Kreationismus in deutschen Schulen?

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Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Alexyessin » Di 6. Mär 2018, 09:09

Servus Zusammen,

aufgrund dieses Beitrages in der https://www.morgenpost.de/vermischtes/a ... hulen.html Berliner Morgenpost stelle ich hier zur Diskussion, ob in staatlich anerkannten Schulen das Thema Kreationismus im Biologieunterricht behandelt werden sollte oder ob es hier bei der Anerkennung nicht Verbindlichkeiten geben sollte, das Biologie strenger von theologischen Glaubensfragen getrennt werden sollte.
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Provokateur » Di 6. Mär 2018, 09:12

Um Gottes Willen (hihi), bloß keinen Kreationismus im Biologieunterricht. Die Kreationisten können ihre Thesen mit keinem Argument stützen, also mit keinem, welches einer Untersuchung standhält. Ansonsten müssten wir auch die Erschaffung von Arda durch Illuvatar, den agyptischen Schöpfungsmythos, den germanischen und den aztekischen mit aufnehmen. Ist der Biologieunterricht tatsächlich der richtige Ort dafür?
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Keoma » Di 6. Mär 2018, 09:20

Alexyessin hat geschrieben:(06 Mar 2018, 09:09)

Servus Zusammen,

aufgrund dieses Beitrages in der https://www.morgenpost.de/vermischtes/a ... hulen.html Berliner Morgenpost stelle ich hier zur Diskussion, ob in staatlich anerkannten Schulen das Thema Kreationismus im Biologieunterricht behandelt werden sollte oder ob es hier bei der Anerkennung nicht Verbindlichkeiten geben sollte, das Biologie strenger von theologischen Glaubensfragen getrennt werden sollte.


Biologie ist ja keine Glaubensfrage, sondern eine Wissenschaft.
Kreationismus kann meinetwegen im konfessionellen Religionsunterricht oder in Philosophie behandelt werden.
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Ein Terraner » Di 6. Mär 2018, 09:32

Und das vor dem ersten Kaffee. Diesen Schulen sollte augenblicklich die Staatliche Zulassung und Förderung entzogen werden.
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Alexyessin » Di 6. Mär 2018, 09:51

Ein Terraner hat geschrieben:(06 Mar 2018, 09:32)

Und das vor dem ersten Kaffee. Diesen Schulen sollte augenblicklich die Staatliche Zulassung und Förderung entzogen werden.


Das ist auch meine Vorstellung. Wenn jemand an sowas glauben will, okay. Den Thread hab ich ja deswegen aufgemacht damit wir über die finanziellen Zuwendungen diskutieren müssen, die in diesem Falle meines Erachtens nach definitiv nicht gestattet werden dürfen.
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Der Neandertaler » Mi 7. Mär 2018, 08:27

Hallo Alexyessin.
Alexyessin hat geschrieben:Das ist auch meine Vorstellung. Wenn jemand an sowas glauben will, okay. (...)
OK! ... aber ignorieren ist auch keine Lösung. Und erst im Nachhinein, wenn jemand an diese irrige Vorstellungen glaubt, ihn dann zu überzeugen, daß er einem Irrtum auferliegt, ... dies dürfte ein heilloses und unfruchtbares Unterfangen sein. Da wäre es doch bestimmt besser, ihn schon im Vorhinein, solange sich der Ein oder Andere noch keine Meinung gebildet hat, an was er glauben will und soll, .. ihn darauf aufmerksam zu machen, worauf er achten soll, damit er keinem Irrtum unterliegt.
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Alexyessin » Mi 7. Mär 2018, 08:39

Der Neandertaler hat geschrieben:(07 Mar 2018, 08:27)

Hallo Alexyessin.OK! ... aber ignorieren ist auch keine Lösung. Und erst im Nachhinein, wenn jemand an diese irrige Vorstellungen glaubt, ihn dann zu überzeugen, daß er einem Irrtum auferliegt, ... dies dürfte ein heilloses und unfruchtbares Unterfangen sein. Da wäre es doch bestimmt besser, ihn schon im Vorhinein, solange sich der Ein oder Andere noch keine Meinung gebildet hat, an was er glauben will und soll, .. ihn darauf aufmerksam zu machen, worauf er achten soll, damit er keinem Irrtum unterliegt.


Deswegen bin ich ja dagegen, das so was von staatlicher STelle im Bio - Unterricht unterstützt wird.
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Der Neandertaler » Mi 7. Mär 2018, 08:53

Hallo Alexyessin.
Alexyessin hat geschrieben:Deswegen bin ich ja dagegen, das so was von staatlicher STelle im Bio - Unterricht unterstützt wird.
Unterstützen nicht - aber angesprochen werden sollte es schon.
Wenn ich etwas gelernt habe und lese dann etwas Gegenteilige ... eine gegenteilige Meinung, bin ich bemüht, dies zu untersuchen, etwa: warum dies nicht von offizieller Seite angerißen worden ist. Passiert dies aber jemandem, der noch nicht so gefestigt ist, ... der sich vielleicht noch keine Meinung gebildet hat, und wenn zudem diese gegenteilige Meinung noch weithin logisch erscheint, könnte ich mir vorstellen, daß derjenige sich meine Untersuchungs-Fragen nicht stellt und dies einfach glaubt. Wenn er aber darauf aufmerksam gemacht worden ist, daß es diese gegenteiligen Meinungen gibt, ... ich ihm zudem sage, wo die Fallstricke liegen, ... die Möglichkeit, daß viel weniger dann diesen gegenteiligen Meinungen erliegen, ist doch wesentlich größer.
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Ein Terraner » Mi 7. Mär 2018, 09:31

Der Neandertaler hat geschrieben:(07 Mar 2018, 08:53)

Hallo Alexyessin.Unterstützen nicht - aber angesprochen werden sollte es schon.
Wenn ich etwas gelernt habe und lese dann etwas Gegenteilige ... eine gegenteilige Meinung, bin ich bemüht, dies zu untersuchen, etwa: warum dies nicht von offizieller Seite angerißen worden ist. Passiert dies aber jemandem, der noch nicht so gefestigt ist, ... der sich vielleicht noch keine Meinung gebildet hat, und wenn zudem diese gegenteilige Meinung noch weithin logisch erscheint, könnte ich mir vorstellen, daß derjenige sich meine Untersuchungs-Fragen nicht stellt und dies einfach glaubt. Wenn er aber darauf aufmerksam gemacht worden ist, daß es diese gegenteiligen Meinungen gibt, ... ich ihm zudem sage, wo die Fallstricke liegen, ... die Möglichkeit, daß viel weniger dann diesen gegenteiligen Meinungen erliegen, ist doch wesentlich größer.


Ja, wenn man den Kindern erklärt das es da unzählige von Verrückten gibt die Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung ignorieren, leugnen und selbst lügen, betrügen, fälschen um verzweifelt an ihren Ansichten des Schöpfermythos festzuhalten, dann lässt sich darüber reden. :)
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Keoma » Mi 7. Mär 2018, 09:46

Ein Terraner hat geschrieben:(07 Mar 2018, 09:31)

Ja, wenn man den Kindern erklärt das es da unzählige von Verrückten gibt die Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung ignorieren, leugnen und selbst lügen, betrügen, fälschen um verzweifelt an ihren Ansichten des Schöpfermythos festzuhalten, dann lässt sich darüber reden. :)


Wird an einer freikirchlichen Privatschule schwierig.
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon nasziv » Mi 7. Mär 2018, 10:37

Alexyessin hat geschrieben:(06 Mar 2018, 09:51)

Das ist auch meine Vorstellung. Wenn jemand an sowas glauben will, okay. Den Thread hab ich ja deswegen aufgemacht damit wir über die finanziellen Zuwendungen diskutieren müssen, die in diesem Falle meines Erachtens nach definitiv nicht gestattet werden dürfen.

Woran soll man die Grenze einer finanziellen Zuwendung festmachen?

Private Schulen und deren inhaltliche Ausrichtung sind über Art.7 GG grundsätzlich geschützt. Wenn nicht gar vorgesehen und eingefordert, um Gleichschaltung zu vermeiden, Diversität zu gewährleisten und Grundrechte wie Religion und deren freie Ausübung zu ermöglichen. Es müssen allgemeine staatlich vorgegebene Ziele der Ausbildung erreicht werden, mehr nicht. Im Wie besteht m.E. zurecht größtmögliche Freiheit.

Aus dem verlinkten Artikel lässt sich auch nur entnehmen, dass neben EvolutionsTHEORIE ein weiterer Aspekt oder Ansatz genannt wurde. Ansonsten viel Panikmache ohne Hintergrund.
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Ein Terraner » Mi 7. Mär 2018, 10:42

Keoma hat geschrieben:(07 Mar 2018, 09:46)

Wird an einer freikirchlichen Privatschule schwierig.


Die sind ja auch egal, es geht um staatliche Schulen. Wenn die Leute ihre Kinder ins Kloster schicken ist das deren Sache.
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon immernoch_ratlos » Mi 7. Mär 2018, 10:49

Dann - dann müssen auch die "Hohle Welt Theorie" und selbstverständlich auch die "Welt ist eine Scheibe" dringend mit rein. :thumbup:

Ein ganz neues Fach "Mystery" mit dem Zusatz des Namens der jeweiligen Religionsgemeinschaft muss her !

Auf keinen Fall darf man es der Wissenschaft alleine überlassen unseren lieben Kleinen die Welt zu erklären.

Gebt endlich auch der Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters einen festen Platz in den kindlichen Gehirnwindungen !
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Alexyessin » Mi 7. Mär 2018, 10:52

nasziv hat geschrieben:(07 Mar 2018, 10:37)

Woran soll man die Grenze einer finanziellen Zuwendung festmachen?


An der Unterrichtsform. Biologie ist wissenschaft - Kreationismus gehört, wenn überhaupt in die Religionsunterrichte.
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Alexyessin » Mi 7. Mär 2018, 10:52

Ein Terraner hat geschrieben:(07 Mar 2018, 10:42)

Die sind ja auch egal, es geht um staatliche Schulen. Wenn die Leute ihre Kinder ins Kloster schicken ist das deren Sache.


Hier geht´s durchaus um private Schule mit staatlicher Förderung. Wenn die sich selbst tragen und die Eltern meinen, das ist gut für ihre Bälger - ist das auch nicht mehr mein Problem.
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Ein Terraner » Mi 7. Mär 2018, 10:54

Alexyessin hat geschrieben:(07 Mar 2018, 10:52)

Hier geht´s durchaus um private Schule mit staatlicher Förderung. Wenn die sich selbst tragen und die Eltern meinen, das ist gut für ihre Bälger - ist das auch nicht mehr mein Problem.


Schulen können ihre Förderungen auch verlieren.
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon nasziv » Mi 7. Mär 2018, 11:10

Alexyessin hat geschrieben:(07 Mar 2018, 10:52)

An der Unterrichtsform. Biologie ist wissenschaft - Kreationismus gehört, wenn überhaupt in die Religionsunterrichte.

Wenn Evolutionstheorie erklärt wird, ist das Ziel doch erreicht bzw. erfüllt. Ob man dies nun ergänzt oder nicht, ist für mich kein Ausschlussgrund. Das eben ist das Besondere an den privaten Schulen, dass sie über den staatlich vorgegebenen Unterrichtsstoff hinaus den Spielraum für eigene Auffassungen, Ausrichtungen, Ansichten und Schwerpunkte nutzen können. Schön, dass wir diese Freiheiten noch haben.
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Alexyessin » Mi 7. Mär 2018, 11:43

nasziv hat geschrieben:(07 Mar 2018, 11:10)

Wenn Evolutionstheorie erklärt wird, ist das Ziel doch erreicht bzw. erfüllt. Ob man dies nun ergänzt oder nicht, ist für mich kein Ausschlussgrund. Das eben ist das Besondere an den privaten Schulen, dass sie über den staatlich vorgegebenen Unterrichtsstoff hinaus den Spielraum für eigene Auffassungen, Ausrichtungen, Ansichten und Schwerpunkte nutzen können. Schön, dass wir diese Freiheiten noch haben.


Welchen Teil von - das gehört nicht in den Biologie Unterricht - war für dich jetzt unverständlich?
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Alexyessin » Mi 7. Mär 2018, 11:43

Ein Terraner hat geschrieben:(07 Mar 2018, 10:54)

Schulen können ihre Förderungen auch verlieren.


So sieht´s nämlich aus.
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Re: Kreationismus in deutschen Schulen?

Beitragvon Ein Terraner » Mi 7. Mär 2018, 11:47

nasziv hat geschrieben:(07 Mar 2018, 11:10)

Wenn Evolutionstheorie erklärt wird, ist das Ziel doch erreicht bzw. erfüllt. Ob man dies nun ergänzt oder nicht, ist für mich kein Ausschlussgrund. Das eben ist das Besondere an den privaten Schulen, dass sie über den staatlich vorgegebenen Unterrichtsstoff hinaus den Spielraum für eigene Auffassungen, Ausrichtungen, Ansichten und Schwerpunkte nutzen können. Schön, dass wir diese Freiheiten noch haben.


So liebe Kinder jetzt haben wir euch was von Evolution erzählt weil wir das mussten und dafür Geld bekommen, aber jetzt hört ihr wie es wirklich war, am Anfang war das tote Pferd ....................
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