Rassismus als "Satire": Böhmermann - Poggenburg - Rambatz

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Re: Rassismus als "Satire": Böhmermann - Poggenburg - Rambatz

Beitragvon yogi61 » Fr 2. Nov 2018, 09:16

Alster hat geschrieben:(02 Nov 2018, 09:00)

Anscheinend hat Böhmermann nun die Juden als neuestes Ziel seiner Möchtegern "Satire" ausgemacht.

https://www.sueddeutsche.de/medien/anti ... -1.4185956
http://www.spiegel.de/kultur/tv/jan-boe ... 36260.html

Diese Gewohnheit seinen Mangel an Einfällen ausgerechnet durch rassistische und antisemitische Klischees kompensieren zu wollen kann ich mir nur noch durch unterschwellige Überbleibsel derartiger Neigungen beim Täter erklären.



Wer zum Teufel ist Oliver Polak? Ist doch schön, wenn der Mann ein Buch geschrieben hat und jetzt auf Promo-Tour ist, muss man aber nicht unbedingt ernst nehmen.
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Re: Rassismus als "Satire": Böhmermann - Poggenburg - Rambatz

Beitragvon Vongole » Fr 2. Nov 2018, 13:36

yogi61 hat geschrieben:(02 Nov 2018, 09:16)

Wer zum Teufel ist Oliver Polak? Ist doch schön, wenn der Mann ein Buch geschrieben hat und jetzt auf Promo-Tour ist, muss man aber nicht unbedingt ernst nehmen.


Oliver Polak ist ein jüdischer Comedian und hat ein Buch über selbst erfahrenen Antisemitismus geschrieben, der Vorfall mit Böhmermann steht da (ohne Namensnennung) drin.
Stimmt schon, als Nichtjude muss man schlechte Judenwitze nicht unbedingt ernst nehmen, dass überlassen wir gerne den Juden.
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Re: Rassismus als "Satire": Böhmermann - Poggenburg - Rambatz

Beitragvon yogi61 » Fr 2. Nov 2018, 13:57

Vongole hat geschrieben:(02 Nov 2018, 13:36)

Oliver Polak ist ein jüdischer Comedian und hat ein Buch über selbst erfahrenen Antisemitismus geschrieben, der Vorfall mit Böhmermann steht da (ohne Namensnennung) drin.
Stimmt schon, als Nichtjude muss man schlechte Judenwitze nicht unbedingt ernst nehmen, dass überlassen wir gerne den Juden.


Wenn es der Werbung für den Schinken dient, ist es doch toll, oder?
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Re: Rassismus als "Satire": Böhmermann - Poggenburg - Rambatz

Beitragvon Quatschki » Fr 2. Nov 2018, 14:06

Vielleicht garnicht so schlecht, dass der Böhmie auch mal selbst ins Fadenkreuz dieser Denunziations- und Sigmatisierungsmaschinerie gerät,
die jeden fressen kann, der in der Öffentlichkeit steht, immer in der Absicht die Zielperson als öffentliche Person zu beschädigen oder zu vernichten.
Verteidigung oder Rehabilitation nicht vorgesehen, denn selbst bei erwiesener Unschuld bleibt immer was hängen.
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Re: Rassismus als "Satire": Böhmermann - Poggenburg - Rambatz

Beitragvon Vongole » Fr 2. Nov 2018, 14:07

yogi61 hat geschrieben:(02 Nov 2018, 13:57)

Wenn es der Werbung für den Schinken dient, ist es doch toll, oder?


Klar, Antisemitismus als Eigenwerbung, dass da noch niemand darauf gekommen ist! :dead:
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Re: Rassismus als "Satire": Böhmermann - Poggenburg - Rambatz

Beitragvon yogi61 » Fr 2. Nov 2018, 14:14

Vongole hat geschrieben:(02 Nov 2018, 14:07)

Klar, Antisemitismus als Eigenwerbung, dass da noch niemand darauf gekommen ist! :dead:


Nun ist er ja darauf gekommen.
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Re: Rassismus als "Satire": Böhmermann - Poggenburg - Rambatz

Beitragvon Vongole » Fr 2. Nov 2018, 14:30

yogi61 hat geschrieben:(02 Nov 2018, 14:14)

Nun ist er ja darauf gekommen.


Hast du eigentlich gelesen, um was es bei Böhmermann ging, oder tappst du nur aus Spaß von einem Fettnapf in den nächsten?

Guter Kommentar zu dem ganzen Vorgang:

Darf man über Juden Witz machen?
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 36240.html
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Re: Rassismus als "Satire": Böhmermann - Poggenburg - Rambatz

Beitragvon yogi61 » Fr 2. Nov 2018, 14:35

Vongole hat geschrieben:(02 Nov 2018, 14:30)

Hast du eigentlich gelesen, um was es bei Böhmermann ging, oder tappst du nur aus Spaß von einem Fettnapf in den nächsten?

Guter Kommentar zu dem ganzen Vorgang:

Darf man über Juden Witz machen?
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 36240.html

Wenn nichts mehr geht, werden Fleischhauers seltsame Kommentare verlinkt. :rolleyes: Man stelle sich mal vor, alle würden die Ansichten des Mannes für bare Münze nehmen, in dem Staat möchte dann die Mehrheit nun wirklich nicht leben.
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Re: Rassismus als "Satire": Böhmermann - Poggenburg - Rambatz

Beitragvon Vongole » Fr 2. Nov 2018, 14:44

yogi61 hat geschrieben:(02 Nov 2018, 14:35)

Wenn nichts mehr geht, werden Fleischhauers seltsame Kommentare verlinkt. :rolleyes: Man stelle sich mal vor, alle würden die Ansichten des Mannes für bare Münze nehmen, in dem Staat möchte dann die Mehrheit nun wirklich nicht leben.


Ich nehme mal an, hätte z.B. Sascha Lobo das geschrieben, hättest du wenigstens mal darüber nachgedacht.
Aber wehe, ein richtiger Kommentar kommt von der falschen Seite, schon sind die Argumente gegenstandslos. Keine Ahnung, wie der Staat aussieht, in dem du nicht leben magst, aber ich mag in keinem Staat leben,
in dem man es lustig bzw. völlig harmlos findet, miese Witze über Juden zu machen, muss ich aber.
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Re: Rassismus als "Satire": Böhmermann - Poggenburg - Rambatz

Beitragvon yogi61 » Fr 2. Nov 2018, 14:46

Vongole hat geschrieben:(02 Nov 2018, 14:44)

Ich nehme mal an, hätte z.B. Sascha Lobo das geschrieben, hättest du wenigstens mal darüber nachgedacht.
Aber wehe, ein richtiger Kommentar kommt von der falschen Seite, schon sind die Argumente gegenstandslos. Keine Ahnung, wie der Staat aussieht, in dem du nicht leben magst, aber ich mag in keinem Staat leben,
in dem man es lustig bzw. völlig harmlos findet, miese Witze über Juden zu machen, muss ich aber.


Ich kann ja nichts dafür, wenn Du nur die Springer Presse oder Fleischhauer liest. Es gibt durchaus auch andere Kommentare, sogar von Leuten, die sich mit Satire und Medien auskennen.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/an ... _id=431987
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Re: Rassismus als "Satire": Böhmermann - Poggenburg - Rambatz

Beitragvon Vongole » Fr 2. Nov 2018, 14:53

yogi61 hat geschrieben:(02 Nov 2018, 14:46)

Ich kann ja nichts dafür, wenn Du nur die Springer Presse oder Fleischhauer liest. Es gibt durchaus auch andere Kommentare, sogar von Leuten, die sich mit Satire und Medien auskennen.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/an ... _id=431987


Och, wenn du noch ne Weile suchst, hat bestimmt auch Hallervorden noch was dazu zu sagen.
Es geht nicht darum, was ich lese oder du nicht, es geht darum, ob man wieder mal Juden so einfach beleidigen oder verbal verletzen darf.
Mir scheint, man darf.
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Re: Rassismus als "Satire": Böhmermann - Poggenburg - Rambatz

Beitragvon yogi61 » Fr 2. Nov 2018, 15:25

Vongole hat geschrieben:(02 Nov 2018, 14:53)

Och, wenn du noch ne Weile suchst, hat bestimmt auch Hallervorden noch was dazu zu sagen.
Es geht nicht darum, was ich lese oder du nicht, es geht darum, ob man wieder mal Juden so einfach beleidigen oder verbal verletzen darf.
Mir scheint, man darf.


Es geht vor allen Dingen darum, aus Böhmermann irgendwie einen Rassisten zu machen, was schwachsinnig ist. Wie gesagt, vielleicht verkauft Herr Polak jetzt ein paar Bücher zusätzlich, es sei ihm gegönnt und wer dann gerne liest, wie schwer die Kindheit des Herrn in diesem Land dann war und darauf steht, kann ja das Buch auch kaufen und seine tiefe Betroffenheit zum Ausdruck bringen.
Ich will hier gar keine Debatte über Diskriminierung aufmachen, aber vielleicht moniert Herr Fleischhauer ja demnächst auch mal, wenn in diesem Land Hartz 4 Empfänger oder Menschen die von Sozialleistungen leben müssen, mal wieder von markt und neoliberalen Dummbatzen beleidigt und erniedrigt werden, aber davon gehe ich nicht aus, die schreiben ja in der Regel auch keine Bücher.
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Re: Rassismus als "Satire": Böhmermann - Poggenburg - Rambatz

Beitragvon Alster » Fr 2. Nov 2018, 18:10

yogi61 hat geschrieben:(02 Nov 2018, 09:09)
Es gab keine Medienkampagne gegen Erdogan. Das Erdogan die Demokratie in seinem Land zu Grabe getragen hat,ist natürlich erwähnt und kommentiert worden, so ist das nun einmal mit unabhängigen Medien.

Böhmermann gehört ja nun zu keinem unabhängigen, sondern einem staatlichen Medium.
Wie es mit der Unabhängigkeit weiterer Medien steht, hat ja der KiWi Verlag (der offenbar dem Staatsmedium nicht ans Bein pinkeln will) schön gezeigt.


yogi61 hat geschrieben:(02 Nov 2018, 14:46)
Ich kann ja nichts dafür, wenn Du nur die Springer Presse oder Fleischhauer liest. Es gibt durchaus auch andere Kommentare, sogar von Leuten, die sich mit Satire und Medien auskennen.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/an ... _id=431987

Der Staatsfunk verteidigt einen Pseudo Satiriker, der im Auftrag des Staatsfunks polemisiert? Seeeehr überzeugend.



yogi61 hat geschrieben:(02 Nov 2018, 09:16)
Wer zum Teufel ist Oliver Polak? Ist doch schön, wenn der Mann ein Buch geschrieben hat und jetzt auf Promo-Tour ist, muss man aber nicht unbedingt ernst nehmen.

Dilletantischer Versuch das auf eine persönliche Ebene zu ziehen. Den Skandal hat laut SZ Stefan Niggemeier aufgedeckt.


yogi61 hat geschrieben:(02 Nov 2018, 15:25)
Es geht vor allen Dingen darum, aus Böhmermann irgendwie einen Rassisten zu machen, was schwachsinnig ist.

Böhmermann ist vor allen Dingen ein Möchtegern Satiriker ohne Einfälle. Dass er Rassist ist kann man jedoch nicht ausschliessen.
dies ist keine Rechtsberatung sondern nur meine persönliche Meinung
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Re: Rassismus als "Satire": Böhmermann - Poggenburg - Rambatz

Beitragvon HerrSchmidt » Fr 2. Nov 2018, 18:13

Alster hat geschrieben:(02 Nov 2018, 09:00)

Anscheinend hat Böhmermann nun die Juden als neuestes Ziel seiner Möchtegern "Satire" ausgemacht.

...


"Neuestes Ziel"? Der besagte Auftritt war im Jahre 2010.

yogi61 hat geschrieben:

Wer zum Teufel ist Oliver Polak? ...


Ein Komiker, der gerne alle Tabus brach, ohne, dass dabei je eine gute Pointe heraus kam. Heute möchte er das wohl nicht mehr und nimmt es nachträglich jedem übel, der an seinem damaligen Humor als Partner beteiligt war.

Nun haben diverse Medien von Böhmermann eine Stellungnahme in seiner Show erhofft. Ein Tweet von ihm hat es allerdings kurz und richtig auf den Punkt gebracht:

"Ich kann leider ohne eine angemessene Umsatzbeteiligung nicht an der nachträglichen Umdeutung von ultrakrassen Ficki-Ficki-Comedykarrieren in schillernde, sensible Intellektuellenbiografien mitwirken. "
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Re: Rassismus als "Satire": Böhmermann - Poggenburg - Rambatz

Beitragvon Schnitter » Fr 2. Nov 2018, 18:15

Alster hat geschrieben:(02 Nov 2018, 18:10)
Der Staatsfunk verteidigt einen Pseudo Satiriker, der im Auftrag des Staatsfunks polemisiert? Seeeehr überzeugend.


In Deutschland gibt es keinen "Staatsfunk".

Im Geschichtsunterricht geschlafen ?
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Re: Rassismus als "Satire": Böhmermann - Poggenburg - Rambatz

Beitragvon HerrSchmidt » Fr 2. Nov 2018, 18:28

Alster hat geschrieben:... Böhmermann ist vor allen Dingen ein Möchtegern Satiriker ohne Einfälle. ...



Für einen "Möchtegern Satiriker ohne Einfälle" hat er international aber ungewöhnlich viel Anerkennung bekommen (Romy, Rose d’Or). Übrigens auch schon vor dem "Schmähgedicht" z.B. mit "Varoufake". Welcher Satiriker hat denn Deiner Meinung nach mehr Einfälle?


Alster hat geschrieben:Dass er Rassist ist kann man jedoch nicht ausschliessen.


Das kann man bei Dir aber auch nicht. Bei wem kann man das eigentlich?
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Re: Rassismus als "Satire": Böhmermann - Poggenburg - Rambatz

Beitragvon HerrSchmidt » Fr 2. Nov 2018, 21:07

yogi61 hat geschrieben:(02 Nov 2018, 09:16)

Wer zum Teufel ist Oliver Polak? ...


Hatte ich früher schon mal gepostet:



Das fand ich von ihm gut.
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Re: Rassismus als "Satire": Böhmermann - Poggenburg - Rambatz

Beitragvon Bingo » Fr 2. Nov 2018, 23:50

Ich mag Böhmermann sehr......

Aber wenn da nicht mehr als eine lauwarme Erklärung zu den Vorwürfen kommt...
Ich hoffe, das ist ein Gag um viele an der Nase herum zu führen, wie Böhmi das schon oft gemacht hat.

Aber selbst dann, finde ich das nicht wirklich lustig....weiß nicht...da muss schon was kommen...bitte, dünner, blasser Junge :(



"JEDER DER DIESEN GEHEIMEN MANIFEST FOLGT....." :)

"WIR SIND DIE WIXER, DIE SICH SICH VON DEN ANDEREN WIXERN NICHT DAS INTERNET VERSAUEN LASSEN"

........."diese Projekt hat keinen Bezug zur Wirklichkeit"
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Re: Rassismus als "Satire": Böhmermann - Poggenburg - Rambatz

Beitragvon Alster » Sa 3. Nov 2018, 10:18

HerrSchmidt hat geschrieben:(02 Nov 2018, 18:28)
Für einen "Möchtegern Satiriker ohne Einfälle" hat er international aber ungewöhnlich viel Anerkennung bekommen (Romy, Rose d’Or).

Wenn ich mich recht erinnere hat z.B. auch gewisser Kollegah relativ viel Anerkennung bekommen. Und welche Relevanz soll das nun haben?


HerrSchmidt hat geschrieben:(02 Nov 2018, 18:28)
Welcher Satiriker hat denn Deiner Meinung nach mehr Einfälle?

Erwin Pelzig und (fast) jeder andere


Schnitter hat geschrieben:(02 Nov 2018, 18:15)
In Deutschland gibt es keinen "Staatsfunk".

.... lautet die staatliche Sprachregelung. Hast du auch eine eigene Meinung dazu? ...


Schnitter hat geschrieben:(02 Nov 2018, 18:15)
Im Geschichtsunterricht geschlafen ?

... aha, keine eigene Meinung! Sondern brav gelernt.
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Re: Rassismus als "Satire": Böhmermann - Poggenburg - Rambatz

Beitragvon HerrSchmidt » Sa 3. Nov 2018, 14:14

Alster hat geschrieben:(03 Nov 2018, 10:18)

Wenn ich mich recht erinnere hat z.B. auch gewisser Kollegah relativ viel Anerkennung bekommen. Und welche Relevanz soll das nun haben?
...



Zeig mal! Nachdem er den "Echo" bekam, wurde der "Echo" wegen ihm abgeschafft. Du verwechselst Abscheu mit Anerkennung.
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