Berufliche Qualifikation zum Studium

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Max Wein
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Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon Max Wein » Fr 28. Dez 2018, 11:52

Da es seit fast 10 jahren möglich ist mit einer ausbildung und/oder einen titel ohne abitur studiere gehen zu können, Will ich euch mal fragen was ihr davon haltet? Findet ihr es toll? Hätte man es anders machen sollen? Und warum?
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Arcturus
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Re: BeruflicheQualifikation

Beitragvon Arcturus » Fr 28. Dez 2018, 12:30

Max Wein hat geschrieben:(28 Dec 2018, 11:52)

Da es seit fast 10 jahren möglich ist mit einer ausbildung und/oder einen titel ohne abitur studiere gehen zu können, Will ich euch mal fragen was ihr davon haltet? Findet ihr es toll? Hätte man es anders machen sollen? Und warum?


Ich habe selber mit Fachhochschulereife und anschließender Berufsausbildung studieren dürfen. Also ne gute Sache.
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Re: BeruflicheQualifikation

Beitragvon Fuerst_48 » Fr 28. Dez 2018, 13:14

Praxis (Erfahrung) mit Ausbildung auf höherem Niveau (Qualifikation) zu kombinieren, ist eine gute Sache. Prinzipiell.
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Re: BeruflicheQualifikation

Beitragvon Max Wein » Fr 28. Dez 2018, 14:51

Arcturus hat geschrieben:Ich habe selber mit Fachhochschulereife und anschließender Berufsausbildung studieren dürfen. Also ne gute Sache.


Fuerst_48 hat geschrieben:Praxis (Erfahrung) mit Ausbildung auf höherem Niveau (Qualifikation) zu kombinieren, ist eine gute Sache. Prinzipiell.


Ich finde es auch sehr gut, aber es gibts viele die gönnen es kaum einen oder reden es schlecht, das zbä das Bildungsniveau sinkt usw.
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Re: BeruflicheQualifikation

Beitragvon Teeernte » Fr 28. Dez 2018, 14:57

Max Wein hat geschrieben:(28 Dec 2018, 14:51)

Ich finde es auch sehr gut, aber es gibts viele die gönnen es kaum einen oder reden es schlecht, das zbä das Bildungsniveau sinkt usw.


Es ist natürlich viel schwerer das Wissen nachzuholen. Aber DAS wird allgemein anerkannt.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: BeruflicheQualifikation

Beitragvon Max Wein » Fr 28. Dez 2018, 15:25

Teeernte hat geschrieben:(28 Dec 2018, 14:57)

Es ist natürlich viel schwerer das Wissen nachzuholen. Aber DAS wird allgemein anerkannt.


Was meinen sie?
Zb. Beim den fortbildungen auf meister/techniker/fachwirt Niveau, wird sehr hohes fachwissen und Mathematik gelehrt, die des von abi gleichwertig und sogar höher ist.
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Re: BeruflicheQualifikation

Beitragvon Teeernte » Fr 28. Dez 2018, 18:07

Max Wein hat geschrieben:(28 Dec 2018, 15:25)

Was meinen sie?
Zb. Beim den fortbildungen auf meister/techniker/fachwirt Niveau, wird sehr hohes fachwissen und Mathematik gelehrt, die des von abi gleichwertig und sogar höher ist.


JA natürlich - für die Lernenden aber viel schwerer "einzunehmen" - als mit Abi. ....und - wer ES schafft - wird anerkannt. - wie ich bereits schrieb.
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Re: BeruflicheQualifikation

Beitragvon Max Wein » Fr 28. Dez 2018, 19:17

Teeernte hat geschrieben:(28 Dec 2018, 18:07)

JA natürlich - für die Lernenden aber viel schwerer "einzunehmen" - als mit Abi. ....und - wer ES schafft - wird anerkannt. - wie ich bereits schrieb.


Muss net sein, die mit abi haben mehr probleme damit.
Das zeigt sogar eine abbruchqoute von 44 prozent.
Und in ein studiengang vertreten sind 10-15 prozent mit beruflicher qualifikation, der rest mit abi, also kann es nicht an die berufsqulifizierenden liegen.
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Re: BeruflicheQualifikation

Beitragvon McKnee » Fr 28. Dez 2018, 19:20

Max Wein hat geschrieben:(28 Dec 2018, 19:17)

Muss net sein, die mit abi haben mehr probleme damit.
Das zeigt sogar eine abbruchqoute von 44 prozent.
Und in ein studiengang vertreten sind 10-15 prozent mit beruflicher qualifikation, der rest mit abi, also kann es nicht an die berufsqulifizierenden liegen.


Hier ist es üblich für solche Zahlen und Behauptungen auch Quellen zu liefern.

Ich meine, bevor du hier das ganze Schulsystem über deine Qualitätsmerkmale reformierst, wüssten wir doch gerne, worüber du im Detail redest.
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Re: BeruflicheQualifikation

Beitragvon Max Wein » Fr 28. Dez 2018, 19:46

McKnee hat geschrieben:(28 Dec 2018, 19:20)

Hier ist es üblich für solche Zahlen und Behauptungen auch Quellen zu liefern.

Ich meine, bevor du hier das ganze Schulsystem über deine Qualitätsmerkmale reformierst, wüssten wir doch gerne, worüber du im Detail redest.


https://www.deutschlandfunk.de/studiena ... _id=387629
Meine zahlen haben sich wohl aktualisiert, ich bitte um Entschuldigung für die fehl Informationen.

Ich wollte eure meinung dazu wissen, ich hab ein Problem mich klar auszudrücken, das wirkt sich auch auf die Qualität der Beiträge aus.
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Re: BeruflicheQualifikation

Beitragvon McKnee » Fr 28. Dez 2018, 19:54

Max Wein hat geschrieben:(28 Dec 2018, 19:46)

https://www.deutschlandfunk.de/studiena ... _id=387629
Meine zahlen haben sich wohl aktualisiert, ich bitte um Entschuldigung für die fehl Informationen.

Ich wollte eure meinung dazu wissen, ich hab ein Problem mich klar auszudrücken, das wirkt sich auch auf die Qualität der Beiträge aus.


Irgendwie finden sich, unabhängig von deiner klaren Ausdrucksweise, deine Zahlen in der Quelle so gar nicht wieder. Vielleicht habe ich es überlesen, aber wo finde ich den Anteil der "beruflichen Qualifikation"?
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Re: BeruflicheQualifikation

Beitragvon Max Wein » Fr 28. Dez 2018, 21:30

McKnee hat geschrieben:(28 Dec 2018, 19:54)

Irgendwie finden sich, unabhängig von deiner klaren Ausdrucksweise, deine Zahlen in der Quelle so gar nicht wieder. Vielleicht habe ich es überlesen, aber wo finde ich den Anteil der "beruflichen Qualifikation"?


Ich würde gerne Informationen besitzen wo genaue daten dazu stehen.

Zu den qouten, es ist in HRG Paragraph 32 Auswahlverfahren angegeben.
Die Länder können noch eigene regelungen mit dazu bringen, weshalb ich nur 10-15 prozent schrieb, da es überall verschieden ist.
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Re: BeruflicheQualifikation

Beitragvon McKnee » Fr 28. Dez 2018, 21:35

Max Wein hat geschrieben:(28 Dec 2018, 21:30)

Ich würde gerne Informationen besitzen wo genaue daten dazu stehen.



Das wäre von Vorteil, bevor man die Erkenntnisse hier als Fakt präsentiert.
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Re: BeruflicheQualifikation

Beitragvon Max Wein » Fr 28. Dez 2018, 21:42

McKnee hat geschrieben:(28 Dec 2018, 21:35)

Das wäre von Vorteil, bevor man die Erkenntnisse hier als Fakt präsentiert.


Die daten aktualisieren sich immer und es wäre ein fakt wenns sich auf mein bundesland bezieht, den da ist die abbrechquote bei 41 Prozent.
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Re: BeruflicheQualifikation

Beitragvon McKnee » Fr 28. Dez 2018, 21:48

Max Wein hat geschrieben:(28 Dec 2018, 21:42)

Die daten aktualisieren sich immer und es wäre ein fakt wenns sich auf mein bundesland bezieht, den da ist die abbrechquote bei 41 Prozent.


Dann wäre diese Quelle doch ein Anfang
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Re: Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon McKnee » Fr 28. Dez 2018, 22:32

Aber vielleicht kann ich die Diskussion ja mit einer Quelle bereichern

https://www.bildungsserver.de/Studienab ... 05-de.html
Zuletzt geändert von McKnee am Sa 29. Dez 2018, 12:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon Brainiac » Sa 29. Dez 2018, 10:54

[MOD] Spam entsorgt.

Hinweis: Wer hier irgendwelche Behauptungen aufstellt und Zahlen in den Raum wirft, muss sich selbstverständlich Nachfragen nach Quellen gefallen lassen, und sich über solche Nachfragen dann auch noch zu beklagen, ist absurd.
Jeder hat das Recht
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Re: Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon Max Wein » Sa 29. Dez 2018, 12:20

Brainiac hat geschrieben:(29 Dec 2018, 10:54)

[MOD] Spam entsorgt.

Hinweis: Wer hier irgendwelche Behauptungen aufstellt und Zahlen in den Raum wirft, muss sich selbstverständlich Nachfragen nach Quellen gefallen lassen, und sich über solche Nachfragen dann auch noch zu beklagen, ist absurd.


Danke.

Meine quellen habe ich wie sie sehen oben verlinkt und den jeweiligen Paragraphen mit hinzugefügt und mich auch dafür entschuldigt für die Fehlinformationen.
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Re: Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon Brainiac » Sa 29. Dez 2018, 14:56

Max Wein hat geschrieben:(29 Dec 2018, 12:20)

Meine quellen habe ich wie sie sehen oben verlinkt und den jeweiligen Paragraphen mit hinzugefügt

Das kann ausser dir keiner nachvollziehen, und da liegt das Problem. Wo in diesem Artikel vom Deutschlandfunk steht auch nur ansatzweise etwas in der Richtung von dem, was du behauptest? Und wo soll dort die Rede von einem "Paragraph" sein, oder gar ein "HRG Paragraph 32 Auswahlverfahren"? :?:

Zur Erinnerung, deine Aussage war:

Max Wein hat geschrieben:
Muss net sein, die mit abi haben mehr probleme damit.
Das zeigt sogar eine abbruchqoute von 44 prozent.
Und in ein studiengang vertreten sind 10-15 prozent mit beruflicher qualifikation, der rest mit abi, also kann es nicht an die berufsqulifizierenden liegen.


Max Wein hat geschrieben:(29 Dec 2018, 12:20)
und mich auch dafür entschuldigt für die Fehlinformationen.

Ok, kein Ding. Es geht nur darum, dass wir hier im Forum Statistiken, so sie genannt werden, gern nachvollziehen können möchten. Wie du sicher weißt, sind auch eine Menge Scharlatane im Internet unterwegs, die Fake News verbreiten. ;)
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Re: Berufliche Qualifikation zum Studium

Beitragvon Gilmoregirl » Sa 29. Dez 2018, 15:01

Meine Ausbildung war damals eine mit Fachschulstudium.
Viel Theorie, wenig Praxis und da in der ehem. DDR im ehem. Bezirk Potsdam Kindergärtnerinnen dringend gebraucht wurden,
wurde unsere Ausbildung auf 2 Jahre verkürzt. Wichtig war am Ende des 2. Semesters ein guter Abschluss von einem 2er Durchschnitt.
Das komplette 3 Jahr mit viel Praxis entfiel.
Losgelassen wurde ich mit 18 Jahren auf 21 dreijährige--unerfahren und allein, mit 1x/Woche Praxiserfahrung im Rucksack.
Ich wollte nach 2 Jahren hinschmeißen, was anderes machen--kinderpsychologin zb. Aber dazu hatte ich kein Parteibuch in der Tasche.
Also blieb ich, biss mich durch. heute leite ich eine Kita mit knapp 100 Kindern.

Meine Töchter sind an der Basis---die Ältere hat nach der 10. Klasse eine Ausbildung gemacht, studiert jetzt, ist fast fertig.
Die Jüngere hat Abi, ging aber auch in eine Ausbildung, ist ebenfalls fast fertig, wird bei erfolgreichem Abschluss übernommen und kann, wenn sie dann mag , auch studieren. Das entscheidet sie aber, wenn es soweit ist.

Es kann nicht verkehrt sein, ein Studium zu beginnen und mit Erfahrung aufzuwarten. Man kann vieles sicher besser nachvollziehen.

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