Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

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Parkraum gibt's bei uns ...

zu wenig und ist zu teuer
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon Quatschki » Fr 28. Jul 2017, 10:47

Es gibt einfach zu viele Menschen
Was menschlicher Wahn erschuf, kann durch menschliche Einsicht überwunden werden.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon Alter Stubentiger » Fr 28. Jul 2017, 10:52

garfield336 hat geschrieben:(28 Jul 2017, 11:37)

Wer dort Schicht arbeitet hat eh kein Geld für eine Innenstadtwohnung.

Richtig. Darum wohne ich im Lackschuhviertel von Bottrop......

Marxloh steht da wo vor etwas längerer Zeit Neukölln stand. Einerseits dunkle Gestalten. Andererseits die Brautmeile und immer mehr angesagte Lokalitäten. Ich finde es spannend ein Projekt dort anzugehen.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon pikant » Fr 28. Jul 2017, 10:52

garfield336 hat geschrieben:(28 Jul 2017, 11:23)

100.000euro für einen Garagenplatz ist hier längst normalität. Wer hat denn soviel Geld. :?:


einfach das Auto bei PplusR abstellen und dann Bus oder Bahn nehmen
Monatskarte kostet doch nur 50 Euro und fuer die Stadt sagenhafte 25 Euro ;)
die Busverbindungen sind gut und in Luxembourg fahren sogar Sonntags Busse, was im Saarland meist nicht der Fall ist.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon pikant » Fr 28. Jul 2017, 10:57

Alter Stubentiger hat geschrieben:(28 Jul 2017, 11:34)

Das klappt nur in Studentenstädten. Einfach mal versuchen mit diesen Methoden von Bottrop-Fuhlenbrock nach Duisburg-Marxloh zu kommen. Schichtbeginn: 5.00Uhr. Pünktlich. Jeden Tag. Auch am Wochenende.


kuendigen, denn das ist Ausbeutung jeden Tag und am Wochenende arbeiten zu muessen.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon Alter Stubentiger » Fr 28. Jul 2017, 11:01

frems hat geschrieben:(28 Jul 2017, 11:37)

RS1 wird da schon einiges regeln. Man sollte aber nicht so denkfaul sein. Monomodalität war gestern.


RS1 ist viel südlicher. Modalität? Du kannst aber tolle Fremdworte. Ohne Auto habe ich jedenfalls ein Problem. Und du verweist auf zukünftige Lösungen die vielleicht, irgendwann mal zu erwarten. What ever.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon Alter Stubentiger » Fr 28. Jul 2017, 11:06

pikant hat geschrieben:(28 Jul 2017, 11:57)

kuendigen, denn das ist Ausbeutung jeden Tag und am Wochenende arbeiten zu muessen.


Bin ja nicht jeden Tag da. Aber am Wochenende muß ich auf jeden Fall da sein. Da ist das Hauptgeschäft.
Mo-Fr 8-17 Uhr war gestern. Das gibts nur noch bei Sesselfurzern. Ansonsten weht ein anderer Wind. Du willst doch auch am Wochenende Strom, Wasser, Polizei, Feuerwehr, Krankenhäuser, Internet, Fernsehen, usw, usw.......
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon frems » Fr 28. Jul 2017, 11:13

Alter Stubentiger hat geschrieben:(28 Jul 2017, 12:01)

RS1 ist viel südlicher. Modalität? Du kannst aber tolle Fremdworte. Ohne Auto habe ich jedenfalls ein Problem. Und du verweist auf zukünftige Lösungen die vielleicht, irgendwann mal zu erwarten. What ever.

Der Radschnellweg ist ja erst der Anfang. Und niemand ist gezwungen, nur ein Verkehrsmittel (= Verkehrsmodus) für alle Wege zu nutzen. In der intelligenten Kombination (intermodal) liegt die Kraft
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon pikant » Fr 28. Jul 2017, 11:20

Alter Stubentiger hat geschrieben:(28 Jul 2017, 12:06)

Bin ja nicht jeden Tag da. Aber am Wochenende muß ich auf jeden Fall da sein. Da ist das Hauptgeschäft.
Mo-Fr 8-17 Uhr war gestern. Das gibts nur noch bei Sesselfurzern. Ansonsten weht ein anderer Wind. Du willst doch auch am Wochenende Strom, Wasser, Polizei, Feuerwehr, Krankenhäuser, Internet, Fernsehen, usw, usw.......


ja, deshalb auch Ausbau des offentlichen Nahverkehrs und nicht Einstellung am Sonntag und ja auch Kitas sonntags auf und natuerlich die Geschaefte zum shoppen.
wer Sonntags arbeitet bekommt dann halt an einem anderen Tag frei und kann shoppen gehen :D
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon Alter Stubentiger » Fr 28. Jul 2017, 11:28

frems hat geschrieben:(28 Jul 2017, 12:13)

Der Radschnellweg ist ja erst der Anfang. Und niemand ist gezwungen, nur ein Verkehrsmittel (= Verkehrsmodus) für alle Wege zu nutzen. In der intelligenten Kombination (intermodal) liegt die Kraft

Ich benutze bereits heute das Rad wo immer es geht. Am eigenen Auto komm ich trotzdem nicht vorbei. Beschäftige dich mehr mit den Problemen von heute. An die versprochene smarte Zukunft glaube ich nicht. Das ist ein Irrweg. Eine Modeerscheinung.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon Alter Stubentiger » Fr 28. Jul 2017, 11:31

pikant hat geschrieben:(28 Jul 2017, 12:20)

ja, deshalb auch Ausbau des offentlichen Nahverkehrs und nicht Einstellung am Sonntag und ja auch Kitas sonntags auf und natuerlich die Geschaefte zum shoppen.
wer Sonntags arbeitet bekommt dann halt an einem anderen Tag frei und kann shoppen gehen :D

Der öffentliche Nahverkehr hat systemimmanente Nachteile. Darum wird er von jedem der es sich leisten kann nicht in Anspruch genommen.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon pikant » Fr 28. Jul 2017, 11:35

Alter Stubentiger hat geschrieben:(28 Jul 2017, 12:28)

Ich benutze bereits heute das Rad wo immer es geht. Am eigenen Auto komm ich trotzdem nicht vorbei. Beschäftige dich mehr mit den Problemen von heute. An die versprochene smarte Zukunft glaube ich nicht. Das ist ein Irrweg. Eine Modeerscheinung.


das ist eine Frage wo man wohnt.

ich bin heute morgen von Voelklingen nach Saarbruecken mit der Bahn und dann von Saarbruecken nach Luxembourg mit dem Bus und heute abend geht es zurueck nach Saarbruecken und dann nach Paris mit TGV.
problemlos und schnell, kostenguenstig mit Bus oder Bahn und in Paris ist ein Auto nur Hinderness und 60% nutzen ihr Auto dort gar nicht mehr und in Luxembourg ist Park und Ride gang und gaebe, weil Parkplaetze in der Stadt nicht erschwinglich sind, wie Garfield es schon verlinkte.

auf dem flachen Land, wo die Kuehe ein und ausgehen, sieht es anders aus, aber in den Staedten spielt doch die kulturelle Musik und da gibt es den Sport vom feinsten.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon pikant » Fr 28. Jul 2017, 11:39

Alter Stubentiger hat geschrieben:(28 Jul 2017, 12:31)

Der öffentliche Nahverkehr hat systemimmanente Nachteile. Darum wird er von jedem der es sich leisten kann nicht in Anspruch genommen.


ich sehe da nur Vorteile und wo komme ich in knapp 2 Stunden von Saarbruecken nach Paris - nur mit dem TGV :thumbup:
Voelklingen-Saarbruecken 8 Minuten und mit dem Auto morgens sind es immer ueber 30 Minuten und Stau
nee, auf das Auto kann man oft sehr gut verzichten und spart Zeit und Geld.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon frems » Fr 28. Jul 2017, 11:47

Alter Stubentiger hat geschrieben:(28 Jul 2017, 12:28)
Ich benutze bereits heute das Rad wo immer es geht. Am eigenen Auto komm ich trotzdem nicht vorbei. Beschäftige dich mehr mit den Problemen von heute. An die versprochene smarte Zukunft glaube ich nicht. Das ist ein Irrweg. Eine Modeerscheinung.

Die Modeerscheinung ist für Millionen von Menschen Alltag, selbst wenn ihnen Standardbegriffe fremd sein sollten. So spektakulär und "smart" sind verkehrsträgerübergreifende Umläufe nicht.

Alter Stubentiger hat geschrieben:(28 Jul 2017, 12:31)
Der öffentliche Nahverkehr hat systemimmanente Nachteile. Darum wird er von jedem der es sich leisten kann nicht in Anspruch genommen.

Deshalb ist der Anteil in wohlhabenden, prosperierenden Metropolen auch so viel höher als in strukturschwachen Regionen. :|
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon Alter Stubentiger » Fr 28. Jul 2017, 14:12

pikant hat geschrieben:(28 Jul 2017, 12:35)

das ist eine Frage wo man wohnt.

ich bin heute morgen von Voelklingen nach Saarbruecken mit der Bahn und dann von Saarbruecken nach Luxembourg mit dem Bus und heute abend geht es zurueck nach Saarbruecken und dann nach Paris mit TGV.
problemlos und schnell, kostenguenstig mit Bus oder Bahn und in Paris ist ein Auto nur Hinderness und 60% nutzen ihr Auto dort gar nicht mehr und in Luxembourg ist Park und Ride gang und gaebe, weil Parkplaetze in der Stadt nicht erschwinglich sind, wie Garfield es schon verlinkte.

auf dem flachen Land, wo die Kuehe ein und ausgehen, sieht es anders aus, aber in den Staedten spielt doch die kulturelle Musik und da gibt es den Sport vom feinsten.

Natürlich ist es eine Frage wo man wohnt. Aber du solltest dir nichts vormachen. Für die Meisten ist öffentlicher Nahverkehr echt mühsam. Und dein Arbeitsweg ist ja nun doch nicht gerade Alltag. Was da innerhalb einiger Zentren möglich ist unterscheidet sich auch deutlich von den Möglichkeiten vieler Städte. Also ich würde mit dem öffentlichen Nahverkehr nur auf Umwegen zum Ziel kommen. 3 Stunden für 30 Kilometer sind da nicht übertrieben. Tut mir leid. Das tue ich mir nicht an.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon Alter Stubentiger » Fr 28. Jul 2017, 14:16

frems hat geschrieben:(28 Jul 2017, 12:47)

Die Modeerscheinung ist für Millionen von Menschen Alltag, selbst wenn ihnen Standardbegriffe fremd sein sollten. So spektakulär und "smart" sind verkehrsträgerübergreifende Umläufe nicht.
Deshalb ist der Anteil in wohlhabenden, prosperierenden Metropolen auch so viel höher als in strukturschwachen Regionen. :|


Nur wenn es sich rechnet. Es kommt halt auch drauf an zu welchen Zeiten man unterwegs ist und wie stark der Verkehr ist. Begeistert ist freilich kaum einer den du aufs Thema ansprichst.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon frems » Fr 28. Jul 2017, 14:28

Alter Stubentiger hat geschrieben:(28 Jul 2017, 15:16)

Nur wenn es sich rechnet. Es kommt halt auch drauf an zu welchen Zeiten man unterwegs ist und wie stark der Verkehr ist. Begeistert ist freilich kaum einer den du aufs Thema ansprichst.

Da habe ich andere Erfahrungen gemacht und Fahrgasterhebungen kommen ebenfalls zu einem anderen Ergebnis. Rechnen können muss man in der Tat aber schon.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon garfield336 » Fr 28. Jul 2017, 14:43

pikant hat geschrieben:(28 Jul 2017, 12:39)

ich sehe da nur Vorteile und wo komme ich in knapp 2 Stunden von Saarbruecken nach Paris - nur mit dem TGV :thumbup:
Voelklingen-Saarbruecken 8 Minuten und mit dem Auto morgens sind es immer ueber 30 Minuten und Stau
nee, auf das Auto kann man oft sehr gut verzichten und spart Zeit und Geld.


TGV ist kein Nahverkehr, und extrem teuer !

Ich bin letztesmal 80% der Strecke mit dem Auto gefahrne bevor ich mich in den Zug setze. Die verlangten Preise von 180euro pro Ticket. :|
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon garfield336 » Fr 28. Jul 2017, 14:46

pikant hat geschrieben:(28 Jul 2017, 12:35)

das ist eine Frage wo man wohnt.

ich bin heute morgen von Voelklingen nach Saarbruecken mit der Bahn und dann von Saarbruecken nach Luxembourg mit dem Bus und heute abend geht es zurueck nach Saarbruecken.


Dann bist du aber mehr 2 Stunden alleine für die Hinfahrt unterwegs. Die Fahrt mit dem Auto Völklingen Luxemburg ist wohl bei Richtgeschwindigkeit in einer Stunde locker zu schaffen.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon garfield336 » Fr 28. Jul 2017, 14:49

frems hat geschrieben:(28 Jul 2017, 12:47)

Die Modeerscheinung ist für Millionen von Menschen Alltag, selbst wenn ihnen Standardbegriffe fremd sein sollten. So spektakulär und "smart" sind verkehrsträgerübergreifende Umläufe nicht.


Deshalb ist der Anteil in wohlhabenden, prosperierenden Metropolen auch so viel höher als in strukturschwachen Regionen. :|


Ich denke das wichtigste ist für viele Menschen der Faktor Zeit.

Dort wo der öffentliche Nahverkehr schnell und zuverlässig ist, wird er auch genutzt. Dort wo man deutlich schnell mit einem Auto ist, nutzt man das Auto.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon Alter Stubentiger » Fr 28. Jul 2017, 15:33

frems hat geschrieben:(28 Jul 2017, 15:28)

Da habe ich andere Erfahrungen gemacht und Fahrgasterhebungen kommen ebenfalls zu einem anderen Ergebnis. Rechnen können muss man in der Tat aber schon.

Hier im Ruhrgebiet ist man ziemlich unzufrieden. Vor allem mit der Pünktlichkeit.
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