Elektroautos.

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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Mi 29. Aug 2018, 20:42

MoOderSo hat geschrieben:(29 Aug 2018, 21:32)

Die Wärme entsteht vor allem bei sehr starken Lade- oder Entladevorgängen. Das heißt viel Vollgasfahren und Tanken im Winter. Praktisch ist das aber nichts weiter als ein Wirkungsgradverlust. Das heißt die Reichweite sinkt. Da könnte man genauso eine elektrische Heizung anschließen und gesittet fahren. Hätte den gleichen Effekt.


Danke für den Hinweis; der Verlust war mir schon klar. Dann sind meine Zahlen auch nicht ganz in Ordnung, denn dann muß beim Laden ja zumindest auch die Wärmeentwicklung nachgeladen werden. Wie groß die dann ist... keine Vorstellung!

Im Fahrbetrieb wäre die Verlustwärme im Winter doch nichts ganz Schlechtes. Denn auch der Heizstrom wäre ja ein Verlust. Aber richtig ist schon, daß ich keine rechte Vorstellung davon habe, wie sich diese Batterie tatsächlich benimmt. Sie ist auf dem Markt auch noch gar nicht verfügbar.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Raskolnikof » Mi 29. Aug 2018, 21:19

Ich bin ja wirklich gespannt, was uns die nächste Batteriegeneration bringen wird. Zunächst wird das wohl ein Litium-Ionen-Typ sein mit größerer Kapazität und damit größerer Reichweite. Der Quantensprung wird noch etwas dauern, kündigt ich aber bereits in verschiedener Form an. Ein weiteres Beispiel ist die Feststoffbatterie, deren Entwicklung derzeit Toyota vorantreibt:

https://www.auto-motor-und-sport.de/new ... ektroauto/
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Mi 29. Aug 2018, 21:29

Raskolnikof hat geschrieben:(29 Aug 2018, 22:19)

Ich bin ja wirklich gespannt, was uns die nächste Batteriegeneration bringen wird. Zunächst wird das wohl ein Litium-Ionen-Typ sein mit größerer Kapazität und damit größerer Reichweite. Der Quantensprung wird noch etwas dauern, kündigt ich aber bereits in verschiedener Form an. Ein weiteres Beispiel ist die Feststoffbatterie, deren Entwicklung derzeit Toyota vorantreibt:

https://www.auto-motor-und-sport.de/new ... ektroauto/

Nun, Audi hat eine Feststoffbatterie mit den angegebenen Leistungsdaten gekauft oder selbst entwickelt. Wie fertig oder unfertig diese Batterie noch immer ist... keine Ahnung!
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Audi » Sa 8. Sep 2018, 05:48

Umweltsünder Elektroauto?
Eigentlich sollten Elektroautos die Lösung sein. Doch was kaum einer weiß: Um beispielsweise das Lithium für die Batterien zu gewinnen, muss Chiles Grundwasser herhalten.

https://amp-zdf-de.cdn.ampproject.org/v ... o-100.html
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Sa 8. Sep 2018, 08:51

Audi hat geschrieben:(08 Sep 2018, 06:48)

Umweltsünder Elektroauto?
Eigentlich sollten Elektroautos die Lösung sein. Doch was kaum einer weiß: Um beispielsweise das Lithium für die Batterien zu gewinnen, muss Chiles Grundwasser herhalten.

https://amp-zdf-de.cdn.ampproject.org/v ... o-100.html


Wo immer der Mensch etwas zu seinem Nutzen tut, wird er die Natur zerstören. Aber die gröbsten Entgleisungen der dargestellten Umweltsünden werden durch eine industrielle Massenfertigung beendet... weil ganz einfach die gezeigten Abbauverfahren unwirtschaftlich sind. Vielleicht dann mit unserem Braunkohleabbau zu vergleichen. Wenn alles gut geht, mit neu gestalteter Landschaft, aber gut bewohnbar. Oder Mondlandschaft; eine politische Frage von Korruption und Habgier.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Tom Bombadil » Sa 8. Sep 2018, 11:01

Wir sollten vllt. doch wieder zurück aufs Pferd.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Raskolnikof » Sa 8. Sep 2018, 23:37

Audi hat geschrieben:(08 Sep 2018, 06:48)

Umweltsünder Elektroauto?
Eigentlich sollten Elektroautos die Lösung sein. Doch was kaum einer weiß: Um beispielsweise das Lithium für die Batterien zu gewinnen, muss Chiles Grundwasser herhalten.

https://amp-zdf-de.cdn.ampproject.org/v ... o-100.html

Und wie sieht es bei den afrikanischen Platinminen aus, die unsere Autoindustrie mit dem Zeugs für die Katalysatoren beliefern? in den Minen sternen wöchentlich Arbeiter irgendwo in den Stollen und werden oft nicht mal gefunden. Von den Umweltsauereien mal ganz abgesehen...

Es gilt das kleinere Übel zu finden.

https://www.daserste.de/information/wir ... u-100.html
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Tom Bombadil » So 9. Sep 2018, 09:01

Dass es den Leuten in Afrika schlecht geht und viele sterben, hilft dem Bauern in Chile aber auch nicht, dem geht es dadurch nicht besser.

Mod: "Tu quoque" ist kein valides Argument, außerdem ist es ablenkender Spam auf ein anderes Thema, ich bitte, dies hier zu unterlassen.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Raskolnikof » So 9. Sep 2018, 09:10

Und was wäre dann die Konsequenz? Auf das Fortbewegungsmittel ganz verzichten oder es gar verbieten? Du weisst, dass das nicht gewünscht und durchsetzbar ist. Nein, wenn das E-Auto von seiner Umweltbilanz wegen seiner derzeitigen Batterietechnik noch nicht das Nonplusultra ist so ist es derzeit die sauberste Alternative. Auf den Quantensprung müssen wir noch etwas warten. Nur sollten wir bis dahin nicht stumpf dasitzen und nichts tun.
Mein nächstes Auto wird mit Sicherheit ein elektrisches sein, aber erst in zwei Jahren. Schliesslich kann ich das nicht aus der Portokasse finanzieren. Vielleicht gibt's dann ja schon die saubere Batterie. :)
Zuletzt geändert von Raskolnikof am So 9. Sep 2018, 09:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Tom Bombadil » So 9. Sep 2018, 09:12

Der Individualverkehr wird selbstverständlich nicht verboten, weder mit normalem Antrieb noch mit elektrischem. Es wird sich durch solche Berichte rein gar nichts ändern, in Afrika werden weiter Menschen sterben und die Bauern in Chile werden arbeitslos.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » So 9. Sep 2018, 14:23

Was lässt sich vergleichen ?

Primäre Aussagen - Sekundäre Aussagen zu den Folgen

"Sog. Elektroautos" sind Fahrzeuge deren primärer Antrieb ein oder mehrere Elektromotoren sind. Also gehören auch Fahrzeuge mit Brennstoffzellensystemen zu dieser Kategorie. Nicht oder wenig beachtet ist auch ein "Range Extender (Reichweitenverlängerer)" eine Elektroauto, wenn der darin verbaute Verbrennungsmotor ausschließlich einen Generator antreibt (seriellen Hybridantrieb).

Die Diskussion über Elektroautos kann sowohl "untereinander", als auch gegenüber der z.Z. meistverbreiteten Automobilen mit Verbrennungsmotoren geführt werden. Qualitativ vergleichen lassen sich Antriebsysteme von Verbrennungsmotor, Brennstoffzellen und Batterien:

Wirkungsgrad
Lade- / Tankzeit
Emissionen im Betrieb
Entwicklungsstand
Herstellungskosten
Verbrauchskosten
Platzbedarf
Gewicht

Wirkungsgrad (Tank auf Rad) - Verbrennungsmotor - niedrig (z.B. PKW mit Benzinmotor liegt im Fahrzyklus bei 15 - 20 %)
Wirkungsgrad (Tank auf Rad) - Brennstoffzellensystem - mittel (z.B. PKW mit Brennstoffzellensystem und Elektromotor liegt bei 30 - 40 %)
Wirkungsgrad (Tank auf Rad) - Lithium-Ionen Batterie - hoch (z.B. PKW mit mit Lithium-Ionen-Batterien und Elektromotor liegt bei 80 %)

Lade- / Tankzeit - Verbrennungsmotor < 5 Minuten
Lade- / Tankzeit - Brennstoffzellensystem < 5 Minuten
Lade- / Tankzeit - Batterieelektrisch > 1h

Emissionen im Betrieb - Verbrennungsmotor - hoch - Lärm und Schadstoffe
Emissionen im Betrieb - Brennstoffzellensystem - Systemabhängig keine bis geringe Lärm- und Schadstoffemissionen
Emissionen im Betrieb - Batterieelektrisch - Keine Lärm- oder Schadstoffemissionen

Entwicklungsstand - Verbrennungsmotor - Massenproduktion
Entwicklungsstand - Brennstoffzellensystem - Feldtests
Entwicklungsstand - Batterieelektrisch - Markteinführung für Fahrzeuge

Herstellungskosten - Verbrennungsmotor - gering
Herstellungskosten - Brennstoffzellensystem - noch hoch, bei Massenproduktion nur etwas höher als Verbrennungsmotor
Herstellungskosten - Batterieelektrisch - Mittel, abhängig von Reichweite

Verbrauchskosten - Verbrennungsmotor - hoch
Verbrauchskosten - Brennstoffzellensystem - mittel
Verbrauchskosten - Batterieelektrisch - gering

Verbrauchskosten - Verbrennungsmotor - gering
Verbrauchskosten - Brennstoffzellensystem - mittel
Verbrauchskosten - Batterieelektrisch - klein

Gewicht - Verbrennungsmotor - mittel
Gewicht - Brennstoffzellensystem - höher als Verbrennungsmotor
Gewicht - Batterieelektrisch - abhängig von der Reichweite

Genau so lassen sich ALLE Aspekte systematisch und logisch miteinander vergleichen. Oder man lässt einfach die Gefühle als einzigen Maßstab zu.

Ein Aspekt - Verbrennungsmotor müssen nicht mittels fossiler Kraftstoffe betrieben werden. Längst sind synthetische Kraftstoffe (Entwicklungsstand - Feldtests, Herstellungskosten - noch sehr hoch, bei Massenproduktion ???) Bestandteil der Antriebsmittel. Warum sollte man also auf eine dieser Möglichkeiten verzichten ? Ganz offensichtlich gibt es eine ganze Reihe logischer Begründungen, warum nicht nur eine Technologie die Aufgaben übernehmen soll UND kann. Fossile Brennstoffe sind endlich und im Gebrauch nachweisbar schädlich. Alle Anwendungen beanspruchen natürliche Ressourcen. Das Ziel diese Ressourcen, aber auch die "Folgekosten", durch einen hohen Grad von Recycling zu schonen. bzw. zu reduzieren, erscheint hoffentlich nicht nur mir als wichtigsten Leitlinie.

Rohstoffe wie das vorgenannte Platin sind längst unverzichtbar in beinahe allen technologischen Bereichen. Die Frage ob man diese Ressource z.B. für Abgaskatalysatoren ODER aber für Brennstoffzellensysteme / Redox-Flow-Batterien (RFB) (stationär) nutzt, hat indirekten Einfluss auf die Mobilität. Eine Technikfolgeabschätzung kann an den Problemen die "rund um die Förderung und Herstellung" entstehen, nicht einfach vorbeigehen.

Wer sich etwas näher mit der "Endlichkeit" von Ressourcen befasst, wird nicht nur erstaunt sein, sondern höchst erfreut darüber sein jetzt zu leben. Wer hätte gedacht, ausgerechnet Eisen gibt es auch nicht unerschöpflich viel auf dem Planeten. Die Weltreserven an Eisen werden mit 190 Gt Eisenerz, bzw. 87 Gt Eisen angegeben, was einer Reichweite von 59 Jahren entspricht. Aus der selben Quelle : Die End-of-Life-Recyclingrate von Eisen beträgt derzeit 22 %. Oder Chrom : Die statische Reichweite von Chrom beträgt 17 Jahre und die End-of-Life-Recyclingrate beläuft sich auf 13 %.

Enttäuschender Vergleich (ich gebe das nur ungern zu) um eine heute eine Batterie mit einer Kapazität von 10 MWh zu produzieren entstehen Kosten in Höhe von 782.000 $ allein für Vanadiumpentoxid (Redox-Flow-Batterien (RFB) - Die statische Reichweite der Reserven beträgt mit 15 Mt 192 Jahre.

Typ Lithium Batterie Kapazität 10 MWh Kosten Speicher 46.200 $ Vergleicht man die "Masse" beider Batterien - die RFB-Batterie (Vanadium) wiegt bei 10 MWh Kapazität 34,3 t und eine Li-Batterie gleicher Kapazität gerade mal schlappe 700 kg.....

Mit der "Scheuklappe" Li für Batterien wird ausgeblendet - auch für eine Reihe anderer Anwendungen wird Lithium wird in unterschiedlichen Formen in zahlreichen Industriezweigen eingesetzt : Hier Bild zum Beitrag. Vermutlich wird der Preis bei steigender Nachfrage (27%) zum einen die Forschung für Anwendung und Recycling vorantreiben. Gegenwärtig scheint ja (noch) eine Überproduktion die Preise nach unten zu begrenzen.

Warum ein Fahrzeug mit übergroßem Speicher vorhalten, dessen tatsächlicher Aktionsradius begrenzt ist ? Wer tatsächlich Fahrleistungen von täglich 200 km und mehr hat, wird wohl eher kein ein simples E-mobil anschaffen dessen Reichweite darunter liegt. Für eine Übergangszeit und eine bestimmte Gruppe könnte da ein Reichweitenverlängerer die Lösung sein. Der "Markt" also das Angebot und die Nachfrage werden diesen Teil beeinflussen. Aber auch die innerstädtische Entwicklung mit entsprechenden Einschränkungen durch die Kommunen wird den Individualverkehr massiv verändern.

Was "andere irgendwo auf der Welt da draußen" betrifft, interessiert hier niemanden. Es gibt praktisch keinen Bereich, wo unser Verhalten nicht erhebliche Nachteile für all jene bringt, welche in der "Nahrungskette" weiter "unten" angesiedelt sind. Doch solange das nicht "durchschlägt" wird sich nichts daran ändern.

Was soll auch falsch daran sein, wenn "wir" hier ungefähr das vierfache an Ressourcen aller Art beanspruchen - bescheiden wie wir doch sind - die "Amis" mit dem achtfachen "Bedarf" müssen wir erst einmal einholen. Nein, ich verstehe auch nicht warum wir uns gar Sorgen um Andere machen. Jedenfalls ist für wenigstens eine Generation noch genügend vorhanden..... :thumbup:
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » So 9. Sep 2018, 17:32

immernoch_ratlos hat geschrieben:(09 Sep 2018, 15:23)

Was lässt sich vergleichen ?

Primäre Aussagen - Sekundäre Aussagen zu den Folgen

. Nein, ich verstehe auch nicht warum wir uns gar Sorgen um Andere machen. Jedenfalls ist für wenigstens eine Generation noch genügend vorhanden..... :thumbup:


Aber es muss doch ein armer Afrikaner gleich Übermorgen den letzten Tropfen Öl, ein armer indischer Bauer nächste Woche den letzten Gramm Eisen .....und ein Chinese den letzten Akku "verbrauchen"......

Die können zwar nicht zahlen....aber da gilt die Marktwirtschaft doch NICHT mehr..... :D :D :D

Die Mädels föhnen ihre Baströckchen hier mit Ökostrom ....und Automaten aus nachwachsenden Apfelstücken machen die Arbeit. - bei afrikanischen Temperaturen.

:D :D :D ...die Welt geht unter .....jeden Tag - seit 2000 Jahren wissenschaftlich festgestellt.... wenn man nicht ausreichend betet.

Abgewandelt - die Völlerei - nun durch die Ökos zur Mässigung aufgerufen....

Die katholische Kirche erachtet sie als die fünfte (Gula) von sieben Todsünden. Theologen und Moralisten des Mittelalters verdammten sie und predigten Mässigung. Freude am Essen war nur bei geregelten gemeinsamen Mahlzeiten erlaubt. Die frühe Neuzeit ersetzt das Bild des Fresssacks durch das des Feinschmeckers oder Geniessers. Heute wendet sich Moral an Schlankheitskult und Gesundheitsbewusstsein.


Eigentlich ist es ganz einfach......es VERBRAUCHT - wer es bezahlen kann.

Wird etwas kanappppp....wird es teuer.

Ob nun Sprit, Akkus...oder Strom.

Für Hartz4 wird man also NICHT mehr "Reisen" müssen... der Fernseher wird den Klienten überwachen ..und den Antrag ausfüllen.

es MUSS nicht jeder umherkarren..... NUR wer es BEZAHLEN kann kann sich diesen LUXUS dann noch LEISTEN.

Ob mit oder ohne Öko//Verbrauchssteuer... Das GELD übernimmt auch diese REGELUNG. ...ob E-Dose oder Verbrenner. in der Marktwirtschaft.

...in Diktaturen mag das anders sein...
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Positiv Denkender » Di 18. Sep 2018, 10:32

Raskolnikof hat geschrieben:(28 Aug 2018, 18:17)

Da würde ich mir lieber, wenn jetzt ein neues Auto dran wäre, den Opel Ampera-e kaufen. Der wird mit 520 Km Reichweite angegeben. Tests im Alltagsbetrieb haben eine Reichweite von 380 - 400 Km ergeben.
Vorteil gegenüber dem Audi: Ich könnte den über Nacht in der Garage aufladen, 2 bis 3x wöchentlich. Die Audi-Lösung ist ein Witz.
Mein derzeitiges Auto ist erst 2 ½ Jahre alt. So habe ich noch zwei Jahre Zeit, um auf die nächste Batteriegeneration zu warten. :)

Bei der Gelegenheit: Warum wird bei Autos eigentlich immer von der Autobatterie gesprochen, obwohl es doch ein Akku ist?

Warum kaufst du dir dieses Auto nicht ? Von anderen verlangst du doch sich von ihrem hagelneuen Diesel zu trennen .
Ob Batterien oder Akkus E Autos haben nirgendwo auf der Welt ihre Tauglichkeit bewiesen ,genauso wenig
bewiesen ist sie wären umweltfreundlicher. Ob Akku oder Batterien die Haltbarkeit ist ungewiss ,noch ungewisser ist
die Entsorgung und die Rohstoffversorgung. Ein Grund dafür dass nicht einmal 2 % der Neuzulassungen einen E Motor haben .
In Deutschland unter 1 %
Inzwischen sind die Aktien vom nachgemachten "Jule Verne Musk" im Keller .
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Di 18. Sep 2018, 20:44

Raskolnikof hat geschrieben:Bei der Gelegenheit: Warum wird bei Autos eigentlich immer von der Autobatterie gesprochen, obwohl es doch ein Akku ist?
Das ist leicht zu beantworten - es gibt wahrlich schwierigere Fragen.... :p

Akku(mulator) steht für "lat. Sammler" und sagt wenig über seinen technischen Aufbau aus. Akku ist korrekt und unabhängig von der Zahl und Schaltung der einzelnen "Sekundärzellen".

Sobald allerdings ein solcher "Sammler" aus mehr als einer einzigen Sekundärzelle (das ist die wiederaufladbare Version) besteht, handelt es sich um eine "Batterie".

Falls Du mal Deiner KFZ-Batterie nähergetreten bist, sollte Dir aufgefallen sein sie sieht nur äußerlich aus, als handle es sich um ein Zelle. Wäre das so, wäre Deine Freude am Auto empfindlich getrübt. Mit den 2 V DC Spannung die eine (Blei) Sekundärzelle maximal und voll geladen abgibt, ist weder der Anlasser, noch sonst ein el. Gerät dort zufrieden.

Tatsächlich müssen um 12 V DC zu erhalten wenigstens sechs Sekundärzellen "in Reihe" geschaltet werden. Ergo, da ist sie nun die "Batterie" ein Akku der aus mehreren Zellen "in Serie" - "in Reihe" geschaltet besteht. Je nach gewünschter Nennspannung müssen dann eine entsprechende Anzahl Sekundärzellen miteinander verbunden werden. Parallel geht das ebenfalls, dann bleibt die Nennspannung gleich, aber die Kapazität kann damit verdoppelt, verdreifacht usw. werden. Es ist immer OK solche Gebilde wahlweise Akku oder Batterie zu nennen. Schön auch, wenn bekannt ist um welche Art Akku es sich handelt, Blei oder was auch immer, das ist wichtig, weil je nach Material, die Nennspannung unterschiedliche Werte hat.

Wenn man nun noch den Verwendungszweck mit den beiden Begriffen verbindet kommt dies (und gern auch mehr) heraus : Akku, Akkubatterie, Akkumulator, Anodenbatterie, Atombatterie, Autobatterie, Ersatzbatterie, Fahrzeugbatterie, Flachbatterie, Gerätebatterie, Hochvoltbatterie, Isotopenbatterie, Kaskadenbatterie, Lithiumbatterie, Pufferbatterie, Radiobatterie, Radionuklidbatterie, Solarbatterie, Sonnenbatterie, Speicherbatterie, Stabbatterie, Starterbatterie, Taschenlampenbatterie, Testbatterie, Trockenbatterie.....

Drei (mil.) Geschütze bilden ursprünglich eine "Batterie" - was aus dem frz. "battre" (schlagen / verprügeln) entwickelt hat. Alles was eine Reihe von Gegenständen darstellt, kann auch eine "Batterie" sein - nach dem Besäufnis steht eine ganze "Batterie" leere Flaschen herum (die dürfen dann leider nicht als Akku bezeichnet werden)
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Di 18. Sep 2018, 20:50

PD hat geschrieben:Ob Batterien oder Akkus E Autos haben nirgendwo auf der Welt ihre Tauglichkeit bewiesen ,genauso wenig
bewiesen ist sie wären umweltfreundlicher. Ob Akku oder Batterien die Haltbarkeit ist ungewiss ,noch ungewisser ist
die Entsorgung und die Rohstoffversorgung.
Das interessiert mich. Kannst Du diese Behauptungen auch irgendwie belegen ?
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Raskolnikof » Mi 19. Sep 2018, 08:34

Positiv Denkender hat geschrieben:(18 Sep 2018, 11:32)

Warum kaufst du dir dieses Auto nicht ? Von anderen verlangst du doch sich von ihrem hagelneuen Diesel zu trennen .

Ich sagte doch bereits, dass ein neues Auto noch nicht dran ist. ich wechsle meinen fahrbaren Untersatz erst nach vier Jahren Laufzeit. Da dürfen die E-Autos noch ein wenig reifen. :) . Im übrigen verlange ich doch gar nicht, dass sich Dieselfahrer von ihrem Vehikel trennen sollen.
Ob Batterien oder Akkus E Autos haben nirgendwo auf der Welt ihre Tauglichkeit bewiesen ,genauso wenig
bewiesen ist sie wären umweltfreundlicher. Ob Akku oder Batterien die Haltbarkeit ist ungewiss ,noch ungewisser ist
die Entsorgung und die Rohstoffversorgung...

Alles Behauptungen aus deiner Verschwörungswelt. Im übrigen ist der Autobauer Tesla für mich und wohl für die meisten an einem E-Auto interessierten nicht der Nabel der Welt. Ob der Hersteller zusammenbricht oder nicht ist so ungefähr mit dem umgefallenen Sack Reis in Peking zu vergleichen.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Mi 19. Sep 2018, 09:06

Die Firma Tesla sammelt im Augenblick die Erfahrungen, die Serienhersteller sich in Jahrzehnten harter Arbeit angeeignet haben.

Weil aber Herr Elon Musk seine recht eigenwillige Verkaufsstrategie nicht lassen kann, hat die Firma Bloomberg ein eigenes Auswertungssystem entwickelt, wie sie dem Hersteller die nackten Tatsachen (Autos/Woche) entlocken kann. Derzeit ist Tesla bei etwa 3.500 Autos Model 3/Woche angekommen. Das Ziel war 5.000 / Woche.
https://www.bloomberg.com/graphics/2018-tesla-tracker/

Das sind im Jahr immerhin etwa 180.000 Autos in 2018... ganz ordentlich, meine ich.

Die Firma Tesla wird wohl doch nicht Pleite gehen.

Allerdings glaube ich immer noch an den Sieg der Wasserstofftechnik für Fahrzeugantriebe.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Mi 19. Sep 2018, 09:40

Warum in aller Welt nun das : Quelle : FAZ 19.09.2018 "Lieferwagen für die Post : Fords erster Elektro-Transporter wird in Köln gebaut" ???
FAZ hat geschrieben:„Diese Entscheidung ist eine gute Nachricht für den Ford-Standort in Köln-Niehl. Elektrifizierung ist ein wichtiger Teil unserer Strategie, die darauf ausgerichtet ist, eine große Bandbreite verschiedener Antriebsoptionen anzubieten“, sagte Fords Europa-Chef Steven Armstrong der F.A.Z. In den Transporter fließe die Erfahrung ein, die Ford im Nutzfahrzeuggeschäft habe. Er verdeutliche aber auch die Bereitschaft, sich veränderten Kundenbedürfnissen zu stellen, zum Beispiel der Nachfrage von Logistikern nach einer zumindest lokal emissionsfreien Mobilität.
Offensichtlich ist die Idee mit professionellen E-Mobilen die Luft in den Städten - aber auch auf dem Land* nicht unnötig weiter zu versiffen (*unser "Postbote" fährt schon länger elektrisch - das kleineren Streetscooter-Modell „Work“und alle kommt nach Aussage mehrere unterschiedlicher Postboten recht gut damit zurecht).
FAZ hat geschrieben:Angebot auch für andere Firmen geöffnet

Auch wenn das erst einmal wenig klingt, ist es keine unbedeutende Zahl für das Bonner Logistikunternehmen. Zum Ende des vergangenen Jahres hatte die Deutsche Post gut 79.300 Transporter und Lastkraftwagen im Einsatz, 5.500 Stück entfielen auf die bisherigen kleineren Streetscooter-Modelle „Work“ und „Work L“. Mitte des Jahres erreichte die Zahl der Elektrotransporter laut dem Unternehmen schon mehr als 6.000. Sollte die Produktion des größeren Transporters „XL“ nun ebenfalls glattlaufen, dürfte die Zahl der elektrischen Post-Transporter mithin auf rund 8.000 Stück steigen.
Fazit, hat das vernünftige Umdenken einmal begonnen, verbreitet sich auch das Handeln recht schnell.

Warum soll z.B. eine Handwerksbetrieb bei anstehenden Fahrzeugneuanschaffungen nicht solche Fahrzeuge anschaffen ? Da sind keine phantastischen Fahrleistungen von 400 ... 500 km pro Tag gefordert. Der Wandel ist im vollen Gang.... Das meint wohl auch der Vorstand des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) Bernhard Mattes der inzwischen Matthias Wissmann abgelöst (April 2018) hat :
Quelle hat geschrieben:Elektromobilität geht auf der IAA in Serie

Hier in Hannover können wir sehen: Die Industrialisierung der Elektromobilität kommt nicht nur beim Pkw voran, sondern findet insbesondere auch im Nutzfahrzeugbereich statt:

Transporter mit Elektroantrieb haben hier vielfach Premiere. Die IAA-Besucher werden bei E-Transportern einen Quantensprung erleben.

Damit können die täglichen Aufgaben, die vor allem von KEP-Diensten, Handwerkern und Lieferanten in Städten zu leisten sind, optimal erfüllt werden. Der Zustellverkehr, für den besonders die „letzte Meile“ entscheidend ist, erhält damit ein Produktangebot, das auch den neuen Logistikanforderungen genügt und zudem lokal emissionsfrei ist. Denn im Zuge des rasant steigenden Onlinehandels wachsen in ähnlichem Umfang der Warenverkehr und damit der Bedarf für Transporter in urbanen Räumen.

Die lokal emissionsfreie Antriebsart finden wir auch mehr und mehr in Stadtbussen, das Angebot legt kräftig zu. E-Busse entlasten die Städte, sie leisten einen wichtigen Beitrag zur weiteren Verbesserung der Luftqualität.

Selbst beim schweren Lkw (bis 26 t) ist Elektromobilität auf dem Vormarsch, besonders im Verteilerverkehr. Allerdings ist hier die Herausforderung der Elektrifizierung auf Grund von Gewicht und Reichweite deutlich größer. Als alternative Antriebe bieten sich zudem Hybrid oder Erdgas an. Der reinelektrische Betrieb wird aber auch hier kommen, mit der Serienproduktion ist in einigen Jahren zu rechnen.
Eben dieser VDA-Chef meint in einem (kostenpflichtigen FAZ Artikel) vom 17.09.2018 "Die Autoindustrie trägt zur Verbesserung der Luftqualität bei“. Mit veränderter Führung wird der Schwenk zu alternativen Fahrzeugen geschafft. Die Vergangenheit mit ihrer abwehrenden Haltung kann sicher nicht von den selben Personen vertreten werden. Erklärtes Ziel - Fahrverbote die mit dem bisherigen fossilen Fuhrpark in mehreren Städten aktuell sind - durch weitgehend emissionsfreie Nutzfahrzeuge - erfolgreich zu konterkarieren. Jeder erfolgreiche Einsatz, wird gleichzeitig auch die teilweise unsinnigen Vorstellungen zur E-Mobilität bei privaten potentiellen PKW-Käufern abbauen. Dort werden es bezahlbare Kleinwagen sein, die längerfristig völlig überdrehte fossile Modelle ablösen werden.

Die Veränderungen im privaten Sektor finden bereits statt. In meiner Region bietet ein größerer Hyundai-Händler (neben dem üblichen fossilen Angebot) ein E-Mobil "KONA Elektro" (33.853 €), einen Hybryd "IONIQ Plug-in-Hybrid" (24.200 €) und den "NEXO" (Wasserstoff-Brennstoffzellen Antrieb) (69.000 €) an. Da werden alle anderen Hersteller ebenfalls nachziehen. Schließlich kann und will man das Feld nicht ausländischen Herstellern überlassen. Für die Batterien in den drei Modellen gibt es eine Garantie von 8 Jahren. Von elf angebotenen Fahrzeugen, haben 3 also einen elektrischen Antrieb.

Sicher nur wer gerade Ersatz für sein in die Jahre gekommenes Fahrzeug braucht und die noch hohen Kosten nicht scheut, wird da zugreifen. Immerhin liegt der Hybrid durchaus im Bereich der nicht allzu abschreckend wirkt. Was mich persönlich angeht - sollte ich mich in 2 ... 3 Jahren nochmal zum Kauf eines PKW entschließen, wird ein wesentlich breiteres Angebot an E-Mobilen vorliegen. Wie überall wird das breitere Angebot auch die Preise nach unten drücken. Speziell kleiner, wendige Fahrzeuge die mit 150 ... 180 km Akku-Reichweite nicht nur für mich genau richtig wären, werden bis dahin verfügbar sein. Preistreibend sind zu große Kapazitäten. Ganz nebenbei sind bei kleineren Kapazitäten die notwendigen Ladezeiten an der "heimischen Steckdose" (die im Idealfall von einer PV "befeuert" wird) kein Problem. Der Trend gleichzeitig für die PV einen Pufferspeicher zu betreiben, lässt auch eine entsprechende Kombination beim Laden zu. Womöglich ist es nicht schlecht, um die Zusammenhänge besser zu verstehen, wenn man selbst "vom Fach" ist.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Audi » Mi 19. Sep 2018, 10:16

ich verstehe nicht wieso die deutschen kein Mittelklasse wagen raus bringen mit 400 + Km Reichweite. Der Audi e-tron ist schon eine gute Idee. 400 KM nach WLTP Standard, 30 Min Ladezeit.Audi Connect rechnet Route aus und den Akku verbrauch, dazu wo man halten soll zum Laden damit man zur nächste E Tankstelle kommt. Aber 80 000 € Grundpreis?
immernoch_ratlos
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Mi 19. Sep 2018, 10:57

Na Audi da kennts Du wohl noch nicht im Detail : dieses Gefährt : "Weltpremiere in San Francisco : Das erste Elektroauto von Audi" Auch wenn ich sichtlich E-Mobile eher nicht ablehnend gegenüberstehe, diese Kiste ist nun wirklich nicht was die ganze Welt braucht. Die Lesermeinungen ergänzen sicher warum das zumindest für mich nicht das "Gelbe vom Ei" ist.

Klein aber fein muss es sein - jedenfalls nach meiner eher bescheidenen Vorstellung.... ;)
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)

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