Flüchtlinge und die Medien

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jack000
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Flüchtlinge und die Medien

Beitragvon jack000 » Do 20. Jul 2017, 19:23

Eine Studie beleuchtet die Rolle der Medien in der Flüchtlingskrise. Ihr Ergebnis: Zeitungen waren eher Volkserzieher als kritische Beobachter. Stimmt das?

Es ist das Migrationsjahr 2015, und die wichtigsten Tageszeitungen Deutschlands verwandeln sich in Volkserziehungsbroschüren. Die Journalisten kontrollieren nicht mehr das Handeln der Politik, sie kontrollieren das Denken der Bürger. Und weil die Lebenswirklichkeit ebenjener Bürger die Redakteure nur beim Beifallklatschen für die Regierung irritieren könnte, kommt sie in den Blättern gar nicht erst vor.

Was sich liest wie eine Wutrede von "Lügenpresse"-Rufern, scheint jetzt eine Studie der Hamburg Media School und der Uni Leipzig zu belegen: In der Flüchtlingskrise, so ihr Fazit, haben wichtige deutsche Medien versagt. Statt einen offenen Diskurs zu ermöglichen, haben sie ihn erstickt.

[...]
Die knapp 200-seitige Studie wird am kommenden Montag von ihrer Förderin, der gewerkschaftsnahen Otto Brenner Stiftung, veröffentlicht, die ZEIT konnte sie vorab einsehen. Die Urteile, zu denen die Autoren kommen, sind drastisch. Zusammengefasst: Das Land hat unter einem publizistischen Stromausfall gelitten – und die Gesellschaft hat sich in der Folge gefährlich gespalten.

Nicht nur hätten sich die "sogenannten Mainstreammedien" (die Studie zeigt durchaus ein wenig Verständnis für den Begriff) unisono hinter Angela Merkels Flüchtlingspolitik versammelt, "Losungen der politischen Elite" unkritisch übernommen und eine "euphemistisch-persuasive Diktion" des Begriffs der Willkommenskultur verbreitet. Wer dieser Regierungslinie skeptisch gegenübergestanden habe, habe sich in den Augen vieler Journalisten der Fremdenfeindlichkeit verdächtig gemacht.

http://www.zeit.de/2017/30/fluechtlinge ... ung-studie

Allerdings:
Was die Untersuchung nach eigenen Angaben überhaupt nicht berücksichtigte, waren Gastbeiträge von Autoren, die die Flüchtlingspolitik der Regierung Merkel problematisch fanden. Speziell die FAZ druckte allerdings mehrere derartige Texte, vor allem solche, die vor den ökonomischen Folgekosten der Massenzuwanderung warnten. Haller rechtfertigt diese Auslassung damit, Gastbeiträge würden vom Leser eben nicht der Redaktion zugerechnet. Das mag sein. Aber die Leser dürften ebenfalls wissen: So ganz aus dem Nichts kommen auch Gäste selten.

... wenigstens Gäste hat man vorgeschoben.

Ist die Studie tatsächlich ein Abbild der Berichterstattung über die Flüchtlinge?
Ein Zeichen von Intelligenz ist der stetige Zweifel - Idioten sind sich immer todsicher, egal was sie tun ...

"allzu häufig paart sich im Gemüte, Dämlichkeit mit Herzensgüte" (Wilhelm Busch)
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Brainiac
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Re: Flüchtlinge und die Medien

Beitragvon Brainiac » Fr 21. Jul 2017, 05:17

[MOD] Spam entsorgt.

Ich bin ehrlich gesagt skeptisch, ob dieser Strang was wird. Den Sammelstrang Flüchtlinge gibt es schon, den Lügenpresse-Strang gibt es schon, also was ist hier der spezifische Diskussionsgegenstand zur Berichterstattung über Flüchtlinge in den Medien (ausser dass diese lt. dieser Studie unter einem "Stromausfall" litt)? Vielleicht sollte der TE das mit deutlich mehr eigenen Worten herausarbeiten.
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Re: Flüchtlinge und die Medien

Beitragvon watisdatdenn? » Fr 21. Jul 2017, 06:34

jack000 hat geschrieben:(20 Jul 2017, 20:23)
Ist die Studie tatsächlich ein Abbild der Berichterstattung über die Flüchtlinge?

Ja ich denke die Studie hat das gut getroffen.
Berichte darüber dass flüchtlinge höher qualifiziert sind als einheimische, keine Terroristen unter ihnen sind, Dublin eingehalten wird, sie für einheimische keine zusätzliche Belastung verursachen usw.. Hat sich alles alles falsch herausgestellt.

Es wurde sehr schlecht recherchiert aber dafür umso intensiver gegen Kritiker gehetzt.

Ich denke viele Leute haben in dieser Zeit auf englische Medien gewechselt, weil die Qualität der deutschen Medien in der"Sommermärchenzeit" meist nicht mehr ertragbar war.
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Re: Flüchtlinge und die Medien

Beitragvon Quatschki » Fr 21. Jul 2017, 07:54

Und jetzt haben sie sich gebessert?
Oder doch nur ihre Volkserziehungspropaganda etwas subtiler verpackt?
Was menschlicher Wahn erschuf, kann durch menschliche Einsicht überwunden werden.
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Re: Flüchtlinge und die Medien

Beitragvon Sozialdemokrat » Fr 21. Jul 2017, 08:13

Quatschki hat geschrieben:(21 Jul 2017, 08:54)

Und jetzt haben sie sich gebessert?
Oder doch nur ihre Volkserziehungspropaganda etwas subtiler verpackt?

Damals haben sie wenigstens noch etwas berichtet. Jetzt hält man sich vornehm zurück. Das ist schlimmer.
Die Balkanroute ist nicht ganz dicht.
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Re: Flüchtlinge und die Medien

Beitragvon ThorsHamar » Fr 21. Jul 2017, 09:56

...immerhin wurden medial aus "Flüchtlingen" nun "Geflüchtete".
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Re: Flüchtlinge und die Medien

Beitragvon Wähler » Fr 21. Jul 2017, 16:53

Da die neue Studie noch garnicht veröffentlicht ist, ein Hinweis auf eine ältere andere Studie:
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/m ... 78135.html
FAZ 10. August 2016 Die Hamburg Media School hat untersucht, wie die Medien zur Flüchtlingskrise berichteten
Die Studie untersucht auch die Tonalität von Beiträgen reichweitenstarker Medien im Sommer 2015. Zwanzig Prozent der Berichte der „Tagesschau“ seien implizit wertend gewesen, bei „Spiegel Online“ an die vierzig Prozent, bei der Online-Ausgabe der „Welt“ fünfzehn Prozent. Nach den fremdenfeindlichen Ausschreitungen in Heidenau und dem Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft in Salzhemmendorf habe der Begriff Willkommenskultur Anfang September 2015 seinen diskursiven Höhepunkt erlebt, bevor der Begriff Grenzkontrolle an ihm vorbeigezogen sei.

Solche Studien sind wohl eher mit Vorsicht zu genießen, weil Tonalität schwer zu messen ist. Die Häufigkeit von Begriffen ist schon eher nachvollziehbar.
Zeitungstexte bei Genios mit Bibliotheksausweis kostenlos: http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo ... el_id=1232 (Zugang auch bundesweit)
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Re: Flüchtlinge und die Medien

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Fr 21. Jul 2017, 21:42

Ich denke nicht, dass die Medien nicht genug gegen Ausländer gehetzt haben.
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Re: Flüchtlinge und die Medien

Beitragvon Sozialdemokrat » Fr 21. Jul 2017, 22:11

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(21 Jul 2017, 22:42)

Ich denke nicht, dass die Medien nicht genug gegen Ausländer gehetzt haben.

Die deutschen Medien hetzen nicht, gegen nichts und niemanden, nur ab und zu gegen die AfD und gegen die Arbeiterklasse.
Die Balkanroute ist nicht ganz dicht.
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Re: Flüchtlinge und die Medien

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Fr 21. Jul 2017, 22:27

Sozialdemokrat hat geschrieben:(21 Jul 2017, 23:11)

Die deutschen Medien hetzen nicht, gegen nichts und niemanden, nur ab und zu gegen die AfD und gegen die Arbeiterklasse.

Solche Vokabeln sind hier fehl am Platz.
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Re: Flüchtlinge und die Medien

Beitragvon Olympus » Sa 22. Jul 2017, 05:26

Sozialdemokrat hat geschrieben:(21 Jul 2017, 23:11)

Die deutschen Medien hetzen nicht, gegen nichts und niemanden, nur ab und zu gegen die AfD und gegen die Arbeiterklasse.

Selbst wenn, was nicht ist, hetzt die AfD gegen alle, die nicht gegen alles und jeden ist. :dead:
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Re: Flüchtlinge und die Medien

Beitragvon watisdatdenn? » Sa 22. Jul 2017, 08:54

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(21 Jul 2017, 22:42)
Ich denke nicht, dass die Medien nicht genug gegen Ausländer gehetzt haben.

Ich denke die deutschen hauptmedien machen teilweise einfach einen Scheiss Job.
Jetzt haben wir alle einen Haufen Artikel über Flüchtlinge gelesen.
Wer von euch wusste, dass die italienische Küstenwache den zielhafen für aus dem Mittelmeer gerettete bestimmt?
Also z.b. auch sagen könnte, das die Flüchtlinge nach Tunesien oder lybien gebracht werden sollen (was den zustrom effektiv stoppen würde)?

Das sind wichtige Informationen für das Verständnis der Situation, die in den Medien meist nicht rüberkommen.
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Re: Flüchtlinge und die Medien

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Sa 22. Jul 2017, 08:55

watisdatdenn? hat geschrieben:(22 Jul 2017, 09:54)

Ich denke die deutschen hauptmedien machen teilweise einfach einen Scheiss Job.
Jetzt haben wir alle einen Haufen Artikel über Flüchtlinge gelesen.
Wer von euch wusste, dass die italienische Küstenwache den zielhafen für aus dem Mittelmeer gerettet bestimmt?
Also z.b. auch sagen könnte, das die Flüchtlinge nach Tunesien oder lybien gebracht werden sollen?

Das sind wichtige Informationen für das Verständnis der Situation, die in den Medien meist nicht rüberkommen.

Warum findest du diese technischen Einzelheiten so wichtig?
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Re: Flüchtlinge und die Medien

Beitragvon watisdatdenn? » Sa 22. Jul 2017, 08:58

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(22 Jul 2017, 09:55)
Warum findest du diese technischen Einzelheiten so wichtig?

Weil sie die Lösung für den schädlichen zustrom beinhalten.
Man müsste nur Italien unter Druck setzen die Leute nicht mehr nach Europa zu lassen.
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Re: Flüchtlinge und die Medien

Beitragvon MoOderSo » Sa 22. Jul 2017, 09:01

watisdatdenn? hat geschrieben:(22 Jul 2017, 09:54)
Wer von euch wusste, dass die italienische Küstenwache den zielhafen für aus dem Mittelmeer gerettete bestimmt?
Also z.b. auch sagen könnte, das die Flüchtlinge nach Tunesien oder lybien gebracht werden sollen (was den zustrom effektiv stoppen würde)?

Das sind wichtige Informationen für das Verständnis der Situation, die in den Medien meist nicht rüberkommen.

Irgendwie bezweifel ich, dass die italienische Küstenwache Verfügungsgewalt über alle Mittelmeerhäfen besitzt. Kaiser Augustus ist doch schon einige Zeit tot.
Der Anarchist ist kein Feind der Ordnung. Er liebt die Ordnung so sehr, daß er ihre Karikatur nicht erträgt.
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Re: Flüchtlinge und die Medien

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Sa 22. Jul 2017, 09:07

watisdatdenn? hat geschrieben:(22 Jul 2017, 09:58)

Weil sie die Lösung für den schädlichen zustrom beinhalten.
Man müsste nur Italien unter Druck setzen die Leute nicht mehr nach Europa zu lassen.

Das würde doch nichts ändern.
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Re: Flüchtlinge und die Medien

Beitragvon watisdatdenn? » Sa 22. Jul 2017, 09:08

MoOderSo hat geschrieben:(22 Jul 2017, 10:01)
Irgendwie bezweifel ich, dass die italienische Küstenwache Verfügungsgewalt über alle Mittelmeerhäfen besitzt. Kaiser Augustus ist doch schon einige Zeit tot.

Libyen ist doch längst bereit diese Leute wieder aufzunehmen. Dazu braucht man keine Verfügungsgewalt.

Mir geht es aber hier darum dass die meisten Leute trotz intensiver Berichterstattung zum Thema nicht mal wissen wie es dazu kommt dass die Flüchtlinge/geretteten nach Europa gebracht werden und nicht wieder zurück nach Afrika.
Und das ist das Versagen der Medien hier Klarheit reinzubringen.
Ich habe den Eindruck es ist auch gar nicht gewollt.
Lieber emotionales gesabbel und Sommermärchen
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Re: Flüchtlinge und die Medien

Beitragvon MoOderSo » Sa 22. Jul 2017, 09:17

watisdatdenn? hat geschrieben:(22 Jul 2017, 10:08)

Libyen ist doch längst bereit diese Leute wieder aufzunehmen. Dazu braucht man keine Verfügungsgewalt.

Mir geht es aber hier darum dass die meisten Leute nicht mal wissen wie es dazu kommt dass die Flüchtlinge/geretteten nach Europa gebracht werden und nicht wieder zurück nach Afrika.
Und das ist das Versagen der Medien hier Klarheit reinzubringen.
Ich habe den Eindruck es ist auch gar nicht gewollt.
Lieber emotionales gesabbel und Sommermärchen

Sicher würde Libyen die nehmen, aber würden die "Retter" denn auch nach Libyen fahren?
Das ist doch nicht der Zweck der Übung.
Die würden sich doch eher vor europäische Häfen parken und medial begleitet einen auf schwimmende KZs machen.
Der Anarchist ist kein Feind der Ordnung. Er liebt die Ordnung so sehr, daß er ihre Karikatur nicht erträgt.
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Re: Flüchtlinge und die Medien

Beitragvon watisdatdenn? » Sa 22. Jul 2017, 10:16

MoOderSo hat geschrieben:(22 Jul 2017, 10:17)
Sicher würde Libyen die nehmen, aber würden die "Retter" denn auch nach Libyen fahren?

Es gibt solche und solche..
Ich habe mal mit einem Retter gesprochen. Sympathischer Mann. Seine Motivation war es alleine keine Leute absaufen zu lassen. Sein Bruder ist einmal fast ertrunken und er selbst auch, was ihn stark geprägt hat.
Wohin er die geretteten fährt ist ihm egal hat er gemeint, Hauptsache sie ertrinken nicht. Aktuell hält er sich an die Anweisungen der Küstenwache aus Italien und die lauten eben, dass man die Flüchtlinge nach Europa bringt..
Man sollte es auch mit staatlichen Schiffen machen und nicht privatorganisationen.. Es ist originäre Aufgabe des Militärs Grenzen zu schützen und nicht von privaten Hilfsorganisationen.

Aber wir kommen vom Thema ab. Es ist eine Schande, dass diese Zusammenhänge fast niemand kennt und das liegt eben an der miserablen Berichterstattung unserer Medien!
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Re: Flüchtlinge und die Medien

Beitragvon omg » Sa 22. Jul 2017, 11:43

Also ich fühle mich von den Medien erzogen. Ich weiß gar nicht mehr, ob ich Trump, Erdogan und AfD von ganz alleine doof finde oder ob es an der komplett einseitigen Berichterstattung lag und liegt. Vielleicht haben die Medien auch keine andere Wahl, weil es bei den drei genannten einfach überhaupt nichts positives zu berichten gibt. Das könnte natürlich auch sein. Dann nehme ich meine Vorwürfe zurück :).
Ich schaue auch oft die Polittalkshows auf den ÖR, wenn da Frau Petry oder andere AfD-Vertreter zu Gast sind, wirken die eben nicht wie Nazis. Ab und zu haben die sogar mal einen guten Punkt, dem ich zustimmen kann. Wählen würde ich die natürlich trotzdem nicht, unter anderem wegen ihrer Klimapolitik und ihrer Anbiederung an die Kirchenkonzerne (den Rest des Programms habe ich noch nicht gelesen).

mfg omg

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