öffentliche "Ladepunkte"

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Teeernte
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon Teeernte » Mo 28. Mai 2018, 08:46

H2O hat geschrieben:(28 May 2018, 09:06)

Ja, alles klar. Ich picke das mir Einleuchtende, Vorteilhafte heraus:

Range Extender
    als Retter in der Not, um nicht in der Pampa hilflos liegen bleiben zu müssen. Zahlenspiel: Nach 3 Stunden Motorbetrieb kann es wieder 100 km elektrisch weiter gehen.

Hybrid Typ Prius
    Verbrennungsmotor und Batterie stützen einander im Lastbetrieb und im gewöhnlichen Fahrbetrieb. 50 km rein elektrischer Betrieb möglich.

Also, mir gefällt das Konzept des Prius unter den Hybriden am besten. Da muß man nur aufpassen, daß der Benzintank nicht leer wird. An anderer Stelle aufgeschnappt: Der Ottomotor des Prius hat durch einen speziellen Kurbeltrieb unterschiedliche Kompressionswege und Expansionswege (Atkinsonverfahren). Dadurch erreicht der Motor 40% Wirkungsgrad bei mäßiger Drehzahl, gegen 20% für den "Normalotto".- Auch nicht schlecht!


Für den Kleinwagen Opel Corsa entwickelten Königstein und sein Team einen 1-Liter-Dreizylinder mit Benzindirekteinspritzung und Turboaufladung, dessen Details deutlich machen, wie kleinteilig das Sparpotenzial von modernen Ottomotoren erschlossen werden muss. So verfügen die Einspritzdüsen über sechs haarfeine Öffnungen, damit der Kraftstoffnebel möglichst homogen im Zylinder verteilt wird; die Nockenwelle ist zweifach verstellbar, um je nach Bedarf die Befüllung der Zylinder variieren zu können; der Krümmer, durch den das bis zu 980 Grad Celsius heiße Abgas ausströmt, ist schon in den Zylinderkopf gegossen, der wassergekühlte Turbolader direkt damit verschraubt. Dieser Trick senkt nicht nur den Kühlungsaufwand, sondern verbessert auch das Ansprechverhalten des Laders.

"Spartechnik muss erschwinglich sein"

Das sind keine umwälzenden Technologien, in der Summe jedoch tragen sie dazu bei, dass der neue 1-Liter-Dreizylinder-Motor um etwa 20 Prozent sparsamer ist als ein typischer 1,6-Liter-Vierzylinder - mit gleicher Leistung von 115 PS. Gleiche Leistung bei weniger Verbrauch, das gefällt den Kunden. Für den Hersteller jedoch ist entscheidend, mit möglichst billigen Maßnahmen den Schadstoffausstoß zu drosseln. Die EU-Vorgabe schreibt für die Neuwagenflotte eines Herstellers ab dem Jahr 2021 den Grenzwert von 95 Gramm CO²-Ausstoß je Kilometer vor. Was einem Durchschnittsverbrauch von 4,1 Liter Benzin oder 3,6 Liter Diesel je 100 Kilometer entspricht. "Nur wenn die Kunden die Spartechnik kaufen, hilft das bei der CO2-Bilanz. Und deswegen muss sie erschwinglich sein", sagt Königstein.

Ein Turbolader mit Wälzlagerung kommt zum Beispiel schneller auf Touren als einer mit Gleitlagerung - allerdings kostet ein Wälzlager mehr. Auch bei der Einführung komplexer Produktionsverfahren, die später die Effizienz von Motoren verbessern, gilt stets der Kostenvorbehalt. Das sogenannte Laser-Honen etwa ist teuer, denn es erfordert Hightech-Laser, die bei der Motorenfertigung mikroskopisch kleine Dellen in die Zylinderlaufflächen einbrennen; in diesen Dellen wiederum setzen sich kleinste Öltröpfchen fest, was die Reibung senkt und dadurch Sprit spart. Zudem bauen immer mehr Hersteller auf ein Verfahren, bei dem die Zylinderlaufflächen in den Aluminium-Motorblöcken mit einer Stahllegierung beschichtet werden. Die Methode ist aufwendig, bietet aber eine höhere Festigkeit. Der dünne Stahlmantel um den Brennraum ist zudem wichtig, weil Stahl ein schlechterer Wärmeleiter ist als Aluminium. So bleibt der Zylinder heißer, die Verbrennung wird sauberer - und wieder sind ein paar Milligramm CO2 eingespart.

Die unterschiedlichen thermischen Eigenschaften von Alu und Stahl macht sich auch Mercedes bei einer Innovation in den Dieselmotoren zunutze. Erstmals setzen die Stuttgarter Autobauer bei einem Pkw Kolben aus Stahl statt aus Aluminium in einen Leichtmetallmotorblock. Der Clou: Bei Betriebstemperatur dehnt sich der Aluminium-Motorblock stärker aus als die Stahlkolben, wodurch diese leichter durch den Zylinder gleiten. Mercedes sagt, das bringe eine Einsparung von drei Prozent.

Motorenentwicklung ist derzeit ein mühsames Ringen um Prozente. Und das wird auch noch torpediert vom Autofahrer, der einfach aufs Gas tritt, nicht runterschaltet oder zu faul ist, die Dachbox abzunehmen.



Die Physik und der Alltag auf den Straßen, sie passen nicht zusammen. Kriechfahrten im Stadtverkehr, gemütliche Ausflüge auf der Landstraße oder zügige Fahrt auf der Autobahn bei nur leicht getretenem Gaspedal - aus physikalischer Sicht eine horrende Energieverschwendung. "Für Motorenentwickler ist Teillast beim Autofahren das große Problem", sagt Heinz Pitsch, Leiter des Instituts für Technische Verbrennung an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule in Aachen. "Wenn nur wenig Leistung abgerufen wird, arbeitet ein Verbrenner nicht besonders effizient."
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon H2O » Mi 13. Jun 2018, 10:01

Schlechte Nachrichten für die Liebhaber batterieelektrischer Fahrzeuge: Heute berichtet der Weser-Kurier die Verfügbarkeit öffentlicher Ladepunkte: "Stromversorger haben Ladehemmung". Dabei verhalten sich die Stromerzeuger äußerst zurückhaltend. Als Image-Faktor stellen sie einige 5 oder 10 Ladesäulen auf... und das war's.

Insgesamt gibt es in D 5.400 "normale" Ladesäulen mit mehreren Zapfstellen, dazu 1.600 als Schnellladestationen. Die Errichtung einer Ladestation kostet ungefähr 20.000 €; die Versorger sehen da keine sinnvolle Gewinnaussicht; sie haben ihre Planzahlen auf unter 100.000 € für den Aufbau von Ladesäulen begrenzt... viele davon planen Null Investition in Ladestionen. Huhn und Ei treffen sich wieder: 2 % der Neufahrzeuge mit nachladbarer Antriebsbatterie (als Hybrid oder rein elektrisch) sind da kein sonderlich aufregender Markt und wenig Ladesäulen.... der eine kauft nicht, weil er sich davor fürchtet, stromlos liegen zu bleiben, der andere baut nicht, weil sich die Sache nicht lohnt... :(
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon Kamikaze » Mi 13. Jun 2018, 12:30

H2O hat geschrieben:(13 Jun 2018, 11:01)
viele davon planen Null Investition in Ladestionen


Das ist tatsächlich bitter.
Ich hatte bisher angenommen, dass das ein sehr zukunftsträchtiges Geschäft wäre, mit den Ladestationen - insbesondere an Autobahnraststellen und auf Autohöfen.
Die Erstellungskosten sind mit ~20.000€ krass hoch. Wird denn irgendwo aufgeschlüsselt, was diesen hohen Preis verursacht?
Ich denke die Erstellungskosten sind hier der Hauptknackpunkt, denn diese wirken sich unmittelbar auf die Gewinn- und Verlustrechnung aus.
Mit einem Strompreis, der (entsprechend der Ladeleistung bzw. der Netzlast) angepasst wird könnten die Energiekonzerne in meinen Augen eine zusätzliche Wertschöpfung (Netzstabilisierung oder alternativ einen hohen Strompreis) betreiben.
Das alles muss gegen die Erstellungskosten aufgerechnet werden und am Ende sollte für das Ladesäulen-Unternehmen (also vermutlich die Energieversorger) ein positiver Wert stehen.
Ein weiterer Kostenfaktor für diese Säulen könnten auch die abstrusen Grundstückspreise sein, denn so eine Säule samt (meist zwei) Parkplätzen braucht ja auch Platz...

Ich hätte ja nicht übel Lust selber ein Unternehmen zu eröffnen und solche Ladesäulen auf zu bauen und zu betreiben. Leider sehen die Banken (Kreditvergabe) im Rahmen einer telefonischen Anfrage das Thema ähnlich pessimistisch wie H2O schreibt.
Fazit: Kredite für so ein Unternehmen gibt's nicht oder nur zu horrenden Konditionen. Dazu das Huhn-Ei-Dilemma, und fertig ist die nächste deutsche Industrie-Totgeburt... :(
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon immernoch_ratlos » Mi 13. Jun 2018, 13:25

Ständig auch noch das alte "Henne / Ei Problem" immer wieder "ins Gespräch zu bringen" lässt doch auch eher nicht auf ein vernünftiges Verständnis von logischen Zusammenhängen schließen. Hauptsache man hat es wieder mal nach Vorn gebracht :
PD hat geschrieben:Das alles deutet darauf hin dass sich dass Henne - Ei Problem bei E Autos in naher Zukunft nicht lösen wird.
Hybrid und E Autos krebsen bei einem Marktanteil unter 2 % . bei den Neuzulassungen .
Dabei ist es doch nur logisch, bei dem geringen Bestand wäre ein (zu)schnelles Anwachsen von öffentlichen Ladepunkten schlicht Unsinn.

Nur nochmal kurz zu dem Aufwachsen von e-Mobilen und Hybridfahrzeugen - nach den Angaben des KBA : ...der Bestand an Elektro-Pkw stieg auf 53.861(+58,3%), der an Hybrid-Pkw auf 236.710 (+111,8%) Fahrzeuge an. Im selben Zeitraum wuchs der Bestand Pkw Benzin (65,5 %/+1,6 %) und Diesel (32,8 %/+0,9 %). Wenn auch bezogen auf den jeweiligen Bestand die Zahlen für Benzin bzw. Diesel PKW selbstverständlich noch immer deutlich höher sind, zeigen die Veränderungen bei den alternativen PKW-Antrieben eine deutlich Tendenz. Wenn sich (bei Hybrid-Pkw) deren Zahl innerhalb eines Jahres verdoppelt und e-Mobile ein Plus von nahezu 60% aufweisen (übrigens ein Durchschnittswert der sich seit Jahren so darstellt) halten unvoreingenommene Betrachter das für eine erhebliche Veränderung.

Mir liegen die Zahlen für ehemals Röhrenfernseher leider nicht vor, aber die Einführung von Flachbildschirmen, hat diese innerhalb von kurzer Frist zum Verschwinden gebracht. Anfänglich ähnlich kleiner Aufwuchs der neuen Technologie, aber von Anfang an war die disruptive Tendenz erkennbar. Da allerdings die "Verweildauer" beim Erst- und Zweiteigentümer angesichts der Preise bei PKW wesentlich länger ist, dehnt sich dieser Prozess selbstverständlich über Jahre hin aus. Da aber klar ein exponentieller Verlauf erkennbar ist, wird sich der Bestand an e-Mobilen und Hybridfahrzeugen jährlich recht drastisch nach oben verändern.

Da ist selbstverständlich auch die Frage nach dem "Wachstum" von öffentlichen Ladepunkten eine logische. Allerdings, werden sehr viele "Umsteiger" zunächst aus den Reihen der Eigenheimbesitzer rekrutiert. Wer derzeit ein e-Mobil erwerben möchte, wird das (wo vorhanden) = mit seiner heimischen PV kombinieren oder auch sonst einen geeigneten Ladepunkt Zuhause installieren lassen. Bei der noch geringen Flotte von e-Mobilen sind die existierenden öffentlichen Ladepunkte durchaus ausreichend. Wenn der Aufbau weiterer Ladepunkte notwendig wird, geschieht die mehr oder weniger "synchron" zum Bestand - keine wirklich schwer zu verstehende Vorgänge. Hybridfahrzeuge benötigen je nach Bauart sowieso keinen Ladepunkt.

Wo ist also das aktuelle Problem :?: Das einzige mir bekannte Problem sind all jene, die warum auch immer e-Mobile und Hybridfahrzeuge ablehnen. Das gab es auch schon bei der Umstellung von der Kutsche zu Motorwagen. Manche glauben eben Rückständigkeit sei ein positives Merkmal.

Für alle die nicht zu diesem besonderen Spezies gehören hier ein Link mit recht aktuellen Zahlen lokal bis weltweit. "Elektromobilität : Ladestationen für Elektroautos: Gibt es genug Stromtankstellen? (08. Juni 2018)" Dort wird (für echtes Interesse) auch gleich die 20seitige Richtlinie 2014/94/EU (als PDF) genannt.

Darin - Stand Oktober 2017 eine Grafik "Schlecht gerüstet für Elektroautos" D ist offensichtlich im Rückstand :
Um die Stromversorgung von einer Millionen Elektrofahrzeuge durch ein flächendeckendes E-Tankstellennetz gewährleisten zu können, seien mindestens 70.000 Normalladepunkte und 7000 Schnellladepunkte nötig, rechnete der Bundesverband Freier Tankstellen (bft) in einer aktualisierten Studie aus.

Die im April 2018 veröffentlichte Übersicht veranschaulicht, dass Deutschland im direkten Vergleich mit anderen europäischen Ländern beim Netzausbau von Lademöglichkeiten weiterhin hinterher hinkt. Während sich hier im Durchschnitt 11.800 Menschen eine Elektroauto-Ladestation teilen, sind es in Amsterdam 650 und in Oslo sogar nur 488 Einwohner.
Wenn D nicht international den Anschluss verlieren möchte - also es lieber unseren Kornkurenten überlässt D bzw. EU mit e-Mobilen zu versorgen, muss sich wohl einges ändern - klar ist da natürlich auch das Aufwachsen von öffentlichen Ladepunkten gemeint wie diese Grafik zeigt :

"Ladenetz für Elektroautos wächst (weltweit) rasant"
Rasanter Wachstum auf internationaler Ebene
Der jährlich erscheinende Global EV Outlook der International Energy Agency (IEA) dient als Seismograf der E-Mobilität. Der Bericht fasst unter anderem die Entwicklung des weltweiten Ladenetzes für Elektroautos zusammen.

So hat sich die Abdeckung öffentlicher Ladepunkte rund um den Globus in den vergangenen zehn Jahren vertausendfacht. Zählte der Global EV Outlook 2007 noch 707 Ladestationen weltweit, waren es 2017 bereits 748.279. Von diesen knapp 750.000 sind etwas mehr als 400.000 normale Ladepunkte, die übrigen können den Akku innerhalb von 20 Minuten Strom im Gegenwert von bis zu 300 Kilometer Reichweite aufladen.
Der Link bezieht sich auf aio "AUDI AG". Also sicher keine "grün versiffte Quelle"
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon H2O » Mi 13. Jun 2018, 14:06

Ja, das Theater kann man auch durch diese Brille sehen. Ich meine, daß von eben auf heute 7.000 öffentliche Ladestationen eine ganz ordentliche Zahl sind. Da gab es von Monat zu Monat beachtliche Steigerungsraten der Anzahl. Das wird sich nun abflachen und nur dann heftig neu loslegen, wenn sich Leute um die Zufahrt zu den Zapfstellen prügeln. (Angstträume von 1971 werden wach :) )

Auch vermute ich, daß die Stadtflitzer mit Fahrstrombatterie im wesentlichen zu Hause aufgeladen werden... seltener wohl unterwegs. Und der Rest künftiger Fahrzeuge ist hybrid unterwegs, mit Gas, Benzin, Äthanol, Frittenöl. Diese Infrastuktur ist reichlich vorhanden mit nahezu Null neuen Kosten.

Kein Grund sich auf zu regen (so lange mein LUPO 3L noch läuft :cool: ).
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon H2O » Mi 13. Jun 2018, 14:16

Kamikaze hat geschrieben:(13 Jun 2018, 13:30)

Das ist tatsächlich bitter.

...

... und fertig ist die nächste deutsche Industrie-Totgeburt... :(


Aus meiner Sicht wäre es viel zu früh gewesen, das Ladenetz für eine einzige Ökolösung flächendeckend aus zu bauen. Wer weiß, welche Ökolösung sich tatsächlich durchsetzen wird. Mein Tipp ohne Gewähr sind Hybridfahrzeuge, vermutlich mit Gasmotor für synthetisches Gas. Dann fährt Otto Normalverbraucher höhnisch lächelnd an den Ladeschlangen vorbei zur Tankstelle.
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon Alter Stubentiger » Mi 13. Jun 2018, 14:29

H2O hat geschrieben:(13 Jun 2018, 15:06)

Ja, das Theater kann man auch durch diese Brille sehen. Ich meine, daß von eben auf heute 7.000 öffentliche Ladestationen eine ganz ordentliche Zahl sind. Da gab es von Monat zu Monat beachtliche Steigerungsraten der Anzahl. Das wird sich nun abflachen und nur dann heftig neu loslegen, wenn sich Leute um die Zufahrt zu den Zapfstellen prügeln. (Angstträume von 1971 werden wach :) )

Auch vermute ich, daß die Stadtflitzer mit Fahrstrombatterie im wesentlichen zu Hause aufgeladen werden... seltener wohl unterwegs. Und der Rest künftiger Fahrzeuge ist hybrid unterwegs, mit Gas, Benzin, Äthanol, Frittenöl. Diese Infrastuktur ist reichlich vorhanden mit nahezu Null neuen Kosten.

Kein Grund sich auf zu regen (so lange mein LUPO 3L noch läuft :cool: ).

Bei den Ladestationen muß man im Moment immer darauf hoffen dass sie zum eigenen Fahrzeug kompatibel sind und man das richtige Bezahlsystem für die Station parat hat. Bei den Standards herrscht nämlich Wildwuchs.
Niemand hat vor eine Mauer zu errichten (Walter Ulbricht)
...und die Mauer wird noch in 50 oder 100 Jahren stehen (Erich Honecker)
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon Teeernte » Mi 13. Jun 2018, 19:10

Alter Stubentiger hat geschrieben:(13 Jun 2018, 15:29)

Bei den Ladestationen muß man im Moment immer darauf hoffen dass sie zum eigenen Fahrzeug kompatibel sind und man das richtige Bezahlsystem für die Station parat hat. Bei den Standards herrscht nämlich Wildwuchs.


Ladesäulen sind die neuen Telefonzellen.
.

Vandalismus -

Aber EINFACH WÄHRE doch der Parkplatz und die Stromversorgung des Handels in den NACHT-Zeiten zu nutzen.... ??? Warum macht DAS keiner ?
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon immernoch_ratlos » Do 14. Jun 2018, 08:10

Teeernte hat geschrieben:Aber EINFACH WÄHRE doch der Parkplatz und die Stromversorgung des Handels in den NACHT-Zeiten zu nutzen.... ??? Warum macht DAS keiner ?
Klasse Idee - wenn Du dann Deinen Satz um : "Warum macht DAS "NOCH" keiner ? " ergänzt, wird womöglich eine Lösung daraus.

Da ist sie wieder die "Gleichzeitigkeit" - Strom fließt keineswegs zu jeder Zeit in der stets selben Intensität. Nützt man die "Tiefstände" vernünftig, muss an den meisten Netzbeständen rein garnix verändert werden.

Denkbar ist ja auch, neugegründete Firmen / existierende Firmen - mieten - kaufen - existierende Parkhäuser und statten die Plätze dort mit der notwendigen Technik aus - bieten entsprechende Möglichkeiten für Kurz- und Dauerparker mit "elektrischen Bedürfnissen" und die Kosten sind zeitabhängig variabel. Wer mal schnell 100 km "nachtanken" möchte, auch der findet einen geeigneten Ladepunkt. Alles nur ein Organisationsproblem. Durchaus ein lukratives Geschäftsfeld, wenn die jeweilige lokale Entwicklung das hergibt.

Da gilt eben „Wer etwas will, sucht Wege. Wer etwas nicht will, sucht Gründe.“ Harald Kostial

Aber das behaupte ich ja schon seit langem...
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 16. Jun 2018, 15:43

immernoch_ratlos hat geschrieben:(25 May 2018, 09:00)

Nun ja, inzwischen gibt es (Stichtag 01.01.2018) lt. KBA 44.419 "Plug-In Hybriden" in D. Einige mehr werden es in knapp 5 Monaten schon geworden sein, von 2017 auf 2018 hat sich deren Zahl mehr als verdoppelt (+111,8 Prozent). Im Gegensatz zu den bis dahin 53.861 "reinen" e-Mobilen, kann sich so ein Fahrzeug über einen kleinen Hilfsmotor (Reichweitenverlängerer (engl. Range Extender) auch während der Fahrt selbst aufladen, wobei in diesem Fall meist Benzin aus kleinem Tank genutzt wird. Damit ist dann wohl neben der echten Probleme immer eine Ladestation zu finden auch die Reichweitenphobie "geheilt" :thumbup:

Doch Sinn der Sache ist es ja, seine Batterie (die ja nicht übermäßig groß sein muss) an möglichst günstigen Ladepunkten direkt aufzutanken. Da fragt man sich schon, wie lange dauert das :?: Der folgende Artikel | "Plug-In Hybrid Aufladen: Wie lange dauert das Laden der Batterie bei einem Plug-In Hybrid Auto?" gibt auch einen guten Blick auf die Ladezeiten eigentlich aller e-Mobile, da ja eine bestimmte Batteriegröße geladen werden muss. Praktisch alle können auch an einem einphasigen 16A Ladepunkt, der Zuhause - hier ist der Eigenheim Eigner im Vorteil - als CCE-Steckdose auch recht preisgünstig machbar ist - geladen werden.

Das dies auch tagsüber möglich ist, kommt eben darauf an wer das Fahrzeug nutzt, sollte man berücksichtigen. Nicht alle, aber ein Teil dieser Fahrzeuge kann also durchaus auch die eigene PV nutzen. Reicht das nicht, weil man / frau die Kiste früher benötigt, kann das angstfrei angegangen werden. Schließlich gibt es ja den eingebauten "Reichweitenverlängerer" und der muss ja nun nicht gerade mitten in der Stadt arbeiten. Hier wird sich ein durchaus flexibles Nutzen der vorhandene Kapazitäten ergeben. Keiner dieser Fahrzeighalter ist an fixe Ladezeiten gebunden. Das wird den "Gleichzeitigkeitsfaktor" weiter günstig beeinflussen.

Zahlen die das auch in Norwegen "verständlich machen", hab ich nicht, aber hier kann das "Stromtankstellen in Norwegen" schon mal die Situation beschreiben. Wer ein solches Auto hat, wird wenigstens Zuhause eine Lademöglichkeit besitzen. Ob man nun gerade Norwegen direkt mit dem meist dicht besiedelten D vergleichen kann ? Auch das norwegische Netz dürfte sich (außer in den Städten) kräftig vom dt. Verbundnetz unterscheiden.

Da auch der norwegische Staat hinter der elektrischen Mobilität steht, wird man dort pragmatische Lösungen finden. Etwas, was in D eher unmöglich erscheint.... :(

Zum Glück denn die Kosten sind viel zu hoch . Selbst 50000 E Autos in Norwegen sind nicht mehr als ein Fliegenschiss.
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon Teeernte » Sa 16. Jun 2018, 16:17

Positiv Denkender hat geschrieben:(16 Jun 2018, 16:43)

Zum Glück denn die Kosten sind viel zu hoch . Selbst 50000 E Autos in Norwegen sind nicht mehr als ein Fliegenschiss.


...ich möchte mal wissen - wie der Strom in Afrika in die Flasche kommt...

Tankstellennetz Timbuktu. https://goo.gl/images/eVZSWR
Benin.. https://goo.gl/images/71GU4Z

und was die Angestellten dann machen ?
https://www.alamy.de/stockfoto-tankstel ... 64917.html

Cola an das wartende Volk verkaufen ?
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon immernoch_ratlos » Mo 18. Jun 2018, 00:17

Alter Stubentiger hat geschrieben:Bei den Ladestationen muß man im Moment immer darauf hoffen dass sie zum eigenen Fahrzeug kompatibel sind und man das richtige Bezahlsystem für die Station parat hat. Bei den Standards herrscht nämlich Wildwuchs
Was den Anschluss angeht, solltest Du Dich erst einmal HIER schlau machen Was das Bezahlsystem angeht, wer damit Geld verdienen möchte, wird dieses Problem schon im Eigeninteresse lösen.

Ansonsten gilt „Wer etwas will, sucht Wege. Wer etwas nicht will, sucht Gründe.“ Harald Kostial - was willst Du eigentlich ? Offensichtlich kein e-Mobil - keiner zwingt Dich so ein Gerät zu kaufen. Wer dennoch ein solches Gefährt anschaffen möchte, wird eine für ihn gangbaren Weg suchen und finden.

Den häuslichen Ladepunkt - wer im eigenen Haus wohnt, wird seine Lösung finden - ist z.B. für den "e.GO Life" vom "Heidelberger Druckmaschinen AG Industry" diese "Wallbox" entwickelt worden. Angebot auf dem diesjährigem "Maimarkt" in MA 499.- € plus Montage.
RNF hat geschrieben:SF: Markteinführung der Heidelberg Wallbox Home Eco
27. April 2018
Die Ladeeinrichtung für den Einsatz in Garage, Carport oder Außenbereich punktet mit einem ausgezeichneten Preis- Leistungsverhältnis. Das Innenleben besteht zu 100 Prozent aus Leistungselektronik, die Heidelberg selbst entwickelt und produziert. Das Produkt hat sich zudem mit rund 20.000 Einheiten für Elektroautos eines Premiumherstellers und über 100.000 im Kundenauftrag gefertigten intelligenten Ladekabeln bereits erfolgreich am Markt bewährt.

Die Heidelberg Wallbox Home Eco orientiert sich am gängigsten Ladebedarf eines e-Fahrzeugbesitzers: Der fährt in der Regel täglich mit dem Auto zur Arbeit, parkt dort zum Beispiel im Parkhaus seines Arbeitgebers und stellt über Nacht das Fahrzeug in seiner Garage oder seinem Carport ab. Für diese Zeiten sucht er eine zuverlässige und preiswerte Lademöglichkeit und genau die bietet ihm die Heidelberg Wallbox Home Eco, so das Unternehmen.
Jedenfalls hat die beteiligte Industrie längst begriffen, welches Geschäftsfeld sich da anbietet. Von dem durchschnittlichen User hier wird soviel Sinn für die Realität nicht erwartet - schön, wenn sie ab und an dennoch vorhanden sein sollte...

Nun ich kenne die Verhältnisse in den Gegenden mancher "Negativschreiber" nicht, es muss da sehr trist zugehen - im Süden - in meinem Umfeld, sehe ich da kaum Probleme. Wie einfach das ist, zeigt dieser Auszug :
Quelle hat geschrieben:Wallbox-Anschluss in Heidelberg anmelden

Vor der Installation einer Wandladestation ist eine Prüfung notwendig. Die technischen Voraussetzungen einer Wallboxinstallation müssen gegeben sein. Ist das nicht der Fall, muss die Haustechnik angepasst werden. Dafür können Sie sich an einen Elektroinstallateur wenden. Dieser kennt sich auch mit den Voraussetzungen für die Installation einer Wallbox aus. Außerdem müssen alle spezifischen Sicherheitsvorgaben eingehalten werden. Darüber hinaus müssen Sie sich natürlich zusätzlich die Erlaubnis Ihres Vermieters einholen. Außerdem muss die Wandladestation bei den zuständigen Stadtwerken angemeldet werden. Dafür genügt in der Regel das Ausfüllen und Einreichen des entsprechenden Formulars. Letzteres bekommen Sie bei den Stadtwerken. Erst wenn die Anmeldung bewilligt wurde, haben Sie die Erlaubnis die Ladestation zu installieren. Sie sollten sich unbedingt nach speziellen Tarifen für das Aufladen eines E-Autos erkundigen. Diese sind nämlich häufig viel günstiger als übliche Haushaltsstomtarife. Viele Energieversorger bieten auch Ökostrom-Tarife zum Aufladen von Elektroautos.
Klingt nicht wie eine Expedition zum Mars - aber wer die Welt um sich herum nur in negativen Tönen wahrnimmt, für den ist alles nur böse und grau... :rolleyes:
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 18. Jun 2018, 10:14

immernoch_ratlos hat geschrieben:(18 Jun 2018, 01:17)

Was den Anschluss angeht, solltest Du Dich erst einmal HIER schlau machen Was das Bezahlsystem angeht, wer damit Geld verdienen möchte, wird dieses Problem schon im Eigeninteresse lösen.

Ansonsten gilt „Wer etwas will, sucht Wege. Wer etwas nicht will, sucht Gründe.“ Harald Kostial - was willst Du eigentlich ? Offensichtlich kein e-Mobil - keiner zwingt Dich so ein Gerät zu kaufen. Wer dennoch ein solches Gefährt anschaffen möchte, wird eine für ihn gangbaren Weg suchen und finden.

Den häuslichen Ladepunkt - wer im eigenen Haus wohnt, wird seine Lösung finden - ist z.B. für den "e.GO Life" vom "Heidelberger Druckmaschinen AG Industry" diese "Wallbox" entwickelt worden. Angebot auf dem diesjährigem "Maimarkt" in MA 499.- € plus Montage.Jedenfalls hat die beteiligte Industrie längst begriffen, welches Geschäftsfeld sich da anbietet. Von dem durchschnittlichen User hier wird soviel Sinn für die Realität nicht erwartet - schön, wenn sie ab und an dennoch vorhanden sein sollte...

Nun ich kenne die Verhältnisse in den Gegenden mancher "Negativschreiber" nicht, es muss da sehr trist zugehen - im Süden - in meinem Umfeld, sehe ich da kaum Probleme. Wie einfach das ist, zeigt dieser Auszug :Klingt nicht wie eine Expedition zum Mars - aber wer die Welt um sich herum nur in negativen Tönen wahrnimmt, für den ist alles nur böse und grau... :rolleyes:


Wer glaubt alle Autofahrer besitzen eine eigene Garage sieht alles durch die rosarote Brille.
Anscheinend fällt deine Provision mangels Kundschaft recht dürftig aus .Sonst würdest du deine Energie nicht für die Werbung solcher
Anlagen verschwenden .Frage ;warum sollten Autofahrer sich Ladestationen anschaffen obwohl sie kein E Auto fahren ?
Es ist nicht entscheiden was die Industrie anbietet sondern was für ein Auto jemand fährt .
Die Zulassungszahlen bei E Autos beweisen eindeutig dass die wenigsten Autokäufer bereit sind deine Provision zu finanzieren .
Nochmals niemand verbietet dir sich als Versuchskaninchen zur Verfügung zu stellen .
Kommunale Verwaltungen weigern sich ihre Flotte auf E Mobile umzustellen .Warum sollen Privatleute das Risiko eingehen Autos
zu kaufen deren Tauglichkeit durch nichts bewiesen sind ? Warum soll jemand ein E Auto kaufen obwohl er keine Gewissheit
flächendeckende Ladestationen vorzufinden von der Dauer der Ladezeiten ganz zu schweigen .Entweder man übernachtet im Auto
bis die Batterie wieder aufgeladen ist oder man bucht ein Hotelzimmer . Letzteres ist nicht ganz billig .
Letzten Sonntag bin wegen einer Vollsperrung der Autobahn über Landstraßen gefahren .Tankstellen gab es in jedem
Flecken .Ladestationen ? Keine . Wäre sicher lustig für E Autofahrer geworden .
Übrigens einige wenige Gastankstellen habe ich auch ausgemacht . Eben nur wenige . Ob es bis dahin gereicht hätte?
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon Teeernte » Mo 18. Jun 2018, 11:48

Positiv Denkender hat geschrieben:(18 Jun 2018, 11:14)

Wer glaubt alle Autofahrer besitzen eine eigene Garage sieht alles durch die rosarote Brille.


Wer soll sich denn so eine Kiste leisten ... Leute die JEDEN Cent drei mal umdrehen müssen ? - sich grad mal für 10.000 Eu - auf PUMP ein Auto kaufen ?

Die MEISTEN sind Firmenfahrzeuge - IMMAGE.....zum Parken vor dem Firmeneingang. ....bei Grossfirmen natürlich 2 ----eins links und eins rechts am Kundenportal und auf der Grünen Immagebroschüre.

bei manchen e-Döschen ist der Privatanteil UNTER 30%....

(Die 8 Privaten ZERO Käufer und die 4 Firmenkunden mal aussen vor...)

Bei einigen Ferrari/Rolls Royce ist der Firmenanteil bei 100%.... - da ist beim KAUF der Staat mit über 20.000 Eu "Beihilfe" gegenüber privat sehr freigebig (FirmenfahrzeugBEIHILFE) :D :D :D
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 18. Jun 2018, 13:13

Teeernte hat geschrieben:(18 Jun 2018, 12:48)

Wer soll sich denn so eine Kiste leisten ... Leute die JEDEN Cent drei mal umdrehen müssen ? - sich grad mal für 10.000 Eu - auf PUMP ein Auto kaufen ?

Die MEISTEN sind Firmenfahrzeuge - IMMAGE.....zum Parken vor dem Firmeneingang. ....bei Grossfirmen natürlich 2 ----eins links und eins rechts am Kundenportal und auf der Grünen Immagebroschüre.

bei manchen e-Döschen ist der Privatanteil UNTER 30%....

(Die 8 Privaten ZERO Käufer und die 4 Firmenkunden mal aussen vor...)

Bei einigen Ferrari/Rolls Royce ist der Firmenanteil bei 100%.... - da ist beim KAUF der Staat mit über 20.000 Eu "Beihilfe" gegenüber privat sehr freigebig (FirmenfahrzeugBEIHILFE) :D :D :D

Ferrari und Rolls Royse werden sicher auch nicht mit E Motoren ausgestattet sein .
Im Übrigen gebe ich dir ja Recht . Die 2 oder 3 User hier im Forum bilden ja eine Ausnahme.
Die behaupten lediglich sie hätten ein E Auto und eine Heimladestation .Überprüfbar ist das nicht .
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon Kamikaze » Mo 18. Jun 2018, 13:48

Positiv Denkender hat geschrieben:(18 Jun 2018, 14:13)
Ferrari und Rolls Royse werden sicher auch nicht mit E Motoren ausgestattet sein .


Weit gefehlt.
Ferrari baut Hybriden: https://t3n.de/news/ferrari-2019-elektr ... en-765829/
Rolls Royce baut hybrid und Elektro: https://www.focus.de/auto/neuheiten/obe ... 61040.html

;)
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon Teeernte » Mo 18. Jun 2018, 17:10

Kamikaze hat geschrieben:(18 Jun 2018, 14:48)

Weit gefehlt.
Ferrari baut Hybriden: https://t3n.de/news/ferrari-2019-elektr ... en-765829/
Rolls Royce baut hybrid und Elektro: https://www.focus.de/auto/neuheiten/obe ... 61040.html

;)


Wieviel Stück davon in D abgesetzt ?....an Privat ?
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon H2O » Mo 18. Jun 2018, 18:02

Teeernte hat geschrieben:(18 Jun 2018, 18:10)

Wieviel Stück davon in D abgesetzt ?....an Privat ?


Na ja, an Ämter wohl nicht... die Umweltministerin im Elektroferrari oder Elektro-Rolls-Royce, das wär's doch! Aber es wäre dann doch ein arger Showblocker, wenn der Fußballstar oder der Chefarzt eines Klinikverbundes von der Polizei daran gehindert würden, im Ferrari oder Rolls Royce durch Berlin oder München oder Stuttgart zu kreuzen. Die steigen dann der Show wegen auf Elefanten, Kamele und Esel um!
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon Teeernte » Mo 18. Jun 2018, 18:10

H2O hat geschrieben:(18 Jun 2018, 19:02)

Na ja, an Ämter wohl nicht... die Umweltministerin im Elektroferrari oder Elektro-Rolls-Royce, das wär's doch! Aber es wäre dann doch ein arger Showblocker, wenn der Fußballstar oder der Chefarzt eines Klinikverbundes von der Polizei daran gehindert würden, im Ferrari oder Rolls Royce durch Berlin oder München oder Stuttgart zu kreuzen. Die steigen dann der Show wegen auf Elefanten, Kamele und Esel um!


Der besoffe Diplomat aus Bulgarien hatte seinen Ferrari 2 Tage im Brunnen in Berlin geparkt.. ....und denen kann man JEDES Schild in den Weg stellen... Man hält sich daran ......NICHT. Diplomatenehre.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: öffentliche "Ladepunkte"

Beitragvon H2O » Mo 18. Jun 2018, 18:22

Teeernte hat geschrieben:(18 Jun 2018, 19:10)

Der besoffe Diplomat aus Bulgarien hatte seinen Ferrari 2 Tage im Brunnen in Berlin geparkt.. ....und denen kann man JEDES Schild in den Weg stellen... Man hält sich daran ......NICHT. Diplomatenehre.


Antrag im Abgeordnetenhaus: Die Tiefe der Berliner Brunnen ist auf 3 m zu vergrößern; dann wollen wir 'mal sehen! :p

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