Literaturnobelpreis 2016

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Alexyessin
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Re: Literaturnobelpreis 2016

Beitragvon Alexyessin » Fr 14. Okt 2016, 09:22

von Grimm hat geschrieben:(13 Oct 2016, 21:45)

Bob Dylan war ein amerikanischer Liedermacher, der dann zum Schlagersänger mutierte.


Er ist Amerikaner, das ist eher dein Problem.
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Re: Literaturnobelpreis 2016

Beitragvon yogi61 » Fr 14. Okt 2016, 09:29

Alexyessin hat geschrieben:(14 Oct 2016, 10:22)

Er ist Amerikaner, das ist eher dein Problem.


Zum Schlagersänger ist er eh nicht mutiert.
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Re: Literaturnobelpreis 2016

Beitragvon schokoschendrezki » Fr 14. Okt 2016, 10:00

Zum Schlagersänger gewiss nicht. Er hatte einige problematische Phasen. Seine religiöse zum Beispiel. Auch Anfang/Mitte der 90er war er ziemlich unkreativ. Der Wendepunkt dürfte das Album Time Out Of Mind 1996 gewesen sein. Ich habe zwei Dylan-Konzerte besucht. Die unterschiedlicher gar nicht sein könnten. Anfang der 90er zwischen betulichen Muttis mit Sitzkissen, die vor dem Konzert ihre Wurstbrötchen auspackten. Und irgendwann Mitte der Nuller in einem absolut phänomenalen (natürlich Steh-)Konzert und einem begeisterten Publikum aus allen denkbaren Alters- und Sozialgruppen.
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Re: Literaturnobelpreis 2016

Beitragvon yogi61 » Fr 14. Okt 2016, 10:19

schokoschendrezki hat geschrieben:(14 Oct 2016, 11:00)

Zum Schlagersänger gewiss nicht. Er hatte einige problematische Phasen. Seine religiöse zum Beispiel. Auch Anfang/Mitte der 90er war er ziemlich unkreativ. Der Wendepunkt dürfte das Album Time Out Of Mind 1996 gewesen sein. Ich habe zwei Dylan-Konzerte besucht. Die unterschiedlicher gar nicht sein könnten. Anfang der 90er zwischen betulichen Muttis mit Sitzkissen, die vor dem Konzert ihre Wurstbrötchen auspackten. Und irgendwann Mitte der Nuller in einem absolut phänomenalen (natürlich Steh-)Konzert und einem begeisterten Publikum aus allen denkbaren Alters- und Sozialgruppen.


Anfang und Mitte der 90er war so ziemlich alles unkreativ. Es ist doch gut, dass Dylan sich immer wieder neu erfunden hatte und in seiner religiösen Phase ist immerhin ein Album wie Slow Train Coming entstanden. In Deutschland war zu dieser Zeit "Freddy Fröhlich’s Partylöwen – Hithaus, Ramba Zamba" und Richard Clayderman – Träumereien die Burner bei den LP´s, dann doch lieber Dylan spirituell,meine ich mal.
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Re: Literaturnobelpreis 2016

Beitragvon Alexyessin » Fr 14. Okt 2016, 10:42

yogi61 hat geschrieben:(14 Oct 2016, 11:19)

Anfang und Mitte der 90er war so ziemlich alles unkreativ.


Bis auf ein kleines amerikanisches Dorf im Nordwesten :mad:
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Re: bA

Beitragvon Zunder » Fr 14. Okt 2016, 12:00

schokoschendrezki hat geschrieben:(14 Oct 2016, 07:53)
Bob Dylan steht ganz gewiss (mindestens) auf einer Stufe mit Bertolt Brecht.

Aber nur als Lyriker. Brecht war hauptberuflich Dramatiker.
(Als Sänger war er ungefähr so gräßlich wie Dylan.)
schokoschendrezki hat geschrieben:(14 Oct 2016, 07:53) Und der hätte eigentlich auch einen Nobelpreis verdient.

Die Liste der ausgezeichneten, aber nicht nobel-gepriesenen Literaten ist ohnehin um ein Vielfaches länger als die der Gepriesenen.
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Re: Literaturnobelpreis 2016

Beitragvon Misterfritz » Fr 14. Okt 2016, 12:14

Svi Back hat geschrieben:(14 Oct 2016, 08:29)
Ok, Lindenberg nehme ich hiermit zurück. Der kann weder das Eine noch das Andere

das kann man aber von einem schlagzeuger auch nicht erwarten :D
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Re: bA

Beitragvon schokoschendrezki » Fr 14. Okt 2016, 12:22

Zunder hat geschrieben:(14 Oct 2016, 13:00)

Aber nur als Lyriker. Brecht war hauptberuflich Dramatiker.
(Als Sänger war er ungefähr so gräßlich wie Dylan.)


Ist ja auch ein "Literatur"- und kein "Lyrik"- oder "Dramatik"-Preis. Ich sehe einiges an Parallelität zwischen Brecht und Dylan.
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Re: Literaturnobelpreis 2016

Beitragvon jellobiafra » Fr 14. Okt 2016, 16:08

Die Enttäuschung der Nur-Literaten kann ich schon verstehen. Wenn es einen gibt der den Literaturnobelpreis nicht braucht (und wahrscheinlich auch gar keinen Wert drauf legt) dann ist es Bob Dylan. Preise ohne Ende, selber 100 Millionen Schallplatten verkauft und allein durch die Tantiemen für Coverversionen müsste er steinreich sein.

Allerdings haben zwei englischsprachige Daueranwärter auf den Literaturnobelpreis (Oates und Rushdie) die Wahl begrüßt. Das sollte einem schon zu denken geben.

Ob er den Preis verdient hat - keine Ahnung und als Dylan-Fan bin ich auch voreingenommen. Aber wenn man überhaupt Vergleiche heranzieht, dann bitte nicht mit Thomas Mann sondern nur mit "reinen Lyrikern". Es kann sich ja mal einer die Gedichte von Tomas Tranströmer zu Gemüte führen und sich fragen, ob der damit mehr anfangen kann. Sigrid Löffler sagte, dass Dylans Gedichte nur als Song funktionieren, da kann ich auch nicht 100ig zustimmen. North Country Blues zum Beispiel ist auch als Gedicht perfekt - schlicht und traurig. Fällt mir jetzt spontan als Beispiel ein.
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Re: Literaturnobelpreis 2016

Beitragvon Jekyll » Fr 14. Okt 2016, 21:42

schokoschendrezki hat geschrieben:(14 Oct 2016, 08:23)

Kann man. Ob Dylan mit Grönemeyer oder Lindenberg in einer Reihe steht ... ich weiß nicht.
Das ist es ja. Mit Bob Dylan wurde die Messlatte ein Stück runtergesetzt und vielleicht eine Grenze überschritten, da spricht auch nichts mehr dagegen, warum man damit nicht fortfahren und die Messlatte noch ein Stück weiter runtersetzen sollte...und plötzlich erscheint auch ein Grönemeyer als Kandidat nicht mehr so ganz abwegig. Schrittweise Trivialisierung. Irgendwann werden noch Comic-Zeichner mit Nobelpreisen bedacht werden:
Watchmen [...] Das Magazin Time zählt den Comic zu den besten 100 englischsprachigen Romanen, die zwischen 1923 und 2005 veröffentlicht wurden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Watchmen
Kahn hat es begriffen => https://youtu.be/GMnBOQAxe4c
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Re: Literaturnobelpreis 2016

Beitragvon Jekyll » Fr 14. Okt 2016, 21:55

Wildermuth hat geschrieben:(14 Oct 2016, 05:31)

Also, wenn du zumindest LEM liest, ist das schonmal sehr gut. Ernsthaft.
Ja, und auch Ray Bradbury und einige weitere Autoren dieser Zunft (SF & Fantasy). Aber keine Sorge, ein paar Dramen von Shakespeare habe ich auch gelesen, Dantes Komödie nur zum Teil, und die gehören definitiv zur Weltliteratur. So ganz ahnungslos bin ich also nicht, was das angeht (zählen eigentlich Platons Dialoge auch zur Weltliteratur?).

Und, wenn es dich beruhigt, ja, wir alle sind der Meinung, auch Goethe, Schiller und Hölderlin hätten den Nobelpreis verdient, wenn es ihn damals schon gegeben hätte. Eine zurücksetzung der klassiker kann ich nicht erkennen. Die laufen ja eh nicht in der konkurrenz. D wurde fussballweltmeister. Niemand hielt das für eine ohrfeige für Pele und Beckenbauer. Nichtmal Lothar Matthäus.

Vielleicht hälst du Klassiker für Götter, weil dein verstaubter Deutschlehrer in deinem konservativen Gymnasium einer längst vergangenen Dekade euch so eine Ehrfurcht eingebleut hat (anstatt euch die liebe zur literatur beizubringen), wie du sie niemals gegenüber Dylan empfunden hast?
Vergiss die Ehrfurcht und den Olymp! Wer Zugang zur Literatur hat, und wenn du LEM liest bist du ja nicht ganz ohne Zugang, braucht keine sehhilfe eines Deutschlehrers, keine Orientierung durch olympische Verehrung. Man kann selber lesen und sich ein Urteil bilden.

Urteil bilden... wie machst du das gerade?

Denkst du etwa:

Bob Dylan hat gesungen, also ist er trivial?

das reicht den anderen nicht.... welche Gründe hast du denn nun, ihn für nicht nobelwürdig zu halten?

Sind seine texte so nach der methode "reim dich oder ich fress dich gebastelt", wie bei dem meisten liedtexten? vergleich doch mal!

Vergleiche mit Lyrikern, die du anerkennen würdest, aus einer ähnlichen zeit!

Einfach nur zu sagen, populäre musik ist igitt.... nein... das ist zu wenig...
Aber genug, um wenigstens einen faden Beigeschmack auf meiner feinen Zunge zu verspüren. Aber ok, vielleicht hast du Recht und man sollte die Sache nicht zu eng sehen.
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Re: Literaturnobelpreis 2016

Beitragvon Wildermuth » Fr 14. Okt 2016, 21:58

Wenn ich behaupte, dylan sei nicht nobelpreiswürdig, weil er ein "Sänger" ist, dann glauben sicher alle, ich hätte schonmal bücher gelesen.
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Re: Literaturnobelpreis 2016

Beitragvon Jekyll » Fr 14. Okt 2016, 22:02

Wildermuth hat geschrieben:(14 Oct 2016, 22:58)

Wenn ich behaupte, dylan sei nicht nobelpreiswürdig, weil er ein "Sänger" ist, dann glauben sicher alle, ich hätte schonmal bücher gelesen.
Echt jetzt?
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Re: Literaturnobelpreis 2016

Beitragvon Wildermuth » Fr 14. Okt 2016, 22:11

Jekyll hat geschrieben:(14 Oct 2016, 23:02)

Echt jetzt?


Klar mann. Ich weiss, wie man die sesselfurzer verarscht!
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Re: Literaturnobelpreis 2016

Beitragvon Jekyll » Fr 14. Okt 2016, 22:18

Wildermuth hat geschrieben:(14 Oct 2016, 23:11)

Klar mann. Ich weiss, wie man die sesselfurzer verarscht!
Wie ich sehe, hat dir die lange Einzelhaft überhaupt nichts gebracht. Das betrübt mich jetzt sehr. :(
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Re: Literaturnobelpreis 2016

Beitragvon schelm » Fr 14. Okt 2016, 22:50

Jekyll hat geschrieben:(14 Oct 2016, 02:08)

Wieso hat eigentlich Stanislaw Lem nie den Nobelpreis bekommen?

https://de.wikipedia.org/wiki/Stanis%C5%82aw_Lem

"...Verfall der Fantasie und Intelligenz". Wie wahr, wie wahr....

Mit ungefähr 12 Jahren war ich mit Lem durch. Noch besser fand ich aber " Gestrandet bei der Sonne Epsilon " von Jirí Brabenec, Zdenek Veselý. Es gibt keinen genialeren SciFi - Roman. Glauben Sie mir, ich hab sie als Teeny alle verschlungen.

Was Dylan betrifft, vielleicht fehlt Ihnen voraussetzend einfach das tiefere Verständnis der westlichen Lebensweise, um die geniale Übersetzung der Schmerzen bei der Suche nach sich selbst zu verstehen ? :?:
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Re: Literaturnobelpreis 2016

Beitragvon Jekyll » Fr 14. Okt 2016, 23:04

schelm hat geschrieben:(14 Oct 2016, 23:50)

Mit ungefähr 12 Jahren war ich mit Lem durch. Noch besser fand ich aber " Gestrandet bei der Sonne Epsilon " von Jirí Brabenec, Zdenek Veselý. Es gibt keinen genialeren SciFi - Roman. Glauben Sie mir, ich hab sie als Teeny alle verschlungen.
Nie von den Typen gehört. Da bin ich wohl zu sehr westlich orientiert gewesen.

Was Dylan betrifft, vielleicht fehlt Ihnen voraussetzend einfach das tiefere Verständnis der westlichen Lebensweise, um die geniale Übersetzung der Schmerzen bei der Suche nach sich selbst zu verstehen ? :?:
Ja, das muss es sein. :|
Kahn hat es begriffen => https://youtu.be/GMnBOQAxe4c
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Re: Literaturnobelpreis 2016

Beitragvon jellobiafra » Sa 15. Okt 2016, 11:34

Wenn Literaturnobelpreise in Zukunft häufiger - sagen wir mal - "interdisziplinär" vergeben werden, wird möglicherweise irgendwann Quentin Tarantino ein heißer Kandidat - für seine Filmdialoge.
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Re: Literaturnobelpreis 2016

Beitragvon yogi61 » Sa 15. Okt 2016, 11:41

jellobiafra hat geschrieben:(15 Oct 2016, 12:34)

Wenn Literaturnobelpreise in Zukunft häufiger - sagen wir mal - "interdisziplinär" vergeben werden, wird möglicherweise irgendwann Quentin Tarantino ein heißer Kandidat - für seine Filmdialoge.


Dann wohl eher David Lynch.
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Re: Literaturnobelpreis 2016

Beitragvon Jekyll » Sa 15. Okt 2016, 11:46

Ich weiß nicht, wie es mit euch ist, aber ich werde ab jetzt damit anfangen, besonders tiefgründige und idealistische Beiträge zu verfassen. Wer weiß, vielleicht in 20 Jahren ... :?
Kahn hat es begriffen => https://youtu.be/GMnBOQAxe4c

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