Autofreie Innenstädte: Fluch oder Segen?

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Re: Autofreie Innenstädte: Fluch oder Segen?

Beitragvon H2O » Di 4. Apr 2017, 09:26

frems hat geschrieben:(03 Apr 2017, 22:33)

@H2O: ich kenne keinen echten Städter, der gerne Umlandverhältnisse bei sich haben möchte. So ein Verhalten stellte ich bisher nur bei schwäbischen (= alles südlich vom Harz) Studenten in Berlin fest, die erst aus der Provinz fliehen und sich dann Provinzialismus in der Stadt wünschen. So funktioniert das Stadtleben aber glücklicherweise nicht. Und man braucht keine Mehrheit, um Leute zu erziehen.


Bei Mao kam die politische Macht aus den Gewehrläufen. In einer Demokratie sollte sie auf der Zustimmung der Wähler beruhen. Dieser Staat versagt schon bei der Grundaufgabe der inneren Sicherheit, oder bei der Vermüllung der Städte. Mit Umlandverhältnissen meine ich die Ruhe und die Abwesenheit von Straßenlärm, Schmutz und giftigen Gasen.

Ich bestehe deshalb weiterhin auf der Vermittlung tragfähiger Wohn- und Arbeitskonzepte, um einen tatsächlich unmöglichen Zustand zu verbessern; markige Sprüche halte ich für den falschen Ansatz.
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Re: Autofreie Innenstädte: Fluch oder Segen?

Beitragvon frems » Di 4. Apr 2017, 09:52

H2O hat geschrieben:(04 Apr 2017, 10:26)

Bei Mao kam die politische Macht aus den Gewehrläufen. In einer Demokratie sollte sie auf der Zustimmung der Wähler beruhen. Dieser Staat versagt schon bei der Grundaufgabe der inneren Sicherheit, oder bei der Vermüllung der Städte. Mit Umlandverhältnissen meine ich die Ruhe und die Abwesenheit von Straßenlärm, Schmutz und giftigen Gasen.

Die Zustimmung erfolgt ja erst später. Ich vermute, dass es heutzutage nicht mehr viele Bürger gibt, die sich die 1950er zurückwünschen, als man legal (!) sturzbetrunken ohne Helm mit 250 km/h über die Autobahn brettern durfte. Abschaffung einer Gurtpflicht dürfte auch nicht mehr höchste Priorität in konservativen Kreisen haben. Da muss man sich anfangs erst einmal umgewöhnen und eigene Erfahrungen sammeln bis die Überzeugung und damit auch die Zustimmung kommen.

Ich bestehe deshalb weiterhin auf der Vermittlung tragfähiger Wohn- und Arbeitskonzepte, um einen tatsächlich unmöglichen Zustand zu verbessern; markige Sprüche halte ich für den falschen Ansatz.

Man kann jahrzehnte über irgendwelche Konzepte als eierlegende Wollmilchsau diskutieren. So haut das aber nicht im Arbeitsalltag der Menschen hin.
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Re: Autofreie Innenstädte: Fluch oder Segen?

Beitragvon H2O » Di 4. Apr 2017, 10:25

frems hat geschrieben:(04 Apr 2017, 10:52)

Die Zustimmung erfolgt ja erst später. Ich vermute, dass es heutzutage nicht mehr viele Bürger gibt, die sich die 1950er zurückwünschen, als man legal (!) sturzbetrunken ohne Helm mit 250 km/h über die Autobahn brettern durfte. Abschaffung einer Gurtpflicht dürfte auch nicht mehr höchste Priorität in konservativen Kreisen haben. Da muss man sich anfangs erst einmal umgewöhnen und eigene Erfahrungen sammeln bis die Überzeugung und damit auch die Zustimmung kommen.

Die hautnahe Erfahrung bei Stürzen mit dem Motorrad hat höchstens einigen wenigen nicht genügt, sich der Helmpflicht zu unterwerfen. Das ging doch Ruck-Zuck, weil jeder den Sinn der Helmpflicht einsieht. Beim Angurten dauerte der Widerspruch Jahre, aber eine gesunde Mehrheit hat die Gurtpflicht mit getragen. Die Akzeptanz wuchs auch rasch, als die verminderten Zahlen der Unfallopfer hieb- und stichfest nachgewiesen wurden. Das sieht aber völlig anders aus, wenn es um so grundlegende Bedürfnisse wie Wohnen und Arbeiten geht. Das sind von eingesetzten Vermögen aus gesehen ganz andere Kaliber als ein Helm oder ein Gurt.


Man kann jahrzehnte über irgendwelche Konzepte als eierlegende Wollmilchsau diskutieren. So haut das aber nicht im Arbeitsalltag der Menschen hin.

Mir genügt dazu schon ein Konzept, das ich in 10 min verstehen kann und die Ankündigung der staatlichen Stellen, dieses Ziel mit folgenden Maßnahmen... Schritt für Schritt zu begünstigen. Wenn die ersten kostenträchtigen Schritte staatlicherseits abgearbeitet wurden, dann bin ich auch bereit, mein Vermögen dazu ein zu setzen. Bei platten Verboten und Strafsteuern wähle ich Parteien, die davon gar nichts halten. Das Gute Beispiel macht's!
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Re: Autofreie Innenstädte: Fluch oder Segen?

Beitragvon frems » Di 4. Apr 2017, 10:34

H2O hat geschrieben:(04 Apr 2017, 11:25)

Die hautnahe Erfahrung bei Stürzen mit dem Motorrad hat höchstens einigen wenigen nicht genügt, sich der Helmpflicht zu unterwerfen. Das ging doch Ruck-Zuck, weil jeder den Sinn der Helmpflicht einsieht. Beim Angurten dauerte der Widerspruch Jahre, aber eine gesunde Mehrheit hat die Gurtpflicht mit getragen. Die Akzeptanz wuchs auch rasch, als die verminderten Zahlen der Unfallopfer hieb- und stichfest nachgewiesen wurden. Das sieht aber völlig anders aus, wenn es um so grundlegende Bedürfnisse wie Wohnen und Arbeiten geht. Das sind von eingesetzten Vermögen aus gesehen ganz andere Kaliber als ein Helm oder ein Gurt.

Siehst Du: die Leute müssen es erst einmal einsehen und Erfahrungen sammeln. Und die Zahlen des Erfolgs hat man nach und nicht vor der Einführung. Das ist bei Verkehrskonzepten, die am Ende mehr Mobilität für weniger Geld und mit weniger Umweltbeeinträchtungen bedeuten, nicht anders. So langsam kommt die Regierung ja auch in die Pötte, nachdem sich Fachleute seit vielen Jahren für menschengerechte Städte einsetzen. Ein aktuelles Beispiel:

Kommunen können zukünftig auch in Gewerbegebieten oder in stark verdichteten städtischen Gebieten neue Wohnungen bauen. Dafür eröffnen die "Urbanen Gebiete" mehr Flexibilität. Nach dem Bundestag hat der Bundesrat die entsprechenden Änderungen des Bauplanungsrechts verabschiedet.
https://www.bundesregierung.de/Content/ ... biete.html

Mir genügt dazu schon ein Konzept, das ich in 10 min verstehen kann und die Ankündigung der staatlichen Stellen, dieses Ziel mit folgenden Maßnahmen... Schritt für Schritt zu begünstigen. Wenn die ersten kostenträchtigen Schritte staatlicherseits abgearbeitet wurden, dann bin ich auch bereit, mein Vermögen dazu ein zu setzen. Bei platten Verboten und Strafsteuern wähle ich Parteien, die davon gar nichts halten. Das Gute Beispiel macht's!

Ich würde eine Abschaffung von Subventionen nicht als "Strafe" für die (vorigen) Subventionsemfpänger bezeichnen. Da müssen die Leute erstmal umdenken und überlegen, wie sehr sie durch ihre Bedürfnisse andere Menschen einschränken. Das fängt schon beim Straßenbau, der Wohngebiete zerschneidet, an.
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Re: Autofreie Innenstädte: Fluch oder Segen?

Beitragvon H2O » Di 4. Apr 2017, 10:53

frems hat geschrieben:(04 Apr 2017, 11:34)

Siehst Du: die Leute müssen es erst einmal einsehen und Erfahrungen sammeln. Und die Zahlen des Erfolgs hat man nach und nicht vor der Einführung. Das ist bei Verkehrskonzepten, die am Ende mehr Mobilität für weniger Geld und mit weniger Umweltbeeinträchtungen bedeuten, nicht anders. So langsam kommt die Regierung ja auch in die Pötte, nachdem sich Fachleute seit vielen Jahren für menschengerechte Städte einsetzen. Ein aktuelles Beispiel:

Kommunen können zukünftig auch in Gewerbegebieten oder in stark verdichteten städtischen Gebieten neue Wohnungen bauen. Dafür eröffnen die "Urbanen Gebiete" mehr Flexibilität. Nach dem Bundestag hat der Bundesrat die entsprechenden Änderungen des Bauplanungsrechts verabschiedet.

https://www.bundesregierung.de/Content/ ... biete.html

Sehen Sie, das nenne ich ein Konzept, wie Wohnen und Arbeiten mit einander abgeglichen werden können, zumindest kleinteilig. Nun fehlt noch so etwas noch für Verwaltungen und große Fertigungsstätten mit riesigen Material- und Menschenströmen..
Ich würde eine Abschaffung von Subventionen nicht als "Strafe" für die (vorigen) Subventionsemfpänger bezeichnen. Da müssen die Leute erstmal umdenken und überlegen, wie sehr sie durch ihre Bedürfnisse andere Menschen einschränken. Das fängt schon beim Straßenbau, der Wohngebiete zerschneidet, an.

Mit dieser Maßnahme gehen Sie sozialen Besitzständen ans Leder. Für die Betroffenen bedeutet das Verzicht, womit andere Zeitgenossen keine Last haben. Warum ausgerechnet ich, und der muß nicht auch verzichten? Das geht in die Hose! In 30 Jahren abschmelzen... das mag gehen... und wäre ein Konzept!
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Re: Autofreie Innenstädte: Fluch oder Segen?

Beitragvon frems » Di 4. Apr 2017, 12:45

H2O hat geschrieben:(04 Apr 2017, 11:53)

Sehen Sie, das nenne ich ein Konzept, wie Wohnen und Arbeiten mit einander abgeglichen werden können, zumindest kleinteilig. Nun fehlt noch so etwas noch für Verwaltungen und große Fertigungsstätten mit riesigen Material- und Menschenströmen..

Solche Stätten gibt's doch kaum noch. Zumindest in Großstädten.

Mit dieser Maßnahme gehen Sie sozialen Besitzständen ans Leder. Für die Betroffenen bedeutet das Verzicht, womit andere Zeitgenossen keine Last haben. Warum ausgerechnet ich, und der muß nicht auch verzichten? Das geht in die Hose! In 30 Jahren abschmelzen... das mag gehen... und wäre ein Konzept!

Es soll ja niemand verzichten. Und Besitzstände, nunja, Eigentum verpflichtet auch. Warum sollten Leute, die die Nahmobilität nutzen, auf kurze Wege verzichten? Oder auf gute Luft? Oder ein niedrigeres Unfallrisiko?
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Re: Autofreie Innenstädte: Fluch oder Segen?

Beitragvon H2O » Di 4. Apr 2017, 16:08

frems hat geschrieben:(04 Apr 2017, 13:45)
Solche Stätten gibt's doch kaum noch. Zumindest in Großstädten.

Aber, lieber frems, das kenne ich wirklich anders. Auf ähnlichem Niveau: Banken und und Verwaltungen bieten viel Arbeitsplätze, besonders in historischen alten Stadtzentren.
Es soll ja niemand verzichten. Und Besitzstände, nunja, Eigentum verpflichtet auch. Warum sollten Leute, die die Nahmobilität nutzen, auf kurze Wege verzichten? Oder auf gute Luft? Oder ein niedrigeres Unfallrisiko?

Der Weg zum Besseren führt über den Verzicht. Davon wollen Leute aber überzeugt werden.
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Re: Autofreie Innenstädte: Fluch oder Segen?

Beitragvon jack000 » Di 4. Apr 2017, 17:11

In Stuttgart gibt es ebenso die Forderung nach einer autofreien Innenstadt:
Stuttgart - Ein Aktionsbündnis unter Führung der Fraktionsgemeinschaft SÖS/ Linke-plus will im Mai ein Bürgerbegehren mit dem langfristigen Ziel initiieren, das Gebiet innerhalb des zukünftigen Cityrings als durchgrünte Fußgängerzone ausweisen zu lassen. Damit ist das Gebiet zwischen Konrad-Adenauer-Straße/Haupt­stätter Straße, Theodor-Heuss-Straße/ Heilbronner Straße, der Paulinenbrücke und der Wolframstraße (neue Ostspange) gemeint. Zentrale Themen der Kampagne „Stuttgart laufd nai“ seien der vom Gemeinderat beschlossene Rückbau der Schillerstraße und die Zusammenführung von Oberem und Mittlerem Schlossgarten „als intaktes grünes Band bis zum Akademiegarten und dem Schlossplatz“, so Stadtrat Christoph Ozasek.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhal ... 0b982.html
Ich halte diese Idee für richtig, denn Autoverkehr macht innerhalb des Ringes wenig Sinn!
So werden Kreuzungspunkte reduziert was den Verkehr auch deutlich flüssiger machen kann.
Ein Zeichen von Intelligenz ist der stetige Zweifel - Idioten sind sich immer todsicher, egal was sie tun ...
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Re: Autofreie Innenstädte: Fluch oder Segen?

Beitragvon frems » Di 4. Apr 2017, 18:02

H2O hat geschrieben:(04 Apr 2017, 17:08)

Aber, lieber frems, das kenne ich wirklich anders. Auf ähnlichem Niveau: Banken und und Verwaltungen bieten viel Arbeitsplätze, besonders in historischen alten Stadtzentren.

Und die Leute, die in den Banken und Verwaltungen arbeiten, haben keine Möglichkeit, ihren Arbeitsplatz anders zu erreichen? Die Ärmsten!

Der Weg zum Besseren führt über den Verzicht. Davon wollen Leute aber überzeugt werden.

Glaub ich nicht. Die Leute wollen nicht verzichten. Müssen sie ja auch nicht.
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Re: Autofreie Innenstädte: Fluch oder Segen?

Beitragvon H2O » Di 4. Apr 2017, 19:31

frems hat geschrieben:(04 Apr 2017, 19:02)

Und die Leute, die in den Banken und Verwaltungen arbeiten, haben keine Möglichkeit, ihren Arbeitsplatz anders zu erreichen? Die Ärmsten!


Glaub ich nicht. Die Leute wollen nicht verzichten. Müssen sie ja auch nicht.


Um so mehr vermisse ich ein Konzept, das derart leuchtende Pfade eröffnet. Unter anderem eben auch für die Gruppe der Ärmsten.
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Re: Autofreie Innenstädte: Fluch oder Segen?

Beitragvon frems » Di 4. Apr 2017, 19:59

H2O hat geschrieben:(04 Apr 2017, 20:31)

Um so mehr vermisse ich ein Konzept, das derart leuchtende Pfade eröffnet. Unter anderem eben auch für die Gruppe der Ärmsten.

https://www.google.de/amp/s/amp.welt.de ... le-ab.html

So einfach ist das ;)
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Re: Autofreie Innenstädte: Fluch oder Segen?

Beitragvon H2O » Di 4. Apr 2017, 20:09



Stimmt, und nun Martin bitten, damit in den Bundestagswahlkampf zu ziehen. Das wird der Knüller! Der Verfasser Straubhaar ist übrigens der unverdrossene Vertreter eines BGE. Damit könnte man das trockene Thema Pendlerpauschale gleich noch anfetten.
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Re: Autofreie Innenstädte: Fluch oder Segen?

Beitragvon frems » Di 4. Apr 2017, 20:26

H2O hat geschrieben:(04 Apr 2017, 21:09)

Stimmt, und nun Martin bitten, damit in den Bundestagswahlkampf zu ziehen. Das wird der Knüller! Der Verfasser Straubhaar ist übrigens der unverdrossene Vertreter eines BGE. Damit könnte man das trockene Thema Pendlerpauschale gleich noch anfetten.

Lieber nach dem Wahlkampf. Dann hat der Mob vier Jahre, um den Sinn zu verstehen. Nichts überstürzen!
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Re: Autofreie Innenstädte: Fluch oder Segen?

Beitragvon H2O » Di 4. Apr 2017, 20:28

frems hat geschrieben:(04 Apr 2017, 21:26)

Lieber nach dem Wahlkampf. Dann hat der Mob vier Jahre, um den Sinn zu verstehen. Nichts überstürzen!


Ja, Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste! Gottlob muß man in Deutschland keinen Volksaufstand befürchten; schlaffer Haufen, dieser Mob!

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