E-Bike

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Billie Holiday
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Re: E-Bike

Beitragvon Billie Holiday » Do 16. Nov 2017, 07:02

watisdatdenn? hat geschrieben:(16 Nov 2017, 06:58)

Nicht ganz.. Ohne Helm lebt es sich gefährlicher..


Das ist wahr. Ich werde mir auch einen zulegen, morgens sause ich den Be....äh Hügel runter und die Autos überholen ziemlich dicht.
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think twice
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Re: E-Bike

Beitragvon think twice » Do 16. Nov 2017, 07:19

watisdatdenn? hat geschrieben:(16 Nov 2017, 06:54)

Ich sehe in "gemischten" Kinder auch deutsche.
Du nicht?
Solange ein Elternteil Deutsch ist, klappt das auch mit der Integration deutlich besser. Lieber gemischte Deutsche (sind wir als Bayern eh schon immer) als Immigration durch komplett kulturfremde, die dann unter sich bleiben. Da wird es dann zukünftig zwangsläufig Reibereien geben.

Ist nicht das Optimum (das wären viele deutsche Nachkommen, die dann auch nach Afrika gehen um dort die reichen Ressourcen richtig zu nutzen und somit auch Afrika endlich voranbringen), aber ich bin pragmatisch.

Ja nee, iss klar. Die russische und asiatische Kultur sind der unsrigen ja auch sehr ähnlich, da kann man schon mal ein nationalromantisches Auge zu drücken. Und solange die Russin oder Asiatin dem e-bike-fahrenden, bayrischen, selbsternannten Nazi viele (halb)deutsche Kinderlein schenkt, mit Kinderklamotten von Aldi zufrieden ist und brav die AfD waehlt, ist alles tutti. :thumbup:
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Re: E-Bike

Beitragvon Billie Holiday » Do 16. Nov 2017, 07:23

Nazis raus aus Fahrradläden!
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think twice
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Re: E-Bike

Beitragvon think twice » Do 16. Nov 2017, 07:26

Billie Holiday hat geschrieben:(16 Nov 2017, 07:23)

Nazis raus aus Fahrradläden!

Stimmt. Der Helm zerstört nur die Frisur und mit ihren langen, weissen Schnürsenkeln könnten sie in die Fahrradkette geraten. :)
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Re: E-Bike

Beitragvon BingoBurner » Do 16. Nov 2017, 09:26

watisdatdenn? hat geschrieben:(16 Nov 2017, 01:19)

Danke, ja macht Spaß mit den Wuzis.
Such dir doch am besten einfach eine ostasiatische oder besser noch russische Frau.
Die die ich kenne schätzen Kinderreichtum und stabile Wohlstands-Verhältnisse sehr.

Problem bei vielen (gebildeten und tollen) deutschen Frauen ist die gesellschaftliche Erwartungshaltung nach Karriere und nur 2 Kinder.. Ist blöd wenn man (wie ich) deutlich mehr Kinder will.
Ein Arbeitskollege hat mit seiner russischen Frau dreimal so viele Kinder wie ich. Da kann man schon neidisch werden..


Sehr gut. :)

Ich bin da ein wenig altmodisch und glaube an die Liebe. Und im Grunde bin ich sogar über beide Ohren verliebt.......naja



Kommen wir zurück zum E-Bike.
Wir können uns auch über deinen Schädel unterhalten ?

http://www.latein-deutsch-woerterbuch.d ... ramen.html

http://flexikon.doccheck.com/de/Valvula ... nis_ovalis

Löchrig ist vieles........

Klingt doof aber ich bin halt treu.

Wie genau läuft das eigentlich ?
Du kommst nach Hause und stöpselst dein Fahrrad an ?
Lebst du in einer Großstadt ?
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BASTIANNNN ......... https://www.youtube.com/watch?v=n3D33s5GB4A
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Re: E-Bike

Beitragvon firlefanz11 » Mo 20. Nov 2017, 17:39

Es gibt jetzt eine Alternative zum E-Bike.

Nicht nur die Autohersteller kommen auf die Brennstoffzelle zurück. Auch beim Fahrrad gibt es diesbezüglich einen Durchbruch. Ein französisches Unternehmen fertigt bereits ein Fuel-Cell-Pedelec.

Fahrräder mit Elektroantrieb gibt es inzwischen in Hülle und Fülle auf dem Markt. Die französische Firma Pragma Industries hat jetzt aber mit dem Alpha 2.0 das erste industriell produzierte Brennstoffzellen-Fahrrad für Flottenbetreiber auf den Markt gebracht. ...
Der Vorteil der Brennstoffzellentechnik liegt in der Betankung. Das Alpha benötigt lediglich eine kleine Wasserstoffinjektion, um Strom für 100 Kilometer Reichweite zu generieren. An einer speziellen Wasserstofftankstation, die mit einem Druck von 200 bar das reaktionsfreudige Gas in den im Rahmen untergebrachten Tank pumpt, dauert dieser Vorgang etwa zwei Minuten. Normale Pedelecs müssen hingegen oft über Stunden an einer Steckdose zum Aufladen geparkt werden. Kommt der Wasserstoff aus regenerativen Quellen, fährt das Alpha zudem CO2-neutral. Ein weiterer Vorteil der Brennstoffzelle ist der Verzicht auf schwere und schnell alternde Batterien.

http://www.n-tv.de/auto/Franzosen-bring ... 41033.html

Ich bin ja eh der Meinung Brennstoffzellen sind die Zukunft u. nicht E-Mobility. Ich fürchte allerdings die Blindheit u. evtl auch eine gewisse Lobby werden Letztere pushen... :mad:
"Wer hier ist, weil er Hilfe beansprucht, hat eine besondere moralische Verpflichtung, den Helfern nicht das Leben zu zerstören."
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Re: E-Bike

Beitragvon Umetarek » Mo 20. Nov 2017, 19:38

firlefanz11 hat geschrieben:(20 Nov 2017, 17:39)

Es gibt jetzt eine Alternative zum E-Bike.


http://www.n-tv.de/auto/Franzosen-bring ... 41033.html

Ich bin ja eh der Meinung Brennstoffzellen sind die Zukunft u. nicht E-Mobility. Ich fürchte allerdings die Blindheit u. evtl auch eine gewisse Lobby werden Letztere pushen... :mad:

Find ich interessant, frag ich aber erst meinen Sohn den Physikstudenten...
Mutter des Wahnsinns und Harmoniebeauftragte des Forums, sowie geprüfte Völkermörderin!
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Re: E-Bike

Beitragvon watisdatdenn? » Mo 20. Nov 2017, 19:55

firlefanz11 hat geschrieben:(20 Nov 2017, 17:39)

Es gibt jetzt eine Alternative zum E-Bike.


http://www.n-tv.de/auto/Franzosen-bring ... 41033.html

Tolle Sache!
Man kann nur hoffen, dass auch in dieser Richtung die Forschung und Entwicklung weitergeht.
Der Vorteil von der höheren energiedichte und schnelleren Ladung liegt klar auf der Hand.

Ist das langfristige Speichern von Wasserstoff immer noch so problematisch?
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Re: E-Bike

Beitragvon watisdatdenn? » Mo 20. Nov 2017, 19:58

BingoBurner hat geschrieben:(16 Nov 2017, 09:26)
Wie genau läuft das eigentlich ?
Du kommst nach Hause und stöpselst dein Fahrrad an ?
Lebst du in einer Großstadt ?

Ich komme heim und stöpsel so alle drei Tage mein Fahrrad über Nacht an der Steckdose an. Reicht locker.
Ist eine Stadt mit etwas über 100.000 Einwohner. Ingolstadt.
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Re: E-Bike

Beitragvon Ebiker » Di 21. Nov 2017, 04:22

watisdatdenn? hat geschrieben:(20 Nov 2017, 19:58)

Ingolstadt.


Zumindest im Innenstadtbereich eine sehr fahrradfreundliche Stadt, bin leider bisher nur einmal durchgefahren.
Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
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Re: E-Bike

Beitragvon firlefanz11 » Di 21. Nov 2017, 11:10

watisdatdenn? hat geschrieben:(20 Nov 2017, 19:55)
Ist das langfristige Speichern von Wasserstoff immer noch so problematisch?

Schätze nicht denn Hyundai hat ja auch vor kurzem einen Fuel Cell betriebenen SUV raus gebracht...
"Wer hier ist, weil er Hilfe beansprucht, hat eine besondere moralische Verpflichtung, den Helfern nicht das Leben zu zerstören."
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Re: E-Bike

Beitragvon BingoBurner » Mi 22. Nov 2017, 23:09

watisdatdenn? hat geschrieben:(20 Nov 2017, 19:58)

Ich komme heim und stöpsel so alle drei Tage mein Fahrrad über Nacht an der Steckdose an. Reicht locker.
Ist eine Stadt mit etwas über 100.000 Einwohner. Ingolstadt.


Ahhhhhhhhh.......cool.

Ich möchte nicht zu privat werden aber du hast sicher ein Haus oder ?
Oder nimmst du den Akku einfach mit ?

Wie gesagt je mehr von den Dingern sehe desto geiler finde ich die Idee des E-Bikes.
A. Tut man was für seine Gesundheit.
B. Hat so ein Fahrrad einen ganz reinen praktischen Nutzen.

Getunt ?
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Re: E-Bike

Beitragvon immernoch_ratlos » Do 23. Nov 2017, 00:14

Hallo firlefanz - ich geb mal wieder den Klugscheißer - mir ist jede Art der vorherigen Festlegung geradezu "verhasst".

Warum ein weites Feld möglicher Antriebsformen unnötig eingrenzen ? Es sei denn, es gäbe wichtige logische Gründe, die eine Begrenzung unumgänglich machen.

Das ist schon auf "mittlere Sicht" für die fossilen Brennstoffe gegeben. Zum einen, weil sie nur "endlich" verfügbar sind und wohl wichtigster Grund, weil die derzeitige Technologie die schädlichen Nebenwirkungen nicht verhindern kann.

Wenn sich in den nächsten Jahren Verfahren ergeben, welche "fossilen Brennstoffe" ohne Verbrennung und ohne die schädlichen Nebenwirkungen in Energie oder was auch immer wandeln lassen, sehe ich keinerlei Grund dies DANN nicht zu tun.

In einem "geschlossenen System" das dieser Planet nun einmal darstellt, verbietet sich aus rein logischen Gründen alles, was dieses System nachhaltig schädigt. So einfach ist das - alles andere ist - ebenso logisch - anwendbar und nur die jeweilige Praktikabilität entscheidet, was, wann, wie, und in welchem Umfang zur Anwendung kommt.

Statt sich darüber zu freuen, dass Homo sapiens - also wir - es geschafft hat, aus Sonnenlicht geradezu umwegslos elektrische Energie zu generieren, was wirklich neu war, versuchen einige Deppen (sorry dafür) dieses Geschenk, welches mit der Nutzung des Feuers durchaus und auf höherer Ebene vergleichbar ist, zu verhindern um weiter hirnlos "fossilen Brennstoffe" und höchst bedenklich ob der unvermeidlichen Folgen "atomare Prozesse" zu nutzen.

Wie kann man nur so eingleisig und auch rückständig denken und handeln :?:

Alles ist inzwischen erfunden und teilweise bereits hochgradig entwickelt. Warum also nicht ALLES zugleich so nutzen, wie es den unterschiedlichen Möglichkeiten entspricht :?:

Wie eingeschränkt im Denken muss jemand sein, der wider besseren Wissens nur eine von mehreren Möglichkeiten nutzt :?: Das Du von den Möglichkeiten welche die Brennstoffzellentechnologie bietet überzeugt bist, finde ich als öchst erfreulich vorwärts gewandt. Mit H2 aber auch mit fossilem Methan lassen sich so elektrischen Antriebe realisieren, welche eine große Zahl an Vorteilen bieten.

Mit batteriegespeisten Fahrzeugen haben sie den E-Motor gemeinsam. Eine seit langem bewährte Technologie - nicht als KFZ - sondern als Flurförderzeug - Gabelstapler etc. ist aus dem Alltag nicht wegzudenken. Auch da gibt es andere Antriebsmethoden. Niemand käme auf die abstruse Idee, hier grundlos nur einer Antriebstechnologie den Vorzug zu geben.

Sinnvolle Vielfalt, etwas was uns die "Natur" ständig vorführt ist der richtige Weg - so jedenfalls meine ich sei die "richtige Lösung".
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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BingoBurner
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Re: E-Bike

Beitragvon BingoBurner » Do 23. Nov 2017, 05:53

immernoch_ratlos hat geschrieben:(23 Nov 2017, 00:14)

Hallo firlefanz - ich geb mal wieder den Klugscheißer - mir ist jede Art der vorherigen Festlegung geradezu "verhasst".

Warum ein weites Feld möglicher Antriebsformen unnötig eingrenzen ? Es sei denn, es gäbe wichtige logische Gründe, die eine Begrenzung unumgänglich machen.

Das ist schon auf "mittlere Sicht" für die fossilen Brennstoffe gegeben. Zum einen, weil sie nur "endlich" verfügbar sind und wohl wichtigster Grund, weil die derzeitige Technologie die schädlichen Nebenwirkungen nicht verhindern kann.

Wenn sich in den nächsten Jahren Verfahren ergeben, welche "fossilen Brennstoffe" ohne Verbrennung und ohne die schädlichen Nebenwirkungen in Energie oder was auch immer wandeln lassen, sehe ich keinerlei Grund dies DANN nicht zu tun.

In einem "geschlossenen System" das dieser Planet nun einmal darstellt, verbietet sich aus rein logischen Gründen alles, was dieses System nachhaltig schädigt. So einfach ist das - alles andere ist - ebenso logisch - anwendbar und nur die jeweilige Praktikabilität entscheidet, was, wann, wie, und in welchem Umfang zur Anwendung kommt.

Statt sich darüber zu freuen, dass Homo sapiens - also wir - es geschafft hat, aus Sonnenlicht geradezu umwegslos elektrische Energie zu generieren, was wirklich neu war, versuchen einige Deppen (sorry dafür) dieses Geschenk, welches mit der Nutzung des Feuers durchaus und auf höherer Ebene vergleichbar ist, zu verhindern um weiter hirnlos "fossilen Brennstoffe" und höchst bedenklich ob der unvermeidlichen Folgen "atomare Prozesse" zu nutzen.

Wie kann man nur so eingleisig und auch rückständig denken und handeln :?:

Alles ist inzwischen erfunden und teilweise bereits hochgradig entwickelt. Warum also nicht ALLES zugleich so nutzen, wie es den unterschiedlichen Möglichkeiten entspricht :?:

Wie eingeschränkt im Denken muss jemand sein, der wider besseren Wissens nur eine von mehreren Möglichkeiten nutzt :?: Das Du von den Möglichkeiten welche die Brennstoffzellentechnologie bietet überzeugt bist, finde ich als öchst erfreulich vorwärts gewandt. Mit H2 aber auch mit fossilem Methan lassen sich so elektrischen Antriebe realisieren, welche eine große Zahl an Vorteilen bieten.

Mit batteriegespeisten Fahrzeugen haben sie den E-Motor gemeinsam. Eine seit langem bewährte Technologie - nicht als KFZ - sondern als Flurförderzeug - Gabelstapler etc. ist aus dem Alltag nicht wegzudenken. Auch da gibt es andere Antriebsmethoden. Niemand käme auf die abstruse Idee, hier grundlos nur einer Antriebstechnologie den Vorzug zu geben.

Sinnvolle Vielfalt, etwas was uns die "Natur" ständig vorführt ist der richtige Weg - so jedenfalls meine ich sei die "richtige Lösung".


Klasse..... :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup:
Dont take your organs to heaven !
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BASTIANNNN ......... https://www.youtube.com/watch?v=n3D33s5GB4A
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Re: E-Bike

Beitragvon watisdatdenn? » Do 23. Nov 2017, 07:34

BingoBurner hat geschrieben:(22 Nov 2017, 23:09)
Ich möchte nicht zu privat werden aber du hast sicher ein Haus oder ?
Oder nimmst du den Akku einfach mit ?

[...]

Getunt ?

Ja hab ein Haus. Anfangs hab ich den Akku immer rausgenommen und im Haus geladen.
Jetzt lass ich das Ladegerät einfach in der Garage und stecke dann einfach das Kabel ans Fahrrad an, wenn nötig.
Ich könnte mir das für ein e-Auto auch gut vorstellen.

Getunt ist es noch nicht. Aber ich sehe es ist ein einfacher Magnetsensor der feststellt ob man tritt.. Dem sollte man leicht was vorgaukeln können (selber magnet dranmachen der wackelt, oder den Sensoroutput imitieren).
Bisher hab ich aber auch noch keinen Bedarf zu tunen.

Was mich etwas erstaunt, ich sehe ihn letzter Zeit Angebote von ebikes für 400€. Ich hätte das also billiger haben können.
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Re: E-Bike

Beitragvon Billie Holiday » Do 23. Nov 2017, 07:42

watisdatdenn? hat geschrieben:(23 Nov 2017, 07:34)

Ja hab ein Haus. Anfangs hab ich den Akku immer rausgenommen und im Haus geladen.
Jetzt lass ich das Ladegerät einfach in der Garage und stecke dann einfach das Kabel ans Fahrrad an, wenn nötig.
Ich könnte mir das für ein e-Auto auch gut vorstellen.

Getunt ist es noch nicht. Aber ich sehe es ist ein einfacher Magnetsensor der feststellt ob man tritt.. Dem sollte man leicht was vorgaukeln können (selber magnet dranmachen der wackelt, oder den Sensoroutput imitieren).
Bisher hab ich aber auch noch keinen Bedarf zu tunen.

Was mich etwas erstaunt, ich sehe ihn letzter Zeit Angebote von ebikes für 400€. Ich hätte das also billiger haben können.


Ob ebikes für 400,- etwas taugen? :s
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Re: E-Bike

Beitragvon H2O » Do 23. Nov 2017, 07:51

firlefanz11 hat geschrieben:(21 Nov 2017, 11:10)

Schätze nicht denn Hyundai hat ja auch vor kurzem einen Fuel Cell betriebenen SUV raus gebracht...


Damit ist leider das Problem "Langzeitspeicher für Wasserstoff" nicht gelöst. Im Kleingedruckten von Hyundai und Toyota findet man auch einen Hinweis auf die Flüchtigkeit des Wasserstoffs. Aber eine gute Lösung ist die Brennstoffzelle dennoch. Mit den Batterien, das wird doch nix... schon von den Kosten her gesehen.
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Re: E-Bike

Beitragvon immernoch_ratlos » Do 23. Nov 2017, 09:27

H2O hat geschrieben:Damit ist leider das Problem "Langzeitspeicher für Wasserstoff" nicht gelöst. Im Kleingedruckten von Hyundai und Toyota findet man auch einen Hinweis auf die Flüchtigkeit des Wasserstoffs. Aber eine gute Lösung ist die Brennstoffzelle dennoch. Mit den Batterien, das wird doch nix... schon von den Kosten her gesehen.
Nun H2O du musst meine Beiträge nicht lesen - in diesem Fall unter "Wirksame Strategien um mit EE die "Energiewende" schadlos herbeizuführen" habe ich dies hier gepostet : Hydrogenious und das LOHC Konzept
Hydrogenious Technologies ist ein Unternehmen welches es sich zum Ziel gesetzt hat die viel diskutierte Wasserstoffwirtschaft weltweit in die Realität umzusetzen. Mit diesem Video wollen wir uns und unsere Liquid Organic Hydrogen Carrier (LOHC) Technologie vorstellen welche eine sichere und effiziente Methode für die Speicherung und den Transport von Wasserstoff darstellt.
Hier noch deren WEB-Auftritt YouTube Channel

Sicher, noch ist das "Auspacken" jenseits eines 20-Fuß-Container nicht vorgesehen / möglich, aber die gefahrlose Lagerung von im Volumen des 600fachen von H2 ist gelöst. Diese Firma HYDROGENIOUS TECHNOLOGIES GmbH transportiert und lagert nach eigenen Angaben 624 Nm^3 H2 / m^3 LOHC vergleichbar mit Druckspeicherung bei über 2.000 bar aber in normalen Stahltanks - LOHC ist bei Temperaturen von -39°C bis 390°C und Umgebungsdruck flüssig - schwer entflammbar und nicht explosiv.

Transport in ganz normalen Tankwagen - absolut vergleichbar mit dem heute üblichen Transportmethoden für flüssige Treibstoffe wie Benzin und oder Diesel. Brennt schlechter als Diesel solange es an den Träger gebunden ist. Klar, größere Mengen können auch in Pipelines "transportiert" werden, wenn die "H2 Quelle" entsprechend nachliefert

Was bitte fehlt da noch ? Ja, sicher "vor Ort" muss wieder "entpackt" werden - auch das ist technisch gelöst...

Ach ja, die Firma "wohnt" in Erlangen, dort ist auch Siemens aktiv - purer Zufall ?
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: E-Bike

Beitragvon H2O » Do 23. Nov 2017, 09:44

immernoch_ratlos hat geschrieben:(23 Nov 2017, 09:27)

Nun H2O du musst meine Beiträge nicht lesen - in diesem Fall unter "Wirksame Strategien um mit EE die "Energiewende" schadlos herbeizuführen" habe ich dies hier gepostet : Hydrogenious und das LOHC KonzeptHier noch deren WEB-Auftritt YouTube Channel

Sicher, noch ist das "Auspacken" jenseits eines 20-Fuß-Container nicht vorgesehen / möglich, aber die gefahrlose Lagerung von im Volumen des 600fachen von H2 ist gelöst. Diese Firma HYDROGENIOUS TECHNOLOGIES GmbH transportiert und lagert nach eigenen Angaben 624 Nm^3 H2 / m^3 LOHC vergleichbar mit Druckspeicherung bei über 2.000 bar aber in normalen Stahltanks - LOHC ist bei Temperaturen von -39°C bis 390°C und Umgebungsdruck flüssig - schwer entflammbar und nicht explosiv.

Transport in ganz normalen Tankwagen - absolut vergleichbar mit dem heute üblichen Transportmethoden für flüssige Treibstoffe wie Benzin und oder Diesel. Brennt schlechter als Diesel solange es an den Träger gebunden ist. Klar, größere Mengen können auch in Pipelines "transportiert" werden, wenn die "H2 Quelle" entsprechend nachliefert

Was bitte fehlt da noch ? Ja, sicher "vor Ort" muss wieder "entpackt" werden - auch das ist technisch gelöst...

Ach ja, die Firma "wohnt" in Erlangen, dort ist auch Siemens aktiv - purer Zufall ?


Selbstverständlich habe ich davon gelesen; schon weil über eine Dissertation zu diesem Thema einigermaßen ausführlich berichtet wurde... und auch über die Ausgründung dieses Unternehmens aus der Universität Erlangen-Nürnberg. Nur verleitet mich die Hoffnung auf Anwendbarkeit in e-bikes oder Kraftwagen nicht dazu, zu behaupten, daß diese Speichertechnik dafür auch geeignet ist.

Manche Sachverhalte könnte man sicher auch kürzer darstellen in der Annahme, daß Gesprächspartner nicht unbedingt Vollidioten sein müssen.
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Re: E-Bike

Beitragvon immernoch_ratlos » Do 23. Nov 2017, 10:35

H2O hat geschrieben:Manche Sachverhalte könnte man sicher auch kürzer darstellen in der Annahme, daß Gesprächspartner nicht unbedingt Vollidioten sein müssen.
Sicher, ich werde mich zukünftig also bemühen in höchst aussagekräftigen Halbsätzen auch komplexe Sachverhalten näher zu treten.

Nur so nebenbei - gerade Dich halte ich bestimmt nicht für einen "Vollidioten" - doch ich glaube schon es lohnt sich bei anderen eher ausführlich zu sein (auch da, gehe ich mitnichten vom Schlimmsten aus :p ). Das entspricht ganz einfach meinen bedauerlich begrenzten Fähigkeiten.

Noch nebenbei, ich habe niemals - eher im Gegenteil (schrieb ich doch ausdrücklich "Sicher, noch ist das "Auspacken" jenseits eines 20-Fuß-Container nicht vorgesehen / möglich" ) - behauptet dies sei für e-bikes (schon der gedanke ist geradezu lächerlich) oder KFZ derzeit möglich. Bei LKW könnte es womöglich Lösungen geben, wenn sich diese Anlagen entsprechend verkleinern lassen. Statt Tonnen von Batterien herumzuschleppen - nun ja, das muss man eben weitere Entwicklungen schlicht abwarten. :rolleyes:
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