Bücher die einen beeindruckten

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Taner

Re: Bücher die einen beeindruckten

Beitragvon Taner » Di 25. Mär 2014, 22:45

Sniper » Di 25. Mär 2014, 23:26 hat geschrieben:
Taner » Di 25. Mär 2014, 22:09 hat geschrieben:
Nachricht angekommen, die Heiligen Bücher scheinen hier niemanden beeindruckt zu haben.
Interessant wie erfundene Märchen jemanden beeindrucken obwohl sie alle gelogen und gestunken sind aber
wahre begebenheiten dermaßen ignoriert werden.

Also DIESE "Nachricht" kam net von mir. Ich meinte alles ernst (oben), kein Sarkasmus etc...
Und nix für ungit aber es ist komisch "Märchen" zu bemängeln während man sich auf dogmatische Heilsbücher bezieht ;)
Und das "heilige" Bücher keinen "beindruckt" haben liegt einfach daran, dass keiner sie gelesen hat (nehm ich mal an). ICH zB - ICH bin mit der Bibel aufgewachsen, sie zählte zu meinen Einschlafgeschichten, die mir erzählt wurden. Mein fortschreitendes Alter, meine Erfahrungen beim Bund UND diese Kindheits-Bibelstories haben mich zu dem gemacht, was ich bin (und Du fürchtest zu sein) ;)
Aber ich kann damit umgehen. Kannst Du es net?
Wir sollten im Religionsforum nen Thread aufmachen über Gott, oder wie seh ich das?

MfG
Sniper


Es ist doch nur vom Vorteil mit den Heiligen Schriften aufgewachsen zu sein, ich würde allerdings nicht sagen dass keiner sie gelesen hat aber anscheinend hat niemand von dem was er gelesen hat etwas verstehen können.
Die Jünger baten Jesus Christus darum damit sie auf der Linken des Herrn platz nehmen dürfen und erhalten eine Absage, da Jesus Christus angibt nicht befugt über die Entscheidung zu sein.
Die Krönung ist auch das sie ihn davon abhalten wollen von der Kelch der Stunde und er sie beleidigt mit Geh weg du Teufel weil er die Schriften der Propheten erfüllen möchte.
Im AT, dem Buch Sacharja ist auch die Rede von der Linken Messias, dem Diener Gottes. Aber all das scheint niemanden zu interessieren.
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Re: Bücher die einen beeindruckten

Beitragvon FelixKrull » Di 25. Mär 2014, 22:56

Taner » Di 25. Mär 2014, 21:19 hat geschrieben:Ich frage mich, wem der Herr dazu auserwählen wird, einer muss ja auf seiner Linken sein.

die linke seite ist dem judas zugeteilt. auf jedem bildnis (römisch-kath.) des gekreuzigsten jesus blickt er nach rechts. rechts steht für reue und vergebung.
Zuletzt geändert von FelixKrull am Di 25. Mär 2014, 22:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bücher die einen beeindruckten

Beitragvon Sniper » Di 25. Mär 2014, 23:53

FelixKrull » Di 25. Mär 2014, 22:56 hat geschrieben:
Taner » Di 25. Mär 2014, 21:19 hat geschrieben:Ich frage mich, wem der Herr dazu auserwählen wird, einer muss ja auf seiner Linken sein.

die linke seite ist dem judas zugeteilt. auf jedem bildnis (römisch-kath.) des gekreuzigsten jesus blickt er nach rechts. rechts steht für reue und vergebung.

wat :?:
sagt wer?
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Re: Bücher die einen beeindruckten

Beitragvon lobozen » Mi 26. Mär 2014, 01:27

Wo sind Alexyessin und sein Besen? :mad:
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Re: Bücher die einen beeindruckten

Beitragvon Tantris » Mi 26. Mär 2014, 03:26

Sniper » Mi 26. Mär 2014, 00:53 hat geschrieben:
FelixKrull » Di 25. Mär 2014, 22:56 hat geschrieben:die linke seite ist dem judas zugeteilt. auf jedem bildnis (römisch-kath.) des gekreuzigsten jesus blickt er nach rechts. rechts steht für reue und vergebung.

wat :?:
sagt wer?


jemand der nicht weiss, das jesus nicht links von judas sondern zwischen zwei schächern gekreuzigt wurde.
Sniper

Re: Bücher die einen beeindruckten

Beitragvon Sniper » Mi 26. Mär 2014, 04:07

Tantris » Mi 26. Mär 2014, 03:26 hat geschrieben:
Sniper » Mi 26. Mär 2014, 00:53 hat geschrieben:wat :?:
sagt wer?


jemand der nicht weiss, das jesus nicht links von judas sondern zwischen zwei schächern gekreuzigt wurde.

:D
Sniper

Re: Bücher die einen beeindruckten

Beitragvon Sniper » Mi 26. Mär 2014, 04:44

MG-42 » Di 25. Mär 2014, 22:06 hat geschrieben: [Färbung durch mich, Sniper]
Fighting the breakout-Freiherr Von Luttwitz edited by David C. Isby

his fascinating volume charts the progress of the Allied breakout of Normandy through German eyes. Beginning with Operation COBRA and ending with the offensive which led to the liberation of Paris, this critical phase of the war in the west is examined and described by senior German officers. These, from staff officers at OKW to divisional generals on the ground, critique their performance, examine Allied superiority, and evaluate their own efforts to contain Allied forces in Normandy. They look at such key events as the counter-attack at Mortain, the American offensive, British and Canadian efforts and the sequence of events that led to the fighting around the Falaise gap. The German officers originally submitted the reports presented here to Allied intelligence efforts as part of post-war debriefing sessions. The current volume, which follows on from Fighting the Invasion and Fighting in Normandy, consists of carefully selected and edited material. Fighting the Breakout gives a broad picture of German hopes balanced with the realisation that they could not hope to contain the Allied efforts for long. With supplementary material by David C. Isby, Fighting the Breakout is a fascinating glimpse into how a defeated army sought hard to turn the tide of defeat.

http://www.amazon.de/Fighting-Breakout- ... n+Luttwitz


Falls einen die Militärgeschichte interessiert ein sehr interessantes Buch. Es deutet auch an das ein Sieg in der Normandie für die Wehrmacht nicht wirklich militärisch machbar war.

Dat wissen wa doch, hehe...dat lernste sogar beim Studium beim Bund (wenn Du OA machst) - ich hatte das tatsächlich (Invasion 1944) ;)
Taner » Di 25. Mär 2014, 22:45 hat geschrieben:
Sniper » Di 25. Mär 2014, 23:26 hat geschrieben:Also DIESE "Nachricht" kam net von mir. Ich meinte alles ernst (oben), kein Sarkasmus etc...
Und nix für ungit aber es ist komisch "Märchen" zu bemängeln während man sich auf dogmatische Heilsbücher bezieht ;)
Und das "heilige" Bücher keinen "beindruckt" haben liegt einfach daran, dass keiner sie gelesen hat (nehm ich mal an). ICH zB - ICH bin mit der Bibel aufgewachsen, sie zählte zu meinen Einschlafgeschichten, die mir erzählt wurden. Mein fortschreitendes Alter, meine Erfahrungen beim Bund UND diese Kindheits-Bibelstories haben mich zu dem gemacht, was ich bin (und Du fürchtest zu sein) ;)
Aber ich kann damit umgehen. Kannst Du es net?
Wir sollten im Religionsforum nen Thread aufmachen über Gott, oder wie seh ich das?

MfG
Sniper


Es ist doch nur vom Vorteil mit den Heiligen Schriften aufgewachsen zu sein, ich würde allerdings nicht sagen dass keiner sie gelesen hat aber anscheinend hat niemand von dem was er gelesen hat etwas verstehen können.
Die Jünger baten Jesus Christus darum damit sie auf der Linken des Herrn platz nehmen dürfen und erhalten eine Absage, da Jesus Christus angibt nicht befugt über die Entscheidung zu sein.
Die Krönung ist auch das sie ihn davon abhalten wollen von der Kelch der Stunde und er sie beleidigt mit Geh weg du Teufel weil er die Schriften der Propheten erfüllen möchte.
Im AT, dem Buch Sacharja ist auch die Rede von der Linken Messias, dem Diener Gottes. Aber all das scheint niemanden zu interessieren.

Ich war so frei den Thread hier zu befreien von off topic und antwortete Dir

HIER


MfG
Sniper
Taner

Re: Bücher die einen beeindruckten

Beitragvon Taner » Mi 26. Mär 2014, 11:06

FelixKrull » Di 25. Mär 2014, 23:56 hat geschrieben:
Taner » Di 25. Mär 2014, 21:19 hat geschrieben:Ich frage mich, wem der Herr dazu auserwählen wird, einer muss ja auf seiner Linken sein.

die linke seite ist dem judas zugeteilt. auf jedem bildnis (römisch-kath.) des gekreuzigsten jesus blickt er nach rechts. rechts steht für reue und vergebung.


Jesus Christus hat den Wunsch seiner Jünger nicht erfüllen können im Bezug auf die Linke Seite des Herrn.
Dabei ward ihm verliehen worden die Kraft und Macht im Himmel und auf Erden aber er war nicht befugt dazu um darüber Entscheidungen zu treffen und er war vollkommen, galt als Lehrer und Meister.
Er hätte sagen können, ich werde meinen Himmlischen Vater darum bitten das einer von euch Geschwistern natürlich mit Erlaubnis Gottes auf seiner Linken platz nehmen dürft aber auch dies hat er nicht behauptet.
Also, wenn es um treffen der Entscheidungen geht erfahren wir, wird dieser nur vom Herrn der Welten getroffen und alle anderen haben dazu nichts zu sagen bzw. müssen sich damit abfinden falls sie nicht wie ein Luzifer enden wollen.
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Re: Bücher die einen beeindruckten

Beitragvon lobozen » Mi 26. Mär 2014, 11:11

Und wieder mal ein Strang geshreddert.
Naja, was solls. Es bleiben ja noch die paar Dutzend "Putin-ist-ein-Teufel"-Straenge als Alternative fuer die gepflegte Konversation.
Arschloecher! :mad2:
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Re: Bücher die einen beeindruckten

Beitragvon FelixKrull » Mi 26. Mär 2014, 19:52

Sniper » Di 25. Mär 2014, 23:53 hat geschrieben:wat :?:
sagt wer?

ich habe mal in einem katholischen Kloster Fotos gemacht… . u.a. ein Speisesaal mit einem riesigen Jesuswandbild. Nach dem ich die Filme entwickelt hatte und die Abzüge angefertig waren. Besuchte ich das Kloser wieder um die Fotos zu zeigen bzw. ihre Freigabe zu erhalten. Das Foto vom Speisesaal wurde reklamiert, da es seitenverkehrt war. Mir ist es nicht aufgefallen, da die Tische leergeräumt waren und auf Mittelformat 6x6cm fotografiert habe.

Dem Pater ist es sofort aufgefallen, da Jesus nach links blickte und nicht nach rechts. Er meinte, da gab es dazu unzählige Diskussionen in der katholischen Kirche. Es wurde beschlossen, dass Jesus nur nach rechts blicken darf…

daraus soll sich auch entwickelt: die rechte Hand ist die Gute, die linke hand die schlechte/die böse…
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Re: Bücher die einen beeindruckten

Beitragvon King Kong 2006 » Fr 4. Apr 2014, 21:27

Mich haben eine Menge Jugendbücher, "Erwachsenenliteratur" und Sachbücher beeindruckt. Was mich aber in jüngster Zeit am meisten beeindruckt hat waren die Bücher eines gewissen Osho. Bzw zu Papier gebrachte Reden und Vorträge von ihm. Als ich mal nachschaute wer das ist, mußte ich mit blanken Entsetzen feststellen, daß es der berühmt-berüchtigte Bhagwan war. :s

Ich war gleich zweimal beeindruckt, einmal, weil er ziemlich intelligentes von sich gegeben hat und zweitens, daß ich offenbar aufgrund von Vorurteilen das ihm nie zugetraut hätte. Nie hätte ich eine Zeile gelesen, wenn ich gleich Bhagwan gelesen hätte. Beeindruckend.
Wenn man zuviel weiß, wird es immer schwieriger, einfache Entscheidungen zu treffen.
Wissen stellt eine Barriere dar, die einen daran hindert, etwas in Erfahrung zu bringen.
- Frank Herbert, Die Kinder des Wüstenplaneten
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Re: Bücher die einen beeindruckten

Beitragvon Antonius » Di 21. Okt 2014, 13:14

Zur Zeit lese ich den "Leitfaden für britische Soldaten in Deutschland 1944".

Es ist höchst interessant, wie die Briten Deutschland und die Deutschen kurz vor der bedingungslosen Kapitulation gesehen haben.

http://www.daserste.de/information/wiss ... t-252.html

http://www.kiwi-verlag.de/buch/leitfade ... 2-04634-2/
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Re: Bücher die einen beeindruckten

Beitragvon happySchland » Di 21. Okt 2014, 22:03

Die Scheibenweltromane von Sir Terry Pratchett mitsamt seiner Gelehrtentrilogie die Inhalte aus vorderster Front der Wissenschaft dem Leser einfach verständlich und mit einer Scheibenweltgeschichte gewürzt, näher bringt.

Und da wir in einem Politikforum sind, vor allem die politischen und gesellschaftskritischen Bücher von ihm:

Fliegende Fetzen <-- Wie entsehen Kriege? Wer WILL überhaupt Kriege führen? Wie werden diese beendet?
Schöne Scheine <-- Was ist Geld? Was ist die Aufgabe von Banken?
Der fünfte Elefant <-- die Wirren der Diplomatie
Die volle Wahrheit <-- Das schwierige Verhältnis von Zeitungsmachern zur Wahrheit. Als Nachricht gilt, was in der Zeitung steht. Die Leute glauben was in der Zeitung steht und das öffentliche Interesse ist selten das was die Öffentlichkeit interessiert. Dieses Buch ist ein Muss!
Bitte keine Wörter in den Mund legen und beim Thema bleiben.
Vielen Dank!
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Re: Bücher die einen beeindruckten

Beitragvon schokoschendrezki » Di 21. Okt 2014, 22:25

Dark Angel » Fr 15. Nov 2013, 10:09 hat geschrieben:Lese ich immer wieder gern:
Thor Heyerdahl: "Expedition Ra", "Kon-Tiki", "Tigris", "Fu Mulaku"


Faszinierend. Die populären Theorien Heyerdahls sind zwar inzwischen allesamt vollständig widerlegt und als verkaufsträchtige moderne romantische Historien-Märchen entlarvt, Heyerdahl als politisch handelnde Person wird sehr kritisch gesehen, der Stil seiner Reisedokumentationen gilt als starrsinnig und selbstüberschätzend ... aber man muss sich ja nicht immer dem Zeitgeschmack unterordnen ... :eek:
"Ich kann keine Nation lieben, ich kann keinen Staat lieben, ich kann nur meine Freunde lieben." Hannah Arendt
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Re: Bücher die einen beeindruckten

Beitragvon Freki » Mo 1. Dez 2014, 20:45

lobozen » Do 20. Mär 2014, 16:49 hat geschrieben:Das Buch, das mich in letzter Zeit am staerksten in sich hinein gezogen hat - "beeindruckt" mag ich nicht - war "Mister Aufziehvogel" von Haruki Murakami, der auch letztes Jahr wieder als heisser Kandidat fuer den Literatur-Nobelpreis galt und ihn leider wieder nicht bekommen hat.

Ausserdem: Jiang Rong - Der Zorn der Woelfe und Mo Yan - Froesche

Volle Zustimmung: Der Zorne der Wölfe ist im besten Sinne Weltliteratur: historisch, ökologisch, geographisch und politisch äußerst erhellend. Allerdings hat es meinen ökologischen Zorn mehr angefacht als gut für mein Gemüt ist...
Hatte bis dato nur ein anderes Buch über China gelesen: "Ti Niu - das eiserne Büffelchen" von Alex Wedding aus den Fünfzigern. Meine Mutter hatte dieses Zeitzeugnis aus der Zeit nach dem "langen Marsch" und den Wirren um die Kuomintang-Ära in ihrer Jugendzeit schon gelesen.
Wer eine Baustelle verstanden hat, kann die Welt erklären!
Marie-Luise

Re: Bücher die einen beeindruckten

Beitragvon Marie-Luise » Mo 1. Dez 2014, 21:04

Freki » Mo 1. Dez 2014, 20:45

Volle Zustimmung: Der Zorne der Wölfe ist im besten Sinne Weltliteratur: historisch, ökologisch, geographisch und politisch äußerst erhellend. Allerdings hat es meinen ökologischen Zorn mehr angefacht als gut für mein Gemüt ist...


"Zorn der Wölfe" habe ich auch gelesen. Der kleine Wolf hat mir so leid getan.
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Re: Bücher die einen beeindruckten

Beitragvon JJazzGold » Mo 1. Dez 2014, 21:07

Wer einen Blick hinter die filmisch romantisch verklärte Kulisse Queen Victorias werfen will, dem empfehle ich "Queen Victoria's youngest son" von Charlotte Zeepvat. Prince Leopold, ein Bluter im Königshaus, dessen Krankheit seine Mutter als persönliche Beleidigung empfand, der aber aller Vernachlässigung bis Häme zum Trotz für sich ein erfülltes, wenn auch kurzes, Leben aufbaute, der sich sozialen Aufgaben und der Förderung der Kunst verschrieb und sich weder von seiner Behinderung, noch von seiner Mutter sein Leben diktieren ließ.
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Re: Bücher die einen beeindruckten

Beitragvon Tantris » Mo 1. Dez 2014, 22:21

JJazzGold » Mo 1. Dez 2014, 22:07 hat geschrieben:Wer einen Blick hinter die filmisch romantisch verklärte Kulisse Queen Victorias werfen will, dem empfehle ich "Queen Victoria's youngest son" von Charlotte Zeepvat. Prince Leopold, ein Bluter im Königshaus, dessen Krankheit seine Mutter als persönliche Beleidigung empfand, der aber aller Vernachlässigung bis Häme zum Trotz für sich ein erfülltes, wenn auch kurzes, Leben aufbaute, der sich sozialen Aufgaben und der Förderung der Kunst verschrieb und sich weder von seiner Behinderung, noch von seiner Mutter sein Leben diktieren ließ.


So bücher über königshäuser und junge welpen "beeindrucken" euch?
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Re: Bücher die einen beeindruckten

Beitragvon Peddargh » Di 2. Dez 2014, 00:59

Frank Schirmmacher - Ego - Spiel des Lebens.
Augenöffner

http://de.wikipedia.org/wiki/Ego:_Das_Spiel_des_Lebens


Link entfernt
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Re: Bücher die einen beeindruckten

Beitragvon JJazzGold » Di 2. Dez 2014, 11:01

Tantris » Mo 1. Dez 2014, 22:21 hat geschrieben:
So bücher über königshäuser und junge welpen "beeindrucken" euch?


Euch? Beeindruckende Welpen, nein; ich lese gerne Biographien und kann auch die David Niven Biographie "The moon's a balloon" nur wärmstens empfehlen, köstlich geschrieben.
Zuletzt geändert von JJazzGold am Di 2. Dez 2014, 11:01, insgesamt 1-mal geändert.
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