Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

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Parkraum gibt's bei uns ...

zu wenig und ist zu teuer
11
52%
zu wenig und ist zu günstig
3
14%
zu viel und ist zu teuer
0
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zu viel und ist zu günstig
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frems
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Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon frems » Do 15. Jun 2017, 18:00

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Das private Automobil gilt in der Steuer- und Verkehrspolitik weiterhin als das Maß der Dinge. Wer eine Wohnung besitzt oder mietet, darf sein Auto vor die Tür stellen und muss dafür in Parkraumbewirtschaftungszonen mit einer Bewohnerberechtigung nur geringe Gebühren zahlen. In Berlin kostet es fast gar nichts, nämlich gerade einmal 10, 20 Euro – im Jahr. Ein Stellplatz für ein Sharingauto kostet dagegen mehr als 100 Euro – im Monat.
http://www.zeit.de/mobilitaet/2017-03/v ... ettansicht
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ZEIT ONLINE: Was könnten sich Kommunen von Kopenhagen abschauen – einfache Dinge, deren Umsetzung kein Vermögen kostet?

Søholt: Die Stadtverwaltung hat über einen Zeitraum von 20 Jahren öffentlichen Parkraum umgewandelt in Plätze für Cafés und Spielplätze sowie Raum für Fußgänger und Radfahrer geschaffen. Das geschah langsam, pro Jahr nahm die Stadt zwei bis drei Prozent Parkfläche weg. Zeitgleich hat sie die Gebühren für die noch bestehenden Parkplätze erhöht. So wurde erreicht, dass Menschen, die bisher mit dem Auto in die Stadt gefahren sind, aufs Rad umgestiegen sind.

Außerdem hat sich die Zahl der Leute, die ins Zentrum kommen, vervierfacht. Die Menschen, die auf dem Rad in der Stadt unterwegs sind, geben auch etwas mehr Geld aus, als die, die mit dem Auto kommen.
http://www.zeit.de/mobilitaet/2014-05/s ... ettansicht
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Ein öffentlicher Stellplatz kostet uns alle rund 10.000 Euro im Jahr. Fürs Parken müsste man also jedem Autobesitzer 27 Euro pro Tag berechnen. Denn es gibt kein Menschenrecht auf Parkplätze für umsonst. Auch nicht für Anwohner. Nur weil das in den vergangenen Jahren so war, muss es nicht so bleiben. Wir haben uns ja auch längst daran gewöhnt, dass in öffentlichen Räumen oder im Zug nicht geraucht werden darf.
http://www.zeit.de/2015/03/energiewende ... ettansicht


Erst vor wenigen Tagen widmete man sich in der Presse erneut dem Thema, wonach Parkraum in Deutschland -- ob für Anwohner oder Gäste -- signifikant günstiger ist als in vielen anderen westlichen Staaten:

Parken verteuern, Bus und Bahn ausbauen
In Deutschland ist das Parken unverschämt günstig. Städte im Ausland zeigen, wie man mit kluger Parkraumbewirtschaftung den nachhaltigen Verkehr stärkt.

http://www.zeit.de/mobilitaet/2017-06/p ... ettansicht

Wie schätzt Ihr die Parkraumsituation in Deutschland bzw. in Eurer Kommune ein? Gibt zu viele oder zu wenige Parkplätze? Sind sie ausreichend bewirtschaftet oder ist dies zu selten der Fall? Falls letzteres, würdet Ihr für ein gutes Parkraummanagement auch mehr zahlen?
Labskaus!

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H2O
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon H2O » Do 15. Jun 2017, 18:12

frems hat geschrieben:(15 Jun 2017, 19:00)

Erst vor wenigen Tagen widmete man sich in der Presse erneut dem Thema, wonach Parkraum in Deutschland -- ob für Anwohner oder Gäste -- signifikant günstiger ist als in vielen anderen westlichen Staaten:

Parken verteuern, Bus und Bahn ausbauen
In Deutschland ist das Parken unverschämt günstig. Städte im Ausland zeigen, wie man mit kluger Parkraumbewirtschaftung den nachhaltigen Verkehr stärkt.

http://www.zeit.de/mobilitaet/2017-06/p ... ettansicht

Wie schätzt Ihr die Parkraumsituation in Deutschland bzw. in Eurer Kommune ein? Gibt zu viele oder zu wenige Parkplätze? Sind sie ausreichend bewirtschaftet oder ist dies zu selten der Fall? Falls letzteres, würdet Ihr für ein gutes Parkraummanagement auch mehr zahlen?


Vorbedingung beim Autokauf: Nachweis einer freien Garage und Garagenpflicht oder Stellplatz auf dem Wohngrundstück. Das ist mit hohen Kosten verbunden und weckt Verständnis für kostenpflichtige Parkflächen anderenorts.
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Milady de Winter
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon Milady de Winter » Do 15. Jun 2017, 18:20

Kann ich so pauschal nicht bejahen oder verneinen. Ich finde manche Parkplätze - gerade in Parkhäusern, die Einkaufszentren angeschlossen sind oder sich in Stadtlagen befinden, in deren Umgebung es fast keine Parkmöglichkeiten gibt, unverschämt teuer. Wiederum gibt es bei uns hier z.B. im Loop oder im MTZ Parkhäuser, die komplett gebührenfrei sind. Unter'm Strich bin ich mit dem Parkplatzangebot hier zufrieden.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon jack000 » Do 15. Jun 2017, 18:24

frems hat geschrieben:(15 Jun 2017, 19:00)

Erst vor wenigen Tagen widmete man sich in der Presse erneut dem Thema, wonach Parkraum in Deutschland -- ob für Anwohner oder Gäste -- signifikant günstiger ist als in vielen anderen westlichen Staaten:

Parken verteuern, Bus und Bahn ausbauen
In Deutschland ist das Parken unverschämt günstig. Städte im Ausland zeigen, wie man mit kluger Parkraumbewirtschaftung den nachhaltigen Verkehr stärkt.

http://www.zeit.de/mobilitaet/2017-06/p ... ettansicht

Wie schätzt Ihr die Parkraumsituation in Deutschland bzw. in Eurer Kommune ein? Gibt zu viele oder zu wenige Parkplätze? Sind sie ausreichend bewirtschaftet oder ist dies zu selten der Fall? Falls letzteres, würdet Ihr für ein gutes Parkraummanagement auch mehr zahlen?

Die im Zitat genannten Preise halte ich für etwas utopisch aber generell wäre ich dabei, das so wie in Japan man für jedes Auto was man kauft einen Parkplatz nachweisen muss.

In Calw (Nordschwarzwald) gibt es sowas ähnliches auf der Stuttgarter Strasse, dort sind die Parkplätze (Die den Eindruck machen öffentliche Parkplätze zu sein) den Häusern zugeordnet:
Bild

=> Generell sollten Fahrzeuge gar nicht mehr im öffentlichen Raum geparkt werden (Es sei denn im außerstädtischen Bereich wo genug Platz ist).
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon Quatschki » Do 15. Jun 2017, 18:28

Ich glaub, das erpresserische Potential hält sich in Grenzen.
Niemand ist darauf angewiesen, "in die Stadt" zu fahren, insbesondere nicht zum Einkaufen.
Aber der dortige Einzelhandel ist auf Kundschaft angewiesen.
Auch Kinos, Museen, Theater oder ZOO konkurrieren mit anderen Attraktionen und büßen ohne entsprechende Parkmöglichkeiten potentielle Kundschaft ein.
Zuletzt geändert von Quatschki am Do 15. Jun 2017, 18:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon jack000 » Do 15. Jun 2017, 18:30

Milady de Winter hat geschrieben:(15 Jun 2017, 19:20)

Kann ich so pauschal nicht bejahen oder verneinen. Ich finde manche Parkplätze - gerade in Parkhäusern, die Einkaufszentren angeschlossen sind oder sich in Stadtlagen befinden, in deren Umgebung es fast keine Parkmöglichkeiten gibt, unverschämt teuer.

Wenn man etwas kauft bekommt man doch i.d.R. die Parkgebühren ersetzt?
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon jack000 » Do 15. Jun 2017, 18:32

Quatschki hat geschrieben:(15 Jun 2017, 19:28)

Ich glaub, das erpresserische Potential hält sich in Grenzen.
Niemand ist darauf angewiesen, "in die Stadt" zu fahren, insbesondere nicht zum Einkaufen.
Aber der dortige Einzelhandel ist auf Kundschaft angewiesen.

In Ballungszentren sind da günstige P&R-Angebote eine Lösung!
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon Milady de Winter » Do 15. Jun 2017, 18:33

jack000 hat geschrieben:(15 Jun 2017, 19:30)

Wenn man etwas kauft bekommt man doch i.d.R. die Parkgebühren ersetzt?

Nicht hier. In manchen EKZ kriegst du 2 Stunden geschenkt, wenn du etwas kaufst, oder z.B. 50 Cent abgezogen, in den meisten aber nicht.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon Milady de Winter » Do 15. Jun 2017, 18:35

jack000 hat geschrieben:(15 Jun 2017, 19:32)

In Ballungszentren sind da günstige P&R-Angebote eine Lösung!

Ja und nein. Wenn ich "shoppen" gehe, bevorzuge ich i.d.R. meinen Wagen in Laufreichweite, damit ich meine Ware zwischendurch in den Kofferraum packen kann. Wenn ich weiß, dass ich sämtliche Tüten den ganzen Tag durch die Gegend schleppen muss, hab ich schon keine Lust mehr. Und da punktet dann das EKZ.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon Quatschki » Do 15. Jun 2017, 18:40

Die gestresste Mutter mit zwei kleinen Kindern wird sich solche Umsteigerei auch nicht antun.
Oder Rentner, die schlecht zu Fuß sind.
Was menschlicher Wahn erschuf, kann durch menschliche Einsicht überwunden werden.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon jack000 » Do 15. Jun 2017, 18:45

Milady de Winter hat geschrieben:(15 Jun 2017, 19:35)

Ja und nein. Wenn ich "shoppen" gehe, bevorzuge ich i.d.R. meinen Wagen in Laufreichweite, damit ich meine Ware zwischendurch in den Kofferraum packen kann. Wenn ich weiß, dass ich sämtliche Tüten den ganzen Tag durch die Gegend schleppen muss, hab ich schon keine Lust mehr. Und da punktet dann das EKZ.

Dann muss man eben auch den Kompromiss hinnehmen für das Parken Geld zu zahlen oder sich ein anderes EKZ suchen.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon jack000 » Do 15. Jun 2017, 18:47

Quatschki hat geschrieben:(15 Jun 2017, 19:40)

Die gestresste Mutter mit zwei kleinen Kindern wird sich solche Umsteigerei auch nicht antun.
Oder Rentner, die schlecht zu Fuß sind.

P&R-Nutzung ist nicht wirklich aufwendig, sondern recht komfortabel. Wenn man als Rentner schlecht zu Fuß und mit einem P&R überfordert ist, sollte man sich Gedanken darüber machen ob man überhaupt noch in der Lage ist einen PKW zu fahren.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon Quatschki » Do 15. Jun 2017, 19:02

jack000 hat geschrieben:(15 Jun 2017, 19:47)

P&R-Nutzung ist nicht wirklich aufwendig, sondern recht komfortabel. Wenn man als Rentner schlecht zu Fuß und mit einem P&R überfordert ist, sollte man sich Gedanken darüber machen ob man überhaupt noch in der Lage ist einen PKW zu fahren.

Werde du erstmal Rentner!
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon Pro&Contra » Do 15. Jun 2017, 19:03

Zum Glück wohne ich in einer Kleinstadt. Das erspart mir unter anderem das Parkplatzproblem.
Wenn ich nicht antworte, dann habe ich entweder keine Lust oder deine Argumente sind Unsinn.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon jack000 » Do 15. Jun 2017, 19:08

Quatschki hat geschrieben:(15 Jun 2017, 20:02)

Werde du erstmal Rentner!

Wenn ich nicht vorher sterbe werde ich Rentner werden. Wenn ich aber wie auch immer nicht mehr gut laufen kann stellt sich die Frage ob Autofahren die richtige Art der Fortbewegung ist.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon Milady de Winter » Do 15. Jun 2017, 20:05

jack000 hat geschrieben:(15 Jun 2017, 19:45)

Dann muss man eben auch den Kompromiss hinnehmen für das Parken Geld zu zahlen oder sich ein anderes EKZ suchen.

Ich habe kein Problem, fürs Parken zu bezahlen. Und dort, wo mir die Gebühren zu unverschämt hoch sind, kaufe ich nicht ein, wenn es sich vermeiden lässt.
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon Ein Terraner » Do 15. Jun 2017, 20:27

Die Deutschen, die einzigen die man sogar noch fürs pinkeln abkassieren kann. Parken ist viel zu billig. :rolleyes:
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon jack000 » Do 15. Jun 2017, 20:30

Ein Terraner hat geschrieben:(15 Jun 2017, 21:27)

Die Deutschen, die einzigen die man sogar noch fürs pinkeln abkassieren kann.

Vergleiche einfach mal kostenlose Toiletten mit kostenpflichtigen Toiletten ... Wie könnte sich der Unterschied im Alltag auswirken?
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon Ein Terraner » Do 15. Jun 2017, 20:35

jack000 hat geschrieben:(15 Jun 2017, 21:30)

Vergleiche einfach mal kostenlose Toiletten mit kostenpflichtigen Toiletten ... Wie könnte sich der Unterschied im Alltag auswirken?


Am Bräunungsgrad der Klobrillen, aber ich kann dir aus Erfahrung sagen. Sogar Italien schaft das mit den Gratis Toiletten an Raststätten. :thumbup:
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Re: Sind Parkplätze in Deutschland zu billig (für den Nutzer)?

Beitragvon Umetarek » Do 15. Jun 2017, 20:38

Also in Mainz gibts sehr wenig und er ist sehr teuer, aber letztendlich ist das immer noch zu viel und zu billig. Dafür schaun sie aber zusätzlich mit wechselnden Baustellen, dass um die Stadt morgens immer Stau ist, wer da mit dem Auto regelmäßig hinfährt, hat sie nicht mehr alle. Trotzdem stehen da nicht wenige rum.
Mutter des Wahnsinns und Harmoniebeauftragte des Forums, sowie geprüfte Völkermörderin!

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