Elektroautos.

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Teeernte
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Mo 28. Mai 2018, 10:39

garfield336 hat geschrieben:(28 May 2018, 11:22)

Nun die Wirtschaft mus aber drehen, deshalb werden von staatlicherseits ständig neue Subventionen erfunden um die Menschen zum Neuwagenkauf zu bewegen.

das halte ich für eine grössere Umweltsünde als wenn ein einzelner mit einem Diesel in die Innenstadt zu fahren. :|

Und warum ein Luxusgut subventionniert werden sollte, werde ich wohl nie verstehen.


Wie soll man den Wohlstand (Geld) sonst abkassieren (Verbrauchen?)

Leute kauft goldene Kämme ? ... lasst dafür lange Haare wachsen...

....noch mehr Steuern ? ...die Quote ist bereits 50%... und die Sparquote vom Netto (bei den Verdienern) ist auch schon bei über 15%...., die Inflation bei 2%.....


Wohin also mit dem Geld ???
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Elektroautos.

Beitragvon garfield336 » Mo 28. Mai 2018, 11:02

Teeernte hat geschrieben:(28 May 2018, 11:39)

Wie soll man den Wohlstand (Geld) sonst abkassieren (Verbrauchen?)

Leute kauft goldene Kämme ? ... lasst dafür lange Haare wachsen...

....noch mehr Steuern ? ...die Quote ist bereits 50%... und die Sparquote vom Netto (bei den Verdienern) ist auch schon bei über 15%...., die Inflation bei 2%.....


Wohin also mit dem Geld ???


Wohin der Staat sein Geld stecken sollte? z.b. in den Ausbau des öffentlichen Verkehrs und Infrakstruktur.

Warum aber Privat PKW subventiionnert werden sollte verstehe ich nicht.

Und ja die Steuern sind zu hoch.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Mo 28. Mai 2018, 11:34

garfield336 hat geschrieben:(28 May 2018, 12:02)

Wohin der Staat sein Geld stecken sollte? z.b. in den Ausbau des öffentlichen Verkehrs und Infrakstruktur.

Warum aber Privat PKW subventiionnert werden sollte verstehe ich nicht.

Und ja die Steuern sind zu hoch.


Beim Öffentlichen Verkehr ist bereits (von der Menge) ein Optimum erreicht. (Leerfahrten).

Bei PKW werden die Fahrzeuge - die man NICHT rund um die Uhr gebrauchen kann - subventioniert. Dass das Batterieauto nur 50% des Tages genutzt werden KANN - bringt doch bereits eine Einsparung des Verkehrs - und eine ABSCHÖPFUNG eines Propaganda-WERTES mit sich.

Bei 60-80.000 Eu VK....INKLUSIVE 19 %. MWST. ist es doch NUR eine Steuerminderung (von 25% , einem VIERTEL der 19%) . Mit dem Preis des E-Autos ist es doch nicht getan......der muss auch noch die TANKSTELLE selber kaufen !

Es folgt noch ein Aufschwungprogramm ElektroHandwerker von min 10.000 Eu.... + 19%. Mehrwert (Ladegerät zu Hause).......und jeweils das Selbe auf Arbeit und nochmal einen Anteil im Handel.

Siehe - eine E-Dose macht WERBUNG für den Kurs und VERTRAUEN in die REGIERUNG. (in D durch Propaganda...in CN durch ordere de Mufti).... und ist mit WEITEREN Investitionen von über 10 % des Kaufpreises verbunden.... was insgesamt nur HALBTAGS verwendbar IST..

Doppelt so teuer....und nur 50% der Zeit verwendbar. Abschöpfung von 75% Preis/Nutzen. Da nutzt auch eine Staatsförderung von 2000 eu und eine der Hersteller von 2000 eu (die kalkuliert der Hersteller oben drauf). = 4000 eu

Statt nem Pferd gibts fürs Doppelte einen E-Esel...der den halben Tag stehen MUSS.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Positiv Denkender » Di 29. Mai 2018, 16:11

garfield336 hat geschrieben:(28 May 2018, 12:02)

Wohin der Staat sein Geld stecken sollte? z.b. in den Ausbau des öffentlichen Verkehrs und Infrakstruktur.

Warum aber Privat PKW subventiionnert werden sollte verstehe ich nicht.

Und ja die Steuern sind zu hoch.


In den Ausbau von Straßen sollte man investieren . Autobahnen wie die 281 fertigstellen . Wäre diese BAB fertig würden
hunderttausend Autos täglich aus dem Stadtverkehr rausgehalten.
Das begreifen einige selbsternannten Radfahrer hier im Forum nicht .
Übrigens wer mit dem Fahrrad fahren will, fährt auch . Niemand hindert ihn daran, außer eventuell andere Radfahrer
durch skrupellose egoistische Fahrweise , mit dem Hang bewusst Verkehrsregeln zu missachten .
Wer behauptet durch mehr Radwege würden mehr Menschen aufs Rad umsteigen träumt .
Radwege sind reichlich vorhanden bis auf wenige Ausnahmen nicht einmal zu 5 % ausgelastet ..
Es würde vollkommen ausreichen wenn vorhandene Fahrradwege in einem besseren Zustand gebracht würden .ÖPNV stößt schon jetzt an seine Grenze . kein Geld die Straßen sind zu eng .
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Positiv Denkender » Do 31. Mai 2018, 15:40

immernoch_ratlos hat geschrieben:(02 May 2018, 09:29)

Nun H2O ich verstehe ja schon Ihren Unwillen - doch einfach "Fraunhofer ISE" zu ignorieren, ist wenig klug. Da wären zunächst einmal die Quelle : Fraunhofer ISE "ENERGY CHARTS"Das man deren Forschung und Veröffentlichungen hier weitgehend ignoriert wundert mich bei so manchem User hier überhaupt nicht. Für jeden Fake, der sich gegen die EE richtet, zu haben, aber wissenschaftlich zustandegekommene Ergebnisse "einfach untern Tisch fallen lassen".

Was es daran zu deuteln gibt, kann ich nicht verstehen. Wer allerdings auch auf anderen Gebieten "seine ganz eigenen Wissenschaft" über alles stellt, muss das folgende selbstverständlich ignorieren - wie auch schon bei anderen "Diskussionen" hier (z.B. "Drohende Fahrverbote) :Die Behauptung, D sei unverhältnismäßig an EE "interessiert" stimmt leider schon lange nicht mehr. Quelle : statista "Verteilung des weltweiten Energieverbrauchs aus Erneuerbaren Energien nach Sektoren im Jahr 2015"Wie sehr "andere" (mit massiven Eigeninteressen die nicht bei Solarenergie liegen) zeigt dieser kritische Artikel :Da das Thema hier eigentlich "Elektroautos" ist, dürfte diese Einschätzung "2040 wohl 280 Millionen Elektroautos" (Zeitgleich werde sich jedoch die Gesamtzahl an Autos von einer Milliarde auf zwei Milliarden verdoppeln.) Vielleicht hilft ja auch diese Adresse Quelle : SOLARFY "Max-Planck-Institut für chemische Energiekonversion" denen weiter, die tatsächlich an Fakten interessiert sind...

Ach ja, hier noch mehr zum ignorieren :

Heute in einem Zeitungsinterview mit dem Infrastruktur Vorstand der SWB . In Bremen fahren zur Zeit ca 300 E Autos.
Zum Glück für die Hansestadt .Einen massenhaften Einsatz von E Fahrzeugen könnte man nicht verkraften .
Dafür ist das Netz nicht ausgebaut .
Wären Autokäufer massenhaft auf E Autos umgestiegen wäre das Stromnetz zusammengebrochen .
Soviel zu deiner Anschuldigung Autofahrer die Autos mit Verbrennungsmotoren fahren hätten Fahrverbote selbst verschuldet.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Raskolnikof » Do 31. Mai 2018, 16:10

Was du aber auch ständig "gerade heute" in der Zeitung liest... Mekwürdig nur, dass du nie einen Link für deine abstrusen Behauptungen bringst. Heute ist doch jede Tageszeitung online. Komisch, dass ich da trotz intensiver Suche im Netzt nicht finde.
PD, du behauptest viel wenn der Tag lang ist.

Merke: Das Netz wird ausgebaut, wenn der Strombedarf tatsächlich in astronomische Höhe steigt. Im Gegensatz zu Oslo, wo die halbe Stadt z.Z. umgegraben wird ist das bei uns wesentlich einfacher, da die Stromleitungen bereits seit Jahrzehnten in Leerrohren verlegt werden. Derzeit gibt es keinen Grund für Panik wie du sie hier schürst.
Stell dir vor die Liebe deines Lebens geht an dir vorbei
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Positiv Denkender » Do 31. Mai 2018, 16:22

Raskolnikof hat geschrieben:(31 May 2018, 17:10)

Was du aber auch ständig "gerade heute" in der Zeitung liest... Mekwürdig nur, dass du nie einen Link für deine abstrusen Behauptungen bringst. Heute ist doch jede Tageszeitung online. Komisch, dass ich da trotz intensiver Suche im Netzt nicht finde.
PD, du behauptest viel wenn der Tag lang ist.

Merke: Das Netz wird ausgebaut, wenn der Strombedarf tatsächlich in astronomische Höhe steigt. Im Gegensatz zu Oslo, wo die halbe Stadt z.Z. umgegraben wird ist das bei uns wesentlich einfacher, da die Stromleitungen bereits seit Jahrzehnten in Leerrohren verlegt werden. Derzeit gibt es keinen Grund für Panik wie du sie hier schürst.

Ich habe mich doch daran gewöhnt dass du Hinweise auf Zeitungsartikel nicht anerkennst . Trotzdem finde ich es anerkennenswert
das du mir zutraust alle diese Berichte erfunden zu haben .
Die Überschrift lautet Bremen muss nachrüsten . Stromnetz verkraftet nicht viele E Autos.
Es geht nicht darum was man noch verbessert sondern was zur Zeit möglich ist .Und zur Zeit wäre es eben nicht möglich
wenn tausende E Autos am Netz aufgeladen würden .
Nochmals ich lese Zeitung dafür kaufe ich diese Blätter . Übrigens der Herr der das gesagt hat heißt Torsten Köhne.
Er hat auch gesagt weiter auf E Antrieb zu bauen und 46 öffentlich zugängliche Ladesäulen bis Ende des Jahres bauen .
Nur bevor das nicht ausgebaut ist nützt es den heutigen Autofahrern nichts die durch Fahrverbote daran gehhindert werden
in ihrem Wohnort von A- nach B zu fahren oder eben gezwungen wird riesige Umwege zu fahren .
Nehme es endlich zur Kenntnis, dass die heutigen Autofahrer nur kaufen konnten was die Autoindustrie bisher angeboten
hat und was sich auf Millionen von km bewährt hat .Fakt ist Autos mit E Motoren stecken in der Versuchsphase .
Nichts gegen einzuwenden wenn du dich als Versuchskaninchen zur Verfügung stellst .Nur das hättest du schon lange tun können wo
du doch von den E Autos die auf dem Markt sind überzeugt bist und keine Probleme beim Aufladen der Akkus siehst .Deine groteskeste Behauptung : jeder WÉT dürfte ohne Einvernehmen der Hauseigentümergemeinschaft in einer Gemeinschaftsgarage
eine Ladesäule anbringen . Mag bei dir so sein bei anderen nicht .
Zuletzt geändert von Positiv Denkender am Mo 4. Jun 2018, 16:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Raskolnikof » Do 31. Mai 2018, 17:47

Positiv Denkender hat geschrieben:(23 May 2018, 14:47)
Mein Auto steht in einer Gemeinschaftsgarage Sicher wirst du aufklären können wie man das Aufladen der Batterien dort verrechnen soll ? Übernimmst du die Kosten dafür ? Oder glaubst du sogar die Mitbewohner würden damit einverstanden sein die Stromkosten wie bisher als Gesamtkosten zu akzeptieren ?

Einmal unabhängig davon, was die Eigentümer eines Mehrparteienhauses beschlossen haben: Was spricht dagegen, wenn eine Mietpartei an seinem Stellplatz in der gemeinschaftlichen Tiefgarage auf eigene Kosten eine Lademöglichkeit für sein Elektroauto vorsieht und die entsprechende Installation ein Fachbetrieb vornimmt? Dank der heute verfügbaren intelligenten Stromverbrauchszähler, s.g. Smart-Meter, wäre dies ohne jeden Mehraufwand (Zählerablesung und Verrechnung entfällt) für die Hausverwaltung möglich. Egal, von welcher Stromleitung die Stichleitung zur Stromsteckdose abgezweigt wird, belastet wird damit nur der Strommobilist.
Neuere Wohnhäuser sind häufig schon mit Smart-Metern ausgerüstet. Bei uns in Oldenburg z.B. werden die bei Neuinstallation oder Tausch nur noch verbaut. Die s.g. Smart-Funktionen werden z.Z. noch nur auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden geschaltet.

Also, was spricht aus deiner Sicht gegen die Montage einer Lademöglichkeit in einer gemeinschaftlichen Tiefgarage?
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Teeernte » Do 31. Mai 2018, 19:07

Raskolnikof hat geschrieben:(31 May 2018, 18:47)

Einmal unabhängig davon, was die Eigentümer eines Mehrparteienhauses beschlossen haben: Was spricht dagegen, wenn eine Mietpartei an seinem Stellplatz in der gemeinschaftlichen Tiefgarage auf eigene Kosten eine Lademöglichkeit für sein Elektroauto vorsieht und die entsprechende Installation ein Fachbetrieb vornimmt? Dank der heute verfügbaren intelligenten Stromverbrauchszähler, s.g. Smart-Meter, wäre dies ohne jeden Mehraufwand (Zählerablesung und Verrechnung entfällt) für die Hausverwaltung möglich. Egal, von welcher Stromleitung die Stichleitung zur Stromsteckdose abgezweigt wird, belastet wird damit nur der Strommobilist.
Neuere Wohnhäuser sind häufig schon mit Smart-Metern ausgerüstet. Bei uns in Oldenburg z.B. werden die bei Neuinstallation oder Tausch nur noch verbaut. Die s.g. Smart-Funktionen werden z.Z. noch nur auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden geschaltet.

Also, was spricht aus deiner Sicht gegen die Montage einer Lademöglichkeit in einer gemeinschaftlichen Tiefgarage?


Bei BEGRENZUNG der Kabeldurchmesser - sollten alle Gleich behandelt ....keiner Bevorzugt werden.

Ist KEINE Begrenzung gegeben - (Kupferplatte) sollte nach Abschluss einer Versicherung für die Allgemeinheit die höhere Gefährdung ....begegnet sein. Die Höheren Kosten (Abnahmen) muss natürlich der Abnehmer - auch wenn vom EVU im voraus gewünscht...zahlen.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 1. Jun 2018, 16:53

Raskolnikof hat geschrieben:(31 May 2018, 18:47)

Einmal unabhängig davon, was die Eigentümer eines Mehrparteienhauses beschlossen haben: Was spricht dagegen, wenn eine Mietpartei an seinem Stellplatz in der gemeinschaftlichen Tiefgarage auf eigene Kosten eine Lademöglichkeit für sein Elektroauto vorsieht und die entsprechende Installation ein Fachbetrieb vornimmt? Dank der heute verfügbaren intelligenten Stromverbrauchszähler, s.g. Smart-Meter, wäre dies ohne jeden Mehraufwand (Zählerablesung und Verrechnung entfällt) für die Hausverwaltung möglich. Egal, von welcher Stromleitung die Stichleitung zur Stromsteckdose abgezweigt wird, belastet wird damit nur der Strommobilist.
Neuere Wohnhäuser sind häufig schon mit Smart-Metern ausgerüstet. Bei uns in Oldenburg z.B. werden die bei Neuinstallation oder Tausch nur noch verbaut. Die s.g. Smart-Funktionen werden z.Z. noch nur auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden geschaltet.

Also, was spricht aus deiner Sicht gegen die Montage einer Lademöglichkeit in einer gemeinschaftlichen Tiefgarage?

Du ruderst zurück ? Es ging zu erst einmal darum dass alle Miteigentümer einverstanden sein müssen, denn die Garage gehört außer
den Stellplätzen selbst der Eigentümergemeinschaft . Stromkabel müssten von Hausstromleitungen abgezweigt werden und über
Gemeinschaftseigentum gelegt werden .Außerdem müsste die gesamte Stromversorgung der Wohnanlage höher abgesichert werden wenn
dort 14 Autos Strom tanken würden . Hinzu kommen 4 Stellplätze außerhalb. Auch dorthin müssten Kabel gelegt werden
und Säulen angebracht werden . Alles in allem würde für 18 Stellplätze eine hohe 5 stellige Summe zusammenkommen .
Es geht nicht um neuere sondern um unsere Wohnanlage (30 Jahre ) und es geht mal wieder um deine Besserwisserei in dem du bestreitest das das anbringen solcher Anschlüsse (genau wie Sattelitenschüssel ) durch Beschlussfassung der Eigentümergemeinschaft genehmigt werden müssen .Wird es nicht warum auch .
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Negator » So 10. Jun 2018, 19:48

Recte dicis.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Raskolnikof » Mo 11. Jun 2018, 14:01

@ PD: Ich sprach von einem Wohneigentümer, nicht von 14 in eurer Gemeinschaftsgarage. Da ließe sich heute wunderbar eine Lösung kostengünstig für den Besitzer eines Stromers finden, ohne dass das Gemeinschafts-E-Netz kostenmäßig belastet wird. Ich nannte bereits den Smart-Zähler. Mache dich doch erst einmal kundig, bevor du hier unqualifiziert postest.
Und wenn wie in deinem Fall alle 14 Nutzer eurer Garage eine Möglichkeit der Aufladung eines Stromers haben wollen? Dann ist es doch noch am Einfachsten. Ein Fachbetrieb legt eine entsprechend starke Leitung in den Keller und jeder bekommt seine Lademöglichkeit. Die Rechnung geht dann durch 14. Wo ist dein Problem?
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Mo 11. Jun 2018, 14:39

@ Raskolnikow

Vor einigen Wochen hatte ich mich "schlau gemacht" in Sachen Hausanschluß. Dabei habe ich heraus gefunden, daß jede Lade-Infrastruktur, die über einen Anschluß 230 V 1-phasig, 16 A hinaus geht, der Genehmigung durch das E-Werk oder den Betreiber des Stromnetzes genehmigt werden muß. Das sind 3,7 kW Höchstwert für jeden Anschluß dieser Art..

Der Grund dafür ist ja klar: Eine Ladeeinrichtung zieht doch einige Stunden ganz erhebliche Leistungen, für die das Netz nicht ausgelegt wurde. Statistik des Zugriffs hin oder her... wenn in Ihrem Vorschlag 18 Fahrzeuge zugleich geladen werden, dann sollen dort 66 kW für diesen neuen Zweck zusätzlich angeliefert werden. Man stelle sich vor, daß in der Wohnstraße 20 oder 30 solcher Häuser liegen, die den gleichen Bedarf haben. Mit Wurzel aus 2 im Nenner des Höchstbedarfs bestimmt man in etwa den Effektivwert des Bedarfs, der durch die Statistik des Zugriffs entsteht. Dann müßte das E-Werk nur für diese Straße mit 30 Häusern eine Zusatzkapazität der Zuleitung von 30 X 66 kW / SQRT (2) = 1,4 MW vorhalten. Und das dann noch ohne Genehmigungspflicht!

In der Praxis wird es so weit nicht kommen, weil sicher nicht sämtliche 18 Nachbarn je Haus auf batterieelektrische Fahrzeuge umsteigen werden. Aber da könnten auch einige Nachbarn auf den Gedanken kommen, daß sie eine Genehmigung für Lade-Infrastruktur mit deutlich höherer Ladeleistung aus dem Drehstromnetz beantragen sollten... vielleicht 20 kW. Ich breche das hier jetzt ab... das technische Problem durch zusätzliche Netzlast werden Sie sicher erkannt haben.

Na, das gibt eine Riesenbuddelei der Kabelverleger...
Zuletzt geändert von H2O am Mo 11. Jun 2018, 15:47, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Raskolnikof » Mo 11. Jun 2018, 14:46

Die Energieversorgungsunternehmen stehen da "Gewehr bei Fuß". Solange es nur einzelne Autofahrer sind die sich einen Stromer zulegen sehen die keine Probleme. Und wenn dann irgendwann die "breite Masse" sich einen Stromer zulegt wird nur selten gebuddelt werden müssen. Bereits seit vielen Jahren werden Stromleitungen in Leerrohren verlegt, sogar bei uns im ländlichen Raum. Dass dafür ganze Straßenzüge aufgebuddelt werden müssen wird eher die Ausnahme als die Regel sein.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Mo 11. Jun 2018, 15:58

Dann wohnen Sie aber in einer fortschrittlichen Gemeinde! In Bremen wird gebuddelt auf Teufel komm' 'raus!. Heute die TELEKOM, morgen Fernsehkabel und übermorgen die Fernheizung. Au verflixt, das E-Werk hatte ich doch glatt vergessen... und die Glasfaser der TELEKOM und Gasleitugen und Wasserleitungen und Abwasserkanäle....:D

Womöglich haben wir den am sorgfältigsten umgegrabenen Untergrund Deutschlands?
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Re: Elektroautos.

Beitragvon Raskolnikof » Mo 11. Jun 2018, 17:51

Ja nun, Bremen...
In Friedrichsfehn (Gemeinde Edewecht) bei Oldenburg ist Glaskabel für schnelles VDSL gelegt worden. Auch das Kabelnetz von Kabel Deutschland/Vodafone wurde erneuert. Gebuddelt wurde da nur bei den Verteilerkästen. Die Bürger kamen da fast nicht hinter und wunderten sich, dass ihnen plötzlich schnelles Internet angeboten wurde.
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Mo 11. Jun 2018, 20:40

Warum immer die selben und schon beantworten Frage auftauchen, sagt einiges darüber aus wie sehr es womöglich die reale Welt nicht wirklich schafft bis zu den eigenen Gehirnwindungen vorzudringen.

Wie schon zum internen Beitrag mal verlinkt, gibt es längst klare Reglungen was die Ladepunkte angeht : Verordnung über technische Mindestanforderungen an den sicheren und interoperablen Aufbau und Betrieb von öffentlich zugänglichen Ladepunkten für Elektromobile (Ladesäulenverordnung - LSV) Dazu nochmal die Bundesnetzagentur : "An­zei­ge von La­de­punk­ten"

Was die Stromversorgung angeht - über Kabel - Ringeinspeisung Niederspannung 3 Phasen je 400V, Phase gegen N 230 V 50 Hz. Mein und nicht nur mein Hausanschluss (Einfamilienhaus) ist mit NH-Sicherungen 80A versehen. Landwirtschaftliche Betriebe die ebenfalls an diesem "Ring" hängen, haben entsprechend höher Absicherungen. Gerade diese haben teilweise über entsprechend große Drehmomentmotore regulär hohe Einschaltströme. Durchlauferhitzer und ähnliche Großgeräte sind normaler Bestandteil der Versorgung. Der tatsächliche Leistung die ein Netz zu bewältigen hat, entscheidet der bei der Auslegung anzusetzende Gleichzeitigkeitsfaktor. Sollte die Häufung von Großgeräten ein Problem darstellen - hier geht es ja um genehmigungspflichtige Ladepunkte, wird eine entsprechendes Schaltregime lange bevor neue Kabel verlegt werden müssen, zur Anwendung kommen. Ein Prozess, der sich über Jahre hinziehen dürfte. Selbst bei den derzeitigen Zuwachszahlen von e-Mobilen haben alle Beteiligten reichlich Zeit, sich darauf einzustellen.

Dieser ganze Blödsinn der "irgendwann" mal 46 Millionen e-Mobile annimmt, zeigt lediglich über welchen Mangel an Fachkompetenz diese Schreiber allesamt verfügen. E-Technik ist in D die wohl am meisten "geregelte" Kunst. Es gibt da schlicht keine Lücken. Längst ist aus der "DIN-Norm" die übergreifende "Europäische Norm EN xxxxx" geworden.

Was die mögliche Leistung angeht - bei Ladepunkten müsste man auch den cosϕ kennen - ohmsche Last angenommen : P = 400V * 1,732 (Verkettungsfaktor) * 80A * 1 ergibt 55,4 kW

Darauf ist das Netz über einen vorgegebenen Gleichzeitigkeitsfaktor auch aus gelegt. Nimmt man 11 kW Ladeleistung - also P = 400V * 1,732 (Verkettungsfaktor) * 16A * <1 (kann man auch ersetzen durch 692,8 V x I x 0,xx) könnte ich problemlos 4 Fahrzeuge laden oder eben x Fahrzeuge könnten an x Hausanschlüssen gleichzeitig geladen werden. Reicht das betroffene Netz - nach mutmaßlich Jahren - nicht mehr aus, wird das betroffenen EVU größtes Interesse zeigen seine "Ware" elektrischen Strom zu verkaufen und die entsprechenden Voraussetzungen schaffen.

Existieren in einem solche Netz eine entsprechende Anzahl von PV-Anlagen wird tagsüber ein Teil der Ladeleistung "intern" bereitgestellt. Sind diese PV-Anlagen mit Speichern ausgestattet - die können ja auch heute schon im Verbund betrieben werden - ist damit auch nach Sonnenuntergang ein Teil der benötigten Energie ebenfalls "intern" lieferbar.

Das für mich zuständige EVU betreibt sowohl eigene PV-Anlagen, aber auch WEA bzw. wird mit EE beliefert. Der lokale "Energiemix" wird allerdings weiter vom nächsten Kohlekraftwerk bestimmt. Doch auch das dortige EVU besitzt sehr große PV-Anlagen die auf einer ehemaligen Deponie installiert ist. Alle wollen Strom verkaufen und haben die Möglichkeit Überschüsse "zwischen zu lagern". Wer damit zuerst liefern kann, wird das tun, was Unternehmen generell tun - seine Ware höchst bietend verkaufen. Da kommen e-Mobile gerade recht.

Dieser Pessimismus der hier von einigen verbreitet wird ist weitgehend unbegründet. Hier wächst etwas in den nächsten Zehn Jahren heran. Je mehr EE dabei eine Rolle spielen, desto günstiger ist für D die Situation.

Persönlich mit gerade einmal 4.500 km/a komme ich auf täglich 12 km im Jahresdurchschnitt. Da ich und nicht nur ich - ich brauche nur meine Umgebung betrachten - an einigen Tagen in der Woche NULL km fahre, ist es selbst bei einer einphasigen Ladung problemlos möglich im Sommerhalbjahr komplett meinen "Fahrstrom" aus meiner PV zu decken. Mein sowieso vorhandenes Smartmeter könnte durchaus auch die Ladeleistung in der übrigen Zeit zu Niedrigtarifen decken.

Wenn per 100km 25 kWh anfallen - damit überbiete ich alle Herstellerangaben "um auf der sicheren Seite zu sein" (und die dummen Bemerkungen gleich mit zu erledigen) müsste ich für 4.500 km/a 45 x 25 kWh/a = 1.125 kWh für den "Fahrbetrieb" einkalkulieren. Meine PV hat bereits im April diese Energiemenge geliefert - in allen 7 Jahren - sorry 2013 waren es "nur" 1.052 kWh - einfach auf 12 Monate umgelegt sind das weniger als 100 kWh also 30 € mtl.

Ich werde diesen dummen Pessimismus der hier ständig verbreitet wird in dieser Sache absolut nicht verstehen. Es gibt da ganz andere "Baustellen" wo deutlich mehr Pessimismus angesagt ist.
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: Elektroautos.

Beitragvon immernoch_ratlos » Di 12. Jun 2018, 12:47

Na wenn es Europa nicht schafft - Asien - hier Japan hat offensichtlich begriffen :
Quelle : FAZ (11.06.2018) hat geschrieben:Nissan Note : Eine Brücke von Hybrid- zu E-Antrieb
Er ist zwar noch immer das erfolgreichste Elektromodell der Welt. Doch mit dem Leaf und ein paar Nutzfahrzeugen mit Akkuantrieb kann Nissan die Masse nicht elektrisieren. Deshalb haben die Japaner als Zwischenschritt ihre E-Power-Technologie entwickelt, bei der ein kleiner Benziner als Generator läuft und den Strom für einen Elektromotor erzeugt. In ihrer Heimat ist das überraschend erfolgreich. Vor allem dieser Technik ist es neben dem relativ üppigen Platzangebot zu verdanken, dass der bei uns weitgehend erfolglose Kleinwagen Nissan Note in Japan den Bestseller Toyota Prius von der Spitze der Zulassungstabelle verdrängt hat.
Nicht wirklich neu diese Technologie "Serieller Hybrid mit Verbrennungsmotor" und es ist auch nicht das erste oder zweite mal, dass ich mich dazu äußere. Nur war bislang kein für mich erschwingliches Model am Start. Nochmal für alle die das nicht nur wieder zum Anlass für Totalablehnung verstehen - aus dem WIKI "Hybridelektrokraftfahrzeug"
WIKI hat geschrieben:Serieller Hybrid

Bei einem seriell angeordneten Hybridantrieb, der dem klassischen dieselelektrischen Antrieb bei zum Beispiel Schiffen oder Lokomotiven entspricht, hat der zweite Energiewandler keinerlei mechanische Verbindung mehr zur eigentlichen Antriebsachse. Meist treibt aber ein Verbrennungsmotor einen elektrischen Generator an, der die Fahrenergie bereitstellt oder den Fahrakku lädt.

Die Leistungsfähigkeit der Motor-Generator-Kombination oder der Brennstoffzelle bestimmt dabei die Dauerleistung und -höchstgeschwindigkeit.

Bei kurzzeitigem höheren Leistungsbedarf können die Akkus zusätzlichen Strom liefern. Der oder die antreibende(n) Elektromotor(en) müssen immer das gesamte geforderte Drehmoment und die gesamte geforderte Leistung erbringen. Beispiele: der BMW i3 mit Range Extender, der lieferbare Fisker Karma, die Studie Opel Flextreme GT/E sowie der Prototyp Mindset.
Daran sollte sich noch etwas ändern - der "Toyota Prius" (mit dem älteren Typ - ein Firmenfahrzeug - konnte ich entsprechende Erfahrungen sammeln) - eine Akkugröße die ohne fossilen Hilfsmotor 50km/h schafft müsste das in D schon sein...

Ansonsten :
FAZ hat geschrieben:Während einer ersten Ausfahrt im verstauten Stadtverkehr von Tokio macht E-Power – im Prinzip ein serieller Hybrid, wie es ihn in der ersten Generation des Opel Ampera gab – einen guten Eindruck. Bis 20 km/h surrt der Note geräuschlos wie sein großer Bruder Leaf, von dessen erster Generation er den 109 PS starken Elektromotor übernimmt. Tritt man fester aufs Pedal oder ist der kleine Lithium-Ionen-Akku leer, schaltet sich als eine Art Notstromaggregat ein leider lauter Dreizylinder mit 1,2 Litern Hubraum und 79 PS zu, der allerdings keine mechanische Verbindung zu den Rädern hat.
Das dürfte der Knackpunkt und der erhebliche Unterschied zum "Paralleler Hybrid" oder "Leistungsverzweigender Hybrid (Mischhybrid)" sein :
FAZ hat geschrieben:Stattdessen treibt er mit vergleichsweise konstanten und verbrauchsgünstigen Drehzahlen nur den Generator an. So schwimmt man in der Stadt im Verkehr mit, und dass der Wagen 130 Kilogramm mehr Technik herumschleppt, spielt keine Rolle in einem Land, in dem auch auf der Autobahn höchstens 100 km/h erlaubt sind.

Wichtiger ist die Reichweite. Während der Leaf auch in der zweiten Generation spätestens nach 378 Kilometern an die Steckdose muss, reicht dem Note der Strom aus 35 Litern Kraftstoff für rund 1300 Kilometer. Er kommt auf 2,7 Liter Normverbrauch – für einen Benziner in dieser Klasse unerreicht und selbst mit einem Diesel schwer zu knacken. Erst recht nicht ohne mächtigen Preisaufschlag. Der fällt bei der E-Power-Variante dank des abgeschriebenen E-Motors und des kleinen Akkus recht gering aus.
Das lässt sich sicher noch auf dt. Verhältnisse anpassen - auf den Nicht-Autobahnen sind ohnedies 100km/h die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit und 130km/h für dt. Autobahnen entspräche der geltenden Richtgeschwindigkeit über die hier schon ausgiebig diskutiert wurde.

Doch wie könnte der Preis in Europa aussehen ?
FAZ hat geschrieben:Mit umgerechnet 14.000 Euro kostet der elektrisierte Note in Japan nur ein Viertel mehr als der Verbrenner und ist 10 000 Euro billiger als der Leaf. „Der Erfolg in Japan hat uns aufmerksam gemacht, und wir prüfen, ob diese Antriebskombination auch für uns in Frage kommt“, heißt es aus der Europazentrale in Brühl.
Diese Idee und eventuell eine bessere Anpassung an unserer urbanen Zonen könnte sicher auch andere asiatische Konkurrenz zu einem vergleichbaren Modell "ermuntern". Schau mer mal...
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Di 12. Jun 2018, 13:33

Ja, da kann man nicht ernsthaft meckern, meine ich. Wenn das Hilfsmaschinchen dann noch mit Erdgas / synthetischem Methan liefe, dann wäre die Kiste aus meiner Sicht zukunftssicher.

Nissan arbeitet doch sehr eng mit Renault zusammen: Da könnte urplötzlich ein bärenstarker Wettbewerber mitten in der EU antreten! Schau'n mer 'mal!
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Re: Elektroautos.

Beitragvon H2O » Mi 13. Jun 2018, 10:07

In diesem Zusammenhang ist auch die aktuelle Lage der Ladestationen in D von Bedeutung:

viewtopic.php?f=14&t=64989&p=4227865#p4227865

Da ist man mit einem der neuen Hybrid-Systeme ganz einfach auf der sichereren Seite...

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