Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

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syna
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Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

Beitragvon syna » Do 9. Mär 2017, 12:27

Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

Ja, die Antwort gibt's hier:

Ein gewisser Dieter Zwetschge (?) verkauft einer Familie Autos. Und
jeder in der Familie hat so seine Vorlieben: Der eine braucht ein SUV,
der andere ein Elektroauto usw. ... spannend!

Guckst Du hier:
(54 Minunten, für Autokundliche, Fahrer, Freaks + Interessierte - ist echt gut!)

:D :D :D
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jack000
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Re: Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

Beitragvon jack000 » Do 9. Mär 2017, 12:42

syna hat geschrieben:(09 Mar 2017, 12:27)

Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

Ja, die Antwort gibt's hier:

Ein gewisser Dieter Zwetschge (?) verkauft einer Familie Autos. Und
jeder in der Familie hat so seine Vorlieben: Der eine braucht ein SUV,
der andere ein Elektroauto usw. ... spannend!

Guckst Du hier:
(54 Minunten, für Autokundliche, Fahrer, Freaks + Interessierte - ist echt gut!)

:D :D :D

Unglaublich was man mit den GEZ-Zwangsgebühren für Hetzsendungen mitfinanzieren muss! Eine unglaubliche Frechheit was sich diese ÖR-Wichser da rausnehmen! Was glauben die eigentlich wer die sind?
Ein Zeichen von Intelligenz ist der stetige Zweifel - Idioten sind sich immer todsicher, egal was sie tun ...
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syna
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Re: Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

Beitragvon syna » Fr 10. Mär 2017, 20:57

jack000 hat geschrieben:(09 Mar 2017, 12:42)

Unglaublich was man mit den GEZ-Zwangsgebühren für Hetzsendungen mitfinanzieren muss! Eine unglaubliche Frechheit was sich diese ÖR-Wichser da rausnehmen! Was glauben die eigentlich wer die sind?


Dieter Zwetschge verkauft Autos. Verschiedene - je nachdem,
was der Kunde will. Der eine will schnell fahren und trotzdem
viel Sicherheit haben. Der braucht einen SUV. Die Mutter
achtet auf die CO2-Bilanz und braucht ein Elektroauto. Bei dem
Verkauf tauchen dann aber pikante Sachlagen und Themen auf.
Das ist alles genau recherchiert und entspricht der Wahrheit.

Was hast Du nicht verstanden? :?: :?: :?:

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syna
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Re: Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

Beitragvon syna » So 12. Mär 2017, 12:16

Oh, liebe Forumsteilnehmer, falls der Link oben NICHT funktioniert
hier ist ein besserer:

Klicken und Abspielen "Die Anstalt" vom 7.März.2017

Sehr unterhaltsam und spannend -
inzwischen ist das ein Klassiker! :thumbup:
Muss man gesehen haben. :D
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Re: Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

Beitragvon immernoch_ratlos » Mi 15. Mär 2017, 08:48

Nun ja - nicht immer - aber doch öfter geht es über "MedithekView" hier per direkt Link zu diese Sendung : ZDF - "Die Anstalt" vom 7. Februar 2017 - Politsatire mit Max Uthoff und Claus von Wagner :thumbup:

Wer sich für die "MediathekView" interessiert kann sich die neueste Version hier "herunterladen" Mit diesem Programm lassen sich alle Sendungen welche überhaupt "speicherbar" sind "herunterladen" oder direkt ansehen. Bei mir über den VLC-Player oder über den Link in jedem Browser...
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

Beitragvon schokoschendrezki » Mi 15. Mär 2017, 08:55

syna hat geschrieben:(10 Mar 2017, 20:57)

Dieter Zwetschge verkauft Autos. Verschiedene - je nachdem,
was der Kunde will. Der eine will schnell fahren und trotzdem
viel Sicherheit haben. Der braucht einen SUV. Die Mutter
achtet auf die CO2-Bilanz und braucht ein Elektroauto. Bei dem
Verkauf tauchen dann aber pikante Sachlagen und Themen auf.
Das ist alles genau recherchiert und entspricht der Wahrheit.

Richtig. Und es ist auch richtig, das kritisch - und sehr wohl in den ÖR-Medien! - darzustellen. Aber in Sachsendungen. Genau wegen dieses mehr oder weniger Eins-zu-eins-Verhältnis von Realität und Darstellung ist die "Anstalt" nach meinem Geschmack zur schlechtesten und langweiligsten Satire-Sendung überhaupt verkommen. Es fehlt jede Art vpn Doppelbödigkeit, Selbstironie und auch eine gewisse Übertreibung und Irrationalität, die gute Satire aufzuweisen hat.
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Teeernte
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Re: Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

Beitragvon Teeernte » Mi 15. Mär 2017, 09:18

syna hat geschrieben:(10 Mar 2017, 20:57)

DDie Mutter
achtet auf die CO2-Bilanz und braucht ein Elektroauto.

Was hast Du nicht verstanden? :?: :?: :?:



Nur die zwangs-propagandafinanzierte , hoch bezahlte TV Mutter hat so viel Geld - um sich ein mit Steuermittel zusatzfinanziertes Elektrodöschen unter die (M) Uschi zu drücken.

Eine IRREN-ANSTALT eben.

Du hast bestimmt AUCH ein Elektrodöschen ? - oder war das für Dich doch eine (Weiter-) Bildungssendung ?

Kauf bitte so ein Ding - und erklär uns in 5 oder 8 Jahren den VORTEIL deines Brodsteinparkers mit E-PigTail.
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Re: Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

Beitragvon immernoch_ratlos » Mi 15. Mär 2017, 09:22

Nun ich vermute da es hier um "Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?" geht war wohl diese Anstalt (vom 12.03.2017) gemeint :p
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

Beitragvon syna » Mi 15. Mär 2017, 16:23

immernoch_ratlos hat geschrieben:(15 Mar 2017, 09:22)

Nun ich vermute da es hier um "Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?" geht war wohl diese Anstalt (vom 12.03.2017) gemeint :p


Also lieber "Ratlos", das ist die Anstalt vom Dienstach den 07.03.2017!
Und genau die ist auch gemeint. Aber Danke dafür, denn Dein Link
funktioniert wunderbar!
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Re: Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

Beitragvon syna » Mi 15. Mär 2017, 16:40

schokoschendrezki hat geschrieben:(15 Mar 2017, 08:55)

Genau wegen dieses mehr oder weniger Eins-zu-eins-Verhältnis von Realität und Darstellung ist die "Anstalt" nach meinem Geschmack zur schlechtesten und langweiligsten Satire-Sendung überhaupt verkommen. Es fehlt jede Art vpn Doppelbödigkeit, Selbstironie und auch eine gewisse Übertreibung und Irrationalität, die gute Satire aufzuweisen hat.


Das ist natürlich Geschmackssache!

Ich finde die Anstalt genial pointiert und auch gut gespielt. Gerade die Doppelbödigkeit der
"Normaldeutschen Familie" beim Autokauf - einerseits muss das neue Gefährt unbedingt sicher
und schnell - und auch von hohem Status sein. Andererseits wollen aber alle auch modern und
ökologisch korrekt erscheinen, wenn sie vor ihren lokalen Ökoladen fahren.

Diese Doppelbödigkeit - diese unvereinbaren Ziele - die kann man jeden Tag beobachten,
sogar bei sich selber! :mad2:

Zurück zur Anstalt: Die Fakten werden immer eingestreut, z.B. dass der deutsche Steuerzahler die
dicken SUVs mit 4,3 Milliarden € pro Jahr subventioniert. Genauso bei der Feinstaubproblematik,
der NOx-Problematik und den ganzen Abschalteinrichtungen. Dadurch dämmert es auch den
Unbedarftesten, dass es mit dem "Auto" gewisse Probleme gibt.

Das Auto ist ja ein großes Problem - man könnte sagen eine "gigantische Fehlentwicklung",
an der wir alle selber aber teilhaben. Dieses Faktum könnte man sachlich spröde mit Zahlen
heruntebeten. Aber das würde sich keiner anhören - höchstens einige Freaks. Oder aber man
verpackt es in eine spannendes, emotionales Theaterstück zum Autokauf, so wie es
die Anstalt am 7.3.2017 gerade tat. Ich finde das gelungen!

Ist aber Geschmackssache. :D

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Re: Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

Beitragvon syna » Mi 15. Mär 2017, 16:45

Teeernte hat geschrieben:(15 Mar 2017, 09:18)

Nur die zwangs-propagandafinanzierte , hoch bezahlte TV Mutter hat so viel Geld - um sich ein mit Steuermittel zusatzfinanziertes Elektrodöschen unter die (M) Uschi zu drücken.

Eine IRREN-ANSTALT eben.

Du hast bestimmt AUCH ein Elektrodöschen ? - oder war das für Dich doch eine (Weiter-) Bildungssendung ?

Kauf bitte so ein Ding - und erklär uns in 5 oder 8 Jahren den VORTEIL deines Brodsteinparkers mit E-PigTail.


Was hast Du geraucht?
Hast Du Dir die Sendung überhaupt angesehen? :?:
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Re: Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

Beitragvon jack000 » Mi 15. Mär 2017, 20:21

syna hat geschrieben:(10 Mar 2017, 20:57)

Dieter Zwetschge verkauft Autos. Verschiedene - je nachdem,
was der Kunde will. Der eine will schnell fahren und trotzdem
viel Sicherheit haben. Der braucht einen SUV. Die Mutter
achtet auf die CO2-Bilanz und braucht ein Elektroauto. Bei dem
Verkauf tauchen dann aber pikante Sachlagen und Themen auf.
Das ist alles genau recherchiert und entspricht der Wahrheit.

Was hast Du nicht verstanden? :?: :?: :?:


Der Filmbeitrag ist in der Tat gut gemacht aber dennoch Hetze gegen die Automobilindustrie in Deutschland. Die Beschäftigten von VW haben schon genug unter dieser Plage zu leiden (Auch wenn 99,9% keinerlei Schuld daran tragen, trotzdem aber ebenso Familie und ggf. Immobilienfinanzierung haben und somit nicht wenige Zukunftssorgen haben) und dann müssen die mit ihren GEZ-Gebühren auch noch so eine Sendung mit finanzieren??

Ein anderes Beispiel wäre z.B. Anton Schlecker der Scheiße gebaut hat und was zur Folge hatte, das über 23000 Frauen (Meist im Alter von 40-50 Jahren, mit entsprechenden miesen weiteren Jobchancen) ihren Job verloren hatten.
=> Auch in diesem Fall wäre es nicht gerechtfertigt im ÖR darüber her zu ziehen!
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Re: Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

Beitragvon Teeernte » Mi 15. Mär 2017, 20:41

syna hat geschrieben:(15 Mar 2017, 16:45)

Was hast Du geraucht?
Hast Du Dir die Sendung überhaupt angesehen? :?:


Geh nicht von Dir aus - andere haben kein Hanf/Badesalzkonsum...

Bei Erstausstrahlung ....
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Re: Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

Beitragvon schokoschendrezki » Do 16. Mär 2017, 08:15

syna hat geschrieben:(15 Mar 2017, 16:40)

Das ist natürlich Geschmackssache!

Ich finde die Anstalt genial pointiert und auch gut gespielt. Gerade die Doppelbödigkeit der
"Normaldeutschen Familie" beim Autokauf - einerseits muss das neue Gefährt unbedingt sicher
und schnell - und auch von hohem Status sein. Andererseits wollen aber alle auch modern und
ökologisch korrekt erscheinen, wenn sie vor ihren lokalen Ökoladen fahren.

Diese Doppelbödigkeit - diese unvereinbaren Ziele - die kann man jeden Tag beobachten,
sogar bei sich selber! :mad2:

Zurück zur Anstalt: Die Fakten werden immer eingestreut, z.B. dass der deutsche Steuerzahler die
dicken SUVs mit 4,3 Milliarden € pro Jahr subventioniert. Genauso bei der Feinstaubproblematik,
der NOx-Problematik und den ganzen Abschalteinrichtungen. Dadurch dämmert es auch den
Unbedarftesten, dass es mit dem "Auto" gewisse Probleme gibt.

Das Auto ist ja ein großes Problem - man könnte sagen eine "gigantische Fehlentwicklung",
an der wir alle selber aber teilhaben. Dieses Faktum könnte man sachlich spröde mit Zahlen
heruntebeten. Aber das würde sich keiner anhören - höchstens einige Freaks. Oder aber man
verpackt es in eine spannendes, emotionales Theaterstück zum Autokauf, so wie es
die Anstalt am 7.3.2017 gerade tat. Ich finde das gelungen!

Ist aber Geschmackssache. :D


Sicherlich. Ich meinte auch nicht die Doppelbödigkeit der Realität (also der Familie, des eigenen Ichs) sondern die Doppelbödigkeit der Darstellung. Bei der Anstalt weiß ich (fast) immer ganz genau, was gemeint ist. Ich kann das ziemlich zweifelsfrei interpretieren, was da aufs Korn genommen wird. Die Anstalt ist sowas wie Gedichtinterpretation Deutsch-Stunde fünfte Klasse. Gute Satire - nach meinem Geschmack - muss einen auch ein kleines Stück ratlos oder verwirrt zurücklassen.
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Re: Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

Beitragvon syna » Do 16. Mär 2017, 14:29

jack000 hat geschrieben:(15 Mar 2017, 20:21)

Der Filmbeitrag ist in der Tat gut gemacht aber dennoch Hetze gegen die Automobilindustrie in Deutschland. Die Beschäftigten von VW haben schon genug unter dieser Plage zu leiden (Auch wenn 99,9% keinerlei Schuld daran tragen, trotzdem aber ebenso Familie und ggf. Immobilienfinanzierung haben und somit nicht wenige Zukunftssorgen haben) und dann müssen die mit ihren GEZ-Gebühren auch noch so eine Sendung mit finanzieren??

Ein anderes Beispiel wäre z.B. Anton Schlecker der Scheiße gebaut hat und was zur Folge hatte, das über 23000 Frauen (Meist im Alter von 40-50 Jahren, mit entsprechenden miesen weiteren Jobchancen) ihren Job verloren hatten.
=> Auch in diesem Fall wäre es nicht gerechtfertigt im ÖR darüber her zu ziehen!


Na, brandmarktst Du da nicht den Überbringer einer schlechten Nachricht?
Möchtest Du lieber, dass solche Dinge schön unter dem Teppich gehalten werden?

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Gerade das VW-Management bringt doch die Beschäftigten in Gefahr. Durch
ihre illegalen Aktionen. Und nicht nur das VW-Management. Offensichtlich
haben sich alle Autobauer in Europa auf "Abgas"-Tuning festgelegt.

Ist es da nicht besser, solche Machenschaften zu korrigieren, bevor
die USA oder China das viel drastischer tun werden?

Und schlimmer noch: Die Zahl der Toten durch Feinstaub und durch
NOx, die da vorkommen, sind nicht ausgedacht. Jedes Medikament mit
solchen Zahlen würde sofort vom Markt genommen. Also ich empfinde das
keinesfalls als "Hetze". Es ist eine längst überfällige Aufklärung.

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Re: Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

Beitragvon syna » Do 16. Mär 2017, 14:36

schokoschendrezki hat geschrieben:(16 Mar 2017, 08:15)

Sicherlich. Ich meinte auch nicht die Doppelbödigkeit der Realität (also der Familie, des eigenen Ichs) sondern die Doppelbödigkeit der Darstellung. Bei der Anstalt weiß ich (fast) immer ganz genau, was gemeint ist. Ich kann das ziemlich zweifelsfrei interpretieren, was da aufs Korn genommen wird. Die Anstalt ist sowas wie Gedichtinterpretation Deutsch-Stunde fünfte Klasse. Gute Satire - nach meinem Geschmack - muss einen auch ein kleines Stück ratlos oder verwirrt zurücklassen.


Naja, bei manchen Themen sind die Fakten alleine so eindeutig, dass man da
schon so, wie die Macher der Anstalt, klare Aussagen treffen kann (und dann
auch unbedingt sollte).

Alles, was da in der Anstalt gesagt wurde, ist Insidern längst bekannt - also
nicht neues. Trotzdem wird in Deutschland so wie bisher weitergewuselt,
weil in Deutschland das Auto zu so einer Art "Heiligtum" aufgestiegen ist.
Es ist für die meisten DAS Statussysmbol, und daher sakrosankt per se.

Deshalb kann so wie bisher - mit Korruption und Dominanz der Auto-
lobby - weitergewurschtelt werden. Bei solcherlei Vorgehen sind wir
alle - Bürger und Automobilindustrie - letztenendes die Verlierer. :mad2:

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Re: Autos in Deutschland: SUV, Elektro oder was?

Beitragvon jack000 » Do 16. Mär 2017, 18:41

syna hat geschrieben:(16 Mar 2017, 14:29)

Na, brandmarktst Du da nicht den Überbringer einer schlechten Nachricht?
Möchtest Du lieber, dass solche Dinge schön unter dem Teppich gehalten werden?

Das die Informationen (vom ÖR) veröffentlicht werden müssen steht ja nicht zur Debatte. Ich sehe aber keinen Auftrag an den ÖR davon eine Komödie zu machen.
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