Schach

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Sir Porthos

Re: Schach

Beitragvon Sir Porthos » So 12. Mai 2013, 15:43

freigeist » So 12. Mai 2013, 15:40 hat geschrieben:
Ich war selbst in einem Verein aktiv, dessen erste Bretter sogar über 2200 DWZ auf Bezirksebene hatten. Danach habe ich mit Aktiven aus dem Dunstkreise Bindlachs zu tun gehabt, deren Abteilung sogar in der Bundesliga war, aber mit diesen war es mir selbstverständlich nicht möglich, mich zu messen.
Seinerzeit habe ich die 2000-Marke geschafft, aber dann das Spielen aufgegeben, weil es neben dem Studium und der Promotion zuviel wurde.
Bei mir lief das über den zweiten Bildungsweg und bin dankbar, dass es mir vergönnt war, akademische Pfade einzuschlagen.
Nach wie vor bin ich aber von dieser analytischen Welt fasziniert. Jetzt befasse ich mich mit Sudoku und Straits.


Genau das ist es.

Wenn man im Schach wirklich erfolgreich sein möchte, dann muss man dieser geistigen Herausforderung sein Leben widmen.

Ich hatte nicht den Mut dazu.
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freigeist
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Re: Schach

Beitragvon freigeist » So 12. Mai 2013, 15:45

Sir Porthos » Sun 12. May 2013, 15:43 hat geschrieben:
Genau das ist es.

Wenn man im Schach wirklich erfolgreich sein möchte, dann muss man dieser geistigen Herausforderung sein Leben widmen.

Ich hatte nicht den Mut dazu.


Dazu bedarf es eines Mentors und der festen Gewissheit, mit Schach als Profisport erfolgreich zu fahren.
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Re: Schach

Beitragvon FelixKrull » So 12. Mai 2013, 15:46

Sir Porthos » So 12. Mai 2013, 14:11 hat geschrieben:Mir fehlte leider die Zeit, es auch im Nahschach zu machen. Es ist sehr zeitaufwendig, die Eröffnungsvarianten auswendig zu können.

als kind fand ich schach äusserst interessant, bis ich festgestellt hatte, dass die meisten meiner gegner einfach die eröffnungsvarianten auswendig lernten und dadurch im vorteil waren...

also, was bringt mir dann das schach spielen, wenn man einfach "nur" auswendig lernen muss? und die züge nicht seine eigenen sind, sondern nach einer vorgabe angewendet werden?
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Re: Schach

Beitragvon Max73 » So 12. Mai 2013, 15:46

Ich habe mal gegen einen Freund verloren, der in der Schach-Bundesliga spielte,
während er blind spielte, d.h. mit dem Rücken zum Schachbrett saß und mir
seine Züge sagte.

Eigentlich hatte ich gedacht, ich sei ein ganz guter Amateurschachpieler.
Sir Porthos

Re: Schach

Beitragvon Sir Porthos » So 12. Mai 2013, 15:48

FelixKrull » So 12. Mai 2013, 15:46 hat geschrieben:als kind fand ich schach äusserst interessant, bis ich festgestellt hatte, dass die meisten meiner gegner einfach die eröffnungsvarianten auswendig lernten und dadurch im vorteil waren...

also, was bringt mir dann das schach spielen, wenn man einfach "nur" auswendig lernen muss? und die züge nicht seine eigenen sind, sondern nach einer vorgabe angewendet werden?


Das ist richtig.

Schach wird aber auf Zeit gespielt. Meistens hat man ca. 2 - 2 1/2 Stunden für 40 Züge.

Wenn man bereits in der Eröffnung (Züge 1 - ca. 20) ernsthaft nachdenken muss, ist man im Nachteil.
Sir Porthos

Re: Schach

Beitragvon Sir Porthos » So 12. Mai 2013, 15:50

Max73 » So 12. Mai 2013, 15:46 hat geschrieben:Ich habe mal gegen einen Freund verloren, der in der Schach-Bundesliga spielte,
während er blind spielte, d.h. mit dem Rücken zum Schachbrett saß und mir
seine Züge sagte.

Eigentlich hatte ich gedacht, ich sei ein ganz guter Amateurschachpieler.


Blind spielen ist eine Gabe, die man hat oder nicht.

Ich habe das schonmal gegen 10 Leute gemacht.

Wenn man es nicht kann, ist mein kein schlechterer Spieler.

Es ist eine Sache des Gedächtnisses und wie man sich Dinge merkt.
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Re: Schach

Beitragvon FelixKrull » So 12. Mai 2013, 15:57

Sir Porthos » So 12. Mai 2013, 15:48 hat geschrieben:
Das ist richtig.

Schach wird aber auf Zeit gespielt. Meistens hat man ca. 2 - 2 1/2 Stunden für 40 Züge.

Wenn man bereits in der Eröffnung (Züge 1 - ca. 20) ernsthaft nachdenken muss, ist man im Nachteil.

wo bleibt dann der spielwitz? die freude am spielen? wenn letztendlich die ersten züge praktisch alle festgelegt sind? klar muss man sich diese merken, aber wo bleibt dann der raum für die eigene interpretation des spiels?

wer selbst interpretiert wird zu (nahezu) 100% verlieren.
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Re: Schach

Beitragvon Sir Porthos » So 12. Mai 2013, 16:01

FelixKrull » So 12. Mai 2013, 15:57 hat geschrieben:wo bleibt dann der spielwitz? die freude am spielen? wenn letztendlich die ersten züge praktisch alle festgelegt sind? klar muss man sich diese merken, aber wo bleibt dann der raum für die eigene interpretation des spiels?

wer selbst interpretiert wird zu (nahezu) 100% verlieren.


Die Freude beginnt nach der Eröffnungsphase.

Oder dann, wenn man in der Eröffnung eine Neuerung präsentiert.
Chruschtschow

Re: Schach

Beitragvon Chruschtschow » So 12. Mai 2013, 16:10

FelixKrull » So 12. Mai 2013, 15:57 hat geschrieben:wo bleibt dann der spielwitz? die freude am spielen? wenn letztendlich die ersten züge praktisch alle festgelegt sind? klar muss man sich diese merken, aber wo bleibt dann der raum für die eigene interpretation des spiels?

wer selbst interpretiert wird zu (nahezu) 100% verlieren.

Der Spielwitz ist, daß es kein Glücksspiel ist.
Man hat fast immer eine andere Spielsituation.
Es ist ein Strategiespiel. Es sind viele Figuren und je nach Spielart und Spielstärke entwickeln sich die Spiele anders.
Gleiche Situationen entstehen öfter, wenn man gegen den gleichen Gegner spielt.
Der Reiz des Spiels ist, daß man schnell merkt, daß der Erfolg von der eigenen Kompetenz abhängt.
Dame oder BackGammon lassen sich nicht in die Realität übertragen, aber Schach mit der Figur: Dame-König-
Bauer ist ein Spiel, das sich in die Realität übertragen läßt.
Die Eröffnungen sind schnell vergangen.
Es ist ein Kriegsspiel, man muß schlagen um zu gewinnen. Frauen spielen ungern Schach.
Kinder spielen auch ungern Schach. Die Erhabenheit des Spiels ist die Aussage der hohen Spielkunst.
Es ist das Spiel der Könige, nix fürs Volk.
Zuletzt geändert von Chruschtschow am So 12. Mai 2013, 16:27, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Schach

Beitragvon Sir Porthos » So 12. Mai 2013, 16:11

Chruschtschow » So 12. Mai 2013, 16:10 hat geschrieben:Der Spielwitz ist, daß es kein Glücksspiel ist.
Man hat fast immer eine andere Spielsituation.
Es ist ein Strategiespiel. Es sind viele Figuren und je nach Spielart und Spielstärke entwickeln sich die Spiele anders.
Gleiche Situationen entstehen öfter, wenn man gegen den gleichen Gegner spielt.
Der Reiz des Spiels ist, daß man schnell merkt, daß der Erfolg von der eigenen Kompetenz abhängt.
Dame oder BackGammon lassen sich nicht in die Realität überttragen, aber Schach mit der Figur: Dame-König-Bauer
Bauer ist ein Spiel, das sich in die Realität übertragen läßt.
Die Eröffnungen sind schnell vergangen.
Es ist ein Kriegsspiel, man muß schlagen um zu gewinnen. Frauen spielen ungern Schach.
Kinder spielen auch ungern Schach. Die Erhabenheit des Spiels ist die Aussage.
Es ist das Spiel der Könige, nix fürs Volk.


Exakt das ist es.

In diesem Spiel entscheidet kein Glück.

Es ist reine Logik.

Deswegen liebe ich es.
Zuletzt geändert von Sir Porthos am So 12. Mai 2013, 16:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Schach

Beitragvon lobozen » So 12. Mai 2013, 16:36

Du hast jedenfalls das Glueck, Partner in ausreichender Zahl zu finden. Bei Go ist das leider anders und in meiner Gegend ohnehin. Ich bin darauf angewiesen, gegen relativ schwache Programme spielen zu muessen und meine Spielstaerke dadurch zu verbessern, dass ich dem Computer immer mehr Vorgaben einraeume und irgendwann trotzdem noch gewinne.
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Re: Schach

Beitragvon Sir Porthos » So 12. Mai 2013, 16:48

lobozen » So 12. Mai 2013, 16:36 hat geschrieben:Du hast jedenfalls das Glueck, Partner in ausreichender Zahl zu finden. Bei Go ist das leider anders und in meiner Gegend ohnehin. Ich bin darauf angewiesen, gegen relativ schwache Programme spielen zu muessen und meine Spielstaerke dadurch zu verbessern, dass ich dem Computer immer mehr Vorgaben einraeume und irgendwann trotzdem noch gewinne.


Ich habe Go im Studium gelernt. Zumindest die Grundregeln. Angefangen haben wir nicht auf dem großen Brett sondern einem kleineren. Keine Ahnung mehr, wie das hieß.

Das Spiel ist faszinierend. In seiner Komplexität und möglichen Kombinationen noch mehrwertiger als Schach.

Ich finde die asiatische Minimalistik auch interessant. Alle Steinchen sind gleich. Es gibt sehr viele davon. Aber die Kombination ihrer Platzierung entscheidet über Sieg oder Niederlage.
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Re: Schach

Beitragvon lobozen » So 12. Mai 2013, 16:56

Sir Porthos » So 12. Mai 2013, 17:48 hat geschrieben:
Ich habe Go im Studium gelernt. Zumindest die Grundregeln. Angefangen haben wir nicht auf dem großen Brett sondern einem kleineren. Keine Ahnung mehr, wie das hieß.

Das Spiel ist faszinierend. In seiner Komplexität und möglichen Kombinationen noch mehrwertiger als Schach.

Ich finde die asiatische Minimalistik auch interessant. Alle Steinchen sind gleich. Es gibt sehr viele davon. Aber die Kombination ihrer Platzierung entscheidet über Sieg oder Niederlage.
Ja. Zu Lern- oder Uebungszwecken wird auf 9er oder 13er Feldern gespielt. Das 19er ist fuer den Anfaenger einfach zu unueberschaubar.
Gerade die Gleichwertigkeit der Steine und die extrem einfachen Regeln waren es bei mir auch, die die Faszination ausgeloest haben.
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Re: Schach

Beitragvon Sir Porthos » So 12. Mai 2013, 16:59

lobozen » So 12. Mai 2013, 16:56 hat geschrieben: Ja. Zu Lern- oder Uebungszwecken wird auf 9er oder 13er Feldern gespielt. Das 19er ist fuer den Anfaenger einfach zu unueberschaubar.
Gerade die Gleichwertigkeit der Steine und die extrem einfachen Regeln waren es bei mir auch, die die Faszination ausgeloest haben.


Ich erinnere mich wieder....es war ein 9er Brett. Also eines für "blutige" Anfänger.
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Re: Schach

Beitragvon Tantris » So 12. Mai 2013, 17:04

lobozen » So 12. Mai 2013, 15:00 hat geschrieben:Ich ziehe GO vor. Da kann man wenigstens nicht von Computerprogrammen geschlagen werden, weil es wesentlich komplexer ist. :)


Wirklich nicht?
Ich denke, MICH würde auch ein sw schlagen. Und, nein, über kreisliga-niveau bin ich nie hinausgekommen...
Sir Porthos

Re: Schach

Beitragvon Sir Porthos » So 12. Mai 2013, 17:06

Tantris » So 12. Mai 2013, 17:04 hat geschrieben:
Wirklich nicht?
Ich denke, MICH würde auch ein sw schlagen. Und, nein, über kreisliga-niveau bin ich nie hinausgekommen...


Ich denke auch, dass heutige Programme die Komplexität von GO besser berechnen können als Menschen.

Schade eigentlich.
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Re: Schach

Beitragvon NMA » So 12. Mai 2013, 19:48

Ich spiele sehr gerne Schach, verliere aber viel. Ich glaube, mir fehlt der allerletzte Biss bzw. beim Online-Schach die Konzentrationsfähigkeit und die Geduld. Fürs Brett-Schach habe ich leider keine Gegner in meinem Umfeld. Der ortsansässige Verein kollidiert mit anderen regelmäßig-wöchentlichen Terminen. So degeneriere oder zumindest stagniere ich so vor mich hin, was ich sehr schade finde. Der hiesige letzte Versuch eines Schachturniers bzw. einer Schachliga in der Weinstube ist leider eingeschlafen.
Daylight

Re: Schach

Beitragvon Daylight » Mo 13. Mai 2013, 00:14

Sir Porthos » So 12. Mai 2013, 16:14 hat geschrieben:
Einen stinknormalen Titel "Internationaler Meister" im Fernschach. Das ist mehr als 20 Jahre her. War auch nicht so schwer, diesen zu erreichen. Man muss Fernschachturniere auf internationaler Ebene durchführen, bei denen ausreichend Titelträger mitspielen und ein gewisses Quorum an Siegen erringen. Oft habe ich nächtelang vor dem Brett gesessen und die Stellung analysiert. Mein Lehrer und Vereinsfreund war ein internationaler Großmeister (!). Ein väterlicher Freund und promovierter Jurist, der sich meinem jugendlichen Sturm und Drang Charakter damals angenommen hat. Ein toller Mensch, der einen Intellekt besaß, wie ich ihn noch nie erlebt habe bisher. Gott habe ihn selig !

Damals gab es noch nicht die ganzen Computer, die heute sogar die Weltmeister schlagen.

PS: Ist es nicht schlimm, dass die großen Geister uns einfach verlassen und von dieser Welt weg sind ? Er fehlt mir.

Jo, diese virtuellen Schach-Ebenen sind mir durchaus bekannt. Ich verstehe. Mein oller Vadder z. B. ist dieser Passion auch bis in die virtuelle 'Bundesliga' gefolgt. Nicht selten saßen wir bei gemeinsamer Analyse vor dem Brett. Seinerzeit noch mit postalisch-vorgefertigten Postkarten. Züge wurden mit der Post verschickt! Kaum zu glauben, wat? Dann kam erleichternd und erheblich beschleunigend das Faxen. Hähähä..., das war die Zeit, als selbst der olle Vadda den ersten Gehilfen "Comp" zu Rate zu ziehen begann...hm; danach stieg ich ganz aus. Es war zuletzt ein Duell zw. Programmen mehr, als zw. leibhaftigen Menschen. Und ich sagte mir, es mag etwa 20 Jahre her sein, nö. Das ist uninteressant.
Daylight

Re: Schach

Beitragvon Daylight » Mo 13. Mai 2013, 00:18

New Model Army » So 12. Mai 2013, 20:48 hat geschrieben:Ich spiele sehr gerne Schach, verliere aber viel. Ich glaube, mir fehlt der allerletzte Biss bzw. beim Online-Schach die Konzentrationsfähigkeit und die Geduld. Fürs Brett-Schach habe ich leider keine Gegner in meinem Umfeld. Der ortsansässige Verein kollidiert mit anderen regelmäßig-wöchentlichen Terminen. So degeneriere oder zumindest stagniere ich so vor mich hin, was ich sehr schade finde. Der hiesige letzte Versuch eines Schachturniers bzw. einer Schachliga in der Weinstube ist leider eingeschlafen.

Vieles ist - wie in allem, z. B. auch der Mathematik - reine "Technik", will sagen Routine, Gedächtnis und Wissen. Wege der "Abkürzung", die man zielgenau kennt. Das ist Tempi- und Positionsvorteil. ;)
Übung macht den Meister. Wie immer. Mit allem ist das so.
Daylight

Re: Schach

Beitragvon Daylight » Mo 13. Mai 2013, 00:25

Sir Porthos » So 12. Mai 2013, 16:14 hat geschrieben: PS: Ist es nicht schlimm, dass die großen Geister uns einfach verlassen und von dieser Welt weg sind ? Er fehlt mir.

Und ja, natürlich..ist das höchst bedauerlich. Verluste, die ein Vakuum hinterlassen, welches kein anderer wieder zu füllen imstande wäre.
Selbst wenn dieses eine zutiefst subjektive Sicht darstellt. :)
Zuletzt geändert von Daylight am Mo 13. Mai 2013, 00:33, insgesamt 1-mal geändert.

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