Elektroautos.

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Positiv Denkender
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 13. Jun 2018, 13:04

immernoch_ratlos hat geschrieben:(11 Jun 2018, 21:40)

Warum immer die selben und schon beantworten Frage auftauchen, sagt einiges darüber aus wie sehr es womöglich die reale Welt nicht wirklich schafft bis zu den eigenen Gehirnwindungen vorzudringen.

Wie schon zum internen Beitrag mal verlinkt, gibt es längst klare Reglungen was die Ladepunkte angeht : Verordnung über technische Mindestanforderungen an den sicheren und interoperablen Aufbau und Betrieb von öffentlich zugänglichen Ladepunkten für Elektromobile (Ladesäulenverordnung - LSV) Dazu nochmal die Bundesnetzagentur : "An­zei­ge von La­de­punk­ten"

Was die Stromversorgung angeht - über Kabel - Ringeinspeisung Niederspannung 3 Phasen je 400V, Phase gegen N 230 V 50 Hz. Mein und nicht nur mein Hausanschluss (Einfamilienhaus) ist mit NH-Sicherungen 80A versehen. Landwirtschaftliche Betriebe die ebenfalls an diesem "Ring" hängen, haben entsprechend höher Absicherungen. Gerade diese haben teilweise über entsprechend große Drehmomentmotore regulär hohe Einschaltströme. Durchlauferhitzer und ähnliche Großgeräte sind normaler Bestandteil der Versorgung. Der tatsächliche Leistung die ein Netz zu bewältigen hat, entscheidet der bei der Auslegung anzusetzende Gleichzeitigkeitsfaktor. Sollte die Häufung von Großgeräten ein Problem darstellen - hier geht es ja um genehmigungspflichtige Ladepunkte, wird eine entsprechendes Schaltregime lange bevor neue Kabel verlegt werden müssen, zur Anwendung kommen. Ein Prozess, der sich über Jahre hinziehen dürfte. Selbst bei den derzeitigen Zuwachszahlen von e-Mobilen haben alle Beteiligten reichlich Zeit, sich darauf einzustellen.

Dieser ganze Blödsinn der "irgendwann" mal 46 Millionen e-Mobile annimmt, zeigt lediglich über welchen Mangel an Fachkompetenz diese Schreiber allesamt verfügen. E-Technik ist in D die wohl am meisten "geregelte" Kunst. Es gibt da schlicht keine Lücken. Längst ist aus der "DIN-Norm" die übergreifende "Europäische Norm EN xxxxx" geworden.

Was die mögliche Leistung angeht - bei Ladepunkten müsste man auch den cosϕ kennen - ohmsche Last angenommen : P = 400V * 1,732 (Verkettungsfaktor) * 80A * 1 ergibt 55,4 kW

Darauf ist das Netz über einen vorgegebenen Gleichzeitigkeitsfaktor auch aus gelegt. Nimmt man 11 kW Ladeleistung - also P = 400V * 1,732 (Verkettungsfaktor) * 16A * <1 (kann man auch ersetzen durch 692,8 V x I x 0,xx) könnte ich problemlos 4 Fahrzeuge laden oder eben x Fahrzeuge könnten an x Hausanschlüssen gleichzeitig geladen werden. Reicht das betroffene Netz - nach mutmaßlich Jahren - nicht mehr aus, wird das betroffenen EVU größtes Interesse zeigen seine "Ware" elektrischen Strom zu verkaufen und die entsprechenden Voraussetzungen schaffen.

Existieren in einem solche Netz eine entsprechende Anzahl von PV-Anlagen wird tagsüber ein Teil der Ladeleistung "intern" bereitgestellt. Sind diese PV-Anlagen mit Speichern ausgestattet - die können ja auch heute schon im Verbund betrieben werden - ist damit auch nach Sonnenuntergang ein Teil der benötigten Energie ebenfalls "intern" lieferbar.

Das für mich zuständige EVU betreibt sowohl eigene PV-Anlagen, aber auch WEA bzw. wird mit EE beliefert. Der lokale "Energiemix" wird allerdings weiter vom nächsten Kohlekraftwerk bestimmt. Doch auch das dortige EVU besitzt sehr große PV-Anlagen die auf einer ehemaligen Deponie installiert ist. Alle wollen Strom verkaufen und haben die Möglichkeit Überschüsse "zwischen zu lagern". Wer damit zuerst liefern kann, wird das tun, was Unternehmen generell tun - seine Ware höchst bietend verkaufen. Da kommen e-Mobile gerade recht.

Dieser Pessimismus der hier von einigen verbreitet wird ist weitgehend unbegründet. Hier wächst etwas in den nächsten Zehn Jahren heran. Je mehr EE dabei eine Rolle spielen, desto günstiger ist für D die Situation.

Persönlich mit gerade einmal 4.500 km/a komme ich auf täglich 12 km im Jahresdurchschnitt. Da ich und nicht nur ich - ich brauche nur meine Umgebung betrachten - an einigen Tagen in der Woche NULL km fahre, ist es selbst bei einer einphasigen Ladung problemlos möglich im Sommerhalbjahr komplett meinen "Fahrstrom" aus meiner PV zu decken. Mein sowieso vorhandenes Smartmeter könnte durchaus auch die Ladeleistung in der übrigen Zeit zu Niedrigtarifen decken.

Wenn per 100km 25 kWh anfallen - damit überbiete ich alle Herstellerangaben "um auf der sicheren Seite zu sein" (und die dummen Bemerkungen gleich mit zu erledigen) müsste ich für 4.500 km/a 45 x 25 kWh/a = 1.125 kWh für den "Fahrbetrieb" einkalkulieren. Meine PV hat bereits im April diese Energiemenge geliefert - in allen 7 Jahren - sorry 2013 waren es "nur" 1.052 kWh - einfach auf 12 Monate umgelegt sind das weniger als 100 kWh also 30 € mtl.

Ich werde diesen dummen Pessimismus der hier ständig verbreitet wird in dieser Sache absolut nicht verstehen. Es gibt da ganz andere "Baustellen" wo deutlich mehr Pessimismus angesagt ist.

Was willst du denn mit deinem schulmeistern ausdrücken ? Widerlegen was Verantwortliche von Stromlieferanten sagen, dass
eine erhöhte Zahl von E Autos das Stromnetz überfordern würden ? Wolltest du anzweifeln dass die Zahl der
Ladestationen weit unter dem geplanten Ziel liegen? Wolltest du bestreiten das Betreiber von Ladestationen mangels Kundschaft
ihre Investitionen drastisch herunterfahren weil Zuwenig E Autos gekauft werden ? Deine km Fahrleistung interessiert niemanden .
Würde ich so wenig fahren hätte ich kein Auto genau wie die Mehrheit der 45 Millionen Autobesitzer .
Dein Smartmeter ist nun mal eine Ausnahme . n Gemeinschaftsgaren aus Platz und Kostengründen eh nicht möglich .
immernoch_ratlos
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Mi 13. Jun 2018, 14:59

Bin immer froh, wenn Du PD mal wieder etwas Neues zu berichten weist - das muss zwar nicht wirklich stimmen was Du da behauptest aber schön :
PD hat geschrieben:Was willst du denn mit deinem schulmeistern ausdrücken ? Widerlegen was Verantwortliche von Stromlieferanten sagen, dass
eine erhöhte Zahl von E Autos das Stromnetz überfordern würden ? Wolltest du anzweifeln dass die Zahl der
Ladestationen weit unter dem geplanten Ziel liegen? Wolltest du bestreiten das Betreiber von Ladestationen mangels Kundschaft
ihre Investitionen drastisch herunterfahren weil Zuwenig E Autos gekauft werden ? Deine km Fahrleistung interessiert niemanden .
Würde ich so wenig fahren hätte ich kein Auto genau wie die Mehrheit der 45 Millionen Autobesitzer .
Dein Smartmeter ist nun mal eine Ausnahme . n Gemeinschaftsgaren aus Platz und Kostengründen eh nicht möglich .
Nun ich kenne Deine lokalen Verhältnisse leider nicht so genau, bin aber angemessen traurig darüber, das bei Dir kein "Gemeinschaftsgaren aus Platz und Kostengründen" möglich ist. Das gemeinschaftliche Kochen macht sicher auch dort wo genug Platz ist, nicht so die rechte Freude :p

Nebenbei, mein "Smartmeter" ist Plicht bei PV-Anlagen seit ~2009 und wird bald auch Pflicht für alle privaten Anschlüsse die wenigstens 6.000 kWh/a verbraten.

Für Deine bloße Behauptung " was Verantwortliche von Stromlieferanten sagen" solltest Du belegen können. Im Gegenteil es gibt zunehmend EVU, welche sich bewusst auf dieses neue Geschäftsfeld ausrichten. Das wäre ja noch schöner, wenn man die einzige Ware die man zum Verkauf bereithält, nicht verkaufen wollte. Die Klagelieder dienen lediglich dazu, den Steuerzahler am Aufbau entsprechend finanziell zu beteiligen.

Was meine jährliche Fahrleistung angeht, mag ja im Einzelfall wirklich niemanden interessieren - nur, ich gehöre damit zu einer Gruppe von 17% der dt. PKW-Fahrer das sind auf 46,5 PKW im Bestand 2018 nahezu 8 Millionen die unter 5.000km/a ihr Fahrzeug nutzen. Die nächste Gruppe fährt 5.000 bis unter 10.000 Kilometer pro Jahr - immerhin 32%, also knapp 15 Millionen.

Die größte Gruppe 33% der PKW-Nutzer - fährt 10.000 bis unter 20.000 Kilometer pro Jahr, das sind nochmal etwas mehr als 15 Millionen. 20.000 bis unter 30.000 Kilometer das sind 12% also nur 5,6 Millionen PKW-Eigentümer die relativ großen Nutzen für ihren PKW haben. Die Minderheit von 3% (gerade einmal ~1,4 Millionen) nutzt ihren PKW mit 30.000 bis unter 40.000 Kilometer ausgiebig. Ganze 2% (930.000) fahren im Jahr mindestens 40.000km.

Ja, wenn man wie Du einfach mal aus der hohlen Hand etwas behauptest, bleiben Dir solche Fehleinschätzungen eben nicht erspart.

Mit der Annahme, dass eine reines e-Mobil pro 100km 25kWh Bruttoladeleistung verbrät (dieser Wert liegt absichtlich deutlich über allen Herstellerangaben) kann man problemlos ausrechnen, welche Leistung die einzelnen Gruppen - wenn sie denn rein elektrisch fahren würden - so per Anno verbraten würden. Damit Du es verstehst einfach die Jahreskilometerleistung durch Einhundert teilen und das Ergebnis mit 25 kWh multiplizieren - als "Schulmeister" zu dem Du mich ja erklärt hast muss ich das ja tun...

50 * 25 kWh = 1.250 kWh/a bei 7.905.000 PKW sind das immerhin 9.881.250.000 kWh ca. 10TWh

Das "Gemeinschaftskraftwerk Bremen (GKB)" hat eine Bruttoleistung von 444,5 MW (444.500 kW) Tagesleistung = 10.668.000 kWh müsste also ca. 2,5 Jahre durchlaufen um diese Leistung zu repräsentieren.

Bezieht man diese Leistung auf die jährliche Nettoleistung aller Kraftwerke in D die liegt so bei >500 TWh, sind zusätzliche ~10 TWh kein wirklich großer Teilbetrag - da der jährliche Exportüberschuss seit Jahren bei ~50 TWh liegt, ist da auch noch ordentlich Kapazität zum Umsteuern da.

Nicht zu vergessen diese Teilberechnung geht von beinahe 8 Millionen e-Mobilen aus - weit mehr, als es selbst bei optimistischsten Annahmen überhaupt in den nächsten 5 Jahren in D geben mag.

Also besser mal selbst nachrechnen, bevor man irgendwelchen Unsinn nachplappert den man "irgendwo" gelesen haben will....
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 13. Jun 2018, 16:07

immernoch_ratlos hat geschrieben:(13 Jun 2018, 15:59)

Bin immer froh, wenn Du PD mal wieder etwas Neues zu berichten weist - das muss zwar nicht wirklich stimmen was Du da behauptest aber schön :Nun ich kenne Deine lokalen Verhältnisse leider nicht so genau, bin aber angemessen traurig darüber, das bei Dir kein "Gemeinschaftsgaren aus Platz und Kostengründen" möglich ist. Das gemeinschaftliche Kochen macht sicher auch dort wo genug Platz ist, nicht so die rechte Freude :p

Nebenbei, mein "Smartmeter" ist Plicht bei PV-Anlagen seit ~2009 und wird bald auch Pflicht für alle privaten Anschlüsse die wenigstens 6.000 kWh/a verbraten.

Für Deine bloße Behauptung " was Verantwortliche von Stromlieferanten sagen" solltest Du belegen können. Im Gegenteil es gibt zunehmend EVU, welche sich bewusst auf dieses neue Geschäftsfeld ausrichten. Das wäre ja noch schöner, wenn man die einzige Ware die man zum Verkauf bereithält, nicht verkaufen wollte. Die Klagelieder dienen lediglich dazu, den Steuerzahler am Aufbau entsprechend finanziell zu beteiligen.
Aus Kostengründen wird unsere Haugemeinschaft auch keine Smartmeter installieren
Warum auch ? Niemand fährt einen Toaster .
Was meine jährliche Fahrleistung angeht, mag ja im Einzelfall wirklich niemanden interessieren - nur, ich gehöre damit zu einer Gruppe von 17% der dt. PKW-Fahrer das sind auf 46,5 PKW im Bestand 2018 nahezu 8 Millionen die unter 5.000km/a ihr Fahrzeug nutzen. Die nächste Gruppe fährt 5.000 bis unter 10.000 Kilometer pro Jahr - immerhin 32%, also knapp 15 Millionen.

Die größte Gruppe 33% der PKW-Nutzer - fährt 10.000 bis unter 20.000 Kilometer pro Jahr, das sind nochmal etwas mehr als 15 Millionen. 20.000 bis unter 30.000 Kilometer das sind 12% also nur 5,6 Millionen PKW-Eigentümer die relativ großen Nutzen für ihren PKW haben. Die Minderheit von 3% (gerade einmal ~1,4 Millionen) nutzt ihren PKW mit 30.000 bis unter 40.000 Kilometer ausgiebig. Ganze 2% (930.000) fahren im Jahr mindestens 40.000km.

Ja, wenn man wie Du einfach mal aus der hohlen Hand etwas behauptest, bleiben Dir solche Fehleinschätzungen eben nicht erspart.

Mit der Annahme, dass eine reines e-Mobil pro 100km 25kWh Bruttoladeleistung verbrät (dieser Wert liegt absichtlich deutlich über allen Herstellerangaben) kann man problemlos ausrechnen, welche Leistung die einzelnen Gruppen - wenn sie denn rein elektrisch fahren würden - so per Anno verbraten würden. Damit Du es verstehst einfach die Jahreskilometerleistung durch Einhundert teilen und das Ergebnis mit 25 kWh multiplizieren - als "Schulmeister" zu dem Du mich ja erklärt hast muss ich das ja tun...

50 * 25 kWh = 1.250 kWh/a bei 7.905.000 PKW sind das immerhin 9.881.250.000 kWh ca. 10TWh

Das "Gemeinschaftskraftwerk Bremen (GKB)" hat eine Bruttoleistung von 444,5 MW (444.500 kW) Tagesleistung = 10.668.000 kWh müsste also ca. 2,5 Jahre durchlaufen um diese Leistung zu repräsentieren.

Bezieht man diese Leistung auf die jährliche Nettoleistung aller Kraftwerke in D die liegt so bei >500 TWh, sind zusätzliche ~10 TWh kein wirklich großer Teilbetrag - da der jährliche Exportüberschuss seit Jahren bei ~50 TWh liegt, ist da auch noch ordentlich Kapazität zum Umsteuern da.

Nicht zu vergessen diese Teilberechnung geht von beinahe 8 Millionen e-Mobilen aus - weit mehr, als es selbst bei optimistischsten Annahmen überhaupt in den nächsten 5 Jahren in D geben mag.

Also besser mal selbst nachrechnen, bevor man irgendwelchen Unsinn nachplappert den man "irgendwo" gelesen haben will....

Was soll ich nachrechnen ? Deine Illusionen interessieren nicht . Es geht um jetzt was möglich ist
was der Markt in den letzten Jahren angeboten hat nicht um deine persönlichen Auslassungen .
Die EVU haben eben momentan kaum Interesse die Infrastruktur für Ladestationen auszubauen . Die Quelle WK vom 13.06 hatte ich in einem vorherigen Beitrag bereits genannt." Überschrift Stromversorger haben Ladehemmungen ."
Wie in diesem Beitrag zu lesen ist gehen die Stromversorger eben nicht von hohen Zuwächsen bei den Stromern aus.
Das Interesse die Infrastruktur auszubauen ,ist bei den EVU nicht gerade groß . Das geht aus einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens PWC die dem WK exklusiv vorliegt hervor . Die Strom Tankstellen seien meist nur Imageprojekte .
Die Mehrzahl der 184 befragten Versorger betreibt derzeit weniger als fünf Ladesäulen und plant auch keine weiteren Investitionen .Du kannst natürlich wieder alles bestreiten ,macht nichts Besserwisser soll man austoben lassen .
Du darfst alles bestreiten was nicht aus deinen Quellen kommt. Du wirst keine Quelle finden die widerlegt, dass der Anteil
der Hybrid und E Autos bei den Neuzulassungen unter 2 % liegt . Trotzdem darfst du weiterhin behaupten die Autokäufer
hätten reichlich Gelegenheit gehabt ausgereifte E Modelle zu kaufen und würden ausreichend Ladestationen
vorfinden so dass sie Fahrverbote selbst verschuldet haben . Schulmeistern und Ignoranten soll man halt walten lassen .
Alles deutet darauf hin dass das Henne - Ei Problem bei der Elektromobilität zumindest in naher Zukunft nicht zu lösen ist .
Autofahrer zögern bei der Anschaffung von E Mobilen auch weil sie befürchten ,mit leerer Batterie liegen zu bleiben
da keine Ladestation in der Nähe ist . So ist es und nicht was du hier ablässt dass alles reichlich vorhanden wäre.
Kein Investor würde seine Investitionen zurückfahren oder einstellen wenn er damit Geld verdienen würde.
Aber genau das ist nicht der Fall die Gewinnaussichten sind mehr als mau.
Ich bin nun seit 18 Jahre im Verwaltungsbeirat unser Wohnanlage .Bisher hat der Verwalter nichts von der Pflicht zur
Installierung von Smartmeter erwähnt . Du bist klüger als Fachleute der Wohnungswirtschaft sorry.
Nochmals auch wenn dein Hirn es nicht rafft . Selbst wenn die Haugemeinschaft solche Installationen beschließen würde
es würde hohe unsinnige Kosten verursachen . Niemand fährt einen Stromer aber Ladesäulen installieren ,dafür 20 m und mehr
Wände oder Fußböden aufschlagen Leitungen verlegen ,die gesamte Stromversorgung doppelt und dreifach absichern
und alles nur um Typen wie dir einen Gefallen zu tun ? Niemand fährt einen Stromer aber Ladestationen für hohe 5stellige
Summen installieren .Träume weiter .Du und Realität ? Davon bist du soweit weg wie die Sonne zur Erde.
Übrigens mein Sohn hat gerade sein Haus fertiggestellt ohne den Einbau von deinem Wunderanschluss .
Der Bau wurde bereits abgenommen ,das zu deiner Pflichtthese.
Du solltest dir einmal die Preislisten solcher Geräte anschauen . Allein das Gerät kostet ca 1160,-€ . (Bedingung Platz )
Mag ja sein das in deiner Gemeinschaftsgarage Platz für solche Geräte vorhanden ist . Unsere Parkbuchten reichen gerade aus
um ein und auszusteigen . Ich kenne auch keine Gemeinschaftsgaragen mit breiteren Stellplätzen . Ach ja die Verkabelung alleine
würde mehr als 15000 € kosten . Wofür ? Niemand fährt einen Toaster .
Deine Unterstellung aus finanziellen Gründen wäre solch eine Installation nicht möglich solltest du unterlassen .
Nicht ich entscheide darüber sondern 18 Wohneigentümer . Nur warum sollten die in unsinnige Dinge eine hohe
5 stellige Summe investieren .Es gibt wichtigeres als Ladestationen für E Autos die niemand fährt .
Auf deine Provision musst du leider warten auch wenn es dich ärgert.
Zuletzt geändert von Positiv Denkender am Mi 13. Jun 2018, 17:23, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Mi 13. Jun 2018, 16:43

immernoch_ratlos hat geschrieben:(11 Jun 2018, 21:40)

Warum immer die selben und schon beantworten Frage auftauchen, sagt einiges darüber aus wie sehr es womöglich die reale Welt nicht wirklich schafft bis zu den eigenen Gehirnwindungen vorzudringen.

Wie schon zum internen Beitrag mal verlinkt, gibt es längst klare Reglungen was die Ladepunkte angeht : Verordnung über technische Mindestanforderungen an den sicheren und interoperablen Aufbau und Betrieb von öffentlich zugänglichen Ladepunkten für Elektromobile (Ladesäulenverordnung - LSV) Dazu nochmal die Bundesnetzagentur : "An­zei­ge von La­de­punk­ten"

Was die Stromversorgung angeht - über Kabel - Ringeinspeisung Niederspannung 3 Phasen je 400V, Phase gegen N 230 V 50 Hz. Mein und nicht nur mein Hausanschluss (Einfamilienhaus) ist mit NH-Sicherungen 80A versehen. Landwirtschaftliche Betriebe die ebenfalls an diesem "Ring" hängen, haben entsprechend höher Absicherungen. Gerade diese haben teilweise über entsprechend große Drehmomentmotore regulär hohe Einschaltströme. Durchlauferhitzer und ähnliche Großgeräte sind normaler Bestandteil der Versorgung. Der tatsächliche Leistung die ein Netz zu bewältigen hat, entscheidet der bei der Auslegung anzusetzende Gleichzeitigkeitsfaktor. Sollte die Häufung von Großgeräten ein Problem darstellen - hier geht es ja um genehmigungspflichtige Ladepunkte, wird eine entsprechendes Schaltregime lange bevor neue Kabel verlegt werden müssen, zur Anwendung kommen. Ein Prozess, der sich über Jahre hinziehen dürfte. Selbst bei den derzeitigen Zuwachszahlen von e-Mobilen haben alle Beteiligten reichlich Zeit, sich darauf einzustellen.

Dieser ganze Blödsinn der "irgendwann" mal 46 Millionen e-Mobile annimmt, zeigt lediglich über welchen Mangel an Fachkompetenz diese Schreiber allesamt verfügen. E-Technik ist in D die wohl am meisten "geregelte" Kunst. Es gibt da schlicht keine Lücken. Längst ist aus der "DIN-Norm" die übergreifende "Europäische Norm EN xxxxx" geworden.

Was die mögliche Leistung angeht - bei Ladepunkten müsste man auch den cosϕ kennen - ohmsche Last angenommen : P = 400V * 1,732 (Verkettungsfaktor) * 80A * 1 ergibt 55,4 kW

Darauf ist das Netz über einen vorgegebenen Gleichzeitigkeitsfaktor auch aus gelegt. Nimmt man 11 kW Ladeleistung - also P = 400V * 1,732 (Verkettungsfaktor) * 16A * <1 (kann man auch ersetzen durch 692,8 V x I x 0,xx) könnte ich problemlos 4 Fahrzeuge laden oder eben x Fahrzeuge könnten an x Hausanschlüssen gleichzeitig geladen werden. Reicht das betroffene Netz - nach mutmaßlich Jahren - nicht mehr aus, wird das betroffenen EVU größtes Interesse zeigen seine "Ware" elektrischen Strom zu verkaufen und die entsprechenden Voraussetzungen schaffen.

Existieren in einem solche Netz eine entsprechende Anzahl von PV-Anlagen wird tagsüber ein Teil der Ladeleistung "intern" bereitgestellt. Sind diese PV-Anlagen mit Speichern ausgestattet - die können ja auch heute schon im Verbund betrieben werden - ist damit auch nach Sonnenuntergang ein Teil der benötigten Energie ebenfalls "intern" lieferbar.

Das für mich zuständige EVU betreibt sowohl eigene PV-Anlagen, aber auch WEA bzw. wird mit EE beliefert. Der lokale "Energiemix" wird allerdings weiter vom nächsten Kohlekraftwerk bestimmt. Doch auch das dortige EVU besitzt sehr große PV-Anlagen die auf einer ehemaligen Deponie installiert ist. Alle wollen Strom verkaufen und haben die Möglichkeit Überschüsse "zwischen zu lagern". Wer damit zuerst liefern kann, wird das tun, was Unternehmen generell tun - seine Ware höchst bietend verkaufen. Da kommen e-Mobile gerade recht.

Dieser Pessimismus der hier von einigen verbreitet wird ist weitgehend unbegründet. Hier wächst etwas in den nächsten Zehn Jahren heran. Je mehr EE dabei eine Rolle spielen, desto günstiger ist für D die Situation.


Ich werde diesen dummen Pessimismus der hier ständig verbreitet wird in dieser Sache absolut nicht verstehen. Es gibt da ganz andere "Baustellen" wo deutlich mehr Pessimismus angesagt ist.


Falschmeldung......

In Deutschland regelt die DIN 18015-1 „Planung elektrischer Anlagen in Wohngebäuden“ die Spezifikationen von elektrischen Hausanschlüssen. Der Standard nimmt für eine Wohneinheit mit üblicher Haustechnik einen Leistungsbedarf von 14,5 kW an; falls eine elektrische Warmwasserbereitung existiert, 34 kW.

Üblich ist als Hausanschluss heutzutage (2012) ein dreiphasiger Hauptleitungsabzweig als Erdkabel, der so dimensioniert ist, dass zum Schutz bei Überlast Überstrom-Schutzeinrichtungen mit einem Bemessungsstrom von mindestens 63 A zugeordnet werden können. Freileitungsanschlüsse können geringer dimensioniert sein.[2] Über die tatsächliche Dimensionierung der Hausanschlusssicherungen entscheidet der Netzbetreiber.[3] Die Dimensionierung ist im Regelfall geringer, ab 3 × 40 A für ein Einfamilienhaus ohne elektrische Warmwasserbereitung.


Allerbilligstes WIKI - Wissen... :D :D :D

Unsinn verbreiten....Dass kann ich auch ... :D

Spam selbst gelöscht... :D :D :D


Deinem kopiertem Text ist die KAPAZITÄT des Strassenkabels//Dorfkabels NICHT zu entnehmen... Du könntest ebenso über LICHT für die PV referieren.

Wenn Du hier die PROPAGANDA für E-DOSEN bezahlt bekommst ..... das ist der FALSCHE KURS.

Warum SOLLTE das. Stadtwerk vor 30 Jahren Kabel eingebuddelt haben - die den VERBRAUCH um das HUNDERTFACHE in Wengen Stunden - Normal des Tages übersteigt ?

Warum sollte das Stadtwerk HEUTE Kabel verbuddeln - das man in 30 Jahren NICHT mehr braucht ? Bist Du ECHT der Meinung dass SPEILZEUGAUTOS die Zukunft gehört ? Man mit nem E-Stapler umherfährt ??
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Mi 13. Jun 2018, 17:16

Leute, immer schön locker bleiben: Unsere verbleibende Lebenszeit ist viel zu kurz, um sich dabei auch noch gegenseitig zu ärgern!

Nein, lieber Teeernte, Spielzeug sind weder Gabelstapler noch batterie-elektrische Stadtflitzer. Das beweisen zig ganz spannende Entwürfe und auch Serienfahrzuge für das Leben in Ballungsgebieten. Natürlich kann die Umweltbilanz für diese Fahrzeuge nicht umwerfend gut sein, so lange unser Strom auch aus der Braunkohle kommt. Also bilden wir uns ein, daß er ausschließlich aus den 30 % Naturstrom in der Gesamtbilanz kommt, und schon stehen die stolzen Besitzer eines Stromers als blaue Umweltengel da. Diese Freude sollten wir ihnen machen... kostet uns doch gar nichts!

Uns alten Leuten ermöglicht ein solches Gefährt noch einige Jahre ein gutes Leben mit einem größeren Bewegungsradius, als uns ein Rollator erlaubt. Da kann man von weitem schon erkennen, daß da ein Rentner den Verkehr behindert, und man kann den Stinkefinger einrollen und ein freundliches Lächeln aufsetzen. Könnte ja unser Vater oder Großvater sein... 'tschuldigung, die Damen!
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Mi 13. Jun 2018, 17:26

immernoch_ratlos hat geschrieben:(13 Jun 2018, 15:59)


Für Deine bloße Behauptung " was Verantwortliche von Stromlieferanten sagen" solltest Du belegen können.

Also besser mal selbst nachrechnen, bevor man irgendwelchen Unsinn nachplappert den man "irgendwo" gelesen haben will....



Nun nachdem ich Eine geraucht habe...

Man Folge Deiner Variante 1 : Das Kabel im Dorf wird ausgetauscht - 400 Eu der Meter sollte reichen.....ÜBERALL .

Die Gesamte!!! Infrastruktur der Stadtwerke - Elt. wird auf das 10 Fache !! Aufgebohrt.

Das kostet ......natürlich Nix. Noch ne Kugel Eis. :D auf die Kilowattstunde.


Was folgt....??

Deine Variante 2....Bei 60 Cent die kWh schwenken die Dörflies auf Eigenversorgung. Ob nun PV. oder BHKW ....egal. Es lohnt dann JEDE Art der Selbstversorgung.

....die Pleite der Stadtwerke steht auf dem Spiel. Keiner nutzt noch das öffentliche Stromnetz. Du hast eine PV....? Warum sollen nicht ALLE Dörflies auf Selbstversorgung umstellen = ??



Nebenbei - die Dachflächen der Städter haben eine Aufnahmekapazität unter 10% für PV. ....fällt also zur Versorgung aus.

Nicht mal die Städte (Staat) sind in der Lage ihre Eigenversorgung mit PV sicherzustellen....(warum soll es der Bürger dann??)
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Mi 13. Jun 2018, 17:45

H2O hat geschrieben:(13 Jun 2018, 18:16)

Leute, immer schön locker bleiben: Unsere verbleibende Lebenszeit ist viel zu kurz, um sich dabei auch noch gegenseitig zu ärgern!

Nein, lieber Teeernte, Spielzeug sind weder Gabelstapler noch batterie-elektrische Stadtflitzer. Das beweisen zig ganz spannende Entwürfe und auch Serienfahrzuge für das Leben in Ballungsgebieten. Natürlich kann die Umweltbilanz für diese Fahrzeuge nicht umwerfend gut sein, so lange unser Strom auch aus der Braunkohle kommt. Also bilden wir uns ein, daß er ausschließlich aus den 30 % Naturstrom in der Gesamtbilanz kommt, und schon stehen die stolzen Besitzer eines Stromers als blaue Umweltengel da. Diese Freude sollten wir ihnen machen... kostet uns doch gar nichts!

Uns alten Leuten ermöglicht ein solches Gefährt noch einige Jahre ein gutes Leben mit einem größeren Bewegungsradius, als uns ein Rollator erlaubt. Da kann man von weitem schon erkennen, daß da ein Rentner den Verkehr behindert, und man kann den Stinkefinger einrollen und ein freundliches Lächeln aufsetzen. Könnte ja unser Vater oder Großvater sein... 'tschuldigung, die Damen!


Mich ärgern nur solche SINNLOSEN Formeln und kopierte Satzfetzen ohne Herkunftsnachweis. .....

Meinst Du - immernoch_ratlos (Karl-Theodor zu Gutten-PV-berg) hat das selbst erfunden .....oder gar "gelernt" ??? :D :D

Jou.... Fahrrad...Rollator...Bohrmaschine und Rasenmäher...mit 36V. 500W Einheits-Austausch-AKKU das wird es überall geben - so man Geld hat.

Nur eben nicht fest montiert in einer Tonne++ schweren Blechdose ....nur um täglich 20 km zu fahren ..


Es gibt ....."9 Million Bicycles in Bejing".... :D

An der nächsten Straßenecke stehen zwar zwei Dutzend Mieträder – doch die sind so barbarisch hingeworfen und ineinander verkeilt, dass es „da ganz schwer wird, eins rauszuziehen“..Der Stadtverwaltung zufolge gibt es in Huangpu 1500 Fahrradabstellplätze, aber 20 000 Mieträder.
http://www.fr.de/panorama/china-grossst ... -a-1192521

Auch MIT Strom wird ein Kapazitätsplus Trafik von + 30% nicht lösbar.....ohne Fahren (viel) teuerer zu machen.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Mi 13. Jun 2018, 18:41

Teeernte hat geschrieben:(13 Jun 2018, 18:45)

...

Jou.... Fahrrad...Rollator...Bohrmaschine und Rasenmäher...mit 36V. 500W Einheits-Austausch-AKKU das wird es überall geben - so man Geld hat.

Nur eben nicht fest montiert in einer Tonne++ schweren Blechdose ....nur um täglich 20 km zu fahren ..

...


Ach ja, man wird ja sooo bescheiden! Einfach 'mal 'reinschauen bei e.Go Life 60... das sind keine "Tonnen++", sondern Straßenflöhe für Gelegenheitsfahrten im Radius 75 km, die rollende Einkaufstasche für Rentner und grüne Witwen, die ihre Kinder in der Schule abliefern, weil die ÖPNVs nicht überall so gut verfügbar sind.

Bis zur Bahnstation nach Stettin... kein Problem. Das sind eben geänderte Lebensgewohnheiten.

So stelle ich mir die weitere Zukunft vor... geht doch!
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Mi 13. Jun 2018, 18:49

H2O hat geschrieben:(13 Jun 2018, 19:41)

Ach ja, man wird ja sooo bescheiden! Einfach 'mal 'reinschauen bei e.Go Life 60... das sind keine "Tonnen++", sondern Straßenflöhe für Gelegenheitsfahrten im Radius 75 km, die rollende Einkaufstasche für Rentner und grüne Witwen, die ihre Kinder in der Schule abliefern, weil die ÖPNVs nicht überall so gut verfügbar sind.

Bis zur Bahnstation nach Stettin... kein Problem. Das sind eben geänderte Lebensgewohnheiten.

So stelle ich mir die weitere Zukunft vor... geht doch!


800 kg....

Meins hatte 500kg...der aus Schweizer Produktion..... https://de.wikipedia.org/wiki/Sam_(Elektroauto) die Akkus sind nun tot. (Eigenmasse Akkus 200kg.)
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Mi 13. Jun 2018, 19:05

Teeernte hat geschrieben:(13 Jun 2018, 19:49)

800 kg....

Meins hatte 500kg...der aus Schweizer Produktion..... https://de.wikipedia.org/wiki/Sam_(Elektroauto) die Akkus sind nun tot. (Eigenmasse Akkus 200kg.)


Die Batteriemasse ist bestimmt vergleichbar; aber die Batterietechnologie? Bei ordentlicher Batteriepflege sollten doch Datum 2018 mindestens 5 Jahre "drin" sein.

Der SAM sieht dem RENAULT TWIZZY sehr ähnlich; TWIZZY gibt es ja noch. Aber ob man das Fehrzeug mit e.Go Life 60 vergleichen kann? Immerhin müßten Sie sich bei TWIZZY keine Sorgen wegen der Batterie machen.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Mi 13. Jun 2018, 19:21

H2O hat geschrieben:(13 Jun 2018, 20:05)

Die Batteriemasse ist bestimmt vergleichbar; aber die Batterietechnologie? Bei ordentlicher Batteriepflege sollten doch Datum 2018 mindestens 5 Jahre "drin" sein.

Der SAM sieht dem RENAULT TWIZZY sehr ähnlich; TWIZZY gibt es ja noch. Aber ob man das Fehrzeug mit e.Go Life 60 vergleichen kann? Immerhin müßten Sie sich bei TWIZZY keine Sorgen wegen der Batterie machen.


Je kleiner die Batterie...um so höher die Chance des Totalverlustes. Pflege ist ja nur mit langsamaufladung und. Lagerung//Betrieb bei + 2....29 Grad zu nennen....und bei 20% spätestens nachzuladen.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Mi 13. Jun 2018, 20:33

Teeernte hat geschrieben:(13 Jun 2018, 20:21)

Je kleiner die Batterie...um so höher die Chance des Totalverlustes. Pflege ist ja nur mit langsamaufladung und. Lagerung//Betrieb bei + 2....29 Grad zu nennen....und bei 20% spätestens nachzuladen.


Klingt aber nicht sehr dramatisch; gilt 1 kW Ladeleistung als "Langsamaufladung" bei Gesamtkapazität 20 kWh?
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Do 14. Jun 2018, 07:00

Teeernte es ist immer sehr unterhaltsam Deine "Argumente" kennen zu lernen. Leider ist Deine "Sprache" meist eher völlig unverständlich. Also ärgern, über das, was Du so ablässt, kann ich mich nun nicht. Dein DADA kommt zwar etwas spät, aber die Mauer ist ja erst wenige Jahre weg....

Wenn es, wie Du mir unterstellst, um sinnlose Wortfetzen und Unterstellungen geht, bist Du der ungekrönte König :D :D :D

Was soll uns im übrigen beim Verständnis in Sachen e-Mobilität eine Artikel wie "China : Großstädte im Fahrrad-Chaos" eigentlich vermitteln - inzwischen ist der mehr als ein Jahr alt und womöglich haben die Chinesen inzwischen ja aufgeräumt :?:

Noch ein Tipp - Dein Elektromobil - man kann allerdings nicht so recht ahnen warum Du die Dinger nicht magst - ein Link sollte auf Anhieb funktionieren...

Dabei scheinen die http://friends-of-sam.com/pl - lässt sich leidlich gut übersetzen Was gibt es daran auszusetzen, mein mir stets gewogener Freund Teeernte :?:
friends-of-sam hat geschrieben:SAM ist mit einem intelligenten Ladesystem ausgestattet . Mit der Steuerelektronik können Sie den Akku innerhalb von einer Stunde von 40% auf 5 bis 100% laden.

Laden : Unabhängig vom Ladezustand des Akkus können Sie den Akku immer an einer normalen 230-V-Steckdose aufladen.

Der Akku in SAM ist der neueste Typ und hat keinen Memory-Effekt.

Bewährt und unter schwierigsten Betriebsbedingungen getestet, garantiert es einen langfristigen und problemlosen Einsatz.

Abhängig von den Betriebsbedingungen und der Umgebungstemperatur beträgt die Reichweite von SAM bei einer einzigen vollen Ladung etwa 80-100 km

Sitze bequem. Drehe den Schlüssel um. Wähle ein Ziel. Gehen. Fühlen Sie das Vergnügen, ein Fahrzeug zu fahren, das sowohl Ihre Tasche als auch die Umwelt schützt. Gelassenheit, sanftes und leises Fahren werden Ihre Bewegung im urbanen Raum zu einem außergewöhnlichen Abenteuer für jeden Tag machen.

Die Freude am Fahren und Bedienen eines SAM-Fahrzeugs ist nicht alles! Positive, gute Energie, die SAM ausstrahlt, wird auf dich übertragen und dir dabei helfen, immer ehrgeizigere Ziele zu erreichen.
Ein inspirierender und ungewöhnlicher Look wird Sie und Ihre Umgebung dazu anregen zu denken, dass Bewegung eine andere Dimension haben kann. Indem Sie Stereotype und bestehende Konventionen brechen, demonstrieren Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ökonomie, Umweltsauberkeit und die Wahl der Zukunft in der Automobilindustrie von heute.

umów się na wizytę
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Do 14. Jun 2018, 07:24

Die Kurzfassung :
PD hat geschrieben:Ich bin nun seit 18 Jahre im Verwaltungsbeirat unser Wohnanlage
Deine 18 Mit-Wohneigentümer haben meine tiefste Sympathie und Anteilnahme zu ihrem erschlöcklichen Schicksal... :(

Was Deine eklatanten Wissenslücken angeht, die sind leicht zu schließen :
Quelle hat geschrieben:Intelligente Messsysteme
Smart Meter
Anfang 2017 geht es richtig los: Dann tritt das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende in Kraft und führt dazu, dass der Austausch von mechanischen gegen intelligente Stromzähler Fahrt aufnimmt. Insgesamt halten die modernen Messeinrichtungen, auch Smart Meter genannt, Einzug in rund 40 Millionen deutsche Haushalte.

Um den Anteil erneuerbarer Energien am Energiemix kontinuierlich zu erhöhen, braucht es ein intelligentes Energiesystem. Denn die schwankende Einspeisung etwa von Solar- und Windkraft erfordert eine zeitnahe und genaue Regelung von Stromerzeugung und Stromverbrauch. Nur so lassen sich Netzspannung und Frequenz stabil halten. Intelligente Stromzähler spielen hierbei eine Schlüsselrolle. Sie informieren Energieverbraucher über ihren tatsächlichen Bedarf und ermöglichen es, Erzeugung und Verbrauch optimal aufeinander abzustimmen. Somit sind Smart Meter auch ein wichtiger Baustein bei der überall im Alltag Einzug haltenden Digitalisierung der Gesellschaft.

Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende

Mit dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende, das am 8.Juli 2016 im Bundesrat verabschiedet wurde und zum 1. Januar 2017 in Kraft tritt, stehen die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Rollout von intelligenten Messsystemen fest. Das Gesetz regelt unter anderem die Sicherheit, Speicherung und Nutzung der anfallenden Daten, sodass Datenschutz und Datensicherheit gewährleistet sind.

Zuerst werden die Messsysteme in Haushalten ausgetauscht, die eine eigene Energieerzeugungsanlage besitzen – zum Beispiel Photovoltaikanlagen oder Mini-Blockheizkraftwerke. Smart Meter unterstützen solche „Prosumer“, indem sie messen, wie viel selbst erzeugten Strom sie in das Stromnetz einzuspeisen beziehungsweise wie viel Strom sie bei Bedarf aus dem Stromnetz beziehen.

Auch Verbrauchseinrichtungen mit besonders hohem Stromverbrauch werden bereits in der ersten Phase des Rollouts mit Smart Metern ausgestattet.
Was ist mit den anderen Europäern :?:
Quelle hat geschrieben:Aktuelle Lage des Smart Meter Rollouts
In drei Mitgliedstaaten (Finnland, Italien und Schweden) wurden bereits nahezu 45 Millionen intelligente Verbrauchsmessgeräte und damit 23 % der für die EU bis 2020 geplanten Geräte installiert.

16 Mitgliedsstaaten (unter anderem Niederlande, Österreich und Dänemark) werden bis 2020 die geplanten 80% Auslieferung von Smart Metern erreichen oder sogar übersteigen.

Neun EU-Mitgliedsstaaten davon (unter anderem UK, Niederlande, Spanien) erwarten sogar 100% Auslieferung bis 2020.

Deutschland (und 11 weitere Mitgliedsstaaten wie Bulgarien, Ungarn, Kroatien) hängt im EU-weiten Vergleich stark hinterher: Bis 2020 werden nur 23% Auslieferung erwartet, einerseits aufgrund eines relativ späten Starts des Rollouts (2014) und andererseits weil Deutschland sich nur für einen teilweisen Rollout für Haushalte mit einem hohen Verbrauch (über 6000 kwh/Jahr) entschieden hat.
Bin immer beglückt, wenn ich eine der zahlreichen Wissenslücken unseres "Mitarbeiters" aus Bremen stopfen kann - damit komme ich meinen Verpflichtungen als "Schulmeister" nach - mal sehen welche Tirade ich nun damit wieder getriggert habe :p
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Fr 15. Jun 2018, 23:14

immernoch_ratlos hat geschrieben:(14 Jun 2018, 08:24)

Die Kurzfassung : Deine 18 Mit-Wohneigentümer haben meine tiefste Sympathie und Anteilnahme zu ihrem erschlöcklichen Schicksal... :(

Was Deine eklatanten Wissenslücken angeht, die sind leicht zu schließen :Was ist mit den anderen Europäern :?:Bin immer beglückt, wenn ich eine der zahlreichen Wissenslücken unseres "Mitarbeiters" aus Bremen stopfen kann - damit komme ich meinen Verpflichtungen als "Schulmeister" nach - mal sehen welche Tirade ich nun damit wieder getriggert habe :p


Hat jemand danach gefragt ? Nicht... passt es zu "Elektroautos" ....auch nicht.

Ach Du bist grad bei den "Zählern" angekommen.... gibt es bei Dir immer noch 50 Cent die Zeile ?
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Fr 15. Jun 2018, 23:18

immernoch_ratlos hat geschrieben:(14 Jun 2018, 08:00)

Teeernte es ist immer sehr unterhaltsam Deine "Argumente" kennen zu lernen. Leider ist Deine "Sprache" meist eher völlig unverständlich. Also ärgern, über das, was Du so ablässt, kann ich mich nun nicht. Dein DADA kommt zwar etwas spät, aber die Mauer ist ja erst wenige Jahre weg....

Wenn es, wie Du mir unterstellst, um sinnlose Wortfetzen und Unterstellungen geht, bist Du der ungekrönte König :D :D :D

Was soll uns im übrigen beim Verständnis in Sachen e-Mobilität eine Artikel wie "China : Großstädte im Fahrrad-Chaos" eigentlich vermitteln - inzwischen ist der mehr als ein Jahr alt und womöglich haben die Chinesen inzwischen ja aufgeräumt :?:

Noch ein Tipp - Dein Elektromobil - man kann allerdings nicht so recht ahnen warum Du die Dinger nicht magst - ein Link sollte auf Anhieb funktionieren...

Was gibt es daran auszusetzen, mein mir stets gewogener Freund Teeernte :?:


Spam ad Personam....passt zu Elektroautos... ?

Hee der SAM .... ist schon gut - nur - das Ding hat ALLES - was ein ELEKTROAUTO hat... :D :D :D - von Dem Du ja keine AHNUNG hast....kauf Dir eins.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 16. Jun 2018, 15:01

immernoch_ratlos hat geschrieben:(14 Jun 2018, 08:24)

Die Kurzfassung : Deine 18 Mit-Wohneigentümer haben meine tiefste Sympathie und Anteilnahme zu ihrem erschlöcklichen Schicksal... :(

Was Deine eklatanten Wissenslücken angeht, die sind leicht zu schließen :Was ist mit den anderen Europäern :?:Bin immer beglückt, wenn ich eine der zahlreichen Wissenslücken unseres "Mitarbeiters" aus Bremen stopfen kann - damit komme ich meinen Verpflichtungen als "Schulmeister" nach - mal sehen welche Tirade ich nun damit wieder getriggert habe :p

Wenn jemand Tiraden ablässt bist du dass . Du kannst niemanden Wissenslücken stopfen weil du dazu gar nicht in der Lage bist .
Du spielst dich zwar als Schulmeister auf bist aber dafür gänzlich ungeeignet .
Was hat dein Gelaber über Stromabsicherung oder Smart Meter mit Ladesäulen in Gemeinschaftsgaragen und Außenstellplätze zu tun ?? Oder wolltest du damit behaupten Ladesäulen würden Pflicht . ?
Nichts aber auch gar nichts . Deine Wissenslücken bestehen darin dass du irgendwelche Planungen nicht vom heutigen
Stand unterscheiden kannst . Du laberst mal rechts mal links herum beschimpfst alle Dieselfahrer sie würden
nicht an die Umwelt denken, ohne zu akzeptieren ,dass deine rollenden Toaster nichts taugen , deshalb bei der Mehrheit der Verbraucher nicht ankommen . Aussagen von Managern der Energieversorger , eine höhere Anzahl von E angetriebenen
Autos würde nach heutigen Stand Versorgungsprobleme bereiten ignorierst du, weil sie nicht aus deinen Quellen stammen .
Gleichzeitig kreiselst du herum in dem du wiederum schreibst ,es würden ja nicht auf einmal alle 45 Millionen Autos auf E Motoren
umgestellt .Es geht aber um jetzt ,und jetzt gibt es einfach keine Alternativen zum Verbrennungsmotor .
Warum hinken denn die Infrastrukturen bei Ladestationen um ein Vielfaches hinterher ? Warum liegen denn
die Zulassungszahlungen von E Autos um ein Vielfaches hinter den Planungen?Warum hat denn ein Chinesischer Autobauer
bisher nicht einmal den Grundstein für eine Montagehalle gesetzt ,die lange fertig sein sollte um dort E Autos zu montieren? Warum investieren denn Stromanbieter nicht weiter in Ladestationen bzw. fahren ihre Investitionen herunter ?
Weil der Boom zu E Autos rasant anhält ,die Autofahrer sich um diese überteuerten rollenden Toaster reißen ?
Autofahrer kaufen sich nicht eher E Autos bevor nicht garantiert ist das sie eine flächendeckende Stromversorgung zum
Aufladen ihrer Toaster vorfinden . Du darfst das bestreiten, ist aber so. Zur Not kannst du ja die Zulassungszahlen
von E Autos und Autos mit Verbrennungsmotoren vergleichen .Die werden dir bestätigen dass du noch lange werben musst
um deine rollenden Toaster zu verkaufen . Vielleicht kannst du ja Unternehmen benennen die Ladestationen und Anschlüsse
in Gemeinschaftsgaragen kostenlos installieren . Ich habe keinen gefunden .
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Raskolnikof » Sa 16. Jun 2018, 18:30

Positiv Denkender hat geschrieben:Vielleicht kannst du ja Unternehmen benennen die Ladestationen und Anschlüsse in Gemeinschaftsgaragen kostenlos installieren . Ich habe keinen gefunden .

Sag bloß du hast einen solchen gesucht. Das lässt ja hoffen! :D
Stell dir vor die Liebe deines Lebens geht an dir vorbei
und du schaust auf dein Smartphone.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 16. Jun 2018, 20:12

Raskolnikof hat geschrieben:(16 Jun 2018, 19:30)

Sag bloß du hast einen solchen gesucht. Das lässt ja hoffen! :D


Ich brauche keine suchen weil ich weiß was Handwerker kosten .
Ganz nebenbei habe ich Angebote im Internet gelesen was solche Stationen kosten .
Außer dir und einige deiner Mitstreiter hier im Forum behauptet auch niemand das der Einbau von Ladestationen
kostenlos ist ,ganz davon abgesehen dass sie von der Eigentümergemeinschaft auch nicht genehmigt würden .
Wäre auch Blödsinn weil niemand solch einen rollenden Toaster fährt .Sorry du behauptest ja das Anbringen von Ladestationen
kann jeder Miteigentümer selbst entscheiden . Den Traum lass ich dir .
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 18. Jun 2018, 09:25

BingoBurner hat geschrieben:(17 Jun 2018, 22:04)

So witzig ist das nicht. Sonst könnte ich lachen.
Man .......E Autos sind nur ein Baustein........aber es der richtige Weg.


Nur der richtige Weg muss auch begehbar sein . Ist er aber zur Zeit nicht . Es geht aber um jetzt um die Androhung von Fahrverboten .
Daran können fahrende E Toaster die eventuell in 10 oder 20 Jahren produziert werden nichts ändern .
Es geht darum was vor 2018 und den nächsten Jahren auf dem Automarkt angeboten wurde bzw. wird. . Es sei denn du wolltest die Menschen ,die heute
Auto fahren einfach übergehen .Wenn die E Mobilität ,wie einige wenige hier behaupten, so rasant zunimmt
warum noch Fahrverbote ? Die würden sich doch nach deren Aussage von selbst erübrigen wenn alle Leute auf E Autos umsteigen .
Man sollte das Pferd nicht von hinten aufzäumen .Erst einmal müssten ausreichend Ladestationen vorhanden sein
(Im Moment 7000 statt 100000 ) 2. müssten E Autos nachweisen ,dass sie die gleiche Lebensdauer von Autos mit Verbrennungsmotoren
haben ,dass sie zumindest nicht reparaturanfälliger sind ,das der Tankvorgang nicht länger dauert als an der Zapfsäule
und last not least sie dürfen nicht teurer sein . Alles ist bisher nicht gegeben .Deshalb liegen die Verkaufszahlen bei E Autos
weit unter der Zielsetzung . Die Folge Stromanbieter stoppen ihre Investitionen für Ladestationen weil die Verluste
mangels Kunden zu groß sind .Diese Tatsache wiederum verleidet Autofahrern den Kauf eines rollenden Toasters .
Die Frage war zuerst die Henne oder das Ei da bleibt unbeantwortet .
In unserem BL wurden von der Kommune bisher nur wenige E Autos eingesetzt, einschließlich dem öffentlichen Nahverkehr .
Die Begründung die Ausfallquote der E Fahrzeuge sei 5 X so hoch wie bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren ,die Anschaffungskosten mehr als 3 X so hoch.
Jedem bleibt es natürlich vorbehalten sich als Versuchskaninchen für E Autos zur Verfügung zu stellen .
Die Verfechter von E Autos hier im Strang scheinen dazu bereit zu sein, oder blasen diese Leute wie zu vermuten
lediglich heiße Luft in den angeblich verseuchten Himmel. ?

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