Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

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Parkraum gibt's bei uns ...

zu wenig und ist zu teuer
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zu viel und ist zu günstig
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jack000
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon jack000 » Do 15. Jun 2017, 20:45

Ein Terraner hat geschrieben:(15 Jun 2017, 21:35)

Am Bräunungsgrad der Klobrillen, aber ich kann dir aus Erfahrung sagen. Sogar Italien schaft das mit den Gratis Toiletten an Raststätten. :thumbup:

Nein, schaffen die ebenso nicht da die gleichen Grundsätze gelten. Aber bleiben wir mal in Deutschland: Auf die Idee kostenlose Toiletten an Autobahnen zu nutzen würde ich niemals kommen!
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon Ein Terraner » Do 15. Jun 2017, 20:47

jack000 hat geschrieben:(15 Jun 2017, 21:45)

Nein, schaffen die ebenso nicht da die gleichen Grundsätze gelten. Aber bleiben wir mal in Deutschland: Auf die Idee kostenlose Toiletten an Autobahnen zu nutzen würde ich niemals kommen!


Da wirst du auf der Südseite vom Brenner keine andere Wahl haben. ;)
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Milady de Winter
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon Milady de Winter » Do 15. Jun 2017, 20:52

jack000 hat geschrieben:(15 Jun 2017, 21:45)

Nein, schaffen die ebenso nicht da die gleichen Grundsätze gelten. Aber bleiben wir mal in Deutschland: Auf die Idee kostenlose Toiletten an Autobahnen zu nutzen würde ich niemals kommen!

Geht in anderen Ländern auch. Der Gipfel der Unverschämtheit sind hierzulande kostenpflichtige Toiletten in EKZ oder Kaufhäusern. Wer Toiletten anbietet bzw. sie anbieten muss, der hat in meinen Augen auf seine Kosten dafür zu sorgen, dass sie regelmäßig gereinigt und instandgehalten werden. Der Abschuss sind Toiletten, die kostenpflichtig und dennoch dreckig oder ohne Klopapier sind.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon jack000 » Do 15. Jun 2017, 20:56

Milady de Winter hat geschrieben:(15 Jun 2017, 21:52)

Geht in anderen Ländern auch. Der Gipfel der Unverschämtheit sind hierzulande kostenpflichtige Toiletten in EKZ oder Kaufhäusern. Wer Toiletten anbietet bzw. sie anbieten muss, der hat in meinen Augen auf seine Kosten dafür zu sorgen, dass sie regelmäßig gereinigt und instandgehalten werden. Der Abschuss sind Toiletten, die kostenpflichtig und dennoch dreckig oder ohne Klopapier sind.

Es gibt die Pflicht kostenlos Toiletten zur Verfügung zu stellen wenn man entsprechend Gastronomie anbietet. Beim Kauf einer Mahlzeit z.B. in einem EKZ kann man einen kostenlosen Gutschein für einen Toilettenbesuch verlangen. Nur wissen das die meisten Kunden nicht, ebenso viele Gastronomen nicht (oder wollen es nicht wissen) ... verlangen aber kann man es!
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon jack000 » Do 15. Jun 2017, 20:57

Ein Terraner hat geschrieben:(15 Jun 2017, 21:47)

Da wirst du auf der Südseite vom Brenner keine andere Wahl haben. ;)

Das schaue ich mir beizeiten gerne mal an ...
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon Milady de Winter » Do 15. Jun 2017, 20:58

Diese Toiletten sollten erst gar nicht kostenpflichtig angeboten werden in meinen Augen.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon Ein Terraner » Do 15. Jun 2017, 21:01

jack000 hat geschrieben:(15 Jun 2017, 21:57)

Das schaue ich mir beizeiten gerne mal an ...


Kleiner Nachtrag:

Toilettenbenutzung in Autobahnraststätten
Seit dem 1. Januar 2009 hat die „Autostrade per l'Italia S.p.A.“, die Ver­wal­tungs­gesellschaft der italienischen Autobahnen, den Pächtern der Auto­bahn­rast­stät­ten entschieden verboten, im Toilettenbereich die sogenannten „piat­tini di cortesia“ (Höflichkeitstellerchen), eine unmissverständliche Auf­for­de­rung zum Trinkgeld geben, aufzustellen. Pächter riskieren, wenn sie sich nicht da­ran Halten, die Kündigung ihres Vertrages. Eine Toilettenfrau, die in einer „area di servizio“ der Bren­ner­autobahn ein Trinkgeld angenommen hatte, wurde gekündigt.

Toilettenbenutzung in Gaststätten
Es herrscht (in Italien) die Überzeugung, dass ein Gaststätten- oder Bar­be­treiber die Toilette seines Lokals nicht nur seinen Kunden, sondern auch Nichtkunden zur Verfügung stellen muss. Tatsächlich gibt es in zahl­reichen Gemeinden diesbezügliche Verordnungen, die verständ­li­cher­weise von den Betreibern nicht gerne gesehen werden. Gerade in den bekannten Tou­ris­ten­orten ist es nicht selten, dass ganze Busladungen dieses Recht in Anspruch nehmen, ohne etwas zu konsumieren. Es ist nicht lange her, dass eine Poli­zeistreife in Bari (Apulien) dem Betreiber des „Caffè Ragno“ ein Bußgeld von 100 Euro aufbrummte, weil er ein Schild ausgestellt hatte, demnach „die Toilette nur den Gästen zur Verfügung stehe„.
Solche Verordnungen zur „freien Toilettennutzung" gibt es in zahlreichen Ge­meinden, z.B. in Rom. Aber immer mehr Gaststättenbetreiber wehren sich dagegen. In Florenz (Toskana) gab jetzt das regionale Verwal­tungs­ge­richt dem FIPE (Italienischen Verband der Gaststättenbetreiber) Recht. Laut die­sem Urteil ist die Benutzung der Toiletten in einem öffentlichen Lokal eine „private" Dienstleistung, die ausschließlich den Kunden des Lokals gewährt werden muss. Weitere Gemeinden folgten. Dem Touristen ist zu empfehlen, nicht auf sein „Recht" – falls überhaupt vorhanden – zu bestehen und vor dem Gang zum WC zumindest ein Glas Mineralwasser an der Bar zu bestellen.

http://www.mein-italien.info/nuetzliche ... nweise.htm


Aber das hat alles nichts mit kostenpflichtigen Parkplätzen zu tun, obwohl ich auch hier finde das es sich um abzocke handelt. Es ist einfach nur eine leere Fläche am Straßenrand, in Parkhäusern sehe ich es aber ein. Da kommt auch etwas Service mit, Dach überm Kopf und "Bewachung".
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon Teeernte » Fr 16. Jun 2017, 07:15

frems hat geschrieben:(15 Jun 2017, 19:00)

Erst vor wenigen Tagen widmete man sich in der Presse erneut dem Thema, wonach Parkraum in Deutschland -- ob für Anwohner oder Gäste -- signifikant günstiger ist als in vielen anderen westlichen Staaten:

Parken verteuern, Bus und Bahn ausbauen
In Deutschland ist das Parken unverschämt günstig. Städte im Ausland zeigen, wie man mit kluger Parkraumbewirtschaftung den nachhaltigen Verkehr stärkt.

http://www.zeit.de/mobilitaet/2017-06/p ... ettansicht

Wie schätzt Ihr die Parkraumsituation in Deutschland bzw. in Eurer Kommune ein? Gibt zu viele oder zu wenige Parkplätze? Sind sie ausreichend bewirtschaftet oder ist dies zu selten der Fall? Falls letzteres, würdet Ihr für ein gutes Parkraummanagement auch mehr zahlen?


Deutschland ist sehr UNSOZIAL in Sachen Parkraum. Meist stellt die "Gemeinschaft" Stadt den Parkraum, kostenfrei, zwackt diesen - vom Sinn der Strasse , dem rollenden Verkehr ab....und trägt zusätzlich die Kosten....legt diese auf uns alle um , die Steuerlast steigt - fehlt dann aber zB bei der Erhaltung von Schulen und Kindereinrichtungenn - Oder die zugeparkten Strassen tragen zum Verkehrsinfarkt der Städte (Stau und Umweltverschmutzung bei).

Deppen von Planern "organisieren" wenige Durchfahrten - regen sich dann aber über Verkehrslärm, Anlieferungsstau und Umweltverschmutzung an dieser einen noch verbliebenen Strasse auf.

Meine Meinung - wer den Raum nutzt - muss ihn bezahlen - ausserhalb der Verkehrsfläche !

Wer ein Geschäft, Gaststätte, Sehenswürdigkeit, Firma, Hotel betreibt .....soll für die Kunden/Arbeitskräfte Parkraum vorhalten. (wieviel - und Ob er das macht - seine Sache)

Für Firmen einfach >> Beriebsrat >> Parkplätze. So könnte gleich die Verkabelung von E-Döschen umgesetzt werden.

Dem Vermieter obliegt es - für Wohnungen entsprechend Parkraum vorzuhalten.

Öffentliche Parkplätze ? (Kostenfreie) wozu ? ......Bewirtschaftete - Stadteigene ? Beutelschneiderei - aus organisiertem Mangel ein Geschäft machen ?

Jeder der ein Auto hat.....hat PRIVAT (mindestens) einen eigenen Stellplatz nachzuweisen.

Noch UNSOZIALER sind Städte - die die Kosten des Parkraums NICHT einfordern - wie Berlin - dann sich aber von anderen Ländern sponsorieren lassen.

Auf Verkehrsraum dann ein Kaffee/Wirtschaft zuzulassen....- sollte Ausnahme sein - und natürlich voll die Kosten der Fläche einbringen.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon Flaschengeist » Mi 26. Jul 2017, 11:27

frems hat geschrieben:(15 Jun 2017, 19:00)

Erst vor wenigen Tagen widmete man sich in der Presse erneut dem Thema, wonach Parkraum in Deutschland -- ob für Anwohner oder Gäste -- signifikant günstiger ist als in vielen anderen westlichen Staaten:

Parken verteuern, Bus und Bahn ausbauen
In Deutschland ist das Parken unverschämt günstig. Städte im Ausland zeigen, wie man mit kluger Parkraumbewirtschaftung den nachhaltigen Verkehr stärkt.

http://www.zeit.de/mobilitaet/2017-06/p ... ettansicht

Wie schätzt Ihr die Parkraumsituation in Deutschland bzw. in Eurer Kommune ein? Gibt zu viele oder zu wenige Parkplätze? Sind sie ausreichend bewirtschaftet oder ist dies zu selten der Fall? Falls letzteres, würdet Ihr für ein gutes Parkraummanagement auch mehr zahlen?



Keine Ahnung wann ich das letzte Parkticket bezahlt habe...

Wer mit BUS und Bahn fährt braucht doch dennoch einen Parkplatz. Wenn er denn ein Auto hat.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Fr 28. Jul 2017, 06:21

Es ist für Bauherren immer noch viel zu billig, sich von der Schaffung ausreichender Parkplätze freizukaufen.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon garfield336 » Fr 28. Jul 2017, 09:32

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(28 Jul 2017, 07:21)

Es ist für Bauherren immer noch viel zu billig, sich von der Schaffung ausreichender Parkplätze freizukaufen.


Warum sollen Bauherren verpflichtet werden Parkplätze zu schaffen ?

In der Stadt gibt es bei uns solch eine Verpflichtung nicht mehr. Die Regierung will autofreien Verkehr.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon garfield336 » Fr 28. Jul 2017, 09:38

Teeernte hat geschrieben:(16 Jun 2017, 08:15)
Meine Meinung - wer den Raum nutzt - muss ihn bezahlen - ausserhalb der Verkehrsfläche !


klar, sollten sie das. und Parkraum ist alles andere als billig. In Amsterdam musste ich mal 50euro zahlenund ich war nur mal kurz da für ne Spritztour :/ .
Die nehmen 5euro die Stunde. :dead:

Teeernte hat geschrieben:(16 Jun 2017, 08:15)
Wer ein Geschäft, Gaststätte, Sehenswürdigkeit, Firma, Hotel betreibt .....soll für die Kunden/Arbeitskräfte Parkraum vorhalten. (wieviel - und Ob er das macht - seine Sache)

Für Firmen einfach >> Beriebsrat >> Parkplätze. So könnte gleich die Verkabelung von E-Döschen umgesetzt werden.

Dem Vermieter obliegt es - für Wohnungen entsprechend Parkraum vorzuhalten.


Warum sollten alle diese Leute Parkraum schaffen ?
Menschen brauchen keinen Parkplatz, nur Autos brauchen einen.

Teeernte hat geschrieben:(16 Jun 2017, 08:15)
Noch UNSOZIALER sind Städte - die die Kosten des Parkraums NICHT einfordern - wie Berlin - dann sich aber von anderen Ländern sponsorieren lassen.

Auf Verkehrsraum dann ein Kaffee/Wirtschaft zuzulassen....- sollte Ausnahme sein - und natürlich voll die Kosten der Fläche einbringen.



In Berlin ist parken umsonst? Interessant .....
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Fr 28. Jul 2017, 09:49

garfield336 hat geschrieben:(28 Jul 2017, 10:32)

Warum sollen Bauherren verpflichtet werden Parkplätze zu schaffen ?

Das ist in vielen Städten üblich. Wer Wohnraum neu schafft, muss auch Parkplätze schaffen oder eine Ablöse zahlen, die leider viel zu gering ist. Verursacherprinzip: Autos wollen da parken, wo Menschen wohnen. Wer von Miete oder Selbstnutzung profitiert, soll auch an den Kosten für die Allgemeinheit beteiligt sein. Analog Straßenausbaubeiträge.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon garfield336 » Fr 28. Jul 2017, 10:23

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(28 Jul 2017, 10:49)

Das ist in vielen Städten üblich. Wer Wohnraum neu schafft, muss auch Parkplätze schaffen oder eine Ablöse zahlen, die leider viel zu gering ist. Verursacherprinzip: Autos wollen da parken, wo Menschen wohnen. Wer von Miete oder Selbstnutzung profitiert, soll auch an den Kosten für die Allgemeinheit beteiligt sein. Analog Straßenausbaubeiträge.



100.000euro für einen Garagenplatz ist hier längst normalität. Wer hat denn soviel Geld. :?:
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon yogi61 » Fr 28. Jul 2017, 10:25

garfield336 hat geschrieben:(28 Jul 2017, 11:23)

100.000euro für einen Garagenplatz ist hier längst normalität. Wer hat denn soviel Geld. :?:


Man kann sich das Geld bei einer Bank leihen.
Two unique places, one heart
https://www.youtube.com/watch?v=Ca9jtQhnjek
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon garfield336 » Fr 28. Jul 2017, 10:27

Oder man fährt Fahrrad, aber warum sollte man verpflichtet werden sowas zu haben ...
Das verstehe ich nicht.

In Zeiten von gutem öffentlichem Nahverkehr und Car Sharing ist das nicht unbedingt nötig.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon garfield336 » Fr 28. Jul 2017, 10:30

Ich habe mal nachgeschaut und sogar diesen sagenhaften Ausrutscher nach oben gefunden:
https://www.athome.lu/vente/garage/cent ... rg/4845775 :D


Das scheint aber übertrieben zu sein.
https://www.athome.lu/recherche/resulta ... /ig/10/p/2
Aber dennoch. Es ist im allgemeinen nicht billig.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon Alter Stubentiger » Fr 28. Jul 2017, 10:34

garfield336 hat geschrieben:(28 Jul 2017, 11:27)

Oder man fährt Fahrrad, aber warum sollte man verpflichtet werden sowas zu haben ...
Das verstehe ich nicht.

In Zeiten von gutem öffentlichem Nahverkehr und Car Sharing ist das nicht unbedingt nötig.


Das klappt nur in Studentenstädten. Einfach mal versuchen mit diesen Methoden von Bottrop-Fuhlenbrock nach Duisburg-Marxloh zu kommen. Schichtbeginn: 5.00Uhr. Pünktlich. Jeden Tag. Auch am Wochenende.
Niemand hat vor eine Mauer zu errichten (Walter Ulbricht)
...und die Mauer wird noch in 50 oder 100 Jahren stehen (Erich Honecker)
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon frems » Fr 28. Jul 2017, 10:37

Alter Stubentiger hat geschrieben:(28 Jul 2017, 11:34)

Das klappt nur in Studentenstädten. Einfach mal versuchen mit diesen Methoden von Bottrop-Fuhlenbrock nach Duisburg-Marxloh zu kommen. Schichtbeginn: 5.00Uhr. Pünktlich. Jeden Tag. Auch am Wochenende.

RS1 wird da schon einiges regeln. Man sollte aber nicht so denkfaul sein. Monomodalität war gestern.
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon garfield336 » Fr 28. Jul 2017, 10:37

Alter Stubentiger hat geschrieben:(28 Jul 2017, 11:34)

Das klappt nur in Studentenstädten. Einfach mal versuchen mit diesen Methoden von Bottrop-Fuhlenbrock nach Duisburg-Marxloh zu kommen. Schichtbeginn: 5.00Uhr. Pünktlich. Jeden Tag. Auch am Wochenende.


Wer dort Schicht arbeitet hat eh kein Geld für eine Innenstadtwohnung.

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