Elektroautos.

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garfield336
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Re: Elektroautos.

Beitragvon garfield336 » Mo 21. Aug 2017, 10:16

Elser hat geschrieben:(19 Aug 2017, 18:42)

Ist Teslar wirklich ein Erfolg? Ich habe erst zwei (2), auf unseren Strassen, gesehen. Bei den Reichweiten werden so 500 km angegeben. Das klappt aber wohl nur, wenn man nach E-Norm fährt. Also ganz, ganz behutsam und langsam. Macht einer das, der sich ne Karre holt die 250 und in 5 Sek auf 100 schafft? Ich vermuhte schwer dass, fahrzeugentsprechend zügig gefahren, nach 200 km Schluss ist. Dann ist man vielleicht schnell gefahren, hat aber trotzden einen schlechten Durchschnitt. Damit ist so ein Auto eigentlich nicht zum reisen geeignet. Aber was will ich dann mit so'n schnellen 5-Meter-Auto ? :?:

Elser


Ich habe bereits 2 dieser Autos auf dem Parkplatz vor meiner Arbeitsstelle stehen.

Aber sie haben Recht, wenn sie Richtgeschwindigkeit auf der Autobahn fahren kommen sie nur 200-250km weit mit 100KWH Batterie.
Und wie ich Deutschland so kenne, mag dort niemand Richtgeschwindigkeit fahren.
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garfield336
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Re: Elektroautos.

Beitragvon garfield336 » Mo 21. Aug 2017, 10:33

immernoch_ratlos hat geschrieben:(21 Aug 2017, 10:47)

.


Ein schöner Vortrag, nur für mich irrelevant wieviel Zeit der Wagen rumsteht und wie viel Fahrzeit ich habe.

Bei benötigter Fahrzeit und Preis ist mein kleiner Diesel deutlich besser als ein Tesla.
Mein kleiner Diesel schafft zwar nur 170km/h auf der Autobahn dennoch bin ich damit deutlich schneller als jeder Tesla.

Ich pendele einmal pro Monat 500km und mein kleiner Diesel macht es sogar möglich, dass ich morgens losfahre und am frühen Nachmittag bereits zurück bin. :thumbup:

und btw ich fahre am Wochenende mehr km mit dem Auto als unter der Woche. ich komme sicherlich auf 40.000km/a, aber die Fahrstunden sind unregelmässig verteilt. Nicht wie sie in ihrem Vortrag darlegten, wo sie von einer täglich konstanten Strecke ausgingen.
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Tom Bombadil
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 21. Aug 2017, 10:59

Meinst du mit Richtgeschwindigkeit die 130 km/h in Deutschland? Und damit schafft ein Tesla dann nur 200-250km?
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Re: Elektroautos.

Beitragvon garfield336 » Mo 21. Aug 2017, 15:33

Tom Bombadil hat geschrieben:(21 Aug 2017, 11:59)

Meinst du mit Richtgeschwindigkeit die 130 km/h in Deutschland? Und damit schafft ein Tesla dann nur 200-250km?


Ja genau das meinte ich. die Reichweitenangaben beziehen sich auf einen genormten Prüfzyklus.
Tesla gibt an dass der Wagen zirka 32kW Leistung braucht bei 130km/h, wie weit man dann kommt ist leicht auszurechnen. Die Batteriekapazität liegt bei 100kWh.
Wenn man natürlich ständig 90km/h fährt kommt man auch weit damit.

für eine 1000km fahrt mus man im Tesla mindestens 13h einplanen, selbst bei komplett freier Fahrt. Schneller geht es nicht.
Fährt man schneller endlädt sich die Batterie zu schnell und verbringt seine Zeit an der Zapfsäule. Zeitgewinn gleich null.

Der Grund ist: Man kan natürlich an einer schnellladestation in 30Minuten für 80% aufladen, aber die Batterie lädt nur schnell im Bereich 20-80%. Ist sie komplett leer braucht man viermal so lange.
So dass man die 100kWh die der Akku hat bei optimaler (schnellstmöglicher) Fahrt gar nicht ausnutzt, sondern nicht mehr als 70kWh zur Verfügung hat. Und bei angenommer langsamer Fahrt, höchstens 100km/h bleibt man dann doch 2mal unterwegs bei so einer Tankstelle stehen.

dramatisch wird es dann wenn man den Wagen richtig pusht, dann schafft man es höchstens bis zur nächsten Ausfahrt. :|
Der Energieverbrauch steigt nämlich quadratisch bei schnellerer Fahrt.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon jack000 » Mo 21. Aug 2017, 16:47

Tom Bombadil hat geschrieben:(21 Aug 2017, 11:59)

Meinst du mit Richtgeschwindigkeit die 130 km/h in Deutschland? Und damit schafft ein Tesla dann nur 200-250km?

Es sind verschiedene Faktoren die da eine Rolle spielen. Die Reichweiten von Elektroautos sind genauso eine graue Theorie wie die angegebenen Benzinverbräuche von Benzinfahrzeugen.
Höhere Geschwindigkeiten sowie die Nutzung von Heizung, Sitzheizung, Klimaanlage, etc... haben da deutlich spürbaren Einfluss auf den Energieverbrauch. Ebenso nimmt die Kapazität der Batterie kontinuierlich ab:
Mit dem Alter des Akkus steigen die Verbrauchswerte der Elektroautos übrigens langsam an, weil die Verluste im Akku zu nehmen. Vor allem zwei Gründe sind letztlich dafür verantwortlich, dass Theorie und Praxis beim Energieverbrauch der Elektroautos so weit auseinander klaffen:
1) Die Heizung verbraucht enorm viel zusätzliche Energie, vor allem im Stadtverkehr. Auf sie kann aber schon alleine deshalb nicht verzichtet werden, weil die Scheiben frei von Beschlag und Eis gehalten werden müssen
2) Das Elektroauto ist nur bei sehr niedrigen Leistungsanforderungen sehr effizient. Mit steigender Leistung nehmen die Verluste im Elektroauto schnell zu, sodass sein Verbrauch mit der Fahrgeschwindigkeit sehr schnell ansteigt.

http://unverzerrt.de/elektromobilitaet/ ... ktroautos/
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"allzu häufig paart sich im Gemüte, Dämlichkeit mit Herzensgüte" (Wilhelm Busch)
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Mo 21. Aug 2017, 20:14

jack000 hat geschrieben:(21 Aug 2017, 17:47)

Es sind verschiedene Faktoren die da eine Rolle spielen. Die Reichweiten von Elektroautos sind genauso eine graue Theorie wie die angegebenen Benzinverbräuche von Benzinfahrzeugen.
Höhere Geschwindigkeiten sowie die Nutzung von Heizung, Sitzheizung, Klimaanlage, etc... haben da deutlich spürbaren Einfluss auf den Energieverbrauch. Ebenso nimmt die Kapazität der Batterie kontinuierlich ab:

http://unverzerrt.de/elektromobilitaet/ ... ktroautos/


Wodurch kommen denn die geringeren Wirkungsgrade gemäß 2.zu Stande? Schaltverluste bei der Erzeugung von Drehfeldern für den Motor? Batterieverluste bei höherer Stromentnahme?

Hinsichtlich der Akku-Alterung bieten Renault und auch Toyota ihre Akkus auch im Leihverfahren an. Dafür muß man dann Akku-Miete zahlen, braucht sich aber ansonsten mit dem Thema nicht mehr zu befassen.

Wir sollten doch sehr kritisch bewerten, daß das Umweltministerium in NRW einen Tesla S für über 100.000 € beschafft hatte, dann aber lernen mußte, daß das Fahrzeug für die Dienstfahrten eines Ministers in einem Bundesland unbrauchbar war. Mir dämmert, daß TESLA eine Reichweitenmogelei verkauft, die sich nicht allzu sehr von der Mogelei um die Abgasbelastung von herkömmlichen Fahrzugen unterscheidet. Letzteres wissen wir inzwischen, sind also mit staatlicher Duldung betrogen worden. Und nun wiederholt sich das Spiel mit der neuen Technologie.

Wir brauchen ein unabhängiges staatliches Prüfinstitut, das den Gebrauchsnutzen derart teurer Anschaffungen für uns Verbraucher ermittelt. Auf die Industrie ist da jedenfalls kein Verlaß! Auf die Medien ebenfalls nicht, so lange die von Werbung für die Fahrzeuge abhängig sind. Vielleicht hilft Stiftung Warentest, obwohl mir aus grauer Vorzeit das Versagen der Zeitschrift DM noch in Erinnerung geblieben ist. Die entsprechenden Tester waren am Ende auch empfänglich für Nettigkeiten der Autohersteller. Es geht ganz einfach um ganz viel Geld... leider auch meins als Verbraucher.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon BingoBurner » Mo 21. Aug 2017, 22:01

H2O hat geschrieben:(21 Aug 2017, 21:14)

Wodurch kommen denn die geringeren Wirkungsgrade gemäß 2.zu Stande? Schaltverluste bei der Erzeugung von Drehfeldern für den Motor? Batterieverluste bei höherer Stromentnahme?

Hinsichtlich der Akku-Alterung bieten Renault und auch Toyota ihre Akkus auch im Leihverfahren an. Dafür muß man dann Akku-Miete zahlen, braucht sich aber ansonsten mit dem Thema nicht mehr zu befassen.

Wir sollten doch sehr kritisch bewerten, daß das Umweltministerium in NRW einen Tesla S für über 100.000 € beschafft hatte, dann aber lernen mußte, daß das Fahrzeug für die Dienstfahrten eines Ministers in einem Bundesland unbrauchbar war. Mir dämmert, daß TESLA eine Reichweitenmogelei verkauft, die sich nicht allzu sehr von der Mogelei um die Abgasbelastung von herkömmlichen Fahrzugen unterscheidet. Letzteres wissen wir inzwischen, sind also mit staatlicher Duldung betrogen worden. Und nun wiederholt sich das Spiel mit der neuen Technologie.

Wir brauchen ein unabhängiges staatliches Prüfinstitut, das den Gebrauchsnutzen derart teurer Anschaffungen für uns Verbraucher ermittelt. Auf die Industrie ist da jedenfalls kein Verlaß! Auf die Medien ebenfalls nicht, so lange die von Werbung für die Fahrzeuge abhängig sind. Vielleicht hilft Stiftung Warentest, obwohl mir aus grauer Vorzeit das Versagen der Zeitschrift DM noch in Erinnerung geblieben ist. Die entsprechenden Tester waren am Ende auch empfänglich für Nettigkeiten der Autohersteller. Es geht ganz einfach um ganz viel Geld... leider auch meins als Verbraucher.



Bei allen Respekt.......warst du es nicht der Erdwärmepumpen für Ein/Zwei Familienhäusern als unrealistischen Quark abgetan hat ?
Nö.........Wirkungsgrad ? Häh ?

In Sachen Wirkungsgrad sind Verbrennungsmotoren aber weit, ganz weite hinten................
abgeschlagen ganz weit hinten
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Re: Elektroautos.

Beitragvon BingoBurner » Mo 21. Aug 2017, 22:09

immernoch_ratlos hat geschrieben:(21 Aug 2017, 10:47)


Besonders der "alles ist sch...se Typ" ist nicht zu überzeugen :dead: Kaum gibt es eine positive Nachricht - vollkommen realistisch und keineswegs auf "positiv getrimmt", kommen teilweise uralte Vorurteile, tatsächliche Rückschläge - eben alles was negativ bewertet werden muss "auf den Tisch". Dabei ist gleichgültig ob etwas längst verbessert wurde oder ein Fakt ist, der sich allgemein, also auch für das von ihm bevorzugte Objekt anwenden lässt. Vermutlich ist es hoffnungslos solche Typen von etwas überzeugen zu wollen. Wenn Fakten diese nicht vermögen, wie soll das jemandem gelingen, der die Sache objektiv sieht und sich nicht in seine Totalablehnung zurückzieht :?:

Geht es um "genügend Anschlussmöglichkeiten" wird stets das aller abschreckendste Beispiel aufgezeigt. Stünden wir noch in der Anfangszeit des "Benzinwagens", käme prompt das "Argument" - das zum Fahren notwendige Benzin könne man nur teuer in der Apotheke kaufen :? Tatsächlich hatten und haben selbstverständlich ALLE großen Veränderungen oft sehr klein begonnen, waren anfangs "fragwürdig" und hatten stets den selben Typus zum erklärten Feind. Mir ist immer rätselhaft geblieben, warum jemand derart negativ zu allen Veränderungen eingestellt sein kann. Besonders, wenn bereits sehr viele positive Fakten für diese Veränderungen sprechen.




Klasse :thumbup:
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Mo 21. Aug 2017, 22:22

garfild hat geschrieben:Ich pendele einmal pro Monat 500km und mein kleiner Diesel macht es sogar möglich, dass ich morgens losfahre und am frühen Nachmittag bereits zurück bin.
Ja genau das ist der Punkt - Millionen anderer haben aber eher ein gleichmäßig verlaufendes niedriges Nutzungsprofil.

Es gibt dazu Zahlen von besseren Quellen als ich das wohl sein kann. Du gehörst zu einer Gruppe, die sich gerade einmal "atypisch" im Monat verhält. Unbenommen Deiner eigenen Entscheidung - wenn Du rational und wirtschaftlich denkst, wäre sehr wohl AUCH eine andere Lösung möglich. Womöglich wären ZWEI Kleinfahrzeuge für den Normalfall ausreichend (Deine Frau die ich Dir jetzt andichte - pendelt ebenfalls - nur eben in die entgegengesetzte Richtung). Für Langstrecken leihst Du Dir einen entsprechenden Boliden aus und schon funktioniert Deine individuelle Variante. :thumbup:

Das Gleiche mag auch für längere Urlaubsreisen gelten - betrachtet man alle 45 Millionen Eigentümer privater PKW ist das keinesfalls derart ein zu 45 Millionen von einander abweichende Verhalten :?:

Mich würde es interessieren per Befragung herauszufinden wer hier a) Berufspendler b) wie hoch die Jahresfahrleistung ist und c) ob sein Fahrverhalten eher einheitlich oder ob es total und täglich anders ist.

Ob nun die realen fahrbaren Strecken derart niedrig gegenüber den Herstellerangaben sind ? Es gibt durchaus Leute, die darüber Auskunft geben können, weil ja immerhin bereits 34tausend Erfahrungen haben und deren Erfahrungen zählen für mich mehr, als diese selbsterfundenen "Angaben" :?

Lesenswerter Artikel : Quelle : ZON "Elektroauto: Was bei Kälte von der Reichweite bleibt" oder schlicht Weiterentwicklungen wie diese Quelle : Fraunhofer "Effiziente Heizung für Elektroautos" Diese "Strahlungsheizung" (Wärmeenergie durch Wärmestrahlung direkt übertragen) ist eine feine Sache. Ich rüste gerade mein Haus auf diese Methode um und habe bereits Erfahrungen damit gesammelt. Eine vergleichsweise kleiner Anschlusswert - 500 bis 950 Watt an der Decke oder Wand befestigt - exakt regelbar - sehr kurze Anwärmperiode - angenehme Wirkung und praktisch keine im Heizkörper verbleibende "Restwärme"

Nun ja, jedes Problem findet eine Lösung - eigentlich doch genau was ein "Hightech" orientiertes Land wie D braucht. Was E-Motoren angeht liegt deren Wirkungsgrad bei diesem Typ bei ~90% der Verbrenner freut sich über ~20% schon tierisch. Hinzu kommt noch die "Rekuperation" - "Bremsen" - also vom "Gas" gehen lädt die Batterie usw. usf.

Wen es wirklich interessiert - scheint mir zumindest bei Dir H2O der Fall zu sein - kann sich ja dieses PDF "Wirkungsgrad-Vergleich zwischen Fahrzeugen mit. Verbrennungsmotor und Fahrzeugen mit Elektromotor. Prof. Dr.-Ing. Peter Marx" laden und womöglich auch lesen...

Der Wirkungsgrad von modernen Elektromotoren ist mindestens 90 %. Der Wirkungsgrad der Lade-Entlade-Zyklen der Akkus beträgt ungefähr 90 %.

Der totale Wirkungsgrad beträgt also 81 % gegenüber den 18 % von Benzinmotoren.

Energiebilanz für das Elektro-Fahrzeug

Wenn z.B. eine Ladestation 10 kWh in die Fahrzeugbatterie speichert, können etwa 4 % als Batterieverlust für das Thermomanagement angesetzt werden. Der Wirkungsgrad eines hochwertigen Elektromotors liegt über 94 %. Nebenaggregate dürften nicht mehr als 4 % verbrauchen, d.h. der Gesamtwirkungsgrad liegt einschließlich der Brems-Energierückgewinnung (Rekuperation) in der Nähe von 85 %. Somit kommen an den Antriebsrädern von den 10 kWh immerhin noch rd. 8,5 kWh an!
Bin sicher, auch daran gibt es noch genug zum herummäkeln - ein Wunder, wenn es anders wäre.....

Beim "Verbrenner" interessiert das jedenfalls keinen, bei einem fantastisch energieeffizienten Gerät - noch in der Weiterentwicklung - werden dann fleißig die "Erbsen" gezählt - ich fasse es nicht....
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Mo 21. Aug 2017, 22:25

BingoBurner hat geschrieben:(21 Aug 2017, 23:01)

Bei allem Respekt.......warst du es nicht der Erdwärmepumpen für Ein/Zwei Familienhäusern als unrealistischen Quark abgetan hat ?
Nö.........Wirkungsgrad ? Häh ?

In Sachen Wirkungsgrad sind Verbrennungsmotoren ab ganz hinten................aber abgeschlagen ganz weit hinten


Was sollen solche Stänkereien? Bezug zum Thema: Null!

Aber weil ich ungern mit gleicher Münze heimzahle:
    Na so was! Erdwärme hat die Schwäche, daß Sie eine Primärenergie einsetzen, die sie je nach Randbedingung verdoppeln bis vervierfachen können. Die Primärenergie muß Ihnen jemand liefern. Ansonsten ist die Erdwärme gespeicherte Solarenergie; von Geothermie wollten Sie sicher nicht sprechen.

    Dem gegenüber steht die Solarenergie, die man in unseren Breiten zwischen März und November fast ohne Primärenergie ernten kann. Umwälzpumpen ~15 W. Nur im Winter versagt dieses Verfahren weitgehend. Dann kann man mit Holz anstelle der Sonnenstrahlung heizen, das als gespeicherte Solarenergie nachhaltig verfügbar ist. Ist das so einfach zu betrachtende Thema wirklich so aufregend?
Dann aber doch die Frage: Worauf wollten Sie denn mit Ihrer Wirkungsgradbetrachtung hinweisen? War die überhaupt unser Thema?

Ich hatte rein technisch nachgefragt, wodurch nachlassender Wirkungsgrad bei hoher Antriebsleistung in batteriegetriebenen Fahrzeugen verursacht wird. Da interessiert doch der Wirkungsgrad eines Verbrenners erst einmal überhaupt nicht. Allenfalls ist eine Parallelität der Irreführung der Verbraucher an zu merken.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon BingoBurner » Mo 21. Aug 2017, 22:37

H2O hat geschrieben:(21 Aug 2017, 23:25)

wodurch nachlassender Wirkungsgrad bei hoher Antriebsleistung in batteriegetriebenen Fahrzeugen verursacht wird. Da interessiert doch der Wirkungsgrad eines Verbrenners erst einmal überhaupt nicht. Allenfalls ist eine Parallelität der Irreführung der Verbraucher an zu merken.


Ok..........aber nö.......es geht doch um das E-Auto ? So.....und die deutsche Autoindustrie hat darauf gesetzt......den Wirkungsgrad zu erhöhen anstatt E-Autos oder Hybriden zu entwickeln.
Ist erst mal eine Strategie........nur die geht nicht auf.

Zusammenhang klar soweit ?
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Mo 21. Aug 2017, 22:43

BingoBurner hat geschrieben:(21 Aug 2017, 23:37)

Ok..........aber nö.......es geht doch um das E-Auto ? So.....und die deutsche Autoindustrie hat darauf gesetzt......den Wirkungsgrad zu erhöhen anstatt E-Autos oder Hybriden zu entwickeln.
Ist erst mal eine Strategie........nur die geht nicht auf.

Zusammenhang klar soweit ?


Nein; leider überhaupt nicht! Es geht sehr schlicht um die Frage, aus welchem Grunde batteriegetriebene Maschinen bei hoher Leistungsaufnahme ihren Wirkungsgrad einbüßen. Mit irgendwelcher Politik der Fahrzeugindustrie hat diese Frage überhaupt nichts zu tun.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon BingoBurner » Mo 21. Aug 2017, 22:47

H2O hat geschrieben:(21 Aug 2017, 23:43)

Nein; leider überhaupt nicht! Es geht sehr schlicht um die Frage, aus welchem Grunde batteriegetriebene Maschinen bei hoher Leistungsaufnahme ihren Wirkungsgrad einbüßen.


Falschea Forum ?
Leistungsaufnahme ?

Wait

https://www.lernhelfer.de/schuelerlexik ... rkungsgrad
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Mo 21. Aug 2017, 22:52

BingoBurner hat geschrieben:(21 Aug 2017, 23:47)

Falschea Forum ?
Leistungsaufnahme ?

Wait


Der Gesprächsfluß bringt 'mal dieses, 'mal jenes Thema zur Geltung. Hier gab es eine Behauptung zum Wirkungsgrad der Elektroantriebe bei höherer Leistungsaufnahme. Das hatte meine technische Neugier geweckt.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon BingoBurner » Di 22. Aug 2017, 00:31

H2O hat geschrieben:(21 Aug 2017, 23:52)
Das hatte meine technische Neugier geweckt.


Die Nummer ist schon längst durch........
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Di 22. Aug 2017, 07:04

BingoBurner hat geschrieben:(22 Aug 2017, 01:31)

Die Nummer ist schon längst durch........


Richtig: Kinder lernt nischt, sonst müsster arbeeten.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon garfield336 » Di 22. Aug 2017, 10:15

BingoBurner hat geschrieben:(21 Aug 2017, 23:01)

Bei allen Respekt.......warst du es nicht der Erdwärmepumpen für Ein/Zwei Familienhäusern als unrealistischen Quark abgetan hat ?
Nö.........Wirkungsgrad ? Häh ?

In Sachen Wirkungsgrad sind Verbrennungsmotoren aber weit, ganz weite hinten................
abgeschlagen ganz weit hinten


Das stimmt aber sie übersehen etwas: Im Verbrennungsmotor wird die Chemische Energie direkt in Bewegungsenergie umgewandelt.

Beim Elektromotor wird erst Energie in elektrische Energie umgewandelt. Durch lange Leitungen transportiert um dan eine Batterie aufzuladen. Bei diesem Prozess entstehen auch viele Verluste.
Der Elektromotor selbst arbeitet sehr effizient. Das stimmt.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Di 22. Aug 2017, 11:09

Mein Gott das ist schlich hanebüchen - WIRKUNGSGRAD ist etwas, was sich nur im Vergleich mit Vergleichbarem verstehen lässt. Hier geht es (von kleinen Verirrungen und Verwirrungen die typisch für alle hiesigen Diskussionen sind) um das Elektroauto. Dessen Vorzüge und sicher auch Nachteile sind eben nur im Vergleich zu sehen.

Am besten geeignet ist dabei der Wirkungsgrad - wenn schon dann "Well-to-Wheel" lt. WIKI "wörtlich: „vom Bohrloch bis zum Rad“ ist eine Betrachtungs- bzw. Analysemethode im Bereich der Kraftfahrzeuge. Dabei wird die gesamte Wirkkette für die Fortbewegung von der Gewinnung und Bereitstellung der Antriebsenergie bis zur Umwandlung in kinetische Energie untersucht"

Schöner und treffender könnte ich es nicht sagen - schreiben - was auch immer. Nur wenn wissenschaftlich nachweisbare - möglich alle Fakten berücksichtigt werden, kann jemand, dem an einer sachlichen Beurteilung tatsächlich etwas liegt, verlässliche Schlüsse ziehen. Nun habe ich das schon mehrfach und aus unterschiedlichen Blickwinkeln getan - entsprechende weiterführende Links zur gnädigen Verfügung gestellt - Reaktion - nix will die "Ablehnungsfraktion" dazulernen :p

Ich wäre bescheuert, nicht auch die Nachteile zu erkennen, die ein batteriebetriebenes Fahrzeug systeminhärent zwangsläufig, unvermeidbar, aber in Grenzen veränderbar, so mitsichbringt. Das lege ich selbstverständlich ebenso "auf den Tisch" wie alle anderen Aspekte die sich vergleichen lassen. So funktioniert eben eine vorurteilsfreie technische Betrachtung. Dabei geht mir irgendwelche Werbung und ähnliche unsachliche Argumentation total "am Arsch" vorbei. Sie beschreibt nur das, was man gerne verkaufen möchte. Wer diese "Aussagen" in toto für eine "wissenschaftlichen Standards" folgende Beschreibung hält, dem ist schlicht nicht zu helfen. Aber auch wer vernünftige und akribische wissenschaftliche Betrachtungen ignoriert oder für "falsch" hält, nur weil sie seiner Vorstellung total widersprechen, dem ist ebenfalls nicht zu helfen.

Ein guter und auch zulässiger Vergleich zwischen "Maschinen", die mit unterschiedlichen Methoden Energie wandeln, ist völlig normal und so als kleiner Hinweis, warum kann man alle Ergebnisse in kW darstellen um sie exakt miteinander zu vergleichen :?:

Mir erscheint es durchaus bemerkenswert, wenn am Ende von einer "Well-to-Wheel" Betrachtung für eine fossile Maschine schlappe 15 ... 20% und bei einem elektrischen System ~40% der aufgewandten Gesamtenergie "auf die Straße kommen". Zeigt dieser Vergleich, alle Schritte vollkommen offengelegt - nirgends eine Hauch von "Enigma" (lesen und verstehen ist allerdings Pflicht), klar wie groß die Energieverschwendung in einem der beiden zu vergleichenden Systeme ist. Energie sind Kosten, also ist ein positives Abschneiden zugleich ein positiver Kostenfaktor. Darum geht es überall in jeder Industrie. Nur technisch völlig unbeleckten kann man etwas anderes einreden.

"Gesundheit" ist ein volkswirtschaftlicher Faktor - was da viel kostet aber zugleich vermeidbar ist, hat ebenfalls einen günstigen ökonomischen "Wirkungsgrad". Auch, wenn das nicht in alle Gehirnwindungen hineinpasst, es ist eben keine "Modefrage", wenn tausende von Menschen durch eine bestimmte Form gesundheitlicher Beeinträchtigung zu Schaden kommen, der sich selbstverständlich als negativer volkswirtschaftlicher Faktor in der systemischen Bilanz "niederschlägt".

Stellt man im Zuge der systemischen Betrachtung das komplette Mobilitätssystem auf den Prüfstand, ist es unausweichlich, nach der Sinnhaftigkeit der Tatsache zu fragen, ob ~45 Millionen privater PKW und alle daraus entstehenden Belastungen wirklich eine dauerhaft sinnvolle Lösung der Tatsache, das Personen von A nach B und zurück kommen müssen, ist :?:

Nun stößt wiedereinmal eine potentiell disruptive Technologie auf "Althergebrachtes" - auf 45 Millionen privater fossil "befeuerte" PKW. Die Frage, muss wirklich mehr als jeder zweite Einwohner (inkl. Kinder und andere wie auch immer Fahruntüchtige) einen eigen PKW meist unnütz vor der Tür stehen haben, diesen nun völlig unhinterfragt in ein E-Mobil umtauschen :?: Oder gibt es andere Lösungen, mit dem sich (hoffentlich) eine Mehrheit anfreunden kann :?:

Das es schon auf mittlere Sicht so "fossil" nicht weitergehen kann, bleibt nur Vollignoranten sichtlich dauerhaft verschlossen. Wiedereinmal ist mir mein fortgeschrittenes Alter nicht nur lästig. "Wir", jetzt alten Säcke haben das unseren Nachkommen eingebrockt, es wäre schon vernünftig und fair wenigstens die Folgen zu mildern. Völlig gleichgültig ob das auch allen gefällt, etwas was man durchaus ignorieren kann denn - "allen recht getan, ist eine Kunst die keiner kann" vom sichtlich entnervten Robert Bosch (deutscher Industrieller, Ingenieur und Erfinder) über Mensch.....
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Re: Elektroautos.

Beitragvon BingoBurner » Di 22. Aug 2017, 21:27

immernoch_ratlos hat geschrieben:(22 Aug 2017, 12:09)


Stellt man im Zuge der systemischen Betrachtung das komplette Mobilitätssystem auf den Prüfstand, ist es unausweichlich, nach der Sinnhaftigkeit der Tatsache zu fragen, ob ~45 Millionen privater PKW und alle daraus entstehenden Belastungen wirklich eine dauerhaft sinnvolle Lösung der Tatsache, das Personen von A nach B und zurück kommen müssen, ist :?:

Nun stößt wiedereinmal eine potentiell disruptive Technologie auf "Althergebrachtes" - auf 45 Millionen privater fossil "befeuerte" PKW. Die Frage, muss wirklich mehr als jeder zweite Einwohner (inkl. Kinder und andere wie auch immer Fahruntüchtige) einen eigen PKW meist unnütz vor der Tür stehen haben, diesen nun völlig unhinterfragt in ein E-Mobil umtauschen :?: Oder gibt es andere Lösungen, mit dem sich (hoffentlich) eine Mehrheit anfreunden kann :?:

Das es schon auf mittlere Sicht so "fossil" nicht weitergehen kann, bleibt nur Vollignoranten sichtlich dauerhaft verschlossen. Wiedereinmal ist mir mein fortgeschrittenes Alter nicht nur lästig. "Wir", jetzt alten Säcke haben das unseren Nachkommen eingebrockt, es wäre schon vernünftig und fair wenigstens die Folgen zu mildern. Völlig gleichgültig ob das auch allen gefällt, etwas was man durchaus ignorieren kann denn - "allen recht getan, ist eine Kunst die keiner kann" vom sichtlich entnervten Robert Bosch (deutscher Industrieller, Ingenieur und Erfinder) über Mensch.....



Simply the best.................. :thumbup:
Ernsthaft...........hier wird gegen einfache Tatsachen argumentiert, mit Hinweisen die jedes Kind mit einen Chemie-Baukasten widerlegen kann.

Das E-Auto ist sicher nicht die Lösung für alles.............aber.........ok........nehmen wir mal an das ist alles Bullshit........Klimawandel, Gesundheitzsbelastung von Menschen und so fort...................und man würde den Verbrennungsmotor in die Wüste schicken............ ? Was würde passieren ?

Saubere Luft, keine Panik vor der Erderwärmung, weniger Lärm, weniger Abhänigkeit von Öl und islamischen Staaten wie den Iran, Saudi Arabien usw..............

Das wäre echt ganz...........................Ganz schlimm...........ganz blöde und doof............. :dead:
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garfield336
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Re: Elektroautos.

Beitragvon garfield336 » Mi 23. Aug 2017, 09:58

immernoch_ratlos hat geschrieben:(21 Aug 2017, 10:47)

Geht es um "genügend Anschlussmöglichkeiten" wird stets das aller abschreckendste Beispiel aufgezeigt. Stünden wir noch in der Anfangszeit des "Benzinwagens", käme prompt das "Argument" - das zum Fahren notwendige Benzin könne man nur teuer in der Apotheke kaufen :? Tatsächlich hatten und haben selbstverständlich ALLE großen Veränderungen oft sehr klein begonnen, waren anfangs "fragwürdig" und hatten stets den selben Typus zum erklärten Feind. Mir ist immer rätselhaft geblieben, warum jemand derart negativ zu allen Veränderungen eingestellt sein kann. Besonders, wenn bereits sehr viele positive Fakten für diese Veränderungen sprechen.



Das ist natürlich korrekt, das Tankstellennetz ist ein Teil der Strasseninfrastruktur und Mobilität. Und es funktionniert, gut sogar.

Und solange ich mit einem Dieselauto überall hinkomme wo ich will und das schneller und günstiger als mit manch anderem Verkehrsmittel, werde ich das natürlich weiterhin tun.

Es wird wohl noch eine zeitlang dauern bis es dazu einen guten Ersatz gibt. Bis dahin fahre ich weiter und verpeste die Umwelt.

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