Der langsame Tod der Rockmusik

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Re: Der langsame Tod der Rockmusik

Beitragvon Kritikaster » Fr 1. Dez 2017, 21:36

Progressiver hat geschrieben:(01 Dec 2017, 21:08)

Billy Talent und Green Day jedenfalls füllen sicher auch noch größere Stadien oder können bei "Rock am Ring" die Massen begeistern. Aber ich habe bisher keinen Radiosender gefunden, der sie spielt, wenn man mal irgendwelche Internetsender oder Spotify weglässt.

Ja, da magst Du vielleicht Recht haben (das oberflächliche Urteil einer Person, die für sich weder in Anspruch nimmt, die Playlists der Radioanstalten komplett zu kennen, die sie selbst konsumiert, noch sich gar ein Urteil über diejenigen Sender erlaubt, die sie nicht hört ;) ).
Nichtsdestoweniger lasse Dir von "einem alten Sack" (und das ist gut so! :) ) wie mir sagen, dass selbst mir mit meinen mittlerweile 56 Lenzen zumindest Green Day über den Austausch mit meinem Neffen ein Begriff sind ... und mir manches von denen tatsächlich GEFÄLLT! :thumbup:
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Re: Der langsame Tod der Rockmusik

Beitragvon Kritikaster » Fr 1. Dez 2017, 21:47

Billie Holiday hat geschrieben:(01 Dec 2017, 21:35)



Gänsehaut seit Jahrzehnten bei diesem Stück.

Sorry, wähnte mich in der Weinstube..... :s

Wieso tritt beim Aufrufen Deines Links ständig ein Fehler auf? :(

Bitte gib mir (ob die anderen hier das gerne hätten, weiß ich nicht) noch mal den Titel samt Interpret(en) in Klartext an, damit ich danach suchen kann.

Danke im Voraus! :)
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Re: Der langsame Tod der Rockmusik

Beitragvon Billie Holiday » Fr 1. Dez 2017, 21:50

Kritikaster hat geschrieben:(01 Dec 2017, 21:47)

Wieso tritt beim Aufrufen Deines Links ständig ein Fehler auf? :(

Bitte gib mir (ob die anderen hier das gerne hätten, weiß ich nicht) noch mal den Titel samt Interpret(en) in Klartext an, damit ich danach suchen kann.

Danke im Voraus! :)


Oh je, ich habe keine Ahnung, was ich falsch mache. :s

Ten Years After „Love like a man“ die 7 Minuten Fassung. Ab ca. 3. Minute bin ich hin und weg. Das Gitarrensolo finde ich einfach.....geil. :cool:
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Re: Der langsame Tod der Rockmusik

Beitragvon Kritikaster » Fr 1. Dez 2017, 21:54

Billie Holiday hat geschrieben:(01 Dec 2017, 21:50)

Oh je, ich habe keine Ahnung, was ich falsch mache. :s

Ten Years After „Love like a man“ die 7 Minuten Fassung. Ab ca. 3. Minute bin ich hin und weg. Das Gitarrensolo finde ich einfach.....geil. :cool:

Allerbesten Dank, Billie!
Mein Link dazu:
https://www.youtube.com/watch?v=XBM6wdMq8CI
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Re: Der langsame Tod der Rockmusik

Beitragvon Billie Holiday » Fr 1. Dez 2017, 21:55

Kritikaster hat geschrieben:(01 Dec 2017, 21:54)

Allerbesten Dank, Billie!
Mein Link dazu:
https://www.youtube.com/watch?v=XBM6wdMq8CI


Jupp, das hatte ich gepostet. :thumbup: Ein Klassiker, höre ich zu gerne. :cool:
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Re: Der langsame Tod der Rockmusik

Beitragvon Kritikaster » Fr 1. Dez 2017, 21:57

Billie Holiday hat geschrieben:(01 Dec 2017, 21:55)

Jupp, das hatte ich gepostet. :thumbup: Ein Klassiker, höre ich zu gerne. :cool:

KLASSIKER ... sagt doch eigentlich schon alles, oder? ;)

Recht hast Du!
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Re: Der langsame Tod der Rockmusik

Beitragvon Brainiac » Fr 1. Dez 2017, 22:19

[MOD] Für weitere thematisch wichtige Videos bitte ich den Wideo Sread in der Weinstube zu nutzen, danke im voraus. Hier läuft die inhaltliche Diskussion. Man kann da auch ggf mal ein Video einbetten, das sollte dann aber zur Untermauerung einer Aussage dienen.
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Re: Der langsame Tod der Rockmusik

Beitragvon Misterfritz » Fr 1. Dez 2017, 22:20

Kritikaster hat geschrieben:(01 Dec 2017, 21:54)

Allerbesten Dank, Billie!
Mein Link dazu:
https://www.youtube.com/watch?v=XBM6wdMq8CI
Aaaah, der erste Gitarrenlauf, den ich gelenrt hatte
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Re: Der langsame Tod der Rockmusik

Beitragvon Billie Holiday » Fr 1. Dez 2017, 22:25

Brainiac hat geschrieben:(01 Dec 2017, 22:19)

[MOD] Für weitere thematisch wichtige Videos bitte ich den Wideo Sread in der Weinstube zu nutzen, danke im voraus. Hier läuft die inhaltliche Diskussion. Man kann da auch ggf mal ein Video einbetten, das sollte dann aber zur Untermauerung einer Aussage dienen.


Tschulligung
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Re: Der langsame Tod der Rockmusik

Beitragvon Brainiac » Fr 1. Dez 2017, 22:28

Billie Holiday hat geschrieben:(01 Dec 2017, 22:25)

Tschulligung

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Re: Der langsame Tod der Rockmusik

Beitragvon ThorsHamar » Sa 2. Dez 2017, 14:40

SpukhafteFernwirkung hat geschrieben:(01 Dec 2017, 14:38)

ich war jung und brauchte dass geld...- :p


...ok, das ist die einzige Rechtfertigung ... :D
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Re: Der langsame Tod der Rockmusik

Beitragvon ThorsHamar » Sa 2. Dez 2017, 14:50

Alexyessin hat geschrieben:(01 Dec 2017, 15:23)

Nein, ich meinte wirklich Queen. Die hatten grad Mitte der 80er auch so eine übersythiphase. Schrecklich.


.... Queen war nur einmal richtig rockig, also gut, mit einem der besten Rocksänger, die es je gab: Paul Rodgers. Auf einmal stimmte Alles, sogar die Musik.
Die Tucke als Frontfrau ging mir immer auf den Sack ...
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Re: Der langsame Tod der Rockmusik

Beitragvon Misterfritz » Sa 2. Dez 2017, 16:11

ThorsHamar hat geschrieben:(02 Dec 2017, 14:50)

.... Queen war nur einmal richtig rockig, also gut, mit einem der besten Rocksänger, die es je gab: Paul Rodgers. Auf einmal stimmte Alles, sogar die Musik.
Die Tucke als Frontfrau ging mir immer auf den Sack ...
Deshalb war Bad Company ja auch immer besser als Queen - und vor allem eine Rockband :cool:
https://www.youtube.com/watch?v=ww5GXbk58R0
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Re: Der langsame Tod der Rockmusik

Beitragvon Alexyessin » Sa 2. Dez 2017, 16:19

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(01 Dec 2017, 21:28)

Das stimmt so nicht. Die 80er waren wegweisend in der Musik. Vieles was später in der breiten Masse populär wurde, hatte genau in dieser Zeit seinen Ursprung. Schlimm war nur der musikalische Mainstream.


Dieser gruselige Sythipop...........brrr.......
Grade in der Rockmusik ist mir noch was eingefallen, warum die USA auch die Brücke mit dem Rock in die 80er Underground geschafft hat.
Kiss. Kiss als Band haben viele derer, die Anfang bis Mitte der Neunziger viel Gitarrenkrach, wie sie Kinder und frühe Jugendliche waren als Lieblingsband gehabt. Viele viele pickelicker Gittarerros.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
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Re: Der langsame Tod der Rockmusik

Beitragvon Progressiver » Sa 2. Dez 2017, 20:14

Sorry an die Moderation. Falls dieser Thread zu sehr weinstubenartig wird, trifft das ja irgendwie auch mich. Ich habe ihn aber absichtlich in dem Unterforum "Bildung, Kultur und Medien" eröffnet, weil Rockmusik und seine Ausprägungen ja irgendwie immer noch einen bestimmten kulturellen Ausdruck darstellt. Wenn also das Thema in der Weinstube weiterdiskutiert werden würde, dann hieße das ja, ich könnte mir genauso gut einen ansaufen gehen und Rockmusik als kulturelles Phänomen als beerdigt ansehen. :dead: ;)

Den Tipp mit Spotify kann ich eventuell mal nachgehen. Da kenne ich mich noch nicht aus. Mal sehen, ob ich längerfristig bereit bin, dafür Geld auszugeben. Not lässt einen ja neue Wege gehen. Bis jetzt bin ich ganz gut damit gefahren, bei Youtube, Amazon, irgendwelchen Zeitungen und Zeitschriften neue Musiker zu suchen, zu testen und mir ihre Alben zu kaufen. Irgendwie hatte ich aber auch den Eindruck, ich lebe da in meiner ganz eigenen Filterblase, was die neueren Bands betrifft. Und von daher betrachtet, hört sich der Mainstream, den ich in den konventionellen Radiosendern so mitkriege, doch zu wenig gitarrenlastig an. Da bleiben mir zunächst nur die Alternativen, entweder ältere "Alternative Rock" Sounds zu hören, oder aber ganz auf Bluesrock, Folk und andere Musikstile umzusteigen. Aber vielleicht finden sich ja auch noch irgendwelche jüngeren Bands, die ehrliche Rockmusik für alle Gefühlslagen bringen.
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Re: Der langsame Tod der Rockmusik

Beitragvon Tom Bombadil » Sa 2. Dez 2017, 20:26

Rock ist nicht tot, dazu muss man sich nur mal die großen Festivals und vielen kleinen Konzerte ansehen, da sind junge Leute unterwegs. Allerdings ist das mittlerweile viel Metal und nicht mehr Hard Rock, der ist für mich gestorben, als die Leute mit blinkenden LED-Hörnern zum AC/DC-Konzert gegangen sind, das ist nur noch Mainstream. Die "Neue Deutsche Härte" ist ja jetzt auch noch nicht so lange her.
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Re: Der langsame Tod der Rockmusik

Beitragvon Ammianus » Sa 2. Dez 2017, 20:39

Das ist jetzt zwar die blanke Werbung aber anders geht es nicht. Vor paar Jahren stieß ich auf einen Streeming-Anbieter und landete nach mehreren Tests bei spotify. Dort bin ich seit dem Abonnent. Die knapp 10 Euro im Monat sind es mir wert. Meine Plattensammlung ist zu mehr als der Hälfte verkauft und der Plattenspieler döst unter einer meterdicken Staubschicht vor sich hin.

Wenn ich irgendwo Plakate von Konzerten sehe merke ich mir die Namen teilweise und gebe sie bei Spotify ein. So stieß ich z.B. auf Gaslight Anthem. Auf den Spartenkanälen der Öffentlich Rechtlichen laufen immer wieder Konzerte. Interessiert mich da eine Band, dann mach ich das Gleiche. Fast immer sind die auch auf Spotify.

Und so finden sich jetzt in meiner virtuellen Plattensammlung neben Elvis, den Beatles, den Stones, den Pistols oder Nick Cave und FeelingB auch die Pretty Reckless, British Sea Power, The Go! Team und und und...

Es ist, als säße man in einem gigantischen Plattenladen mit Regalen bis zur Decke.
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Re: Der langsame Tod der Rockmusik

Beitragvon Dampflok94 » Sa 2. Dez 2017, 20:40

Tod der Rockmusik? Ich weiß ja nicht. War ja gerade Alice Cooper wieder in Berlin. Und da waren nicht nur die alten Fans da. Auch viele junge Gesichter waren zu sehen. Rockmusik ist zeitlos. :)
Leute kauft mehr Dampflokomotiven!!!
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Re: Der langsame Tod der Rockmusik

Beitragvon Billie Holiday » Sa 2. Dez 2017, 23:19

Dampflok94 hat geschrieben:(02 Dec 2017, 20:40)

Tod der Rockmusik? Ich weiß ja nicht. War ja gerade Alice Cooper wieder in Berlin. Und da waren nicht nur die alten Fans da. Auch viele junge Gesichter waren zu sehen. Rockmusik ist zeitlos. :)


Ich trau mich kaum zu sagen, dass ich vor ein paar Wochen Lucifers Friend in Hamburg gehört habe. Tolle Show, die alten Daddys bringen es noch, nur beim Bassisten habe ich mir Sorgen gemacht, ob er das Konzert übersteht. :cool:
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Re: Der langsame Tod der Rockmusik

Beitragvon Adam Smith » Sa 2. Dez 2017, 23:35

Die Musik wird halt immer vielfältiger. Das wird jetzt auch aufhören, weil es leider keine Möglichkeiten mehr dafür gibt. Im Moment wird sie nur durch die arabische Musik vielfältiger. Die gefällt mir sehr. Die Rockmusik wird nicht sterben nur nicht mehr die Bedeutung haben die sie mal hatte.
Zuletzt geändert von Adam Smith am Sa 2. Dez 2017, 23:42, insgesamt 1-mal geändert.

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