Krise der "Leitmedien"

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Re: Krise der "Leitmedien"

Beitragvon Excellero » Fr 20. Apr 2018, 22:50

Alexyessin hat geschrieben:(20 Apr 2018, 23:40)

Ach so, dann wars Seite 2 oder 3. Psst. Ich sag nur Internet, aber verrate es dir nicht selbst.


Äh du hast dieses Thema genau einmal behandelt, in dem du behauptet hast daß dies nur die Printausgaben betrifft. Und diese zu gunsten von Online Abos weniger werden. Implizierst also daß sie nicht massiv Leser verlieren, sondern diese sich nur auf andere Medien verlagern. Das habe ich aber schon im nächsten Beitrag als falsch zurück gewiesen, da diese Seiten sowohl digitale als auch analoge Formate miteinbeziehen. Seit dem bist du auf den Punkt nicht mehr eingegangen. :D
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Re: Krise der "Leitmedien"

Beitragvon Alexyessin » Sa 21. Apr 2018, 07:53

Excellero hat geschrieben:(20 Apr 2018, 23:50)

Äh du hast dieses Thema genau einmal behandelt, in dem du behauptet hast daß dies nur die Printausgaben betrifft. Und diese zu gunsten von Online Abos weniger werden. Implizierst also daß sie nicht massiv Leser verlieren, sondern diese sich nur auf andere Medien verlagern. Das habe ich aber schon im nächsten Beitrag als falsch zurück gewiesen, da diese Seiten sowohl digitale als auch analoge Formate miteinbeziehen. Seit dem bist du auf den Punkt nicht mehr eingegangen. :D


Es bedarf doch keine Abo bei den Zeitungen mehr, wenn die Infos auch so abrufbar sind. Daher ist dein Argument leider verpufft.
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Re: Krise der "Leitmedien"

Beitragvon Excellero » So 22. Apr 2018, 08:33

Alexyessin hat geschrieben:(21 Apr 2018, 08:53)

Es bedarf doch keine Abo bei den Zeitungen mehr, wenn die Infos auch so abrufbar sind. Daher ist dein Argument leider verpufft.


Joa ... mei ... der Staat wird seine Infokrieger schon nicht vergessen ne? Obs dann halt ne "Qualitäts- und Freiheits- Presseabgabe" wird oder über die EU wie bereits im Eingangsposting aufgeführt... am besten noch mit einer kupplung an die positive Ausrichtung; je mehr für EU und Nato gejubelt wird, umso mehr gibts dann vom Kuchen. Das würd unserm Alex sicher gefallen...
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Re: Krise der "Leitmedien"

Beitragvon Wähler » So 22. Apr 2018, 08:45

Excellero hat geschrieben:(22 Apr 2018, 09:33)
Joa ... mei ... der Staat wird seine Infokrieger schon nicht vergessen ne? Obs dann halt ne "Qualitäts- und Freiheits- Presseabgabe" wird oder über die EU wie bereits im Eingangsposting aufgeführt... am besten noch mit einer kupplung an die positive Ausrichtung; je mehr für EU und Nato gejubelt wird, umso mehr gibts dann vom Kuchen. Das würd unserm Alex sicher gefallen...

Medien sind immer so gut, wie sich ihre Verleger auch der öffentlichen Meinungsbildung und der Demokratiepflege verpflichtet fühlen. Die Medienbranche ist technologisch in Bezug auf ihre Geschäftsmodelle in einem tiefgreifenden Wandel. Keiner weiß, wohin die Entwicklung führen wird. Staatliche Informationspolitik und oligarische Medienimperien wird es wohl weiterhin geben.
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Re: Krise der "Leitmedien"

Beitragvon Alexyessin » Mo 23. Apr 2018, 08:55

Excellero hat geschrieben:(22 Apr 2018, 09:33)

Joa ... mei ... der Staat wird seine Infokrieger schon nicht vergessen ne? Obs dann halt ne "Qualitäts- und Freiheits- Presseabgabe" wird oder über die EU wie bereits im Eingangsposting aufgeführt... am besten noch mit einer kupplung an die positive Ausrichtung; je mehr für EU und Nato gejubelt wird, umso mehr gibts dann vom Kuchen. Das würd unserm Alex sicher gefallen...


Ach ja, die Mär der von "EU-Nato-dem Westen" bezahlten Journalisten. Biste wieder fleißig am VT basteln, ja.
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Re: Krise der "Leitmedien"

Beitragvon relativ » Mo 23. Apr 2018, 09:04

Excellero hat geschrieben:(22 Apr 2018, 09:33)

Joa ... mei ... der Staat wird seine Infokrieger schon nicht vergessen ne? Obs dann halt ne "Qualitäts- und Freiheits- Presseabgabe" wird oder über die EU wie bereits im Eingangsposting aufgeführt... am besten noch mit einer kupplung an die positive Ausrichtung; je mehr für EU und Nato gejubelt wird, umso mehr gibts dann vom Kuchen. Das würd unserm Alex sicher gefallen...

Wäre dir eine gleichgeschaltete Presse ,wie z.B. in Russland, Türkei, oder auch Ungarn, die nach dem Gusto von Autokraten berichtet, lieber?
Stelle dir eine einfache Frage, kannst du dich in unserer Medienlandschaft ausreichend objektiv Informieren, oder kannst du das nicht?
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Re: Krise der "Leitmedien"

Beitragvon Excellero » Mo 23. Apr 2018, 11:00

relativ hat geschrieben:(23 Apr 2018, 10:04)

Wäre dir eine gleichgeschaltete Presse ,wie z.B. in Russland, Türkei, oder auch Ungarn, die nach dem Gusto von Autokraten berichtet, lieber?
Stelle dir eine einfache Frage, kannst du dich in unserer Medienlandschaft ausreichend objektiv Informieren, oder kannst du das nicht?


Die ist doch schon längst gleichgeschaltet. Nur eben nicht zwangsweise, sondern freiwillig.
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Re: Krise der "Leitmedien"

Beitragvon relativ » Mo 23. Apr 2018, 11:24

Excellero hat geschrieben:(23 Apr 2018, 12:00)

Die ist doch schon längst gleichgeschaltet. Nur eben nicht zwangsweise, sondern freiwillig.

Hä, und was gibt es daran zu kritisieren? Die Entscheidungsfreiheit welche Politik wir gut oder schlecht finden gibt es halt und dies gilt natürlich auch für die Medien, trotzdem kann ich eine grundsätzlich fehlende Objektivität bei diesen nicht feststellen . Dazu gibt es noch viele sehr systemkritische Medien. Ich würde mal sagen es ist eigentlich für jeden etwas dabei. Wer hier von Einheitsbrei faselt, der kennt wahrscheinlich gar nicht so viele.
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Re: Krise der "Leitmedien"

Beitragvon Excellero » Mo 23. Apr 2018, 13:44

relativ hat geschrieben:(23 Apr 2018, 12:24)

Hä, und was gibt es daran zu kritisieren? Die Entscheidungsfreiheit welche Politik wir gut oder schlecht finden gibt es halt und dies gilt natürlich auch für die Medien, trotzdem kann ich eine grundsätzlich fehlende Objektivität bei diesen nicht feststellen . Dazu gibt es noch viele sehr systemkritische Medien. Ich würde mal sagen es ist eigentlich für jeden etwas dabei. Wer hier von Einheitsbrei faselt, der kennt wahrscheinlich gar nicht so viele.


Kauf dir mal eine Dose Realität. Das meiste wird quasi 1:1 von DPA oder Reuters abgekupfert. Und das wenige daß noch selbst aufgegabelt wird, ist vorwiegend Agitation gegen die AfD. Regierungsmeldungen werden doch kein Stück weit mehr hinterfragt. Ganz aktuell die tolle Kriminalstatistik etwa davor die Arbeitslosenzahlen... ich habe da nicht einen kritischen Beitrag gelesen oder gesehen der das mal ein wenig tiefergehend analysiert hätte. Das gegifte gegen Trump war auch überall das selbe. Es macht wirklich kaum noch einen großen Unterschied ob ich in der FAZ lese oder den Spiegel... alles der selbe linke Brei.
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Re: Krise der "Leitmedien"

Beitragvon Vongole » Mo 23. Apr 2018, 13:57

Excellero hat geschrieben:(23 Apr 2018, 14:44)

Kauf dir mal eine Dose Realität. Das meiste wird quasi 1:1 von DPA oder Reuters abgekupfert. Und das wenige daß noch selbst aufgegabelt wird, ist vorwiegend Agitation gegen die AfD. Regierungsmeldungen werden doch kein Stück weit mehr hinterfragt. Ganz aktuell die tolle Kriminalstatistik etwa davor die Arbeitslosenzahlen... ich habe da nicht einen kritischen Beitrag gelesen oder gesehen der das mal ein wenig tiefergehend analysiert hätte. Das gegifte gegen Trump war auch überall das selbe. Es macht wirklich kaum noch einen großen Unterschied ob ich in der FAZ lese oder den Spiegel... alles der selbe linke Brei.


Also mit anderen Worten, was nicht in dein Leitbild passt, ist links und hat Unrecht?
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Re: Krise der "Leitmedien"

Beitragvon Alexyessin » Mo 23. Apr 2018, 14:09

Excellero hat geschrieben:(23 Apr 2018, 12:00)

Die ist doch schon längst gleichgeschaltet. Nur eben nicht zwangsweise, sondern freiwillig.


Dafür hast du welche Belege? Bitte seriöses Zeug, für Fakenscheiße kann ich im FAKKEBukke wühlen gehen.
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Re: Krise der "Leitmedien"

Beitragvon relativ » Mo 23. Apr 2018, 14:15

Excellero hat geschrieben:(23 Apr 2018, 14:44)

Kauf dir mal eine Dose Realität. Das meiste wird quasi 1:1 von DPA oder Reuters abgekupfert. Und das wenige daß noch selbst aufgegabelt wird, ist vorwiegend Agitation gegen die AfD. Regierungsmeldungen werden doch kein Stück weit mehr hinterfragt. Ganz aktuell die tolle Kriminalstatistik etwa davor die Arbeitslosenzahlen... ich habe da nicht einen kritischen Beitrag gelesen oder gesehen der das mal ein wenig tiefergehend analysiert hätte. Das gegifte gegen Trump war auch überall das selbe. Es macht wirklich kaum noch einen großen Unterschied ob ich in der FAZ lese oder den Spiegel... alles der selbe linke Brei.

Ähm sorry aber so arbeiten Medien auch schon immer, gerade wenn es um Nachrichten geht (soviele mitarbeiter haben die gar nicht, daß sie an jeden Ort des geschehens seien könnten). Diese Nachrichten aus Dritter aber auch aus erster Hand dann zu bewerten bzw. zu kommentieren, das ist ihr eigentlicher wichtiger Job. Da mag dir einiges nicht gefallen, aber das brauch es auch nicht und Gott sei Dank tut es dies wohl auch nicht, denn daß letzte was wir brauchen sind mehr Medien, die sich an Meinungbildern von Extremen, oder Verschwörungstheoretikern orientieren. Da gibt es schon genug in Europa und auf der Welt.
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Re: Krise der "Leitmedien"

Beitragvon Excellero » Mo 23. Apr 2018, 15:55

relativ hat geschrieben:(23 Apr 2018, 15:15)

Ähm sorry aber so arbeiten Medien auch schon immer, gerade wenn es um Nachrichten geht (soviele mitarbeiter haben die gar nicht, daß sie an jeden Ort des geschehens seien könnten). Diese Nachrichten aus Dritter aber auch aus erster Hand dann zu bewerten bzw. zu kommentieren, das ist ihr eigentlicher wichtiger Job. Da mag dir einiges nicht gefallen, aber das brauch es auch nicht und Gott sei Dank tut es dies wohl auch nicht, denn daß letzte was wir brauchen sind mehr Medien, die sich an Meinungbildern von Extremen, oder Verschwörungstheoretikern orientieren. Da gibt es schon genug in Europa und auf der Welt.


Nein eben nicht... zwar ist der Grundstoff meist von Agenturen, das war bzw ist auch in Ordnung. Allerdings herrschte früher ein weitaus kritischeres Klima bei der Presse gegenüber dem Staat und speziell der Regierung. Ferner gab es rechte Blätter, linke Blätter, liberale Blätter, während heute so ziemlich alles links ist (mal abgesehen von JF und Conservo) und unterscheiden sich lediglich nur noch in Nuancen die einen sind fast schon linksradikal, andere ein wenig gemäßigter. Aber eine Diversität wie man sie früher hatte gibt es nicht mehr. Aussedem sollen Journalisten nicht bewerten, sondern nur berichten. Meinetwegen dann den Artikel kommentieren, aber die Artikel und Interpretation in einem das ist Agitation und das ist wie gesagt definitiv NICHT der Job eines Journalisten. Im übrigen finde ich daß es sehr unterschiedliche Medien geben sollte, und je mehr desto besser würd ich sagen.

Alexyessin hat geschrieben:(23 Apr 2018, 15:09)

Dafür hast du welche Belege? Bitte seriöses Zeug, für Fakenscheiße kann ich im FAKKEBukke wühlen gehen.


Jedenfalls keine die du akzeptieren würdest, denn eine Krähe pickt der anderen kein Auge aus. Logisch...

Vongole hat geschrieben:(23 Apr 2018, 14:57)

Also mit anderen Worten, was nicht in dein Leitbild passt, ist links und hat Unrecht?


Eben nicht... ich bin für ein maximales Meinungsspektrum. Ob nun Nationalisten oder Marxisten oder weiß der Teufel... egal so viel wie möglich, das tut der Diskussionkultur gut!
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Re: Krise der "Leitmedien"

Beitragvon Alexyessin » Mo 23. Apr 2018, 15:57

Excellero hat geschrieben:(23 Apr 2018, 16:55)
Jedenfalls keine die du akzeptieren würdest, denn eine Krähe pickt der anderen kein Auge aus. Logisch...



Also wieder die typische VT von Rechts. Die Leier war schon vor zehn Jahren nicht wirklich gut, sie wird durch ständige Widerholung ned besser.
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Re: Krise der "Leitmedien"

Beitragvon Bielefeld09 » Mo 23. Apr 2018, 16:04

Excellero hat geschrieben:(23 Apr 2018, 16:55)

...............

Eben nicht... ich bin für ein maximales Meinungsspektrum. Ob nun Nationalisten oder Marxisten oder weiß der Teufel... egal so viel wie möglich, das tut der Diskussionkultur gut!

Und das alles in einem Leitmedium?
Das wird ein dickes Ding. :D
Nun mal ernst.
Du darfst hier in Deutschland alles lesen,
aber du darfst deinen Mitbürgern nicht unterstellen,
das sie nicht alles lesen können.
Es gibt eben keine Krise der "Leitmedien"!
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Krise der "Leitmedien"

Beitragvon Excellero » Mo 23. Apr 2018, 16:08

Alexyessin hat geschrieben:(23 Apr 2018, 16:57)

Also wieder die typische VT von Rechts. Die Leier war schon vor zehn Jahren nicht wirklich gut, sie wird durch ständige Widerholung ned besser.


Es ist nicht alles VT was nicht im Mainstream steht. Aber da du daran eisern festhälst mache ich mir garkeine Mühe die Links rein zu stellen. Du ziehst es vor in deiner Komfortzone zu bleiben, das ist verständlich, macht dich aber uninteressant für weiterführende Diskussionen. Solltest du dich dennoch mal überwinden können, und nicht alles kategorisch ablehnen kannst dich ja per PN mal melden. ;)
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Re: Krise der "Leitmedien"

Beitragvon Excellero » Mo 23. Apr 2018, 16:08

Bielefeld09 hat geschrieben:(23 Apr 2018, 17:04)

Und das alles in einem Leitmedium?
Das wird ein dickes Ding. :D
Nun mal ernst.
Du darfst hier in Deutschland alles lesen,
aber du darfst deinen Mitbürgern nicht unterstellen,
das sie nicht alles lesen können.
Es gibt eben keine Krise der "Leitmedien"!


Mit dir rede ich nicht, dich gibts ja garnicht. :D
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Re: Krise der "Leitmedien"

Beitragvon Wähler » Mo 23. Apr 2018, 16:58

Es wird immer Leitmedien geben. Die Gesellschaft ist im Umbruch und das spiegelt sich auch in den Medien und ihrer Struktur wider. Diesen Umbruch zu beleuchten wäre interessanter als undifferenziertes Krisengerede.
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Re: Krise der "Leitmedien"

Beitragvon gallerie » Mo 23. Apr 2018, 17:09

Wähler hat geschrieben:(23 Apr 2018, 17:58)

Es wird immer Leitmedien geben. Die Gesellschaft ist im Umbruch und das spiegelt sich auch in den Medien und ihrer Struktur wider. Diesen Umbruch zu beleuchten wäre interessanter als undifferenziertes Krisengerede.

...Unsinn, der begriff der Leitmedien gab es in den 70er und 80er Jahren (Tagesschau und Co.).
Im Zeitalter des Internet gibt es nur Meanstream Medien, die ihren Profit als Freiberufler in Lügenpropaganda zu glauben finden.
Eine gute Story verkauft sich nur wenn sie blutrünstig erscheint. Fake news sind überall zu finden.
Die deutsche Presselandschaft hat sich als Büttel der Macht verkaufen lassen, sogar in einer Selbstzensur wie sie in diktatorischen zu finden ist.
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Re: Krise der "Leitmedien"

Beitragvon Bielefeld09 » Mo 23. Apr 2018, 17:17

gallerie hat geschrieben:(23 Apr 2018, 18:09)

...Unsinn, der begriff der Leitmedien gab es in den 70er und 80er Jahren (Tagesschau und Co.).
Im Zeitalter des Internet gibt es nur Meanstream Medien, die ihren Profit als Freiberufler in Lügenpropaganda zu glauben finden.
Eine gute Story verkauft sich nur wenn sie blutrünstig erscheint. Fake news sind überall zu finden.
Die deutsche Presselandschaft hat sich als Büttel der Macht verkaufen lassen, sogar in einer Selbstzensur wie sie in diktatorischen zu finden ist.

Na mit der Meinung wird es schwer werden,
für sich selber Informationen zu generieren.
Du überprüft eben alles an Nachrichten selber, oder?
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(

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