Schule für alle

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Re: Schule für alle

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Mo 28. Mai 2018, 17:43

Undercover04 hat geschrieben:(21 May 2018, 10:51)

Also bei uns in Sachsen haben wir nicht einmal ansatzweise genug Personal für die Schulen dies es schon gibt. Noch etliche neue aufzumachen können wir definitiv nicht stemmen.

Ja dann muss man welche anschaffen.
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Teeernte
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Re: Schule für alle

Beitragvon Teeernte » Mo 28. Mai 2018, 18:38

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(28 May 2018, 18:43)

Ja dann muss man welche anschaffen.



Die im Amt können kein Mathe. Gute Importware.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Schule für alle

Beitragvon Kritikaster » Mi 30. Mai 2018, 11:42

Occham hat geschrieben:(20 May 2018, 15:41)

Wie kann man die die "über" sind besser "inkludieren" als in einer Schule für Erwachsene? Das erklär mir Mal. Oder bedeutet Inklusion für dich die Menschen preiswert abstellen... Wie nobel

Hattest Du jetzt eigentlich schon erklärt, was genau wer in Deinen Erwachsenenschulen lernen soll? :?:

In wie weit da unterschiedliche Fähigkeiten, Interessen und Lernkapazitäten zu berücksichtigen wären, müsste auch noch erklärt werden. Es dürfte prinzipiell klar sein, dass jüngere Menschen einfacher lernen als ältere. Würden Letztgenannte aus Deinem Unterstützungssystem dann heraus fallen ... und dürften die gegebenenfalls verhungern?

Fragen über Fragen. Keine Frage ist jedoch, dass es Ziel sein muss, so viele Menschen wie möglich aus der sozialen Bedürftigkeit wieder heraus zu bekommen. Ob allerdings Zwangsschulen für Menschen die Lösung sind, die schon früher offenbar Probleme mit dem Lernen/wollen hatten, bezweifle ich. Zu wenig konkret sind mir die hier bislang geäußerten Ideen.
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Re: Schule für alle

Beitragvon Occham » Mi 30. Mai 2018, 14:00

Kritikaster hat geschrieben:(30 May 2018, 12:42)

Hattest Du jetzt eigentlich schon erklärt, was genau wer in Deinen Erwachsenenschulen lernen soll? :?:


man soll für die Arbeitswelt qualifiziert werden

Kritikaster hat geschrieben:(30 May 2018, 12:42)

In wie weit da unterschiedliche Fähigkeiten, Interessen und Lernkapazitäten zu berücksichtigen wären, müsste auch noch erklärt werden. Es dürfte prinzipiell klar sein, dass jüngere Menschen einfacher lernen als ältere. Würden Letztgenannte aus Deinem Unterstützungssystem dann heraus fallen ... und dürften die gegebenenfalls verhungern?

ich stell mir das so vor, das in der schule in verschiedene schwierigkeitsgraden eingeteilt wird, die man nach und nach erklimmen muss und so funktioniert doch auch lernen, man fängt einfach an und erklimmt über mehrere stadien die schwereren kompetenzen. Manche Leuten stehen auf der Kompetenzleiter natürlich weiter oben, da braucht es dann so etwas wie einen Einstufungstest. Dann gibt es natürlich leute die stagnieren zwischendrin beim lernen, oder leute die auf der kompetenzleiter ganz von vorne anfangen müssen. Lehrer und Sozialpädagogen können einen da mit Sicherheit helfen bei der Einstufung. Und rausfallen würde ich keinen lassen, wer von keinen Arbeitgeber genommen wird, der muss es weiterhin in der schule versuchen.

Kritikaster hat geschrieben:(30 May 2018, 12:42)

Fragen über Fragen. Keine Frage ist jedoch, dass es Ziel sein muss, so viele Menschen wie möglich aus der sozialen Bedürftigkeit wieder heraus zu bekommen. Ob allerdings Zwangsschulen für Menschen die Lösung sind, die schon früher offenbar Probleme mit dem Lernen/wollen hatten, bezweifle ich. Zu wenig konkret sind mir die hier bislang geäußerten Ideen.

ich habs in einen anderen faden schon erklärt, jeder mensch besitzt einen samen an vorstellungen der gegossen werden will, damit er über mehrere stadien aufgehen kann, das sind dann fähigkeiten, die bei jedem anders ausfallen. Bei manchen ist dieser Same nie aufgegangen, das sind dann die die probleme haben, vielleicht haben die eltern nicht genug „gegossen“, warum auch immer, das potential ist aber trotzdem da, das der same, wenn man genug „gießt“, trotzdem aufgeht. Lehrer und sozialpädagogen können da mit sicherheit helfen. und ich würde das nicht zwangsschule nennen, jeder besitzt diesen same an vorstellungen, nur jeder steht eben auf einer anderen stufe :)
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Re: Schule für alle

Beitragvon unity in diversity » Di 5. Jun 2018, 15:03

Occham hat geschrieben:(30 May 2018, 15:00)

man soll für die Arbeitswelt qualifiziert werden


ich stell mir das so vor, das in der schule in verschiedene schwierigkeitsgraden eingeteilt wird, die man nach und nach erklimmen muss und so funktioniert doch auch lernen, man fängt einfach an und erklimmt über mehrere stadien die schwereren kompetenzen. Manche Leuten stehen auf der Kompetenzleiter natürlich weiter oben, da braucht es dann so etwas wie einen Einstufungstest. Dann gibt es natürlich leute die stagnieren zwischendrin beim lernen, oder leute die auf der kompetenzleiter ganz von vorne anfangen müssen. Lehrer und Sozialpädagogen können einen da mit Sicherheit helfen bei der Einstufung. Und rausfallen würde ich keinen lassen, wer von keinen Arbeitgeber genommen wird, der muss es weiterhin in der schule versuchen.


ich habs in einen anderen faden schon erklärt, jeder mensch besitzt einen samen an vorstellungen der gegossen werden will, damit er über mehrere stadien aufgehen kann, das sind dann fähigkeiten, die bei jedem anders ausfallen. Bei manchen ist dieser Same nie aufgegangen, das sind dann die die probleme haben, vielleicht haben die eltern nicht genug „gegossen“, warum auch immer, das potential ist aber trotzdem da, das der same, wenn man genug „gießt“, trotzdem aufgeht. Lehrer und sozialpädagogen können da mit sicherheit helfen. und ich würde das nicht zwangsschule nennen, jeder besitzt diesen same an vorstellungen, nur jeder steht eben auf einer anderen stufe :)

Man sollte jeden vegetarischen Brain ausgiebig gießen, damit er nicht vertrocknet.
Für jedes Problem gibt es zwei Lösungsansätze:
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Re: Schule für alle

Beitragvon Teeernte » Di 5. Jun 2018, 19:32

Occham hat geschrieben:(30 May 2018, 15:00)

man soll für die Arbeitswelt qualifiziert werden



Das nennt sich BQI ...oder Arbeit und Leben....und Qualifiziert.....Mediengestalter, Telefonmarketingmitarbeiter, Möbelaufsteller....oder- "wie bewerbe ich mich RICHTIG".

Die Mediengestalter bekommen einen Abschluss über die IHK - und sind damit ......auch "draussen" - weil keiner 10.000 Mediengestalter benötigt.

Dein Amt kann Dich gern in solch einen Leergang vermitteln....
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Re: Schule für alle

Beitragvon Occham » Mi 6. Jun 2018, 12:54

Jedenfalls besitzt der Mensch den Trieb zu wachsen bzw. sich weiter zu entwickeln, also sollte man den Menschen auch etappenweise die Hand reichen!
Die beste Lösung eines Problems ist meist die Einfachste.

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