Jugend verliert Interesse am Auto

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Re: Jugend verliert Interesse am Auto

Beitragvon Provokateur » Mi 25. Apr 2018, 08:28

Man darf nicht vergessen, dass für viele Berufe (vor allem Ausbildungsberufe) der Führerschein häufig noch Voraussetzung ist.
Harry riss sich die Augen aus dem Kopf und warf sie tief in den Wald. Voldemort schaute überrascht zu Harry, der nun nichts mehr sehen konnte.
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Re: Jugend verliert Interesse am Auto

Beitragvon frems » Mi 25. Apr 2018, 08:30

JJazzGold hat geschrieben:(25 Apr 2018, 09:27)

Einer morgens und einer abends und nach der Erledigung genießt der Bauer dazwischen das kulturelle Angebot, weil er daheim nichts zu tun hat und sich der Kälbertransport auch ohne Auto mit Anhänger, mittels Strick und mehrtägiger Wanderung durch die Landschaft erledigen lässt.

So in der Art, ja. Kälber haben ja nicht grundlos meistens vier Beine.
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Re: Jugend verliert Interesse am Auto

Beitragvon JJazzGold » Mi 25. Apr 2018, 08:36

frems hat geschrieben:(25 Apr 2018, 09:30)

So in der Art, ja. Kälber haben ja nicht grundlos meistens vier Beine.


Und deine autofreie Jugend stellt sich entweder unentgeltlich und fachlich versiert für die Wanderung zur Verfügung, oder versorgt in der Zwischenzeit den Hof.
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Re: Jugend verliert Interesse am Auto

Beitragvon frems » Mi 25. Apr 2018, 08:40

JJazzGold hat geschrieben:(25 Apr 2018, 09:36)
Und deine autofreie Jugend stellt sich entweder unentgeltlich und fachlich versiert für die Wanderung zur Verfügung, oder versorgt in der Zwischenzeit den Hof.

Das ist nicht "meine Jugend", sondern einfach eine Jugend, die heute besser gebildet ist als meine Generation und Deine, auch wenn das viele Leute nicht gerne hören wollen.
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Re: Jugend verliert Interesse am Auto

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Mi 25. Apr 2018, 08:48

Provokateur hat geschrieben:(25 Apr 2018, 09:28)

Man darf nicht vergessen, dass für viele Berufe (vor allem Ausbildungsberufe) der Führerschein häufig noch Voraussetzung ist.

Taxler fällt da ein oder Pizzabote. Busfahrer oder DHL-Knecht. Der Führer ließ fahren. Bei der Autobahntankstelle gehört das eigene Kfz zum guten Ton, beim Lokführer sowieso.
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Re: Jugend verliert Interesse am Auto

Beitragvon Provokateur » Mi 25. Apr 2018, 08:52

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(25 Apr 2018, 09:48)

Taxler fällt da ein oder Pizzabote. Busfahrer oder DHL-Knecht. Der Führer ließ fahren. Bei der Autobahntankstelle gehört das eigene Kfz zum guten Ton, beim Lokführer sowieso.


Pflege und Handwerker vor allem.
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Re: Jugend verliert Interesse am Auto

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Mi 25. Apr 2018, 08:59

Provokateur hat geschrieben:(25 Apr 2018, 09:52)

Pflege und Handwerker vor allem.

In der stationären Pflege gibt es viele Azubis ohne Auto und Führerschein. Mobile Krankenpflege braucht es. Interessant: Im Reisebüro geht es ohne.
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Re: Jugend verliert Interesse am Auto

Beitragvon JJazzGold » Mi 25. Apr 2018, 09:00

frems hat geschrieben:(25 Apr 2018, 09:40)

Das ist nicht "meine Jugend", sondern einfach eine Jugend, die heute besser gebildet ist als meine Generation und Deine, auch wenn das viele Leute nicht gerne hören wollen.


Nicht so bescheiden, frems, das ist “Deine Jugend“, dieser Teil der Jugend, der glaubt er sei besser und besser ausgebildet, als alle anderen vor ihm und sich letztendlich eines Tages der Erkenntnis beugen muss, dass er auch nur mit Wasser kocht. Du wirst diesen Teil der Jugend allerdings als Fans verlieren, wenn du ihm zumutest in mehrtägiger Wanderung unentgeltlich Kälber von A nach B über Land- und Wanderwege zu Fuß zu begleiten.
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Re: Jugend verliert Interesse am Auto

Beitragvon JJazzGold » Mi 25. Apr 2018, 09:01

Provokateur hat geschrieben:(25 Apr 2018, 09:52)

Pflege und Handwerker vor allem.


Flughafen und Airlineangestellte.
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Re: Jugend verliert Interesse am Auto

Beitragvon frems » Mi 25. Apr 2018, 09:09

JJazzGold hat geschrieben:(25 Apr 2018, 10:00)

Nicht so bescheiden, frems, das ist “Deine Jugend“, dieser Teil der Jugend, der glaubt er sei besser und besser ausgebildet, als alle anderen vor ihm und sich letztendlich eines Tages der Erkenntnis beugen muss, dass er auch nur mit Wasser kocht. Du wirst diesen Teil der Jugend allerdings als Fans verlieren, wenn du ihm zumutest in mehrtägiger Wanderung unentgeltlich Kälber von A nach B über Land- und Wanderwege zu Fuß zu begleiten.

So jung bin ich wirklich nicht. Und es ist ja keine Glaubensfrage, sondern eine der Statistik. Damit haben ältere Personen natürlich oft Probleme. Das hast Du hier im Strang ja auch sehen können. Laut Umfragen sinkt das Interesse? Kann doch nicht sein! Mehr Neuzulassung! Ich kenn da ein Pärchen, das...!

Und Fans brauche ich nicht. Viel witziger sind ja die Hater, die sich sofort auf den Schlips getreten fühlen und in verbittertem Zynismus versinken. Um die Jungspunde mach ich mir da auch keine Sorgen. Die finden schon ihren Weg.

Zudem empfiehlt es sich nicht so selektiv zu lesen, nur weil man gerne Argumente widerlegen möchte, die niemand einbrachte. Ich sagte ja schon, dass ich's keinem Bauern verdenke, wenn er mit dem Pkw fährt. Noch sagte ich irgendwem, er solle sein Mobilitätsverhalten ändern. Das sind Hirngespinste und man wird keinen einzigen Beitrag dazu finden, auch wenn die -- wie gesagt, meist älteren -- Personen ungerne differenzieren. Da gibt's nur die Fetischisten, für die ein Mann ohne Auto kein Mann ist, und die Autogegner. Ist halt wieder das besagte Bildungsproblem. Du wirst doch sicherlich keinen verkehrswissenschaftlichen Diskurs hier erwarten, wo zugleich sozioökonomische und raumplanerische Belange der Urbanistik bzw. Ökistik objektiv untersucht werden. Es geht meistens um Gepolter.
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Eine NATION Pendelt.....die MEHRHEIT mit dem Auto und Kraftrad.

Beitragvon Teeernte » Mi 25. Apr 2018, 09:29

frems hat geschrieben:(25 Apr 2018, 09:40)

Das ist nicht "meine Jugend", sondern einfach eine Jugend, die heute besser gebildet ist als meine Generation und Deine, auch wenn das viele Leute nicht gerne hören wollen.


Genosse Lobbyist....

Bis sieben Uhr schlafen, in Ruhe ein Croissant frühstücken, zu Fuß zur Arbeit gehen. Für Millionen Deutsche ist es ein Traum, denn sie pendeln jeden Tag über weite Distanzen zu ihren Arbeitsstätten. Mehrere Stunden am Tag im Zug oder im Auto verbringen nur die wenigsten ganz freiwillig. Es ist die moderne, hochspezialisierte Arbeitswelt, die Mobilität erzwingt; und der Staat zahlt jedes Jahr Milliarden, um das Pendeln für Normalverdiener erträglich zu machen. Mit 30 Cent pro Kilometer wird die einfache Strecke zum Arbeitsplatz gefördert. Nur deshalb können es sich viele leisten, auf dem Land ein Haus im Grünen zu haben – und für den gut bezahlten Job in die Stadt zu pendeln.
Pendeln kostet nicht nur Geld und Nerven, sondern auch Lebenszeit: 22 Prozent der deutschen Arbeitnehmer sind zwischen 30 und 60 Minuten pro Strecke unterwegs. Dazu kommen fünf Prozent, die länger als eine Stunde bis zum Arbeitsplatz brauchen. Das Ganze dann noch einmal auf dem Weg in den Feierabend, zur Familie, zu Freunden.

Ob man das eigene Auto dafür nutzen muss oder bequemer mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährt, hängt vom regionalen Angebot ab. In ländlichen Regionen sind 72 Prozent auf den eigenen Pkw angewiesen. In den Ballungsräumen sind immerhin 32 Prozent mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. 49 Prozent nutzen dort ihr Auto oder Zweirad.

.....gleiches Bild gibt es in Hamburg. Keine andere Stadt im weiteren Umfeld zieht Pendler in nennenswerter Zahl an. Jeder dritte Beschäftigte in Hamburg lebt in den angrenzenden Bundesländern Niedersachsen oder Schleswig-Holstein und pendelt regelmäßig. 

https://www.zeit.de/feature/pendeln-sta ... ungsraeume


Die "Jugend" Studiert und ist dann "ALT" ...wenn sie Geld haben...

Der andere Teil hat ein Firmenauto - wenn man Handwerker ist.

Also - die "besser" Gebildeten.


Der GEWERBLICHE Anteil an PKW ist über 60 % ----

Am 1. Januar 2018 wurde erneut ein leichter Zugang des Fahrerlaubnisbestandes im Zentralen Fahrerlaubnisregister (ZFER) verzeichnet. Durch eine Zunahme von fast vier Prozent waren an diesem Stichtag über 38,8 Millionen Fahrerlaubnisse registriert.


Alles RENTNER ?

Natürlich NICHT - weil die Lobbyistenzahlen von Frems eine BLANKE PROPAGANDA sind. :D :D :D

Ich tipp mal nur PKW Fahrerlaubnisse ab BESTAND !

BIS 18 Männlich 90 tausend... Weiblich 95,8 tausend.

18-24 M 2 mio W 2 mio

25-44 M 5,2 mio W 5,5 mio

45-65 M 900 tausend W 690 tasend

> 65 M 300 tausend W 120 tausend.


Ja - die INTELLIGENTEN ....jungen Frauen - haben eine Fahrerlaubnis. :D :D :D


...und nun erzähl nichts - das wir grade eine KINDERSCHWEMME haben - die JUGEND grad Anzahlmässig WÄCHST.

.....weniger Jugendliche.... mit weniger Geld - kaufen WENIGER Autos die 30% teuerer geworden sind ! (10 Jahre Vergleich)
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Jugend verliert Interesse am Auto

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Mi 25. Apr 2018, 09:37

Wenn in Zukunft sowieso Home Office und Computerauto kommen, wozu dann noch in Städte fahren? Nicht zur Arbeit, nicht zum Einkauf.
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Re: Eine NATION Pendelt.....die MEHRHEIT mit dem Auto und Kraftrad.

Beitragvon frems » Mi 25. Apr 2018, 09:37

Teeernte hat geschrieben:(25 Apr 2018, 10:29)

Genosse Lobbyist....

Quietsch mich bitte nicht so von der Seite an. Schon auf der ersten Seite schrieb ich, dass ich es niemandem verdenken kann, wenn er im ländlichen Raum mit dem Pkw fährt und dass ich's selbst nicht anders gemacht habe. Wie oft muss ich das präventiv noch sagen, weil ich aus Erfahrung weiß, dass die Autofetischisten sofort am Rad drehen werden? Muss es zukünftig in jedem meiner Beiträge stehen, damit selbst Du es schnallst? :?:

Natürlich NICHT - weil die Lobbyistenzahlen von Frems eine BLANKE PROPAGANDA sind. :D :D :D

Ich tipp mal nur PKW Fahrerlaubnisse ab BESTAND !

Ja, Wissenschaft ist Propaganda. Das hast Du am Stammtisch gut mitgekriegt.

Ja - die INTELLIGENTEN ....jungen Frauen - haben eine Fahrerlaubnis. :D :D :D

Ist ja auch (noch) sinnvoll, was niemand bestritt und mehrfach (auch von mir) erwähnt wurde. Die intelligenten jungen Frauen werden sicherlich wissen, dass der Erwerb des Führerscheins nicht identisch ist mit dem Wunsch nach einem Pkw im Privatbesitz in der Peripherie ist. Im Forum begreifen das einige User trotz mehrfachen Erklärungen nicht. Und das hat Gründe, die zu Aufschreien führen, wenn man sie anspricht. Siehste ja.
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Re: Eine NATION Pendelt.....die MEHRHEIT mit dem Auto und Kraftrad.

Beitragvon Teeernte » Mi 25. Apr 2018, 09:56

frems hat geschrieben:(25 Apr 2018, 10:37)

Quietsch mich bitte nicht so von der Seite an. Schon auf der ersten Seite schrieb ich, dass ich es niemandem verdenken kann, wenn er im ländlichen Raum mit dem Pkw fährt und dass ich's selbst nicht anders gemacht habe. Wie oft muss ich das präventiv noch sagen, weil ich aus Erfahrung weiß, dass die Autofetischisten sofort am Rad drehen werden? Muss es zukünftig in jedem meiner Beiträge stehen, damit selbst Du es schnallst? :?:


Ja, Wissenschaft ist Propaganda. Das hast Du am Stammtisch gut mitgekriegt.


Ist ja auch (noch) sinnvoll, was niemand bestritt und mehrfach (auch von mir) erwähnt wurde. Die intelligenten jungen Frauen werden sicherlich wissen, dass der Erwerb des Führerscheins nicht identisch ist mit dem Wunsch nach einem Pkw im Privatbesitz in der Peripherie ist. Im Forum begreifen das einige User trotz mehrfachen Erklärungen nicht. Und das hat Gründe, die zu Aufschreien führen, wenn man sie anspricht. Siehste ja.


Was für eine WISSENSCHAFT hälst Du den Zahlen
Bestand an allgemeinen Fahrerlaubnissen im ZFER am 1. Januar 2011 nach Geschlecht, Lebensalter und Fahrerlaubnisklassen
entgegen ?

Deine oben genannte LobbyistenEINLASSUNG ?

.....ich nehme GERN einen Autofetischismus in der Oberen Preisklasse bei Sportwagen hin......

Von wegen nur Schwanzverlängerung: Wer dieses Auto fährt, hat angeblich fast jeden Tag Sex
https://www.derwesten.de/panorama/von-w ... 15451.html

Wie Du das bei einem Ford Ka+ vermitteln willst ? (Autofetischismus)

Ist Ghandi Fahrrad gefahren ? Wo den Aufkleber - Atomkraftwerk nein DANKE .....
Mahatma Gandhi Zitat Aufkleber , BE THE CHANGE You Want,

am Fussgänger hinkleben ?
Zuletzt geändert von Teeernte am Mi 25. Apr 2018, 09:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Jugend verliert Interesse am Auto

Beitragvon JJazzGold » Mi 25. Apr 2018, 09:58

frems hat geschrieben:(25 Apr 2018, 10:09)

So jung bin ich wirklich nicht. Und es ist ja keine Glaubensfrage, sondern eine der Statistik. Damit haben ältere Personen natürlich oft Probleme. Das hast Du hier im Strang ja auch sehen können. Laut Umfragen sinkt das Interesse? Kann doch nicht sein! Mehr Neuzulassung! Ich kenn da ein Pärchen, das...!

Und Fans brauche ich nicht. Viel witziger sind ja die Hater, die sich sofort auf den Schlips getreten fühlen und in verbittertem Zynismus versinken. Um die Jungspunde mach ich mir da auch keine Sorgen. Die finden schon ihren Weg.

Zudem empfiehlt es sich nicht so selektiv zu lesen, nur weil man gerne Argumente widerlegen möchte, die niemand einbrachte. Ich sagte ja schon, dass ich's keinem Bauern verdenke, wenn er mit dem Pkw fährt. Noch sagte ich irgendwem, er solle sein Mobilitätsverhalten ändern. Das sind Hirngespinste und man wird keinen einzigen Beitrag dazu finden, auch wenn die -- wie gesagt, meist älteren -- Personen ungerne differenzieren. Da gibt's nur die Fetischisten, für die ein Mann ohne Auto kein Mann ist, und die Autogegner. Ist halt wieder das besagte Bildungsproblem. Du wirst doch sicherlich keinen verkehrswissenschaftlichen Diskurs hier erwarten, wo zugleich sozioökonomische und raumplanerische Belange der Urbanistik bzw. Ökistik objektiv untersucht werden. Es geht meistens um Gepolter.


So lange die Jungspunde in der Lage sind Bedarf zu erkennen, statt Nichtbedarf zu erfinden, dürfen sie ruhig ein wenig länger rätseln, welche Rückschlüsse eine Statistik erlaubt. Mir ist es offen gestanden egal, ob Großstadtjugendliche mehr oder weniger auf ein privates KFZ verzichten, solange das eine private Entscheidung bleibt. Spätestens bei der ersten Babykolik nachts um drei wird die Überlegung neu aufgerollt werden. Aber dann fallen sie nicht mehr unter jugendlich und fallen aus der Statistik.
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Re: Jugend verliert Interesse am Auto

Beitragvon garfield336 » Mi 25. Apr 2018, 10:04

frems hat geschrieben:(25 Apr 2018, 09:20)
Kann vorkommen.


ur wenn der Besitz zu irgendetwass verpflichtet. Ein Besitz des Autos verpflichtet einen eigentlich für rein gar nichts. und man kann diesen Besitz auch wieder schnell loswerden wenn man möchte.
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Re: Eine NATION Pendelt.....die MEHRHEIT mit dem Auto und Kraftrad.

Beitragvon frems » Mi 25. Apr 2018, 10:05

Teeernte hat geschrieben:(25 Apr 2018, 10:56)

Was für eine WISSENSCHAFT hälst Du den Zahlen entgegen ?

Ich fürchte, ein Teil dieser Antwort könnte Dich verunsichern. Dein kindisch-primitives Gekläffe von Lobbyisten und Propaganda nervt, weil Du den selben Quatsch in jeden Strang ohne Zusammenhang hereinschreist. Schönen Tag noch.
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Re: Jugend verliert Interesse am Auto

Beitragvon frems » Mi 25. Apr 2018, 10:09

JJazzGold hat geschrieben:(25 Apr 2018, 10:58)

So lange die Jungspunde in der Lage sind Bedarf zu erkennen, statt Nichtbedarf zu erfinden, dürfen sie ruhig ein wenig länger rätseln, welche Rückschlüsse eine Statistik erlaubt. Mir ist es offen gestanden egal, ob Großstadtjugendliche mehr oder weniger auf ein privates KFZ verzichten, solange das eine private Entscheidung bleibt. Spätestens bei der ersten Babykolik nachts um drei wird die Überlegung neu aufgerollt werden. Aber dann fallen sie nicht mehr unter jugendlich und fallen aus der Statistik.

Gleich drei Fehler auf einmal, da es nicht um Bedarf oder Besitz ging. Ebenso spielte der Unterschied von früheren Jugendlichen und heutigen eine zentrale Rolle, weshalb es sinnfrei ist so zu tun, als würde jede Generation gleich ticken, weil man sich das so lieber am Küchentisch erklärt. Außerdem fällt man nicht aus einer Statistik, die nach dem Alter geht, raus, wenn man ein Kind hat.

garfield336 hat geschrieben:
ur wenn der Besitz zu irgendetwass verpflichtet. Ein Besitz des Autos verpflichtet einen eigentlich für rein gar nichts. und man kann diesen Besitz auch wieder schnell loswerden wenn man möchte.

Oder einen abhängig macht.
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Re: Jugend verliert Interesse am Auto

Beitragvon garfield336 » Mi 25. Apr 2018, 10:09

Also dass man heute weniger Autofährt als sonst kann ich in den Statistiken meines Heimatlandes nicht ablesen. Dort steigt das Verhältnis zugelassene Autos/ Einwohner beständig. :/
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Re: Jugend verliert Interesse am Auto

Beitragvon Teeernte » Mi 25. Apr 2018, 10:10

JJazzGold hat geschrieben:(25 Apr 2018, 10:58)


So lange die Jungspunde in der Lage sind Bedarf zu erkennen, statt Nichtbedarf zu erfinden, dürfen sie ruhig ein wenig länger rätseln, welche Rückschlüsse eine Statistik erlaubt. Mir ist es offen gestanden egal, ob Großstadtjugendliche mehr oder weniger auf ein privates KFZ verzichten, solange das eine private Entscheidung bleibt. Spätestens bei der ersten Babykolik nachts um drei wird die Überlegung neu aufgerollt werden. Aber dann fallen sie nicht mehr unter jugendlich und fallen aus der Statistik.


Das Problem tritt im schwachen und dahin siechenden Kapitalismus bei Frems nicht mehr auf . Die junge Pflegerin entscheidet wann//ob die Hilfe mit der Bahre gerufen wird.....( - ja kein EIGENES Auto !! ...die ist ja intelligent!) :D :D :D
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