38 Grad und seit Monaten kein Regen

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Kölner1302
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Kölner1302 » Sa 8. Sep 2018, 14:25

Ebiker hat geschrieben:(08 Sep 2018, 13:28)

Warum nimmt man eigentlich den Zustand am Ende einer Kaltzeit und versucht den mit allen Mitteln zu erhalten ? Weil da Temperaturmessung und Fotographie erfunden wurden und wir seit dem regelmäßige Aufzeichnungen haben ? Wäre beides in der mittelalterlichen Warmzeit oder während des römischen Klimaoptimums geschehen wir würden uns eine Klimaerwärmung geradezu herbeibibbern. Warum heißt es eigentlich Klimaoptimum wenn warmes Klima doch so schädlich ist ?


180 ppm Co2 = Eiszeit, Europa unter 3 km Schnee begraben
280 ppm CO2= 1870, Europa grün und angenehm
380 ppm Co2 = 2007, auffällige Wetteranomalien
480 ppm Co2 = Heißzeit? Höchsttemperaturen im Sommer teilw. nicht mit menschlichem Leben zu vereinbaren? Landwirtschaft? Ernährung? Klimaflüchtlinge?
580 ppm = Ersatzplanet ?
1000 ppm = ... +++ ---- + -------------------------?

Die Natur braucht uns nicht - aber WIR brauchen die Natur!
Zuletzt geändert von Kölner1302 am Sa 8. Sep 2018, 14:45, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Kölner1302 » Sa 8. Sep 2018, 14:32

MoOderSo hat geschrieben:(08 Sep 2018, 13:39)

Ist eigentlich recht trivial. Mutter Natur hat da eine recht einfache und sichere Lösung für das Problem gefunden. Der Trick ist nicht das CO2 zu verbuddeln sondern nur das C. Die passenden Biomaschinen, die das C aus der Luft holen, hat Mutti Natur sogar freundlicherweise gleich mit entwickelt.


Wieviel Bäume müsste man pflanzen, um den zusätzlichen C02 Eintrag des Menschen wieder einzusammeln und in Holz umzuwandeln?
In Wirklichkeit werden ja auch noch ständig Wälder gerodet.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon MoOderSo » Sa 8. Sep 2018, 16:02

Kölner1302 hat geschrieben:(08 Sep 2018, 15:32)

Wieviel Bäume müsste man pflanzen, um den zusätzlichen C02 Eintrag des Menschen wieder einzusammeln und in Holz umzuwandeln?
In Wirklichkeit werden ja auch noch ständig Wälder gerodet.

Die Bäume müsstest du so oder so umhauen. Entscheidend ist nur, dass du sie danach verbuddelst und nicht in den Ofen steckst. Und natürlich sollte auch entsprechend nachgeforstet werden und keine Palmölplantage draufgesetzt werden. Ein Deutscher müsste so pro Jahr ungefähr 10 Bäume unter die Erde bringen um seine Emission zu kompensieren. Man könnte sie natürlich auch nur anpflanzen und stehen lassen, aber dann sieht Deutschland bald wieder so aus als die Römer einmarschiert sind. Aus Mangel an Gerste- und Weizenfeldern wird dann das Bier knapp und das wäre keine schöne Zukunft mehr. :|
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Tom Bombadil » Sa 8. Sep 2018, 17:11

Ebiker hat geschrieben:(08 Sep 2018, 13:21)

Und wohin damit ?

Es nutzen: https://www.ingenieur.de/technik/fachbe ... ff-nutzen/
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Cat with a whip » Sa 8. Sep 2018, 17:26

Ebiker hat geschrieben:(08 Sep 2018, 13:28)

Warum nimmt man eigentlich den Zustand am Ende einer Kaltzeit und versucht den mit allen Mitteln zu erhalten ?

Wer ist man? Was tut man genau? Welche Mittel?
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Sa 8. Sep 2018, 17:50



Aus genau diesem Artikel:

„Die stoffliche CO2-Nutzung kann das Klimaproblem aber nicht lösen“, stellt Carus klar. Er gibt ein Beispiel: Hätte die chemische Industrie der EU im Jahr 2009 statt Erdöl CO2 als Kohlenstoffquelle genutzt, hätte sie 233 Mio. t CO2 benötigt. Das entspricht knapp mehr als 5 % der gesamten CO2-Emissionen der EU.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Sa 8. Sep 2018, 17:53

MoOderSo hat geschrieben:(08 Sep 2018, 17:02)

Die Bäume müsstest du so oder so umhauen. Entscheidend ist nur, dass du sie danach verbuddelst und nicht in den Ofen steckst. Und natürlich sollte auch entsprechend nachgeforstet werden und keine Palmölplantage draufgesetzt werden. Ein Deutscher müsste so pro Jahr ungefähr 10 Bäume unter die Erde bringen um seine Emission zu kompensieren. Man könnte sie natürlich auch nur anpflanzen und stehen lassen, aber dann sieht Deutschland bald wieder so aus als die Römer einmarschiert sind. Aus Mangel an Gerste- und Weizenfeldern wird dann das Bier knapp und das wäre keine schöne Zukunft mehr. :|


Auf nette Art und Weise gesagt, daß wir so das Problem wohl doch nicht aus der Welt schaffen. Das "Bäumeverbuddeln" wäre dann analog zur Bildung von Kohleflözen an zu legen, oder sie gleich in die stillgelegten Steinkohlenbergwerke schaffen. :)
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Tom Bombadil » Sa 8. Sep 2018, 18:44

H2O hat geschrieben:(08 Sep 2018, 18:50)

Aus genau diesem Artikel:

Die Forschung bleibt ja nicht stehen: https://www.welt.de/wissenschaft/articl ... rueck.html

Auch interessant: https://www.energieforschung.de/lw_reso ... utzung.pdf
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Sa 8. Sep 2018, 19:18

Tom Bombadil hat geschrieben:(08 Sep 2018, 19:44)

Die Forschung bleibt ja nicht stehen: https://www.welt.de/wissenschaft/articl ... rueck.html


Das wollen wir ja auch nicht hoffen! Aber darin steckt sicher noch viel Arbeit, bis so etwas großtechnisch anwendbar ist. So lese ich den Schlußsatz des Artikels:

"angesichts der vielen Forschungsaktivitäten und -erfolge scheint die Hoffnung durchaus berechtigt, dass die Rückgewinnung von Kohlendioxid aus der Erdatmosphäre in absehbarer Zeit Wirklichkeit werden kann."



Dieser Bericht des Wuppertal Instituts ist aber ziemlich hartes Brot. Die Suche nach Katalysatoren für ansonsten energiehungrige Prozesse läuft; der Erfolg ist nicht gewiß. Das ist wohl eher ein Antrag auf Forschungsmittel für die Zukunftsforscher. Klar, da kann man gar nicht genug investieren... meine ich.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Cat with a whip » Sa 8. Sep 2018, 19:27

H2O hat geschrieben:(08 Sep 2018, 18:50)

Aus genau diesem Artikel:

„Die stoffliche CO2-Nutzung kann das Klimaproblem aber nicht lösen“, stellt Carus klar. Er gibt ein Beispiel: Hätte die chemische Industrie der EU im Jahr 2009 statt Erdöl CO2 als Kohlenstoffquelle genutzt, hätte sie 233 Mio. t CO2 benötigt. Das entspricht knapp mehr als 5 % der gesamten CO2-Emissionen der EU.


H2O edit...Selbst im pfd der Jülicher Forschungsanstalt geht es lediglich und Reduktionspotential der Emissionen in der Chemieindustrie, die noch dazu nicht abgeschätzt werden, also quasi gehts dort um etwas "weniger des immer mehr CO2" und nichtmal dieses Potential kann man dort genau beziffern. H2O edit

Ich fürchte dieses Thema CO2-Sequstrierung ist inzwischen so eine Art Ablenkungsstrategie im öffentlichen Diskurs immer dann wenn die Forderung erhoben wird das Verbrennen fossilen Kohlenstoffs zu vermeiden. So nach dem Motto, machen wir weiter, wir könnens ja irgendwann bestimmt reparieren. Erinnert auch an die ständigen Einwürfe die Kernenergie als Brückentechnologie zu verklären oder Fusionsenergie-Bet-Gottesdienste abzuhalten.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Sa 8. Sep 2018, 19:46

Cat with a whip hat geschrieben:(08 Sep 2018, 20:27)

...

Ich fürchte dieses Thema CO2-Sequstrierung ist inzwischen so eine Art Ablenkungsstrategie im öffentlichen Diskurs immer dann wenn die Forderung erhoben wird das Verbrennen fossilen Kohlenstoffs zu vermeiden. So nach dem Motto, machen wir weiter, wir könnens ja irgendwann bestimmt reparieren. Erinnert auch an die ständigen Einwürfe die Kernenergie als Brückentechnologie zu verklären oder Fusionsenergie-Bet-Gottesdienste abzuhalten.


Diese politische Nebenwirkung muß man sicher im Blick haben. Ansonsten würde ich aber auch die Möglichkeit der verfahrenstechnischen Nutzung von CO2 weiter sehr aufmerksam verfolgen. Man stelle sich vor, plötzlich wird industriell so viel CO2 verbraucht, daß wir kalte Füße bekommen durch Geoengineering... Spaß muß sein!
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon unity in diversity » Sa 8. Sep 2018, 21:12

H2O hat geschrieben:(08 Sep 2018, 20:46)

Diese politische Nebenwirkung muß man sicher im Blick haben. Ansonsten würde ich aber auch die Möglichkeit der verfahrenstechnischen Nutzung von CO2 weiter sehr aufmerksam verfolgen. Man stelle sich vor, plötzlich wird industriell so viel CO2 verbraucht, daß wir kalte Füße bekommen durch Geoengineering... Spaß muß sein!

Wobei noch nicht eindeutig geklärt ist, ob das global dimming die Wirkung der Treibhausgase aufhebt.
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
Aus den USA.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Kölner1302 » Fr 14. Sep 2018, 19:58

9 Wirbelstürme toben gleichzeitig, einer zieht nach Europa (Helene).
https://www.dailymail.co.uk/news/articl ... globe.html
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » Fr 14. Sep 2018, 20:13

Kölner1302 hat geschrieben:(14 Sep 2018, 20:58)

9 Wirbelstürme toben gleichzeitig, einer zieht nach Europa (Helene).
https://www.dailymail.co.uk/news/articl ... globe.html



Erster gebildeter Sturm: 13. Juni 1886
Letzter Sturm aufgelöst: 26. Oktober 1886
Stürme insgesamt: 12
Starke Hurrikane (Kat. 3+) 4
Stärkster Sturm Indianola Hurrikan, 250 km/h
Schadenssumme 2,25 Millionen US-Dollar
Todesfälle 200–225

Bildung des ersten Sturms 12. August 1950 (Able)
Auflösung des letzten Sturms 12. November 1950 (Sechzehn)
Stärkster Sturm: Dog – 943 hPa (mbar), 125 kn (230 km/h)
Tropische Tiefs: 16
Stürme: 16
Hurrikane: 11
Schwere Hurrikane (Kat. 3+): 6
Opferzahl gesamt: 88
Gesamtschaden: 38,5 Millionen $ (1950)
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Kölner1302 » Fr 14. Sep 2018, 20:44

Worldwide Huricane information on Friday September 14: Florence 80 MPH 964 MB Supertyphoon Mangkhut 175 MPH 899 MB Tropical Depression Isaac 35 MPH 1006 MB Tropical Storm Helene 65 MPH 992 MB ...
https://www.youtube.com/watch?v=qDyut-NMdRg

Rekord: 7 tropische Stürme fegen GLEICHZEITIG über den Gobus, 2 entstehen gerade
https://www.contra-magazin.com/2018/09/ ... en-globus/
Zuletzt geändert von Kölner1302 am Sa 15. Sep 2018, 10:59, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Quatschki » Fr 14. Sep 2018, 20:48

Hier ist das Wetter schön visualisiert:
https://www.ventusky.com/
Man kann sehen, dass praktisch überall immer Wetter ist!
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Fr 14. Sep 2018, 23:17

[MOD] Bitte damit aufhören, hier die "schönsten Darstellungen" des Wetters mit zu teilen. Unkommentierte Querverweise gelten gemäß Nutzungsbedingungen als SPAM. Was wollen Sie damit ausdrücken?

Ich lasse die Beiträge jetzt erst einmal stehen, weil die Querverweise selbstverständlich
zu nützlichen Darstellungen führen. H2O
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Cat with a whip » So 21. Okt 2018, 20:13

Die Trockenheit ist noch nicht ausgestanden, die geringen Niederschläge sorgen mittlerweise für Verfierfachung der Transportpreise bei den Binnenschiffern.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/m ... 49087.html
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Misterfritz » So 21. Okt 2018, 20:45

Cat with a whip hat geschrieben:(21 Oct 2018, 21:13)

Die Trockenheit ist noch nicht ausgestanden ..
Und zumindest hier im Südwesten wird das auch wohl noch etwas länger so bleiben.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » So 21. Okt 2018, 21:05

Misterfritz hat geschrieben:(21 Oct 2018, 21:45)

Und zumindest hier im Südwesten wird das auch wohl noch etwas länger so bleiben.


Unser Problem bleibt weiterhin, daß wir von unserem örtlichen Wetter auf das globale Klima schließen. Diese Verbindung scheint aber unzulässig zu sein, denn hier in Pommern ist es derzeit zwar nicht gerade quietschnass, aber es gibt wieder ausreichende Niederschläge. Allerdings scheint die Pilzernte durch den staubtrocknen und ewig langen Sommer nachhaltig geschädigt zu sein. Kaum Angebot... aber eine Wahnsinns-Apfelernte!

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