öffentliche "Ladepunkte"

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Teeernte
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon Teeernte » Mo 18. Jun 2018, 18:57

H2O hat geschrieben:(18 Jun 2018, 19:22)

Antrag im Abgeordnetenhaus: Die Tiefe der Berliner Brunnen ist auf 3 m zu vergrößern; dann wollen wir 'mal sehen! :p


...soviel Wasser hamse da nich. Die bauen eher die Schlaglöcher ....also die Blumenschalen als Springbrunnen um. Mit Zauneidechsen besetzt - werden die NIEEE wieder weggerissen..

In Hamburg und Berlin verfeuert die Stadtguerillia die Autos - wie sieht es Da mit dem Vandalismus an den Ladepunkten aus ??
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon immernoch_ratlos » Mo 18. Jun 2018, 19:44

Warum wundern mich bestimmte Kommentare nicht :?: Wer warum auch immer „Wer etwas will, sucht Wege. Wer etwas nicht will, sucht Gründe.“ Harald Kostial

Einige Protagonisten hier hätten sich schon bei der Erfindung des Rats "ein scheibenförmiger Gegenstand mit idealerweise kreisförmiger Kontur, der um eine Achse, die senkrecht auf der idealisierten Kreisebene steht, drehbar gelagert ist und am häufigsten als Wagenrad verwendet wird" mit Zähnen und Klauen gegen soviel Erfindergeist gewehrt.

Das muss niemanden davon abhalten seine Wege zu gehen oder eben "elektrisch" zu fahren.... :p
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon Teeernte » Mo 18. Jun 2018, 20:10

immernoch_ratlos hat geschrieben:(18 Jun 2018, 20:44)

Warum wundern mich bestimmte Kommentare nicht :?: Wer warum auch immer „Wer etwas will, sucht Wege. Wer etwas nicht will, sucht Gründe.“ Harald Kostial

Einige Protagonisten hier hätten sich schon bei der Erfindung des Rats "ein scheibenförmiger Gegenstand mit idealerweise kreisförmiger Kontur, der um eine Achse, die senkrecht auf der idealisierten Kreisebene steht, drehbar gelagert ist und am häufigsten als Wagenrad verwendet wird" mit Zähnen und Klauen gegen soviel Erfindergeist gewehrt.

Das muss niemanden davon abhalten seine Wege zu gehen oder eben "elektrisch" zu fahren.... :p


Jooooo. Du hast sowas von RECHT ....ich will nur etwas "fahren". Egal was da für ein Motor dafür ZUGELASSEN wird.

Du willst UNBEDINGT E-DOSE fahren. und da frag ich mich - WARUM ? Geschäftlich ? Schreiberling Lobbyist...Werbefritze ?

Wie ein Kind an der Kasse noch Kaugummi haben wollen... trampel ...bodenwerf - kein Argument greift. ....und Du kannst ja nicht mal EINES der Gegenargumente entkräften.

Komm eins wär schon schön..

Na - der Rat der Götter ist nicht das Ei des Kolumbus...

(scheibenförmiger Gegenstand mit idealerweise kreisförmiger Kontur, der um eine Achse) Deine Scheibe tragen ein paar Elefanten die auf einer Schildkröte stehen... ?

Nein die Erde ist eine KUGEL.
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon Kamikaze » Di 19. Jun 2018, 06:42

Teeernte hat geschrieben:(18 Jun 2018, 21:10)
Du kannst ja nicht mal EINES der Gegenargumente entkräften.


Das könnte darin begründet liegen, dass deine Posts so derartig wild und lückenhaft sind, dass es mir nur äußerst selten gelingt darin einen wirklichen Sinn zu erkennen - geschweige denn ein fundiertes Argument. ;) (nicht persönlich gemeint)
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon immernoch_ratlos » Di 19. Jun 2018, 08:24

Teeernte hat geschrieben:Jooooo. Du hast sowas von RECHT ....ich will nur etwas "fahren". Egal was da für ein Motor dafür ZUGELASSEN wird.
Du willst UNBEDINGT E-DOSE fahren. und da frag ich mich - WARUM ? Geschäftlich ? Schreiberling Lobbyist...Werbefritze ?
Wie ein Kind an der Kasse noch Kaugummi haben wollen... trampel ...bodenwerf - kein Argument greift. ....und Du kannst ja nicht mal EINES der Gegenargumente entkräften.
Komm eins wär schon schön..
Na - der Rat der Götter ist nicht das Ei des Kolumbus...
(scheibenförmiger Gegenstand mit idealerweise kreisförmiger Kontur, der um eine Achse) Deine Scheibe tragen ein paar Elefanten die auf einer Schildkröte stehen... ?
Nein die Erde ist eine KUGEL.
Was werden sich vernünftig denkende und so argumentierende Menschen bei solchen "Argumenten" wohl denken :?:

Wenn sich jemand als "Geschäftlich ? Schreiberling Lobbyist...Werbefritze ?" betätigt, würde der sicher auf solchen Schwachsinn wohl eher nicht antworten.

In einem sehr liberalen Forum müssen alle mit dem Zerschreddern ganz normaler Diskussionen leben. Ganz so, wie jeder im richtigen Leben mit sinnlosen und vollkommen unverständlichem Vandalismus leben muss.

:?: Was war doch gleich nochmal Dein Argument zum Thema "öffentliche Ladepunkte" in dieser Darstellung :
Teeernte hat geschrieben:Jooooo. Du hast sowas von RECHT ....ich will nur etwas "fahren". Egal was da für ein Motor dafür ZUGELASSEN wird.
Du willst UNBEDINGT E-DOSE fahren. und da frag ich mich - WARUM ? Geschäftlich ? Schreiberling Lobbyist...Werbefritze ?
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(scheibenförmiger Gegenstand mit idealerweise kreisförmiger Kontur, der um eine Achse) Deine Scheibe tragen ein paar Elefanten die auf einer Schildkröte stehen... ?
Nein die Erde ist eine KUGEL.
Wie soll man nicht vorhandene Argumente eigentlich "entkräften :dead:
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon Positiv Denkender » Di 19. Jun 2018, 15:33

Kamikaze hat geschrieben:(18 Jun 2018, 14:48)

Weit gefehlt.
Ferrari baut Hybriden: https://t3n.de/news/ferrari-2019-elektr ... en-765829/
Rolls Royce baut hybrid und Elektro: https://www.focus.de/auto/neuheiten/obe ... 61040.html

;)

Baut oder hat gebaut . Anteil der Produktion ? 80 90 % oder mehr ?
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon immernoch_ratlos » Di 19. Jun 2018, 20:34

Ein typisches "PD- Argument" - schlecht oder überhaupt nicht recherchiert :
(Sa 16. Jun 2018, 15:43) PD hat geschrieben:Zum Glück denn die Kosten sind viel zu hoch . Selbst 50000 E Autos in Norwegen sind nicht mehr als ein Fliegenschiss.
Dazu meint diese Quelle :
Quelle hat geschrieben:Norwegen ist und bleibt Vorreiter bei der Elektromobilität, und das mit enormen Abstand: Mehr als die Hälfte der im Jahr 2017 in Norwegen neu zugelassenen Autos waren Elektro- oder Hybridautos, wie der Informationsbeirat für den Straßenverkehr OFV mitteilte. Kein anderes Land der Welt kommt auch nur annähernd an diese Zahlen heran.

Komplett emissionsfreie Autos, also reine Elektroautos sowie einige wenige Wasserstoffautos, stellten 20,9 Prozent aller Neuzulassungen, Hybridfahrzeuge machen weitere 31,3 Prozent aus. Im Jahr 2016 lag der Anteil von Elektro- und Hybridautos bei den Neuwagen noch bei 15,7 und 24,5 Prozent. In der norwegischen Gesamtflotte machen die derzeit etwa 150.000 zugelassenen Elektroautos bei einem Fahrzeugbestand von knapp 2,7 Millionen knapp mehr als fünf Prozent aus.

Der OFV geht davon aus, dass der Verkauf von komplett emissionsfreien Fahrzeugen im Jahr 2018 weiter zunehmen wird und bei 25 Prozent landen könnte: Zum einen, da es mehr Modelle geben wird, die eine größere Reichweite haben, und zum anderen, da es zunehmend größere Elektroautos in höheren Fahrzeugsegmenten gibt, so Direktor Øyvind Solberg Thorsen im Straßenverkehrsbeirat OFV.

Der Verkauf von Dieselfahrzeugen ist in Norwegen hingegen rückläufig. 2017 hatten 23,1 Prozent aller neu zugelassenen Pkw Dieselmotoren, 2016 waren es noch 30,8 Prozent. Vor fünf Jahren, im Jahr 2012, lag der Diesel-Anteil sogar noch bei 64 Prozent. Der Wandel hin zu umweltfreundlicheren Fahrzeugen ist in Norwegen sehr schnell gegangen.
Was die Kosten angeht, die (stellvertretend für ähnliche Modelle) Heidelberg Wallbox Home Eco - Ladestation Elektro- & Hybrid Autos 11 kW maximale Ladeleistung (3,5m)
AMAZON hat geschrieben:Intuitive Bedienbare E-Auto Ladebox. Einsetzbar in Garagen, Carports oder im Außenbereich. Sicher im Innen- und Außenbereich auch bei wiedrigen Witterungsbedingungen.

Intelligente Ladetechnologie MADE IN GERMANY. Keine Folgekosten durch Wartungsfreiheit. Einfache Montage durch Elektrofachkraft und Installationsservice.

Geeignet für alle Elektro- und Hybrid-Fahrzeuge, die mit einer Ladebuchse Typ 2 gemäß IEC 62196-2 ausgestattet sind. Die Kompatibilität beim Renault Zoe der Generation 1 (22kWh / 23,3 kWh Batterie; R210, Q210, R240) ist nur bedingt gegeben. Hintergrund ist die fahrzeugseitige Auslegung der Ladenormen.werden können alle Elektroautos außer Renault ZOE erste Generation.

Ladeleistung einstellbar bis 11kW und sicher durch eine integrierte Fehlerstromerkennung. Intuitiv bedienbar, kostengünstige Plug-and-Play-Lösung. Stromsparender Stand-by-Modus im Ruhebetrieb.

Lieferumfang HEIDELBERG Wallbox Home Eco: Wallbox, 3,5m Ladekabel mit Typ 2 Ladestecker entsprechend der DIN EN 62196-2.
Zu den ~500.-€ kommen Noch die Installationskosten hinzu. Mir liegt dazu ein schriftliches Angebot vor. Inkl. An- und Abfahrt, Anmeldung / Abnahme EVU, mit Drehstromhutschienenzähler, Installation usw. - je nach Länge / Querschnitt der installierten Leitung - inkl. MwSt. zwischen 501,50 und 569.- €

Übrigens gab es Anfang 2018 bereits 53.861 reine e-Mobile und 236.710 Hybrid PKW - davon waren 44.419 Plug-In- Hybridfahrzeuge. Der Zuwachs 2017 auf 2018 lag bei den e-Mobilen bei 58,3%. Plug-In- Hybridfahrzeuge haben sich in nur einem Jahr mit 111,17% Zuwachs, mehr als verdoppelt.

Andere "alternative Antriebe" - Flüssiggas 421.283 - Erdgas 75.459 = 496.742 - zusammengenommen waren im Januar 787.313 "alternative Antriebe" auf Deutschlands Straßen unterwegs. Jeder der ein neues Produkt auf den Markt bringt, würde sich über die hohen Verkaufszahlen freuen. Nur wer das einfach kleinreden muss, weil ihm eine Entwicklung schlicht nicht passt, wird wie oben versuchen selbst falsche Werte zu behaupten.

PS @ Kamikaze u. Andere, die sich ernsthaft für dieses Thema interessieren

ich finde es mehr als schade, dass sich Erwachsene die im Grund keinerlei persönliches Interesse an dieser Technologie haben, dermaßen anmaßend benehmen. Wenn das alles derart wenig Aussicht auf Erfolg hätte, wie einige glauben das hier permanent mit viel Gedöns behaupten zu müssen, warum warten sie nicht einfach ab was sich wie entwickelt :?:

Hier noch die "öffentlichen Ladepunkte" "interaktive La­de­säu­len­kar­te"(Bundesnetzagentur)

Hier noch ein "Dieselladepunkt" mit dauerparkendem Verbrenner...
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon Teeernte » Mi 20. Jun 2018, 00:33

immernoch_ratlos hat geschrieben:(19 Jun 2018, 09:24)

Was werden sich vernünftig denkende und so argumentierende Menschen bei solchen "Argumenten" wohl denken :?:

:?: Was war doch gleich nochmal Dein Argument zum Thema "öffentliche Ladepunkte" in dieser Darstellung :Wie soll man nicht vorhandene Argumente eigentlich "entkräften :dead:


Ich hatte nur auf Deinen "RAT" geantwortet... :D Ritz ratz rupppps...?

immernoch_ratlos hat geschrieben:
(18 Jun 2018, 20:44)

Einige Protagonisten hier hätten sich schon bei der Erfindung des Rats "ein scheibenförmiger Gegenstand mit idealerweise kreisförmiger Kontur, der um eine Achse, die senkrecht auf der idealisierten Kreisebene steht, drehbar gelagert ist und am häufigsten als Wagenrad verwendet wird" mit Zähnen und Klauen gegen soviel Erfindergeist gewehrt.


Bring doch Fakten und keine Propagandameldungen...

...zu den Hybriden.....(Formel 1) ....willst Du WIRKLICH als E-Mobil berechnen ? .....das hätte ich durchgehen lassen ....wenn die zu Hause ihre Batterie laden würden und in der Stadt den Motor ausmachen würden.... (Wenn die überhaupt soweit kommen).

Solange die HÜH-Briden mehr Sprit fressen als ein Polo ..... mann DA SPAAAAAREN die ja RICHTIG !! ...im Vergleich zu einem Leo 2. :D :D
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon immernoch_ratlos » Mi 20. Jun 2018, 08:45

Diese "Hybriden" sind nichts, als die realisierte "Reichweitenangst" die neue Phobie, die ganz besonders die Deutschen zu befallen scheint.... :p

Ganz nebenbei, freut das auch alle, die so weiterhin Verbrennungsmotoren ohne Abstriche produzieren und verbauen können - von den bei reinen e-Mobilen nichtmehr notwendigen Getrieben ganz zu schweigen.

Im übrigen gehst Du (wie immer) schnell mal über den "seriellen Hybridtyp" hinweg, der Einzige, der halbwegs vernünftig für einen Teil der Anwendungen einen Verbrenner in minimierter Form verlangt. Nein dieser Typ muss keineswegs im urbanen Bereichen den Verbrenner betreiben - das ließe sich technologisch auch verhindern, wenn es ein Problem darstellen würde.

Ein womöglich notwendiger Kompromiss, also eine ganz normale Erscheinung im menschlichen Leben....
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon Teeernte » Mi 20. Jun 2018, 08:55

immernoch_ratlos hat geschrieben:(20 Jun 2018, 09:45)

Diese "Hybriden" sind nichts, als die realisierte "Reichweitenangst" die neue Phobie, die ganz besonders die Deutschen zu befallen scheint.... :p

Ganz nebenbei, freut das auch alle, die so weiterhin Verbrennungsmotoren ohne Abstriche produzieren und verbauen können - von den bei reinen e-Mobilen nichtmehr notwendigen Getrieben ganz zu schweigen.

Im übrigen gehst Du (wie immer) schnell mal über den "seriellen Hybridtyp" hinweg, der Einzige, der halbwegs vernünftig für einen Teil der Anwendungen einen Verbrenner in minimierter Form verlangt. Nein dieser Typ muss keineswegs im urbanen Bereichen den Verbrenner betreiben - das ließe sich technologisch auch verhindern, wenn es ein Problem darstellen würde.

Ein womöglich notwendiger Kompromiss, also eine ganz normale Erscheinung im menschlichen Leben....


Jouuuuuuu..... DAS ist der DURCHBRUCH !!! Nur 5,5 L Sprit. Statt 5,5. L. !!!

Kosten und Nutzen von Hybridautos
Kaum Effekt im Portemonnaie

Einsatzprofil ist entscheidend

"Hybrid-Autos können vor allem im Großstadtverkehr durch die Rückgewinnung der Bremsenergie ihre Stärke ausspielen", erklärt der Autofachmann Ferdinand Dudenhöffer vom Center Automotive Research der Universität Duisburg-Essen. "Wer dagegen häufig auf der Autobahn fährt und konstant Tempo 120 hält, dem bringt ein Hybridauto nichts." In diesem Fall sei diese Antriebsart sogar schlechter, da ein Hybrid wegen der Batterie und des Elektromotors schwerer sei.


....eund extra für Dich ....Bremsenergie - das ist hier nicht - mit auf die Bremse treten gemeint - sondern vorausschauend fahren...

IRONIE Jeder Verbrenner ist ja Hybrid....hat ne Batterie und einen Elektromotor - der die Kiste ein paar meter bewegen kann. :D :D :D

Eh....Ironie ist DER TEIL - auf den DU nicht antworten solltest...da wirst Du auf die Schippe genommen.....bisher hast Du immer den Ironiebutton mit beiden Latschen getroffen..
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon Kamikaze » Mi 20. Jun 2018, 10:05

immernoch_ratlos hat geschrieben:(20 Jun 2018, 09:45)

Diese "Hybriden" sind nichts, als die realisierte "Reichweitenangst" die neue Phobie, die ganz besonders die Deutschen zu befallen scheint.... :p
.


Das kann ich so nicht direkt stehen lassen.
Je nach Fahrprofil gibt es auch derzeit schlicht keine Alternative zum Verbrenner oder Hybriden.
Insbesondere Anhängerbetrieb ist da noch ein echtes Ausschlusskriterium. Die Anzahl an reinen Elektroautos, die überhaupt Anhänger ziehen dürfen lassen sich an einer Hand abzählen, und diese haben im Vergleich zu Verbrennern winzige Zuglasten.
Inzwischen gibt es (immerhin) im Bereich Hybride einige Neuerungen, die sinnvollen Anhängerbetrieb ermöglichen. Diese sind aber (leider leider) im Vergleich zu "herkömmlichen" Diesel-PKW horrend teuer (noch kein Gebrauchtmarkt) und in Sachen Verbrauch leider meist sogar schlechter (also wirtschaftlich unrentabel).
Eine mögliche Alternative wäre eine Um-/Aufrüstung auf Gasbetrieb. Das geht bei Benzin-PKW inzwischen (zumindest LPG) recht einfach und problemlos. Für Diesel (wie in Australien weit verbreitet) gäbe es zwar die Technologie, aber sie ist in D leider nicht verfügbar und nur in langwierigen, aufwändigen und teuren Verfahren überhaupt legal im Straßenverkehr verwendbar.
Fazit: Je nach Fahrprofil gibt es derzeit schlicht keine sinnvolle "saubere" Alternative.

Nun kann man natürlich argumentieren, dass der Anhängerbetrieb für die meisten "Caravaner" nicht ständig nötig ist, aber Das Geld für einen Zweitwagen (ganz abgesehen vom zusätzlichen Stellplatz) hat nicht jeder, und für jede (noch so kleine) Anhängerfahrt (z.B. zum Baumarkt) ein Leihfahrzeug nehmen ist nicht nur unpraktisch sondern schnell auch ähnlich teuer, wie ein entsprechender Zweitwagen.

Ich hoffe für die nahe Zukunft auf sinnvolle, saubere PKW-Konzepte für mein Fahrprofil, damit ich in absehbarer Zeit ein entsprechendes gebrauchtes Modell erwerben kann. So lange muss ich wohl oder übel weiter"dieseln". :/
Um den Bogen zum Strangthema zurück zu schlagen: Dazu gehören auch entsprechende E-PKW mit dazugehöriger Ladeinfrastruktur an Hauptverkehrswegen (z.B. Autobahnen, Landstraßen).
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon H2O » Mi 20. Jun 2018, 19:28

Kamikaze hat geschrieben:(20 Jun 2018, 11:05)

Das kann ich so nicht direkt stehen lassen.
Je nach Fahrprofil gibt es auch derzeit schlicht keine Alternative zum Verbrenner oder Hybriden.
Insbesondere Anhängerbetrieb ist da noch ein echtes Ausschlusskriterium. Die Anzahl an reinen Elektroautos, die überhaupt Anhänger ziehen dürfen lassen sich an einer Hand abzählen, und diese haben im Vergleich zu Verbrennern winzige Zuglasten.
Inzwischen gibt es (immerhin) im Bereich Hybride einige Neuerungen, die sinnvollen Anhängerbetrieb ermöglichen. Diese sind aber (leider leider) im Vergleich zu "herkömmlichen" Diesel-PKW horrend teuer (noch kein Gebrauchtmarkt) und in Sachen Verbrauch leider meist sogar schlechter (also wirtschaftlich unrentabel).
Eine mögliche Alternative wäre eine Um-/Aufrüstung auf Gasbetrieb. Das geht bei Benzin-PKW inzwischen (zumindest LPG) recht einfach und problemlos. Für Diesel (wie in Australien weit verbreitet) gäbe es zwar die Technologie, aber sie ist in D leider nicht verfügbar und nur in langwierigen, aufwändigen und teuren Verfahren überhaupt legal im Straßenverkehr verwendbar.
Fazit: Je nach Fahrprofil gibt es derzeit schlicht keine sinnvolle "saubere" Alternative.

Nun kann man natürlich argumentieren, dass der Anhängerbetrieb für die meisten "Caravaner" nicht ständig nötig ist, aber Das Geld für einen Zweitwagen (ganz abgesehen vom zusätzlichen Stellplatz) hat nicht jeder, und für jede (noch so kleine) Anhängerfahrt (z.B. zum Baumarkt) ein Leihfahrzeug nehmen ist nicht nur unpraktisch sondern schnell auch ähnlich teuer, wie ein entsprechender Zweitwagen.

Ich hoffe für die nahe Zukunft auf sinnvolle, saubere PKW-Konzepte für mein Fahrprofil, damit ich in absehbarer Zeit ein entsprechendes gebrauchtes Modell erwerben kann. So lange muss ich wohl oder übel weiter"dieseln". :/
Um den Bogen zum Strangthema zurück zu schlagen: Dazu gehören auch entsprechende E-PKW mit dazugehöriger Ladeinfrastruktur an Hauptverkehrswegen (z.B. Autobahnen, Landstraßen).


Mich bringt der leise Spott über den Hybrid überhaupt nicht aus der Ruhe. Stimmt doch uneingeschränkt, daß man die Beschränkungen des batterieelektrischen Betriebs nur damit noch im Kostenrahmen überwinden kann. Sie haben doch völlig Recht, daß man als Normalverbraucher mit einem Fahrzeugtyp alle Anwendungen erfüllen muß. Wenn man also eine Schutzzone durchfahren will.... dazu muß die Batterie reichen... und wenn man Oma und Opa in Posen besuchen möchte, dann muß das mit Kind und Kegel möglich sein, schon weil man vor Ort und drum herum vielleicht noch ein paar Leute beehren möchte. Da macht der Batteriefanatiker aber dicke Backen, oder die Reise dauert 3 Tage hin und 3 Tage zurück.

Tja, für Ihr Anhängerproblem hatte ich an anderer Stelle meine Birne glühen lassen. Die 1,5 t gebremste Anhängerlast passen nicht zu Hybriden und Stromern. Gaaaanz am Anfang der Diskussionen im Hauptthema "alternative Antriebe" war mir schon aufgegangen, daß wir uns von so mancher lieb gewordenen Gewohnheit vermutlich verabschieden müssen: Wirtschaftlich für die Mehrzahl von uns Normalverbrauchern nicht mehr machbar... Wohnmobile verlassen doch schon heute den Rahmen des zusätzlich Leistbaren, und Wohnanhänger in Verbindung mit dem Zugfahrzeug sind auch nicht für jeden Familienvater erreichbar. Das kann ja nur schlimmer werden. Da schlägt die Stunde für Ferien auf dem Lande oder Ferienwohnung mit Leihwagen vor Ort. Habe ich beides schon gemacht, als die Kinder noch mit uns in Urlaub fuhren...macht auch viel Spaß!

Auch das Schleppvermögen der reinen Gasverbrenner läßt zu wünschen übrig. Einzig der VW Caddy CNG/LPG kommt dort heran. Teure Sache für Privatleute!
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon immernoch_ratlos » Do 21. Jun 2018, 08:37

Kaum zu glauben dieses Beharren auf der "EINEN Lösung für alles". Der Unsinn, für jede Fahrt die es geben mag, einen PS-Starken Boliden zu nutzen, der vor einigen Jahren jeden Profirennfahrer begeistert hätte, kann noch mir dem (noch) bezahlbaren allgegenwärtigen Sprit erklärt werden. Da war (und ist) es nicht notwendig gewesen, Spezialfahrzeuge herzustellen, welche an die unterschiedliche Nutzung angepasst sind. Keiner (außer im Sozialismus / Kommunismus) kam da auf die Idee, mit maximal zwei Typen von PKW das Volk zu beglücken.

Jeder weiß um die Modellvielfalt, nimmt aber diesen an Unsinn grenzendes Angebot, als völlig normal hin. Nur, nun, wo auch "Treibstoffe" mit sehr geringer Energiedichte auftauchen, muss plötzlich nur noch ein Typ - nicht Modell - "alles können". Wie irre ist das denn...

Völlig gleichgültig ob nun Schraube oder Nagel, es muss ein Hammer sein, der alles kann.

Mit der recht krassen Veränderung der Energiedichte, wird es sinnvoll, die unterschiedlichen Fahrgewohnheiten mit darauf abgestimmten spezialisierten Fahrzeugtypen zu bedienen. Sinnvoller, als immer größeren, aber im Durchschnitt weitgehend ungenutzten Batteriekapazitäten, eine gute und sinnvolle Nutzung von auf ihren Einsatz hin konstruierte und konzipierte Flotte unterschiedlicher Fahrzeuge anzubieten.

Das dies nicht von jetzt auf gleich möglich UND sinnvoll ist, hindert einige Spinner nicht daran dies zu fordern. Selbstverständlich wird dieser Prozess der Veränderung Jahre beanspruchen und das ist gut so. Warum nicht die vorhandenen Fahrzeuge weiter nutzen, bis deren (leider) sowieso recht kurze "Lebenserwartung" erreicht ist :?:

Ein moderner Elektromotor der alles kann, was einem Elektromotor möglich ist, ist zweifellos jedem Verbrenner überlegen. Zum einen, weil da kaum noch Verbesserungen notwendig und sinnvoll sind und weil der praktisch auch gleich ein stufenloses Getriebe darstellt. Das zu nutzen und gleichzeitig über einen Verbrenner ausschließlich den Strom dafür zu produzieren, ist der einzige Hybrid (der "serielle Hybrid"), der alle notwendigen Voraussetzungen erfüllt, wenn man sich in der Reichweite nicht begrenzen lassen möchte oder kann.

Andere Hybriden sind zwar möglich, aber sinnvoll ist keiner davon. Um das zu verstehen muss man kein Einstein sein, es genügt, eine solide techn. Ausbildung. Mit was man später statt fossiler Treibstoffe, diese "Stromaggregate" (mehr ist der Verbrenner dann ja nicht mehr) "füttert", bleibt abzuwarten. Es gibt bereits reichlich Anwendungen die andeuten, was das sein könnte. Stellt man den Transportgedanken - also regelmäßig SEIN von A nach B zu gelangen, in den Mittelpunkt, entlang der Zahlen die entsprechende Studien belegen, brauchen Millionen eben kein Fahrzeug mit dem man notfalls auch die Welt umrunden kann.

Was das Gejammere über den damit verbundenen Ressourcenverbrauch angeht, das ist schlicht hochgradiger Blödsinn. Würde man nichts am Verhalten und an der derzeitigen Mobilität ändern, wäre dann der Verbrauch an wichtigen und sehr endlichen Ressourcen auch nur einen Deut geringer :?: NEIN - ganz im Gegenteil - vom leidigen Akku abgesehen, der elektrische Antrieb ist da bedeutend bescheidener und bei entsprechender Konstruktion ist der energetische Aufwand um einiges geringer, als für einen "Fahrverbrenner" plus aufwendigem Getriebe. Diese Auswirkungen sind selbstverständlich eher von langfristiger Natur. Von der Erkenntnis, das die Zahl der Automobile auf dieser Welt ENDLICH ist, hat es ja auch beinahe 200 Jahre gebraucht. Das alle Ressourcen "endlich" sind, scheint nicht wirklich in menschliche Vorstellungen eingepasst....

Kehrt dann noch zielgerichtete Vernunft bei der jeweils notwendigen Akkugröße ein, muss also nicht jedes vollelektrische Vehikel 1.000 km "im Tank" haben, wird auch die Kapazität in der Masse der Notwendigkeit angepasst sein. Gleichgültig wie sinnlos manchen Forderungen auch sein mögen, die noch vorhandenen Ressourcen werden das bestimmen und nicht die überbordenden Vorstellungen von Wenigen. Das in diesem Prozess, auch die EE eine immer größer werdende Rolle spielen müssen, wird die Frage "wie sauber und CO2 - frei ist die Produktion" befriedigend lösen. Auch das ein Prozess, der sich über eine längere Periode hinzieht.
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon H2O » Do 21. Jun 2018, 10:19

@ immernoch-ratlos:

Ihre Philippika klingt ganz sinnvoll, scheitert aber dann doch am Angebot, wenn wir unsere Lebensgewohnheiten nicht ändern wollen. Der eine will mit seinem einzigen Fahrzeug... andere hat er nicht aus Platz- und Kostengründen... einen Wohnanhänger bewegen, wieder andere wollen einen Familienbesuch mit Kind und Kegel machen.

Ja, dazu gibt es Lösungen im derzeitigen Angebot der Verbrenner, aber so besonders klug wäre es wohl doch nicht, seine längere Zukunft damit fest zu legen... Fahrverbote gibt es inzwischen ja schon.

Und dann ist der Jammer groß, auch wenn es Möglichkeiten geben könnte... aber zu welchem Preis?! Hilft nix, die umweltfreundliche Zukunft greift in unsere Lebensgewohnheiten ein, schon über die zu erwartenden Kosten. Da war noch gar kein Wort über Ladepunkte gesprochen...
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon immernoch_ratlos » Do 21. Jun 2018, 19:57

Sehr geehrter H2O,

wer Schulden wie Sautreiber hat, kann irgendwann wohl kaum noch hohe Ansprüche stellen. Hier geht es allerdings nicht um Geld, sondern um die "vorab massenhafte Vernichtung" von unwiederbringlichen Ressourcen. Mit Geld und Schulden ist das im Zweifelsfall kein großes Problem die los zu werden. Einfach die Vorgängerwährung für ungültig erklären, oder irgend eine der anderen Maßnahmen die es da gibt und schon ist ein fröhlicher Neuanfang möglich. Das dabei u.a. die Arbeitsleistung die ja im Geld steckt, futsch ist, ist zutiefst traurig aber unerheblich.

Bei Ressourcen die einfach weg sind, ist das einen Katastrophe, wenn man die eigentlich weiter haben müsste. Die "richtigen Leute" versuchen allerdings den Eindruck "von allem sei mehr als genug da" im "Volk" zu erhalten. Das funktioniert prächtig. Wer an Probleme glaubt, ist ein Depp (ich z.B. das habe ich inzwischen hier schriftlich bescheinigt bekommen). Das Problem mit diesen Problemen ist, sie wirken schleichend, nahezu unmerklich. Wer auf dem "richtigen" Teil der Welt lebt, merkt noch kaum etwas davon. Die "Anderen" allerdings schon.

Hier genügt es um weiter das vierfache oder das achtfache wie "Amerika first" zu verprassen, was man anderen geradenoch "zugesteht", wenn man alles für nicht stattfindend, übertrieben und mit der Formel "grüner Blödsinn" erklärt. Wer so zwischen 70 und 80 Jahre diesen Planeten bewohnt und schon in dieser Zeitspanne lebt, ohne Kinder und oder Enkel das "Schiff" verlassen wird, warum sollte der sich auch nur geringfügig einschränken :?: Die "Erziehung" durch eine mehr als fleißige Werbeindustrie hat unser Bewusstsein inzwischen längst so verbogen, dass die Masse, all dies für normal hält und entsprechend einfordert. Das da "andere", die nicht in ihren Slums verenden wollen, nun an unsere noch nicht wirklich gut verschlossene "Tür" hämmern - wenn sie nicht zuvor ersoffen sind, ist Teil dieser Entwicklung.

Kosten sind kein Problem - das Ausbleiben dessen was tatsächlich benötigt wird, ist eine Katastrophe. Kosten sind allenfalls eine unangenehme Mahnung, hier läuft etwas schief. Gemessen am Schaden, den die Generationen seit gut zweihundert Jahren anrichten, ist der Preis weit unter den Kosten :mad:

Nur um wenigstens den Ingenieur anzusprechen, was glauben Sie, wird z.B. eine Ölquelle mit noch mehr Geld wieder fließen, wenn alle technischen Möglichkeiten ausgeschöpft sind ? Was derzeit da bereits an Aufwand betrieben wird, ist kaum noch zu toppen. Nur EIN Beispiel von vielen...

Nun ich sehe das Problem der "konkurrierenden Nutzungen" - soll man mit Hilfe "fossiler Energie" jetzt "schon" versuchen den Übergang zu "finanzieren" :?: Oder einfach abwarten bis man entscheiden muss ob man weiter die gewohnte Lebensart aufrechterhalten soll und dann chancenlos ist BEIDES auch nur annähernd suffizient zu betreiben :?:

Menschen stehen oft vor dieser Frage - 1945 soll ich "jetzt schon" die Flucht ergreifen - oder einfach glauben, "es wird nicht so schlimm werden, wie das diese dummen Pessimisten behaupten :?: 1945 ist das für wenigsten 2 Millionen Deutsche eher "dumm gelaufen", sie waren im Verlauf der Ereignisse erfroren, verhungert, Kapfhandlungen zum Opfer gefallen oder ermordet worden. Verglichen mit diesen Ereignissen, war das was für die Generationen nach uns in Anbetracht dessen was unweigerlich kommen wird, nur ein "Vogelschiss" der Geschichte.

Eine weitere "Philippika", die weitgehend nutzlos verhallen wird. Nun, ich muss nur noch einige überschaubare Jahre durchhalten, was danach kommt, geht mich nichts mehr an, bei jedem Maßstab, habe nicht nur ich, gewiss das bessere Los gezogen... :dead:
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon H2O » Do 21. Jun 2018, 20:31

@ immernoch-ratlos:

Hilft alles nix, jeder Mensch versucht sein Leben und alles, was darauf einen Einfluß hat, in seinem Sinne zu optimieren. Das ist menschlich, allzu menschlich.

Wer am Anfang steht und sieht, wie es war und sein könnte, wird ein anderes Verhältnis zu diesen Möglichkeiten entwickeln als unsereiner, der alle ernsthaften Stürme des Lebens hinter sich gelassen hat, und der schon aus körperlichem Unvermögen viele Dinge läßt, die jüngeren Zeitgenossen noch so manche Sünde wert sind.

Man kann versuchen, die gemachten Erfahrungen und Erkenntnisse an die Jüngeren weiter zu geben. Je nach Stimmungslage wird dies als nützliche oder als mißgünstige Einmischung in deren Leben aufgefaßt. Ich meine, daß die technischen Möglichkeiten unserer Lebensweise und ihre Folgen absehbar sind. Da hat die ältere Generation doch schon einmal Marken gesetzt.

Was uns bleibt, das ist unser gutes Beispiel und der gute Wille, sich in die Träume der Jüngeren ein zu fühlen und mit ihnen im freundlichen Gespräch zu bleiben. Entscheiden müssen die dann schon selbst, und wenn es zu ihrem Schaden sein könnte. Und manches wissen junge Leute auch besser als wir mit unserer langen Erfahrung. Da lasse ich mich ohne inneren Widerstand belehren... kommt mir als die glücklichere Strategie vor, wenn man sich gegenseitig ernst nimmt.

Wem ist damit geholfen, wenn ich Recht habe, aber niemand mehr davon etwas wissen will? In 50 Jahren redet niemand mehr von uns. Da hatte Otto Reutter Recht... redet sonst noch jemand über ihn?
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon Kamikaze » Fr 22. Jun 2018, 06:25

H2O hat geschrieben:(20 Jun 2018, 20:28)
Tja, für Ihr Anhängerproblem hatte ich an anderer Stelle meine Birne glühen lassen.


Dafür wollte ich mich nochmals bedanken. Sie hatten da deutlich bessere Ergebnisse gefunden, als ich. :)
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon H2O » Sa 14. Jul 2018, 10:23

Paßt wohl auch hier: In Bremen habe ich die erste öffentliche Tanksäule für Wasserstoff gesehen: SHELL-Tankstelle an der Autobahn-Auffahrt Sebaldsbrück. Da tut sich doch allmählich etwas. Vielleicht wird es bald die ersten Hybrid-Fahrzeuge mit Brennstoffzelle in Bremen geben...

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