft zu behaupten, das homöopathische Produkte nicht helfen, wenn Einige damit gut klar kommen und auch dies auch an sich ausprobiert haben.
Manchmal haben die konventionellen Produkte nur schlechtere Wirkungen hervorgebracht.
Und die Schweinerei wird noch größer, wenn dadurch Pharmafirmen Milliarden eingesackt haben.


Man könnte natürlich auch behaupten, daß die beste Methode das Nichtstun ist; denn oft genug bildet der menschliche Körper von allein Abwehrkräfte noch dann, wenn so zu sagen alles verloren schien.

Es mag durchaus sein, daß auch die Pharmaindustrie versucht, wirkungslose oder wirkungsschwache Medikamente für viel Geld unter die Leute zu bringen. Diese Unternehmen würde man dann aber zur Rechenschaft ziehen, wenn sie damit erwischt werden. Mit Hokuspokus Leute heilen, das ist auch schon den Schamanen der Urvölker gelungen. Im schlimmsten Fall war der böse Geist eben stärker.

Ein wenig von dieser urtümlichen Heilkunst hat die moderne Medizin geerbt; Ärzten mit starker menschlicher Ausstrahlung gelingen auch Heilungen, wo andere verzweifelt sind. Das hat aber wenig mit den Wässerchen und Kügelchen zu tun. Die könnten auch Daumenlutschen verordnen, und das hilft dem Patienten.

Klar, geheilte Menschen werden auf ihre Rettungsmethode schwören.

Objektiv nachweisbar sind Erfolge nur durch Feldversuche mit Gegenproben auf statistischer Grundlage. Denn es ist ja richtig, daß nicht alle Menschen in gleicher Weise auf Medikamente ansprechen und ansprechbar sind. Da kann nur die Statistik der Erfolge und Teilerfolge einen Hinweis liefern, daß an dem Medikament / dem Heilverfahren etwas dran ist.

Solchen Prüfungen müssen sich auch homöopathische Mittel stellen. Wer das hintertreibt, der ahnt schon, daß er sich auf dem Holzweg befindet. Ein gelegentlicher Heilerfolg kann eben sehr viele Ursachen haben, die niemand ohne weiteres versteht. Das ein zu gestehen gehört aber zur Aufrichtigkeit der Wissenschaft.

Ich bin seit vielen Jahren krank; bin mit Medikamenten ordentlich eingestellt. Man kann sogar meßtechnich nachweisen, wie meine Blutwerte aus der Reihe tanzen, wenn ich einige Tage diese Zufuhr unterlasse. Wunderbar, daß es so etwas gibt; ohne diese Möglichkeit wäre ich schon längst dahin geschieden. Meine Mutter hatte das selbe Leiden; damals gab es diese Mittel noch nicht. Sie ist daran mit 67 Jahren verstorben, so wie auch ihr Vater... aus meiner Sicht viel zu früh. Ich habe beide hinsichtlich ihres Lebensalters inzwischen um Jahrzehnte überlebt. Und so geht es buchstäblich Millionen Menschen. Wenn das kein Beweis ist...
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Re: Homöopathie

Beitragvon BingoBurner » Sa 14. Jul 2018, 14:25

Es gibt keinen Nutzwert der Homöopathie oder es einfach beweisen.

Wisst Ihr was einen "Nutzwert" ist ?

LIEBE

Mit den ganzen Scheiß von Verletzungen, Verzeihen etc.........

Und das ist sogar wissentschaftlich valide............ :)



Und ehrlich........ich bin ein starker Kerl......aber das rührt mich zu Tränen........ :) :mad:


Achso...........liebe Homöopathie Gläubigen.......

SCIENCE.........WILL BEAT YOU

"Can your hear me ? Can your hear my voice......OK.....Januar, Februar, März................Juni, Juli, August, September....the sound comes on boths sides ?"

Ist wie bei einer Narkose.........zählen sie von 100 rückwärts.......bei 80 kommt kaum einer noch an .......... :D

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Re: Homöopathie

Beitragvon DieBananeGrillt » Sa 14. Jul 2018, 16:13

H2O hat geschrieben:(14 Jul 2018, 15:12)

Man könnte natürlich auch behaupten, daß die beste Methode das Nichtstun ist; denn oft genug bildet der menschliche Körper von allein Abwehrkräfte noch dann, wenn so zu sagen alles verloren schien.

Nichtstun hat keine belastenden Nebenwirkungen....

Es mag durchaus sein, daß auch die Pharmaindustrie versucht, wirkungslose oder wirkungsschwache Medikamente für viel Geld unter die Leute zu bringen. Diese Unternehmen würde man dann aber zur Rechenschaft ziehen, wenn sie damit erwischt werden. Mit Hokuspokus Leute heilen, das ist auch schon den Schamanen der Urvölker gelungen. Im schlimmsten Fall war der böse Geist eben stärker.

Ein wenig von dieser urtümlichen Heilkunst hat die moderne Medizin geerbt; Ärzten mit starker menschlicher Ausstrahlung gelingen auch Heilungen, wo andere verzweifelt sind. Das hat aber wenig mit den Wässerchen und Kügelchen zu tun. Die könnten auch Daumenlutschen verordnen, und das hilft dem Patienten.

Klar, geheilte Menschen werden auf ihre Rettungsmethode schwören.

Objektiv nachweisbar sind Erfolge nur durch Feldversuche mit Gegenproben auf statistischer Grundlage. Denn es ist ja richtig, daß nicht alle Menschen in gleicher Weise auf Medikamente ansprechen und ansprechbar sind. Da kann nur die Statistik der Erfolge und Teilerfolge einen Hinweis liefern, daß an dem Medikament / dem Heilverfahren etwas dran ist.

Solchen Prüfungen müssen sich auch homöopathische Mittel stellen. Wer das hintertreibt, der ahnt schon, daß er sich auf dem Holzweg befindet. Ein gelegentlicher Heilerfolg kann eben sehr viele Ursachen haben, die niemand ohne weiteres versteht. Das ein zu gestehen gehört aber zur Aufrichtigkeit der Wissenschaft.

Ich bin seit vielen Jahren krank; bin mit Medikamenten ordentlich eingestellt. Man kann sogar meßtechnich nachweisen, wie meine Blutwerte aus der Reihe tanzen, wenn ich einige Tage diese Zufuhr unterlasse. Wunderbar, daß es so etwas gibt; ohne diese Möglichkeit wäre ich schon längst dahin geschieden. Meine Mutter hatte das selbe Leiden; damals gab es diese Mittel noch nicht. Sie ist daran mit 67 Jahren verstorben, so wie auch ihr Vater... aus meiner Sicht viel zu früh. Ich habe beide hinsichtlich ihres Lebensalters inzwischen um Jahrzehnte überlebt. Und so geht es buchstäblich Millionen Menschen. Wenn das kein Beweis ist...



Anzunehmen das es beim Menschen keine Wirkung gibt ohne Wirkstoffe, ist eine komplett falsche Ideologie.
Beim Menschen wirken auch Schwingungen, aus optischen oder akustischen Quellen oder
Informationen für das Immunsystem, wie es sich steuern soll.

Da die Wissenschaft nicht alles erklären kann, fängt bei den schwarzen Löchern an, und die Medizin bei Weitem noch nicht so fortgeschritten ist, wie sie es gerne sein will, kann zur Zeit auch nicht alles wissenschaftlichen Methoden unterzogen werden.
Es ist falsch anzunehmen alles müsste in Statistik eingebunden sein.


Es gibt aber Erfahrungswerte und vieles bei Heilerfolgen ist auf Erfahrung zurück zu führen.

Natürlich sind bei bestimmten Erkrankungen homöopathische Ansätze völlig fehl am Platz.
Uns seriöse Anwender werden dies auch vermeiden.
Es hat auch niemand behauptet mit Homöopathie alles heilen zu können.

Genauso werden wirkungsschwache Medikamente trotzdem weiterverkauft, obwohl Studien belegen, das diese nur zum Teil wirken und nur bei bestimmten Personen mit bestimmten Krankheiten.
Die Pharmafirmen werden dafür eben nicht zur Rechenschaft gezwungen, das ist Aberglaube...

Aber die Pharmafirmen müssen riesige Mengen von Geld in die Entwicklung neuer Medikamente stecken, woher soll dies kommen ?
Bei Krebsmedikamenten der neuen Generation kostet eine Tablette 100,- Euro oder mehr.
Es ist auch schon gelungen Hepatitis komplett zu heilen mit Medikamenten, die Therapie würde jedoch 30000,- Euro kosten pro Monat.
Somit wird sich ein armer Inder dies niemals leisten können. Etwas Hoffnung entsteht jedoch durch
günstige Alternative Heilmethoden, die es schon seit Jahrhunderten gibt und auch Wirkung hat.
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Re: Homöopathie

Beitragvon Ein Terraner » Sa 14. Jul 2018, 16:17

DieBananeGrillt hat geschrieben:(14 Jul 2018, 17:13)

Anzunehmen das es beim Menschen keine Wirkung gibt ohne Wirkstoffe, ist eine komplett falsche Ideologie.
Beim Menschen wirken auch Schwingungen, aus optischen oder akustischen Quellen oder
Informationen für das Immunsystem, wie es sich steuern soll.

Optik und Akustik ist klar, wie liegen aber Informationen bei Homöopathie vor?
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Re: Homöopathie

Beitragvon H2O » Sa 14. Jul 2018, 16:52

Ein Terraner hat geschrieben:(14 Jul 2018, 17:17)

Optik und Akustik ist klar, wie liegen aber Informationen bei Homöopathie vor?


Dazu gibt es vermutlich auch statistisch abgesicherte Erkennntnisse. Die wären aber eigentlich gar nicht erforderlich, weil die Wirkung so greifbar ist.

Und genau das fehlt bei homöopathischen Mittelchen. Hier Ursache, da Wirkung, sicher mehr oder weniger stark, aber nachweisbar und wiederholbar. Das ist Naturwissenschaft und nicht etwa Esotherik. Also bitte... machen!
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H2O
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Re: Homöopathie

Beitragvon H2O » Sa 14. Jul 2018, 17:02

DieBananeGrillt hat geschrieben:(14 Jul 2018, 17:13)

...

Bei Krebsmedikamenten der neuen Generation kostet eine Tablette 100,- Euro oder mehr.
Es ist auch schon gelungen Hepatitis komplett zu heilen mit Medikamenten, die Therapie würde jedoch 30000,- Euro kosten pro Monat.

Wenn man damit Menschenleben retten kann, dann sollte in unserer Gesellschaft dieses Geld vorhanden sein. Wichtig ist aber die nachgewiesene Wirkung. Für wirkungsloses Makumba kein Pfennig!
Somit wird sich ein armer Inder dies niemals leisten können. Etwas Hoffnung entsteht jedoch durch
günstige Alternative Heilmethoden, die es schon seit Jahrhunderten gibt und auch Wirkung hat.

Wer dafür Verantwortung übernehmen möchte, der soll das tun. Indien ist ein fortgeschrittener Staat, der selbst einschätzen muß, was ihm gut tut. Ich würde eher in bewährter Weise auf preisgünstigen Nachbau wirksamer Medikamente setzen und ihnen das Forschungsergebnis schenken, bis sie selbst solche Medikamente erfinden können.

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