Elektroautos.

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Raskolnikof
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Raskolnikof » Mi 1. Nov 2017, 18:14

Teeernte hat geschrieben:(01 Nov 2017, 18:13)

20 Okken ....2-3 Tassen Kaffe ++++ legt mein AG schon hin fürs Frühstück....


Auch geldwerter Vorteil. Sollte steuerpflichtig werden. ;)
Wer anderen eine Bratwurst brät der hat ein Bratwurstbratgerät.
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Teeernte
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Mi 1. Nov 2017, 18:23

Raskolnikof hat geschrieben:(01 Nov 2017, 18:14)

Auch geldwerter Vorteil. Sollte steuerpflichtig werden. ;)


Dann gibts wieder EDEL - Betriebskantine (Bundestag hat es auch so..) Passt aber nicht zu Elektroauto.....

Da wird ja der Strom dann - ähmmmmm bei 60cent die KWh - 2025 liegen.

(dadurch die Heisse Tasse Kaffee auch teuer...) :D :D
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jorikke
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Re: Elektroautos.

Beitragvon jorikke » Mi 1. Nov 2017, 18:24

frems hat geschrieben:(01 Nov 2017, 09:12)

Die Rostlauben stehen eh über 23 Stunden am Tag herum, Genosse. Fahrzeuge sind vor allem Parkzeuge. Vorurteile und Märchenzahlen helfen da nicht weiter.


Da habe ich mich aber richtig erschrocken. 23h steht die Karre nutzlos rum. Hab ich sofort am eigenen Beispiel mal nachgerechnet.
13.000km/a - Schnitt 60 kmh - ergeben 216h Fahrzeit pro Jahr. Das macht täglich etwa eine halbe Stunde.
Hab gerade ein neues Auto gekauft. Gesamtkosten über den Daumen 500.-/Monat=6.000.-/Jahr.
Im Klartext, eine halbe Stunde Autofahrt kostet etwa 34,-€.
Da fällt mir ein, rasen ist teuer. Fährt man einen gemütlichen 20.Schnitt, kann man für die gleiche Kohle 3x so lange Auto fahren.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon frems » Mi 1. Nov 2017, 19:44

jorikke hat geschrieben:(01 Nov 2017, 18:24)

Da habe ich mich aber richtig erschrocken. 23h steht die Karre nutzlos rum. Hab ich sofort am eigenen Beispiel mal nachgerechnet.
13.000km/a - Schnitt 60 kmh - ergeben 216h Fahrzeit pro Jahr. Das macht täglich etwa eine halbe Stunde.
Hab gerade ein neues Auto gekauft. Gesamtkosten über den Daumen 500.-/Monat=6.000.-/Jahr.
Im Klartext, eine halbe Stunde Autofahrt kostet etwa 34,-€.
Da fällt mir ein, rasen ist teuer. Fährt man einen gemütlichen 20.Schnitt, kann man für die gleiche Kohle 3x so lange Auto fahren.

So kann man's sehen oder rechnen. Oder pro gefahrenen Kilometer. Bei 13.000km für 6.000 Euro biste bei über 50 Cent pro gefahrenen Kilometer. Andererseits verliert der Wagen ja auch an Wert, wenn er nur herumsteht. Und da sind noch nicht einmal die sonstigen Kosten mit drin, z.B. Steuern, Versicherungen, Reparaturen, Anschaffungen, Parktickets, Knöllchen, Bußgelder, Auslandsvignetten etc. Aber die meisten sagen sich, dass der Wagen "eh schon da ist" und sie ja nur 100 Euro im Monat an Benzin zahlen, weshalb das Pendeln so sagenhaft günstig ist. :?
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Re: Elektroautos.

Beitragvon jorikke » Mi 1. Nov 2017, 19:58

Ich habe einen Bekannten, der hat sich vor ca. drei Monaten einen neuen Daimler G...e gekauft. So um die 70.000,-.
Der Preis ist für ihn aber völlig unwichtig. Trotzdem, ich habe immer gedacht, e steht für 34km Elektroantrieb, dann muss aufgeladen werden. Wer kauft sich schon so einen Mist?
Nun ist der Mann aber ganz happy. Gestern erzählte er mir freudestrahlend er habe seit sieben Wochen keine Tankstelle mehr gesehen. Größere Strecken fahre er ohnehin nicht mehr und im Stadtverkehr ( besser Städtchenverkehr ) reichten ihm die 30km/Tag aus. Abends in der Garage an die Steckdose und gut ist.
Da muss man wohl umdenken. Ist die Batterie erst mal für 100km (ohne spez. Ladestation ) gut, können 8o% des Jahresbedarfs damit bewältigt werden.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Mi 1. Nov 2017, 20:13

frems hat geschrieben:(01 Nov 2017, 09:12)

Die Rostlauben stehen eh über 23 Stunden am Tag herum, Genosse. Fahrzeuge sind vor allem Parkzeuge. Vorurteile und Märchenzahlen helfen da nicht weiter.


Das stimmt natürlich genau so. Aber der Verbraucher freut sich über seinen erweiterten Bewegungsradius selbst dann, wenn er ihn nur alle Jubeljahre nutzt. Dafür gibt er sein Geld aus.

Gehen wir in einen ganz anderen Lebensbereich. Ein sturmerprobtes Ehepaar zieht in sein Wohneigentum. Eine chromblitzende Küche mit vielen elektrischen Helferlein gehört dazu. Das Kochvergnügen findet alltags gar nicht statt, wenn wir von Kaffee oder Tee am Morgen oder zum Abendbrot absehen. Die Erwerbstätigkeit des Paars will es so, und selbst Kinder im Haushalt ändern nichts daran. Mit der Logik, die wir beim fahrbaren Untersatz ansetzen, müßte man diesem Ehepaar einen zweiflammigen Kleinherd empfehlen, der auf einer Küchenplatte betrieben werden kann. Der Kleinherd ist für 50 € zu erstehen... :)
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Re: Elektroautos.

Beitragvon frems » Mi 1. Nov 2017, 20:45

H2O hat geschrieben:(01 Nov 2017, 20:13)

Das stimmt natürlich genau so. Aber der Verbraucher freut sich über seinen erweiterten Bewegungsradius selbst dann, wenn er ihn nur alle Jubeljahre nutzt. Dafür gibt er sein Geld aus.

Glaube ich nicht. Das scheinen für mich nur vorgeschobene Argumente zu sein. Männer, die Autos kaufen, sind dabei emotionaler bzw. weniger rational als Frauen beim Modeshopping. Die Karre muss geil aussehen und klingen. Jeder weitere Schnickschnack ist ein kleines Sahnehäubchen. Diesel- und Benzinautos haben ja auch nicht alle die identische Reichweite. Und mal ehrlich: wer fährt denn mit seinem Cayenne 1000 Kilometer am Stück ohne eine Unterbrechung? Am besten noch mit drei Kindern auf der Rückbank und dem Hausdrachen nebenan. Kauft man einen entsprechenden Stromer, kommt man auch auf 500 Kilometer und muss max. eine halbe Stunde für die "Strombetankung" warten. In ein, zwei Jahren wird das auf 5-10 Minuten gedrückt. Nun kann man gerne einbringen, dass das für den Akku nicht sonderlich gut ist... stimmt ja auch. Aber: wir reden ja von den Jubeljahren, nicht vom Alltag, wo der Pendler 30 Kilometer im Schnitt zurücklegt. Packt er alle zehn Tage nachts den Wagen ans Kabel oder bei anderen Gelegenheiten, z.B. mal beim Einkaufen ein paar "Prozente", während des Stadionbesuchs oder beim Arbeitsplatz. Tankstellen braucht man ja nur für den Ausnahmefall.

Das erscheint alles nicht so überzeugend. In den letzten Jahren haben sich auch viele Bedenkträger zu Wort gemeldet und erwähnten mal Stichworte, z.B. Endlichkeit von Lithium, ökologische Auswirkung des Abbaus Seltener Erde und dergleichen. Find ich ja schön. Wie steht's bloß ums Öl in Saudi-Arabien, Venezuela oder Nigeria? Oder um Kohle aus Kolumbien? Sitzbezüge aus Bangladesch? Metalle aus China? Hm... Schweigen. Aber schlimm sind ja eh nur die Windkraftanlagen, die die Sicht verändern, wenn man mit 250 über eine breite Autobahn durch den ländlichen Raum brettert.

Gehen wir in einen ganz anderen Lebensbereich. Ein sturmerprobtes Ehepaar zieht in sein Wohneigentum. Eine chromblitzende Küche mit vielen elektrischen Helferlein gehört dazu. Das Kochvergnügen findet alltags gar nicht statt, wenn wir von Kaffee oder Tee am Morgen oder zum Abendbrot absehen. Die Erwerbstätigkeit des Paars will es so, und selbst Kinder im Haushalt ändern nichts daran. Mit der Logik, die wir beim fahrbaren Untersatz ansetzen, müßte man diesem Ehepaar einen zweiflammigen Kleinherd empfehlen, der auf einer Küchenplatte betrieben werden kann. Der Kleinherd ist für 50 € zu erstehen... :)

Ist ja richtig. "Bigger is better" gibt's ja bloß auch überall, wenn jemand ... wie soll ich sagen... einen Ersatz für bestimmte Dinge benötigt. Soll ja jeder kaufen, was er lustig ist. Wenn er seinen 50-PS-Rasenmäher aufgrund des Lärms aber nachts nicht starten darf, sollte er später so wenig empört sein wie über Fahrrestriktionen in Innenstädten. Ist halt so. Weiß man ja vorher, auch wenn man sich von schönen Hochglanzbroschüren blenden ließ.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Do 2. Nov 2017, 10:09

frems hat geschrieben:(01 Nov 2017, 20:45)

Glaube ich nicht. Das scheinen für mich nur vorgeschobene Argumente zu sein. Männer, die Autos kaufen, sind dabei emotionaler bzw. weniger rational als Frauen beim Modeshopping. Die Karre muss geil aussehen und klingen. Jeder weitere Schnickschnack ist ein kleines Sahnehäubchen. Diesel- und Benzinautos haben ja auch nicht alle die identische Reichweite. Und mal ehrlich: wer fährt denn mit seinem Cayenne 1000 Kilometer am Stück ohne eine Unterbrechung? Am besten noch mit drei Kindern auf der Rückbank und dem Hausdrachen nebenan. Kauft man einen entsprechenden Stromer, kommt man auch auf 500 Kilometer und muss max. eine halbe Stunde für die "Strombetankung" warten. In ein, zwei Jahren wird das auf 5-10 Minuten gedrückt. Nun kann man gerne einbringen, dass das für den Akku nicht sonderlich gut ist... stimmt ja auch. Aber: wir reden ja von den Jubeljahren, nicht vom Alltag, wo der Pendler 30 Kilometer im Schnitt zurücklegt. Packt er alle zehn Tage nachts den Wagen ans Kabel oder bei anderen Gelegenheiten, z.B. mal beim Einkaufen ein paar "Prozente", während des Stadionbesuchs oder beim Arbeitsplatz. Tankstellen braucht man ja nur für den Ausnahmefall.

Das erscheint alles nicht so überzeugend. In den letzten Jahren haben sich auch viele Bedenkträger zu Wort gemeldet und erwähnten mal Stichworte, z.B. Endlichkeit von Lithium, ökologische Auswirkung des Abbaus Seltener Erde und dergleichen. Find ich ja schön. Wie steht's bloß ums Öl in Saudi-Arabien, Venezuela oder Nigeria? Oder um Kohle aus Kolumbien? Sitzbezüge aus Bangladesch? Metalle aus China? Hm... Schweigen. Aber schlimm sind ja eh nur die Windkraftanlagen, die die Sicht verändern, wenn man mit 250 über eine breite Autobahn durch den ländlichen Raum brettert.


Ist ja richtig. "Bigger is better" gibt's ja bloß auch überall, wenn jemand ... wie soll ich sagen... einen Ersatz für bestimmte Dinge benötigt. Soll ja jeder kaufen, was er lustig ist. Wenn er seinen 50-PS-Rasenmäher aufgrund des Lärms aber nachts nicht starten darf, sollte er später so wenig empört sein wie über Fahrrestriktionen in Innenstädten. Ist halt so. Weiß man ja vorher, auch wenn man sich von schönen Hochglanzbroschüren blenden ließ.



Sie haben ja Recht! Mit kühlem Verstand hat weder die heutige Autofahrerei noch der Einrichtungswahn zu tun. Aber was hilft's, die Antriebskräfte sind in uns selbst so angelegt. Nur dann, wenn man sich zur Vernunft zwingt, kann man sich davon befreien... und lebt auch ganz fröhlich in den Tag! :)
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Raskolnikof » Do 2. Nov 2017, 12:12

jorikke hat geschrieben:(01 Nov 2017, 19:58)

Da muss man wohl umdenken. Ist die Batterie erst mal für 100km (ohne spez. Ladestation ) gut, können 8o% des Jahresbedarfs damit bewältigt werden.

Nun, der Mittelklasse- Opel Ampera-e schafft lt. Werksangabe 520 km. Unter Testbedingungen 380 km und im extremen Langstreckentest von Auto Motor und Sport auf der Landstraße mit 40-50 km/h 745 km.
Rund 400 km im Alltagsverkehr sind also vollkommen realistisch. Und das bei der ersten Batteriegeneration für E-Autos. Für die meisten Autofahrer, die mit ihrem PKW ohnehin nur zur Arbeit, Edeka, Aldi und ins Fitneßstudio fahren reicht das doch allemal. Und vollkommen neue Batterietechniken mit einer höheren Kapazität und wesentlich schnelleren Lademöglichkeit, auch ohne die Verwendung von Lithium-Verbindungen, stehen kurz vor der Serienreife.
Nun ist der Ampera-e weltweit so sehr gefragt, dass Opel mit der Produktion in den USA die hohe Nachfrage derzeit nicht befriedigen kann. Da Deutschland in Sachen E-Mobilität Entwicklungsland ist hat Opel derzeit zunächst den Verkauf und aktuell sogar die Möglichkeit einer Bestellung bzw. Reservierung gestoppt. Zunächst soll die hohe Nachfrage in Ländern, die bei der möglichst schnellen Einführung flächendeckender E-Mobilität Vollgas geben, gestillt werden. Es gilt, in diesen Ländern (China!) Vorreiter bzw. Marktführer zu werden. Und dieses Ziel haben etliche Autobauer.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Do 2. Nov 2017, 21:51

Was die "benötigte" und was die "gefühlt notwendige" Reichweite angeht, da ist noch ein gewisser Lernprozess fällig.
Mit diesem Gefährt könnte ich mich durchaus anfreunden : Elektroauto e.Go Life (2018)| 16.000-Euro-E-Auto in 3 Leistungsvarianten Doch noch habe ich ausreichend Zeit - geschätzte 2 Jahre - um mir die gesamte Entwicklung in Ruhe betrachten zu können. Die Städte (Klein-, Provinz-, Mittlere Städte und verschiedene Großstädte im Umkreis von ~70km - meist eher 35km würde zumindest teilweise (Hin- & Rückfahrt) problemlos und ohne "fremdtanken" erreichen. Die "Fremdtanksituation" dürfte bis in 2 Jahren auch um einiges besser sein - schau mer mal

16.000 € - 4.000 € eigentlich sofort - nur mein SX4 Diesel - praktisch unverkäuflich - ist zu schade für den Schrott. Ein länger geplante Fahrt rund um die Iberische Halbinsel und auch quer, steht schon lange aus. In Nordeuropa war ich auch noch nie - einige Aufgaben für das aktuelle Gerät. :rolleyes:
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Do 2. Nov 2017, 22:34

Raskolnikof hat geschrieben:(02 Nov 2017, 12:12)

Nun, der Mittelklasse- Opel Ampera-e schafft lt. Werksangabe 520 km. Unter Testbedingungen 380 km und im extremen Langstreckentest von Auto Motor und Sport auf der Landstraße mit 40-50 km/h 745 km.
Rund 400 km im Alltagsverkehr sind also vollkommen realistisch. Und das bei der ersten Batteriegeneration für E-Autos. Für die meisten Autofahrer, die mit ihrem PKW ohnehin nur zur Arbeit, Edeka, Aldi und ins Fitneßstudio fahren reicht das doch allemal. Und vollkommen neue Batterietechniken mit einer höheren Kapazität und wesentlich schnelleren Lademöglichkeit, auch ohne die Verwendung von Lithium-Verbindungen, stehen kurz vor der Serienreife.
Nun ist der Ampera-e weltweit so sehr gefragt, dass Opel mit der Produktion in den USA die hohe Nachfrage derzeit nicht befriedigen kann. Da Deutschland in Sachen E-Mobilität Entwicklungsland ist hat Opel derzeit zunächst den Verkauf und aktuell sogar die Möglichkeit einer Bestellung bzw. Reservierung gestoppt. Zunächst soll die hohe Nachfrage in Ländern, die bei der möglichst schnellen Einführung flächendeckender E-Mobilität Vollgas geben, gestillt werden. Es gilt, in diesen Ländern (China!) Vorreiter bzw. Marktführer zu werden. Und dieses Ziel haben etliche Autobauer.



Bestimmt....

Denn Gewinne macht man mit Elektroautos noch nicht: Nach Informationen des Finanznachrichten-Dienstes Bloomberg stellte sich GM bereits im letzten Jahr darauf ein, pro Chevrolet Bolt tatsächlich 8000 bis 9000 Dollar Verlust zu machen.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Raskolnikof » Do 2. Nov 2017, 23:15

Ja, das ist so. Das Geschäft muss ja erst einmal angekurbelt werden, damit es zum Selbstläufer wird. Als die ersten PCs Anfang der 1980er Jahre auf den Markt kamen waren die auch sauteuer. Trotzdem verdienten die Hersteller anfangs nur wenig bis nichts. Die beiden damals größten Händler und Filialisten, Vobis und Escom sind bei der damaligen Preisschlacht zugrunde gegangen. Ich denke, das wird den Autobauern nicht passieren, oder?
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Fr 3. Nov 2017, 09:38

@Raskolnikof

Ich bezweifle das die Nachhilfe in Kapitalismus bei Teeernte zum Umdenken führen wird. Offensichtlich ist er wild entschlossen sein beengtes Weltbild beizubehalten. :p

Doch zum Glück von solchen Zeitgenossen unabhängig treffen dt. Hersteller recht interessante Entscheidungen im Umfeld der e-Mobilität :
Quelle (27.10.2017) hat geschrieben: BMW nimmt „Speicherfarm“ in Betrieb, 100.000 i3-Stromer produziert

BMW hat in seinem Werk in Leipzig diese Woche den 100.000sten Elektro-Kleinwagen i3 produziert. Der bayerische Autokonzern nahm zudem offiziell die „BMW Speicherfarm Leipzig“ in Betrieb, in der bis zu 700 Batteriespeicher des i3 vernetzt werden können. Die Speicherfarm ist dafür vorgesehen, die Umweltbilanz des BMW i3 durch die Verwendung ausgedienter Batterien in einem zweiten Lebenszyklus zu optimieren.

Die Serienproduktion des i3 begann im September 2013. Die aktuelle Tagesproduktion liegt BMW zufolge bei über 120 Einheiten, das Produktionsvolumen im Jahr 2016 bei 26.631 Fahrzeugen. Die Produktion in Leipzig umfasst eine Karbonteilefertigung, die Fertigung lackierter Kunststoffteile für die Außenhaut sowie einen BMW-i-Karosseriebau und eine BMW-i-Montagehalle.

Mit der neuen Speicherfarm auf dem Werksgelände in Leipzig will BMW die Möglichkeiten einer „innovativen, nachhaltigen und profitablen Zweitnutzung von Autobatterien am Ende eines Fahrzeuglebens“ aufzeigen. Die Batteriefarm kann bis zu 700 gebrauchte BMW- i3- Batteriespeicher beherbergen. Aktuell sind 500 neue und gebrauchte Hochvoltspeicher integriert, da die meisten Akkus knapp vier Jahre nach der Markteinführung des i3 noch in den Fahrzeugen zum Einsatz kommen.
Ausgerechnet "im Osten" wo ganz offensichtlich der Kreis der ewig Gestrigen am größten scheint.

Ähnliches bei Daimler :
Quelle (23.10.2017) hat geschrieben:Daimler nimmt Batterie-Ersatzteillager für Elektrofahrzeuge in Betrieb

Die Daimler-Tochter Mercedes-Benz Energy hat zusammen mit Enercity, eine Energie-Marke der Stadtwerke Hannover AG, nach einjähriger Bauphase einen der größten Batteriespeicher Europas in Betrieb genommen. Der Mega-Akku soll als „lebendes Ersatzteillager“ für elektromobile Batteriesysteme dienen.

Am Enercity-Standort Herrenhausen wurden 1800 von insgesamt 3240 der für die dritte Generation der smart electric drive Fahrzeugflotte vorgehaltenen Batteriemodule zu einem Stationärspeicher gebündelt. Die Anlage stellt dem Strommarkt ab sofort eine Leistung von 5 MW zur Verfügung. Die Fertigstellung des Projekts mit einer Speicherkapazität von insgesamt 17,4 MWh ist für das erste Quartal 2018 geplant.

Die für die automobile Anwendung vorgesehenen Lithium-Ionen-Batterien erbringen in Herrenhausen vor ihrem Einsatz in Daimler-Stromern eine Systemdienstleistung auf dem deutschen Markt für Primärregelleistung. Durch die „lebende Lagerung“ und Vermarktung von Ersatzbatterien will Daimler die Wirtschaftlichkeit und Umweltbilanz seines E-Mobilitäts-Angebots optimieren. Gleichzeitig wird die zur Verfügung stehende Speicherleistung zur Stabilisierung des Stromnetzes eingesetzt.
Das Prinzip, warum man solche Akkus nicht einfach so in ein Lager stellen kann, begreift selbstverständlich nicht jeder sofort. Das damit die ständige provokative Nachfrage zu fehlenden Speicher in einer sog. "Flatterstromumgebung" (eine weitere Wortfindung der EE-Gegnerschaft) ebenfalls angegangen wird :thumbup: "Netzdienliche Lager" mit sowohl neuen, aber auch gebrauchten (für den Fahrbetrieb nicht mehr geeignete Akkus) erschließt sich nicht jedem. Mit Zunahme der Nachfrage und Produktion entwickelt sich hier ein ganz neues Zusatzfeld. Welche "intelligenten Gegenargumente" das wohl wieder auslösen wird :?:
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Sa 4. Nov 2017, 09:00

Wie schon beschrieben - Änderungen erfolgen nicht ohne Grund - es ist schlicht eine Frage der entstehenden Notwendigkeiten.
Karl Marx / Friedrich Engels hat geschrieben:Die Menschen sind die Produzenten ihrer Vorstellungen, Ideen pp., aber die wirklichen, wirkenden Menschen, wie sie bedingt sind durch eine bestimmte Entwicklung ihrer Produktivkräfte und des denselben entsprechenden Verkehrs bis zu seinen weitesten Formationen hinauf. Das Bewusstsein kann nie etwas andres sein als das bewusste Sein, und das Sein der Menschen ist ihr wirklicher Lebensprozess.
In diesem Sinn : Quelle : StN (03.11.2017)"Projekt der Autobauer | Superschnelles Tanken an 400 Stationen" Den derzeit wohl "nur" 34.000 e-mobilen stehen bereits zur Verfügung :
StN hat geschrieben:Stand September gab es in Deutschland gut 10.700 öffentlich zugängliche Ladepunkte an 4 730 Ladesäulen, davon sind rund 530 Schnellladesäulen.

Für das Jahr 2020 hat die Nationale Plattform für Elektromobilität aber bereits einen Bedarf von 70 000 öffentlichen Ladepunkten und 7 100 Schnellladesäulen ermittelt. Damit der Ausbau der Ladeinfrastruktur vorankommt, haben die Autobaubauer bereits im September 2016 ihre gemeinsamen Pläne für den Aufbau einer Ladeinfrastruktur bekannt gegeben.

Hinter den Kulissen heißt es, dass der Sportwagenbauer Porsche die treibende Kraft bei dem Projekt gewesen sei. Ziel der Autohersteller ist, bis zum Jahr 2020 rund 400 Schnellladesäulen ans Netz zu bringen. „An solchen Stationen kann unser Mission E in 15 Minuten zu 80 Prozent wieder aufgeladen werden“, so Blume. Das entspricht einer Reichweite von 400 Kilometern.
Nun nicht aufgeführt - wohl auch nicht erfasst, die heimischen Lademöglichkeiten. Jemand der heute ein e-mobil erwirbt, dürfte eine klare Vorstellung davon haben :

a) wie groß ist mein täglicher Aktionsbereich den ich mit dem von mir ausgewählten e-mobil problemlos erreichen kann ?
b) wo werde ich gewöhnlich "tanken" können ? - Auswahl :

Zuhause (das dürfte wohl bei jedem Eigenheimbesitzer, aber auch alle Mieter von Häusern problemlos zutreffen)
Auf dem Gelände meines Arbeitgeber (auch das kann ja vorab geklärt / vereinbart werden)
Wo finde ich die nächsten öffentlich zugänglichen "Stromtankstellen"

c) wie wird mein bevorzugter Ladevorgang aussehen ?
Bin ich auf Schnellladestationen häufig angewiesen ?

Sicher hier muss jeder der sich ein solches Gefährt zulegen möchte VORHER nachdenken - recherchieren. Doch wo im täglichen Leben ist das rechtzeitige Nachdenken / Planen nicht erforderlich :?:

Hilfreich sind dabei solche Entwicklungen : Quelle : StN (27.09.2017)"Elektromobilität | EnBW startet anbieterunabhängige Ladekarte"
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Ebiker » Sa 4. Nov 2017, 10:26

In D gibt es rund 15000 Tankstellen mit ganz niedrig gerechnet 60000 Zapfsäulen wo ich oft unter 15min eine Reichweite von über 500km generieren kann. Ganz ohne Kundenkarte, kompatibel zu jedem Kfz mit Otto- oder Dieselmotor. Da brauch ich nicht zu überlegen. Wenns knapp wird ist die nächste Tanke sicher in der Nähe. Und wenn ich im Winter eingeschneit bin bringt das THW oder ADAC usw. auch mal 5l Sprit vorbei damit die Heizung läuft. Das nenne ich komfortabel mobil sein, alles andere ist schöngeredeter Krampf.
Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Sa 4. Nov 2017, 10:38

Ebiker hat geschrieben:In D gibt es rund 15000 Tankstellen mit ganz niedrig gerechnet 60000 Zapfsäulen wo ich oft unter 15min eine Reichweite von über 500km generieren kann. Ganz ohne Kundenkarte, kompatibel zu jedem Kfz mit Otto- oder Dieselmotor. Da brauch ich nicht zu überlegen. Wenns knapp wird ist die nächste Tanke sicher in der Nähe. Und wenn ich im Winter eingeschneit bin bringt das THW oder ADAC usw. auch mal 5l Sprit vorbei damit die Heizung läuft. Das nenne ich komfortabel mobil sein, alles andere ist schöngeredeter Krampf.
Das hast Du wunderschön zusammengefasst. Leider MUSS keiner e-mobil werden.

Da inzwischen ~75% aller in D lebenden Menschen nachweislich in Städten und deren Umland leben, sehr kurze Tagesstrecken zu bewältigen haben, ist es für eine ganze Menge ZUKÜNFTIGER e-mobilisten völlig unerheblich was Du da schreibst. Wer weiß was er / sie tut, wird sich sein Umfeld entsprechend einrichten. Da helfen auch solche Weltuntergangsszenarien nur wenig. Die stellst Du lediglich auf, um wenigstens halbwegs Deine eigenen Weltanschauung verständlich zu machen. Das ist Dir gut gelungen. :thumbup:
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Ebiker » Sa 4. Nov 2017, 10:49

Das ist nicht meine Weltanschauung, das ist die Realität. Die Mehrzahl kauft sicher kein Auto um jeden Tag 500km zu fahren sondern um es bei Bedarf zu können. Das Leben spielt sich nicht nur zwischen Wohnung und Arbeit ab. Was machst du wenn Töchterchen in der fernen Uni plötzlich deine Hilfe braucht ? Nöö, geht nicht, ich muß erst mal laden. Und unterwegs noch 4-5 mal. Könnte also dauern.

Die Realität ist das die Infrastruktur in keinster Weise auf Massen- e - Mobilität vorbereitet ist. Weder bei Erzeugung noch Verteilung und Versorgung.
Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Sa 4. Nov 2017, 11:13

Ebiker hat geschrieben:(04 Nov 2017, 10:49)

Das ist nicht meine Weltanschauung, das ist die Realität. Die Mehrzahl kauft sicher kein Auto um jeden Tag 500km zu fahren sondern um es bei Bedarf zu können. Das Leben spielt sich nicht nur zwischen Wohnung und Arbeit ab. Was machst du wenn Töchterchen in der fernen Uni plötzlich deine Hilfe braucht ? Nöö, geht nicht, ich muß erst mal laden. Und unterwegs noch 4-5 mal. Könnte also dauern.

Die Realität ist das die Infrastruktur in keinster Weise auf Massen- e - Mobilität vorbereitet ist. Weder bei Erzeugung noch Verteilung und Versorgung.
Realität ist erstmal, dass Hybriden und Stromer immer größere Nischen erobern. Es ist momentan eine Preisfrage, keine Reichweitenfrage, ob wir bald 5 oder 15 Prozent Stromer haben. Das Reichweitenproblem ist für einen sehr viel größeren Kreis gelöst als die Preisfrage. Die Killeranwendung ist aber der fahrerlose Betrieb, also fahren ohne Menschen drin, den wir wohl in Benzinern nicht mehr erleben werden. Das erlaubt ganz neue Fahrzeugmodelle.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Ebiker » Sa 4. Nov 2017, 11:28

Nischen ist genau richtig. Gerade im innerstädtischen Lieferverkehr, siehe Post, sind sie sehr gut aufgehoben. Und nein, es ist nicht nur eine Preisfrage. Es ist vor allem eine Reichweiten- und Versorgungsfrage. Für sehr viele ist es weder zu hause noch auf Arbeit möglich zu laden. Hir bei mir im Wohngebiet gibts keine Lademöglichkeit, auf Arbeit auch nicht. Da brauch ich nicht mal nachzudenken, E- Auto ist nicht.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Sa 4. Nov 2017, 13:54

Ebiker hat geschrieben:(04 Nov 2017, 11:28)

Nischen ist genau richtig. Gerade im innerstädtischen Lieferverkehr, siehe Post, sind sie sehr gut aufgehoben. Und nein, es ist nicht nur eine Preisfrage. Es ist vor allem eine Reichweiten- und Versorgungsfrage. Für sehr viele ist es weder zu hause noch auf Arbeit möglich zu laden. Hir bei mir im Wohngebiet gibts keine Lademöglichkeit, auf Arbeit auch nicht. Da brauch ich nicht mal nachzudenken, E- Auto ist nicht.

Bei uns im Dorf hat's mehrere Ladebalken. Der nächstgelegene Einkaufsmarkt hat auch welche. Fast jeder hat hier Strom am Haus. Wenn jetzt noch die Wohngenossenschaft einen Lader anschafft... Ich sehe das Problem nicht so. Diverse Firmen haben am Parkplatz solche Dinger. Bei entsprechender Nachfrage kommt das. Und wenn die Dinger irgendwann ohne dich fahren, brauchst du es nicht mal am Haus.
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