Elektroautos.

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Positiv Denkender
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 9. Jul 2018, 08:12

Teeernte hat geschrieben:(08 Jul 2018, 15:54)

...ich geb Dir mal ne Kippe.... zum selbst testen. Die kommen bei mir in eine halb mut Wasser gefüllte Schraubflasche.


Nebenbei..:

Zeitungsberichte ? die werden hier von einigen nicht akzeptiert . Vor Monaten hatte ich bereits geschrieben das der Stadtstaat in dem
ich wohne auf E angetriebene Fahrzeuge verzichtet hat weil diese a eine größere Auswahlquote haben und b zu teuer sind .
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Di 10. Jul 2018, 09:51

PD hat geschrieben:Zeitungsberichte ? die werden hier von einigen nicht akzeptiert .
Damit hast Du vollkommen recht - besonders Du selbst bist einer dieser Ignoranten. Wenn wir schon mal dabei sind, selbstverständlich gleich auch noch alles was Wissenschaft so veröffentlicht - wobei genau Du so tust, als wiesest Du alles besser.

Selbstverständlich sind alle doof und kapieren nix (Du selbstverständlich ausgenommen :p ) - wundert auch nicht, wenn "Dein" - "Stadtstaat in dem ich wohne auf E angetriebene Fahrzeuge verzichtet hat weil diese a eine größere Auswahlquote haben und b zu teuer sind"

Das nun solche Ereignisse einfach an Dir vorbeigehen (von "a eine größere Auswahlquote haben" - was doch eigentlich was positives sein sollte, einmal abgesehen) :

Quelle : FAZ (22.05 2017)"Elektromobilität : Daimler baut zweite Batteriefabrik in Sachsen"

oder aktuell :

Quelle : FAZ (09.07.2018) "CATL-Fabrik in Thüringen : Chinesische Batterien für deutsche Elektro-Autos"

oder warum wohl

Quelle : FAZ (09.07.2018)"Fabrik in Thüringen : BMW schließt riesigen Vertrag mit chinesischem Batteriekonzern"

Warum tun die das :?: Haben die alle vergessen Dich vorher zu fragen :p

Oder ist "Dein Stadtstaat" einfach so pleite, dass man sich dort vor lauter Schulden moderne Systeme längst nicht mehr leisten kann ?

Vermutlich liest Du Deinen Weser-Kurier so selektiv wie alles was Dir nicht in den Kram passt :

Quelle : WESER KURIER (06.01.2018) "Kommentar über Bremens Schulden - Bremens Finanzen: Wenn das Wörtchen Wenn nicht wär"

Wem Bildchen (statt längere Artikel zu lesen) lieber sind, hier ist eine sehr vielsagendes zu sehen : Bremen Besonders nett "Ihr persönlicher Anteil = 31.179 € " kein Wunder also, das dort niemand die noch recht teuren e-Mobile mag.... :dead:
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Raskolnikof » Fr 13. Jul 2018, 10:24

Bei dem Schuldenberg ist es kein Wunder, dass das Armenhaus Deutschland, Bremen, kein Geld für technische Innovationen übrig hat und seinen Bürgern Elektromobilität als unausgereift und zu teuer verkauft.
Stell dir vor die Liebe deines Lebens geht an dir vorbei
und du schaust auf dein Smartphone.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 13. Jul 2018, 15:50

Raskolnikof hat geschrieben:(13 Jul 2018, 11:24)

Bei dem Schuldenberg ist es kein Wunder, dass das Armenhaus Deutschland, Bremen, kein Geld für technische Innovationen übrig hat und seinen Bürgern Elektromobilität als unausgereift und zu teuer verkauft.

Bestätigt doch das E Mobilität teuer und unausgereift ist . (Grüner Verkehrssenator. ) Oldenburg ist da anders . Da fahren Polizei ,Müllabfuhr
Rettungsdienste öffentlicher Nahverkehr Müllentsorger usw. usw. alle E Autos.
Nur seltsam dass trotz einer vollkommenden Umstellung des kommunalen Fuhrparks auf E angetriebene Autos in dieser Vorbildstadt trotzdem erhöhte Werte gemessen werden . Du machst dich lächerlich .
Gegen technische Innovationen ist nichts einzuwenden ,nur diese Innovationen müssen a bezahlbar sein und b
ihre Tauglichkeit beweisen . Da bist du ja anders. Dein E Auto funktioniert bestens oder . Fahre damit ins Ammerland
oder nach Ostfriesland und suche die nötigen Ladestationen .
Übrigens HB hat eine Straßenbahn (Elektrisch ) Oldenburg und Umland fahren Dieselbusse .
Welches Busunternehmen hat denn dort auf E angetriebene Busse umgestellt.?
Die Reisebusse aus der Region die hier in Bremen Urlaubsgäste aufnehmen jedenfalls nicht .
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Raskolnikof » Fr 13. Jul 2018, 21:43

Positiv Denkender hat geschrieben:(13 Jul 2018, 16:50)

Bestätigt doch das E Mobilität teuer und unausgereift ist . (Grüner Verkehrssenator. ) Oldenburg ist da anders . Da fahren Polizei ,Müllabfuhr
Rettungsdienste öffentlicher Nahverkehr Müllentsorger usw. usw. alle E Autos.
Nur seltsam dass trotz einer vollkommenden Umstellung des kommunalen Fuhrparks auf E angetriebene Autos in dieser Vorbildstadt trotzdem erhöhte Werte gemessen werden .

Wer hat dir denn diesen Quatsch erzählt?
Dein E Auto funktioniert bestens oder . Fahre damit ins Ammerland oder nach Ostfriesland und suche die nötigen Ladestationen .

Ich habe (noch) kein E-Auto. Aber wenn ich eines hätte (wäre derzeit ein Opel ampera-E) bräuchte dieser lediglich 2x/Woche an die Dose in der Garage. Und wenn ich die nicht hätte... in Friedrichsfehn (Ammerland), 4000 Einwohner, gibt's 3 Doppel-Ladestationen in unmittelbarer Nähe.
Übrigens HB hat eine Straßenbahn (Elektrisch ) Oldenburg und Umland fahren Dieselbusse .

Durch ständige Wiederholung falscher Behauptungen werden diese nicht richtig! Ich sagte dir wiederholt, dass nicht ein einziger der ca. 110 Busse des ÖPNV in der Stadt Oldenburg mit Diesel fahren. Die laufen ausnahmslos mit Erdgas. Der Großteil der Busunternehmen, die die Stadt Oldenburg mit den umliegenden Landkreisen verbinden fahren ebenfalls mit Erdgas.
Du solltest endlich mal eine vernünftige Zeitung lesen, damit du auf dem Laufenden bleibst!
Stell dir vor die Liebe deines Lebens geht an dir vorbei
und du schaust auf dein Smartphone.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 13. Jul 2018, 22:30

Raskolnikof hat geschrieben:(13 Jul 2018, 22:43)

Wer hat dir denn diesen Quatsch erzählt?

Ich habe (noch) kein E-Auto. Aber wenn ich eines hätte (wäre derzeit ein Opel ampera-E) bräuchte dieser lediglich 2x/Woche an die Dose in der Garage. Und wenn ich die nicht hätte... in Friedrichsfehn (Ammerland), 4000 Einwohner, gibt's 3 Doppel-Ladestationen in unmittelbarer Nähe.

Durch ständige Wiederholung falscher Behauptungen werden diese nicht richtig! Ich sagte dir wiederholt, dass nicht ein einziger der ca. 110 Busse des ÖPNV in der Stadt Oldenburg mit Diesel fahren. Die laufen ausnahmslos mit Erdgas. Der Großteil der Busunternehmen, die die Stadt Oldenburg mit den umliegenden Landkreisen verbinden fahren ebenfalls mit Erdgas.
Du solltest endlich mal eine vernünftige Zeitung lesen, damit du auf dem Laufenden bleibst!

ich muss keine Zeitung lesen sondern mir reichten dafür Reisen mit Busunternehmen aus der Region .
Quatsch erzählst du und zwar reichlich . Was würde denn mit deinen 3 Ladestationen passieren wenn in Kürze
zigtausende Autofahrer auf E Modelle umsteigen würden .Die Frage warum Länder ,Kommunen und Gemeinden
ihren Fuhrpark nicht umgestellt haben beantwortets du ohnehin nicht weil du an deinem Gequatsche selbst nicht glaubst .
Belustigend deine Anmerkung wer welchen E Toaster du dir anschaffen willst .Wenn du davon so überzeugt bist
warum hast du dir so ein Gefährt nicht schon lange zugelegt ? Kann es sein das du nichts passendendes gefunden hast ?
Genau weil das so ist haben sich Menschen Autos mit Verbrennungsmotoren gekauft .Dein Geschwurbel und den
Herumgeeiere nimmt doch schon dramatische Formen an . Wie schon erwähnt Straßenbahnen fahren mit Strom
Nur was ist mit den restlichen Kommunalen Fuhrpark der Stadt Oldenburg ? Alles Stromer .?
Alle Experten betonen, dass die Infrastruktur für Millionen E Autos weder ausreicht geschweige vorhanden wäre .
Ebenso erklären selbst Manager von Stromlieferanten dass die Stromversorgung zusammenbrechen würde zigtausende Autofahrer
auf E angetriebene Autos umsteigen
Niemand außer dir und deinen ideologisch gleichgetrimmter Userfreund I R bezweifelt dass der Absatz von E Modellen weit hinter den vorgegebenen Zielen
hinterher hinkt ,a weil sie zu teuer sind ,b weil der Nachweis fehlt ob diese Autos belastbar sind ,c weil die Infrastruktur
wie ausreichende Ladestationen nicht vorhanden ist . Nun kommst du mit deine 3 Ladestationen im Ammerland .
Fakten was jetzt möglich ist, was Autokäufern bisher angeboten wurde verdrängst du aus ideologischem Fanatismus .
Bisher war es eben nicht möglich E Autos zu kaufen .Deshalb ist es eine Frechheit Dieselfahrern zu untersagen auf bestimmten
Trassen mit ihrem Auto fahren zu können .Es geht hier nicht um Autos die nicht die E 4 Norm erfüllen ,die dürfen schon seit
10 Jahren nicht mehr in Umweltzonen einfahren ( Diesel wie Benziner ) sondern um Autos die vor wenigen Jahren gekauft und zugelassen wurden .
Jetzt werden Fahrverbote verhängt nicht 2035 oder 2050.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon BingoBurner » Fr 13. Jul 2018, 22:51

Positiv Denkender hat geschrieben:(13 Jul 2018, 23:30)

Es geht hier nicht um Autos die nicht die E 4 Norm erfüllen ,die dürfen schon seit
10 Jahren nicht mehr in Umweltzonen einfahren ( Diesel wie Benziner ) sondern um Autos die vor wenigen Jahren gekauft und zugelassen wurden .
Jetzt werden Fahrverbote verhängt nicht 2035 oder 2050.


Und daran sind jetzt E-Autos Schuld ?
Was für ein Quark.

E-Autos sind nicht belastbar ?
StreetScooter : https://www.deutschepost.de/de/s/street ... gKjV_D_BwE

Tjoo, aber da waren eben Leute dran die nicht ständig rum jaulen.
Mal ne Frage verzichtest du auf ein Smartphone weil es keine öffentlichen Ladestationen gibt ?
Bereitet es dir Schwierigkeiten irgendwo ein Kabel irgendwo reinzustecken ? Oder gibt es zu wenige Steckdosen deiner Meinung nach ?

Borsti......du bist keine Steckdose......du bist ein Schwein :

Dont take your organs to heaven !
Heaven knows we need them here !

Dinge, die Impfgegner sagen : https://www.facebook.com/impfgegnerzitate/

BASTIANNNN ......... https://www.youtube.com/watch?v=n3D33s5GB4A
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Sa 14. Jul 2018, 06:51

Raskolnikof hat geschrieben:(13 Jul 2018, 11:24)

Bei dem Schuldenberg ist es kein Wunder, dass das Armenhaus Deutschland, Bremen, kein Geld für technische Innovationen übrig hat und seinen Bürgern Elektromobilität als unausgereift und zu teuer verkauft.


Schwierig, schwierig, wenn Daimler in Bremen unausgereifte und zu teure Elektroautos baut! Das ist nämlich der Plan, den Daimler verkündet hat.

Allerdings glaube ich eher an Hybridlösungen mit Gas- oder Wasserstoffantrieb und Pufferbatterie für 50 km Reichweite. Mist, daß die Brennstoffzelle nicht so richtig vom Fleck kommt! In Bremen habe ich die erste Wasserstofftanksäule gesehen bei Shell, Autobahn-Auffahrt Sebaldsbrück.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Sa 14. Jul 2018, 09:29

Wie kann man sich nur so verrennen :?:

"Experten" die Postkutsche und Pferd als Spitze der Mobilität ansahen, befürchteten, Menschen würden stante pede dem Irrsinn verfallen, wenn sie nur "diese modernen Eisenbahnzüge" an sich "vorbeirasen" sähen, nicht zu reden davon was das Schicksal für die Insassen solcher Gefährte wohl bereithalten würde.

Genauso kommt mir der ganze Quatsch den PD täglich hier absondert vor. Ein Typus, der keine Entwicklung kühl und distanziert zu betrachten vermag. Ja es gibt Probleme bei praktisch allem was Mensch je erfunden hat und erfinden wird. Völlig normal - ganz besonders am Anfang - wenn noch keine Routine, keine Selbstverständlichkeit eingezogen ist.

Was tatsächlich problematisch ist, diese Technologie ist disruptiv und wird die scheinbar eingefahrene bisherige Form der Mobilität in jeder Hinsicht aufmischen. Doch die Gründe dafür liegen im bisherigen Verständnis, wie Mobilität "auszusehen hat". Bislang und in erstaunlich kurzer Zeit hat sich die Anzahl der von Individuen besessenen und betrieben "Autos" vervielfacht. 1950 also gerade mal vor 68 Jahren betrug der KFZ Bestand 2,7 Millionen - davon waren ganze 700.000 PKW. Inzwischen liegt der Bestand von PKW bei rund 46,5 Millionen (das 6.643fache) davon sind "andere KFZ" mit ca. 17,2 Millionen vertreten (das 860fache) Die komplette KFZ-Flotte (63,7 Millionen) hat sich insgesamt seit 1950 um das 2.359fache vergrößert.

Jedem der bereit ist zu denken, wird die große Differenz in der Entwicklung sofort auffallen. Die Zunahme der PKW (um das 6.643fache) ist mit "normaler Entwicklung" längst nicht mehr vergleichbar. Addiert man zu diesen von privat getragenen Investitionen noch all das hinzu, was notwendig war um diese Mengen zu parken, gelegentlich auch fahren zu lassen, wird der Irrsinn dieser Entwicklung geradezu greifbar.

In nur einem bei heutigen Standards kurzen "Lebensspanne" von 68 Jahren kann diese Entwicklung kaum mit "notwendigem Bedarf" erklärt werden. Hier wurde mit reichlich "Nebenwirkungen" (Umwelt und Gesundheit lassen herzlich grüßen) ein völlig unsinnige Ressourcenvernichtung betrieben. Der Anteil an durchschnittlich und absolut gefahrenen km dieser "Stehzeugflotte" hätte jedes Beförderungsunternehmen längst ruiniert. Während alle anderen Mobilitätssysteme (in der Mehrheit öffentlich getragen und finanziert) in völlig unsinniger Konkurrenz stehen, werden Jahr für Jahr Milliarden in eine Scheinmobilität investiert, die allenfalls auf "dem flachen Land" überhaupt als sinnvoll bewertbar eingestuft werden kann.

Es gibt nun wahrlich kein wie immer geartetes "Naturgesetz", welches festlegt, jeder Mensch benötigt sein eigenes Gefährt und alles was dies an "Nebenkosten" für die Gesellschaft hervorruft. Es ist recht cleveren Verkaufsstrategen gelungen die ganze menschliche Dummheit zu mobilisieren um damit weltweit eine Ressourcenvernichtungsindustrie aufzubauen, welche es in dieser Größenordnung noch niemals gab.

Es sollte eigentlich allen, die dafür genügend Verstand besitzen klar sein, diese Verschwendung steht in immer größerer Konkurrenz zu all den Produkten die Menschen tatsächlich zu Überleben benötigen.

Wenn man bereit ist darüber nachzudenken und den Zeitpunkt für eine Zäsur als angemessen erkennt, wird man gewiss nicht über nochmal 46,5 Millionen - diesmal elektrisch befeuerte PKW nachdenken. Es ist geradezu ein Glücksfall, dass sich die dazu notwendigen Ressourcen nicht ebenso leichtfertig beschaffen lassen, wie die bislang geradezu mühelos beschaffbaren fossilen Treibstoffe.

Ein Glücksfall auch, die zahlenmäßig geringen Reichweiten die mit den derzeitig verfügbaren Reichweiten der Batterien erzielt werden können. Ganz nebenbei zeigen diese Vorstellungen wie weit man zwischen jedem Tanken (theoretisch) fahren kann, den ganzen Irrsinn in voller Schönheit. Obschon der Durchschnitt aller 46,5 Millionen PKW bei < 40km pro Tag liegt, müssen es mindestens 600 und mehr km sein, die man am Stück fahren können muss. Das nimmt deutlich pathologische Züge an, was da als "normale" Erwartung kommuniziert wird. Viele - 17% aller Stehzeugbesitzer fahren unter 5.000 km/a was kalendertäglich rund 14km ergibt (kaum jemand in dieser Gruppe fährt überhaupt täglich). Infografik "Autofahrer in Deutschland nach selbst gefahrenen Kilometern pro Jahr von 2013 bis 2017 (Personen in Millionen)" PDF : Quelle : ADAC "Mobilität in Deutschland" Die Jährlich Fahrleistung der PKW-Flotte (Durchschnitt 14.259 km/a) liegt bei rund 663 Milliarden km. Nur "Gott" weiß, wie viele sinnlose Parallelfahrten darin enthalten sein müssen...

Nun tauschen alle 46,5 Millionen PKW-Eigner - nach Vorstellung von z.B. User PD - sozusagen "über Nacht" ihren "Fossilen" gegen ein e-Mobil aus. Triumphierend wird dann behauptet, dass es dafür nicht genügend Ladepunkte gäbe und falls doch, das e-Netz sofort zusammenbrechen würde.

Soviel geniale Logik wäre es auch, wenn man morgen entdecken würde, der Mond besteht aus Schweizer Käse und das ruiniert folgerichtig sofort sämtliche Käsehersteller auf diesem Planeten.

Mit dem Aufkommen von e-Mobilen, ist nicht der sinnlose Ersatz aller fossilen PKW gekommen, sondern der Zwang, über Ressourcen und real notwendige Mobilität nachzudenken, gekommen. Selbst, wenn man tatsächlich alle PKW rein elektrisch betreiben wollte, würde ein großer Teil der Produzenten die bislang für fossile PKW produzieren, zum Teil komplett verschwinden und andere mit einem Bruchteil der Beschäftigten auskommen. Addiert man noch die gleichzeitigen Veränderungen wie "Industrie 2.x" - Digitalisierung - Zunahme von höchst effektiven Robotern alle Klassen hinzu, zeigt das erst das "ganze Bild" einer höchst disruptiven Entwicklung.

Was wirklich dringend erforderlich ist, wäre die Umstellung einer praktisch längst gescheiterten "fossilen Welt" auf ein nachhaltige ressourcenschonenden Recyclingwelt die im vollen Umfang auf die notwendige Energie mit größtmöglicher Geschwindigkeit aus EE aller möglichen Formen bezieht.

Wie lange wird man sich da noch jährlich allein in D beinahe 700 Milliarden "individuell" gefahrene Mobilität leisten können ? Gleichgültig ob nun fossil oder mit EE....
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Positiv Denkender » So 15. Jul 2018, 16:13

immernoch_ratlos hat geschrieben:(14 Jul 2018, 10:29)

Wie kann man sich nur so verrennen :?:

"Experten" die Postkutsche und Pferd als Spitze der Mobilität ansahen, befürchteten, Menschen würden stante pede dem Irrsinn verfallen, wenn sie nur "diese modernen Eisenbahnzüge" an sich "vorbeirasen" sähen, nicht zu reden davon was das Schicksal für die Insassen solcher Gefährte wohl bereithalten würde.

Genauso kommt mir der ganze Quatsch den PD täglich hier absondert vor. Ein Typus, der keine Entwicklung kühl und distanziert zu betrachten vermag. Ja es gibt Probleme bei praktisch allem was Mensch je erfunden hat und erfinden wird. Völlig normal - ganz besonders am Anfang - wenn noch keine Routine, keine Selbstverständlichkeit eingezogen ist.

Was tatsächlich problematisch ist, diese Technologie ist disruptiv und wird die scheinbar eingefahrene bisherige Form der Mobilität in jeder Hinsicht aufmischen. Doch die Gründe dafür liegen im bisherigen Verständnis, wie Mobilität "auszusehen hat". Bislang und in erstaunlich kurzer Zeit hat sich die Anzahl der von Individuen besessenen und betrieben "Autos" vervielfacht. 1950 also gerade mal vor 68 Jahren betrug der KFZ Bestand 2,7 Millionen - davon waren ganze 700.000 PKW. Inzwischen liegt der Bestand von PKW bei rund 46,5 Millionen (das 6.643fache) davon sind "andere KFZ" mit ca. 17,2 Millionen vertreten (das 860fache) Die komplette KFZ-Flotte (63,7 Millionen) hat sich insgesamt seit 1950 um das 2.359fache vergrößert.

Jedem der bereit ist zu denken, wird die große Differenz in der Entwicklung sofort auffallen. Die Zunahme der PKW (um das 6.643fache) ist mit "normaler Entwicklung" längst nicht mehr vergleichbar. Addiert man zu diesen von privat getragenen Investitionen noch all das hinzu, was notwendig war um diese Mengen zu parken, gelegentlich auch fahren zu lassen, wird der Irrsinn dieser Entwicklung geradezu greifbar.

In nur einem bei heutigen Standards kurzen "Lebensspanne" von 68 Jahren kann diese Entwicklung kaum mit "notwendigem Bedarf" erklärt werden. Hier wurde mit reichlich "Nebenwirkungen" (Umwelt und Gesundheit lassen herzlich grüßen) ein völlig unsinnige Ressourcenvernichtung betrieben. Der Anteil an durchschnittlich und absolut gefahrenen km dieser "Stehzeugflotte" hätte jedes Beförderungsunternehmen längst ruiniert. Während alle anderen Mobilitätssysteme (in der Mehrheit öffentlich getragen und finanziert) in völlig unsinniger Konkurrenz stehen, werden Jahr für Jahr Milliarden in eine Scheinmobilität investiert, die allenfalls auf "dem flachen Land" überhaupt als sinnvoll bewertbar eingestuft werden kann.

Es gibt nun wahrlich kein wie immer geartetes "Naturgesetz", welches festlegt, jeder Mensch benötigt sein eigenes Gefährt und alles was dies an "Nebenkosten" für die Gesellschaft hervorruft. Es ist recht cleveren Verkaufsstrategen gelungen die ganze menschliche Dummheit zu mobilisieren um damit weltweit eine Ressourcenvernichtungsindustrie aufzubauen, welche es in dieser Größenordnung noch niemals gab.

Es sollte eigentlich allen, die dafür genügend Verstand besitzen klar sein, diese Verschwendung steht in immer größerer Konkurrenz zu all den Produkten die Menschen tatsächlich zu Überleben benötigen.

Wenn man bereit ist darüber nachzudenken und den Zeitpunkt für eine Zäsur als angemessen erkennt, wird man gewiss nicht über nochmal 46,5 Millionen - diesmal elektrisch befeuerte PKW nachdenken. Es ist geradezu ein Glücksfall, dass sich die dazu notwendigen Ressourcen nicht ebenso leichtfertig beschaffen lassen, wie die bislang geradezu mühelos beschaffbaren fossilen Treibstoffe.

Ein Glücksfall auch, die zahlenmäßig geringen Reichweiten die mit den derzeitig verfügbaren Reichweiten der Batterien erzielt werden können. Ganz nebenbei zeigen diese Vorstellungen wie weit man zwischen jedem Tanken (theoretisch) fahren kann, den ganzen Irrsinn in voller Schönheit. Obschon der Durchschnitt aller 46,5 Millionen PKW bei < 40km pro Tag liegt, müssen es mindestens 600 und mehr km sein, die man am Stück fahren können muss. Das nimmt deutlich pathologische Züge an, was da als "normale" Erwartung kommuniziert wird. Viele - 17% aller Stehzeugbesitzer fahren unter 5.000 km/a was kalendertäglich rund 14km ergibt (kaum jemand in dieser Gruppe fährt überhaupt täglich). Infografik "Autofahrer in Deutschland nach selbst gefahrenen Kilometern pro Jahr von 2013 bis 2017 (Personen in Millionen)" PDF : Quelle : ADAC "Mobilität in Deutschland" Die Jährlich Fahrleistung der PKW-Flotte (Durchschnitt 14.259 km/a) liegt bei rund 663 Milliarden km. Nur "Gott" weiß, wie viele sinnlose Parallelfahrten darin enthalten sein müssen...

Nun tauschen alle 46,5 Millionen PKW-Eigner - nach Vorstellung von z.B. User PD - sozusagen "über Nacht" ihren "Fossilen" gegen ein e-Mobil aus. Triumphierend wird dann behauptet, dass es dafür nicht genügend Ladepunkte gäbe und falls doch, das e-Netz sofort zusammenbrechen würde.

Soviel geniale Logik wäre es auch, wenn man morgen entdecken würde, der Mond besteht aus Schweizer Käse und das ruiniert folgerichtig sofort sämtliche Käsehersteller auf diesem Planeten.

Mit dem Aufkommen von e-Mobilen, ist nicht der sinnlose Ersatz aller fossilen PKW gekommen, sondern der Zwang, über Ressourcen und real notwendige Mobilität nachzudenken, gekommen. Selbst, wenn man tatsächlich alle PKW rein elektrisch betreiben wollte, würde ein großer Teil der Produzenten die bislang für fossile PKW produzieren, zum Teil komplett verschwinden und andere mit einem Bruchteil der Beschäftigten auskommen. Addiert man noch die gleichzeitigen Veränderungen wie "Industrie 2.x" - Digitalisierung - Zunahme von höchst effektiven Robotern alle Klassen hinzu, zeigt das erst das "ganze Bild" einer höchst disruptiven Entwicklung.

Was wirklich dringend erforderlich ist, wäre die Umstellung einer praktisch längst gescheiterten "fossilen Welt" auf ein nachhaltige ressourcenschonenden Recyclingwelt die im vollen Umfang auf die notwendige Energie mit größtmöglicher Geschwindigkeit aus EE aller möglichen Formen bezieht.

Wie lange wird man sich da noch jährlich allein in D beinahe 700 Milliarden "individuell" gefahrene Mobilität leisten können ? Gleichgültig ob nun fossil oder mit EE....

Wieder ein Klugscheißer Beitrag von dir. Nur wen willst du denn damit imponieren ,Deine Grünschnäbel musst du nicht
bekehren de blasen in das gleiche Horn wie du . Das du Autos reduzieren oder ganz abschaffen willst ist doch ausreichend bekannt.
Irrsinnig sind allein deine Ausführungen, weil du Fakten ignorierst . Was du für erforderlich hältst ist deine Sache . Nur du vertrittst
weder die Mehrheit der Menschen noch die Mehrheit der politischen Meinung . Erheiternd deine Versuche zu erklären
was in 20 oder 30 Jahren sein könnte .Die heutigen Autofahrer hatten aber nun mal nicht die Möglichkeit darauf zu warten
was in deinen Zukunftshirn herumschwirrt die brauchen ihr Auto jetzt . Un und jetzt sind E Modelle eben nicht ausgereift.
Wieviel km jemand mit seinem Auto fährt liegt zum Glück nicht an Autohassern wie dir . Du solltest mal 45 Millionen
Autofahrer befragen und nicht meinen Typen wie du hätten darüber zu bestimmen wie sich die Menschen fortbewegen .
Zuletzt geändert von Positiv Denkender am Mo 16. Jul 2018, 09:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Gruwe » So 15. Jul 2018, 20:16

immernoch_ratlos hat geschrieben:(04 Jul 2018, 16:57)

Ja Lesen ist eine Kunst :( : Statt "Tag" steht da ja "Monat". Womit das Eis aus mehreren 1 € Kugeln bestehen muss um die mtl. Kosten darzustellen : Das ist leider nur Netto - Brutto kommt ja (anteilig) noch die MwSt. in Höhe von 19% dazu. Das sind weitere 1,29048 €-Cent (in 2018).

Summe = 8,08248 €-Cent/kWh

2.500 kWh/a = 20.206,20 €-Cent/a = 202,06 €/a = 16,84 €/Monat = 0,55 €/Tag
3.500 kWh/a = 28.288,68 €-Cent/a = 282,89 €/a = 23,57 €/Monat = 0,78 €/Tag
4.500 kWh/a = 36.371,16 €-Cent/a = 363,71 €/a = 30,31 €/Monat = 1,00 €/Tag
12.000 kWh/a = 96.989,76 €-Cent/a = 969,90 €/a = 80,82 €/Monat = 2,66 €/Tag

Also keinerlei "Hebelwirkung" keinerlei "Tricks" - "nur" übersehen, da stand pro MONAT und nicht pro TAG

2.500 kWh/a * 0,2916 €/ kWh = 729,00 € ... Kosten ohne EEG Umlage = 526,94 €/a
3.500 kWh/a * 0,2916 €/ kWh = 1.200,60 € ... Kosten ohne EEG Umlage = 737,71 €/a
4.500 kWh/a * 0,2916 €/ kWh = 1.312,20 € ... Kosten ohne EEG Umlage = 948,49 €/a
12.000 kWh/a * 0,2916 €/ kWh = 3.499,20 € ... Kosten ohne EEG Umlage = 2.529,30 €/a

Zu den o.g. kommt noch der gültige Grundpreis hinzu, auch können die kWh - Preise von 0,2916 €/ kWh (inkl. Umsatzsteuer Grundversorgungstarif) nach unten abweichen. Ein Tarifwechsel mag das bewirken - jeder sollte das prüfen....

:( Danke Kamikaze ich bin durch Dich auf meinen Fehler aufmerksam geworden und blieb allerdings bei normalen Tagen. Der Unterschied ist ja so auf den Monat bezogen recht geringfügig höher und ist ohnedies ein 12 Monate-Durchschnitt...



Ihr begeht hierbei ja bereits einen groben, systematischen Fehler!

Ihr geht einfach hin, schaut auf die Stromrechnung, addiert alle Posten, die nicht EEG-Umlage heißen (bzw. auch den Ust.-Satz davon), und trefft davon ausgehend dann die Annahme, dass dies der aktuelle Preis für die Stromlieferung wäre, wenn es nicht zur Förderung nach EEG etwa durch die EEG-Umlage gekommen wäre!

Du/ihr trefft dabei u.a. folgende Annahmen:

- Strompreise, etc. sind unabhängig von der Höhe der EEG-Umlage
- Durch die Förderung des Zubaus hat sich das Angebot an Kraftwerkskapazitäten erhöht. Hier wird die Annahme getroffen, dass diese Angebotserhöhung keine Rückwirkungen auf den Marktpreis hat
- Es wird der Fakt unterschlagen, dass durch einen höheren Anteil an Kraftwerken mit niedrigen Grenzkosten, natürlich auch die Marktpreise für Strom sinken (Merit-Order-Effekt)
- usw.

Das führt natürlich zwangsweise zu falschen Ergebnissen!
immernoch_ratlos
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » So 15. Jul 2018, 21:39

Hallo Gruwe

zunächst ging es hier um die EEG-Kosten die auf jeder Rechnung eines Privathaushalts erscheinen. Andere Kosten gäbe es auch dann, wenn es nie eine (unvollständige) "Energiewende" gegeben hätte.

Was sonst noch die Höhe dieser Umlage beeinflusst, sind tausende von Stromkunden aus der Industrie die davon ausgenommen sind. Das erhöht den sichtbaren Anteil an der EEG-Umlage.

Wer sich mit dem "Merit-Order-Modell" näher befassen möchte, kann das HIER tun. Für Millionen privater Kleinkunden sieht die Preiswirklichkeit so aus : "Bestandteile des Strompreises"

Wer zu den Großabnehmern gehört zahlt deutlich weniger wie man aus dieser Grafik ersehen kann : "Entwicklung der Strompreise in Deutschland zwischen 2004 und 2012 für private Haushalte und Industrie"

Was für Millionen privater Kleinkunden ebenfalls erheblich erhöht, ist das "Netznutzungsentgelt" :
WIKI hat geschrieben:Laut Bundesnetzagentur betrug das Netznutzungsentgelt für Haushaltskunden in der Grundversorgung 2010 etwa 6 ct/kWh und somit etwa 25 % des Strompreises, wobei dies einer Verringerung von über 20 % seit 2006 entspricht. Für Industriekunden, die an höhere Spannungsebenen angeschlossen sind, ist der Anteil des Netznutzungsentgeltes deutlich niedriger.

Aufgrund der Ausweitung der Netzentgelt-Vergünstigungen (§ 19 der Stromnetzentgeltverordnung) vom Herbst 2011 wurden Großverbraucher deutlich von Netzentgelten entlastet. Das Entlastungsvolumen steigt von 805 Mio. Euro 2013 auf 1,1 bis 1,2 Mrd. Euro im Jahr 2014. Die hier vorgenommenen Entlastungen werden auf Privathaushalte und Kleingewerbe umgewälzt (sog. „§-19-Umlage“).
Bei genauer Betrachtung der unterschiedlichen Strompreise findet sich wenig Logik, dafür aber sehr viel mehr Willkür. Da wird über die "Stromsteuer („Ökosteuer“) zur Förderung klimapolitischer Ziele sowie zur Absenkung und Stabilisierung des Rentenbeitragssatzes" Geld verschoben. " Oben drauf" kommt die Umsatzsteuer mit der der Staat besonders jene stärker belastet, die eben nicht unter die zahlreichen Befreiungsumstände fallen.

Für jeden der mit diesen komplexen Zusammenhängen (ein eigenes Fachgebiet) nicht klarkommt, bietet es sich wie selbstverständlich an das EEG für jede Preissteigerung verantwortlich zu machen. Scheißegal welche Kosten jährlich durch Nutzung von fossilen und atomarer "Brennstoffen" - deren Langzeitfolgekosten anfallen und praktisch "unsichtbar" über Steuern wieder hauptsächlich von der Bevölkerung getragen werden.

Wollten alle Regierungen bisher und auch die folgenden, die Bevölkerung entlasten, ließe sich das über die Umsatzsteuer bewirken. Stattdessen wird der Eindruck erweckt, alles käme von der "Energiewende". Mich wundert das nicht, wer hier in den zahlreichen Beiträgen (auch bei völlig anderen Themen) mitliest, wird - wenn man dazu bereit ist, schnell erkennen, wie wichtig inzwischen "alternative Fakten" geworden sind.

Wie Du schon sagtest "Das führt natürlich zwangsweise zu falschen Ergebnissen!"
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » So 15. Jul 2018, 22:16

PD hat geschrieben:Irrsinnig sind allein deine Ausführungen weil du Fakten ignorierst .
Sagt der größte Faktenignorant den man hier im Forum finden kann.

Was die Zukunft angeht - Du darfst gern weiter Deine Eintagesfliegenansichten vertreten - jeder der sein Leben ganz normal plant, hat mindestens einmal über die nächsten 5 ... 10 Jahre geplant. Nur Du als Eigentümer einer Eigentumswohnung musstest niemals über den Tag hinaus planen :?: Nur weil Deine persönliche Uhr abläuft, sollen alle anderen jede Zukunftsplanung einstellen :?:

Firmen planen mindesten 5 Jahre im Voraus - für größere Projekte sind 10 ... 15 Jahre völlig normale Planungszeiten. Wo immer man genau hinsieht, ist einer der wichtigsten Aktivitäten die rechtzeitige Planung.

Erzähl also nicht solch hanebüchenen Mist - ich kann nun wirklich nichts dafür, wenn Dein Blickwinkel über maximal 1 ... 2 Jahre nicht hinausgeht :dead:
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 16. Jul 2018, 09:47

immernoch_ratlos hat geschrieben:(15 Jul 2018, 23:16)

Sagt der größte Faktenignorant den man hier im Forum finden kann.

Was die Zukunft angeht - Du darfst gern weiter Deine Eintagesfliegenansichten vertreten - jeder der sein Leben ganz normal plant, hat mindestens einmal über die nächsten 5 ... 10 Jahre geplant. Nur Du als Eigentümer einer Eigentumswohnung musstest niemals über den Tag hinaus planen :?: Nur weil Deine persönliche Uhr abläuft, sollen alle anderen jede Zukunftsplanung einstellen :?:

Firmen planen mindesten 5 Jahre im Voraus - für größere Projekte sind 10 ... 15 Jahre völlig normale Planungszeiten. Wo immer man genau hinsieht, ist einer der wichtigsten Aktivitäten die rechtzeitige Planung.

Erzähl also nicht solch hanebüchenen Mist - ich kann nun wirklich nichts dafür, wenn Dein Blickwinkel über maximal 1 ... 2 Jahre nicht hinausgeht :dead:

Dein Blickwinkel übersieht dabei was jetzt machbar ist ,welche Möglichkeiten bisher Autofahrer hatten wenn sie sich ein Auto gekauft haben . E Autos ? gehörten aus bekannten Gründen nicht dazu. . Du hast nicht einen Beweis dafür, dass E Autos
die bisher am Markt angeboten werden preiswerter , robuster und somit eine längere Lebensdauer hätten .
Niemand hat etwas gegen technische Entwicklungen .Entwickelt hat sich Autotechnologie seit es Autos gibt .
Nur bevor Menschen für ein Auto viel Geld ausgeben, muss es gewährleistet sein, dass sie beim Kauf von E Autos in Bezug auf Unterhalt , Lebensdauer und Kaufpreis keine Nachteile hinnehmen müssen ,das für alle Autobesitzer genügend
Ladestationen vorhanden sein müssen und ein Aufladen der Akkus nicht länger dauern sollte als das Betanken mit Benzin oder Diesel . Bevor man den Einsatz hoher 5 stelligen Beträge von Privatpersonen erwartet, warum legen die Kommunen nicht vor. ?
Wenn denn diese Technik nach deiner Behauptung bereits ausgereift ist , warum haben sich Kommunen und Gemeinden
bisher geweigert ihren Fuhrpark umzustellen . ? Dir bleibt es doch vorbehalten 20 Jahre vorauszudenken .
Ich denke zuerst einmal an die Menschen die jetzt leben und jetzt ein Auto fahren, das sie in den letzten1-10 Jahren gekauft haben. Zur Zeit ist die Entwicklung bei
E Autos nicht ausgereift .Wäre es so ,warum stellen die Autobauer noch Diesel und Benziner her ?
Möglich dass im Kampf gegen Krebs irgendwann ein Medikament entwickelt wird dass diese Krankheit wirksam verhindert .
Nur was nützt das den Menschen die heute erkranken ? Sorry hatte vergessen dass du nur in der Zukunft lebst .
Gegenwart überspringst du .Was in 10 Jahren technisch möglich seine wird weiß ich nicht .Was zählt ist was die Menschen
heute oder vorher kaufen konnten . Dazu gehörten keine E angetriebenen Autos.
Du kannst davon ausgehen in 10 oder 20 Jahren wird auch die Ernährungsindustrie neue Produkte entwickelt haben .
Bis das soweit ist kannst du ja verhungern es sei den du greifst auf Produkte zurück die heute angeboten werden .
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Mo 16. Jul 2018, 11:04

Liest Du werter PD Deine stets wenig sinnvollen Beiträge gelegentlich selbst ?

Darin gibt es immer wieder Behauptungen - wie diese hier :
PD hat geschrieben:Was zählt ist was die Menschen
heute oder vorher kaufen konnten . Dazu gehörten keine E angetriebenen Autos.
Selbstverständlich konnten und können "Menschen" E angetriebenen Autos kaufen - jedenfalls, wenn die Produktion der Nachfrage hinterher kommt.

Das sich da ein recht beachtlicher Markt entwickelt - ja jetzt - also "heute" - ignorierst Du schlicht weil das zu Deinen sonstigen Argumenten im Widerspruch steht. Niemand, der nicht warum auch immer sein bisheriges Fahrzeug ersetzen muss, wird nur um noch höheren Umsatz zu kreieren sofort ein e-Mobil anschaffen. Das gilt selbstverständlich auch für die öffentliche Hand - dort kann sowieso niemand "freihändig" darüber entscheiden.

Jeder der ein neues Fahrzeug kaufen möchte, hat die freie Wahl. Es wäre wohl eher unwahrscheinlich, wenn sich nun jeder der vor dieser Entscheidung steht plötzlich und sofort für eines der noch wenigen e-Mobile entscheiden würde. Wer mit dem noch geringen Angebot auskommt, tut das in überdurchschnittlich großer Häufigkeit. Das dies so ist, muss nun wirklich nicht jeder begreifen.

Was Deine eher abstrusen Vorstellungen von Planung angeht, Du willst das einfach nicht verstehen. Wer "morgen" e-Mobile in D produzieren möchte (alle dt. Fahrzeughersteller wollen das augenscheinlich), muss vorausplanen - das tun die alle. Da werden für Milliardensummen in Deutschlands Osten Batteriefabriken gebaut - ohne Planung - so einfach - heute bin ich wach geworden und baue nun e-Mobile :p - ist das wohl kaum möglich. Allenfalls gewisse "Eintagsfliegen" mögen sich das ja so vorstellen.

Deine geradezu kindischen Fragen - warum dies - warum das nicht - zeigen Du hast nichts verstanden. Das Zauberwort "Entwicklung(en)" kommt zwar auch bei Deinen Beiträgen vor, aber was das ist, was das bedeutet scheint noch nicht so recht in Deinem Bewusstsein angekommen zu sein. Hier geht es um den Aufbau einer Produktion - um die "Produktentwicklung" Ob Dir da dieses WIKI die Erleuchtung bringen kann ?
WIKI Produktentwicklung hat geschrieben:Unter Produktentwicklung (PE) wird die Gesamtheit der Tätigkeiten zur Lösung der technischen Aufgaben verstanden, die zu einem vermarktbaren Produkt führen. Die beiden klassischen Begriffe und Tätigkeiten Entwickeln (Forschung & Entwicklung: Vorentwicklung) und Konstruieren sind in Produktentwicklung zusammengefasst worden. Produktentwicklung beginnt bereits bei der am Anfang stehenden Idee und reicht bis zur Markteinführung des Produkts (der technischen Lösung).

Die Bildung des Begriffs Produktentwicklung erfolgte mit vermehrter Anwendung einer systematischen und methodischen Arbeitsweise, die bisher vorherrschendes intuitives Vorgehen bei technischen Lösungen wesentlich ergänzt und die Entwicklung marktfähiger Produkte besser planbar und nachprüfbar macht.
Wäre alles schon fix und fertig, wie Du Dir das in Deinen etwas kindlich herüberkommenden Erklärungsversuchen zusammenreimst, würde selbstverständlich jeder dieses voll ausgereifte Produkt kaufen. Das dann auch in der erforderlichen Quantität sofort lieferbar wäre.

Leider entspricht die reale Welt nicht Deiner Zauberwelt. Dort muss immer noch geforscht, entwickelt und auch mit unangenehmen Überraschungen umgegangen werden. Was soll eigentlich an einem e-Mobil so anders "robust" sein, als an einem x-beliebigen Verbrenner ? Allein schon die geringe Anzahl von beweglichen Teilen die so ein Fahrzeug aufweist, bringt eine wesentlich höhere Lebenserwartung mit sich. Elektromotoren gibt es in jeglicher Form zu Millionen - da kann und muss nur wenig "verbessert" werden.

An Verbrennern "entwickelt" man dagegen schon mindestens seit 1886 unermüdlich herum und kann immer noch kein wirklich "sauberes Modell" auf die Straße bringen :dead: Nach Deiner kruden Theorie die ich im Anschluss nochmal zitiere, hätte es niemals derartige Fahrzeuge geben dürfen - keines konnte anfänglich Deinen Kriterien genügen - keine Kommunen schafften sich "Automobile" an - selbst der dt. Kaiser wollte lieber mit seiner Kutsche von A nach B fahren - merkst Du eigentlich garnix ?

Der E-Antrieb hat sich längst in Millionen von Fahrzeugen bewährt. Seit es nun leistungsfähigerer Akkumulatoren gibt, ist auch der Straßenverkehr damit in den Fokus geraden. Ich bin also sehr in der Gegenwart und verfüge über durchaus vernünftige Vorstellungen was die nähere Zukunft bringen wird. Nur eben ist die erst der Beginn einer Entwicklung - ob Du das irgendwie mal begreifen wirst :?: - Deine Beiträge signalisieren allerdings wenig Hoffnung dafür :
PD hat geschrieben:Dein Blickwinkel übersieht dabei was jetzt machbar ist ,welche Möglichkeiten bisher Autofahrer hatten wenn sie sich ein Auto gekauft haben . E Autos ? gehörten aus bekannten Gründen nicht dazu. . Du hast nicht einen Beweis dafür, dass E Autos
die bisher am Markt angeboten werden preiswerter , robuster und somit eine längere Lebensdauer hätten .
Niemand hat etwas gegen technische Entwicklungen .Entwickelt hat sich Autotechnologie seit es Autos gibt .
Nur bevor Menschen für ein Auto viel Geld ausgeben, muss es gewährleistet sein, dass sie beim Kauf von E Autos in Bezug auf Unterhalt , Lebensdauer und Kaufpreis keine Nachteile hinnehmen müssen ,das für alle Autobesitzer genügend
Ladestationen vorhanden sein müssen und ein Aufladen der Akkus nicht länger dauern sollte als das Betanken mit Benzin oder Diesel . Bevor man den Einsatz hoher 5 stelligen Beträge von Privatpersonen erwartet, warum legen die Kommunen nicht vor. ?
Wenn denn diese Technik nach deiner Behauptung bereits ausgereift ist , warum haben sich Kommunen und Gemeinden
bisher geweigert ihren Fuhrpark umzustellen . ? Dir bleibt es doch vorbehalten 20 Jahre vorauszudenken .
Ich denke zuerst einmal an die Menschen die jetzt leben und jetzt ein Auto fahren, das sie in den letzten1-10 Jahren gekauft haben. Zur Zeit ist die Entwicklung bei
E Autos nicht ausgereift .Wäre es so ,warum stellen die Autobauer noch Diesel und Benziner her ?
Möglich dass im Kampf gegen Krebs irgendwann ein Medikament entwickelt wird dass diese Krankheit wirksam verhindert .
Nur was nützt das den Menschen die heute erkranken ? Sorry hatte vergessen dass du nur in der Zukunft lebst .
Gegenwart überspringst du .Was in 10 Jahren technisch möglich seine wird weiß ich nicht .Was zählt ist was die Menschen
heute oder vorher kaufen konnten . Dazu gehörten keine E angetriebenen Autos.
Du kannst davon ausgehen in 10 oder 20 Jahren wird auch die Ernährungsindustrie neue Produkte entwickelt haben .
Bis das soweit ist kannst du ja verhungern es sei den du greifst auf Produkte zurück die heute angeboten werden .
Nun ich muss garnix beweisen - allenfalls Du musst etwas begreifen - ob das noch in diesem Jahrhundert klappen wird :p
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 16. Jul 2018, 13:16

immernoch_ratlos hat geschrieben:(16 Jul 2018, 12:04)

Liest Du werter PD Deine stets wenig sinnvollen Beiträge gelegentlich selbst ?

Darin gibt es immer wieder Behauptungen - wie diese hier :Selbstverständlich konnten und können "Menschen" E angetriebenen Autos kaufen - jedenfalls, wenn die Produktion der Nachfrage hinterher kommt.

Das sich da ein recht beachtlicher Markt entwickelt - ja jetzt - also "heute" - ignorierst Du schlicht weil das zu Deinen sonstigen Argumenten im Widerspruch steht. Niemand, der nicht warum auch immer sein bisheriges Fahrzeug ersetzen muss, wird nur um noch höheren Umsatz zu kreieren sofort ein e-Mobil anschaffen. Das gilt selbstverständlich auch für die öffentliche Hand - dort kann sowieso niemand "freihändig" darüber entscheiden.

Jeder der ein neues Fahrzeug kaufen möchte, hat die freie Wahl. Es wäre wohl eher unwahrscheinlich, wenn sich nun jeder der vor dieser Entscheidung steht plötzlich und sofort für eines der noch wenigen e-Mobile entscheiden würde. Wer mit dem noch geringen Angebot auskommt, tut das in überdurchschnittlich großer Häufigkeit. Das dies so ist, muss nun wirklich nicht jeder begreifen.

Was Deine eher abstrusen Vorstellungen von Planung angeht, Du willst das einfach nicht verstehen. Wer "morgen" e-Mobile in D produzieren möchte (alle dt. Fahrzeughersteller wollen das augenscheinlich), muss vorausplanen - das tun die alle. Da werden für Milliardensummen in Deutschlands Osten Batteriefabriken gebaut - ohne Planung - so einfach - heute bin ich wach geworden und baue nun e-Mobile :p - ist das wohl kaum möglich. Allenfalls gewisse "Eintagsfliegen" mögen sich das ja so vorstellen.

Deine geradezu kindischen Fragen - warum dies - warum das nicht - zeigen Du hast nichts verstanden. Das Zauberwort "Entwicklung(en)" kommt zwar auch bei Deinen Beiträgen vor, aber was das ist, was das bedeutet scheint noch nicht so recht in Deinem Bewusstsein angekommen zu sein. Hier geht es um den Aufbau einer Produktion - um die "Produktentwicklung" Ob Dir da dieses WIKI die Erleuchtung bringen kann ?Wäre alles schon fix und fertig, wie Du Dir das in Deinen etwas kindlich herüberkommenden Erklärungsversuchen zusammenreimst, würde selbstverständlich jeder dieses voll ausgereifte Produkt kaufen. Das dann auch in der erforderlichen Quantität sofort lieferbar wäre.

Leider entspricht die reale Welt nicht Deiner Zauberwelt. Dort muss immer noch geforscht, entwickelt und auch mit unangenehmen Überraschungen umgegangen werden. Was soll eigentlich an einem e-Mobil so anders "robust" sein, als an einem x-beliebigen Verbrenner ? Allein schon die geringe Anzahl von beweglichen Teilen die so ein Fahrzeug aufweist, bringt eine wesentlich höhere Lebenserwartung mit sich. Elektromotoren gibt es in jeglicher Form zu Millionen - da kann und muss nur wenig "verbessert" werden.

An Verbrennern "entwickelt" man dagegen schon mindestens seit 1886 unermüdlich herum und kann immer noch kein wirklich "sauberes Modell" auf die Straße bringen :dead: Nach Deiner kruden Theorie die ich im Anschluss nochmal zitiere, hätte es niemals derartige Fahrzeuge geben dürfen - keines konnte anfänglich Deinen Kriterien genügen - keine Kommunen schafften sich "Automobile" an - selbst der dt. Kaiser wollte lieber mit seiner Kutsche von A nach B fahren - merkst Du eigentlich garnix ?

Der E-Antrieb hat sich längst in Millionen von Fahrzeugen bewährt. Seit es nun leistungsfähigerer Akkumulatoren gibt, ist auch der Straßenverkehr damit in den Fokus geraden. Ich bin also sehr in der Gegenwart und verfüge über durchaus vernünftige Vorstellungen was die nähere Zukunft bringen wird. Nur eben ist die erst der Beginn einer Entwicklung - ob Du das irgendwie mal begreifen wirst :?: - Deine Beiträge signalisieren allerdings wenig Hoffnung dafür :Nun ich muss garnix beweisen - allenfalls Du musst etwas begreifen - ob das noch in diesem Jahrhundert klappen wird :p

Wie hoch ist denn der Anteil der E Autos ? Unter 2 % und du redest davon das jeder der es möchte ein E Auto anschaffen könnte ß
Bisher habe ich Autos gefahren die meinen Kriterien entsprochen haben egal ob privat oder als Firmenauto.
Ich war auch jeder Zeit in der Lage ein von mir gefahrenes Auto zu betanken weil genügend Tankstellen vorhanden waren .
Den Akku auf zu laden bedeutet aber vorher eine Schnitzeljagd zu veranstalten um eine Ladestation und eine Übernachtungsmöglichkeit zu finden . Deine Drehgeschwindigkeit beim kreiseln erhöht sich .
Um auf dein Beispiel mit den Röhrenfernseher zurückzukommen . Als man den Flachbildfernseher entwickelt hat
wurden seitens der Hersteller Röhrengeräte gar nicht mehr hergestellt . Bei Autos ist das aber nicht so die Mehrheit der
Neuanmeldungen sind Autos mit Verbrennungsmotor .Richtig auf Grund einiger Autohetzer und selbsternannte Umweltschützer
sind die Neuanmeldungen für Diese zurückgegangen ,dafür sind die Anmeldungen bei Benzinern gestiegen .
Außer dir weiß jeder das Autos mit E Antrieb zur Zeit kaum gefragt sind .Die Gründe dafür sind bekannt auch wenn du diese
bestreitets . Von der näheren Zukunft hat niemand etwas der sich einen Diesel gekauft hat und jetzt vom Verkehr
ausgeschlossen werden soll .Vom Wertverlust seines Autos ganz zu schweigen .Nur diese Dinge sind für Selbstherrliche
Besserwisser wie dich egal. Da darf sich denn ein AN der für einen hohen 5 stelligen Betrag einen Diesel gekauft hat
diese Summe mal eben abschreiben .,
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Mo 16. Jul 2018, 19:33

PD hat geschrieben:Um auf dein Beispiel mit den Röhrenfernseher zurückzukommen . Als man den Flachbildfernseher entwickelt hat
wurden seitens der Hersteller Röhrengeräte gar nicht mehr hergestellt .
Aha - wieder mal daneben :
Zitat aus WIKI "Fernsehgerät" Flachbildgeräte
Die konventionellen Röhrenfernsehgeräte wurden in den 2000er Jahren zunehmend von Flachbild-Fernsehgeräten abgelöst. Diese basieren auf den auch anderweitig eingesetzten Flachbildschirmen.

Im Jahr 2006 wurden in Deutschland erstmals mehr Flachbildgeräte verkauft als konventionelle Röhrengeräte.Weltweit wurden 2007 erstmals mehr Flachbildfernsehapparate als Röhrengeräte verkauft.
Genau das passiert - selbstverständlich in anderen Dimensionen - mit den Verbrennern vs. e-Mobile.

Es kommt schlicht nicht darauf an was gestern war, sondern wie sich eine Entwicklung gestaltet.

Was Du offensichtlich nicht verstehen kannst oder verstehen willst - Entwicklungen fangen stets klein an und können scheitern oder sich mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten ENTWICKELN.

Das dies nicht nur mein persönlicher Eindruck ist, sondern längst bei allen in- und ausländischen Fahrzeugherstellern zu milliardenschweren Investitionen in die Entwicklung von unterschiedliche e-Mobilmodellen plus die dazu notwendigen Produktionsstätten geführt hat, ist zumindest für mich und eine ganze Reihe echter Experten ein klar sichtbarer Vorgang.

Keiner dieser teuren Pläne wird ohne den parallelen Aufbau einer Ladeinfrastruktur gelingen. Womit klar ist, alle die am Erfolg interessiert sind, werden schon wegen des Eigeninteresses auch das vorantreiben. Zusätzlich sind auch die lokalen Stromlieferanten an diesem Geschäft interessiert. Ebenso beginnen Betreiber von Markentankstellen damit, an ausgewählten Orten ihr Angebot zu ergänzen.

All denen ist völlig gleichgültig was Du dazu zu vermelden hast - die tun das einfach :(

Was potentielle Käufer angeht, viele warten einfach ab. Noch zu teuer - damit kann ein wichtiger zahlenmäßig bedeutender Kundenkreis noch nicht erreicht werden. Doch auch das wird sich innerhalb der nächsten zwei - drei Jahre verändern. Wer nicht warten will oder kann, schafft sich inzwischen schon mal einen Plug-In-Hybriden an. Der ermöglicht es sowohl abgasfrei in urbanen Bereichen zu verkehren, die sonst vergeudete Bremsenergie über Rekuperation (zu der keine Verbrennungsmaschine fähig ist) zurückzugewinnen, unabhängig von Ladestationen auch größere Strecken bewältigen. Alles längst keine "Raketentechnologie" mehr. HIER finden sich Preise und Daten: Plug-in Hybride in Deutschland 2018

Eine schöne Galerie von anständigen Fahrzeugen die preislich für nicht wenige höchst interessant sind - wie die (bereits genannten) geradezu explodierenden Verkaufszahlen zeigen. Die hören mit diesem Geschäft nicht einfach auf, nur weil Leute wie Du die Realität verdrängen.

Eigentlich - nun da dies geklärt ist - sollte es möglich sein, sich wieder dem eigentlichen Thema zuzuwenden. Alle wissen spätestens jetzt Du magst e-Mobile nicht und keinen interessiert das - die werden gebaut, weiterentwickelt und mit stetig steigendem Absatz auch gekauft...
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Mo 16. Jul 2018, 20:06

Was sich inzwischen leider herausstellt wird in diesem FAZ-Artikel detailiert beschrieben : Quelle : FAZ (16.07.2018)"Zulieferer-Krise : China ist Europa bei der Batterieproduktion überlegen" Ein für die dt. Hersteller - eigentlich alle Hersteller wichtiger Aspekt, warum die PKW-Flotten unbedingt einen e-Mobilanteil haben müssen, wird hier so erklärt :
FAZ hat geschrieben:...Der Diesel-Skandal und das viel beklagte drohende Ende des Verbrennungsmotors haben den Druck auf die deutsche Industrie erhöht. Zu lange verließ man sich auf die Marktführerschaft bei den Verbrennungsmotoren, zu zögerlich ging man die Elektrowende an. Nun drohen Milliardenstrafen. Die Europäische Union hat die Zielvorgaben für den CO2-Ausstoß gesenkt. Die Modellflotten der Hersteller dürfen künftig noch weniger Abgase ausstoßen als bislang. Ohne eine zumindest teilweise elektrifizierte Flotte ist die Einhaltung dieser Grenzwerte nicht möglich.
Auch das ist eigentlich schon länger bekannt (auch hier - jedenfalls hatte ich darüber berichtet).

Mit dem zögerlichen "Einstig" in die e-Mobilität und der zögernden Haltung, selbst in die Akkuproduktion einzusteigen, hat die dt. Automobilindustrie einen unverzeihlichen Fehler gemacht. Zu groß war das Vertrauen in die Zukunft von Verbrennungsmotoren :
FAZ hat geschrieben:„Wir haben bestimmte strategische Fähigkeiten nicht mehr“

Dass die wichtigste Branche der deutschen Wirtschaft, die Autoindustrie, ausgerechnet in Zeiten drohender Handelskriege von ausländischen Lieferanten abhängig ist, behagt der deutschen Regierung nicht.

„Wir haben bestimmte strategische Fähigkeiten nicht mehr“, warnte Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem Wirtschaftstag im Juni. „Kann es gutgehen, wenn wir als Kontinent, der Autos herstellt, die Batteriezellen aus Asien kaufen und die digitale Infrastruktur eines Autos irgendwoher aus Asien oder Amerika?“

...Die Bundesregierung dringt seit Jahren darauf, dass die deutsche Autoindustrie ihre eigenen Batterien produziert. Sie befürchtet andernfalls den Wegfall von Tausenden Arbeitsplätzen. Denn der Elektromotor macht viele Bestandteile von Benziner- und Dieselautos unnötig, in deren Fertigung die deutschen Autobauer und Zulieferer in den vergangenen Jahrzehnten glänzen konnten: Tank, Tankleitung, Einspritzpumpe, Kupplung, Getriebe, Zahnriemen und Abgasanlage werden überflüssig.
Nicht zu vergessen alle damit verbundenen Wartungsarbeiten auch - aber das ist noch nicht alles - die bisherige Produktion - Lagerung - Vertrieb dieser Teile entfällt auch für alle Hersteller, die mit Ersatzteilen ihr Geschäft machen. Nun eine Zahl die als Prognose für 2025 steht - das sind lediglich 7 Jahre von heute an :
FAZ hat geschrieben:Ein Elektromotor besteht aus insgesamt viel weniger Einzelteilen als etwa ein Dieselmotor und ist einfacher zusammenzubauen. Bis 2025 wird nach Berechnungen der europäischen Autokonzerne jedes fünfte verkaufte Auto elektrisch betrieben sein. Dafür werden allein in Europa so viele Batteriezellen gebraucht werden, dass 14 Fabriken von der Größe der in Erfurt geplanten CATL-Produktion ausgelastet sein werden.
Doch aus diesem strategischen Fehler (den Asiaten diesen Markt kampflos zu überlassen) lässt sich durchaus auch Kapital schlagen. Einige Weiterentwicklungen über die von Asiaten dominierten Herstellungs- und Aufbaukonzepte hinaus, sind nahe an der Marktreife. Übernehmen europäische Firmen diese Entwicklung, könnte man den "Spieß" umdrehen. Auch das findet sich in dem verlinkten Artikel wieder :
FAZ hat geschrieben:Statt den Asiaten bei den Lithium-Ionen-Batterien hinterherzujagen, will man sich im Schwabenland nun lieber auf die nächste Generation der Akkus konzentrieren. Bosch will in die Forschung und Entwicklung von Lithium-Luft-Akkus investieren, die bis zu 30-mal mehr Leistung als ein herkömmlicher Lithium-Ionen-Akku bringen sollen. Ohnehin, ließ Bulander wissen, sei die „Systemkompetenz“ wichtiger als eine eigene Batterieproduktion. Schließlich sorge erst das Zusammenspiel aller Teile dafür, dass die Reichweite der Fahrzeuge steige.
Die letzte Chance mit anderen europäischen Firmen "das Spiel zu drehen" sonst wird aus dem "Exportlöwen D" ein zahmer und abhängiger Bettvorleger der asiatischen Meister... :dead:
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Alter Stubentiger » Mo 16. Jul 2018, 20:22

immernoch_ratlos hat geschrieben:(16 Jul 2018, 20:33)

Aha - wieder mal daneben :Genau das passiert - selbstverständlich in anderen Dimensionen - mit den Verbrennern vs. e-Mobile.

Es kommt schlicht nicht darauf an was gestern war, sondern wie sich eine Entwicklung gestaltet.

Was Du offensichtlich nicht verstehen kannst oder verstehen willst - Entwicklungen fangen stets klein an und können scheitern oder sich mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten ENTWICKELN.

Das dies nicht nur mein persönlicher Eindruck ist, sondern längst bei allen in- und ausländischen Fahrzeugherstellern zu milliardenschweren Investitionen in die Entwicklung von unterschiedliche e-Mobilmodellen plus die dazu notwendigen Produktionsstätten geführt hat, ist zumindest für mich und eine ganze Reihe echter Experten ein klar sichtbarer Vorgang.

Keiner dieser teuren Pläne wird ohne den parallelen Aufbau einer Ladeinfrastruktur gelingen. Womit klar ist, alle die am Erfolg interessiert sind, werden schon wegen des Eigeninteresses auch das vorantreiben. Zusätzlich sind auch die lokalen Stromlieferanten an diesem Geschäft interessiert. Ebenso beginnen Betreiber von Markentankstellen damit, an ausgewählten Orten ihr Angebot zu ergänzen.

All denen ist völlig gleichgültig was Du dazu zu vermelden hast - die tun das einfach :(

Was potentielle Käufer angeht, viele warten einfach ab. Noch zu teuer - damit kann ein wichtiger zahlenmäßig bedeutender Kundenkreis noch nicht erreicht werden. Doch auch das wird sich innerhalb der nächsten zwei - drei Jahre verändern. Wer nicht warten will oder kann, schafft sich inzwischen schon mal einen Plug-In-Hybriden an. Der ermöglicht es sowohl abgasfrei in urbanen Bereichen zu verkehren, die sonst vergeudete Bremsenergie über Rekuperation (zu der keine Verbrennungsmaschine fähig ist) zurückzugewinnen, unabhängig von Ladestationen auch größere Strecken bewältigen. Alles längst keine "Raketentechnologie" mehr. HIER finden sich Preise und Daten: Plug-in Hybride in Deutschland 2018

Eine schöne Galerie von anständigen Fahrzeugen die preislich für nicht wenige höchst interessant sind - wie die (bereits genannten) geradezu explodierenden Verkaufszahlen zeigen. Die hören mit diesem Geschäft nicht einfach auf, nur weil Leute wie Du die Realität verdrängen.

Eigentlich - nun da dies geklärt ist - sollte es möglich sein, sich wieder dem eigentlichen Thema zuzuwenden. Alle wissen spätestens jetzt Du magst e-Mobile nicht und keinen interessiert das - die werden gebaut, weiterentwickelt und mit stetig steigendem Absatz auch gekauft...


Nicht jede scheinbar unvermeidliche Technologie setzt sich durch. Mitunter ist Hype größer als die tatsächlichen Möglichkeiten. So stand zum Höhepunkt des Hypes um die Atomkraft sogar dass Atomauto auf der Agenda. Nichts schien unmöglich. Und NSU war sich beim Wankelmotor ganz sicher die Zukunft des Automobils neu zu erfinden. Fast schon analog zur Tesla Revolution unserer Tage. Aber auch beim NSU waren die Probleme letztlich zu groß. So kann es gehen. Beim E-Auto sind einfach zu viele Fragen offen.
Niemand hat vor eine Mauer zu errichten (Walter Ulbricht)
...und die Mauer wird noch in 50 oder 100 Jahren stehen (Erich Honecker)
KarlRanseier
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Registriert: Fr 14. Jul 2017, 19:43

Re: Elektroautos.

Beitragvon KarlRanseier » Mo 16. Jul 2018, 20:30

Alter Stubentiger hat geschrieben:(16 Jul 2018, 21:22)

Nicht jede scheinbar unvermeidliche Technologie setzt sich durch. Mitunter ist Hype größer als die tatsächlichen Möglichkeiten. So stand zum Höhepunkt des Hypes um die Atomkraft sogar dass Atomauto auf der Agenda. Nichts schien unmöglich. Und NSU war sich beim Wankelmotor ganz sicher die Zukunft des Automobils neu zu erfinden. Fast schon analog zur Tesla Revolution unserer Tage. Aber auch beim NSU waren die Probleme letztlich zu groß. So kann es gehen. Beim E-Auto sind einfach zu viele Fragen offen.



Ich denke, dass es eine politische Entscheidung ist. China und Norwegen sind wesentlich weniger fortschrittsfeindlich. Warum steht Deutschland auf der Bremse?

1. Die deutschen Parteien befinden sich im Besitz der Automobilindustrie, wie man u.a., aber nicht nur, an dem lächerlichen Herumgeeiere die Betrügereien der deutschen Automobilindustrie betreffend sehen kann. Technologisch, besonders was Antriebstechnik betrifft, befindet die sich weit hinterm Mond und will deshalb die Entwicklung behindern.

2. Brechen auch nur 20% der Einnahmen aus der Mineralölsteuer weg, ist Deutschland hoffnungslos bankrott. Die Mineralölsteuer ist dritthöchste Einnahmequelle des Staates, nach Einkommen- und Mehrwertsteuer.
Wir fordern VOLKSFAHRRÄDER!

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