Kampfsport (Kampfkunst)

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Clark

Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon Clark » Do 21. Mär 2013, 17:27

pudding » Do 21. Mär 2013, 17:23 hat geschrieben:Klar doch, mit ner neuen künstlichen Hüfte geht das von selbst. :eek:

Die neue Hüfte funktioniert besser als meine alte, mit der ich eigentlich schon seit 30 Jahren Probleme hatte.
Clark

Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon Clark » Do 21. Mär 2013, 17:27

pudding » Do 21. Mär 2013, 17:26 hat geschrieben: :D Was für Erkenntnisse aus deinem Munde Meister Joda. :cool:

Von Dir kommen genau welche Erkenntnisse ausser heisse Luft und Beleidigungen?
Kampfsportler

Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon Kampfsportler » Do 21. Mär 2013, 18:36

Ich habe mal im Laufe der Woche alle Kommentare durchgelesen und denke, hier ist kaum jemand der wirklich Kampfsport betreibt. Einige Ansichten sind sehr seltsam und werden wohl kaum von wirklichen Kampfkünstlern geteilt. Man kann natürlich auch nur passiver Anhänger einer Kampfkunst sein, aber auch dann sollte man Ahnung haben.

Dies etwa ist mir aufgefallen. Da behauptet einer, das Regelwerk bei Turnieren wäre arg begrenzt. Wer so etwas von sich gibt war nie bei einem Mix Martial Arts Turnier. Da ist fast alles erlaubt was funktioniert, während Selbstverteidigungskurse immer nur Trockenübungen sind für Leute die Angst haben und keinen wirklichen harten Kontakt wollen.

Zu sagen heute würde nicht mehr gelehrt sich zu verteidigen ist völlig falsch. Es gibt inzwischen unzählige Kampfarten die genau das machen, wie etwa EDSO, Jiu Jitsu, Ju Jutsu, Sambo, Krav Maga. Fast jedes Kampfkunstcenter hat eine eigene Selbstverteidigungsgruppe. Und im Gegensatz zu früher findet man qualifizierte Ausbilder mit Lizenzen und Prüfungen. Heute weiß man was und wie trainiert werden muss, es hat sich durch Erfahrung und Praxis alles völlig verändert. Aber wer da nicht täglich mittendrin ist kann davon keine Ahnung haben. Das Wissen der Siebziger und Achtziger ist Makulatur.

Aber eines ist sicher, wer nicht ständig hart trainiert kommt nicht weiter, egal ob Wettkämpfer, Kata Läufer, Selbstverteidigungsfreak.
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Pachuchel
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Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon Pachuchel » Fr 22. Mär 2013, 18:38

Kampfsportler » Do 21. Mär 2013, 19:36 hat geschrieben:Ich habe mal im Laufe der Woche alle Kommentare durchgelesen und denke, hier ist kaum jemand der wirklich Kampfsport betreibt. Einige Ansichten sind sehr seltsam und werden wohl kaum von wirklichen Kampfkünstlern geteilt. Man kann natürlich auch nur passiver Anhänger einer Kampfkunst sein, aber auch dann sollte man Ahnung haben.

Dies etwa ist mir aufgefallen. Da behauptet einer, das Regelwerk bei Turnieren wäre arg begrenzt. Wer so etwas von sich gibt war nie bei einem Mix Martial Arts Turnier. Da ist fast alles erlaubt was funktioniert, während Selbstverteidigungskurse immer nur Trockenübungen sind für Leute die Angst haben und keinen wirklichen harten Kontakt wollen.

Zu sagen heute würde nicht mehr gelehrt sich zu verteidigen ist völlig falsch. Es gibt inzwischen unzählige Kampfarten die genau das machen, wie etwa EDSO, Jiu Jitsu, Ju Jutsu, Sambo, Krav Maga. Fast jedes Kampfkunstcenter hat eine eigene Selbstverteidigungsgruppe. Und im Gegensatz zu früher findet man qualifizierte Ausbilder mit Lizenzen und Prüfungen. Heute weiß man was und wie trainiert werden muss, es hat sich durch Erfahrung und Praxis alles völlig verändert. Aber wer da nicht täglich mittendrin ist kann davon keine Ahnung haben. Das Wissen der Siebziger und Achtziger ist Makulatur.

Aber eines ist sicher, wer nicht ständig hart trainiert kommt nicht weiter, egal ob Wettkämpfer, Kata Läufer, Selbstverteidigungsfreak.


Sachlich fast richtig.
Gerade heute findet man sehr viele zweifelhafte Studios, in denen " Wochenendschläger " gezüchtet werden, weil nur der Profit im Vordergrund steht.
Zur kompetenten Ausbildung gehört aber eben auch der " intellektuelle Hintergrund ".
In der " Kampfsport Massenabfertigung " ist aber kaum noch Zeit dafür.
Auf meinem letzten Turnier ( Landesmeisterschaften in der Eifel ) ist ein Jiu Jitsu Trainer außerhalb der Matte handgreiflich geworden.
In deinem Beitrag spürt man Idealismus aber leider wenig Realismus.
Der Ton ist rauher geworden. Auf und neben der Matte.
Clark

Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon Clark » Fr 22. Mär 2013, 20:06

Kampfsportler » Do 21. Mär 2013, 18:36 hat geschrieben:Ich habe mal im Laufe der Woche alle Kommentare durchgelesen und denke, hier ist kaum jemand der wirklich Kampfsport betreibt. Einige Ansichten sind sehr seltsam und werden wohl kaum von wirklichen Kampfkünstlern geteilt. Man kann natürlich auch nur passiver Anhänger einer Kampfkunst sein, aber auch dann sollte man Ahnung haben.

Dies etwa ist mir aufgefallen. Da behauptet einer, das Regelwerk bei Turnieren wäre arg begrenzt. Wer so etwas von sich gibt war nie bei einem Mix Martial Arts Turnier. Da ist fast alles erlaubt was funktioniert, während Selbstverteidigungskurse immer nur Trockenübungen sind für Leute die Angst haben und keinen wirklichen harten Kontakt wollen.

Zu sagen heute würde nicht mehr gelehrt sich zu verteidigen ist völlig falsch. Es gibt inzwischen unzählige Kampfarten die genau das machen, wie etwa EDSO, Jiu Jitsu, Ju Jutsu, Sambo, Krav Maga. Fast jedes Kampfkunstcenter hat eine eigene Selbstverteidigungsgruppe. Und im Gegensatz zu früher findet man qualifizierte Ausbilder mit Lizenzen und Prüfungen. Heute weiß man was und wie trainiert werden muss, es hat sich durch Erfahrung und Praxis alles völlig verändert. Aber wer da nicht täglich mittendrin ist kann davon keine Ahnung haben. Das Wissen der Siebziger und Achtziger ist Makulatur.

Aber eines ist sicher, wer nicht ständig hart trainiert kommt nicht weiter, egal ob Wettkämpfer, Kata Läufer, Selbstverteidigungsfreak.

Na, Terminator? Neuer Doppelaccount?
Kampfsportler

Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon Kampfsportler » Fr 22. Mär 2013, 21:51

Pachuchel » Fr 22. Mär 2013, 18:38 hat geschrieben:
Sachlich fast richtig.
Gerade heute findet man sehr viele zweifelhafte Studios, in denen " Wochenendschläger " gezüchtet werden, weil nur der Profit im Vordergrund steht.
Zur kompetenten Ausbildung gehört aber eben auch der " intellektuelle Hintergrund ".
In der " Kampfsport Massenabfertigung " ist aber kaum noch Zeit dafür.
Auf meinem letzten Turnier ( Landesmeisterschaften in der Eifel ) ist ein Jiu Jitsu Trainer außerhalb der Matte handgreiflich geworden.
In deinem Beitrag spürt man Idealismus aber leider wenig Realismus.
Der Ton ist rauher geworden. Auf und neben der Matte.


Ich kenne keine Schule in der Schläger gezüchtet werden. Wirkliche Schläger brauchen keine Kampfsportausbildung, weil Streetfight nichts mit Kampfsport zu tun hat und meiner Meinung nach Selbstverteidigungskurse auf der Straße nichts bringen.

Profit machen Schulen nur mit möglichst vielen Mitgliedern, also lockt man Fitnesssportler, Frauen, Kinder und auch ältere Leute und serviert das ganze Training recht zahm. Deswegen gibt es heute Fitnessboxen und Kampfsport ohne Kontakt.

Was ist der intellektuelle Hintergrund? Wie bei jeder Sportart braucht es ständig Training, Ehrgeiz, Wille, Talent, Interesse, aber wirklich klüger und gebildeter wird man beim Kampfsport so wenig wie beim Fußball, Tennis, Turnen oder Laufen. Man kann sich natürlich in seiner Freizeit noch mit der Historie einer Kampfart beschäftigen, mit Ernährung, Biomechanik und sozialen Gesichtspunkten, aber das sind sekundäre Punkte.

Wenn irgendwo ein Trainer ein schlechtes Bild abgibt ist das bedauerlich, kann aber überall passieren, weil Kampfsportler eben nicht zu besseren Menschen werden durch ihren Sport, aber auch nicht zu schlechteren. Da wird viel zu viel erwartet, erzogen und geformt werden Menschen woanders.

Sicher, es wurde härter etwa beim Mix Martial Arts, aber wie gesagt gibt es dafür auch Kuscheltraining für Fitnessfans.

Ich glaube, wer im Kampfsport vorwärts kommen will muss versuchen in anderen Schulen und mit anderen Leuten dazu zu lernen. Sich auf einen erhabenen Meister zu verlassen ist völlig passe. Man muss Bücher, Internet, TV nutzen und Turniere besuchen und überall ein bisschen mitmachen.
Optimal ist ein mehrtägiges Trainingslager in welchem diverse Kampfstile angeboten werden von qualifizierten Trainern. Das ist viel besser als die dummen Ratschläge eines Typen der hier nur Streit sucht, provoziert und nie trainiert hat.
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Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon Negator » Mi 10. Apr 2013, 23:51

Boxen, Kick- oder Thaiboxen bringen schon etwas.

Bei vielen anderen Kampfstilen trainieren nur "Nachmacher" für Gürtelprüfungen!
Maat & Mate :thumbup:
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Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon Negator » Di 16. Apr 2013, 02:42

Nach Regina Halmich, Susi Kentikian und Ina Menzer hat Deutschland jetzt eine weitere schlagkräftige Boxerin, Nicole Wesner.
Sie trainiert gerade in Österreich:

http://nicolewesner.com/
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Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon Cetnik » Di 16. Apr 2013, 07:52

Schon erstaunlich wieviele Leute hier jetzt auch noch behaupten "krasse Kämpfer" zu sein :D
So leid es mir tuht meine Herren, ich persönlich kann die meisten die sich hier zu dem Thema geäusert haben leider nicht ernst nehmen, würde soger einen Taekwondo-Affen ihnen gegenüber klar im Vorteil sehen!

siehe hier:
http://www.youtube.com/watch?v=vvpfw9Q9Rm0
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Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon expertworld » Di 16. Apr 2013, 17:09

kampfsport military extrem

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Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon gill bates » Di 7. Mai 2013, 18:01

Oh mein Gott, ist DAS Video lächerlich.

Die genau getimten Angriffe, bei denen gewartet wird, bis die Verteidigungshandlung gegen den ersten Angreifer abgeschlossen ist, dann der Typ so bei 1:08, der seinen Besenstiel im Sith-Style schwingt :s , bruhaha. Ja geht's denn noch blöder?

Guten Abend
Ein echter Grüner ist nur dann glücklich, wenn er anderen was verbieten kann.
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Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon Fadamo » Di 7. Mai 2013, 18:17

expertworld » Di 16. Apr 2013, 17:09 hat geschrieben:kampfsport military extrem




russische fernsehballett :D
Ob das putin als ehem.schnüffelagent auch noch kann :?:
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Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon Bundeskanzlerei » Fr 24. Mai 2013, 14:14

Ich würde sagen das Video fällt unter die Rubrik Propaganda... Vielleicht finden das ja ein paar toll und melden sich dann beim Militär an. Dann wäre der Sinn des Videos schon erfüllt.
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Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon firlefanz11 » Mi 19. Jun 2013, 15:54

Es gibt aber gewissen Regeln des realistischen Kampfes. Und da stört Firlefanz nur.

Hey! Das will ich überhört haben...!!! :D

Superstar und Filmheld Bily Blanks.

MUHAHAHA! DER war gut...! Éin paar C-Movies und ein paar Tae Bo Videos machen noch lange keine Filmheld o. Superstar. :rolleyes:

Was hier irgendwie alle verbaselt haben ist, dass Kampfsport nicht gleichbedeutend ist mit Kampfkunst.
Wer eine Kampfkunst betreibt wird sich nie nicht herablassen an einem Turnier teilzunehmen!
Wer Kampfkunst betreibt versucht genau das was Clark beschrieben hat. Körper u. Geist über die Ausübung der Kunst in Gleichklang zu bringen. ABER auch seine Kunst zu perfektionieren...

Wer Kampfsport betreibt will zunächst körperliche Fitness erreichen u. sich dann mit anderen messen. Daran ist nichts verwerfliches. Das ist in jedem Sport so.

Wer Selbstverteidigungssportarten lernt à la Hapkido, Ju Jutsu, Krav Maga (übrigens die effektivste von allen imho) will i. d. R. nur eins: Sich im Notfall verteidigen können.

Zu den diversen Ausprägungen des Kampfsports:
Boxen: Gäääähn!!!!
K-1: Kein Wunder dass die Pleite gegangen sind. War mal gut. Aber zum Schluss nur noch unterster Bodensatz und nur darauf ausgerichtet Kohle zu machen.
MMA: SCHWUL! (Mal ehrlich. 90% der Zeit sieht man wie einer aufm Rücken liegt u. der andere ihn in den Arsch fickt. ;) :p )
TKD: Richtig betrieben ne gute Sportart. Aber was da bei Olympia abläuft: siehe Boxen. Nebenbei: Lieblingssportart der ganzen türkischen Möchtegerns weil es leider genug Schulen gibt denen es völlig egal ist aus welchen Motiven die Leute hingehen. Denen gehts auch nur um Mo' Money! :rolleyes:
Muay Thai: Auch gut. Aber die Clincherei nervt.

Als jemand der 5 Jahre Karate, 5 Jahre TKD u. 1 Jahr Ninjutsu betrieben hat erlaube ich mir diese Urteile mal so... :cool:

Ich würde ja gern Pencak Silat o. Escrima machen. Aber mir fehlt die Zeit... :(
Zuletzt geändert von firlefanz11 am Mi 19. Jun 2013, 16:07, insgesamt 1-mal geändert.
"Wer hier ist, weil er Hilfe beansprucht, hat eine besondere moralische Verpflichtung, den Helfern nicht das Leben zu zerstören."
Chruschtschow

Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon Chruschtschow » Mo 12. Aug 2013, 13:10


fighting for survive..
Akuma

Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon Akuma » Sa 17. Aug 2013, 08:17

ich mache kendō und kyūdō. Ist in hier noch jemand?
rockman14
Beiträge: 5
Registriert: Sa 24. Aug 2013, 18:05

Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon rockman14 » So 25. Aug 2013, 15:39

Kämpfen war nie wirklich eine Lösung, dem Angreiffer Pfefferspray in die Augen zu sprühen dagegen schon :) Und beide Töchter haben eins, wegen Menschen die sich nicht unter Kontrolle haben und wegen denen ein 14-jähriges Mädchen nicht 150 Meter, von einer Freundin bis nach Hause, alleine um 22:30, spazieren gehen darf. Und wenn sie jetzt auch Kampfsport betreiben würde, wäre sie denn nicht auch so ein Mensch??
gill bates
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Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon gill bates » Mi 25. Sep 2013, 18:43

Akuma » Sa 17. Aug 2013, 08:17 hat geschrieben:ich mache kendō und kyūdō. Ist in hier noch jemand?


Ich mach Kibotu, der ultimative Stil. Schnell, effektiv, schön anzusehen und schon in jungen Jahren sehr gut anwendbar.

Ausserdem macht Kibotu gesund, gelenkig, glücklich und bereitet Freude.
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firlefanz11
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Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon firlefanz11 » Mo 30. Sep 2013, 15:30

Hehehe...! :D
"KiBoTu ist eine Kampfsportart die von kleinen aggressiven Gartenzwergen zu der Zeit der Schneewittchenära erschaffen wurde. KiBoTu war in der damaligen DDR auch als "Kommunistische Individual Befreiung ohne technische Unterstützung" (KiBotU) bekannt.

dem Angreiffer Pfefferspray in die Augen zu sprühen dagegen schon :) Und beide Töchter haben eins, wegen Menschen die sich nicht unter Kontrolle haben und wegen denen ein 14-jähriges Mädchen nicht 150 Meter, von einer Freundin bis nach Hause, alleine um 22:30, spazieren gehen darf.

Gute Idee. Dummerdings habe hysterische Feministinnen, die kein Kerl auch nur mit der Kneifzange anfassen würde, so n Zeug auch. Und wenn ein Kerl nur mal zufällig 10m den gleichen Weg hat, und deshalb kurz hinter ihnen läuft, rotzen sie ihm gleich die ganze Buddel ins Gesicht, und behaupten der war hinter ihnen her. :rolleyes:
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Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon Schnucki2013 » Mo 21. Okt 2013, 09:14

ich finde die älteste art der verteidigung "Boxen" am besten...sie trainiert, stärkt dich und dein ego...und macht deine reflexe wieder fit

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