Bringen Trump und der Populismus die Politik zurück in die Musik?

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Provokateur
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Bringen Trump und der Populismus die Politik zurück in die Musik?

Beitragvon Provokateur » Do 12. Jan 2017, 12:30

Als Einstimmung dieser Artikel:

Der amerikanische Schriftsteller Dave Eggers hat eine prophetische Gabe. Das weiß man spätestens seit seinem Roman "Der Circle", in dem er sich ausmalt, wie unser künftiges Leben in der digitalisierten Welt aussieht. Eggers kennt sich aber nicht bloß mit Big Data aus, sondern auch mit Musik. Jüngst hat er gesagt, er rechne damit, dass der politische Protestsong bald seine Auferstehung erleben werde.

Wenige Tage vor der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten war das, und inzwischen hat sich die Prophezeihung bewahrheitet. Allerdings hätte wohl selbst Dave Eggers nicht gedacht, dass die neue Kultur des Dagegen nicht vom Folk ausgehen, sondern ausgerechnet im Hip-Hop entstehen würde.


Weiterlesen:
http://www.rp-online.de/kultur/musik/rebellion-im-hip-hop-wie-rapper-donald-trump-attackieren-aid-1.6529275

Was denkt ihr darüber? Bringen Populisten den Protestsong zurück, mit denen kreative Freigeister schon früher ihrem Unmut Luft gemacht haben? Lässt sich mit AfD-Erfolgen so etwas auch für Deutschland prognostizieren (hier haben es ja schon Bands wie Jennifer Rostock gemacht, aber die sind ja eher in der Punkrockecke angesiedelt - die sind ja prinzipiell häufig politisch)?

Oder ist das nur ein kurzes Aufflackern?
Cynic, n.: A blackguard whose faulty vision sees things as they are, not as they ought to be.

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nezumi
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Re: Bringen Trump und der Populismus die Politik zurück in die Musik?

Beitragvon nezumi » Do 12. Jan 2017, 12:43

Wird sich nicht vermeiden lassen. Trump vereint die Gegenkultur gegen sich, ein Milliardenmarkt entsteht und will bedient werden. Ich persönlich halte nichts von "Künstlern", die mit politischem oder religiösem Opportunismus Geld machen. Für gewöhnlich ist die Qualität bei denen unter aller Sau.
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Re: Bringen Trump und der Populismus die Politik zurück in die Musik?

Beitragvon Platon » Do 12. Jan 2017, 14:15

Da Trump demnächst die politische Macht hat, wird die gesamte liberale und linke Kultur deutlich politisiert werden in den USA. Weil man kann zu allen möglichen Themen unterschiedlicher Meinung sein, gegen Trump werden aber alle sein. Man muss kein Prophet sein um das zu erkennen. Es war ja bereits im Wahlkampf so, dass praktisch die gesamte Unterhaltungsindustrie gegen Trump war.
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Re: Bringen Trump und der Populismus die Politik zurück in die Musik?

Beitragvon immernoch_ratlos » Do 12. Jan 2017, 17:50

Ja mit ( Paul Gerhardts) Liedern auf den Lippen stirbt es sich leichter - wusste man schon vorm WK I - hier zunächst traditionell "O Haupt voll Blut und Wunden"

Vers 2 (nach einer ersten vorab Übersicht was "uns" Herr Donald John Trump wohl so bringen könnte )

Du edles Angesichte,
davor sonst schrickt und scheut
das große Weltgewichte:
wie bist du so bespeit,
wie bist du so erbleichet!
Wer hat dein Augenlicht,
dem sonst kein Licht nicht gleichet,
so schändlich zugericht’?


Zur Erinnerung : "I will be the greatest jobs producer that God ever created" (January 11, 2017 12:47 PM EST)

Mir persönlich gefällt das traditionelle Liedgut erkennbar besser :?
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: Bringen Trump und der Populismus die Politik zurück in die Musik?

Beitragvon Liegestuhl » Do 12. Jan 2017, 18:03

Ich gehe davon aus, dass Protestlieder schon bald verboten werden.
Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht.
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syna
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Re: Bringen Trump und der Populismus die Politik zurück in die Musik?

Beitragvon syna » Mo 16. Jan 2017, 22:14

Liegestuhl hat geschrieben:(12 Jan 2017, 18:03)

Ich gehe davon aus, dass Protestlieder schon bald verboten werden.


Hajaaa!

Das würde Trump liebend gerne tun. Bestimmt wird er wie wild gegen solche
Lieder wettern.

Aber verbieten kann er sie - selbst als Präsident der USA - nicht. Wenn er
das täte, wäre das Impeachment unvermeidbar.
--~~/§&%"$!\~~--
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Re: Bringen Trump und der Populismus die Politik zurück in die Musik?

Beitragvon BingoBurner » Mo 16. Jan 2017, 22:57

Die Kontroverse war/ist schon immer da. Was auch gut ist.
Neu ist, das "rechte Parteien" sich "linke Themen" bedienen bzw, diese gekapert haben. Siehe Religionskritik. Und Sie haben damit Erfolg. Siehe Brexit.

Musik ? Schau einfach in die SF rein. Die haben sich auch zum heißen, kalten Krieg schon abgekapselt :




Kein Volk, keine Religion, kein Land, einfach Menschen...........boldy where no man has gone before.
Kann mir kaum vorstellen das Mozart bei komponieren wirklich an die Türkei gedacht hat....

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Re: Bringen Trump und der Populismus die Politik zurück in die Musik?

Beitragvon JJazzGold » Mo 16. Jan 2017, 23:00

Haben wir nicht schon reichlich treffende Songs und Protest Songs im Repertoire?
Meines Erachtens hat Randy Newman bereits 1972 Trump zutreffend in seinem Song “Political Science“ beschrieben.



No one likes us
I don't know why
We may not be perfect
But heaven knows we try
And all around
Even our old friends put us down
Let's drop the big one
See what happens

We give them money, but are they grateful?
No, they're spiteful and they're hateful
They don't respect us, so let's surprise them
We'll drop the big one, pulverize them

Asia's crowded
Europe's too old
Africa's far too hot
And Canada's too cold
South America stole our name
Let's drop the big one
There'll be no one left to blame us

We'll save Australia
Don't wanna hurt no kangaroos
We'll build an all-American amusement park there
They got surfing too!

Boom goes London
Boom Paree
More room for you and more room for me
And every city, the whole world 'round
Will just be another American town
Oh, how peaceful it will be
Will set everybody free
You'll wear a Japanese kimono, baby
And there'll be Italian shoes for me

They all hate us anyhow
So let's drop the big one now
Let's drop the big one now
God creates dinosaurs. God destroys dinosaurs. God creates man. Man destroys God. Man creates dinosaurs.
Dinosaurs eat man. Woman inherits the earth.
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Re: Bringen Trump und der Populismus die Politik zurück in die Musik?

Beitragvon BingoBurner » Mo 16. Jan 2017, 23:20

JJazzGold hat geschrieben:(16 Jan 2017, 23:00)

Haben wir nicht schon reichlich treffende Songs und Protest Songs im Repertoire?
Meines Erachtens hat Randy Newman bereits 1972 Trump zutreffend in seinem Song “Political Science“ beschrieben.



No one likes us
I don't know why
We may not be perfect
But heaven knows we try
And all around
Even our old friends put us down
Let's drop the big one
See what happens

We give them money, but are they grateful?
No, they're spiteful and they're hateful
They don't respect us, so let's surprise them
We'll drop the big one, pulverize them

Asia's crowded
Europe's too old
Africa's far too hot
And Canada's too cold
South America stole our name
Let's drop the big one
There'll be no one left to blame us

We'll save Australia
Don't wanna hurt no kangaroos
We'll build an all-American amusement park there
They got surfing too!

Boom goes London
Boom Paree
More room for you and more room for me
And every city, the whole world 'round
Will just be another American town
Oh, how peaceful it will be
Will set everybody free
You'll wear a Japanese kimono, baby
And there'll be Italian shoes for me

They all hate us anyhow
So let's drop the big one now
Let's drop the big one now



Warten wir mal ab. Wenn Trump es ernst meint mit "Amerika first" sind seine Äußerungen ziemlich clever.
Nach dem Motto ich gebe meine großen Kontrahenten (Putin) erstmal die Hand.

Für Europa ist das natürlich scheiße. Wobei sich die Eu eh gerade selbst zerlegt. Na dann
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Re: Bringen Trump und der Populismus die Politik zurück in die Musik?

Beitragvon JJazzGold » Mo 16. Jan 2017, 23:37

BingoBurner hat geschrieben:(16 Jan 2017, 23:20)

Warten wir mal ab. Wenn Trump es ernst meint mit "Amerika first" sind seine Äußerungen ziemlich clever.
Nach dem Motto ich gebe meine großen Kontrahenten (Putin) erstmal die Hand.

Für Europa ist das natürlich scheiße. Wobei sich die Eu eh gerade selbst zerlegt. Na dann



Bei Trump beschleicht mich zunehmend das Gefühl, dass er nicht weiß, was er tut. Angesichts dessen, was er so von sich gibt, wäre weniger definitiv mehr. Ob Trump und Populismus eine eigene Musik Ära einläuten? Das kann ich mir schlecht vorstellen, da mir zu beidem Songs einfallen, die bereits geschrieben sind. Aber wer weiß, der Typ hat ja noch nicht einmal angefangen.
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Re: Bringen Trump und der Populismus die Politik zurück in die Musik?

Beitragvon BingoBurner » Mo 16. Jan 2017, 23:54

JJazzGold hat geschrieben:(16 Jan 2017, 23:37)


Bei Trump beschleicht mich zunehmend das Gefühl, dass er nicht weiß, was er tut. Angesichts dessen, was er so von sich gibt, wäre weniger definitiv mehr. Ob Trump und Populismus eine eigene Musik Ära einläuten? Das kann ich mir schlecht vorstellen, da mir zu beidem Songs einfallen, die bereits geschrieben sind. Aber wer weiß, der Typ hat ja noch nicht einmal angefangen.


Ein kluger Einwand........ich halte Trump für dämlich. Den Binnenmarkt national machen ? Das wäre wie Musik zum hören verbieten. Wo wir beim Thema sind. Mein Bruder hat mir mal diese Scheibe mitgebracht und nun ja sie hat mich geprägt :

"Dad, what was Punk-Rock ?"

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Re: Bringen Trump und der Populismus die Politik zurück in die Musik?

Beitragvon BingoBurner » Di 17. Jan 2017, 00:27

"Mein Motto ist erst mal locker bleiben" " Wenn man merkt wie viele A..........hier sind

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Re: Bringen Trump und der Populismus die Politik zurück in die Musik?

Beitragvon JJazzGold » Di 17. Jan 2017, 08:48

BingoBurner hat geschrieben:(16 Jan 2017, 23:54)

Ein kluger Einwand........ich halte Trump für dämlich. Den Binnenmarkt national machen ? Das wäre wie Musik zum hören verbieten. Wo wir beim Thema sind. Mein Bruder hat mir mal diese Scheibe mitgebracht und nun ja sie hat mich geprägt :

"Dad, what was Punk-Rock ?"



Schade, das bekomme ich mit dem Tablet nicht geöffnet. Das muss warten, bis ich wieder zuhause bin.

Wir sind uns einig, Trump gehört definitiv nicht zu den hellen Kerzen auf der Torte, aber damit ist er nur one of the crowd, von Werbeträger für Johnsons Babyface Oil und seiner Mayday Mabel bis zum Novo Rasputin.

Was daran wäre ergo eine besondere musikalische Erwähnung wert?
Zuletzt geändert von JJazzGold am Di 17. Jan 2017, 13:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bringen Trump und der Populismus die Politik zurück in die Musik?

Beitragvon schokoschendrezki » Di 17. Jan 2017, 09:57

JJazzGold hat geschrieben:(17 Jan 2017, 08:48)


Wir sind uns einig, Trump gehört definitiv nicht zu den hellen Kerzen auf der Forte, aber damit ist er nur one offen the crowd, vom Werbeträger für Johnsons Babyface Oil und seiner Mayday Mabell bis zum Novo Rasputin.

Was daran wäre ergo eine besondere musikalische Erwähnung wert?

Mac Miller: Donald Trump. https://www.youtube.com/watch?v=74TFS8r_SMI Der Rapper bekam bereits 2011 dafür eine Gerichtsklage von Trump aufgehalst.
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Re: Bringen Trump und der Populismus die Politik zurück in die Musik?

Beitragvon JJazzGold » Di 17. Jan 2017, 13:40

schokoschendrezki hat geschrieben:(17 Jan 2017, 09:57)

Mac Miller: Donald Trump. https://www.youtube.com/watch?v=74TFS8r_SMI Der Rapper bekam bereits 2011 dafür eine Gerichtsklage von Trump aufgehalst.


Eigenartig, das bekomme ich auf. Der Song reicht doch für Trump. :thumbup:
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Re: Bringen Trump und der Populismus die Politik zurück in die Musik?

Beitragvon BingoBurner » Di 17. Jan 2017, 14:32

Das Problem ist doch das Trumps-Wahl schon eine Art Protest ist. Aber eben ohne Musik.
Oder siehe eben AFD hier.

Obwohl ich politisch eher ein Grüner bin weil mir z.b. die Natur/Umwelt wichtig ist.
Merke ich bei mir selbst das ich bestimmte Postionen der AFD langsam übernehme.
Krude Zeiten halt.......

"Dies ist ein Protestsong gegen Protestsongs........ich hab es so satt"

Dies ist ein Protestsong gegen Protestsongs.
Ich kann's nicht mehr hören.
Ständig dieses Geheule,
bloß weil ein paar Kerle den Dschungel zerstören.

Das Ozonloch geht mir am Arsch vorbei.
Doch überall verfolgt mich euer Hippiegeschrei.
Meine armen Ohren, sie können sich nicht wehren.
Ich höre längst kein Radio mehr und seh' auch nicht fern.

Doch als Retter der Welt,
liegt ihr voll im Trend.
Ihr malträtiert euer Instrument,
und ihr flennt.

Dies ist ein Protestsong gegen Protestsongs.
Ich hab es so satt.
Echte Männer fangen ein paar Wale,
schon macht ihr Randale, schon dreht ihr am Rad.

Und ihr schreibt keine Lieder, nein ihr schreibt ein Gedicht,
schon 400 Strophen und kein Ende in Sicht.
Ja, ihr prangert an und ihr singt von Problemen.
Ich bin sicher, dass sich alle schlechten Menschen jetzt schämen.

Und wenn mal wieder ein Atomkraftwerk brennt,
seid ihr voll in eurem Element,
und ihr steht laut jammernd vor dem Parlament,
und hinter euch flattert euer Transparent und ihr flennt.

Dies ist ein Protestsong gegen Protestsongs.
Es steht mir bis hier.
Ich kann euch nicht begreifen.
Ihr seid gleich am verzweifeln,
wenn ein paar Kinder krepieren.

Und schon singt ihr wieder vom Ende der Welt,
nur weil irgendwo ein Sack Reis umfällt.
Lasst mich endlich mit eurem Genöle in Ruh',
wenn ich Lust dazu hab', scheiß ich die Nordsee zu.

Danach zieh' ich mir ein Robbensteak rein,
auf einem Teller aus Elfenbein,
und dann leg' ich die Schlampen von Greenpeace flach,
eine nach der anderen die ganze Nacht und ich lach'.


Und ich lach' und lach, hahaha



LOL..............genug Protest für heute.
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