Elektroautos.

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Teeernte
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Sa 7. Jan 2017, 14:38

H2O hat geschrieben:(07 Jan 2017, 11:43)

Man rede dem Enkelchen ein, daß es ein gaaaanz empfindliches Würmchen ist. Na ja, als Rabenvater habe ich meine Brut auf Robustheit getrimmt. Ein Opa darf das sicher nicht machen :p

Mir fällt noch einer ein... davon mußte mich leider erst mein Sohn überzeugen: Die Navigationsanlage kann heute mitsamt Radio im Smartphone laufen. Eine gute Erfindung wäre eine Steckvorrichtung im Auto, die die Navigation ohne mögliche Bedieneingriffe und ohne Telefonfunktion im Sichtbereich des Fahrers hält. Navigation plus DLF, und schon bin ich zufrieden. Das ganze nicht bedienbar während der Fahrt, und schon ist der Verkehrsminister auch mit mir zufrieden. Der zugehörige Stromverbrauch ist vernachlässigbar, ob Winter oder Sommer.

Vielen Dank für den eneloop-batterie-Tipp;: da mache ich mich jetzt erst einmal 'mal schlau!


Schalter im Batteriefach nicht vergessen....

Bei 40° celsiussen - .....öhmmm - ist Klimaanlage schon gut.....

Man kann sich aber auch mit gefrorenen Wasserflaschen (jede 2. Flasche - dann nur Wasser ohne Sprudel..aus dem Tiefkühlfach) ....ersetzt Kühlakkus ...

und hat den Vorteil eines Wasservorrates - wenn aufgetaut... - auch für Scheibenwischwasch.

.....und Wärme ....macht auch ein kleiner Katalytofen...
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Sa 7. Jan 2017, 17:23

jack000 hat geschrieben:(07 Jan 2017, 12:27)

Im Vergleich zur Klimaanlage ist das Autoradio sicherlich vergleichbar klein. Allerdings hängt es auch noch an einem Steuergerät und das lässt sich so nicht verhindern. Ein Radio in den Zigarettenanzünder zu stecken bringt der Elektromobilität nicht wirklich was zumal dem der Tesla ein Bedienfeld für alles hat (ähnlich einem Tablet).

Worum es geht sind die Reichweiten, bei denen genauso beschissen wird wie bei den Benzinverbräuchen, in dem die unter Idealbedingungen gemessen werden (Kein weiterer Verbraucher im Auto, gerade ebene Strecke, Akku ist neu, etc...)


Diese entartete Darstellung von Fahrzeugdaten kann aber noch nicht sehr alt sein. Vor 16 Jahren hatte ich meinen VW LUPO 3L gekauft... und der schluckt brav seine 3 l Diesel/100 km bei sinniger Fahrweise. Natürlich ist es regelrechter Betrug, die Kundschaft mit (Spielzahl!) 300 km Reichweite zu locken, und bei Kälte im Dunkeln sind es dann (Spielzahl!) 120 km. Da fände ich eine Musterrechnung fairer, in der die Leistungsaufnahmen der Beleuchtung, Heizung, Radio-Navigation und Antrieb dargestellt sind und man selbst ausrechnen kann, was im praktischen Betrieb verbraten wird.

Aber ich komme zurück zum Elektrofahrzeug mit Radio: Mit dem Smartphone könnte man einen sehr vielseitigen Verbraucher im Auto betreiben, etwa als Navigationssystem und Radio. Der Verbrauch des Geräts wäre dann lächerlich gering. Nur müßte seine Funktionsvielfalt auf reine Anzeige und Wiedergabe beschränkt werden, so lange das Gerät ordnungsgemäß in seiner Halterung steckt: Keine Bedienfunktion mehr! Der Fahrer würde ansonsten von seinem Gerät zu sehr abgelenkt... und dann bräuchten wir gar keinen Terror mehr, um unsere Mitmenschen um zu bringen.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Sa 7. Jan 2017, 17:53

Teeernte hat geschrieben:(07 Jan 2017, 14:38)

Schalter im Batteriefach nicht vergessen....

Bei 40° celsiussen - .....öhmmm - ist Klimaanlage schon gut.....

Man kann sich aber auch mit gefrorenen Wasserflaschen (jede 2. Flasche - dann nur Wasser ohne Sprudel..aus dem Tiefkühlfach) ....ersetzt Kühlakkus ...

und hat den Vorteil eines Wasservorrates - wenn aufgetaut... - auch für Scheibenwischwasch.

.....und Wärme ....macht auch ein kleiner Katalytofen...


Na ja, in der Not frißt der Teufel Fliegen!

Für die Allgemeinheit: eneloop Batterien (Akkumulatoren) sind nichts wirklich umwerfend Neues. Dieser Batterietyp läßt sich besonders oft entladen und aufladen. Der ist uns in ähnlicher Form bei unseren drahtlosen DECT-Telefonhörern schon begegnet. Dort hält so etwas einige Jahre das System in Betrieb; natürlich meist in der Ladeschale an eine Stromversorgung angeschlossen.

Neuerdings gibt es UKW-Radios mit digitaler Signalmodulation DAB + (digital audio broadcast plus) und mit WLAN-Verbindung zum Internetrouter im Hause. Dieser überwiegend im häuslichen Bereich betriebene Rundfunkempfänger kann dann mit eneloop-Batterien betrieben werden, und wie ein Mobiltelefon über ein USB-Kabel nachgeladen werden. Das geht dann natürlich auch im Auto, nur wirft uns die geringe WLAN-Reichweite auf UKW-DAB+ zurück.

Wenn ich mir die Sache genau besehe, dann enthält mein Smartphone diese Funktionen schon: einmal das Internetradio (WLAN-Radio) durch eine Applikation "Deutsches Radio Online" und dann auch das UKW-Radio, wobei dort der Ohrstöpsel mit Verbindungsschnur als UKW-Antenne dient. Diese behelfsmäßige Antenne läßt sich bestimmt verbessern. Fehlt noch das Navigations-Programm, das es ja auch schon lange gibt, und schon hat man eine stets aktuelle Navigationsfunktion obendrein.

Das dürfte der Todesstoß für alle Autoradios, Navigationsradios und Bordtelefone sein. Wer's größer möchte, muß dann auf einen Tablet-Rechner umsteigen. Das Auto muß dann nur die Antennen für UKW und Telefon enthalten und eine geschickte Halterung zur Aufnahme des Smartphones oder Tablet-Rechners mitsamt Versorgungsanschluß. Über die eneloop-Batterien muß man sich dann auch keine Sorgen mehr machen: Die sind im Smartphone enthalten.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Di 10. Jan 2017, 14:20

Diese Diskussionen um "Kaisers Bart" helfen eigentlich niemandem.

Was positiv ist, so mancher geradezu "postfaktischer" Einspruch lässt sich recht problemlos widerlegen - nicht das dies für Freunde der gefühlsmäßigen Denke hilfreich wäre, hier ihr "Gefühl" und dort "widersprüchliche Fakten", wer geistig flexibel genug ist, wird diese prüfen (was durchaus anstrengend sein kann) und gegebenenfalls auch mal signalisieren - ja mein Gefühl war falsch - die Fakten sind anders, als ich mir das in meinem Kopf so vorstellen konnte oder wollte.

Verliert jemand - außer er / sie ist auf alleinige Meinungshoheit aus - da etwas ? Nein - jedenfalls für mich geltend - nein. Die Beschäftigung mit dem jeweiligen Gebiet bringt - mir jedenfalls - durchaus Freude.

Sätze wie >>"Das dürfte der Todesstoß für alle Autoradios, Navigationsradios und Bordtelefone sein."<< zeigen doch ganz klar, ein Fortschritt hat seine Grenzen erreicht und wird durch parallel laufende Entwicklungen abgelöst. Nichts, das in unser "Sapiens - Entwicklung" wirklich neu wäre. Was offensichtlich viele überfordert, sind die immer kürzeren Zeitabstände und die schiere Zahl der unterschiedlichen Entwicklungen.

Statt nun einfach hinzunehmen, EIN Mensch, auch ein sehr kluger und allseitig begabter Mensch, kann unmöglich mit dieser Entwicklung auf allen Wissensgebieten mithalten. Das exponentielle Wachstum von Wissen ist eine logische Folge von ebenso exponentiellem Anstieg der Technologien die alle gemeinsam "uns" vor sich hertreiben. :cool:

Hier eine Entwicklung, anders als von vielen gedacht und vorausgesehen : TOTAL ist es wichtig, in die Mobilität der Zukunft zu investieren.
Daher unterstützen wir seit mehreren Jahren Innovationen im Bereich der Elektromobilität. Neben dem Bau von Wasserstofftankstellen, die der Versorgung von elektrisch betriebenen Brennstoffzellenfahrzeugen im Rahmen der Clean Energy Partnership dienen, bietet TOTAL an ausgewählten Tankstellenstandorten in Kooperation mit Vattenfall und Multicity die Betankung von batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen an Ladesäulen an.

TOTAL unterstützt das Berliner Netzwerk „eMo – Agentur für Elektromobilität“ und engagiert sich aktiv im Rahmen der Umsetzung der von der Bundesregierung initiierten Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE).
Oder dies hier : Erster Spatenstich für TOTAL Multi-Energie Tankstelle in Rostock (2016.09.02)

Oder im "Westen" : Multi-Tankstelle in Durlach: Bald gibt's hier Wasserstoff, Gas und Strom (2015.05.19) Wie sieht das inzwischen aus ? Gas und Strom: Neue Multi-Tankstelle in Durlach öffnet bald ihre Pforten (2016.08.30)
Die Diskussion dauerte zwei Jahre, jetzt geht es mit einem Mal ganz schnell: An der Südtangente östlich des dortigen Umspannwerks entsteht eine Multi-Energie-Tankstelle. Rund ein Jahr nachdem der Karlsruher Gemeinderat grünes Licht für die umstrittene Tankstelle absegnete, kann schon bald Wasserstoff, Gas oder Strom getankt werden.


Der Investor, die Total Deutschland GmbH, will hier künftig neben den gängigen Kraftstoffen auch Wasserstoff, Elektrizität und Gas anbieten - ein Angebot, das in der Technologieregion so bisher erst an wenigen Tankstellen realisiert wurde.

Neben den Zapfsäulen sollen die Autofahrer an der neuen Tankstelle auch ein Shoppinggebäude und eine Waschhalle nutzen können. Es soll über die "Fiducia-Kreuzuung" eine direkte Anbindung an die B3 geben, nach Süden und Osten soll eine frei wachsende, landschaftstypische Hecke das Gebiet abgrenzen. Auch eine Anbindung an Fuß- und Radweg soll es geben. Die Gebäude werden begrünte Flachdächer erhalten, die Tankanlage wird mit einer Photovoltaikanlage überdacht. Es ist geplant, drei Lkw- und elf Pkw-Stellplätze einzurichten.
Es wird nicht lange dauern und solche Berichte sind zu alltäglich um es noch über eine regionale Meldung auf Seite 3 zu schaffen.

Bei allen derzeitigen Entwicklungen scheint mir die Frage wichtig, was ist bislang geschehen und was kann daraus "abgesehen" werden. Mich wundert es schon lange nicht mehr, wenn die aktuelle Basis - also was gerade bereits existiert - für die meisten Betrachter ausreicht, diesen sichtbar noch kleinen "Stand der Dinge" als unerheblich oder gleich als quasi nicht vorhanden einzustufen. Typisch Mensch, der kann hier nur schwer "über seinen Schatten springen". Lineare Entwicklungen sind ganz unser Ding. Heute zwei - immer Eins hinzu - alles in Ordnung - dauert endlos bis "man" sich damit (wenn überhaupt) nochmal befassen müsste.

Daher interessiert mich inzwischen stets, wie ist der Verlauf "in der Zeit" - wann gab es die erste "Verdoppelung" ? Ist dieser Vorgang tatsächlich linear verlaufen oder "sammelt sich da bereits eine Lawine" ? Ja, es gab eine Verdoppelung innerhalb von 2 Jahren - welche Schlüsse lassen sich daraus ziehen ? Eine solch drastische Zunahme ist der Hinweis, auf eine ebenso schnelle Entwicklung in die Zukunft. Die "Härte" einer solchen Aussage, lässt sich bei länger andauernden Vorgängen, an den inzwischen stattgefundenen Verdoppelungen und den jeweiligen Zeitabschnitten die jeweils dazwischen liegen erheblich verbessern. Der Durchschnitt solcher Mehrfachverdoppelung führt zum Prozentsatz, mit der sich ein Vorgang exponentiell entwickelt hat. Es ist nur logisch, je kleiner die vergangene Zeit zwischen jeder Verdoppelung, desto größer der diesem Vorgang zugrundeliegende Prozentsatz.

Nehmen "wir" mal an, die Zahl elektrisch betriebener Fahrzeuge (der "neuen Art" selbstverständlich !) hätte im Durchschnitt alle 2 Jahre eine Verdoppelung erfahren, lässt sich der Prozentsatz recht unspektakulär über diese "Formel" berechnen :

70 / Jahre zwischen der / den Verdoppelungen = der Prozentsatz mit dem der Vorgang stattfand. (p = 70 / t)

Nicht schwierig, umgekehrt daraus zu errechnen wieviel Jahre es bis zur nächsten Verdoppelung dauern wird, wenn der (aktuelle) Prozentsatz bekannt ist.

70 / %satz = Jahre bis zur nächsten Verdoppelung (t = 70 / p )

t = 2 Jahre - p = 35%/a

Eine vereinfachte - "Faustformel" statt entsprechender deutlich aufwendigeren Gleichungen, welche die Ergebnisse selbstverständlich exakt(ter) bestätigen. Je nach dem worauf man Wert legt, kann statt mit "70" auch "69" oder "72" eingesetzt werden.
Wachstum der Weltbevölkerung derzeit 7,4 Milliarden mit ~1,1% (optimistische Annahme) führt nach "= Jahre"
69/1,1 = 62,72...(periodisch)
70/1,1 = 63,63...
72/1,1 = 65,45...
zur nächsten Verdoppelung = 14,8 Milliarden
Die spannende Frage (deswegen habe ich die Weltbevölkerung als Beispiel genommen) was kann diese Entwicklung die ja nachweislich exponentiell ist "aufhalten" ? Im Fall von e-mobilen kann sich eine Verlangsamung ergeben, aber einfach Schluss - würde das gleichzeitige Einstellen ALLER Bemühungen bedeuten oder das Auftauchen einer ganz neuen Entwicklung - z.B. ab morgen kann jeder fliegen und braucht so weder seine Beine noch ein wie immer funktionierendes Vehikel um von A nach B zu gelangen. :cool:

Wer das Ende fossil angetriebener Fortbewegung "prognostizieren" möchte, hat gleich eine ganze Reihe von "harten Argumenten" auf seiner Rechnung. Wichtigste davon, wie lange können "wir" fossile Rohstoffe noch mit anderen "Verbrauchern" teilen, bis es für die Mobilität nicht mehr ausreichende Reserven gibt ?

Nein, der einzige Weg diese Entwicklung noch aufzuhalten, ist der Schrittweise Wegfall der individuellen Mobilität zu Gunsten von energieeffizienteren Formen der tatsächlich benötigten Mobilität. Dies wäre aber der durchaus klassische Weg, eine Entwicklung wird durch eine höherwertige Entwicklung abgelöst - dabei wir niemals der exponentielle "Pfad" verlassen.

Bis, "man" anfängt den selbstverständlich ebenfalls exponentiellen Anstieg des weltweiten Energiekonsums "in Rechnung zu stellen". Würde mich gern über die Aspekte "exponentieller Verläufe" und deren Auswirkung auf "uns alle" mal "unterhalten. Ob das hier wohl möglich wäre bei so vielen Anhängern des "postfaktischen" ???
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Re: Elektroautos.

Beitragvon el loco » Sa 14. Jan 2017, 18:03

Wird es bei Mercedes in Zukunft Wasserstoffautos geben?

Ende diesen, Anfang nächsten Jahres werden wir eine vierstellige Serienproduktion von Brennstoffzellen-Fahrzeugen in den Markt bringen. Die stehen dann aber nicht in allen Verkaufshäusern und jeder, der will, kann eines kaufen. Das Thema hat für uns im Augenblick eher einen kommunikativen Charakter. Im Moment geht die Entwicklung mehr in Richtung der batterieelektrisch getriebenen Fahrzeuge, auch weil der angenommene Vorteil der Brennstoffzelle mit Blick auf die Entwicklung der Akkus wesentlich kleiner geworden ist, als wir es noch vor einiger Zeit vermutet haben. In zehn Jahren kann das wieder ganz anders aussehen. Das hängt aber im Wesentlichen davon ab, ob die Speicherung von regenerativem Strom in Zukunft per Wasserstoff stattfindet.

Sie haben mal gesagt: "Mit der Elektromobilität ist es wie mit einer Flasche Ketschup - man weiß nie, wann und wie viel kommt". Ist das tatsächlich Ihre Meinung zu dem Thema?

Wir erwarten, dass wir zwischen 2020 und 2025 mit Blick auf den Gesamtabsatz unserer Fahrzeuge fünf Prozent mit E-Antrieb absetzen werden. Das ist aber eine Setzung, die einen Idealzustand beschreibt. In der Realität werden sich Elektrofahrzeuge dann verkaufen, wenn sie den Verbrennern ebenbürtig sind. In den Eigenschaften sind sie das zu Teilen schon, an Preis und Reichweite arbeiten wir noch. Wann der Punkt erreicht ist, dass alle Komponenten zusammenspielen, kann an dieser Stelle aber einfach nicht gesagt werden.


http://www.n-tv.de/auto/Ein-Hypercar-fu ... 20596.html
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Di 24. Jan 2017, 17:06

Nicht gerade klein, aber versuchsweise elektrisch - im Konjunktiv : Quelle Heise.de : "Elektromobilität: Praxistest von Oberleitungs-Lkw auf zwei Strecken ab Ende 2018"
Nach langer Planung wird es jetzt konkret: Die Oberleitungs-Lkw kommen – zumindest auf zwei deutschen Autobahnen. Ein Praxistest soll zeigen, ob sich der Aufwand lohnt, Straßen zu elektrifizieren.

Auf zwei Autobahnabschnitten in Deutschland sollen spätestens von Ende 2018 an Elektro-Lastwagen mit Stromversorgung über eine Oberleitung getestet werden. Die beiden geplanten Versuchsstrecken liegen nach Informationen der dpa in Schleswig-Holstein und Hessen. Sie seien jeweils zwölf Kilometer lang, hieß es aus dem Umfeld der Projektvorbereitung.

Wenn der Strom aus EE kommt - eine Doppelteillösung - "irgendwie geht ja mehr als ein Drittel der Primärenergie in den Verkehr"..... ;)
Längere Strecken möglich
Nach einer Prognose der Bundesregierung für die Zeit bis 2030 wird die Bahn nur ein Fünftel des Zuwachses übernehmen können. Dabei gehen Schätzungen, die das Verkehrsministerium im Sommer 2015 zitierte, davon aus, dass sich der Güterverkehr bis ins Jahr 2050 weltweit vervierfachen könnte – was auch eine deutliche Zunahme an umweltschädlichen Abgasen bedeute. Elektro-Lkw könnten demnach eine sauberere Alternative sein, sofern der Strom aus erneuerbaren Quellen stammt. Der Schadstoffausstoß könnte so um 95 Prozent gesenkt werden. Auch würden die Elektro-Lkw grundsätzlich weniger Energie verbrauchen als herkömmliche Lkw.

Der Einsatz von Oberleitungen zur permanenten Stromversorgung soll die Schwächen der bisherigen Akkutechnik ausgleichen. Durch die Oberleitungen sind Fahrten über längere Strecken möglich.

Und so stellt sich das Siemens (Siemens erprobt solche Hybridfahrzeuge seit Jahren auf einem Gelände in der Uckermark in Brandenburg.) vor : Siemens "eHighway"-Konzept - Grafik zum Beitrag Auswertung :

    Siemens' "eHighway"-Konzept
  • Keine lokale Luftverschmutzung - KEINE überhaupt, wenn EE die "Quelle" sind
  • CO2 Einsparung ~6.000.000 t/a wenn ~30% des LKW-Verkehr in D elektrisch betrieben wird
  • Bremsenergie wird durch Rekuperation ins Versorgungsnetz zurückgeführt
  • 80% Wirkungsgrad bei 90km/h
  • Bei einer Laufleistung von 100.000 km /40-Tonnen LKW Kraftstoffeinsparung ~20.000 €

"Teilautonomes Fahren" bietet sich an....
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Re: Elektroautos.

Beitragvon el loco » So 29. Jan 2017, 11:56

Wohin mit gefährlichen Lithium-Akkus?



...................


Gegensatz zu Lithium-Akkus, die im täglichen Gebrauch das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben, werden die beschädigten Exemplare nach Aussage Wiedemanns nicht zur Wiederverwertung auseinandergebaut, sondern unter hoher Temperatur verbrannt – derzeit gibt es in Deutschland dazu eine Anlage der Accurec Recycling GmbH in Mühlheim an der Ruhr sowie eine der Nickelhüttte Aue GmbH.




http://www.faz.net/aktuell/technik-moto ... ageIndex_2
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Re: Elektroautos.

Beitragvon garfield336 » Do 2. Feb 2017, 10:36

Es gibt das Paradoxon/

- Der Kunde will leistungsstärkere Motoren.
- Der Kunde will weniger Verbrauch., der Staat weniger CO2
- Der Staat will auch weniger NOx

Alles Gleichzeitig wahrscheinlich gar nicht umsetzbar ....
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Do 2. Feb 2017, 11:12

garfield336 hat geschrieben:Es gibt das Paradoxon/

- Der Kunde will leistungsstärkere Motoren.
- Der Kunde will weniger Verbrauch., der Staat weniger CO2
- Der Staat will auch weniger NOx
Alles Gleichzeitig wahrscheinlich gar nicht umsetzbar ....
:?

:D geht doch !

Quelle hat geschrieben:Motoren und Akkus werden kleiner und leistungsstärker


nun ja..... :rolleyes:

Wenn ständig mehr und mehr Leistung von jedem gefordert wird - womöglich färbt das ja ab beim Autokauf ? Jeder ist so wie er ist - nur mit dem "tolleren Auto" kann so mancher Schwachmat noch punkten (glaubt er inbrünstig). Schade, dass die Dinger dabei noch so leise sein müssen - so kann DER GROSSE STARKE MOTOR leider kaum zur Geltung kommen. :dead:

Scheiß auf CO2 - NOX und all das Zeug, eine alternative Erfindung grüner Gelichter..... :mad2:
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Re: Elektroautos.

Beitragvon garfield336 » Do 2. Feb 2017, 12:00

immernoch_ratlos hat geschrieben:(02 Feb 2017, 11:12)
Scheiß auf CO2 - NOX und all das Zeug, eine alternative Erfindung grüner Gelichter..... :mad2:


Nana Das ist eine Erfindung von Chemikern :)

Klar ist das bei einer vollständigen Verbrennung auch vermehrt NOx entstehen.
Während unvollständige Verbrennung mehr CO entstehen lässt.

Sinkt der Verbrauch für gleiche Leistung, steigr auch der NOx Anteil.


Elektro erscheint als die einzige Lösung :thumbup:
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Re: Elektroautos.

Beitragvon garfield336 » Do 2. Feb 2017, 12:04

Hat nie jemand versucht Verbrenner Motors mit reinem Sauerstoff zu betreiben. ?
Was ist dabei das Problem, das sowas nicht gemacht wird.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Do 2. Feb 2017, 16:23

garfield336 hat geschrieben:(02 Feb 2017, 12:04)

Hat nie jemand versucht Verbrenner Motors mit reinem Sauerstoff zu betreiben. ?
Was ist dabei das Problem, das sowas nicht gemacht wird.


Doch, hat man und tut man, etwa mit Brennstoffzellen im U-Boot, aus Mangel an Außenluft. Erfahrungen damit bitte bei der Kieler U-Bootswerft erfragen.

Im Ernst ist der reine Sauerstoff brandgefährlich (Explosionsgefahr!), wenn er mit entflammbaren Materialien zusammen gebracht wird. (Habe ich beim autogenen Schweißen eingebläut bekommen: Im Erdgeschoß sofort aus dem Fenster springen, wenn der blaue Schlauch brennt! Gewinde an der Gasflasche nie einfetten: Lebensgefahr!) Meine Kontonummer lautet... :D
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Ger9374 » Do 2. Feb 2017, 22:24

Im Prinzip liegt es an den Batterien. Doch wenn ich extreme Gewichtsreduzierung schaffe bleibt doch mehr Leistung für Tempo über? Oder??
Die Kosten , und die Lebensdauer der Batterien sind ein Hindernis. Wobei auch die Batterien selbst schwer sind!!
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

Menschen sind Ausländer irgendwo: :thumbup:
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Do 2. Feb 2017, 22:56

Ger9374 hat geschrieben:(02 Feb 2017, 22:24)

Im Prinzip liegt es an den Batterien. Doch wenn ich extreme Gewichtsreduzierung schaffe bleibt doch mehr Leistung für Tempo über? Oder??
Die Kosten , und die Lebensdauer der Batterien sind ein Hindernis. Wobei auch die Batterien selbst schwer sind!!


Das Batteriekonzept braucht Material aus der elektrochemischen Spannungsreihe. Da sind der Gewichtsersparnis erkennbare Grenzen gesetzt, und mechanisch stabil sein soll das Zeug ja auch noch.

Bisher ging die Diskussion immer hin und her zwischen Reichweite und Geschwindigkeit. Der Fahrwiderstand wächst dem Quadrat der Geschwindigkeit. Doppelte Geschwindigkeit, vierfacher Leistungsbedarf. Halbe Zeit für eine Strecke, also doppelter Energieverbrauch. Ziemlich einfache Rechnungen also. Aber eine Batterie bauen, die die doppelte Energie anliefern soll, braucht wieder Gewicht; pi 'mal Daumen das doppelte Gewicht, oder einen Technologiewechsel.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Ger9374 » Do 2. Feb 2017, 23:09

H2O hat geschrieben:(02 Feb 2017, 22:56)

Das Batteriekonzept braucht Material aus der elektrochemischen Spannungsreihe. Da sind der Gewichtsersparnis erkennbare Grenzen gesetzt, und mechanisch stabil sein soll das Zeug ja auch noch.

Bisher ging die Diskussion immer hin und her zwischen Reichweite und Geschwindigkeit. Der Fahrwiderstand wächst dem Quadrat der Geschwindigkeit. Doppelte Geschwindigkeit, vierfacher Leistungsbedarf. Halbe Zeit für eine Strecke, also doppelter Energieverbrauch. Ziemlich einfache Rechnungen also. Aber eine Batterie bauen, die die doppelte Energie anliefern soll, braucht wieder Gewicht; pi 'mal Daumen das doppelte Gewicht, oder einen Technologiewechsel.



Daimler legt die nächsten Jahre 15 Milliarden€
Für Forschung an e Autos und autonomes Fahren auf den Tisch. Langsam nimmt man die Themen
Ernst.
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

Menschen sind Ausländer irgendwo: :thumbup:
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Do 2. Feb 2017, 23:36

Ger9374 hat geschrieben:(02 Feb 2017, 23:09)

Daimler legt die nächsten Jahre 15 Milliarden€
Für Forschung an e Autos und autonomes Fahren auf den Tisch. Langsam nimmt man die Themen
Ernst.


Das Geld muß natürlich erst einmal verdient werden, ehe man es für Forschung ausgeben kann.

Ich bin immer noch unsicher, ob batterie-elektrische Fahrzeuge wirklich das Zukunftskonzept sein werden, oder ob nicht doch die Brennstoffzelle als Stromquelle das Rennen machen wird. Tja, wo ist meine Glaskugel, um verlässliche Vorhersagen machen zu können!
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Re: Elektroautos.

Beitragvon garfield336 » Fr 3. Feb 2017, 09:37

H2O hat geschrieben:(02 Feb 2017, 16:23)

Doch, hat man und tut man, etwa mit Brennstoffzellen im U-Boot, aus Mangel an Außenluft. Erfahrungen damit bitte bei der Kieler U-Bootswerft erfragen.

Im Ernst ist der reine Sauerstoff brandgefährlich (Explosionsgefahr!), wenn er mit entflammbaren Materialien zusammen gebracht wird. (Habe ich beim autogenen Schweißen eingebläut bekommen: Im Erdgeschoß sofort aus dem Fenster springen, wenn der blaue Schlauch brennt! Gewinde an der Gasflasche nie einfetten: Lebensgefahr!) Meine Kontonummer lautet... :D


Es ist mir klar das das gefährlich ist. Der Sauerstoff soll ja erst im Motor mit brennbarem Zusammenkommen.

Nun es war nur so ein Gedanke aus meiner eigenen Fantasie. :)
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Fr 3. Feb 2017, 09:47

garfield336 hat geschrieben:(03 Feb 2017, 09:37)

Es ist mir klar das das gefährlich ist. Der Sauerstoff soll ja erst im Motor mit brennbarem Zusammenkommen.

Nun es war nur so ein Gedanke aus meiner eigenen Fantasie. :)


Das ist schon richtig; aber schon die Handhabung ist brandgefährlich... denken Sie an einen Auffahrunfall mit einem schweren Lastwagen und mit 20 zermalmten Pkw's. Da bleibt kein Auge trocken!
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Ger9374 » Fr 3. Feb 2017, 09:54

Ich musste auch schnell einsehen das der Strang
Thema Elektroautos doch Mechanische und Physikalische, und Chemische Grundkenntnisse
erfordert. Dafür Dank an User H20.
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Fr 3. Feb 2017, 13:11

Reiner Sauerstoff ist "lediglich" ein sehr ordentlicher "Brandbeschleuniger". Was brennt, brennt mit zunehmender Sauerstoffsättigung immer besser, bis hin zur "explosionsartiger Verbrennung" - gern auch von Materialien, die man eher weniger mit Verbrennungsvorgängen in Verbindung bringt.

Wer alt genug ist, dem sollte der Unfall der Apollo 1 (am 27. Januar 1967 brach ein Feuer in der Kapsel aus, in dem die drei Astronauten ums Leben kamen - Die Atmosphäre in der Kapsel bestand (bei üblichem Umgebungsdruck) aus 100% Sauerstoff.) noch in Erinnerung sein. "Gezündet" wurde das Inventar nebst Astronauten, durch den Lichtbogen der bei Kurzschluss von el. Leitungen entstand.

Wer schon mal mit flüssigem Sauerstoff "hantiert" hat - was sicher nicht sehr vielen "vergönnt" war, wird (falls es zu keinem Unfall kam) von erstaunliche Phänomen berichten können. Höchst leichtsinnige Spielereien mit flüssigem - sehr hübsch blauem Sauerstoff (Überschüsse aus der militärischen Atemsauerstoffproduktion). Schlagartiges Abbrennen eine Zigarette die kurz über den Behälter gehalten, "reichlich mit dem ausgasendem Sauerstoff" versorgt wurde, Maus schockgefroren nach Eintauchen in den flüssigen Sauerstoff oder Gipfel der "Erprobung" - einen halben Eimer (~5 l) flüssigen Sauerstoffs auf "Schüttentfernung" zu einem 200 l Fass mit (bereits) brennenden Abfällen aller Art gefüllt, "Taktik" in etwa so, wie man auch Wasser schütten würde.

Ergebnis - Bummm - eine wenigstens zehn Meter hohe Stichflamme über dem Fass. :x Inhalt (auch Konservendosen) buchstäblich verschwunden, auch das Fass war stark verändert - sehr, sehr löchrig - alles in Sekundenbruchteil verbrannt - hier bietet sich "explosionsartig verbrannt" an.

Nun wird auch klar, warum man mittels Sauerstoff ziemlich alles gezielt wegbrennen kann - Stichwort "Sauerstofflanze" :cool:

Ja, reale Kenntnisse - je mehr desto besser - sind eine gute solide Grundlage, "für das Verständnis von Erscheinungen des täglichen Lebens" - ja selbst solide theoretische Kenntnisse, können durchaus hilfreich sein :thumbup:

Dumm im wortwörtlichen Sinn, nicht alle schwören auf realistischen Bezug zur Wirklichkeit - modische Adjektive : "postfaktisch" - "alternativfaktisch" wem das nicht reicht, kann sich HIER unter 450 emotionale Adjektiven etwas passendes heraussuchen...
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)

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