Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

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3x schwarzer Kater
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Re: Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mo 24. Apr 2017, 17:19

Elser hat geschrieben:(17 Apr 2017, 18:31)

Das "Kompliment" gebe ich gern an Dir "Einsatzschreiber" zurück. Das bringt nix. Das ist keine Diskussion. Ich bin nicht Dein Schuhlappen. Verarsche Dich selbst!

Elser


nun bei deinen Beiträgen muss ich immer an folgendes Zitat von Metz/Seeßlen denken:

"»Fernsehen macht dumm«, »Unser Bildungssystem produziert karrieristische Fachidioten«, »Der Kapitalismus braucht Konsumtrottel« – Wenn eine Gesellschaft auf das in ihr (zu Recht) grassierende Unbehagen an »allgemeiner Verblödung« statt mit handfesten Gegenmaßnahmen bevorzugt mit kulturpessimistischen Slogans und Verschwörungstheorien reagiert, wird klar, wie sehr sie sich bereits in ihrem Dummsein eingerichtet, es gar zum System erhoben hat."
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syna
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Re: Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

Beitragvon syna » Mi 3. Mai 2017, 09:53

Oohje ...

... der Link zum Video der "Anstalt vom
7. März" ändert sich offenbar ständig. Aktuell
finden Sie hier das Video:

Klick mal hier.

:D
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immernoch_ratlos
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Re: Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

Beitragvon immernoch_ratlos » Mi 3. Mai 2017, 16:47

@syna & @all

Vorausgesetzt Du "installierst" - "MediathekView", kannst Du dort sowohl eine Sendung ansehen, den URL per Linksklick ins Menü kopieren, oder gleich komplett als "MP4" speichern - wohin - kann mit dem "Zielpfad" frei eingestellt werden. Je nach vorhandener Auflösung kann diese ebenfalls gewählt werden. Das Filmdownload schwankt so zwischen ~2 ... 4 MB/s

Das Programm legt für jeden Sender einen eigenen Downloadordner an.

DOWNLOAD MediathekView : https://www.heise.de/download/product/m ... view-60659

Download MediathekView 13.0.2 für WINDOWS Dort gibt es auch die Software für Mac OS oder Linux

MediathekView hat geschrieben:Installation
---------------------------------------------------------
*Windows:

MediathekView wird nicht installiert; das Entpacken der heruntergeladenen ZIP-Datei ist quasi die Installation:

- die heruntergeladene ZIP-Datei in einen Ordner entpacken
- den entpackten Ordner ins Benutzerverzeichnis verschieben

- den eben verschobenen MediathekView-Ordner öffnen :

die Datei "MediathekView.exe" ansteuern und per Rechtsklick in "Senden an" eine Verknüpfung auf den Desktop legen.
Von dort aus kann MediathekView dann jeweils gestartet werden.

- die ZIP-Datei kann nach dem Entpacken gelöscht werden


to whom it may concern :

URL in HD Qualität zum Anschauen oder das MP4 kann auch gespeichert werden (>53 Minuten)
Je nach Auslastung (Zeitpunkt ?) der Server kann es zu Störungen kommen - an meinem eigenen Download (52MB /s) kann es wohl eher nicht liegen.. Ein Download mit "MediathekView" und dann ansehen ist wohl die bessere Lösung.

ZDF - "Die Anstalt" vom 7. Februar 2017 - Politsatire mit Max Uthoff und Claus von Wagner

ZDF - Die Anstalt vom 7. März 2017 - Politsatire mit Max Uthoff und Claus von Wagner

ZDF - Die Anstalt vom 4. April 2017 - Politsatire mit Max Uthoff und Claus von Wagner
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syna
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Re: Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

Beitragvon syna » Mi 3. Mai 2017, 17:26

@immernoch_ratlos: Danke, danke! :thumbup:

Superhinweis! So ratlos, wie es Dein Name suggeriert,
bist Du jawohl gar nicht! ;)
--~~/§&%"$!\~~--
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immernoch_ratlos
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Re: Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

Beitragvon immernoch_ratlos » Mi 3. Mai 2017, 19:09

und weil´s so schön ist ....

Hier noch ein Link (wie oben) ein recht kritischer Film (~30min) in 3sat ZDF - E-Auto - und dann? Glaubt man den Autobauern, dann passiert endlich was in Sachen E-Mobilität. Trotzdem bleiben viele Fragen offen: Woher kommt der Strom, wer baut die Akkus und wie kann ich mein E-Auto aufladen?

Offenbar sind uns zumindest die Niederländer voraus.... :x
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Teeernte
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Re: Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

Beitragvon Teeernte » Mi 3. Mai 2017, 19:59

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(24 Apr 2017, 18:19)

nun bei deinen Beiträgen muss ich immer an folgendes Zitat von Metz/Seeßlen denken:

"»Fernsehen macht dumm«, »Unser Bildungssystem produziert karrieristische Fachidioten«, »Der Kapitalismus braucht Konsumtrottel« – Wenn eine Gesellschaft auf das in ihr (zu Recht) grassierende Unbehagen an »allgemeiner Verblödung« statt mit handfesten Gegenmaßnahmen bevorzugt mit kulturpessimistischen Slogans und Verschwörungstheorien reagiert, wird klar, wie sehr sie sich bereits in ihrem Dummsein eingerichtet, es gar zum System erhoben hat."


Ja.... die Käufer sind Schuld... :D :D :D

Im TV ?

Bei Daimler zum Beispiel schaltet die Abgasreinigung unter 10 Grad ab, bei Opel bereits unter 17 Grad. Bei den Wagen anderer Hersteller wie Audi oder Fiat geschieht die Abschaltung nach 22 Minuten – der Prüfstandtest dauert jedoch nur 20 Minuten.


«Grundsätzlich geht es wohl um Kosteneinsparungen»....Mit diesen Tricks :D :D

Die bescheidene Gockhauserstrasse zwischen Dübendorf und Zürich hat etwas weltweit Einzigartiges zu bieten: Seit 15 Jahren werden hier regelmässig die echten Abgaswerte vorbeifahrender Autos gemessen. Fachleute für Lufthygiene des Amtes für Abfall, Wasser, Energie und Luft (Awel) der kantonalen Baudirektion bauen ihre Messgeräte immer an der genau gleichen Stelle auf. Während jeweils zweier Wochen im Jahr werden die vorbeifahrenden Autos erfasst. Das Messsystem kann während der Vorbeifahrt bei jedem einzelnen Fahrzeug die Konzentration von Kohlenmonoxid (CO), Kohlendioxid (CO2), Stickstoffmonoxid (NO) und Kohlenwasserstoff (HC) im Abgas feststellen. Gleichzeitig erfasst eine Kamera das Nummernschild. Sofern es eine ZH-Nummer ist, stellt das System sofort fest, um welche Art Fahrzeug es sich handelt, die Messwerte werden dann der entsprechenden Kategorie zugeordnet. Die Autofahrer haben von der Messung auf Distanz nichts zu befürchten, die Daten dienen ausschliesslich der Überwachung der Gesamtsituation.
Schweiz kann das.

Hauptsächlich nutzt sie den überschüssigen Strom, der von Windkraftwerken in sogenannten „Peak-Phasen“ produziert wird. Also immer, wenn so viel Wind weht, dass mehr Strom produziert wird, als die Haushalte gerade brauchen, geht der an die E-Diesel-Fabrik. Einen gesamtsytemischen Ansatz nennt das Oliver Strohbach, Sprecher für Audi in Sachen Technologie.
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Re: Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

Beitragvon immernoch_ratlos » Do 4. Mai 2017, 17:30

Teeernte hat geschrieben:Hauptsächlich nutzt sie den überschüssigen Strom, der von Windkraftwerken in sogenannten „Peak-Phasen“ produziert wird. Also immer, wenn so viel Wind weht, dass mehr Strom produziert wird, als die Haushalte gerade brauchen, geht der an die E-Diesel-Fabrik. Einen gesamtsytemischen Ansatz nennt das Oliver Strohbach, Sprecher für Audi in Sachen Technologie.


Hi Teeernte,

ist schon komisch, wenn ich (mehrfach geschehen) auf die Notwendigkeit sog. "e-fuel" aus Stromüberschüssen oder gleich gezielt Strom für diesen Zweck zu generieren, kommt keinerlei Reaktion.

Stattdessen endloses Gelabere ob nun E-Mobil oder nicht usw. usf.

Hatte ich zumindest versucht klarzumachen, neben den privat genutzten PKW gibt es z.B. in der Landwirtschaft jede Menge Bedarf an Diesel. Baumaschinen laufen (nicht nur in D) mit Diesel. Wer nun (wie immer, wenn etwas nicht in den Kopf will) wegen des "schlechten Wirkungsgrads" herum gejammert wird, Erdölraffinerien gelten als energieintensive Betriebe. Der hohe (bis zu 50 % der Kosten) notwendige Energieeinsatz für die Produktion wird dabei zum Teil aus den primären Energieträgern selbst gewonnen, als auch als elektrische und thermische Energie zugeführt.

(Fossiler) Diesel oder auch anders benamst "leichtes Heizöl" , ist bei diesem Prozess zu 21% dabei, 11% "schweres Heizöl", 24% ist Benzin, 4% Kerosin und all die andern "Kleinigkeiten" die bei diesem Prozess so anfallen. Aus 16 Millionen Tonen Rohöl werden 14,9 Millionen Tonnen Produkte in den genannten Prozentsätzen erzeugt. Der Eigenverbrauch - also für die Herstellung unumgänglich - liegt bei 7%, also 1.120.000 Tonnen. Jeder Liter davon muss importiert werden und fehlt so als Kapital für andere Zwecke. Den Scheiß verbrennen kann jeder Idiot.

So gesehen sind für Energie aus Windkraft - außer der puren Investition in die Generatoren - keinerlei vergleichbare Folgekosten notwendig. Das auch alle Vorrichtungen im fossilen Bereich Investitionen sind, nur eben in Gerät, das ohne teures Erdöl absolut zu nix taugt, sollte eigentlich einleuchten. Auch, dass in einer Raffinerie zwangsläufig "leichtes Heizöl" + Farbe = "Diesel" anfällt, erklärt auf eine andere Weise, warum man Diesel-PKW "braucht". Die anfänglich geringen Mengen synthetischer Kraftstoffe, lassen sich problemlos mit fossilen mischen. Transport, Lagerung und "Ausschank", nichts muss verändert werden. Dumm - saudumm, wer eine solche Chance nicht ergreift und daraus eine komplette neue Industrie aufbaut.... Kapital für Investitionen ist vorhanden, die notwendigen Projekte sind es auch. :cool:

Wenn es D gelingt, nach und nach fossile "Brennstoffe" zu ersetzen, steht nach und nach mehr Kapital für Investitionen in EE zur Verfügung. Strom, der am Entstehungsort in die verschiedenen Gase umgewandelt wird, erfordert auch keinen gigantischen Netzausbau. Die dann deutlich größeren Kapazitäten, werden den aktuellen und zukünftigen Strombedarf problemlos bedienen können. Wer die Technologie die dabei notwendig ist, selbst entwickelt, hat auch gleich mehrere Exportschlager. Alles was da Sache ist, ist größtenteils Hightech. Wenn diese Chance nicht ergriffen wird, was bleibt dann außer Niedergang übrig ?

Sozusagen "mehr als zwei Fliegen mit einer Klappe". Wer das anzweifelt, kann ja mal aufdröseln wie das mit fossiler Technologie weitergehen soll. Nur weil es bist Dato einigermaßen geklappt hat, ist eher keine Garantie für die Zukunft. Da knirscht es doch jetzt schon an allen Ecken und Enden. Firmen, die jetzt noch bald nutzlose Komponenten für die Automobilindustrie produzieren, sind durchaus in der Lage für eine solche neue Industrie zu fertigen oder selbst Teil der Veränderungen zu sein. Ist das wirklich so schwer zu begreifen :dead:

Mir persönlich kann das alles gleichgültig sein. Nur unseren Kindern (in meinem Fall selbst Erwachsener) eben nicht !
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Re: Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

Beitragvon Teeernte » Do 4. Mai 2017, 17:36

immernoch_ratlos hat geschrieben:(04 May 2017, 18:30)

Hi Teeernte,

ist schon komisch, wenn ich (mehrfach geschehen) auf die Notwendigkeit sog. "e-fuel" aus Stromüberschüssen oder gleich gezielt Strom für diesen Zweck zu generieren, kommt keinerlei Reaktion.


Blätter ein paar Jahre im Forum zurück.... (gähn...) vor Jahren diskutiert - Du hast nichts Neues. Warum soll ich da einsteigen ?
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Re: Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

Beitragvon immernoch_ratlos » Do 4. Mai 2017, 17:52

Weil inzwischen einige Jahre vergangen sind - und sooo lange ist das auch wieder nicht her...
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Re: Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

Beitragvon Teeernte » Do 4. Mai 2017, 18:01

immernoch_ratlos hat geschrieben:(04 May 2017, 18:52)

Weil inzwischen einige Jahre vergangen sind - und sooo lange ist das auch wieder nicht her...


Nichts Neues...
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Re: Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

Beitragvon immernoch_ratlos » Fr 5. Mai 2017, 06:57

Nun ja Teeernte dann warten wir alle darauf, das irgend etwas "neu" für Dich ist. Hoffentlich bekommst Du das dann auch rechtzeitig mit - ach ja, wenn das von Dir schon so ausgiebig "begutachtet" wurde, wäre ein interner Link sehr hilfreich - danke im voraus... :thumbup:
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Re: Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

Beitragvon Teeernte » So 7. Mai 2017, 12:20

immernoch_ratlos hat geschrieben:(05 May 2017, 07:57)

Nun ja Teeernte dann warten wir alle darauf, das irgend etwas "neu" für Dich ist. Hoffentlich bekommst Du das dann auch rechtzeitig mit - ach ja, wenn das von Dir schon so ausgiebig "begutachtet" wurde, wäre ein interner Link sehr hilfreich - danke im voraus... :thumbup:



Neu :

Unter anderem aus diesem Grund hat das Landgericht München I einem Stellplatzbesitzer die Verlegung einer Leitung gegen den Willen der Mehrheit der Wohnungseigentümer verweigert. Es sei zu befürchten, dass "mehrere Eigentümer einen entsprechenden Antrag stellen werden und bei Zustimmung dann eine Vielzahl an Kabeln und Zuleitungen zu einzelnen Stellplätzen erstellt werden müssten", heißt es in dem Urteil (Az. 36 S 2041/15 WEG).

Zustimmung der Eigentümer erforderlich

Rechtlich gesehen handelt es sich bei der Verlegung einer solchen Leitung um eine bauliche Veränderung nach Paragraf 14 des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG). Dieser müssen alle Eigentümer zustimmen, da sie von den Kosten für Installation und Unterhaltung betroffen sind.
https://www.golem.de/news/elektromobili ... 27330.html
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Re: Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

Beitragvon Teeernte » So 7. Mai 2017, 12:32

Das Magnetfeld wandert mit dem Fahrzeug

Auf der 25 Meter langen Teststrecke im emsländischen Lathen sind die Spulen verbaut, die genau dann für wenige Millisekunden ein- und danach wieder abgeschaltet werden, wenn das Auto darüber fährt. Das von der Straße erzeugte Magnetfeld wandert quasi mit dem Fahrzeug – was wiederum eine Kommunikations- und Steuerungssoftware erfordert, die exakt arbeitet.

Die Wissenschaftler haben den Stromsportwagen auf der Teststrecke mit einer Geschwindigkeit von maximal 30 Stundenkilometern fahren lassen. Dabei betrug die Ladeleistung 30 Kilowatt. Zur Einordnung: Um eine Geschwindigkeit von 130 Stundenkilometern zu halten, dürfte nur ein Stromverbrauch von 10 bis 15 Kilowatt notwendig sein; die Batterie füllt sich also immer noch.

Welche Chancen böten sich, baute man die teuren Ladespulen in weite Teile der knapp 13.000 deutschen Autobahnkilometer ein?

http://www.zeit.de/mobilitaet/2015-05/e ... e-antriebe

Strasse ist Ladestation..

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