ÖR auf die Kernaufgaben beschränken?

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ÖR auf die Kernaufgaben beschränken?

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schokoschendrezki
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Re: ÖR auf die Kernaufgaben beschränken?

Beitragvon schokoschendrezki » Mi 27. Sep 2017, 09:20

Darf ich noch einmal darauf hinweisen: "Innerhalb des [ÖR]-Fernsehens bilden Sportübertragungsrechte den größten Kostenblock."
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Re: ÖR auf die Kernaufgaben beschränken?

Beitragvon Merkel_Unser » Mi 27. Sep 2017, 09:56

schokoschendrezki hat geschrieben:(27 Sep 2017, 10:20)

Darf ich noch einmal darauf hinweisen: "Innerhalb des [ÖR]-Fernsehens bilden Sportübertragungsrechte den größten Kostenblock."


Gibt es dazu irgendeine Aufschlüsselung? Ab 2018 läuft ja z.B. die Champions League nicht mehr beim ÖR. Geringere Gebühren sind natürlich trotzdem Fehlanzeige!
Das ist ja gerade das Kernproblem der Gebühren. Der ÖR macht damit, wozu er gerade Lust und Laune hat: Beliebige (überhöhte) Gehälter, Übertragungsrechte für (Kommerz-)Sportarten, Tausend Sparten- und Radiosender, Dokus über Hintertupfingen, Musikantenstadl mit Z-Promis usw. Mit Grundversorgung hat das alles nichts mehr zu tun und es ist unverschämt, dass (mal abgesehen von AfD und ein paar Nischenparteien) niemand dagegen vorgehen will.
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Re: ÖR auf die Kernaufgaben beschränken?

Beitragvon schokoschendrezki » Mi 27. Sep 2017, 10:19

Merkel_Unser hat geschrieben:(27 Sep 2017, 10:56)

Gibt es dazu irgendeine Aufschlüsselung? Ab 2018 läuft ja z.B. die Champions League nicht mehr beim ÖR. Geringere Gebühren sind natürlich trotzdem Fehlanzeige!
Das ist ja gerade das Kernproblem der Gebühren. Der ÖR macht damit, wozu er gerade Lust und Laune hat: Beliebige (überhöhte) Gehälter, Übertragungsrechte für (Kommerz-)Sportarten, Tausend Sparten- und Radiosender, Dokus über Hintertupfingen, Musikantenstadl mit Z-Promis usw. Mit Grundversorgung hat das alles nichts mehr zu tun und es ist unverschämt, dass (mal abgesehen von AfD und ein paar Nischenparteien) niemand dagegen vorgehen will.

Ich bin mir nicht sicher, ob die geschilderte Programmstruktur nicht vielleicht doch den Bedürfnissen und Wünschen einer größeren Zahl von Zuschauern entspricht. Ich sehe eher in diesem Populismus und dieser Zuschaueranbiederung das Problem des ÖR-TVs (TV wohlgemerkt, nicht Radio!)

Einen Verweis auf eine zahlengenaue Kostenaufschlüsselung habe ich leider nicht (hätte ich aber auch gern ...)
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Re: ÖR auf die Kernaufgaben beschränken?

Beitragvon Merkel_Unser » Mi 27. Sep 2017, 10:32

schokoschendrezki hat geschrieben:(27 Sep 2017, 11:19)

Ich bin mir nicht sicher, ob die geschilderte Programmstruktur nicht vielleicht doch den Bedürfnissen und Wünschen einer größeren Zahl von Zuschauern entspricht. Ich sehe eher in diesem Populismus und dieser Zuschaueranbiederung das Problem des ÖR-TVs (TV wohlgemerkt, nicht Radio!)

Einen Verweis auf eine zahlengenaue Kostenaufschlüsselung habe ich leider nicht (hätte ich aber auch gern ...)


Natürlich ist das gezeigte Programm Resultat aus Einschaltquoten und Bedürfnissen der Zuschauer. Von Populismus würde ich da nicht reden, schließlich achtet selbst der ÖR auf Einschaltquoten. Ich will ja auch niemandem die täglichen Berieselungsshows schlechtreden, nur dürfen diese Sendungen dann gerne auf eine Pay-TV Schiene umgelegt werden. Dass man ein oder zwei Sender mit der Grundversorgung (Nachrichten, Dokus, Berichterstattung usw.) belässt, steht ja außer Frage.
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Re: ÖR auf die Kernaufgaben beschränken?

Beitragvon schokoschendrezki » Mi 27. Sep 2017, 10:45

Merkel_Unser hat geschrieben:(27 Sep 2017, 11:32)

Natürlich ist das gezeigte Programm Resultat aus Einschaltquoten und Bedürfnissen der Zuschauer. Von Populismus würde ich da nicht reden, schließlich achtet selbst der ÖR auf Einschaltquoten. Ich will ja auch niemandem die täglichen Berieselungsshows schlechtreden, nur dürfen diese Sendungen dann gerne auf eine Pay-TV Schiene umgelegt werden. Dass man ein oder zwei Sender mit der Grundversorgung (Nachrichten, Dokus, Berichterstattung usw.) belässt, steht ja außer Frage.

Weitgehende Zustimmung :thumbup:

Vor allem müssen die bestehenden Radio-Sender intakt bleiben. Dürfte aber ohnehin nicht so das Problem sein, da Radiobetrieb erheblich kostengünstiger ist als TV.
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Re: ÖR auf die Kernaufgaben beschränken?

Beitragvon BlueMonday » Mi 27. Sep 2017, 11:01

Merkel_Unser hat geschrieben:(27 Sep 2017, 11:32)

Dass man ein oder zwei Sender mit der Grundversorgung (Nachrichten, Dokus, Berichterstattung usw.) belässt, steht ja außer Frage.


Auch das müsste zur Disposition stehen, denn damit beließe man ja die Saat für eine neuerliche Ausuferung im Boden. Das Problem ist die Art und Weise der Finanzierung per Zwang (bis hin zur Erzwingungshaft). Erst wenn man so eine "Grundversorgung" auf reiner Spendenbasis aufbauen würde, wäre das Wesentliche geändert. Und wenn es die Spenden hergeben, dann kann ja auch weiter über Fußball, Olympia etc. berichterstattet werden.
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Re: ÖR auf die Kernaufgaben beschränken?

Beitragvon frems » Mi 27. Sep 2017, 11:16

H2O hat geschrieben:(27 Sep 2017, 10:05)

Kann ich mir ehrlich gesagt gar nicht vorstellen. Vielleicht werden diese Gehälter mit Blick auf praktische Unkündbarkeit hingenommen?

Das kommt hinzu. Vielleicht auch eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, ein strengerer Arbeitsschutz und/oder mehr Fortbildungs- sowie Entwicklungsmöglichkeiten. Da bin ich überfragt. Ich kenne aber einige Leute, die bei (anderen) öffentlichen Institutionen eine Ausbildung machten oder als Hochschulabsolventen einstiegen. Die sind meistens recht zufrieden, auch wenn sie wissen, dass anderswo höhere Gehälter locken. Muss wohl jeder für sich abwägen.
Labskaus!

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Re: ÖR auf die Kernaufgaben beschränken?

Beitragvon schokoschendrezki » Mi 27. Sep 2017, 12:16

BlueMonday hat geschrieben:(27 Sep 2017, 12:01)

Auch das müsste zur Disposition stehen, denn damit beließe man ja die Saat für eine neuerliche Ausuferung im Boden. Das Problem ist die Art und Weise der Finanzierung per Zwang (bis hin zur Erzwingungshaft). Erst wenn man so eine "Grundversorgung" auf reiner Spendenbasis aufbauen würde, wäre das Wesentliche geändert. Und wenn es die Spenden hergeben, dann kann ja auch weiter über Fußball, Olympia etc. berichterstattet werden.

Dann hat man aber das Dilemma der möglichen politischen Abhängigkeit von Großspendern. Selbst wenn nur die Möglichkeit dazu bestünde, würde es sicher eine
Menge Leute geben, die davon ausgehen, dass man ohnehin nur im Sinne dieser Spender berichtet.

Ich glaube eher, dass eine Reform der Aufsichtsstrukturen (sprich Rundfunkräte, Fernsehrat) das bessere Mittel ist. Es ist nur zu gewährleisten, dass dabei ebenfalls volle inhaltliche Freiheit der Sender erhalten bleibt. Aber Finanzierungen reglementiert werden. Ob das so machbar ist.. Rechtlich und schon rein theoretisch ... weiß ich nicht.
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Re: ÖR auf die Kernaufgaben beschränken?

Beitragvon H2O » Mi 27. Sep 2017, 15:45

schokoschendrezki hat geschrieben:(27 Sep 2017, 11:45)

Weitgehende Zustimmung :thumbup:

Vor allem müssen die bestehenden Radio-Sender intakt bleiben. Dürfte aber ohnehin nicht so das Problem sein, da Radiobetrieb erheblich kostengünstiger ist als TV.


Ich vermute, daß die recht hohe Anzahl an Radiostationen mit der Reichweite der klassischen Radiosender zu tun hat. Das ist aber inzwischen längst durch Internetradio überwunden. Wer am Internet hängt hat damit Zugang zu allen Sendern "der Welt".

Dann, so meine ich, ist aber diese hohe Zahl rund um die Uhr laufender Radiostationen wirklich nicht mehr zeitgemäß. Da würden 4 oder 8 Sender völlig ausreichen, wobei nichts gegen Lokalredaktionen spricht, die unmittelbar am Geschehen berichten. Mir wird dieser Wandel jetzt erst so richtig klar, wo ich in tiefen Polen unsere deutschen Radiosender über eine äpp und WLAN empfangen kann. Meist bleibt es dann beim Deutschlandfunk.

Mit Fernsehen habe ich nichts am Hut, aber ich glaube, auch das kann man über WLAN aus dem Internet abzapfen. Bestimmt gibt es diese große Zahl Fernsehsender, weil die Zuschauer über die Rundfunkgebühren diese Menge ermöglichen. Auch da würden vermutlich 4 oder 8 Sender "das volle Programm" abdecken. Telekom wirbt für "Entertain Internet" mit 120 Fernsehsendern... da ist gute Unterhaltung gesichert! :eek:

Man sollte diesen "Overkill" sanft dahinscheiden lassen: Keine neuen Kräfte mehr einstellen, noch verfügbare konzentrieren auf die wenigen, die weiter in vollem Umfang betrieben werden sollen.
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Re: ÖR auf die Kernaufgaben beschränken?

Beitragvon schokoschendrezki » Do 28. Sep 2017, 08:52

H2O hat geschrieben:(27 Sep 2017, 16:45)

Ich vermute, daß die recht hohe Anzahl an Radiostationen mit der Reichweite der klassischen Radiosender zu tun hat. Das ist aber inzwischen längst durch Internetradio überwunden. Wer am Internet hängt hat damit Zugang zu allen Sendern "der Welt".

Dann, so meine ich, ist aber diese hohe Zahl rund um die Uhr laufender Radiostationen wirklich nicht mehr zeitgemäß. Da würden 4 oder 8 Sender völlig ausreichen, wobei nichts gegen Lokalredaktionen spricht, die unmittelbar am Geschehen berichten. Mir wird dieser Wandel jetzt erst so richtig klar, wo ich in tiefen Polen unsere deutschen Radiosender über eine äpp und WLAN empfangen kann. Meist bleibt es dann beim Deutschlandfunk.


Mit der "recht hohen Anzahl" sind vermutlich die (mehrspartigen) Radioprogramme der Landesrundfunkanstalten (NDR, MDR, WDR usw.) gemeint. Dass auf "WDR 4" und "NDR Plus" und etlichen weiteren ÖR-Hörfunkprogrammen gleichzeitig und parallel rund um die Uhr Schlagermusik produziert und abgedudelt wird ... in der Tat unnötig.
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Re: ÖR auf die Kernaufgaben beschränken?

Beitragvon H2O » Do 28. Sep 2017, 10:21

schokoschendrezki hat geschrieben:(28 Sep 2017, 09:52)

Mit der "recht hohen Anzahl" sind vermutlich die (mehrspartigen) Radioprogramme der Landesrundfunkanstalten (NDR, MDR, WDR usw.) gemeint. Dass auf "WDR 4" und "NDR Plus" und etlichen weiteren ÖR-Hörfunkprogrammen gleichzeitig und parallel rund um die Uhr Schlagermusik produziert und abgedudelt wird ... in der Tat unnötig.


Natürlich geht es um letztere... in Bremen gibt es davon in der Tat mindestens 14. Ich habe doch auch gesagt: 4 bis 8 ÖR Radiostationen könnten sinnvoll sein, bundesweit, wohlgemerkt. Warum soll nicht auch eine Dudelstation darunter sein... aber hundert sind doch zu viel des Guten, auch wenn ich an die Zwangsgebühren denke. Dahinter vermute ich Versorgungsdenken für verdiente Genossen, denn für so blöde halte ich Politiker wirklich nicht, daß die diese Überversorgung nicht erkennen.
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Re: ÖR auf die Kernaufgaben beschränken?

Beitragvon Dampflok94 » Fr 29. Sep 2017, 10:57

Immer wieder merkwürdig, wenn hier über angeblich überzogene Gehälter im ÖR hergezogen wird. Wie kommt man darauf? Für die große Masse der Angestellten gelten Tarifverträge, wie in anderen Branchen auch. Und m.W. nach ist der nicht schlecht, aber auch kein Ausreißer nach oben. Es bleiben also Einzelfälle wie Mehmet Scholl, die da mit sehr hohen Gagen nach Hause gehen. Da kann man im Einzelfall sicherlich Kritik üben. Aber diese Verallgemeinerung ist doch völlig daneben.
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Re: ÖR auf die Kernaufgaben beschränken?

Beitragvon pikant » Fr 29. Sep 2017, 11:02

Dampflok94 hat geschrieben:(29 Sep 2017, 11:57)

Immer wieder merkwürdig, wenn hier über angeblich überzogene Gehälter im ÖR hergezogen wird. Wie kommt man darauf? Für die große Masse der Angestellten gelten Tarifverträge, wie in anderen Branchen auch. Und m.W. nach ist der nicht schlecht, aber auch kein Ausreißer nach oben. Es bleiben also Einzelfälle wie Mehmet Scholl, die da mit sehr hohen Gagen nach Hause gehen. Da kann man im Einzelfall sicherlich Kritik üben. Aber diese Verallgemeinerung ist doch völlig daneben.


Oliver Kahn faellt mir sofort ein und ich finde es skandaloes, dass man nicht das Gehalt bekanntgibt, das er verdient.
Bei den Tarifvertraegen weiss man das, aber wenn Millionen rausgeschmissen werden fuer paar Stunden Analyse im Monat, dann wird das Gehalt verheimlicht.
das finde ich nicht in Ordnung, auch wenn ich Oliver das Geld von ganzem Herzen goenne :D

Und dann gibt man noch bekannt, dass aus Kostengruenden bei der naechsten wM nicht mehr vor Ort, sondern in der Sendeanstalt analysiert wird - wohl hat Oliver da wieder ein Gehaltserhoehung durchdruecken koennen.
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Re: ÖR auf die Kernaufgaben beschränken?

Beitragvon Senexx » Fr 29. Sep 2017, 18:01

pikant hat geschrieben:(29 Sep 2017, 12:02)

Oliver Kahn faellt mir sofort ein und ich finde es skandaloes, dass man nicht das Gehalt bekanntgibt, das er verdient.
Bei den Tarifvertraegen weiss man das, aber wenn Millionen rausgeschmissen werden fuer paar Stunden Analyse im Monat, dann wird das Gehalt verheimlicht.
das finde ich nicht in Ordnung, auch wenn ich Oliver das Geld von ganzem Herzen goenne :D

Und dann gibt man noch bekannt, dass aus Kostengruenden bei der naechsten wM nicht mehr vor Ort, sondern in der Sendeanstalt analysiert wird - wohl hat Oliver da wieder ein Gehaltserhoehung durchdruecken koennen.


Er erhält sicherlich kein Gehalt, sondern Honorar. Und im Vertrag dürfte sicher eine Verschwiegenheitsklausel sein.

Sie können gerne Ihre Dienste zu einem günstigeren Preis dort anbieten.
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Re: ÖR auf die Kernaufgaben beschränken?

Beitragvon Ger9374 » Fr 29. Sep 2017, 19:44

Der Ör braucht keine Star Kommentatoren.
Info gut recherchiert, kompakt und neutral
Weiter vermittelt. Wenig Sender.
Wo ist das Problem.
Regionales und Spartensender können Private machen.
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

Menschen sind Ausländer irgendwo: :thumbup:
Rassisten sind Arschlöcher überall: :thumbup:

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