Kampfsport (Kampfkunst)

Moderator: Moderatoren Forum 6

Clark

Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon Clark » So 24. Feb 2013, 00:32

Ich habe mich heute mit einem alten Trainingspartner über philosophische Aspekte des Kampfsportes unterhalten.
Einen Aspekt möchte ich hier erwähnen: wir sind übereingekommen, dass der Weg das Ziel ist. Es ist aber nicht Ziel, nur einen Weg zu gehen, bis er irgendwann endet, sondern dass man auch andere Wege erproben muss.
Man muss in einem gewissen Stadium nicht mehr nach der Perfektion streben, die man nie erreichen kann, sondern man darf durchaus erkennen, dass man seine Grenzen erreicht hat und damit zufrieden sein darf. Und sich selbst damit öffnet für neue Wege, für neue andere Erfahrungen.
Schade, dass die asiatische Philosophie des Kampfsportes so in den Hintergrund gedrängt wurde.
Schneller, besser, weiter ist was für junge Leute, die sich beweisen wollen, aber irgendwann gibt es immer einen besseren.
IslamistFrieden

Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon IslamistFrieden » Sa 2. Mär 2013, 17:51

Clark » So 24. Feb 2013, 00:32 hat geschrieben:Ich habe mich heute mit einem alten Trainingspartner über philosophische Aspekte des Kampfsportes unterhalten.
Einen Aspekt möchte ich hier erwähnen: wir sind übereingekommen, dass der Weg das Ziel ist. Es ist aber nicht Ziel, nur einen Weg zu gehen, bis er irgendwann endet, sondern dass man auch andere Wege erproben muss.
Man muss in einem gewissen Stadium nicht mehr nach der Perfektion streben, die man nie erreichen kann, sondern man darf durchaus erkennen, dass man seine Grenzen erreicht hat und damit zufrieden sein darf. Und sich selbst damit öffnet für neue Wege, für neue andere Erfahrungen.
Schade, dass die asiatische Philosophie des Kampfsportes so in den Hintergrund gedrängt wurde.
Schneller, besser, weiter ist was für junge Leute, die sich beweisen wollen, aber irgendwann gibt es immer einen besseren.


Kampfkunst basiert weder auf Unterhaltungen von alten Leuten die seit Jahren nicht mehr trainieren, noch hat es etwas mit Philosophie zu tun. Kampfkunst bedeutet jeden Tag trainieren, seine Techniken perfektionieren, seinen Körper stählen und dabei Disziplin, Härte, Durchhaltevermögen, Kondition entwickeln.

Der Weg ist das Ziel, soweit in Ordnung, aber der weg ist nun mal jeden Tag zu üben, zu lernen, sich zu verbessern, mit immer anderen Partnern zu trainieren und irgendwann Meistergrade zu erreichen. Das Ziel ist es nicht nach 30 Jahren Faulheit und Abstinenz sich mit anderen zu treffen, die ebenfalls vor Ewigkeiten ausgestiegen sind. Will man sich vernünftig über Kampfkunst austauschen, dann muss man mit Leuten reden die aktuell aktiv sind, nicht mit solchen die 1980 mit Grüngurt abdankten und sich seither nicht mehr mit der Materie beschäftigt haben.

Doch, man muss nach Perfektion streben, die man zwar kaum erreicht, aber nur so kommt man überhaupt vorwärts. Ein Sportler erreicht nach 15-20 Jahren seine Grenzen, aber nicht nach zwei Jahren und mit Blaugurt. Das ist nur eine nachträgliche Rechtfertigung für Faulheit und Desinteresse.

Andere Erfahrungen macht ein Sportler, wenn er wirklich seine Grenzen erreicht hat und sich nach 5-6 Jahren intensivem! Training Meister nennen kann. Wie kann ein gescheiterter EX-Blaugurt überhaupt erahnen, welche Erfahrungen wirkliche Könner machen, wenn sie erst mal Körper, Technik und Geist beherrschen? Das ist so als würde ein Kreisklassenkicker über die Championsleague reden, die plötzlich für niemanden wichtig sein soll, weil er selbst anstatt zu trainieren den weltlichen Genüssen verfallen ist.

Die asiatische Philosophie spielt keine Rolle mehr, weil es sich nur um vage Vorstellungen und Illusionen handelte. In Wahrheit werden die Aktiven in Korea, Japan, China ziemlich gequält und brutal angetrieben um Leistung zu erreichen. Anstatt philosophische Sitzungen abzuhalten über den Weltfrieden und die menschliche Seele, übt man täglich hunderte male Kicks und Schläge und härtet den Körper ab. Noch härter geht es in Thailand zur Sache. Härte, Überwindung und Selbstaufopferung sind gerade in Asien die Grundlagen jeder Kampfkunst und wer dort nur quatschen will wird davon gejagt oder ausgelacht.

Wenn sich ältere Kampfsportler etwas zurück ziehen und als Trainer, Funktionär, Betreuer, Promotor, Schulbesitzer, Archivar betätigen wäre das okay. Aber 30 Jahre lang überhaupt nichts machen und dann den Aktiven vorlügen, das wäre der richtige Weg ist absurd.
Zuletzt geändert von IslamistFrieden am Sa 2. Mär 2013, 17:54, insgesamt 1-mal geändert.
Clark

Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon Clark » Sa 2. Mär 2013, 17:57

IslamistFrieden » Sa 2. Mär 2013, 17:51 hat geschrieben:
Kampfkunst basiert weder auf Unterhaltungen von alten Leuten die seit Jahren nicht mehr trainieren, noch hat es etwas mit Philosophie zu tun. Kampfkunst bedeutet jeden Tag trainieren, seine Techniken perfektionieren, seinen Körper stählen und dabei Disziplin, Härte, Durchhaltevermögen, Kondition entwickeln.

Der Weg ist das Ziel, soweit in Ordnung, aber der weg ist nun mal jeden Tag zu üben, ...

Terminator, Sie sind doch gesperrt. Schon wieder einen neuen Doppelaccount?
Immer noch im Glauben, es gäbe keine asiatischen Philosophien, die Ihrer Mentalität des sinnlosen Nurprügeln nicht entsprechen?
IslamistFrieden

Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon IslamistFrieden » Sa 2. Mär 2013, 20:07

Clark » Sa 2. Mär 2013, 17:57 hat geschrieben:Terminator, Sie sind doch gesperrt. Schon wieder einen neuen Doppelaccount?
Immer noch im Glauben, es gäbe keine asiatischen Philosophien, die Ihrer Mentalität des sinnlosen Nurprügeln nicht entsprechen?


Falsche Namen und Verleumdungen erfinden als Ablenkungsmanöver, das ist ganz sicher keine asiatische Philosophie, sondern eher die Unart eines ewigen Nichtsportlers, der sich Tag und Nacht in diesem Forum herumtreibt anstatt ins Training zu gehen.

Es gibt asiatische Philosophien, nur haben die absolut nichts mit dem Trainingsbetrieb und den Realitäten im Tae Kwon Do, Karate, Muay Thai, Viet Vo Dao oder Wing Chun zu tun. Wer philosophieren will studiert, schaut in Bücher, oder schließt sich einer Diskussionsrunde an. Wer Kampfkunst betreiben will geht in ein Dojo und trainiert dort diszipliniert, hart und vor allem ständig. Aber jahrzehntelang gar nichts machen und dann in einem Forum dummes Zeug verbrechen, welche Kampfkunst soll das repräsentieren?
Sir Porthos

Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon Sir Porthos » Sa 2. Mär 2013, 20:15

IslamistFrieden » Sa 2. Mär 2013, 17:51 hat geschrieben:
Kampfkunst basiert weder auf Unterhaltungen von alten Leuten die seit Jahren nicht mehr trainieren, noch hat es etwas mit Philosophie zu tun. Kampfkunst bedeutet jeden Tag trainieren, seine Techniken perfektionieren, seinen Körper stählen und dabei Disziplin, Härte, Durchhaltevermögen, Kondition entwickeln.

Der Weg ist das Ziel, soweit in Ordnung, aber der weg ist nun mal jeden Tag zu üben, zu lernen, sich zu verbessern, mit immer anderen Partnern zu trainieren und irgendwann Meistergrade zu erreichen. Das Ziel ist es nicht nach 30 Jahren Faulheit und Abstinenz sich mit anderen zu treffen, die ebenfalls vor Ewigkeiten ausgestiegen sind. Will man sich vernünftig über Kampfkunst austauschen, dann muss man mit Leuten reden die aktuell aktiv sind, nicht mit solchen die 1980 mit Grüngurt abdankten und sich seither nicht mehr mit der Materie beschäftigt haben.

Doch, man muss nach Perfektion streben, die man zwar kaum erreicht, aber nur so kommt man überhaupt vorwärts. Ein Sportler erreicht nach 15-20 Jahren seine Grenzen, aber nicht nach zwei Jahren und mit Blaugurt. Das ist nur eine nachträgliche Rechtfertigung für Faulheit und Desinteresse.

Andere Erfahrungen macht ein Sportler, wenn er wirklich seine Grenzen erreicht hat und sich nach 5-6 Jahren intensivem! Training Meister nennen kann. Wie kann ein gescheiterter EX-Blaugurt überhaupt erahnen, welche Erfahrungen wirkliche Könner machen, wenn sie erst mal Körper, Technik und Geist beherrschen? Das ist so als würde ein Kreisklassenkicker über die Championsleague reden, die plötzlich für niemanden wichtig sein soll, weil er selbst anstatt zu trainieren den weltlichen Genüssen verfallen ist.

Die asiatische Philosophie spielt keine Rolle mehr, weil es sich nur um vage Vorstellungen und Illusionen handelte. In Wahrheit werden die Aktiven in Korea, Japan, China ziemlich gequält und brutal angetrieben um Leistung zu erreichen. Anstatt philosophische Sitzungen abzuhalten über den Weltfrieden und die menschliche Seele, übt man täglich hunderte male Kicks und Schläge und härtet den Körper ab. Noch härter geht es in Thailand zur Sache. Härte, Überwindung und Selbstaufopferung sind gerade in Asien die Grundlagen jeder Kampfkunst und wer dort nur quatschen will wird davon gejagt oder ausgelacht.

Wenn sich ältere Kampfsportler etwas zurück ziehen und als Trainer, Funktionär, Betreuer, Promotor, Schulbesitzer, Archivar betätigen wäre das okay. Aber 30 Jahre lang überhaupt nichts machen und dann den Aktiven vorlügen, das wäre der richtige Weg ist absurd.


Du hast offenbar nichts verstanden.
IslamistFrieden

Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon IslamistFrieden » Sa 2. Mär 2013, 20:24

Sir Porthos » Sa 2. Mär 2013, 20:15 hat geschrieben:
Du hast offenbar nichts verstanden.


Erkläre es doch wenn du kannst.
Sir Porthos

Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon Sir Porthos » Sa 2. Mär 2013, 20:33

IslamistFrieden » Sa 2. Mär 2013, 20:24 hat geschrieben:
Erkläre es doch wenn du kannst.


Ich kann es, aber ich tue es nicht.

Die Zeit jedes Menschen ist begrenzt. Und ich habe keine Lust, diese zu verschwenden.
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Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon Fadamo » Sa 2. Mär 2013, 20:51

Clark » So 24. Feb 2013, 00:32 hat geschrieben:Ich habe mich heute mit einem alten Trainingspartner über philosophische Aspekte des Kampfsportes unterhalten.
Einen Aspekt möchte ich hier erwähnen: wir sind übereingekommen, dass der Weg das Ziel ist. Es ist aber nicht Ziel, nur einen Weg zu gehen, bis er irgendwann endet, sondern dass man auch andere Wege erproben muss.
Man muss in einem gewissen Stadium nicht mehr nach der Perfektion streben, die man nie erreichen kann, sondern man darf durchaus erkennen, dass man seine Grenzen erreicht hat und damit zufrieden sein darf. Und sich selbst damit öffnet für neue Wege, für neue andere Erfahrungen.
Schade, dass die asiatische Philosophie des Kampfsportes so in den Hintergrund gedrängt wurde.
Schneller, besser, weiter ist was für junge Leute, die sich beweisen wollen, aber irgendwann gibt es immer einen besseren.




Meine philosophie beim kampfsport ist geist und körper zu stärken.
Da spielt ein schneller oder besser keine rolle.
Politik ist wie eine Hure,die kann man nehmen wie man will
Clark

Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon Clark » Sa 2. Mär 2013, 21:07

Sir Porthos » Sa 2. Mär 2013, 20:33 hat geschrieben:
Ich kann es, aber ich tue es nicht.

Die Zeit jedes Menschen ist begrenzt. Und ich habe keine Lust, diese zu verschwenden.

Terminator hat jetzt glaube ich zum dritten mal bewiesen, dass es ihm nur ums Prügeln geht. Er will es gar nicht verstehen.
IslamistFrieden

Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon IslamistFrieden » Sa 2. Mär 2013, 21:12

Fadamo » Sa 2. Mär 2013, 20:51 hat geschrieben:


Meine philosophie beim kampfsport ist geist und körper zu stärken.
Da spielt ein schneller oder besser keine rolle.


Jeder hat halt eine andere Motivation, wobei sich normalerweise jeder verbessern will, das ist eigentlich der Sinn der ganzen Angelegenheit. Aber eins ist nicht nur bei allen Kampfkünsten entscheidend und zudem bei allen Sportarten, man muss sie aktiv! betreiben, üben und trainieren. Aber nach ein paar Wochen aussteigen und dann mit anderen streiten die ihr Leben lang an sich arbeiten und noch den Nachwuchs trainieren, das ist natürlich absurd. Man kann Körper und Geist nur trainieren, wenn man regelmäsig ins Training geht, nicht wenn man Streitigkeiten in einem Forum als Kampfsport betrachtet wie Clark.
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Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon Fadamo » Sa 2. Mär 2013, 21:16

IslamistFrieden » Sa 2. Mär 2013, 21:12 hat geschrieben:
Jeder hat halt eine andere Motivation, wobei sich normalerweise jeder verbessern will, das ist eigentlich der Sinn der ganzen Angelegenheit. Aber eins ist nicht nur bei allen Kampfkünsten entscheidend und zudem bei allen Sportarten, man muss sie aktiv! betreiben, üben und trainieren. Aber nach ein paar Wochen aussteigen und dann mit anderen streiten die ihr Leben lang an sich arbeiten und noch den Nachwuchs trainieren, das ist natürlich absurd. Man kann Körper und Geist nur trainieren, wenn man regelmäsig ins Training geht, nicht wenn man Streitigkeiten in einem Forum als Kampfsport betrachtet wie Clark.



Wenn man es übertreibt,dann ergeht es dir wie den herrn jean claude van damme.
Er läuft heute mit einem künstlichem hüftgelenk rum. :(
Politik ist wie eine Hure,die kann man nehmen wie man will
IslamistFrieden

Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon IslamistFrieden » Sa 2. Mär 2013, 21:20

Clark » Sa 2. Mär 2013, 21:07 hat geschrieben:Terminator hat jetzt glaube ich zum dritten mal bewiesen, dass es ihm nur ums Prügeln geht. Er will es gar nicht verstehen.


Wie immer und bei jedem Thema liegen Sie völlig daneben, sie phantasieren sich sogar Namen herbei die nirgendwo stehen. Ich bin das Gegenteil eines Prüglers, es fehlte mir eher die letzte Härte für eine ganz große Kampfkarriere. Ich war und bin ein Techniker der kerzengerade hoch kicken kann, aber ich hatte Probleme mit Gegnern die hart und wild schlagen und vorwärts stürmen. Aber wer nie im Leben Wettkämpfe oder Sparring machte wird das nie verstehen können. Leute wie Clark haben nicht mal die Grundlagen, nämlich Dehnung, Technik, Athletik, Erfahrung und einen Meistergrad oder sonstige Auszeichnungen oder Nachweise. Sein Highlight in den letzten Jahren waren vermeintliche Gespräche!!! mit anderen Schwätzern und freche Attacken gegen wirkliche Sportler in diesem Forum und natürlich nicht zu vergessen, seine ständigen Pseudokämpfe gegen imaginäre Messerstecher, die er mit Techniken vernichtete, die er nie gelernt hatte.
Clark

Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon Clark » Sa 2. Mär 2013, 21:20

IslamistFrieden » Sa 2. Mär 2013, 21:12 hat geschrieben:
Jeder hat halt eine andere Motivation, wobei sich normalerweise jeder verbessern will, das ist eigentlich der Sinn der ganzen Angelegenheit. Aber eins ist nicht nur bei allen Kampfkünsten entscheidend und zudem bei allen Sportarten, man muss sie aktiv! betreiben, üben und trainieren. Aber nach ein paar Wochen aussteigen und dann mit anderen streiten die ihr Leben lang an sich arbeiten und noch den Nachwuchs trainieren, das ist natürlich absurd. Man kann Körper und Geist nur trainieren, wenn man regelmäsig ins Training geht, nicht wenn man Streitigkeiten in einem Forum als Kampfsport betrachtet wie Clark.

Fadamo hat Ihnen gerade erklärt, dass es ihm nicht um ein "besser" geht. Was genau verstehen Sie daran nicht?
Meine philosophie beim kampfsport ist geist und körper zu stärken.
Da spielt ein schneller oder besser keine rolle
Clark

Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon Clark » Sa 2. Mär 2013, 21:23

Fadamo » Sa 2. Mär 2013, 21:16 hat geschrieben:

Wenn man es übertreibt,dann ergeht es dir wie den herrn jean claude van damme.
Er läuft heute mit einem künstlichem hüftgelenk rum. :(

Hab meins vorletztes Jahr bekommen. Titan. Ich kann jetzt allerdings besser laufen als die letzten 20 Jahre davor.
Sir Porthos

Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon Sir Porthos » Sa 2. Mär 2013, 21:24

Clark » Sa 2. Mär 2013, 21:07 hat geschrieben:Terminator hat jetzt glaube ich zum dritten mal bewiesen, dass es ihm nur ums Prügeln geht. Er will es gar nicht verstehen.


Wer meint, dass es bei Kampfsport nur ums Prügeln geht, der hat gar nichts verstanden.
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Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon Fadamo » Sa 2. Mär 2013, 21:25

Clark » Sa 2. Mär 2013, 21:20 hat geschrieben:Fadamo hat Ihnen gerade erklärt, dass es ihm nicht um ein "besser" geht. Was genau verstehen Sie daran nicht?


Ja was verstehen sie da nicht :s :?:
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Clark

Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon Clark » Sa 2. Mär 2013, 21:27

IslamistFrieden » Sa 2. Mär 2013, 21:20 hat geschrieben:
Wie immer und bei jedem Thema liegen Sie völlig daneben, sie phantasieren sich sogar Namen herbei die nirgendwo stehen. Ich bin das Gegenteil eines Prüglers, es fehlte mir eher die letzte Härte für eine ganz große Kampfkarriere. Ich war und bin ein Techniker der kerzengerade hoch kicken kann, aber ich hatte Probleme mit Gegnern die hart und wild schlagen und vorwärts stürmen. Aber wer nie im Leben Wettkämpfe oder Sparring machte wird das nie verstehen können. Leute wie Clark haben nicht mal die Grundlagen, nämlich Dehnung, Technik, Athletik, Erfahrung und einen Meistergrad oder sonstige Auszeichnungen oder Nachweise. Sein Highlight in den letzten Jahren waren vermeintliche Gespräche!!! mit anderen Schwätzern und freche Attacken gegen wirkliche Sportler in diesem Forum und natürlich nicht zu vergessen, seine ständigen Pseudokämpfe gegen imaginäre Messerstecher, die er mit Techniken vernichtete, die er nie gelernt hatte.

Erster Kup Taekwon-Do. Eigentlich Direkt vor der DAN Prüfung. Nebenbei Stadtmeister im Judo.
Ich hatte keine Probleme mit Gegnern. Ausser mit mir selber. Weil ich Kämpfen an sich unnötig finde.
IslamistFrieden

Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon IslamistFrieden » Sa 2. Mär 2013, 21:27

Fadamo » Sa 2. Mär 2013, 21:16 hat geschrieben:

Wenn man es übertreibt,dann ergeht es dir wie den herrn jean claude van damme.
Er läuft heute mit einem künstlichem hüftgelenk rum. :(


van Damme ist in erster Linie Schauspieler und seine Dreharbeiten sind wahrscheinlich oft gefährlicher als ein Training. Seiner Gesundheit hat er vor allem geschadet mit Rauchen, Drogen und Saufen.

Und was bedeutet nicht übertreiben? Kannst du sagen wie oft er trainiert hat und ob die Hüftgeschichte auf zu viel Training zurück zu führen ist? Ich kenne wesentlich ältere Kampfsportler die völlig gesund und top fit sind. Dehnung, leichtes Sparring, Sandsack und Krafttraining sind das beste Mittel für Fitness. So gesehen sollte man jedem vom Sport abraten, weil immer etwas passieren kann, allerdings genau so, wen man keinen Sport betreibt. Aber nochmal, van Damme ist nicht das Vorbild für einen Kampfsportler, da würde ich eher den weit über 50jährigen Don the Dragon Wilson nennen, der in Form ist wie ein zwanzigjähriger. Und Wilson ist über 100 mal im Ring gestanden
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Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon Fadamo » Sa 2. Mär 2013, 21:32

Clark » Sa 2. Mär 2013, 21:23 hat geschrieben:Hab meins vorletztes Jahr bekommen. Titan. Ich kann jetzt allerdings besser laufen als die letzten 20 Jahre davor.




dann haste bestimmt kein aok -hüftgelenk bekommen :D
Politik ist wie eine Hure,die kann man nehmen wie man will
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Re: Kampfsport (Kampfkunst)

Beitragvon allahu a3lam » Sa 2. Mär 2013, 21:32

hallo fadamo,
Fadamo » Sa 2. Mär 2013, 21:25 hat geschrieben:
Ja was verstehen sie da nicht :s :?:

"stärken" impliziert eine progression: "kräftiger, leistungsfähiger werden" = besser werden
Wer (grobe) Rechtschreibfehler findet, darf mich gerne darauf hinweisen.

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