Der langsame Tod der Rockmusik

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Re: Der langsame Tod der Rockmusik

Beitragvon firlefanz11 » Mo 16. Apr 2018, 10:06

Alexyessin hat geschrieben:(13 Apr 2018, 11:14)

Magst du keine Dudelsack Musik?

Ich LIEBE Dudelsackmusik!
Nur die deutscher volkstümlicher Musik o. Country Mucke kann ich so gar nichts anfangen...
"Wer hier ist, weil er Hilfe beansprucht, hat eine besondere moralische Verpflichtung, den Helfern nicht das Leben zu zerstören."
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Re: Der langsame Tod der Rockmusik

Beitragvon firlefanz11 » Mo 16. Apr 2018, 10:08

Ammianus hat geschrieben:(13 Apr 2018, 11:58)

Radio steht bei mir so rum und staubt ein.

Ich hör Radio ja auch nur im Auto...
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Re: Der langsame Tod der Rockmusik

Beitragvon Alexyessin » Mo 16. Apr 2018, 10:10

firlefanz11 hat geschrieben:(16 Apr 2018, 11:06)

Ich LIEBE Dudelsackmusik!
Nur die deutscher volkstümlicher Musik o. Country Mucke kann ich so gar nichts anfangen...


Country ist aber auch ein breites Feld. Da gibts gute Sachen und welche wo ich meine, das die Katze stirbt.
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Re: Der langsame Tod der Rockmusik

Beitragvon firlefanz11 » Mo 16. Apr 2018, 10:24

Progressiver hat geschrieben:(14 Apr 2018, 22:02)
Hip Hop ist in weiten Teilen total durchkommerzialisiert.

Deshalb schrieb ich ja: Mo' money Scheiß...

Cypress Hill und Public Enemy.

Tja, zu DEN Zeiten war das Zeug noch akzeptabel...

Ist Wacken nicht eine Metal-Veranstaltung?

Mag ketzerisch klingen aber Metal zählt für mich auch zu Rock... :p
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Re: Der langsame Tod der Rockmusik

Beitragvon firlefanz11 » Mo 16. Apr 2018, 10:35

Alexyessin hat geschrieben:(16 Apr 2018, 11:10)

Country ist aber auch ein breites Feld. Da gibts gute Sachen und welche wo ich meine, das die Katze stirbt.

ETWAS gutes findet man so ziemlich überall auch wenn einem das Genre ansich nicht so zusagt...
Gab auch Zeiten da hab ich auch mal Sachen von Burundi Black o. Afrika Bambaataa gehört...
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Re: Der langsame Tod der Rockmusik

Beitragvon Alexyessin » Mo 16. Apr 2018, 10:39

firlefanz11 hat geschrieben:(16 Apr 2018, 11:35)

ETWAS gutes findet man so ziemlich überall.....

.... H. Fischer???? :D
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Re: Der langsame Tod der Rockmusik

Beitragvon firlefanz11 » Mo 16. Apr 2018, 10:52

Alexyessin hat geschrieben:(16 Apr 2018, 11:39)

.... H. Fischer???? :D

Na ja, die sieht zumindest gut aus... Und Aussehen ist auch "ETWAS"... :p
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Re: Der langsame Tod der Rockmusik

Beitragvon Billie Holiday » Mo 16. Apr 2018, 11:11

firlefanz11 hat geschrieben:(16 Apr 2018, 11:35)

ETWAS gutes findet man so ziemlich überall auch wenn einem das Genre ansich nicht so zusagt...
Gab auch Zeiten da hab ich auch mal Sachen von Burundi Black o. Afrika Bambaataa gehört...


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Re: Der langsame Tod der Rockmusik

Beitragvon Alexyessin » Mo 16. Apr 2018, 11:21

firlefanz11 hat geschrieben:(16 Apr 2018, 11:52)

Na ja, die sieht zumindest gut aus... Und Aussehen ist auch "ETWAS"... :p


gut gekontert :D
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Re: Der langsame Tod der Rockmusik

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Mo 7. Mai 2018, 16:31

firlefanz11 hat geschrieben:(16 Apr 2018, 11:06)

Ich LIEBE Dudelsackmusik!
Nur die deutscher volkstümlicher Musik o. Country Mucke kann ich so gar nichts anfangen...

In der amerikanischen Countrymusik war früher mal Jodeln sehr beliebt.
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Re: Der langsame Tod der Rockmusik

Beitragvon firlefanz11 » Di 8. Mai 2018, 09:50

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(07 May 2018, 17:31)

In der amerikanischen Countrymusik war früher mal Jodeln sehr beliebt.

Kein Wunder. Ein nicht unerheblicher Teil der Amis ist ja damals aus D eingewandert...
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Re: Der langsame Tod der Rockmusik

Beitragvon schokoschendrezki » Di 8. Mai 2018, 15:13

Progressiver hat geschrieben:(14 Apr 2018, 22:02)
Dies kann man auch als Chance sehen, wie ich meine. Aber von den großen Musikkonzernen ist keine Hoffnung zu erwarten. Wenn es zu einer musikalischen Erneuerung kommen kann, dann muss sie von unten heraus geschehen. Als Musikliebhaber habe ich keine großen Zweifel, dass ich nicht immer wieder auf Bands/ Künstler stoßen werde, die mir gefallen können. Aber im Vergleich zu früher höre ich heute oftmals Bands und Solokünstler, die unterhalb des Radars der Massenkompabilität existieren.

Aber da kann man doch optimistisch sein. In krassem Gegensatz zu den Vorhersagen Ende der 80er sind kleine und mittlere Indy-Plattenlabels eben nicht von der Bildfläche verschwunden. Rough Trade in UK oder Saddle Creek in USA nur als zwei von zig weiteren Beispielen. Dass deren Produktionen nicht in dem Maße im Mittelpunkt des Interesses einer großen Masse stehen ... was solls. Macht doch nix.
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