Elektroautos.

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jack000
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Re: Elektroautos.

Beitragvon jack000 » Sa 26. Mai 2018, 14:53

[MOD] - SPAM und ad personam sind zu unterlassen!
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Teeernte
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Sa 26. Mai 2018, 15:54

Schwerstarbeit für Batterie-Kobalt: Kongos Kinder zahlen den Preis für Elektroautos26.05.18
Schwerstarbeit für Batterie-Kobalt
Kongos Kinder zahlen den Preis für Elektroautos

Die Produktion des Tesla Model 3 ist teurer als gedacht.22.05.18
Verbraucherschutz rät ab
Model 3 von Tesla bleibt ein Phantom

Sigmar Gabriel soll Aufsichtsrat bei Siemens-Alstom werden. Sein Wechsel hat ein Geschmäckle.16.05.18

Freitag, 25. Mai 2018
Battieriewerk von Northvolt
Siemens steigt in Europas "Gigafactory" ein


Northvolt will von 2023 an Batterien für 400.000 Autos pro Jahr herstellen.

Northvolt soll Siemens später mit Lithium-Ionen-Batterien etwa für Züge oder Energieanlagen beliefern.

https://www.teleboerse.de/aktien/Siemen ... 50387.html
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Sa 26. Mai 2018, 20:15

Na das sin doch mal gute Nachrichten - sicher nicht für jeden - sobald es um das Thema hier geht, weinen urplötzlich auch jene denen ansonsten die "dritte Welt" am Arsch vorbeigeht dicke Krokodilstränen für die armen Kinder die in "Kobaltminen" schuften.

Das tun nichts zur Sache, wenn es in den vielen, vielen Millionen Kleinakkus ebenfalls seit gut einem Jahrzehnt in immer größeren Mengen Verwendung findet. Nein, nur wenn es um e-Mobilität geht, dann ist das besonders böse.

Das inzwischen durchaus auch andere "Rezepturen" zur Herstellung von Traktionsbatterien gesucht und gefunden werden, dass immer dann, wenn es technologische Engpässe gibt, auch der Erfindergeist besonders rege ist, wird aus Propagandagründen fein ausgeblendet. Oft sind das auch die selben Leute, die ansonsten menschengemachte Einflüssen in geradezu grotesker Weise für unmöglich halten. Außer den grünen Spinnern, gibt es nun eben auch brauen Spinner. Damit muss der große Rest eben leben.

Was besonders entlarvend ist, würde man auf e-Mobilität verzichten, würden all die anderen irren Entwicklungen einfach wie gewohnt weitergehen. Afrika und da sind Kinder in noch größerer Zahl und nicht nur in der "Demokratischen Republik Kongo" (an was erinnert mich dieser Name bloß ? ) betroffen. "Wir", wir alle, nehmen es doch sehr gelassen hin, das dort unser Zivilisationsmüll landet und das Kupfer und andere Metalle dort im "thermischen Tagebau" auf den Müllhalden hauptsächlich von Kindern "recycled" werden. Siechtum und früher Tod als Schicksal.

Was Kobalt angeht, nur 42% von der "Ausbeute" findet sich überhaupt in diesen Batterien , 16% in sog. Superlegierungen, 10% in Hochleistungsschnittstahl und anderen Legierungen, 7% in Hartmetallen (Carbide, Diamantwerkzeuge), 7% in Katalysatoren, 5% als Färbemittel in Glas, Keramik, Emaille, Plastik, Künstlerfarben und Textilen, 5% in Magneten, 4% fürs Eloxieren, Elektrolyse, in Aufnahmemedien, in Futtermittel und in der Biotechnologie. weitere 4% werden als Adhäsionsmittel für Reifen und Trocknungsmittel für Farben und Seifen verwendet.

Wenn diese Klagen die sich aus rein propagandistischen Gründen - Agitprop vom Feinsten - nun auf "Batterien" konzentrieren, auch die anderen beinahe 60% betreffen würden, müsste praktisch all diese Anwendungen, die wir alle in unserem Alltag wiederfinden, unterbleiben. Nein, die Gründe sind keineswegs ehrlich, sondern rein taktisch.

Im übrigen ist Kobalt als Nebenprodukt direkt an die Förderung von Kupfer und Nickel gekoppelt. Ohne einen Nachfrageschub für Kupfer und Nickel, kann also auch die Kobaltproduktion nicht gesteigert werden. Der sehr bedauerliche Einsatz von Kindern (ein völlig "normales" Armutsphänomen in allen Ländern der "dritten und vierten Welt), interessiert die meisten Kritiker nicht grundsätzlich, nein besonders perfide, wird dieser Umstand als Waffe gegen missliebige technologische Entwicklungen verstanden und genutzt.

Das dieser artisanale Bergbau (Kleinbergbau) weltweit von ca. 15 Millionen Menschen, die damit ihr Überleben sichern, durchgeführt wird, ist völlig uninteressant. Wenn aber nun wie im Kongo auf Halden die aus den Jahrzehnten kolonialem Bergbaus stammen (seit 1924 Union Minière de Haut Katanga (UMHK - belgisch kontrolliertes Konsortium) Luilu (Kolwezi) und Shituru (Likasi), Menschen darunter "selbstverständlich" auch Kinder (sehr beliebt und das sind wir ja schon von Geiz ist geil - Bekleidung gewohnt), kann man diesen zahlenmäßig geringen Beitrag, in quasi "heiligem Zorn" gegen alles mögliche verwenden :(

Der im Kleinbergbau geförderte (nun meist aus alten Halden ausgegrabene) Anteil ca. 10.500 t bei einer Gesamtfördermenge 2015 von 69.328 t, lt. kongolesische Bergbauministerium waren es dagegen 84.400 t. In den Jahren 1998 bis 2006 betrug der Anteil der Förderung im Kleinbergbau teilweise über 90 % der gesamtkongolesischen Kobaltförderung. Da hat das ganz offensichtlich niemanden allzusehr aufgeregt.

Was, auch bei der hier ach so willkommenen Tatsache der Kinderarbeit unterschlagen wird, der Kleinbergbau ist eine wichtige Lebensgrundlage für die lokale Bevölkerung. Nicht wirklich unbekannt auch in Europa ist eine sehr großer Teil unserer "industriellen Revolution", auf die "wir" so stolz sind, nur mit massiver Kinderarbeit möglich gewesen. "Kinder" wurden als solche, erst im 20. Jahrhundert "entdeckt". Wobei "unserer Kinder" dabei, wie selbstverständlich im Fokus stehen. "Andere Kinder" und deren Behandlung, fand und findet nur statt, wenn es irgendwie opportun ist. Was die DR-Kongo angeht, die Zahl der im Kleinbergbau (Kobalt) beschäftigten Menschen, ist ungefähr so groß wie die der Menschen, darunter zahlreiche Kinder, die im gesamten Ostkongo Zinn, Tantal und Wolfram im Kleinbergbau gewinnen. Der Kleinbergbau erfolgt sowohl Untertage als auch im Tagebau auf historischen Halden. Die im Kleinbergbau gewonnenen Konzentrate werden an lokale Zwischenhändler in den Abbauregionen verkauft und von diesen an die größeren im Land etablierten, zumeist chinesischen und indischen Handelsgesellschaften und Aufbereiter weiterveräußert.

Die ganz typische Ausbeutungssituation in ganz Afrika, wovon ein Gutteil unseres Wohlstand definitiv stammt. Aber "wird" die tollen Technologen sehen das selbstverständlich völlig anders und gern auch mal sehr selektiv... :dead:
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Sa 26. Mai 2018, 20:57

immernoch_ratlos hat geschrieben:(26 May 2018, 21:15)

Na das sin doch mal gute Nachrichten - sicher nicht für jeden - sobald es um das Thema hier geht, weinen urplötzlich auch jene denen ansonsten die "dritte Welt" am Arsch vorbeigeht dicke Krokodilstränen für die armen Kinder die in "Kobaltminen" schuften.



da hast du aber sowas von Recht.....das ist nur automatisch mit gekommen beim Link- kopieren... :D :D :D

Es ging nur darum.....dass 400.000 Autos in Europa im Jahr einen Akku bekommen werden....ab 2023...
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Sa 26. Mai 2018, 21:50

Teeernte hat geschrieben:Es ging nur darum.....dass 400.000 Autos in Europa im Jahr einen Akku bekommen werden....ab 2023...
Frag mal PD - soweit in die Zukunft zu denken ist einfach nicht erlaubt... :s

Na, dann mache auch ich mal ein paar debile Grinsegesichter - passend zu jedem Text und Tageszeit :D :D :D
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Ebiker » So 27. Mai 2018, 07:19

„Vielversprechende Aussichten auf dem Gebiete des Transportwesens bietet ferner der Bau elektrischer Automobile und Omnibusse. Technische Unvollkommenheiten, wie zu kurze Entladungszeit der Akkumulatoren [Batterien] und zu großes Gewicht derselben, die häufigen Schwierigkeiten der Kraftbeschaffung [Aufladen der Batterie] und die hohen Fabrikatpreise sind es wohl, welche der Ausbreitung des elektrischen Automobils bisher noch hindernd im Wege standen.“


Aus einer schweizer Dissertation von 1906.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » So 27. Mai 2018, 07:46

Ebiker hat geschrieben:(27 May 2018, 08:19)

Aus einer schweizer Dissertation von 1906.


Das hat der Doktorand doch damals gut erkannt. Inzwischen sind wir der Lösung aber ein paar Schritte näher gekommen. Wohl auf andere Weise, als der junge Mann sich das seinerzeit vorgestellt hatte:

    o kleine Stadtflitzer als Stromer wird es sicher in Massen geben

    o mit Methangas angetriebene Verbrenner als Nutzfahrzeuge und Reisefahrzeuge oder

    o Hybridfahrzeuge mit Brennstoffzelle und
    - Wasserstoff oder
    - Methangas

Der Beweggrund ist nicht unbedingt die Wirtschaftlichkeit, sondern erneuerbare Energie in unseren Breitengraden und der Umweltschutz / Klima.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » So 27. Mai 2018, 09:33

H2O hat geschrieben:(27 May 2018, 08:46)

Das hat der Doktorand doch damals gut erkannt. Inzwischen sind wir der Lösung aber ein paar Schritte näher gekommen. Wohl auf andere Weise, als der junge Mann sich das seinerzeit vorgestellt hatte:

    o kleine Stadtflitzer als Stromer wird es sicher in Massen geben

    o mit Methangas angetriebene Verbrenner als Nutzfahrzeuge und Reisefahrzeuge oder

    o Hybridfahrzeuge mit Brennstoffzelle und
    - Wasserstoff oder
    - Methangas

Der Beweggrund ist nicht unbedingt die Wirtschaftlichkeit, sondern erneuerbare Energie in unseren Breitengraden und der Umweltschutz / Klima.


Ach...abwink,


Was braucht ein Fahrzeug um Umweltschonend zu fahren ?

Grundvoraussetzung:
...es muss leicht sein,
...einen kleinen Querschnitt haben..
..einen guten CW - Wert haben,
....es sollte nicht schneller als 80...100 kmh bewegt werden..

Aufbau:

.. möglichst wenig Reifen, aber schmale Reifen mit hohem Innendruck haben..
..modular und einfach zu wechselnde Teile haben.. mit hoher Normung... (Gleiche Teile in verschiedenen Bauserien und bei unterschiedlichen Herstellern) , langer Lebensdauer, geringem Wartungsaufwand,
Module durch Laien wechselbar,
...eine Oberfläche , die leicht zu reinigen ist....und keine zusätzliche Farbe/Lackierung benötigt..

Alle Normen hinsichtlich Unfallschutz erfüllt..


Da kommt eine Kunstoff-Flasche mit 3 Rädern raus, Antriebsstrang ...mit Antrieb ein Stück....Modul, - dass innerhalb 5 Minuten zu wechseln ist.


Also ....eher einem IKEA "Bausatz" gleicht....der innerhalb 60 min steht.....als einem PKW aus Blech am Band.

Das Ressourcen aufwändigste - ist bereits die Produktion...danach der Antrieb.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » So 27. Mai 2018, 09:43

Teeernte hat geschrieben:(27 May 2018, 10:33)

Ach...abwink,


Was braucht ein Fahrzeug um Umweltschonend zu fahren ?

Grundvoraussetzung:
...es muss leicht sein,
...einen kleinen Querschnitt haben..
..einen guten CW - Wert haben,
....es sollte nicht schneller als 80...100 kmh bewegt werden..

Aufbau:

.. möglichst wenig Reifen, aber schmale Reifen mit hohem Innendruck haben..
..modular und einfach zu wechselnde Teile haben.. mit hoher Normung... (Gleiche Teile in verschiedenen Bauserien und bei unterschiedlichen Herstellern) , langer Lebensdauer, geringem Wartungsaufwand,
Module durch Laien wechselbar,
...eine Oberfläche , die leicht zu reinigen ist....und keine zusätzliche Farbe/Lackierung benötigt..

Alle Normen hinsichtlich Unfallschutz erfüllt..


Da kommt eine Kunstoff-Flasche mit 3 Rädern raus, Antriebsstrang ...mit Antrieb ein Stück....Modul, - dass innerhalb 5 Minuten zu wechseln ist.


Also ....eher einem IKEA "Bausatz" gleicht....der innerhalb 60 min steht.....als einem PKW aus Blech am Band.

Das Ressourcen aufwändigste - ist bereits die Produktion...danach der Antrieb.


Jein; alles ganz richtig angemerkt, aber sinnlos. Eine Transportaufgabe sollen diese Fahrzeuge auch erfüllen, mit 3 oder 4 Personen und kleinem Gepäck, und unfallsicher müssen sie auch sein. Und dann kommt etwas ganz anderes aus der Entwicklung heraus als eine Knutschkugel seligen Angedenkens.

Mein VW LUPO 3L erfüllt die meisten dieser Forderungen, nur eben nicht mit Methangas-Motor sondern mit Diesel Klasse 4. Diese Antriebsart ist aber in Ungnade gefallen. :(
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Positiv Denkender » So 27. Mai 2018, 10:08

Raskolnikof hat geschrieben:(30 Apr 2018, 18:57)

SUV-Stromer, 600 km Reichweite zum Sparpreis. Die Chinesen wissen wie es geht:

https://www.stern.de/auto/news/chinas-- ... 5106851984

Und wem das noch zu teuer ist: wie wäre es mit dem EX 5 desselben Herstellers? Hat zwar "nur" eine Reichweite von 450 km, ist aber noch preiswerter:

https://www.auto-motor-und-sport.de/new ... suv-china/

Nichts wie hin und kaufen .Schau dich aber vorher um wo du den aufladen kannst .
Warum kaufen Chinesen deutsche Autos ? Weil die eigenen so doll sind ?
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » So 27. Mai 2018, 10:14

H2O hat geschrieben:(27 May 2018, 10:43)

Jein; alles ganz richtig angemerkt, aber sinnlos. Eine Transportaufgabe sollen diese Fahrzeuge auch erfüllen, mit 3 oder 4 Personen und kleinem Gepäck, und unfallsicher müssen sie auch sein. Und dann kommt etwas ganz anderes aus der Entwicklung heraus als eine Knutschkugel seligen Angedenkens.

Mein VW LUPO 3L erfüllt die meisten dieser Forderungen, nur eben nicht mit Methangas-Motor sondern mit Diesel Klasse 4. Diese Antriebsart ist aber in Ungnade gefallen. :(



genau da....kommt Frems Lieblingskonzept ins Spiel....statt Zweitwagen mit 4 Plätzen....dann das Sharing Auto.

Lupo ist viel zu komplex ...schwer ...und Blech - lackiert. Rechne bitte die Versicherungs/Unfallkosten mit. Jede Reparatur sind Ressourcen...jede Beule/Kratzer...

...und statt Diesel lässt sich auch flüssiges Methangas einspritzen...
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » So 27. Mai 2018, 10:15

Positiv Denkender hat geschrieben:(27 May 2018, 11:08)

Nichts wie hin und kaufen .Schau dich aber vorher um wo du den aufladen kannst .
Warum kaufen Chinesen deutsche Autos ? Weil die eigenen so doll sind ?


Deutsche Autos ? .....Made in CN.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » So 27. Mai 2018, 10:33

Teeernte hat geschrieben:(27 May 2018, 11:14)

genau da....kommt Frems Lieblingskonzept ins Spiel....statt Zweitwagen mit 4 Plätzen....dann das Sharing Auto.

Lupo ist viel zu komplex ...schwer ...und Blech - lackiert. Rechne bitte die Versicherungs/Unfallkosten mit. Jede Reparatur sind Ressourcen...jede Beule/Kratzer...

...und statt Diesel lässt sich auch flüssiges Methangas einspritzen...


Nö, meinen Straßenfloh lasse ich mir nicht mies reden. Der ist wirklich sehr praktisch und mit 930 kg Leergewicht mit "Vollausstattung" auch nicht schwer.

Hier geht es auch nicht um die Kosten, sondern um die Umweltbelastung. Der Lupo 3L war seinerzeit wirklich kein Schnäppchen. Nach 18 Jahren zu voller Zufriedenheit war er aber sein Geld wert.

Car sharing käme für mich allenfalls mit mir sehr gut bekannten Nachbarn in Frage. Vielleicht 4 oder 5 Parteien, wenn ich keine längeren Strecken zurück legen muß. Jetzt sitze ich einige Monate in Pommern mit meinem Straßenfloh, Frau und Katze, dann wieder in Nordwestdeutschland in ~600 km Abstand. Dazu paßt kein car sharing. Was man machen könnte, das wären zwei Fahrzeuge vom Typ Knutschkugel stationär vor Ort, und den Transport über lange Strecken dann als Mitfahrer organisieren. Viel Gepäck ist dann aber nicht "drin". Der selbst gepflegte LUPO 3L ist da schon ideal!

Mal sehen, was die Zukunft an Vergleichbarem bringt; bisher eigentlich gar nichts!
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Ebiker » So 27. Mai 2018, 10:36

H2O hat geschrieben:(27 May 2018, 11:33)

Mal sehen, was die Zukunft an Vergleichbarem bringt; bisher eigentlich gar nichts!


Da ist ausnahmsweise mal richtig
Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » So 27. Mai 2018, 11:20

H2O hat geschrieben:(27 May 2018, 11:33)

Nö, meinen Straßenfloh lasse ich mir nicht mies reden. Der ist wirklich sehr praktisch und mit 930 kg Leergewicht mit "Vollausstattung" auch nicht schwer.

Hier geht es auch nicht um die Kosten, sondern um die Umweltbelastung. Der Lupo 3L war seinerzeit wirklich kein Schnäppchen. Nach 18 Jahren zu voller Zufriedenheit war er aber sein Geld wert.

Car sharing käme für mich allenfalls mit mir sehr gut bekannten Nachbarn in Frage. Vielleicht 4 oder 5 Parteien, wenn ich keine längeren Strecken zurück legen muß. Jetzt sitze ich einige Monate in Pommern mit meinem Straßenfloh, Frau und Katze, dann wieder in Nordwestdeutschland in ~600 km Abstand. Dazu paßt kein car sharing. Was man machen könnte, das wären zwei Fahrzeuge vom Typ Knutschkugel stationär vor Ort, und den Transport über lange Strecken dann als Mitfahrer organisieren. Viel Gepäck ist dann aber nicht "drin". Der selbst gepflegte LUPO 3L ist da schon ideal!

Mal sehen, was die Zukunft an Vergleichbarem bringt; bisher eigentlich gar nichts!


Das Transportmittel der Zukunft hat das Gewicht der/des zu Transportierenden // zu Befördernden ....incl Gepäck NICHT zu überschreiten ! (Inklusive Motor/Batterie....Kraftstoff)

2 *. 150 kg....300 kg Leergewicht ! zul. GG. 600 kg...

Erkenne bitte - dass die Herstellung des Autos/der Fortbewegungsenergie ....und Parkraum, Tankstellen, Werkstatt - Netz (Errichtung und Betrieb) integraler Bestandteil der Umweltbelastung IST.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » So 27. Mai 2018, 11:36

Teeernte hat geschrieben:(27 May 2018, 12:20)

Das Transportmittel der Zukunft hat das Gewicht der/des zu Transportierenden // zu Befördernden ....incl Gepäck NICHT zu überschreiten ! (Inklusive Motor/Batterie....Kraftstoff)

2 *. 150 kg....300 kg Leergewicht ! zul. GG. 600 kg...

Erkenne bitte - dass die Herstellung des Autos/der Fortbewegungsenergie ....und Parkraum, Tankstellen, Werkstatt - Netz (Errichtung und Betrieb) integraler Bestandteil der Umweltbelastung IST.


Halte ich doch schon jetzt glatt ein: 2 Leute, 1 Katze, Gepäck: 1.200 kg geteilt durch 18 Jahre macht 66 kg pro Jahr. Da kann man doch nicht meckern... oder? :D Andere Leute haben in der Zeit 3 Autos verbraucht und vielleicht schon die 3. Frau. Also gut, 2 Katzen waren es inzwischen auch.

Nein, etwas Spaß verlange ich auch noch im Leben. Ich behalte meinen LUPO 3L bis er nicht mehr kann... oder ich nicht mehr kann.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » So 27. Mai 2018, 12:18

H2O hat geschrieben:(27 May 2018, 12:36)

Halte ich doch schon jetzt glatt ein: 2 Leute, 1 Katze, Gepäck: 1.200 kg geteilt durch 18 Jahre macht 66 kg pro Jahr. Da kann man doch nicht meckern... oder? :D Andere Leute haben in der Zeit 3 Autos verbraucht und vielleicht schon die 3. Frau. Also gut, 2 Katzen waren es inzwischen auch.

Nein, etwas Spaß verlange ich auch noch im Leben. Ich behalte meinen LUPO 3L bis er nicht mehr kann... oder ich nicht mehr kann.


Ein "nicht" gekauftes Neues - ist die grösste Einsparung bei den kleinen Autos....
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 28. Mai 2018, 09:10

immernoch_ratlos hat geschrieben:(26 May 2018, 22:50)

Frag mal PD - soweit in die Zukunft zu denken ist einfach nicht erlaubt... :s

Na, dann mache auch ich mal ein paar debile Grinsegesichter - passend zu jedem Text und Tageszeit :D :D :D

Wieso bringst du mich bei der Debatte ins Spiel .Um deine Fantasien zu untermauern ?
Es geht um deine Verunglimpfung Autofahrer hätten durch den Kauf von Dieselfahrzeugen die Androhung von Fahrverboten
selbst verschuldet .Wo ,wann hätte es den vor 5-10 Jahren bis heute ein ausreichendes Angebot an rollenden Toastern
gegeben ? Wo und wieviel Ladestationen gibt es den inzwischen auf dem Fernstraßennetz ? Wo gibt es denn bisher
auch nur einen Beweis, dass rollende Toaster ähnlich robust und ausdauernd sind wie hochmoderne Autos mit Verbrennungsmotoren.?
. Es ist dir doch freigestellt über Techniken zu fantasieren die angeblich tauglicher sind als Autos mit Verbrennungsmotoren .
Nur solltest du endlich den Beweis führen das E Autos auch nur annähernd in Kürze die Verbrennungsmotoren ablösen können .
Deine Unterstellungen ich würde mich gegen Zukunftstechnologien wehren beruht auf deine bekannte Art, gegenteilige
Meinungen abzuqualifizieren .Dabei vermischt du provokant "Heute" und "Zukunft ". Es ist nun mal so, dass auch die Menschen
die heute leben, das Recht haben Auto zufahren .Diese Menschen hatten bisher nun mal keine Möglichkeit
E Autos ,deren technische Entwicklung eh noch in der Versuchsphase steckt, zu kaufen .
Was in 20 Jahren ist kann und will ich nicht beurteilen . Nur was jetzt ist und was man in den nächsten Jahren erwarten kann schon.
Oder muss man sich bei dir entschuldigen weil Menschen die heute leben sich auf das beschränken mussten , was heute und gestern
am Markt angeboten wurde ? Dazu gehören E Autos nicht .
Du darfst natürlich weiterhin suggerieren du allein bist der große Zampano der in diesem Lande regelt wie die Menschen
sich fortbewegen .Ich frage mich nur warum hast du dich nicht durchgesetzt .
Nun darfst du weiter Zeitabschnitte und deren Entwicklung weiter durcheinander mischen.
Woher nimmst du eigentlich die Frechheit zu behaupten einigen Usern wären die Umstände unter denen Kinder in Afrika
leben und arbeiten müssen egal?
Zuletzt geändert von Positiv Denkender am Mo 28. Mai 2018, 11:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Mo 28. Mai 2018, 09:19

Positiv Denkender hat geschrieben:(28 May 2018, 10:10)

Wieso bringst du mich bei der Debatte ins Spiel .Um deine Fantasien zu untermauern ?
Es geht um deine Verunglimpfung Autofahrer hätten durch den Kauf von Dieselfahrzeugen die Androhung von Fahrverboten
selbst verschuldet .Wo ,wann hätte es den vor 5-10 Jahren bis heute ein ausreichendes Angebot an rollenden Toastern
gegeben ? Wo und wieviel Ladestationen gibt es den inzwischen auf dem Fernstraßennetz ? Wo gibt es denn bisher
auch nur einen Beweis, dass rollende Toaster ähnlich robust und ausdauernd sind wie hochmoderne Autos mit Verbrennungsmotoren.?
. Es ist dir doch freigestellt über Techniken zu fantasieren die angeblich tauglicher sind als Autos mit Verbrennungsmotoren .
Nur solltest du endlich den Beweis führen das E Autos auch nur annähernd in Kürze die Verbrennungsmotoren ablösen können .
Deine Unterstellungen ich würde mich gegen Zukunftstechnologien wehren beruht auf deine bekannte Art, gegenteilige
Meinungen abzuqualifizieren .Dabei vermischt du provokant "Heute" und Zukunft . Es ist nun mal so, dass auch die Menschen
die heute leben, das Recht haben Auto zufahren .Diese Menschen hatten bisher nun mal keine Möglichkeit sich mit
E Autos ,deren technische Entwicklung eh noch in der Versuchsphase steckt zu kaufen .
Was in 20 Jahren ist kann und will ich nicht beurteilen . Nur was jetzt ist und was man in den nächsten Jahren erwarten kann schon.
Oder muss man sich bei dir entschuldigen weil Menschen die heute leben sich auf das beschränken müssen, was heute und gestern
am Markt angeboten wurde ? Dazu gehören E Autos nicht .
Du darfst natürlich weiterhin suggerieren du allein bist der große Zampano der in diesem Lande regelt wie die Menschen
sich fortbewegen .Ich frage mich nur warum hast du dich nicht durchgesetzt .Hast du nicht.
Nun darfst du weiter Zeiten und deren Entwicklung weiter durcheinander mischen.
Woher nimmst du eigentlich die Frechheit zu behaupten einigen Usern wären die Umstände unter denen Kinder in Afrika
leben und arbeiten müssen egal?


Die KNALLERFRAGE an die Grünen.. :

Wollen Sie dass Fahrverbot mit der Waffe DURCHSETZEN ?
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Re: Elektroautos.

Beitragvon garfield336 » Mo 28. Mai 2018, 10:22

Teeernte hat geschrieben:(27 May 2018, 13:18)

Ein "nicht" gekauftes Neues - ist die grösste Einsparung bei den kleinen Autos....


Nun die Wirtschaft mus aber drehen, deshalb werden von staatlicherseits ständig neue Subventionen erfunden um die Menschen zum Neuwagenkauf zu bewegen.

das halte ich für eine grössere Umweltsünde als wenn ein einzelner mit einem Diesel in die Innenstadt zu fahren. :|

Und warum ein Luxusgut subventionniert werden sollte, werde ich wohl nie verstehen.

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