Elektroautos.

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garfield336
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Elektroautos.

Beitragvon garfield336 » Di 26. Jul 2016, 15:02

Was gibt es derzeit auf dem Markt, was fahrbar wäre.

Es wird viel darüber berichtet, über die Elektromobilität aber man sieht kaum solche Autos auf der Strasse.

Ich frage das, weil ich gerade eine Brochüre von neuen Elektroantrieb von GM lese.
Die haben jetzt den Chevrolet e-Sparx und ab jetzt ist kann man auch den Bolt kaufen.
Beide Autos werden wohl nicht viel teurer als 20.000euro sein und haben Reichweiten von mehr als 300km

Beide Autos gibt es dieses Jahr noch nicht in Europa.
Da der Sparx eine Kopie des Opel Karls ist, wird er wohl doch irgendwann als Opel in Europa angeboten.


Welcher Konzern hat da überhaupt die "Besten" Autos zu bieten, die voll elektrisch fahren und für das normale Volk fahrbar und bezahlbar ist :?:
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garfield336
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Re: Elektroautos.

Beitragvon garfield336 » Di 26. Jul 2016, 15:25

Ah Opel wird den Wagen Ampera-e nennen.

320km Reichweite, 200pferdestärke. Preis unbekannt. Vermutlich um die 28.000euro. - mit eprämie sogar unter 25.000euro
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Di 26. Jul 2016, 20:22

garfield336 hat geschrieben:(26 Jul 2016, 16:25)

Ah Opel wird den Wagen Ampera-e nennen.

320km Reichweite, 200pferdestärke. Preis unbekannt. Vermutlich um die 28.000euro. - mit eprämie sogar unter 25.000euro


Die Frage: "Kann Otto Normalverbraucher sich Elektrofahrzeuge leisten?" würde ich erst ernsthaft stellen, wenn die Fuhrparks der Regierung und der Verwaltung ausnahmslos auf batterie-elektrische Antriebskonzepte umgestellt wurden. Bis dahin wird den Mitbürgern etwas zugemutet, was man sich selbst nicht auf erlegen will.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Di 26. Jul 2016, 21:44

H2O hat geschrieben:(26 Jul 2016, 21:22)

Die Frage: "Kann Otto Normalverbraucher sich Elektrofahrzeuge leisten?" würde ich erst ernsthaft stellen, wenn die Fuhrparks der Regierung und der Verwaltung ausnahmslos auf batterie-elektrische Antriebskonzepte umgestellt wurden. Bis dahin wird den Mitbürgern etwas zugemutet, was man sich selbst nicht auf erlegen will.


Wasser predigen und selber Wein saufen ...wie in alten Zeiten

Nebenbei - man hat auch schon mitbekommen - wo das Elektroauto nicht funktioniert.

- und es LOHNT sich ja - jedes Taxi - ist ein Elektrokistchen. :D :D :D


Es gibt aber auch lohnende.... http://www.welt.de/motor/article1547503 ... st-ab.html Hersteller : die Post !
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Mi 27. Jul 2016, 06:42

Teeernte hat geschrieben:(26 Jul 2016, 22:44)

Wasser predigen und selber Wein saufen ...wie in alten Zeiten

Nebenbei - man hat auch schon mitbekommen - wo das Elektroauto nicht funktioniert.

- und es LOHNT sich ja - jedes Taxi - ist ein Elektrokistchen. :D :D :D


Bleiben wir sachlich: Ihren Hinweis auf Taxis mit Elektroantrieb halte ich für nützlich! Natürlich könnte man ein Fahrverbot erlassen, innerhalb Ballungsgebieten mit Verbrennungsmotoren Passagiere zu befördern... mit Autobussen und Taxis etwa. Dazu könnte man an den Taxistationen Ladeeinrichtungen aufbauen, meinetwegen auf Staatskosten, denn auch das Fahrverbot ist ja eine staatliche Maßnahme. Diese Maßnahme würde auch den Gebrauchtwagenmarkt mit Elektrofahrzeugen fördern... der für Otto Normalverbraucher inzwischen wesentlich geworden ist. Heißt es doch, daß Großkunden im wesentlichen das Neuwagengeschäft treiben.

Es gibt aber auch lohnende.... http://www.welt.de/motor/article1547503 ... st-ab.html Hersteller : die Post !


Eine nicht ganz taufrische Meldung; aber aus meiner Sicht immer noch erfreulich. Mit der Zunahme des online-Handels und der ausschwärmenden Lieferfahrzeuge der vielen Anbieter von Paketdiensten bringt diese Technik vermutlich einige Entlastung in den Städten. Klimatechnisch könnte man auch etwas gewinnen, wenn so der "Flatterstrom" aus Windrädern und Solarwandlern gleich gespeichert und verbraucht wird. Auch darüber sollte man verschärft nachdenken.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Mi 27. Jul 2016, 08:37

H2O hat geschrieben:(27 Jul 2016, 07:42)

Bleiben wir sachlich: Ihren Hinweis auf Taxis mit Elektroantrieb halte ich für nützlich! Natürlich könnte man ein Fahrverbot erlassen, innerhalb Ballungsgebieten mit Verbrennungsmotoren Passagiere zu befördern... mit Autobussen und Taxis etwa. Dazu könnte man an den Taxistationen Ladeeinrichtungen aufbauen, meinetwegen auf Staatskosten,.


Taxi unterliegt der Stadt.... (die auch die Ausstattung festlegt...manche die Farbe...)

Solche Planungen sind LANGFRISTIG an die Gewerbetreibenden zu geben. Jede Stadt wird vor Gericht unterliegen - wenn Sie nicht mindestens 10 Jahre vorher die Forderung "Elektromobilität" herausgeben hat ....so lange wird sie ja auch brauchen - um die Ladestationen (HerstellerUNI) an die Haltebuchten anzubauen, das Geld bereitzustellen...Kosten umzulegen.

Die Forderungen an die Unternehmen >> Taxigrösse, Beleuchtung , Komfort sind sicher BEKANNT .... (KLIMA ? , Heizung ? )
Ich wüsste grad kein Auto als Elektro)Taxi.

Wenn es gelingt, den Einschränkungen der Elektromobilität mit entsprechenden Antworten/Lösungen zu begegnen, so dass die Taxiunternehmer keine wirtschaftlichen Einbußen zu befürchten haben, sehe ich sehr gute Chancen für die E-Taxis in deutschen Städten. Langfristig werden wir den Einsatz der alternativen Antriebe in unseren Städten forcieren müssen, egal ob Taxi, Bus oder Liefer-fahrzeuge. Diese Entwicklung wird den Lebensraum Stadt positiv beeinflussen und zu einem deutlichen Gewinn an Lebensqualität führen.
https://meinungsbarometer.info/beitrag/ ... _1410.html
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Mi 27. Jul 2016, 20:21

Nun ja, als der erste "Benz" nach Mannheim fuhr, das ist nun gerade mal ~130 Jahre her....
WIKI hat geschrieben:1886 erfand der in Karlsruhe geborene Carl Benz in Mannheim das Automobil (Reichspatent 37435 vom 29. Januar 1886), das aber anfangs kein wirtschaftlicher Erfolg war.
Da gab es genau die gleichen Argumente - geht nicht - wird nix usw. usf. :?

So als ob das Heute zur Verfügung stehende KFZ quasi über Nacht da sein muss - sonst isses nix - gehts noch ?

Nun ja, inzwischen gibt es diese Meldung : Quelle : FAZ "Daimler präsentiert - Wenn der Laster leise in die Stadt kommt"
FAZ hat geschrieben:....Im Gegensatz zu Musks Visionen gibt es diesen Lastwagen nämlich schon in echt, mit seinen 26 Tonnen schafft er 200 Kilometer mit einer Batterieladung. Das Publikum kann ihn im Herbst auf der Automesse IAA Nutzfahrzeuge in Hannover sehen, Anfang des nächsten Jahrzehnts soll der Elektro-Laster in Serie gehen.

„Jetzt haben wir die Königsklasse angepackt“
„Bis jetzt gibt es noch niemanden, der mit E-Mobilität Geld verdient, aber jetzt ist die Zeit reif“, sagte Wolfgang Bernhard, Nutzfahrzeug-Vorstand der Daimler AG während der Premiere auf der Einfahrbahn am Mercedes-Stammsitz Untertürkheim. Die Technik habe große Fortschritte gemacht und gleichzeitig sei ein Markt im Entstehen.

Weil immer mehr Menschen in Städten wohnen und dort immer mehr Güter transportiert werden müssen, steige das Interesse daran, dies möglichst leise und emissionsfrei zu tun. Schon gibt es Metropolen, die Verbrennungsmotoren aus dem Stadtzentren verbannen wollen – entsprechend wachse der Bedarf, die Versorgung über Elektro-Lastwagen sicherzustellen.

„Unsere Kunden wollen ihr Geschäft zukunftssicher machen und suchen das Gespräch mit uns“, berichtete Bernhard. Erste Erfahrungen mit dem Kleinlaster Fuso Canter, der in der Elektroversion seit dem Jahr 2014 auf seine Alltagstauglichkeit getestet werde, seien positiv. „Jetzt haben wir die Königsklasse im Verteilerverkehr angepackt.“


Quelle : FOCUS "Mercedes Urban eTruck -Summen in der City"

FOCUS hat geschrieben:... Im Stahlrahmen des dreiachsigen Urban eTruck sind drei Batteriepakete mit je 30 E-Modulen crashsicher untergebracht. Deren Kapazität von knapp 212 kWh reicht aus, um gut 12,8 Tonnen Ladegut zum Empfänger zu schleppen. An die Stelle des konventionellen Antriebs tritt eine Hinterachse mit Elektromotoren unmittelbar neben den Naben. Sie schieben den LKW mit 250 kW/340 PS an. In Verbindung mit einer Übersetzung erreicht die Durchzugskraft am Rad sagenhafte 11.000 Newtonmeter. Die Ladezeit an einer 100-kW-Säule soll nur gut zwei Stunden dauern. Allerdings sind solche potenten Kraftquellen derzeit noch nicht üblich.

Doch bis der Öko-Stromer im öffentlichen Verkehr landet, werden ohnehin noch einige Jahre vergehen. „Mit der Serieneinführung rechnen wir zu Anfang des nächsten Jahrzehnts“, dämpft der Manager die Ungeduld mancher Spediteure. „Noch sind viele Tests und Entwicklungen nötig“, räumt Bernhard ein. „Doch die Basis ist gelegt, das Konzept steht. Es wird wegweisend für die ganze Branche sein“. Warum dauert es noch so lange? Der smarte LKW-Chef unter dem „Stern“ erklärt: „Das richtige Timing ist entscheidend. Wer zu früh kommt, verliert Geld. Wer zu spät kommt, verliert die Kunden“
Ein "wenig Geduld" und mehr Druck, das sich was ändern muss ist jetzt schon klar. Die üblichen Bedenkenträger haben immer eine Chance, das etwas nicht klappt - dann sind sie obenauf - "hab ich immer schon gewusst" - wenn aber nicht, irgendetwas zum Meckern findet sich immer ...
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Mi 27. Jul 2016, 20:42

immernoch_ratlos hat geschrieben:(27 Jul 2016, 21:21)


Ein "wenig Geduld" und mehr Druck, das sich was ändern muss ist jetzt schon klar. Die üblichen Bedenkenträger haben immer eine Chance, das etwas nicht klappt - dann sind sie obenauf - "hab ich immer schon gewusst" - wenn aber nicht, irgendetwas zum Meckern findet sich immer ...


ganz ohne DRUCK verkauft...:

Das Ford Model T, auch bekannt als Thin Lizzy oder Flivver, wurde von Henry Ford von 1908 bis 1927 gebaut und gilt als jenes Modell, das dem Automobilismus zum Durchbruch verhalf. Bis 1972 hielt der Wagen den Rekord des meistverkauften Autos aller Zeiten. Ausschlaggebende Gründe für den überragenden Erfolg des Gefährts waren seine extrem einfache Handhabung und seine gerine Reparaturanfälligkeit. Ging trotzdem einmal etwas kaputt, ließ sich der Schaden relativ einfach und schnell wieder beheben. Der Wagen besaß 20 PS und konnte es auf eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 65 km/h bringen.
nebenbei der geringe Preis ....und das Ding fuhr auch mit "Selbstgebranntem"...Verkauft: 16.500.000 Wagen

Ford F
Und was einst als simpler Pritschenwagen begann, hat sich Laufe der Jahrzehnte teilweise zu einem richtigen Rennlaster entwickelt: Der Ford F-150 Raptor (in den USA mit über 400.000 verkauften Exemplaren ebenfalls ein Bestseller) bringt es auf 350 PS, die ihn nahezu jedes Gelände sicher durchpflügen lassen. Das Fahrwerk gilt als nahezu unzerstörbar.
Verkauft: 32.000.000 Wagen

Golf
Wie schon andere VW-Modelle überzeugt der Golf durch sein gutes Preis-Leistungsverhältnis, seine hohe Zuverlässigkeit und geringe Reparaturanfälligkeit.
Verkauft: 25.000.000 Wagen

VW Käfer
“Er läuft und läuft und läuft…” Mit diesem Slogan bewarb Volkswagen über etliche Jahre hinweg sein legendäres Käfer-Modell (das offiziell immer nur VW 1100, VW1200, VW 1300 usw. hieß), um Zuverlässigkeit und Robustheit des Wagens zu verdeutlichen. In den 50er Jahren bot der VW tatsächlich mehr Komfort und Solidität als jedes andere vergleichbare Modell, das in Europa gebaut wurde. Auch in den USA und später auf sämtlichen Verkaufsmärkten der Welt avancierte der Käfer dank seiner sehr guten Verarbeitung (und auch wegen seiner originellen Werbung) zu einem der erfolgreichsten Modelle überhaupt.
Verkauft: 22.400.000 Wagen



Der Markt entscheidet... kein Druck... oder Propaganda.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Do 28. Jul 2016, 06:51

Druck ?

Da es so gut zu passen scheint, als Aufhänger - schön, aber ich meine den Druck aus dem "Markt" der Dir ja alles entscheidet. Ob der auch für genügend fossilen Nachschub sorgen kann :?:

Was immer "Gestern" war, egal wie viele konventionelle KFZ bislang verkauft wurden (in den letzten ~130 Jahren), das ist leider keine Garantie für die Zukunft. Die Hersteller von Pferdekutschen mussten das seinerzeit schmerzhaft lernen. Auch da hat die Realität das rückwärtsgewandte Denken überholt.

Apropos "Druck", wenn die Städte ihre eigenen Vorgaben was Schadstoffe angeht, einhalten wollen - oder besser müssen - wird viel "Druck" entstehen. Das wird dann wiederum im "Markt" umgesetzt. Warum wohl wünschen sich gerade Fuhrunternehmer (ein Teil des "Marktes") eine praktikable Lösung für den innerstädtischen Verkehr ???

Im "Markt" gibt es entgegen Deiner hübschen Darstellung also jede Menge Druck. Dem folgt die Politik mit durchaus "lobbylastigen" Gesetzen und Verordnungen - was die "Marktteilnehmer" gehörig unter "Druck" setzt (bekanntes Beispiel die "Umweltzonen" in den Städten). Könnte es sein, das Du in Deiner Verklärung "der Markt entscheidet" diese "kleinen" aber feinen Zusammenhänge übersehen hast ?

Am Ende ist "Markt" nichts anderes als die Realität, die manche allerdings nicht sehen können oder wollen..... :dead:
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Do 28. Jul 2016, 09:26

immernoch_ratlos hat geschrieben:(28 Jul 2016, 07:51)

Druck ?

Da es so gut zu passen scheint, als Aufhänger - schön, aber ich meine den Druck aus dem "Markt" der Dir ja alles entscheidet. Ob der auch für genügend fossilen Nachschub sorgen kann :?:

Was immer "Gestern" war, egal wie viele konventionelle KFZ bislang verkauft wurden (in den letzten ~130 Jahren), das ist leider keine Garantie für die Zukunft. Die Hersteller von Pferdekutschen mussten das seinerzeit schmerzhaft lernen. Auch da hat die Realität das rückwärtsgewandte Denken überholt.

Apropos "Druck", wenn die Städte ihre eigenen Vorgaben was Schadstoffe angeht, einhalten wollen - oder besser müssen - wird viel "Druck" entstehen. Das wird dann wiederum im "Markt" umgesetzt. Warum wohl wünschen sich gerade Fuhrunternehmer (ein Teil des "Marktes") eine praktikable Lösung für den innerstädtischen Verkehr ???

Im "Markt" gibt es entgegen Deiner hübschen Darstellung also jede Menge Druck. Dem folgt die Politik mit durchaus "lobbylastigen" Gesetzen und Verordnungen - was die "Marktteilnehmer" gehörig unter "Druck" setzt (bekanntes Beispiel die "Umweltzonen" in den Städten). Könnte es sein, das Du in Deiner Verklärung "der Markt entscheidet" diese "kleinen" aber feinen Zusammenhänge übersehen hast ?

Am Ende ist "Markt" nichts anderes als die Realität, die manche allerdings nicht sehen können oder wollen..... :dead:



Es gibt NUR einen DRUCK am MARKT ..... ein frischer "Druck" auf Papier der Notenbank.... Geld ! LOHNENDER Gewinn.

Vorgaben ...Schadstoffe ----- wer zieht den an ein Dreckloch und mäkelt dann ?

Dem Unternehmer IST ES EGEAL - mit welchem Auto er Plus macht !

Nur ein AUto bestehend aus (NUR) PROPAGANDA ist das TEUERSTE. (Je teurer die Person in der Auto Werbung - um so grösser der Ladenhüterfaktor.)

Obdachlose - kauft Solardächer !!! Eure Zukunft !!
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Re: Elektroautos.

Beitragvon garfield336 » Do 28. Jul 2016, 09:36

Es ist unsinnig mit Subventionen zu versuchen in den Markt einzugreifen.

Vielversprechender wàre es wenn der Staat selbst die Forschung betreibt, von der dann alle profitieren. Denn niemand investiert gerne in eine Forschung, deren Ertrag am Anfang nicht ersichtlich ist.
Das wird zwar an den Universitàten gemacht, aber vileicht nicht genug.

Der Staat ist auch beim Definieren von Standarts gefragt. Aber ansonsten soll er sich raushalten.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon garfield336 » Do 28. Jul 2016, 09:39

H2O hat geschrieben:(27 Jul 2016, 07:42)
Bleiben wir sachlich: Ihren Hinweis auf Taxis mit Elektroantrieb halte ich für nützlich!.


Hier ist die Hälfte aller Taxis mittlerweile ein Toyota Prius.

Einige Pizzaauslieferer fahren voll elektrisch, Da haben einige das Modell Renault Twizy für sich entdeckt.
Ist für 7000euro zu haben und klein und handlich. perfekt für diese Arbeit.

Und ausserhalb der "Auslieferungs-zeit" haben diese Autos auch genug Zeit zum laden. Denn zwischen 22h-und 12h werden die nicht genutzt. Auch zwischen 14h-17h stehen sie nur dumm herum.

Das ist bei der Post ja auch ähnlich. Somit sind diese Autos eher perfekt wenn man einen eng zeitlich und örtlich eingegrenzten Einsatzradius hat.
Will man aber zu jeder Zeit unbegrenzt fahren wo mann will, sind sie dann eher ungeeignet. Aber genau das will der Privatkäufer aber haben.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Do 28. Jul 2016, 10:19

garfield336 hat geschrieben:(28 Jul 2016, 10:39)

Hier ist die Hälfte aller Taxis mittlerweile ein Toyota Prius.

Einige Pizzaauslieferer fahren voll elektrisch, Da haben einige das Modell Renault Twizy für sich entdeckt.
Ist für 7000euro zu haben und klein und handlich. perfekt für diese Arbeit.

Und ausserhalb der "Auslieferungs-zeit" haben diese Autos auch genug Zeit zum laden. Denn zwischen 22h-und 12h werden die nicht genutzt. Auch zwischen 14h-17h stehen sie nur dumm herum.

Das ist bei der Post ja auch ähnlich. Somit sind diese Autos eher perfekt wenn man einen eng zeitlich und örtlich eingegrenzten Einsatzradius hat.
Will man aber zu jeder Zeit unbegrenzt fahren wo mann will, sind sie dann eher ungeeignet. Aber genau das will der Privatkäufer aber haben.


Volle Zustimmung! Es gibt wesentliche Anwendungen in Ballungsgebieten, für die die angebotene
elektrische Antriebstechnik völlig ausreicht... gerade auch RENAULT TWIZY als Billigfahrzeug, oder eben die Zustellfahrzeuge in der Stadt. Das dürfte sich am Ende auch vom Mitteleinsatz her lohnen. Der Pizzabote käme schon mit der einfachsten Ausführung der TWIZY gut zurecht! Und so ein Ding hält vermutlich etliche Jahre.

Mein Lästern betraf auch mehr unsere politische Klasse, die mit 8-Zylinderfahrzeugen von Daimler, BMW und Audi herum fährt... oder sich fahren läßt, und die dem Volk Elektrofahrzeuge aufschwatzen will. Spätestens beim Sonntagsausflug mit der Familie ist damit Essig.

Eine Anmerkung zum Hybridfahrzeug: Das ist sicher auch eine kostspielige Technik; die Batterie ermöglicht mehr ruckfreies Fahren in der Stadt mit häufigen Lastwechseln, wo dann der Elektroantrieb zugeschaltet wird oder beim Bremsen die Batterie als Energiepuffer geladen wird. Aber eine Überlandfahrt dürfte weniger überzeugend ausfallen. Dann muß der etwas schmalbrüstige gehaltene Motor eine verhältnismäßig schwere Kiste antreiben. So meine Analyse; denn ein Fahrzeug dieser Art habe ich nicht, und begeisterte PRIUS-Fahrer darf man dazu sicherlich nicht fragen...
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Re: Elektroautos.

Beitragvon garfield336 » Do 28. Jul 2016, 12:52

Wie lange sie halten weiss ich nicht, ich habe aber hier schon mehrere Restaurants gesehen die dieses Fahrzeug nutzen. Ist auch sehr sehr praktisch um einen Parkplatz zu finden.
(Stellplätze kosten ja auch nicht wenig, und auf einem normalen Parkplatz bekommt man 3 solcher Dinger unter :D )

Das Ding läuft 80km/h und ist somit auch ausserhalb der Stadt einsatzfähig. Die Boten fahren doch eh nur kleine Strecken von weniger als 10km.
Auch auf dem Land wird höchstens bis ins nachbardorf gefahren ^^. Ich denke es lohnt sich.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Fr 29. Jul 2016, 06:42

garfield336 hat geschrieben:Es ist unsinnig mit Subventionen zu versuchen in den Markt einzugreifen.


Nun ja - was bitte ist "der Markt" ??? Klingt wie ein "Naturgesetz" und ist doch in jeglicher Hinsicht manipulierbar. "Werbung" (um diesen inzwischen anglisierten Begriff wieder mal zu nutzen) ist das noch "der sich selbst regulierende Markt" ? Da werden mit allen Mitteln der modernen Wissenschaft (inkl. einiger "Pseudowissenschaften") "Marktteilnehmer beeinflusst. Wer sich die Kostenanteile dazu ansieht, wird schnell die Idee "vom sich selbst regelnden Markt" aufgeben. "Markt" ist schlicht ein überhaupt nicht vorhersehbare Summe von Ereignissen.

Klar, das da für bestimmte "Marktteilnehmer" auch "Subventionen" als Werkzeug zur Beeinflussung dazugehören. Nicht immer müssen diese "Subventionen" von "außen" kommen. Preisnachlässe um bestimmte Produkte "marktfähig" zu machen sind völlig normale Mittel. Die Liste der Manipulationsversuche am Konsumenten sind lang. Nicht jeder erkennt das.

Wenn ein neues Produkt in einen bestehenden "Markt" eingeführt werden soll, wird das keineswegs dem Zufall überlassen. Hier soll ein vergleichsweise winziger Anteil an der gesamten KFZ-Produktion herbeigeführt werden. Kein Wunder also, das "interessierte Marktteilnehmer" dem folgen was in anderen Industriestaaten längst Usus ist. Nun hat D ebenfalls eine Subvention bei E-KFZ. Was ist daran so verwerfliches ? Den "reinen, feinen und unbefleckten Markt" der sich so ganz von selbst bildet, ist ein gern erzähltes Märchen. "Markt" ist ein sehr diffuser Sammelbegriff für das maximal manipulierte Kaufverhalten von Konsumenten, die mit geradezu religiöser Inbrunst glauben Herr ihrer jeweiligen Kaufentscheidungen zu sein. Nichts daran ist im naturgesetzlichen Sinn "natürlich". Allenfalls die Nutzung von menschlichen Schwächen und Verhaltensmustern bis hin zu "Neuromarketing", wo auch noch die letzten "Hirnrissigkeiten" für das erfolgreiche "Vermarkten" genutzt werden. :rolleyes:

Es ist im Angesicht permanenter Manipulation auf allen Kanälen, geradezu lächerlich von sich selbst anzunehmen, man - gern auch frau - widerstände all dem souverän und völlig unbeeinflusst.

Wer immer im Moment E-KFZ nutzt - ein noch überschaubarer Kreis - hat seine Gründe dafür. Sie sind Wegbereiter für eine Veränderung des innerstädtischen Verkehrs. Das "wir" heute ~130 Jahre nach dem ersten "Selbstfahrer" glauben, nahezu alle Lebensbereiche müssen auch für die nächsten einhundert Jahre von einem bereits an seine Grenzen gekommenen "Individualverkehr" beeinflusst werden, ist schon mit einem Blick auf die schwindende Ressource "fossile Brennstoffe" geradezu lächerlich. Etwas, das nicht eben billig, zu ca. 92% der Zeit irgendwo völlig nutzlos herumsteht, dabei noch teuer ausgestattete "Stellplätze" bis hin zum "Parkhaus" besetzt und in den ~8% echter Aktivität größte Probleme auf allen Gebieten verursacht, soll so bleiben, weil "wir" uns so sehr daran gewöhnt haben ? Wie lächerlich ist das denn ???

Alle technischen Probleme - wie z.B. das Laden der Batterien - sind durchaus lösbar. Es gibt längst unterschiedliche Lösungen die von Fall zu Fall der jeweiligen Problemstellung gerecht werden. Die Frage auf Dauer wird sein, muss wirklich JEDER, völlig gleichgültig wo er wohnt und wo er arbeitet, permanent über einen eigenen "fahrbaren Untersatz" verfügen ? Auch hier gibt es eine ganze Reihe von sehr weit entwickelten Lösungen. Wie groß bzw. wie klein der dann noch existierende, notwendige "Restfuhrpark" sein wird, ist heute genauso wenig vorhersehbar wie vor 130 Jahren bei der "Einführung" eines fossil befeuerten Automobils, dessen Verbreitung sicher nicht vorhersehbar war. Was bereits vorhersehbar ist, ist die deutlich sich abzeichnende "Endlichkeit" fossiler Brennstoffen und deren "Nebenwirkungen" bis Dato.

Ob dieser "Selbstmordpakt" :? einfach so weitergehen kann, weil einige sich so schön daran gewöhnt haben ? Eine Frage der sich spätestens unsere Enkel stellen werden müssen....
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Re: Elektroautos.

Beitragvon garfield336 » Fr 29. Jul 2016, 06:57

immernoch_ratlos hat geschrieben:(29 Jul 2016, 07:42)]
Die Frage auf Dauer wird sein, muss wirklich JEDER, völlig gleichgültig wo er wohnt und wo er arbeitet, permanent über einen eigenen "fahrbaren Untersatz" verfügen ? ...


Das frage ich mich auch, deswegen -> keine Subentionen für die fahrbaren Untersätze.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Fr 29. Jul 2016, 08:00

garfield336 hat geschrieben:Das frage ich mich auch, deswegen -> keine Subventionen für die fahrbaren Untersätze.

Klingt schlüssig - wäre da nicht eine notwendige "Übergangszeit" und Entwicklung. Um neue Technologien einzuführen - gegen sehr "etablierte" Konkurrenz und oder Gewohnheiten - ist dieses Hilfsmittel durchaus geeignet.

Wie lange wird es wohl dauern, bis alle ein "Einsehen" haben ? Mein Glaube an "menschliche Schwarmintelligenz" ist praktisch nichtexistierend. An die "Überzeugung" mittels "pekuniärer Argumente" könne etwas beeinflusst werden, entspricht dagegen jahrzehntelanger Beobachtung und Erfahrungen. :D
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Fr 29. Jul 2016, 08:08

immernoch_ratlos hat geschrieben:(29 Jul 2016, 07:42)

1Nun ja - was bitte ist "der Markt" ??? Klingt wie ein "Naturgesetz" und ist doch in jeglicher Hinsicht manipulierbar. "Werbung"

2Wenn ein neues Produkt in einen bestehenden "Markt" eingeführt werden soll, wird das keineswegs dem Zufall überlassen.

3Wer immer im Moment E-KFZ nutzt - ein noch überschaubarer Kreis - hat seine Gründe dafür. Sie sind Wegbereiter für eine Veränderung des innerstädtischen Verkehrs.
4Alle technischen Probleme - wie z.B. das Laden der Batterien - sind durchaus lösbar. Es gibt längst unterschiedliche Lösungen die von Fall zu Fall der jeweiligen Problemstellung gerecht werden.

5Was bereits vorhersehbar ist, ist die deutlich sich abzeichnende "Endlichkeit" fossiler Brennstoffen und deren "Nebenwirkungen" bis Dato.[/b]

Ob dieser "Selbstmordpakt" :? einfach so weitergehen kann, weil einige sich so schön daran gewöhnt haben ? Eine Frage der sich spätestens unsere Enkel stellen werden müssen....


1. der Markt .... Private : Niedriger Anschaffungspreis und hoher Wiederverkaufspreis sind eine Voraussetzung, Platz für die gesamte Familie mit Zukunftsoption -
(Einen Range - nach der Arbeit zum Einkaufen - und mglweise die Eltern zu versorgen // pflegen//zum Arzt fahren... SICHERHEIT 200 oder 300 km weit zu kommen..bei JEDEM WETTER ...)

Fahr mal mit kleinen Kindern in brütender Hitze - 274 km ....mit einer Kiste - die 100 und bis zu 300 km weit kommt.... Klima VOLL an. Licht an.

2. ok.

3. wieviel km/ Jahre fährst Du ein Elektrokistchen ? Deine Erfahrung hier mitzuteilen - ....oder ist es Hörensagen/ Propaganda ?

Ich hatte seit 20004 bis 2015 so ein Döschen . (Ladegerät eingebaut - normaler "Feuchtraumstecker") In Ch noch vom Arbeitgeber mit einer Steckdose auf dem Parkplatz unterstützt... (Da ist es STANDARD für die AN je einen Parkplatz vorzuhalten - auf wunsch NATÜRLICH mit Stromanschluss.)


4 . Du schlabberst über Probleme ? Du kennst DIE WIRKLICHEN doch garnicht !!!

5 . Wie vorhersehbar - die Welt geht unter...... Wer geht nun "Probesterben " ???


Die Mobilität muss neu überlegt werden ! Amtsgänge ? - Online...Büroarbeit - Homeoffice... E-Learning.... da gehört natürlich ein gewisses Maß "Struktur" dazu.

Auch Infrastruktur..... FttH... Neuland - da fahren gar keine Fahrzeuge umher. Aber die Technologie ist ja nichts ODER ???
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Fr 29. Jul 2016, 08:09

immernoch_ratlos hat geschrieben:(29 Jul 2016, 09:00)


Wie lange wird es wohl dauern, bis alle ein "Einsehen" haben ? Mein Glaube an "menschliche Schwarmintelligenz" ist praktisch nichtexistierend. An die "Überzeugung" mittels "pekuniärer Argumente" könne etwas beeinflusst werden, entspricht dagegen jahrzehntelanger Beobachtung und Erfahrungen. :D


Eben - Nicht umherfahren....Neuland nutzen.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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garfield336
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Re: Elektroautos.

Beitragvon garfield336 » Fr 29. Jul 2016, 09:13

immernoch_ratlos hat geschrieben:(29 Jul 2016, 09:00)

Klingt schlüssig - wäre da nicht eine notwendige "Übergangszeit" und Entwicklung. Um neue Technologien einzuführen - gegen sehr "etablierte" Konkurrenz und oder Gewohnheiten - ist dieses Hilfsmittel durchaus geeignet.

Wie lange wird es wohl dauern, bis alle ein "Einsehen" haben ? Mein Glaube an "menschliche Schwarmintelligenz" ist praktisch nichtexistierend. An die "Überzeugung" mittels "pekuniärer Argumente" könne etwas beeinflusst werden, entspricht dagegen jahrzehntelanger Beobachtung und Erfahrungen. :D


Ich nutze mein Fahrzeug solange, wie ich weiss dass ich damit schneller auf der Arbeit bin als mit anderen Transportmitteln.

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