Elektroautos.

Moderator: Moderatoren Forum 4

Benutzeravatar
H2O
Beiträge: 13496
Registriert: So 13. Sep 2015, 12:49

Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Mo 30. Okt 2017, 20:01

SpukhafteFernwirkung hat geschrieben:(30 Oct 2017, 19:35)

ach so. naja wasserstoff zündet auch spontan mit sauerstoff ohne zündquelle.
und wenn du in der stadt wohnst, hast du ein ernstes parkplatzproblem...- :|


Tja, das sagen Sie einmal TOYOTA und HYUNDAI; die lassen völlig ohne Gewissensbisse ihre Schlitten durch die größten Städte der Welt rollen.
Benutzeravatar
immernoch_ratlos
Beiträge: 1292
Registriert: So 10. Apr 2016, 16:59

Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Mo 30. Okt 2017, 23:13

Immer wieder der selbe Mist Herr Teeernte. Nun denn :dead:

Warum um alles in der Welt können sich Menschen immer nur EINE Lösung vorstellen :?: Dabei zeigt schon ein offener Rundum-Blick, wir sind umgeben von einer Fülle unterschiedlicher Lösungen für gleiche Probleme - Notwendigkeiten - was auch immer.

Noch nichteinmal der selbe Hersteller baut nur einen Fahrzeugtyp (einzige mir bekannte Ausnahme ist wohl der Trabant - der vergleichsweise wenige Varianten aufweist und "auf den sich der Käufer mit ausreichenden zeitlichen Abstand vorbereiten konnte" :p ). Vermutlich ein Grund, warum unserer Brüder und Schwestern jenseits der inzwischen "Kopfmauer" so schlecht mit der kapitalistischen Fülle zurechtkommen.

Warum sollte jemand - SpukhafteFernwirkung - unbedingt auf einem "Range Extender" :thumbup: statt eines reinen Batteriefahrzeugs bestehen, wenn er mit der heute bereits üblichen Batterieladung seine Ziele problemlos erreicht ? Nebenbei, ich würde mir so eine Gerät wünschen - aber vermutlich mit einer Reichweite von ~150 km problemlos zurechtkommen.

Wer unbedingte eine Brennstoffzelle als "Treibstoff" für sein e-mobil haben möchte - H2O - muss eben warten bis Wasserstoffgas wenigstens so verfügbar ist, wie Erdgas zum tanken :thumbup:

Falls nicht doch die Entwicklung von PtG gleich weiter zu PtF geht und alles aktuellen und zukünftigen Verbrenner damit zurechtkommen.

Daneben sind sicher noch jede Menge andere Konstellationen denkbar.

Hatte ich zwar schon mal verlinkt, wer sich wirklich für Zusammenhänge zum gepflegten Dampfplaudern interessiert, kann gerne mal hier bei "wiesoeigentlich" Nachschub fassen. Das wird sicher nicht jedem gefallen, wer lässt sich schon gerne seine Vorurteile nehmen :?:
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
Benutzeravatar
Ebiker
Beiträge: 1092
Registriert: Mo 16. Mai 2016, 10:06
Benutzertitel: Elektrowitsch 1. Ordnung

Re: Elektroautos.

Beitragvon Ebiker » Di 31. Okt 2017, 12:03

immernoch_ratlos hat geschrieben:(30 Oct 2017, 23:13)


Warum sollte jemand - SpukhafteFernwirkung - unbedingt auf einem "Range Extender" :thumbup: statt eines reinen Batteriefahrzeugs bestehen, wenn er mit der heute bereits üblichen Batterieladung seine Ziele problemlos erreicht ? Nebenbei, ich würde mir so eine Gerät wünschen - aber vermutlich mit einer Reichweite von ~150 km problemlos zurechtkommen.



Weil die allermeisten Verbraucher ein Auto nicht kaufen weil sie damit jeden Tag 500km+ fahren wollen. Sondern weil sie es können wann immer sie es wollen. Nennt sich persönliche Freiheit. Und davon halten wir Ossis seit 1989 (und schon davor) sehr viel.

P.S.: Auch mit dem Trabbi kam man bis Bulgarien, etwas kompliziert nur durch Einschränkungen beim Benzinerwerb.
Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
Houari Boumedienne
Benutzeravatar
frems
Moderator
Beiträge: 42601
Registriert: Sa 4. Apr 2009, 13:43
Benutzertitel: Hochenergetisch
Wohnort: Hamburg, Europa

Re: Elektroautos.

Beitragvon frems » Di 31. Okt 2017, 12:57

Teeernte hat geschrieben:(30 Oct 2017, 19:37)
...ich Fahre 30 tKm im Jahr - macht rund 300*6 L = 1800 L Diesel = 18.000 kWh

30 tkm bedeuten 3750 kWh. ;)

Und das sind Durchschnittswerte von Elektrofahrzeugen. Mit den sparsamsten Modellen geht's natürlich noch weiter runter. Beim E-Up wären es bspw. nicht einmal 3500 kWh. Hast Dich also nur grob um den Faktor 5 diesmal verschätzt statt wieder mal um 10. Bin stolz auf Dich, Klempner. :D

Die Norweger teilen den Strom dann auf ...jeder der Tankt bekommt Seinen TEIL - NICHT aber VOLL-Leistung für Schnell LADEN.

Damit entfällt derzeit auf 488 Einwohner in Oslo eine von der Stadt betriebene Ladestation für E-Autos. Und trotzdem werden in Norwegens Hauptstadt Oslo langsam die normalen Ladesäulen knapp: Das Land setzt massiv mit staatlicher Unterstützung auf Elektroautos. Gut ein Drittel der Neuwagen sind elektrisch betrieben. Das viel beschworene Henne-und-Ei-Problem der Elektromobilität – brauchen wir erst Autos oder erst die Ladeinfrastruktur? ­– gibt es in Norwegen nicht: Die öffentliche Ladestruktur ist da und wird ausgebaut. Das Ziel: eine Schnellladestation auf 100 Autos.

http://www.zeit.de/mobilitaet/2017-10/e ... ettansicht

Nun - rechnet das einfach in Kupferkabel um. ......Es wird also LANGSAM übernacht geladen - für ALLE - >> Der Stau ist dann an der DOSE. :D :D :D in der Garage.

Warum sollten alle laden? Normale Menschen fahren im Schnitt täglich nur ein Zehntel dessen, was günstige Stromer an Kapazität haben. Geringqualifizierte Vielfahrer haben natürlich andere Anforderungen, aber wenn nur diese armen Leute mit Verbrennern fahren würden und der Normalbürger nicht, wären schon einige Probleme gelöst.
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
Benutzeravatar
immernoch_ratlos
Beiträge: 1292
Registriert: So 10. Apr 2016, 16:59

Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Di 31. Okt 2017, 15:01

Ebiker hat geschrieben:Weil die allermeisten Verbraucher ein Auto nicht kaufen weil sie damit jeden Tag 500km+ fahren wollen. Sondern weil sie es können wann immer sie es wollen. Nennt sich persönliche Freiheit. Und davon halten wir Ossis seit 1989 (und schon davor) sehr viel.
Eine schöne und zugleich aus entlarvende Antwort - die "Freiheit" bedeutet Dir nur solange etwas, wie sie Deinen Vortellungen entspricht.

Was Menschen bevorzugen, muss in keiner Weise an die Realität von Zweckmäßigkeit gebunden sein. Warum sollte jemand in ein f-mobil einen kleineren Tank einbauen, als der mitgelieferte :?: Ohne groß darüber nachzudenken fährt wohl jeder solange, bis ihm die "Reservemenge erreicht" signalisiert wird. Bei manchen beginnt da schon Panik, obwohl problemlos - jedenfalls in den meisten Teilen Europas, aber auch anderswo, die nächste Tankstelle erreicht werden kann.

Nun auf eine Vehikel umzusteigen das "nur" 150 km ohne nachtanken erlaubt, ist gefühlt sehr nahe an die "Reserve" herankommen. Das muss erst einmal rational "verarbeitet" werden. Schließlich wird die tolle Freiheit überall hinzugelangen "bedroht". Deine Erwähnung des Trabbi beweist - ohne das Du das erreichen wolltest - die angebliche "Freiheit" ist lediglich die Illusion von Freiheit.

Um von A nach B (auch zurück) zu kommen, würde dieses Vehikel noch immer vollkommen ausreichen. Alles was den Käufern "höherwertiger PKW" suggeriert wird, ist vollkommen dem möglichst hohen Verkaufserfolg geschuldet. Kommt noch die soziale Komponente hinzu, wer in eine solchen Karosse mit viel PS pardon kW vor seiner Bleibe stehen hat, ist scheinbar mehr wert, als jemand, der aus rationalen Erwägungen einen Kleinwagen fährt. Warum sehen die inzwischen wie verkleinerte Großfahrzeuge der Oberglasse aus :?: Weil in der scheinbaren Freiheit der individuellen Entscheidung jede Menge "unsichtbare" Zwänge die Entscheidung beeinflussen.

Das Festhalten an persönlicher Freiheit ist hoch anzurechnen. Nur in diesem Fall bist Du der kapitalistischen Idee von "Freiheit" näher als Dir lieb sein dürfte. Im rationalen Sinn, muss die Wahl eines e-mobil ganz genauso als "freie Wahl" gewertet werden, wie der Neukauf eines der reichlich vorhanden f-mobile. Was den Einzelnen dabei im Entschluss bestärkt ist in den wenigsten Fällen eine strickt rationale Überlegung. Sonst würden nicht 40 Millionen private PKW Eigner sich ein dermaßen teures Vehikel erwerben, völlig ungeachtete der Tatsache, das der einzig rationale Grund eine "Fahrzeug" - gleich welchen Antriebs - im bundesdeutschen Durchschnitt lediglich zu drei Prozent das tut, warum man ein Fahrzeug eigentlich erwirbt - zu fahren - und nicht zu ~97% der Zeit - und das auch noch kostenpflichtig ! - nur herumzustehen, dabei auch noch einen öffentlichen oder privaten Stellplatz zu beanspruchen.

Bei insgesamt 45 Millionen PKW (bei weitem die größte aller KFZ-Flotten) muss man geradezu froh darüber sein, dass die Masse eher "Stehzeuge" sind. Das jetzt schon in größeren Teilen überlastete Straßennetz würde völlig zusammenbrechen, wenn jeder der einen PKW besitzt diesen auch nur prozentweise mehr nutzen würde. Bei dreiprozentiger Nutzung sind (zwar unterschiedliche) ~1,35 Millionen Fahrzeuge 24h an 365 Tagen unterwegs - was selbstverständlich nicht gleichmäßig auf den Tag verteilt stattfindet - soviel Fantasie muss schon sein. Würde sich die tatsächliche Nutzung von 3% schichtgleich verdoppeln, wären also alle Fahrzeuge im Durchschnitt 6 % tatsächlich Fahrzeuge, würde das überall wo die Verkehrsdichte jetzt schon hoch ist, den Verkehrskollaps bedeuten. Damit wären noch mehr Fahrzeuglenker ihrer Freiheit fahren zu "können wann immer sie es wollen" beraubt, als es schon jetzt der Fall ist. Eine Freiheit die nicht jederzeit tatsächlich uneingeschränkt existiert, verliert das Merkmal "Freiheit". Gerade den DDR-Bürgern sollte das noch in Erinnerung sein, gab es zwar in der DDR "Reisefreiheit" aber die war auf die "Comecon" Staaten beschränkt - wobei nach meinen Informationen, dies ebenfalls auf die in Europa befindlichen "Bruderstaaten" und die "Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken" beschränkt war.

"Persönliche Freiheit" ist mehr, als unter ausschließlich fossilen PKW wählen zu können. Inzwischen gehören auch e-mobile zu den käuflichen Fahrzeugen. Jeder kann - keiner muss - kaufen - es überhaupt sein lassen - was auch immer....

Ein wenig Logik und Dein Satz "Weil die allermeisten Verbraucher ein Auto nicht kaufen weil sie damit jeden Tag 500km+ fahren wollen" verliert keinerlei Bedeutung. Das wäre die Einsicht, kaum jemand nahm die maximale Fahrstrecke die mit einer Tankfüllung fahrbar war sehr wichtig. Im Grund ist die Tankgröße für die Mehrheit völlig nebensächlich gewesen - bis zu dem Tag, wo jemand bei einer völlig unterschiedlichen Energiedichte (Kraftstoff vs. Batteriekapazität) auch seine gewöhnlich gefahrenen Strecke mit einkalkulieren musste.

Nun wer rational diese Bedürfnisse prüft, wird in den meisten Fällen eben nicht eingeschränkt. Je nach Situation gibt es für das gelegentliche Tanken durchaus schon Heute (bei dem vorhanden e-mobilen) kein Problem mit dem Nachladen - Zuhause - beim Arbeitgeber - an einer der noch seltenen öffentlichen Ladestationen. Wem das nicht genügt, hat die zweifelhafte Freiheit sich eben ein f-mobil zu kaufen. Wobei e-mobile offensichtlich sich immer größerer Beliebtheit erfreuen. Entgegen all der pessimistischen Erwartungen.

Die Situation ähnelt stark dem Zeitpunkt, wo Kutschen mit Pferden bespannt, ersten f-mobilen gegenüberstanden. Selbst Kaiser sahen eben nur den Moment. Ich sehe - was nun wirklich keine Kunst ist - hier findet eine Veränderung statt, die ganz nebenbei auch den Begriff "Freiheit" im Zusammenhang mit dem Erwerb eines KFZ ändert. Womöglich wird es niemals mehr so viele individuelle "Stehzeuge" geben als dies anno 2017 bis 20XX der Fall ist. Warum - je nach Einkommen - ein kompletten Jahreseinkommen in einen Gegenstand investieren, der in seiner gesamten (viel zu kurzen) Lebensdauer, ständig weitere Kosten verursacht, die bei tatsächlichem Gebrauch zusätzlich steigen ?

Wenn schon, dann in ein Fahrzeug, welches was laufende Kosten angeht, deutlich bescheidener ist, als jedes f-mobil. Soviel "Freiheit muss einfach sein... :thumbup:

Ich nutze meinen SX4 gerade mal (als Durchschnitt) 7.500 km im Jahr - in mancher Woche nicht einen km. Wenn genutzt, dann reichen je zweimal 10 - etwas weiter 30 km pro Fahrt problemlos aus. Dafür haben ich im Schnitt aus 6 Betriebsjahren alle 28 Tag getankt - das die Nutzung weiter abnimmt, zeigt die Tendenz in 2017, wo ich minimal nach 25 Tagen und maximal nach 63 Tagen (Durchschnitt alle 42 Tage) tanken musste (ohne die Reserve ernsthaft anzutasten). Fahrstrecke bis vor einer Woche gerade einmal 3.835 km/a - täglich im Durchschnitt ~13 km oder eben 90 km pro Woche seit Jahresbeginn. Hätte ich also eine e-mobil das mit einer Ladung ~150km schafft, würde ich auch noch weitere Strecken ~2 x 60 km fahren um dann bequem Zuhause zum Nulltarif (in der Heizperiode - Okt. bis März - zum NT) wieder "tanken zu können" und einmal batterieschonend wöchentlich "Tanken" würde allgemein vollkommen ausreichen. Es gibt gewiss jede Menge sehr ähnlich gelagerte "Fälle". Das also 45 Millionen e-mobile, eines Tages täglich die volle Kapazität nachladen müssen, kann man schon heute ganz ohne Kristallkugel in den Bereich "sonstige Märchen" verweisen :cool:

Wenn sich jeder SEINE individuell anderen Fahrbedürfnisse - vor dem Kauf des nächsten "Stehzeugs" - bewusst macht, wird zukünftig jeder auch seine Freiheit nutzen können. Mein nächstes Mobil - im Umland wohnend - ist gewiss ein möglichst preiswertes e-mobil der Unterklasse. In einer Stadt wohnend hätte ich mich spätestens vorm nächsten Neukauf von der Idee eine eigenes Stehzeug teuer zu erwerben, getrennt. So aber beobachte ich die Entwicklung und gebe mir dafür ~2 Jahre. Sollte es für einen für nicht allzu hohen Zusatzpreis ein Fahrzeug mit " Reichweitenverlängerer (engl. Range Extender)" geben - so wie z.B. der alte "Renault Kangoo electric RE" mit Range Extender (ein fossiles Motörchen ausschließlich für Nachladezwecke oder rein elektrisches Stadttempo) - wegen des NiCd Akkus erste 80 km elektrisch, dann noch ca. 100 km mit dem Range Extender (11 Liter Tank) könnte modern mit "nur" Li Ionen Akku zumindest meine Bedürfnisse abdecken - mit einem " fossilen Motörchen" und 10l Benzintank für den Fall der Fälle.. nun ja :rolleyes:

Oder gleich den "HYKangoo" mit kombiniertem Elektro- und Wasserstoffantrieb (Brennstoffzelle) für schlappe 50.000 €uronen, wovon der fr. Staat die Hälfte als Subvention übernimmt - mit ~25.000 € gerade noch erträglich, so in der Preisklasse lag mein SX4 ebenfalls . Nun in D ist das eben anders... :thumbup:

Nur so eine Frage - für wie viele km nutzt Du Deine KFZ täglich / wöchentlich ? - soweit jemand zu ehrlichen Antworten bereit ist, könnte jeder besser verstehen, warum zumindest einige nur mit einem "vollen Tank von ~50 und mehr - sich so richtig "frei" fühlen.
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
Benutzeravatar
Ebiker
Beiträge: 1092
Registriert: Mo 16. Mai 2016, 10:06
Benutzertitel: Elektrowitsch 1. Ordnung

Re: Elektroautos.

Beitragvon Ebiker » Di 31. Okt 2017, 15:10

immernoch_ratlos hat geschrieben:(31 Oct 2017, 15:01)

Eine schöne und zugleich aus entlarvende Antwort - die "Freiheit" bedeutet Dir nur solange etwas, wie sie Deinen Vortellungen entspricht.

Was Menschen bevorzugen, muss in keiner Weise an die Realität von Zweckmäßigkeit gebunden sein. Warum sollte jemand in ein f-mobil einen kleineren Tank einbauen, als der mitgelieferte :?: Ohne groß darüber nachzudenken fährt wohl jeder solange, bis ihm die "Reservemenge erreicht" signalisiert wird. Bei manchen beginnt da schon Panik, obwohl problemlos - jedenfalls in den meisten Teilen Europas, aber auch anderswo, die nächste Tankstelle erreicht werden kann.



Mit Benzinern/Diesel klappt das sehr gut, mit Gas wird es schon komplizierter, mit Elektro völlig unmöglich. Und mit dem Trabbi war es angebracht einen 20l Kanister dabei zu haben, viel größer war der eingebaute Tank nämlich auch nicht und das Tankstellennetz war dünn. Wartezeiten an Tankstellen dementsprechend lang.

http://mediathek.daserste.de/Plusminus/E-Mobilit%C3%A4t-Mit-dem-Elektroauto-quer-d/Video?bcastId=432744&documentId=43223930
Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
Houari Boumedienne
Benutzeravatar
immernoch_ratlos
Beiträge: 1292
Registriert: So 10. Apr 2016, 16:59

Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Di 31. Okt 2017, 16:15

Klar doch - jede Berechnung die anders lautet - musst Du ja ignorieren - den üblichen Mist auch die Medien ohne sich erst einmal detailliert "schlau" zumachen, über was sie oft gedankenlos daherreden, hilft da eher wenig. Es sei denn man versteht selbst nicht um was es tatsächlich geht - schade Du kannst offensichtlich schreiben und lesen - nur mit dem Verstehen hapert es ganz gewaltig :dead:

Nebenbei, es gibt glücklicherweise auch andere qualitativ höherwertige Sendungen - nur es ist zwecklos Dir so was anzubieten - wo kein Wille ist, findet sich auch kein Gebüsch ...
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
Benutzeravatar
Teeernte
Beiträge: 11565
Registriert: Do 11. Sep 2014, 17:55

Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Di 31. Okt 2017, 18:58

frems hat geschrieben:(31 Oct 2017, 12:57)

30 tkm bedeuten 3750 kWh. ;)

Und das sind Durchschnittswerte von Elektrofahrzeugen..


Es kommt auf die "KRAFT" des Fahrers an- die er auf den Fahrfußhebel auswirkt - Genosse .

So ist der Tesla in unter 200km alle... ich hab mit dem Verbrauch ja auch VOLL GAAS - DIESEL genommen - soviel ich Verbrauche mit nem 4 L Verbraucher.

Aber jaaaaa.....Elektroauto >> der Endsieg naht.... :D :D :D Elektroautovereinigung rät von Elektroautos ab..

Denn in Oslo droht die Elektromobilität gerade an ihrem eigenen Erfolg zu scheitern. "Im Verhältnis zu der Anzahl der verkauften Autos ist die Kommune mit dem Ausbau von Ladestationen nicht nachgekommen", sagte Elbilforening-Sprecher Haugneland.

Die Nichtregierungsorganisation vertritt die Interessen der norwegischen Elektroautofahrer und setzt sich eigentlich für eine rasche Ausbreitung der Stromer ein. Doch jetzt ist es schon so weit gekommen, dass Elbilforening auf die Bremse tritt: Haugneland rät Autofahrer in Oslo davon ab, sich ein strombetriebenes Fahrzeug anzuschaffen - wenn sie nicht die Möglichkeit haben, es zu Hause zu laden.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
Benutzeravatar
frems
Moderator
Beiträge: 42601
Registriert: Sa 4. Apr 2009, 13:43
Benutzertitel: Hochenergetisch
Wohnort: Hamburg, Europa

Re: Elektroautos.

Beitragvon frems » Di 31. Okt 2017, 19:01

Teeernte hat geschrieben:(31 Oct 2017, 18:58)

Es kommt auf die "KRAFT" des Fahrers an- die er auf den Fahrfußhebel auswirkt - Genosse .

So ist der Tesla in unter 200km alle... ich hab mit dem Verbrauch ja auch VOLL GAAS - DIESEL genommen - soviel ich Verbrauche mit nem 4 L Verbraucher.

Aber jaaaaa.....Elektroauto >> der Endsieg naht.... :D :D :D Elektroautovereinigung rät von Elektroautos ab..

Ja, einen 2,5 Tonnen Tesla mit 700 PS mit einer kleinen Dieselgurke zu vergleichen, ist wirklich spitze. :p Nimm doch Fahrzeuge mit ähnlichen Leistungsdaten und Eigenschaften.

Und davon träumt man doch in Deutschland: so ein rasanter Anstieg an verkauften Stromern, dass man kaum mit der Infrastruktur hinterherkommt. Der Mega-Gau wäre das Gegenteil: überall teure Ladesäulen, aber niemand, der sie nutzen will. Du verwechselst bloß halt wieder normale Säulen mit Schnellladesäulen. Aber macht ja nichts.
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
Benutzeravatar
Teeernte
Beiträge: 11565
Registriert: Do 11. Sep 2014, 17:55

Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Di 31. Okt 2017, 19:22

frems hat geschrieben:(31 Oct 2017, 19:01)

Ja, einen 2,5 Tonnen Tesla mit 700 PS mit einer kleinen Dieselgurke zu vergleichen, ist wirklich spitze. :p Nimm doch Fahrzeuge mit ähnlichen Leistungsdaten und Eigenschaften.

Und davon träumt man doch in Deutschland: so ein rasanter Anstieg an verkauften Stromern, dass man kaum mit der Infrastruktur hinterherkommt. Der Mega-Gau wäre das Gegenteil: überall teure Ladesäulen, aber niemand, der sie nutzen will. Du verwechselst bloß halt wieder normale Säulen mit Schnellladesäulen. Aber macht ja nichts.


Wieviel Leute haben eine Garage ? Wieviel Leute könnten in einer Tiefgarage eine Ladesäule haben (MFH ?) - Mit der Struktur (Kabel in der Strasse //Hausanschluss ) ?

Genau so viele werden betankt - als der Sprit noch in der Apotheke "getankt" werden musste.... EGAL wie langsam du TANKEN willst ....innerhalb von 12 h.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
Benutzeravatar
frems
Moderator
Beiträge: 42601
Registriert: Sa 4. Apr 2009, 13:43
Benutzertitel: Hochenergetisch
Wohnort: Hamburg, Europa

Re: Elektroautos.

Beitragvon frems » Mi 1. Nov 2017, 09:12

Teeernte hat geschrieben:(31 Oct 2017, 19:22)

Wieviel Leute haben eine Garage ? Wieviel Leute könnten in einer Tiefgarage eine Ladesäule haben (MFH ?) - Mit der Struktur (Kabel in der Strasse //Hausanschluss ) ?

Genau so viele werden betankt - als der Sprit noch in der Apotheke "getankt" werden musste.... EGAL wie langsam du TANKEN willst ....innerhalb von 12 h.

Die Rostlauben stehen eh über 23 Stunden am Tag herum, Genosse. Fahrzeuge sind vor allem Parkzeuge. Vorurteile und Märchenzahlen helfen da nicht weiter.
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
Benutzeravatar
immernoch_ratlos
Beiträge: 1292
Registriert: So 10. Apr 2016, 16:59

Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Mi 1. Nov 2017, 11:22

Oh Teeernte :p

wie viele Leute haben gegenwärtig eine el. Nähmaschine :?: Genau die, welche eine haben und manche darunter nutzen sie auch. Was würde passieren, wenn 45 Millionen in D plötzlich über Nacht alle eine el. Nähmaschine hätten und diese 24h täglich nutzen würden :?:

Alle würden gleichzeitig nähen - würden das die Netze aushalten :?:

Du kannst das gerne mit allen el. Geräten die es geben könnte, durchspielen - der Unsinn solcher Fragen ist offensichtlich. Der "Gleichzeitigkeitsfaktor" ist ein :
Multiplikator, der den theoretischen Gesamtverbrauch einer Anzahl Verbraucher den realen Gegebenheiten anpasst. in der Elektrotechnik, siehe Leistungsbilanz (Energietechnik), in der Wasserversorgung.
Der REALEN Gegebenheiten steht da. Eben nicht die fantastische Möglichkeit das "Morgen" alle ihre f-mobil gegen ein e-mobil gleichzeitig und am selben Tag im selben Monat und auch im selben Jahr erwerben und alle es gleichzeitig leerlutschen um es wieder gleichzeitig alle mit Superschnelllader wieder aufladen zu wollen.

Wer mehr als ein solches e-mobil laden lassen möchte, könnte ja eine elektronische Einheit "herausfinden lassen" welcher Strom gerade noch keine Überlastung darstellt - nur so mal angedacht. Klar wird man dem Bedarf folgend entsprechende Einrichtungen schaffen - und ja, manchmal sind alle Scheißhäuser an einem Ort besetzt - Katastrophe ! Nur wer mit dem Laden von e-mobilen Geld verdienen möchte, wird seine Anlagen entsprechend ausstatten und ggf. der Nachfrage anpassen. Ein Vorteil, den Kapitalisten der Planwirtschaft voraus haben.

Selbst die erforderliche el. Leistung in D wird den tatsächlichen Verhältnissen ständig angepasst. Wie sonst hätten die Netze das immense industrielle Wachstum seit 1945 wohl "aushalten" können :?:

In meinem Dorf schalten alle fleißigen Hausfrauen ihre E-Herde so zur Mittagszeit ein - Kochplatten - natürlich die Größte auf Position 3 = 1.700 Watt - eine mehr mit 1.685 Watt wird auch gebraucht = 3.385 Watt - verdächtig nahe an der Leistung die eine Schukosteckdose dauerhaft liefern kann und muss = 3.680 Watt. Wüsste nicht, wann das das Ortsnetz je überlastet hätte.

Ähnliche Verhältnisse herrschen auch, wenn sich jemand - natürlich wieder alle gleichzeitig - und jeder hat selbstverständlich ein e-mobil da ratzfatz leer-gefahren wurde - an eine ganz normale Schukosteckdose hängen um wieder alle gleichzeitig von 0 auf 100% zu laden - das noch in ganz D gleichzeitig. So in etwa stellen sich die erklärten Fortschrittsgegner ihre kleine Welt vor.

45.000.000 * 16 * 230 = 165.600.000.000 Watt oder 165,6 GW - die Nettostromerzeugungskapazität aller in das deutsche Netz einspeisenden Kraftwerke beträgt (2014) 183,6 GW Dieser Unsinn wäre also möglich - Nur wird es weder 45 Millionen e-mobile, die dann alle leer und gleichzeitig an Schukosteckdosen hängen, geben.

Falls doch, werden die ganz gewiss nicht alle zugleich leergefahren sein und exakt zum selben Zeitpunkt "ans Netz" gehen. Der Grund ist der o.g. "Gleichzeitigkeitsfaktor" Sollte sich - was höchst unwahrscheinlich ist - nach und nach - jeder ein e-mobil im Austausch zum f-mobil anschaffen, wird sich VORHER die Industrie auf dies Produktion einstellen und peu à peu selbstverständlich auch die Stromhändler. Selbstverständlich wird auch jeder egal wie viele Akkus sein e-mobil hat an 365 Tagen im Jahr stets leeren - Kaum eine Straße wird frei sein - Millionen Parkplätze dagegen sind gleichzeitig frei - ich glaub ich welke.... :rolleyes:

Nur so als Info - Stromfluss - Gleichzeitigkeitsfaktor über die Monate - Wochen - Tage - Stunden sind eher bekannte Größen und das "täglich Brot" der in den Leitwarten beschäftigten Spezialisten. Die "schaffen das" wesentlich besser als dies bei anderen "Gelegenheiten" der Fall ist...

Es lohnt sich ab und an das Gehirn einzuschalten.... :thumbup:
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
Benutzeravatar
frems
Moderator
Beiträge: 42601
Registriert: Sa 4. Apr 2009, 13:43
Benutzertitel: Hochenergetisch
Wohnort: Hamburg, Europa

Re: Elektroautos.

Beitragvon frems » Mi 1. Nov 2017, 12:41

Mit Sprit fahren ist so uncool wie Rauchen
Als erster traditioneller Autohersteller will Volvo künftig nur noch Autos mit Elektromotor bauen. Die bislang unbekannte Marke Polestar soll dabei helfen. Klappt es?

http://www.zeit.de/mobilitaet/2017-10/v ... nungsmotor

Rauchen dürfte deutlich cooler sein.
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
Benutzeravatar
Raskolnikof
Beiträge: 1136
Registriert: Mi 14. Sep 2016, 13:07
Benutzertitel: Bargeldabstinenzler
Wohnort: Lummerland

Re: Elektroautos.

Beitragvon Raskolnikof » Mi 1. Nov 2017, 13:09

Dieser Thread erinnert mich sehr an diesen: "Windkraft hebelt Naturschutzgesetz aus- Vogelshreddern leicht gemacht". Da stänkern einige User (Gutmenschen, Weltverbesserer) gegen Windkraftanlagen, ohne aber eine Alternative für Kernkraft, Braunkohle oder Windkraft benennen zu können.
Und so ist es auch hier: Stänkern gegen E-Mobilität ohne Alternativen zu benennen und wenn, dann solche, die noch lange nicht marktreif sind. Was einigen Zeitgenossen nicht klar ist ist die Tatsache, dass wir nicht morgen oder übermorgen umweltfreundliche Technologien benötigen sondern jetzt!
Wer anderen eine Bratwurst brät der hat ein Bratwurstbratgerät.
(unbekannter Bratwurstdichter, einer Legende nach aus Thüringen stammend)
Benutzeravatar
Teeernte
Beiträge: 11565
Registriert: Do 11. Sep 2014, 17:55

Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Mi 1. Nov 2017, 17:17

frems hat geschrieben:(01 Nov 2017, 09:12)

Die Rostlauben stehen eh über 23 Stunden am Tag herum, Genosse. Fahrzeuge sind vor allem Parkzeuge. Vorurteile und Märchenzahlen helfen da nicht weiter.


Nur nebenbei ..... das Finanzamt schlägt deshalb bei Fahrrädern wieder ordentlich zu....

Firmenleasing-räder:

Die Finanzbehörden von Bund und Länder haben sich jüngst darauf geeinigt, bei der Berechnung des Restwertes am Ende der Leasinglaufzeit einen Pauschalwert anzusetzen - und zwar in Höhe von 40 Prozent des Neupreises bei einer Laufzeit von 36 Monaten. Da in den Leasingverträgen zum Firmenrad bisher jedoch mit einem Restwert von nur 10 Prozent kalkuliert wird, sehen die Finanzbehörden in der Differenz zu den 40 Prozent einen geldwerten Vorteil.


ja das ist die Fahrradförderung vom Staat - die wir alle lieben..... ein 3 Jahre altes Fahrrad hat noch 40 % Restwert - der Besteuert werden Muss....

Bei der Rostlaube machen DIE keine ZICKEN.....da bekomm ich die Kilometer.

AUTO wird gefördert ...Fahrrad BESTRAFT ! Dein DEUTSCHES Finanzamt.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
Benutzeravatar
Teeernte
Beiträge: 11565
Registriert: Do 11. Sep 2014, 17:55

Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Mi 1. Nov 2017, 17:33

frems hat geschrieben:(01 Nov 2017, 12:41)

Mit Sprit fahren ist so uncool wie Rauchen
Als erster traditioneller Autohersteller will Volvo künftig nur noch Autos mit Elektromotor bauen. Die bislang unbekannte Marke Polestar soll dabei helfen. Klappt es?

http://www.zeit.de/mobilitaet/2017-10/v ... nungsmotor

Rauchen dürfte deutlich cooler sein.


Ja - Grimms Märchen.

Der DEUTSCHE kauft SUV - >> WELTOFFEN :D :D :D - da fehlt nur noch die Dachluke für den Herrn Rommel.

Jeder achte neu zugelassene Pkw war ein SUV. Und der Boom hat gerade im August 2017 mit einer Steigerung von 30 Prozent bei den Neuzulassungen noch weiter zugenommen. Zählt man echte Geländewagen hinzu, ist es jeder fünfte neue Pkw.


So geht STEIGERUNG....beim Spritverbrauch, Eigengewicht UND Motorisierung

Eine fette Scheibe vom Brot abschneiden....

Klima ? Hattter.....
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
Benutzeravatar
Raskolnikof
Beiträge: 1136
Registriert: Mi 14. Sep 2016, 13:07
Benutzertitel: Bargeldabstinenzler
Wohnort: Lummerland

Re: Elektroautos.

Beitragvon Raskolnikof » Mi 1. Nov 2017, 17:35

Teeernte hat geschrieben:(01 Nov 2017, 17:17)

AUTO wird gefördert ...Fahrrad BESTRAFT ! Dein DEUTSCHES Finanzamt.

Das trifft nicht grundsätzlich zu. So ist es beispielsweise bei der Steuererklärung so, dass als Kilometerpauschale für den Weg zum Arbeitsplatz es seit einigen Jahren vollkommen Banane ist, ob ich zu Fuß, dem Fahrrad, auf Inlinern, Moped oder PKW zur Arbeit fahre. Es werden grundsätzlich 30 Cent pro Kilometer als Entfernungspauschale anerkannt.
Ein echter geldwerter Vorteil des Fahrradfahrers gegenüber dem Autofahrer. ;)
Wer anderen eine Bratwurst brät der hat ein Bratwurstbratgerät.
(unbekannter Bratwurstdichter, einer Legende nach aus Thüringen stammend)
Benutzeravatar
Teeernte
Beiträge: 11565
Registriert: Do 11. Sep 2014, 17:55

Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Mi 1. Nov 2017, 17:52

Raskolnikof hat geschrieben:(01 Nov 2017, 17:35)

Das trifft nicht grundsätzlich zu. So ist es beispielsweise bei der Steuererklärung so, dass als Kilometerpauschale für den Weg zum Arbeitsplatz es seit einigen Jahren vollkommen Banane ist, ob ich zu Fuß, dem Fahrrad, auf Inlinern, Moped oder PKW zur Arbeit fahre. Es werden grundsätzlich 30 Cent pro Kilometer als Entfernungspauschale anerkannt.
Ein echter geldwerter Vorteil des Fahrradfahrers gegenüber dem Autofahrer. ;)


Du scheinst billigen Brennstoff zu "TANKEN"... :D :D :D
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
Benutzeravatar
Raskolnikof
Beiträge: 1136
Registriert: Mi 14. Sep 2016, 13:07
Benutzertitel: Bargeldabstinenzler
Wohnort: Lummerland

Re: Elektroautos.

Beitragvon Raskolnikof » Mi 1. Nov 2017, 18:09

Da magst du drüber witzeln, ist aber so.
Wer anderen eine Bratwurst brät der hat ein Bratwurstbratgerät.
(unbekannter Bratwurstdichter, einer Legende nach aus Thüringen stammend)
Benutzeravatar
Teeernte
Beiträge: 11565
Registriert: Do 11. Sep 2014, 17:55

Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Mi 1. Nov 2017, 18:13

Raskolnikof hat geschrieben:(01 Nov 2017, 18:09)

Da magst du drüber witzeln, ist aber so.


20 Okken ....2-3 Tassen Kaffe ++++ legt mein AG schon hin fürs Frühstück....
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D

Zurück zu „41. Verkehrswesen - Fahrzeuge - Logistik“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste