Radarfallen und Radarwarngeräte

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Re: Radarfallen und Radarwarngeräte

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Di 31. Okt 2017, 16:11

Elser hat geschrieben:(31 Oct 2017, 14:08)

Was soll dass denn jetzt bedeuten? Geschwindigkeitsbeschränkungen missachten ist gut für VW und Opel? :?:

Ob die Beschränkungen eingehalten werden, ist unwichtig. Viele Fahrer werden Autos kaufen, bei denen sie selbst entscheiden, wie schnell sie fahren. Das wird ein Standortnachteil.
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Re: Radarfallen und Radarwarngeräte

Beitragvon Ebiker » Di 31. Okt 2017, 18:21

Die Zukunft ist nicht mehr weit das das der "Fahrer" nicht mehr entscheidet.
Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
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Re: Radarfallen und Radarwarngeräte

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Di 31. Okt 2017, 18:29

Ebiker hat geschrieben:(31 Oct 2017, 18:21)

Die Zukunft ist nicht mehr weit das das der "Fahrer" nicht mehr entscheidet.

Weit genug für 2-3 Autokaufentscheidungen. Das überlebt VW nicht.
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Re: Radarfallen und Radarwarngeräte

Beitragvon Elser » Do 2. Nov 2017, 13:47

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(31 Oct 2017, 16:11)

Ob die Beschränkungen eingehalten werden, ist unwichtig. Viele Fahrer werden Autos kaufen, bei denen sie selbst entscheiden, wie schnell sie fahren. Das wird ein Standortnachteil.



Ja - genau - vielleicht sollten wir Straffreiheit für Autodiebstahl einführen. DAS wäre ein doller Standortvorteil für die Autoindustrie.
Manchmal bin ich doch erstaunt, über die unüberwindlich scheinenden Gräben in den Hirnen.

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Re: Radarfallen und Radarwarngeräte

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Do 2. Nov 2017, 13:48

Elser hat geschrieben:(02 Nov 2017, 13:47)

Ja - genau - vielleicht sollten wir Straffreiheit für Autodiebstahl einführen.

Ich kann deine Idee nicht ernst nehmen.
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Re: Radarfallen und Radarwarngeräte

Beitragvon Elser » So 5. Nov 2017, 15:18

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(02 Nov 2017, 13:48)

Ich kann deine Idee nicht ernst nehmen.


Ja - genau. :) Ich Deine auch nicht. Ironie ist nicht so Deins........nech? :D

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Re: Radarfallen und Radarwarngeräte

Beitragvon Sole.survivor@web.de » So 5. Nov 2017, 15:22

Elser hat geschrieben:(05 Nov 2017, 15:18)

Ja - genau. :) Ich Deine auch nicht. Ironie ist nicht so Deins........nech? :D

Elser

Mir scheint, du bist kein seriöser Teilnehmer. Auf solche Diskussion lege ich keinen Wert.
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Re: Radarfallen und Radarwarngeräte

Beitragvon Elser » So 5. Nov 2017, 15:31

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(05 Nov 2017, 15:22)

Mir scheint, du bist kein seriöser Teilnehmer. Auf solche Diskussion lege ich keinen Wert.



Doch - bin ich! Aber wenn einer Scherze macht, wird man doch noch mit Humor darauf antworten dürfen ? :)

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Re: Radarfallen und Radarwarngeräte

Beitragvon Teeernte » So 5. Nov 2017, 19:01

frems hat geschrieben:(08 Sep 2017, 13:15)

Hat auch niemand geschrieben. Der Glaube, Tempo 30 statt 50 würde innerorts automatisch eine längere Fahrzeit bedeuten, ist bloß falsch. Ein Strohmanntrugschluss, wonach folglich immer das Gegenteil richtig sein müsse, ist argumentativ genau der selbe Irrglaube.



Bei NULL Kmh im Stau - mit 30 kmh locken - :D :D :D - und dann sagen - alles bleibt gleich.

Weiter auf dem bewährten Kurs - GEGEN Verbrenner, die schneller als ein Rad/Pferd/Esel fahren.... :D :D
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Re: Radarfallen und Radarwarngeräte

Beitragvon frems » So 5. Nov 2017, 19:13

Teeernte hat geschrieben:(05 Nov 2017, 19:01)

Bei NULL Kmh im Stau - mit 30 kmh locken - :D :D :D - und dann sagen - alles bleibt gleich.

Weiter auf dem bewährten Kurs - GEGEN Verbrenner, die schneller als ein Rad/Pferd/Esel fahren.... :D :D

30 statt 50 hieße ja bereits weniger Staus, da Geschwindigkeitsunterschiede neben Unfällen eine der Hauptursachen für Staus durch Fahrer sind. Und Unfälle gingen ebenfalls zurück. Man muss schon in einer sehr wirren Sphäre unterwegs sein, um sowas als "gegen Verbrenner" einzustufen.
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Re: Radarfallen und Radarwarngeräte

Beitragvon Teeernte » So 5. Nov 2017, 20:43

frems hat geschrieben:(05 Nov 2017, 19:13)

30 statt 50 hieße ja bereits weniger Staus, da Geschwindigkeitsunterschiede neben Unfällen eine der Hauptursachen für Staus durch Fahrer sind. Und Unfälle gingen ebenfalls zurück. Man muss schon in einer sehr wirren Sphäre unterwegs sein, um sowas als "gegen Verbrenner" einzustufen.


Grade Du solltest etwas abgewogen argumentieren. Überall 30 statt 50 ? Sicher NICHT. In Seitenstrassen, ok, in kleinen Ortschaften - ausserhalb der Hauptdurchgangsstrasse...ok. - aber die Stadtautobahn mit 30 ? - ist grosser KÄSE.

Unfälle sind nun wieder eine andere Kategorie - Lückenspringen, abruptes Bremsen (zB vor Blitzern...) - aus Seitenstrassen vordrängeln...Parken in der 2. und 3. Reihe - um nur ein paar Ursachen zu nennen - kennst Du ? Bei Unfällen sind (fast) immer beide Schuld... (3 Monate Fahrpause nach jedem Unfall - für JEDEN Beteiligten - und die Schafe bleiben in der Herde...)
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Re: Radarfallen und Radarwarngeräte

Beitragvon frems » So 5. Nov 2017, 20:50

Teeernte hat geschrieben:(05 Nov 2017, 20:43)

Grade Du solltest etwas abgewogen argumentieren. Überall 30 statt 50 ? Sicher NICHT. In Seitenstrassen, ok, in kleinen Ortschaften - ausserhalb der Hauptdurchgangsstrasse...ok. - aber die Stadtautobahn mit 30 ? - ist grosser KÄSE.

Grade Du solltest etwas genauer lesen. Nirgends steht etwas von Tempo 30 auf Autobahnen, weder in Städten, noch im Mansfelder Land.

frems hat geschrieben:(23 Mar 2013, 17:49)

Du machst Dir keine Freunde, wenn Du Dich im Forum mit der Autolobby anlegst. Ich hatte mal gesagt, daß ich nichts dagegen habe, wenn Tempo 30 die Regel in Städten ist mit Ausnahme von Hauptstraßen, wo weiterhin Tempo 50 gelten kann. Die meisten Straßen sind ja eh schon Tempo 30 und so könnte man den Schilderwald etwas eindämmen. Seitdem werde ich in jedem Sachforum, egal ob's um Israel oder Frauenquoten geht, als Juchtekäfernazi und Ökofaschist tituliert. :|


Davon abgesehen ist Tempo 50 auf Stadtautobahnen auch nicht die Regel, weshalb der Einwand sehr unüberlegt erscheint.

Unfälle sind nun wieder eine andere Kategorie - Lückenspringen, abruptes Bremsen (zB vor Blitzern...) - aus Seitenstrassen vordrängeln...Parken in der 2. und 3. Reihe - um nur ein paar Ursachen zu nennen - kennst Du ? Bei Unfällen sind (fast) immer beide Schuld... (3 Monate Fahrpause nach jedem Unfall - für JEDEN Beteiligten - und die Schafe bleiben in der Herde...)

Ahja.
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Re: Radarfallen und Radarwarngeräte

Beitragvon Teeernte » So 5. Nov 2017, 20:59

frems hat geschrieben:(05 Nov 2017, 20:50)

Grade Du solltest etwas genauer lesen. Nirgends steht etwas von Tempo 30 auf Autobahnen, weder in Städten, noch im Mansfelder Land.
Davon abgesehen ist Tempo 50 auf Stadtautobahnen auch nicht die Regel, weshalb der Einwand sehr unüberlegt erscheint.
Ahja.


Ob Du nun "Stadt-Autobahn" oder Ausfallstrasse formulierst - ist WURST -

Wenn sich gaaaaaanz laaaaaangsam der Verkehr im Schritt bei Dir vorbeibewegen soll - dann fahren immer noch die selbe Menge (Stückzahl) Autos.

Weniger kmh = längere Betriebszeit = mehr Schadstoffe .

Die Autohersteller haben ein paar ökonomische Stufen ins Auto gebaut ....

Eine ist 50kmh ..... bei 30 gibts die NICHT.

= Hauptverkehrsstrassen 50 kmh (mit Parkverbot) ein Kompromissvorschlag ? Wohnbereiche = 30 . ?

(Aber - auch auf dem DORF - wenn die Städter dann mal wieder "Ausgang" haben...) :D :D :D
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Re: Radarfallen und Radarwarngeräte

Beitragvon frems » So 5. Nov 2017, 21:01

Teeernte hat geschrieben:(05 Nov 2017, 20:59)

Ob Du nun "Stadt-Autobahn" oder Ausfallstrasse formulierst - ist WURST -

Stadtautobahn sagtest Du zuerst.

Wenn sich gaaaaaanz laaaaaangsam der Verkehr im Schritt bei Dir vorbeibewegen soll - dann fahren immer noch die selbe Menge (Stückzahl) Autos.

Im Schritt? Nee, im Schnitt wie bisher.

Weniger kmh = längere Betriebszeit = mehr Schadstoffe .

:D

Ja, und wenn man mit durchschnittlichen 200 kmh von Bitterfeld nach Berlin fährt, braucht man nur halb so viel Treibstoff wie mit Tempo 100, denn schließlich ist man nur halb so lange unterwegs. :thumbup:

= Hauptverkehrsstrassen 50 kmh (mit Parkverbot) ein Kompromissvorschlag ? Wohnbereiche = 30 . ?

Pauschalaussagen helfen uns nicht weiter.
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Re: Radarfallen und Radarwarngeräte

Beitragvon Teeernte » So 5. Nov 2017, 21:10

frems hat geschrieben:(05 Nov 2017, 21:01)

Pauschalaussagen helfen uns nicht weiter.


Endlich ...
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Re: Radarfallen und Radarwarngeräte

Beitragvon frems » So 5. Nov 2017, 21:12

Teeernte hat geschrieben:(05 Nov 2017, 21:10)

Endlich ...

Schon immer. Jeder Straßenabschnitt ist anders, weshalb es keine Patentlösungen gibt. Trotzdem kann man sagen, dass eine große Anzahl von Schildern bspw. die Verkehrssicherheit sogar reduzieren kann, weil es Fahrer ablenkt. Nimm mal an, wir würden in Städten keine Tempo-50-Straße zu Tempo 30 erklären oder umgekehrt, sondern alles so lassen... aber erklären Tempo 30 zur Regel, sodass die 30er-Schilder wegfallen und an Hauptstraßen mit Tempo 50 entsprechende Schilder aufgestellt werden. Dann würden sich zum einen die Schilder reduzieren, zum anderen würden Personen im Zweifel 30 fahren, wenn sie nicht sicher sind, welches Tempolimit gerade gilt. Heute fahren sie meist 50, selbst wenn 30 gilt. Wäre das ein Weltuntergang?
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Re: Radarfallen und Radarwarngeräte

Beitragvon Sole.survivor@web.de » So 5. Nov 2017, 21:18

frems hat geschrieben:(05 Nov 2017, 21:12)

Schon immer. Jeder Straßenabschnitt ist anders, weshalb es keine Patentlösungen gibt. Trotzdem kann man sagen, dass eine große Anzahl von Schildern bspw. die Verkehrssicherheit sogar reduzieren kann, weil es Fahrer ablenkt. Nimm mal an, wir würden in Städten keine Tempo-50-Straße zu Tempo 30 erklären oder umgekehrt, sondern alles so lassen... aber erklären Tempo 30 zur Regel, sodass die 30er-Schilder wegfallen und an Hauptstraßen mit Tempo 50 entsprechende Schilder aufgestellt werden. Dann würden sich zum einen die Schilder reduzieren, zum anderen würden Personen im Zweifel 30 fahren, wenn sie nicht sicher sind, welches Tempolimit gerade gilt. Heute fahren sie meist 50, selbst wenn 30 gilt. Wäre das ein Weltuntergang?

Es wäre noch mal alles erheblich langsamer. Man sollte so schnell fahren dürfen wie es Witterung, Verkehrsdichte usw aktuell hergeben.
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Re: Radarfallen und Radarwarngeräte

Beitragvon frems » So 5. Nov 2017, 21:24

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(05 Nov 2017, 21:18)

Es wäre noch mal alles erheblich langsamer. Man sollte so schnell fahren dürfen wie es Witterung, Verkehrsdichte usw aktuell hergeben.

Hm, kein Tempolimit ändert sich, aber alles wird erheblich langsamer, wenn Unfälle abnehmen. Klingt einleuchtend. Wir könnte noch die Promillegrenze abschaffen. Wenn es Witterung und Verkehrsdichte hergeben, kann man doch auch betrunken mit 200 an der Schule vorbeifahren. :?:
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Re: Radarfallen und Radarwarngeräte

Beitragvon Teeernte » So 5. Nov 2017, 21:26

frems hat geschrieben:(05 Nov 2017, 21:12)

Schon immer. Jeder Straßenabschnitt ist anders, weshalb es keine Patentlösungen gibt. Trotzdem kann man sagen, dass eine große Anzahl von Schildern bspw. die Verkehrssicherheit sogar reduzieren kann, weil es Fahrer ablenkt. Nimm mal an, wir würden in Städten keine Tempo-50-Straße zu Tempo 30 erklären oder umgekehrt, sondern alles so lassen... aber erklären Tempo 30 zur Regel, sodass die 30er-Schilder wegfallen und an Hauptstraßen mit Tempo 50 entsprechende Schilder aufgestellt werden. Dann würden sich zum einen die Schilder reduzieren, zum anderen würden Personen im Zweifel 30 fahren, wenn sie nicht sicher sind, welches Tempolimit gerade gilt. Heute fahren sie meist 50, selbst wenn 30 gilt. Wäre das ein Weltuntergang?


Ahhh - wieviel Verkehr wickelt eine Strasse mit 30 kmh ab .....und wieviel eine mit 50 ?

Du wünscht also Doppelt so viel Strasse wie heute ? (Hauptverkehrsstrasse)

Die Verkehrsplaner werden doch - keine Misswirtschaft planen..... 40 % zuviel Strasse...
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Re: Radarfallen und Radarwarngeräte

Beitragvon Teeernte » So 5. Nov 2017, 21:30

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(05 Nov 2017, 21:18)

Es wäre noch mal alles erheblich langsamer. Man sollte so schnell fahren dürfen wie es Witterung, Verkehrsdichte usw aktuell hergeben.


Langsamfahrprediger können nicht mehr so schnell - und der Pfleger kann den Stuhl so schnell nicht schieben..

Husch - da ist 30 schon zu schnell - selbst - wenn die Strasse trocken ist.

Wer nur 100m /Stunde "schafft" dem ist jeder "Motorisierte" ein Dorn im Auge..... und stört beim Verdauungsschiss in die Windel.
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