GEZ- für Privatsender ?

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Soll ein Teil der GEZ an Privatsender gehen ?

ja
4
14%
nein
23
82%
nur wenn das Programm seriöser wid
1
4%
 
Abstimmungen insgesamt: 28
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Ebiker
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GEZ- für Privatsender ?

Beitragvon Ebiker » So 2. Jul 2017, 10:23

Die Rundfunkgebühr, neu Haushaltabgabe, ist ja genau so unbeliebt wie umstritten. Viele hätten sie gerne abgeschafft oder zumindest erheblich reduziert. Jetzt gibt es aber einen Vorstoß von Pro7Sat1. Die Sendergruppe fordert eine Beteiligung an der GEZ. Begründung: Sie hätten einen viel höheren Zuschaueranteil bei den jungen und würden damit einen Beitrag zur Grundversorgung leisten.

https://www.golem.de/news/ard-zdf-privatsender-wollen-anteil-an-tv-gebuehren-1706-128687.html

Ähnlich argumentieren auch kleine regionale Sender die oft ins Kabelnetz einspeisen. Was haltet ihr von GEZ- finanzierten Dokusoaps und Nachrichten aus Kleinkleckersdorf ?
Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
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Yossarian
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Re: GEZ- für Privatsender ?

Beitragvon Yossarian » So 2. Jul 2017, 10:29

Dann wird die GEZ wenigstens gerecht verschwendet.
Zur Zeit hat man bei den öffentlich rechtlichen sowieso nur den Eindruck es mit erweitereten Regierungssprechern zu tun zu haben.

Warum also nicht solange es nicht teurer wird.
Wenn ich einen Vogel sehe der wie eine Ente watschelt und wie eine Ente schwimmt und wie eine Ente quakt dann nenne ich ihn eine Ente. Und wenn der Vogel dementiert eine Ente zu sein ist es eine russische Ente.
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Teeernte
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Re: GEZ- für Privatsender ?

Beitragvon Teeernte » So 2. Jul 2017, 11:15

"Die Phantasie muss alle Mittel und Methoden in Anspruch nehmen, um die neue Gesinnung modern, aktuell und interessant den breiten Massen zu Gehör zu bringen, interessant und lehrreich, aber nicht belehrend".

Das Programm wird durch den Innenminister und die Landesregierungen kontrolliert, für die Technik ist das Postministerium zuständig. Es gibt zwar privatwirtschaftliche Beteiligungen an den regional aufgebauten Rundfunkanstalten, die Mehrheiten liegen aber jeweils bei...den Ländern. Auch bei der gegründeten ...rundfunkgesellschaft, der Dachorganisation der Anstalten, hat der Staat die Mehrheit. Nach der "Rundfunkreform" von ähmmm überwachen zusätzlich "Medienanstalten" das Programm.
Notverordnungen erweitern den Staatseinfluss zunehmend.


Es ändern sich die Bezeichnungen... mehr jedoch nicht.

Mit der Bandbreite von 50 Mbit überall - ist dieses Medium genau so veraltet - wie MittelwellenRADIO.

Programme speziell für jeden Raum und Stimmungslage wird uns bereichern... Flurfunk und Sch..hausParolen inbegriffen.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Boraiel
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Re: GEZ- für Privatsender ?

Beitragvon Boraiel » So 2. Jul 2017, 18:12

Mit solchen Vorstößen gibt sich ProSieben nur selber der Lächerlichkeit, außerdem lässt das dort eine angespannte finanzielle Lage vermuten. Das macht einen natürlich nicht attraktiver für Investoren.
Zeit für mehr Kompetenz.
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Re: GEZ- für Privatsender ?

Beitragvon Ger9374 » So 2. Jul 2017, 18:38

Das privat Fernsehen hat das Niveau nicht nur verschlechtert auch ist deren Masse weit überzogen. Da helfen kleine Hoffnungsschimmer
im Angebot der Sender auch nicht mehr.
Die Öffentlichen sind scheint es dabei sich dem anzupassen. Die GEZ als ganzes gehört weg.
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

Menschen sind Ausländer irgendwo: :thumbup:
Rassisten sind Arschlöcher überall: :thumbup:
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Re: GEZ- für Privatsender ?

Beitragvon garfield336 » Mo 3. Jul 2017, 11:43

Ebiker hat geschrieben:(02 Jul 2017, 11:23)

Die Rundfunkgebühr, neu Haushaltabgabe, ist ja genau so unbeliebt wie umstritten. Viele hätten sie gerne abgeschafft oder zumindest erheblich reduziert. Jetzt gibt es aber einen Vorstoß von Pro7Sat1. Die Sendergruppe fordert eine Beteiligung an der GEZ. Begründung: Sie hätten einen viel höheren Zuschaueranteil bei den jungen und würden damit einen Beitrag zur Grundversorgung leisten.

https://www.golem.de/news/ard-zdf-privatsender-wollen-anteil-an-tv-gebuehren-1706-128687.html

Ähnlich argumentieren auch kleine regionale Sender die oft ins Kabelnetz einspeisen. Was haltet ihr von GEZ- finanzierten Dokusoaps und Nachrichten aus Kleinkleckersdorf ?


Aus dem Artikel:
Albert: "Die öffentliche Finanzierung darf sich nicht länger an der Institution fest machen, sondern am Inhalt." Jedes Medienhaus, das gesellschaftlich relevante Inhalte liefere, sollte über öffentliche Gelder gefördert werden - und nicht nur ARD und ZDF, sagte der Manager.


Ein sehr guter Vorschlag ! Allerdings bedeute dies auch, dass man ARD/ZDF privatisieren mus, und eine staatliche Aufsichtsbehörde schaffen mus, die dann bestimmte Inhalte, die im Fernsehen gezeigt werden subventionniert.
Das wäre aber ein gewaltiger Systemwechsel, gleich einer Revolution, und genau deswegen wird dies nicht passieren ... ;)

Es geht also gar nicht darum den alltäglichen Klamauk von den Privaten zu finanzieren, sondern seriöse Inhalte zu subventionnieren, unabhängig von welcher Medienanstalt es kommt.
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Re: GEZ- für Privatsender ?

Beitragvon Yossarian » Mo 3. Jul 2017, 11:50

Ger9374 hat geschrieben:(02 Jul 2017, 19:38)

Das privat Fernsehen hat das Niveau nicht nur verschlechtert auch ist deren Masse weit überzogen. Da helfen kleine Hoffnungsschimmer
im Angebot der Sender auch nicht mehr.
Die Öffentlichen sind scheint es dabei sich dem anzupassen. Die GEZ als ganzes gehört weg.


Richtig, wird aber dann der Medienmacht der selben niemals passieren. Jeder Politiker der das fordert wird abgeschossen werden.
Also, dann lieber GEZ verteilt für alle.
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Re: GEZ- für Privatsender ?

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mo 3. Jul 2017, 14:52

Ger9374 hat geschrieben:(02 Jul 2017, 19:38)

Die GEZ als ganzes gehört weg.


Ist sie ja mittlerweile.
„Fremd ist der Fremde nur in der Fremde.“ (Karl Valentin)
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Re: GEZ- für Privatsender ?

Beitragvon Alter Stubentiger » Di 4. Jul 2017, 17:04

Ebiker hat geschrieben:(02 Jul 2017, 11:23)

Die Rundfunkgebühr, neu Haushaltabgabe, ist ja genau so unbeliebt wie umstritten. Viele hätten sie gerne abgeschafft oder zumindest erheblich reduziert. Jetzt gibt es aber einen Vorstoß von Pro7Sat1. Die Sendergruppe fordert eine Beteiligung an der GEZ. Begründung: Sie hätten einen viel höheren Zuschaueranteil bei den jungen und würden damit einen Beitrag zur Grundversorgung leisten.

https://www.golem.de/news/ard-zdf-privatsender-wollen-anteil-an-tv-gebuehren-1706-128687.html

Ähnlich argumentieren auch kleine regionale Sender die oft ins Kabelnetz einspeisen. Was haltet ihr von GEZ- finanzierten Dokusoaps und Nachrichten aus Kleinkleckersdorf ?


Sat1ProSiebenRTL bieten nichts was einer Grundversorgung nahekommt. Es ist alles unglaublich banal und flach. Ich schau diese Sender nur im Ausnahmefall.
Niemand hat vor eine Mauer zu errichten (Walter Ulbricht)
...und die Mauer wird noch in 50 oder 100 Jahren stehen (Erich Honecker)
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Re: GEZ- für Privatsender ?

Beitragvon unity in diversity » Mi 5. Jul 2017, 03:00

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(03 Jul 2017, 15:52)

Ist sie ja mittlerweile.

Schau mal auf deine Kontoauszüge.
Ein beliebtes Argument der GEZ-Verweigerer lautet, man sieht eh nur Privatsender.
Das hätte sich damit erledigt.
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Re: GEZ- für Privatsender ?

Beitragvon gödelchen » Do 6. Jul 2017, 08:38

Könnten die Privatsender nicht alle abgeschaltet werden? Sind doch eh nur Blubbs. Wäre es dann günstiger mit den Beiträgen, oder würden dann die alten Mechanismen wieder greifen.: Der Topf ist da, ein Esser ist weg, also greif ich mir das Mehr ?

:-)
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Re: GEZ- für Privatsender ?

Beitragvon Provokateur » Do 6. Jul 2017, 08:54

Ich finde es ja eh schon eine Frechheit, dass man für das werbefinanzierte Privatfernsehen über DVB-T2 jetzt eine monatliche Gebühr zahlen soll. Im Leben nicht.

Private finanzieren ihr Programm über Werbung, Öffentlich-rechtliche über Gebühren. So läuft das hier.
Alles was hier verfasst wird, stellt meine persönliche Meinung dar. Ich bin kein Sprecher von irgendwem, speziell nicht meines Arbeitgebers.

Echte Patrioten wählen NICHT die AfD.
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Re: GEZ- für Privatsender ?

Beitragvon unity in diversity » Do 6. Jul 2017, 21:03

gödelchen hat geschrieben:(06 Jul 2017, 09:38)

Könnten die Privatsender nicht alle abgeschaltet werden? Sind doch eh nur Blubbs. Wäre es dann günstiger mit den Beiträgen, oder würden dann die alten Mechanismen wieder greifen.: Der Topf ist da, ein Esser ist weg, also greif ich mir das Mehr ?

:-)

Nein, warum auch?
Es handelt sich um Privatunternehmen, die auf eigene Rechnung wirtschaften.
Wenn sie temporäre Liquiditätsprobleme haben, können sie sich an die Bank ihres Vertrauens wenden, macht jeder Unternehmer so.
Wenn sie langfristig schlecht wirtschaften, gehen sie pleite.
Das ist Marktbereinigung.
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Re: GEZ- für Privatsender ?

Beitragvon Ebiker » Sa 8. Jul 2017, 09:50

Provokateur hat geschrieben:(06 Jul 2017, 09:54)

Ich finde es ja eh schon eine Frechheit, dass man für das werbefinanzierte Privatfernsehen über DVB-T2 jetzt eine monatliche Gebühr zahlen soll. Im Leben nicht.

Private finanzieren ihr Programm über Werbung, Öffentlich-rechtliche über Gebühren. So läuft das hier.


Die Öffis finanzieren sich über Gebühren und Werbung. Und leider hat diese ziemlich zugenommen. Aber das Bestreben der Privaten paßt gut, ähnliche Ideen gibts ja bei den Printmedien. Den laufen die Käufer weg und schon fordern einige eine ähnliche Abgabe.
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Re: GEZ- für Privatsender ?

Beitragvon unity in diversity » Sa 8. Jul 2017, 10:21

Die Digitalisierung kann Abhilfe schaffen.
Jeder bezahlt nur, was er wirklich gesehen hat.
So geht es in der Marktwirtschaft.
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Re: GEZ- für Privatsender ?

Beitragvon Alpha Centauri » Do 13. Jul 2017, 12:26

ja sicher gerade für Leute die weder Rundfunk noch Radio nutzen und diese Gebühr trotzdem zahlen sollen oder müssen und wenn nicht mit Haft bedroht werden (GEZ Rebellen) sage ich abschaffen.

Es ist ja nicht so sass diverse TV Anstalten am Hungertuch nagen oder??GEZ ist für mich eine reine juristisch abgesichert( legale) Abzocke.
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Re: GEZ- für Privatsender ?

Beitragvon Alpha Centauri » Do 13. Jul 2017, 12:29

Nichts als was auf Papier juristisch Rechtens ist,ist auch in praktisch moralischer Hinsicht gerecht.
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Re: GEZ- für Privatsender ?

Beitragvon Katenberg » Do 3. Aug 2017, 23:15

Provokateur hat geschrieben:(06 Jul 2017, 09:54)

Ich finde es ja eh schon eine Frechheit, dass man für das werbefinanzierte Privatfernsehen über DVB-T2 jetzt eine monatliche Gebühr zahlen soll. Im Leben nicht.

Private finanzieren ihr Programm über Werbung, Öffentlich-rechtliche über Gebühren. So läuft das hier.


Dazu hat der ÖRR noch Werbeblöcke und Produktplatzierungen.


Ganz ehrlich: Der Schritt geht längst nicht weit genug, denn YouTube müsste ebenfalls seinen Teil bekommen, schon allein, weil es vom ÖRR als Plattform genutzt wird und in letzter Instanz zeigt dies auf, dass diese Abgabe ungerechtfertigt ist.
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Re: GEZ- für Privatsender ?

Beitragvon Aldemarin » Fr 11. Aug 2017, 18:43

Was spricht dagegen die Rundfunkgebühr auf irgendeine Bundessteuer umzulegen und diese Art der Finanzierung ins Grundgesetz zu schreiben?
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Re: GEZ- für Privatsender ?

Beitragvon Bolero » So 20. Aug 2017, 13:05

Vorschlag von ARD & ZDF: TV-Gebühr soll künftig automatisch steigen

ARD, ZDF und Deutschlandfunk wollen mehr Geld! Und zwar für ihre Ruheständler, deren Bezüge offenbar „aus dem Ruder gelaufen“ sind.


http://www.bild.de/geld/wirtschaft/wirt ... .bild.html

Ich denke, da bleiben auch ein paar Euros für die unterbezahlten Intendanten übrig.
Was nicht sein darf, gibt's nicht!!

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