Berufliche Qualifikation zum Studium

Moderator: Moderatoren Forum 5

was ihr davon haltet?

Endlich mit profis
1
14%
Finde ich gut
6
86%
Änderungbedarf
0
Keine Stimmen
Schlecht
0
Keine Stimmen
Abschaffen
0
Keine Stimmen
Keine Ahnung
0
Keine Stimmen
 
Abstimmungen insgesamt: 7
Benutzeravatar
Ammianus
Beiträge: 3366
Registriert: Sa 17. Dez 2011, 22:05

Re: Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon Ammianus » Mo 31. Dez 2018, 19:34

Max Wein hat geschrieben:(31 Dec 2018, 19:16)

Es hört sich vllt so an, aber oft stimmt es, ich hab in ein betrieb gelernt mit dualen studenten, nach dem Studium wird er bauleiter sein aber auf der baustelle hat er nicht mehr zu sagen als ein meister, da kann er studiert haben was er will.
Dazu lernt man in studium die jeweilige theorie zum fach, wärend ein meister das lernt was er braucht zb. Bwl um eine firma zu gründen wo zb. Ihr Archäologe probleme hätte ohne das bwl wissen.
Es gibts sogar ein grabungstechniker der alles mit inbegriffen hat und nur eine weiterbildungnist für zb. Einen bauzeichner und durch den techniker Grabungsleiter werden kann, was für ein Archäologen schwer gehen würde wenn kein mangel besteht.

...



Bei einem Studium lernt man unter anderem sich selbstständig mit einem Problem zu befassen und nach einer Lösung zu suchen. Der grabungsfirmagründende Archäologe eignet sich also das notwendige Wissen an - diese Fähigkeit hat er beim Studium erworben - wenn er kein Schmalspurhirn ist.

Was den Grabungstechniker angeht, der besitzt schon die notwendigen Fertigkeiten auf dem Gebiet der Vermessung und zeichnerischen Aufnahme der Grabungsfläche. Der Archäologe übrigens auch so er sich während des Studiums auf die notwendige Praxis orientiert hat. Wer dann Grabungsleiter wird hängt von den Umständen ab. Die können sehr vielfältig sein.
Ich glaube dein Problem ist, dass du eigene schlechte Erfahrungen auf das Allgemeine überträgst. Das nicht zu tun ist eigentlich auch eine typische Sache, die in einem Studium vermittelt wird.
Benutzeravatar
Ammianus
Beiträge: 3366
Registriert: Sa 17. Dez 2011, 22:05

Re: Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon Ammianus » Mo 31. Dez 2018, 20:05

McKnee hat geschrieben:(31 Dec 2018, 19:23)

Das ist ja witzig. Dabei gibt es den Studiengang "Anwalt" gar nicht.


Hat hier irgend jemand behauptet, dass es den Studiengang Anwalt gibt.
Nein?
Gut danke ...
Benutzeravatar
McKnee
Beiträge: 1576
Registriert: Sa 2. Sep 2017, 15:18
Wohnort: Daheim

Re: Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon McKnee » Mo 31. Dez 2018, 20:09

Ammianus hat geschrieben:(31 Dec 2018, 20:05)

Hat hier irgend jemand behauptet, dass es den Studiengang Anwalt gibt.
Nein?
Gut danke ...


uuuuh, ich zumindest nicht.
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

Albert Einstein
Benutzeravatar
McKnee
Beiträge: 1576
Registriert: Sa 2. Sep 2017, 15:18
Wohnort: Daheim

Re: Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon McKnee » Mo 31. Dez 2018, 20:13

Ammianus hat geschrieben:(31 Dec 2018, 20:05)

Hat hier irgend jemand behauptet, dass es den Studiengang Anwalt gibt.
Nein?
Gut danke ...


Aber ich finde, ein Polizist würde einen guten Richter abgeben. Ich meine, es wäre doch wichtig, dass mal reale und praktische Erfahrungen den Weg in die Gerichte finden.
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

Albert Einstein
PeterK
Beiträge: 5810
Registriert: Di 31. Mai 2016, 10:06

Re: Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon PeterK » Mo 31. Dez 2018, 20:17

McKnee hat geschrieben:(31 Dec 2018, 20:13)
Aber ich finde, ein Polizist würde einen guten Richter abgeben.

Das hielte ich (nicht grundsätzlich - aber doch überwiegend) für problematisch.
Benutzeravatar
McKnee
Beiträge: 1576
Registriert: Sa 2. Sep 2017, 15:18
Wohnort: Daheim

Re: Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon McKnee » Mo 31. Dez 2018, 20:38

PeterK hat geschrieben:(31 Dec 2018, 20:17)

Das hielte ich (nicht grundsätzlich - aber doch überwiegend) für problematisch.


Kann ja nicht. Es erfüllt die Anforderungen eines beruflich Qualifizierten und kann genau das in den Beruf einbringen, was Richtern im Studium ja nicht vermittelt werden kann. Alles :thumbup:
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

Albert Einstein
PeterK
Beiträge: 5810
Registriert: Di 31. Mai 2016, 10:06

Re: Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon PeterK » Mo 31. Dez 2018, 20:46

McKnee hat geschrieben:(31 Dec 2018, 20:38)
Kann ja nicht. Es erfüllt die Anforderungen eines beruflich Qualifizierten und kann genau das in den Beruf einbringen, was Richtern im Studium ja nicht vermittelt werden kann. Alles :thumbup:

Ich antworte im nächsten Jahr, ok? Dir und den Deinen einen guten Rutsch und ein gutes neues Jahr.
Benutzeravatar
Misterfritz
Moderator
Beiträge: 5556
Registriert: So 4. Sep 2016, 14:14
Benutzertitel: Cheffe vons Rudel
Wohnort: Badisch Sibirien

Re: Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon Misterfritz » Mo 31. Dez 2018, 20:49

Im Grunde ist das keine falsche Idee - besonders für Berufsschullehrer.
Wenn man Jahre im Beruf gewesen ist, evtl. den meister gemacht hat, dann macht man noch ein paar Semester Pädogogik - das kann man auch mit Realsschulabschluss.
Das hat den Vorteil, dass die Lehrer wissen, wovon sie reden. Ich weiss ja nicht, wie das heutzutage in den Berufsschulen ist, aber zu meiner Zeit waren die Lehrer vom Praktischen recht unbeleckt.
Max Wein
Beiträge: 273
Registriert: Mo 17. Dez 2018, 06:57

Re: Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon Max Wein » Mo 31. Dez 2018, 22:15

Ammianus hat geschrieben:(31 Dec 2018, 19:34)

Bei einem Studium lernt man unter anderem sich selbstständig mit einem Problem zu befassen und nach einer Lösung zu suchen. Der grabungsfirmagründende Archäologe eignet sich also das notwendige Wissen an - diese Fähigkeit hat er beim Studium erworben - wenn er kein Schmalspurhirn ist.

Soweit ich weiß lernt man kein bwl um die firma zu gründen.
Dazu ist ja das studium kein alles in eins kurs, geschweige eine lehre.
Wer nur für die prüfung aufgaben erfüllt aber nie in realen Umständen, kann also nicht es ohne Probleme in der praxis ausführen.
Studium beinhaltet keine Berufserfahrung und Verantwortung, sonderm nur schule und schule heißt nicht gleich das man in arbeitsmarkt top ist.
Was den Grabungstechniker angeht, der besitzt schon die notwendigen Fertigkeiten auf dem Gebiet der Vermessung und zeichnerischen Aufnahme der Grabungsfläche. Der Archäologe übrigens auch so er sich während des Studiums auf die notwendige Praxis orientiert hat. Wer dann Grabungsleiter wird hängt von den Umständen ab. Die können sehr vielfältig sein.
Ich glaube dein Problem ist, dass du eigene schlechte Erfahrungen auf das Allgemeine überträgst. Das nicht zu tun ist eigentlich auch eine typische Sache, die in einem Studium vermittelt wird.

? Man kann den techniker nicht mit ein Studium vergleichen, der techniker hat teile des Studium enthalten und ist nur eine light version aber mit elementen was man in der Arbeitswelt braucht zb. Ada schein, bwl,Psychologie usw. das enthält der Archäologie nicht, da sein Studium komplett auf das Fachgebiet konzentriert ist und die jeweiligen teile zb. Bwl,Psychologie,ada schein usw. Nicht vorhanden sind.
Man kann sagen, das techniker wird für eine funktion ausgebildet wärend der Archäologe nur auf Archäologie ausgebildet wird mit den fachwissen.
Abweichungen gibts immer.

Weniger, liegt eher dran das sie ein abi sowie das studium zu hoch einstufen als es wirklich ist.
Studium bedeutet nicht das man alles kann und ist, sondern das man was oberflächlich weiß und bei einer Ausbildung und meister weiß man es fachgebunden besser als der Akademiker, auser vllt beim Techniker der ist dann sowie der Akademiker, das der es oberflächlich weiß aber dafür nicht die volle Verantwortung nimmt.
Max Wein
Beiträge: 273
Registriert: Mo 17. Dez 2018, 06:57

Re: Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon Max Wein » Mo 31. Dez 2018, 22:16

McKnee hat geschrieben:(31 Dec 2018, 20:38)

Kann ja nicht. Es erfüllt die Anforderungen eines beruflich Qualifizierten und kann genau das in den Beruf einbringen, was Richtern im Studium ja nicht vermittelt werden kann. Alles :thumbup:


Seit wann studiert man Richter?

Komisch das man um Richter zu werden mehrere jahre Erfahrung nachweisen muss, sonst kommt man nicht rein. (In Deutschland)
Max Wein
Beiträge: 273
Registriert: Mo 17. Dez 2018, 06:57

Re: Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon Max Wein » Mo 31. Dez 2018, 22:20

Misterfritz hat geschrieben:(31 Dec 2018, 20:49)

Im Grunde ist das keine falsche Idee - besonders für Berufsschullehrer.
Wenn man Jahre im Beruf gewesen ist, evtl. den meister gemacht hat, dann macht man noch ein paar Semester Pädogogik - das kann man auch mit Realsschulabschluss.
Das hat den Vorteil, dass die Lehrer wissen, wovon sie reden. Ich weiss ja nicht, wie das heutzutage in den Berufsschulen ist, aber zu meiner Zeit waren die Lehrer vom Praktischen recht unbeleckt.


Ich hatte bei mir das glück gehabt, das wir einen lehrer haben der wirklich was zum Fachgebiet wusste.
Da der beruf den ich gelernt habe sehr selten ist und die unterrichtsinhalte nicht über Studium vermittelt werden, da es zu speziell ist.
Das überfordert viele fachfremde.
Benutzeravatar
McKnee
Beiträge: 1576
Registriert: Sa 2. Sep 2017, 15:18
Wohnort: Daheim

Re: Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon McKnee » Mo 31. Dez 2018, 22:23

Max Wein hat geschrieben:(31 Dec 2018, 22:16)

Seit wann studiert man Richter?


Ist das Qualifikationsstudium nach Anwalt.


Komisch das man um Richter zu werden mehrere jahre Erfahrung nachweisen muss, sonst kommt man nicht rein. (In Deutschland)


Ah ja?

Naja, dann doch erst recht nen Polizisten. Er bringt das ja alles schon mit.

Was die Juristen so im Studium lernen, haben Polizisten ja schon längst drauf und viel besser.

Sie bringen dann die Praxis mit, die Richter nicht haben.
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

Albert Einstein
Benutzeravatar
Misterfritz
Moderator
Beiträge: 5556
Registriert: So 4. Sep 2016, 14:14
Benutzertitel: Cheffe vons Rudel
Wohnort: Badisch Sibirien

Re: Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon Misterfritz » Mo 31. Dez 2018, 22:25

McKnee hat geschrieben:(31 Dec 2018, 22:23)
Sie bringen dann die Praxis mit, die Richter nicht haben.
Welche Praxis?
Es ist schon ganz gut, dass wir Gewaltenteilung haben.
Benutzeravatar
McKnee
Beiträge: 1576
Registriert: Sa 2. Sep 2017, 15:18
Wohnort: Daheim

Re: Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon McKnee » Mo 31. Dez 2018, 22:33

Misterfritz hat geschrieben:(31 Dec 2018, 22:25)

Welche Praxis?
Es ist schon ganz gut, dass wir Gewaltenteilung haben.


Es widerspricht nicht der Gewaltenteilung
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

Albert Einstein
Max Wein
Beiträge: 273
Registriert: Mo 17. Dez 2018, 06:57

Re: Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon Max Wein » Mo 31. Dez 2018, 22:34

McKnee hat geschrieben:(31 Dec 2018, 22:23)

Ist das Qualifikationsstudium nach Anwalt.




Ah ja?

Naja, dann doch erst recht nen Polizisten. Er bringt das ja alles schon mit.

Was die Juristen so im Studium lernen, haben Polizisten ja schon längst drauf und viel besser.

Sie bringen dann die Praxis mit, die Richter nicht haben.


Sie kommen mit irgendwelchen behauptungen.

Ich hab nie gesagt das ein Polizist ein guter richter oder anwalt wäre oder die praxis nützlich wäre.

Das sind nicht mal verwandte berufe, ein polizist kann als security, Bodyguard,Detektiv tätig werden und deren praxis wie theorie wären da sehr von vorteil.

Aber was sie da bringen, keine ahnung, wenn sie Langeweile haben suchen sie sich ein anderes forum statt uns zu zuspamen.
Max Wein
Beiträge: 273
Registriert: Mo 17. Dez 2018, 06:57

Re: Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon Max Wein » Mo 31. Dez 2018, 22:35

McKnee hat geschrieben:(31 Dec 2018, 22:33)

Es widerspricht nicht der Gewaltenteilung


Er schrieb doch nichts von wiedersprechung der Gewaltenteilung.
Benutzeravatar
Teeernte
Beiträge: 14689
Registriert: Do 11. Sep 2014, 17:55

Re: Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon Teeernte » Mo 31. Dez 2018, 22:44

McKnee hat geschrieben:(31 Dec 2018, 22:23)

Sie bringen dann die Praxis mit, die Richter nicht haben.


Die Führungsriege der Bahn ist komplett mit Politikern besetzt - die NULL Berufserfahrung bei der Bahn haben.

Unsere Regierung//die meisten Abgeordneten...... besteht aus Lehrern und Rechtsanwälten. (Abi und Studium ... ) ein Arbeiter ???

Zum Chef sein gehört mehr als Ahnung im Fach.... in den HÖHEREN Chargen ist AHNUNG im FACH unerwünscht.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
Benutzeravatar
McKnee
Beiträge: 1576
Registriert: Sa 2. Sep 2017, 15:18
Wohnort: Daheim

Re: Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon McKnee » Mo 31. Dez 2018, 22:45

Max Wein hat geschrieben:(31 Dec 2018, 22:34)

Sie kommen mit irgendwelchen behauptungen.


?

Ich hab nie gesagt das ein Polizist ein guter richter oder anwalt wäre ..


Wo habe ich dir das unterstellt?

oder die praxis nützlich wäre.


Nun, die Berufserfahrung ist ein wesentlicher Faktor für beruflich Qualifizierte.

ich schau mal:

Ja nicht nur das, welche sagten mir das es besser ist wenn denker rein kommen die selbstständig arbeiten und denken können zum vergleich zu unerfahrenen absolventen, die nach buch handeln.


Das mit den wissenschaftlichen arbeiten stimmt, was mit den Fähigkeiten ist bezweifle ich weil das in Praxissemester angeeignet werden soll was eigentlich zu kurz ist.
Das was man in der uni lernt ist trockene theorie.
Absolventen haben es schwerer ohne berufserfahrung wie ichs in ein forum gelesen habe, es kann sich wohl jetzt geändert haben.
aber zum punkt zu kommen sollte man studium nicht unbedingt mit einer Ausbildung gleichstellen, da eine ausbildung der perfekte übergang von schulr auf berufsleben ist, wärend das Studium nur schule ist mit praktikum, und praktikum kann mam nicht als berufserfahrung zählen lassen.


Dazu lernt man in studium die jeweilige theorie zum fach, wärend ein meister das lernt was er braucht zb. Bwl um eine firma zu gründen wo zb. Ihr Archäologe probleme hätte ohne das bwl wissen.


hab´s nur mal so überflogen.
Das sind nicht mal verwandte berufe, ein polizist kann als security, Bodyguard,Detektiv tätig werden und deren praxis wie theorie wären da sehr von vorteil.


Du bist ja gut informiert über die Ausbildung eines Polizisten. Offensichtlich gar nicht.

Aber was sie da bringen, keine ahnung, wenn sie Langeweile haben suchen sie sich ein anderes forum statt uns zu zuspamen.


Wo spame ich? Ich nehme eure Ideen und Sichtweisen auf und wende sie an.

Also, wenn der Maurer Architekt werden kann, weil es Berührungspunkte gibt, warum nicht der Polizist Richter, wo es ebenfalls Berührungspunkte gibt?

Ach, bevor wieder der Spamvorwurf kommt. Ich habe das Thema Polizist hier nicht aufgebracht, nur aufgenommen.
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

Albert Einstein
Benutzeravatar
McKnee
Beiträge: 1576
Registriert: Sa 2. Sep 2017, 15:18
Wohnort: Daheim

Re: Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon McKnee » Mo 31. Dez 2018, 22:48

Max Wein hat geschrieben:(31 Dec 2018, 22:35)

Er schrieb doch nichts von wiedersprechung der Gewaltenteilung.


NEin?

Misterfritz hat geschrieben:(31 Dec 2018, 22:25)

Welche Praxis?
Es ist schon ganz gut, dass wir Gewaltenteilung haben.


Wenn jemand dies auf den Vorschlag, ein Polizist könne nach dem Studium Richter werden, anbringt, der meint, dass dies der Gewaltenteilung widersprechen könnte. Wir werden warten, was uns der User dazu sagt.
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

Albert Einstein
Benutzeravatar
Misterfritz
Moderator
Beiträge: 5556
Registriert: So 4. Sep 2016, 14:14
Benutzertitel: Cheffe vons Rudel
Wohnort: Badisch Sibirien

Re: Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon Misterfritz » Mo 31. Dez 2018, 22:51

McKnee hat geschrieben:(31 Dec 2018, 22:48)

NEin?



Wenn jemand dies auf den Vorschlag, ein Polizist könne nach dem Studium Richter werden, anbringt, der meint, dass dies der Gewaltenteilung widersprechen könnte. Wir werden warten, was uns der User dazu sagt.
Ich meinte damit, dass ein Richter nicht unbedingt die Praxiserfahrung als Polizist auf der Strasse benötigt, ja, sie eher hinderlich ist, um Recht zu sprechen.

Zurück zu „5. Bildung - Kultur - Medien“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste