E-Bike

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Teeernte
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Re: E-Bike

Beitragvon Teeernte » Di 7. Aug 2018, 16:51

frems hat geschrieben:(07 Aug 2018, 17:27)

Hatte zuletzt Nabenschaltung und fand meine früheren Kettenschaltungen bei der Wartung einfach angenehmer. Ist wohl auch eine Gewohnheitssache, zumal man sich damit ja hoffentlich nicht zu oft beschäftigen muss.

Mein Rad schafft auch "nur" 25 km/h, wobei ich gemerkt habe, dass -- anders als bei 'nem Bekannten -- der Motor dann nicht abschaltet, sondern weiter unterstützt, aber jedes km/h mehr dann zusätzlich durch einen selbst kommt. Als ich mal richtig reingetreten habe aufm Deich, kam ich auf fast 40 km/h, was mir für den buckeligen Weg dann doch etwas viel war. Man kann aber problemlos in einer 30er Zone fahren ohne sich wie ein fahrendes Verkehrshindernis zu fühlen. Betrifft meinen Arbeitsweg aber eh nicht, da es halt nur über Brücken, Deiche und etwas Hafengelände geht, wo breite Rad(schnell)wege existieren. Und auf den acht Kilometern sind nur zwei Ampeln (einmal vor der Haustür und einmal 200 Meter vor der Arbeit, der Rest... durchrauschen). Mit dem Auto steht man parallel dazu mind. acht mal. Vom Stau ganz zu schweigen in der Rushhour, weshalb ein S-Pedelec für mich nicht interessant war.

Ärgere mich eigentlich nur darüber, dass ich mir nicht schon vorher ein E-Bike gekauft habe. Neben dem kürzeren und angenehmeren Arbeitsweg macht's nämlich vor allem Spaß.


...So ists... so muss die ganze Fahrradgesellschaft umsteigen - damit es allen Spass macht... Frau und mitfahrende Verwandschaft...

Ich hoffe mit meiner Nabenschaltung (Wartungsfrei) keinen Ärger zu haben ... die lässt sich nicht zerstörungsfrei öffnen..
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Re: E-Bike

Beitragvon frems » Di 7. Aug 2018, 16:53

Teeernte hat geschrieben:(07 Aug 2018, 17:47)

Ja - ein schönes Stück... nur da bin ich zu schwer für. 100kg mit Sachen und Gepäck.. das war einmal.

Im Neuland findet man jedenfalls einige Seiten mit E-Bikes, die bis zu 160 kg Gesamtgewicht aushalten: https://www.elektrorad-mott.de/xxl_e-bi ... r_schwere/
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Re: E-Bike

Beitragvon Teeernte » Di 7. Aug 2018, 17:01

Ebiker hat geschrieben:(07 Aug 2018, 17:36)

Schlecht ist das Rad nicht, aber für das gebotene zu teuer. Find ich jedenfalls. Und ich kenne viele Leute die mit ihrem 1000,- Pedelec vollauf zufrieden sind.


Nun - ich hab beim Händler auch nicht auf den Preis geschaut...bin probe gefahren - und hab das genommen was sich am besten (für mich) fahren lässt.

Eine ordentliche Beratung bekommt man ja leider nur noch selten - .

Jeder "fachhändler" kann nur das verkaufen was er stehen hat..//kurzfristig besorgen kann. Es ist selten auf einen GUTEN Händler zu treffen, der einem auch mal vom falschen Fahrrad abrät...

Nebenbei - wie schliesst Ihr das Rad ab ?
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Re: E-Bike

Beitragvon Ebiker » Di 7. Aug 2018, 17:08

Mit nem Schloß
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Re: E-Bike

Beitragvon Teeernte » Di 7. Aug 2018, 17:09

frems hat geschrieben:(07 Aug 2018, 17:53)

Im Neuland findet man jedenfalls einige Seiten mit E-Bikes, die bis zu 160 kg Gesamtgewicht aushalten: https://www.elektrorad-mott.de/xxl_e-bi ... r_schwere/


..meins ist ja dabei... (sind aber schon deutlich weniger) und nach kauf schau ich nicht hinter anderen her.... nur noch Bewunderung für gute Lösungen.

Natürlich erfährt man dann auch regionale Lösungen.....

Am Elberadweg - ein Tip... die Fahrradmanufaktur ...Übernachtung und Restaurant - ist ein Geheimtip... https://www.weltrad.de/fahrradladen/
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Re: E-Bike

Beitragvon Teeernte » Di 7. Aug 2018, 17:12

Ebiker hat geschrieben:(07 Aug 2018, 18:08)

Mit nem Schloß


Jou.. mein Kollege hat "seins" in Sichtweite vom Office - 20 m von der Tür mit gutem Schloss an den Ständer angeschlossen... 3 Wochen nach Kauf und täglichem Büro - war es dann gegen Mittag geklaut.
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Re: E-Bike

Beitragvon Ebiker » Di 7. Aug 2018, 17:39

Teeernte hat geschrieben:(07 Aug 2018, 18:09)


Am Elberadweg - ein Tip... die Fahrradmanufaktur ...Übernachtung und Restaurant - ist ein Geheimtip... https://www.weltrad.de/fahrradladen/



völlig überteuerter Drecksladen.
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Re: E-Bike

Beitragvon Teeernte » Di 7. Aug 2018, 17:49

Ebiker hat geschrieben:(07 Aug 2018, 18:39)

völlig überteuerter Drecksladen.


Na was hast Du den da gegessen ?? :D :D :D
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Re: E-Bike

Beitragvon Ebiker » Di 7. Aug 2018, 19:12

Eigentlich wollte ich da überhaupt nichts essen, nur übernachten. Ohne Nachzufragen bekam ich das Frühstück dazugebucht und das war für das gebotene absolut überteuert. Zimmer sehr hellhörig . Und wenn man in einem ADFC empohlenen Saustall namens Weltrad auch noch angeblafft wird weil man als Radtourist in den Gesichtskreis einer Familienfeier geradelt ist vermiest das einen den Aufenthalt. Ich war nur zu faul was andres zu suchen und hatte auch noch ein Treffen zu dem ich pünktlich sein wollte, sonst hätte ich was andres gesucht.
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Re: E-Bike

Beitragvon Raskolnikof » Fr 7. Sep 2018, 08:39

Teeernte hat geschrieben:(07 Aug 2018, 17:47)

Ja - ein schönes Stück... nur da bin ich zu schwer für. 100kg mit Sachen und Gepäck.. das war einmal.

Mittlerweile gibt es doch E-Bikes für Schwergewichtler und Radwanderer mit viel Gepäck, ohne dass diese aussehen wie Lastenesel, beispielsweise von Raleigh. Das nennt sich dann "Dover Impulse XXL" mit impulse-Antrieb oder von Kalkhoff mit impulse oder Bosch-Antrieb. Das zulassige Gesamtgewicht bei den E-Bikes beträgt 170 Kg.
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Re: E-Bike

Beitragvon Cat with a whip » Fr 7. Sep 2018, 09:19

Diese Angaben "zul. Gesamtgew." sind nur als Klausel zu verstehen mit der sich Hersteller und Händler noch innerhalb der Garantiezeit aus der Schadenshaftung zu winden versuchen. Ein "zulässiges Gesamtgewicht" bei Fahrrädern im Sinne wie im KFZ-Bereich gibt es nicht.

Qualitäts-Fahrräder ohne konstruktive Mängel, ohne Fertigungsfehler und minderwertiger Teile können auch von stark Übergewichtigen ein Menschenleben lang gefahren werden ohne dass da etwas bricht. Wichtig ist, dass die Bremsen gut funktionieren, sonst gibts unschöne Fettflecken.

Wenn Hersteller ihre Garantie auf solche Werte limitieren, ist das ein Alarmzeichen dafür dass der Hersteller seinem minderwertigen Produkt nicht traut. So etwas würde ich mir grundsätzlich nicht kaufen.
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Re: E-Bike

Beitragvon Raskolnikof » Fr 7. Sep 2018, 09:56

Das sehe ich nicht so. Nicht umsonst haben die XXL-Modelle mit 170 Kg zulässigem Gesamtgewicht Räder mit einem größeren Reifenquerschnitt und somit höherer Tragfähigkeit und stärkere Rahmenrohre!Ich bin 196 cm groß und wiege 110 Kg. Ich habe mehrere E-Bikes probe gefahren. Dabei haben mich insbesondere die Damenmodelle (Tiefeinsteiger) in der XXL-Ausführung überzeugt. Wenn du mal den Schütteltest am Lenker machst spürst und siehst du den deutlichen Unterschied!
natürlich ist die XXL-Ausführung etwas schwerer. Aber bei einem E-Bike ist das eher zu vernachlässigen.
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Re: E-Bike

Beitragvon Cat with a whip » Fr 7. Sep 2018, 12:38

Raskolnikof hat geschrieben:(07 Sep 2018, 10:56)

Das sehe ich nicht so. Nicht umsonst haben die XXL-Modelle mit 170 Kg zulässigem Gesamtgewicht Räder mit einem größeren Reifenquerschnitt und somit höherer Tragfähigkeit und stärkere Rahmenrohre!Ich bin 196 cm groß und wiege 110 Kg. Ich habe mehrere E-Bikes probe gefahren. Dabei haben mich insbesondere die Damenmodelle (Tiefeinsteiger) in der XXL-Ausführung überzeugt. Wenn du mal den Schütteltest am Lenker machst spürst und siehst du den deutlichen Unterschied!
natürlich ist die XXL-Ausführung etwas schwerer. Aber bei einem E-Bike ist das eher zu vernachlässigen.


Bei den Rahmenkonstruktionen mit tiefen Einstieg, die weit vom Optimum des Diamantrahmen entfernt sind müssen zusätzlich versteift werden. Das macht man ja auch bei Lastenrädern. Nur gibts sowas wie zul. Gesamtgewicht im herkömmlichen Sinne nicht.

Große Rahmen haben auch in der Regel verstärkte Rahmenkonstruktionen um die höheren transversalen Biegemomente aufzunehmen.

Größere Felgenquerschnitte besitzen zwar eine größere Festigkeit, jedoch genügen auch Laufräder mit schmale Felgen, sofern sie in sauberer Handarbeit gefertig wurden auch Extrembeanspruchungen. Allerdings trifft das bei billig und maschinell hergestellten Laufrädern nicht mehr zu.

Ein größerer Reifenquerschnitt kann eine größere Kontaktfläche zur Straße gewährleisten und damit bei gleichen Reifendruck größere Lasten tragen, aber kleinere Reifenquerschnitte lassen einen höheren Reifendruck zu, wodurch bei gleicher Gewichtskraft eine geringere Auflagefläche entsteht. Man muss nur entsprechende Reifen fahren und Luftpumpen haben die den Druck aufbauen können. Wenn man dann nicht gerade Querfeldein und über Bordsteinkanten rumpelt geht das.
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Re: E-Bike

Beitragvon Raskolnikof » Fr 7. Sep 2018, 14:36

Das Damenmodelle gegenüber solche für Herren- bzw. Diamantrahmen verstärkt sein müssen ist mir klar. Ich vergleiche ja auch nicht Äpfel mit Birnen sondern gleiche Rahmenkonstruktionen, in meinem Fall Damenmodelle. Und da sind die Unterschiede heftig. Da gab es Räder von Markenherstellern ohne Angabe des max. zul. Gesamtgewichts, da fühlte ich mich während der Fahrt unsicher. Dieses Gefühl hatte ich bei den stärkeren Konstruktionen in keinem Fall.
Im Übrigen Pumpe ich meine Reifen immer mit 4 Bar auf, höher niemals. Man will schließlich auch noch ein wenig Komfort.
Nein, einem 100+Kg- Menschen ein nicht speziell für höhere Traglasten entwickeltes E-Bike zu verkaufen ist schlicht und einfach unseriös.
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Re: E-Bike

Beitragvon Teeernte » Sa 8. Sep 2018, 11:38

Raskolnikof hat geschrieben:(07 Sep 2018, 09:39)

Mittlerweile gibt es doch E-Bikes für Schwergewichtler und Radwanderer mit viel Gepäck, ohne dass diese aussehen wie Lastenesel, beispielsweise von Raleigh. Das nennt sich dann "Dover Impulse XXL" mit impulse-Antrieb oder von Kalkhoff mit impulse oder Bosch-Antrieb. Das zulassige Gesamtgewicht bei den E-Bikes beträgt 170 Kg.


..hatte ich ja beschrieben....Mein Kauf - R&M....160 kg GG.
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Re: E-Bike

Beitragvon Raskolnikof » Sa 8. Sep 2018, 17:22

Und jetzt noch schnell den Tuning-Chip installiert und ab gehts mit 50 km/h. Lt. Aussage meines Händlers werden die Chips nicht nur von jüngeren Radlern gekauft sondern auch von Rentnern, die früher mal Motorrad fuhren. :rolleyes:
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Re: E-Bike

Beitragvon Ebiker » Sa 8. Sep 2018, 17:24

So einfach ist das auch nicht, meistens muß dafür noch die Übersetzung geändert werden.
Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
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Re: E-Bike

Beitragvon Raskolnikof » Sa 8. Sep 2018, 23:32

Muss nicht und bringt auch keine Vorteile. Die Hersteller bzw. Vertreiber dieser Tuningchips empfehlen da auch nichts. die Funktionsweiose ist die, dass der Tuningchip der Bordelektronik stets die halbe tatsächliche Geschwindigkeit vorgaukelt. Und so schaltet die Elektronik dann die Unterstützung erst bei 50 km/h ab. Wenn du dann schneller als gewohnt treten musst schaltest du eben einen Gang höher. Natürlich bleibt es dir unbenommen, hinten ein anderes Ritzel einzubauen. Kostet nur ein paar Euro und ist schnell gewechselt, z.B. bei Shimano. Notwendig ist das aber nicht.
Anzusprechen wäre da eher der Sicherheitsaspekt und die rechtliche Seite.
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Re: E-Bike

Beitragvon Betrachter » So 9. Sep 2018, 08:40

think twice hat geschrieben:(12 Nov 2017, 12:36)

Entweder fahre ich Fahrrad oder ich lasse es. E-Bikes sind vielleicht sinnvoll für körperlich eingeschränkte Personen, aber da wirds dann auch nicht ganz ungefährlich. Die Dinger sind nämlich garnicht so leicht zu handhaben, was Geschwindigkeit und Kontrolle über das Gefährt betrifft. Ich würde mir jedenfalls voll albern vorkommen, als fitter Mensch mit so nen Akku auf dem Gepäckträger. Am besten noch mit Helm und Raser-Ganzkoerperkondom. Aua.


Bist du schon mal mit dem normalen Rad 50 km über Berge gefahren? Danach bist du platt.
Hast du dagegen ein e- bike, möchtest du am liebsten noch weiter fahren.

Kürzlich erlebte ich eine Tour mit zwei anderen Bikern. Ich nahm all ihr schweres Zeug auf mein e- bike. Sonst wären wir kaum 50 km weit gekommen, mit einer eher zierlichen Frau und einem 13jährigen Jungen.

Und ob die Dinger gefährlich sind? Sie sind vor allem schwerer. Wer mit dem Motorroller fährt, der muss eben auch damit umgehen können. Dagegen ist ein e-bike ein Federgewicht.
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Re: E-Bike

Beitragvon Teeernte » Mo 10. Sep 2018, 16:55

Raskolnikof hat geschrieben:(08 Sep 2018, 18:22)

Und jetzt noch schnell den Tuning-Chip installiert und ab gehts mit 50 km/h. Lt. Aussage meines Händlers werden die Chips nicht nur von jüngeren Radlern gekauft sondern auch von Rentnern, die früher mal Motorrad fuhren. :rolleyes:


Wenn man keine Fahrerlaubnis hat....gibt es nichts zu verlieren....ausser.... dem Helm... mit Inhalt..
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